8 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für alle Belange. Flexible Arbeitsstunden. Faire Bezahlung. 30 Tage Urlaub. Mitarbeiterevents. Am Geburtstag wird man beschenkt. Betriebsjubiläum wird gefeiert. Es wird versucht eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, was ich auch so empfinde. Es gibt jetzt neu einen Link, über den kann jeder Mitarbeiter seine Meinung, Themen, Kritiken und sonstige Anliegen anonym äußern. Es gibt kostenfreie Getränke und Kaffee.
Schade, dass wir keine Klimaanlage haben, aber das ist vom Vermieter her leider nicht machbar. Es gibt leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Aber dafür wenigstens eine jährliche Gewinn-Prämie.
Dazu fällt mir nichts konkretes ein. Und falls doch, dann würde ich das auch ansprechen.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv. Die Kollegen sind wirklich durch die Bank weg alle nett und freundlich. Wir sind hier alle beim DU. Die Chefin legt auch Wert immer wieder mit kleinen Süßigkeiten oder gemeinsamen Mittagessen das Team zu stärken. Es wird sehr auf jeden persönlich geachtet. An Geburtstagen bekommt man ein kleines Geschenk, man fühlt sich respektiert. Die Büros sind hell, freundlich und mit ansprechender Deko gestaltet.
Das Image ist gut. Die Firma ist nicht sehr bekannt, aber es wird auch darauf geachtet, dass man höflich mit Kunden und Partnern umgeht und natürlich auch mit seinen Kollegen, was aber ja auch selbstverständlich ist.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, man kann nach Absprache Home-Office machen. Es wird jede Minute Arbeitszeit aufgeschrieben, dadurch kann man auch seine Überstunden abfeiern. Man hat 30 Tage Urlaub. Alle 2 Monate kommt eine Physiotherapeutin in die Firma und macht mit jedem Übungen oder massiert. Ich kann immer pünktlich gehen.
Man wird hier geschätzt und gefördert. Man kann mit allen Anliegen zur Chefin kommen, sie hat immer ein offenes Ohr. Ihre Mitarbeiter liegen ihr am Herzen. Sie sagt natürlich auch wenn ihr was nicht passt, aber so ist es ein Geben und Nehmen. Sie freut sich, wenn man sich weiterbilden möchte und ist offen wenn man sich für andere Bereiche innerhalb der Firma interessiert.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Ich weiß ich kann auch mit ihr offen sprechen und sie bemüht sich, auch jeden fair zu entlohnen. Es gibt auch VWL und man bekommt was zur Rente. Auch wenn das Jahr gut gelaufen ist, bekommt man eine Prämie.
Die Chefin hat ein sehr großes Herz und Sie ist sehr sozial eingestellt. Wir sind auch ein digitales Büro, das heißt es fällt kaum Papier an.
Ich muss sagen ich fühle mich hier sehr wohl. Das Arbeitsklima ist wirklich sehr gut.
Kann ich wirklich nichts dazu sagen. Hier ist Gleichberechtigung.
Es ist ein kleiner Betrieb mit kurzen Dienstwegen. Also die Chefin kann man bei allen Belangen ansprechen. Sie versucht immer ihr Bestes und man merkt richtig das Sie versucht, dass alle sich wohlfühlen. Sie ist auch nur ein Mensch, Sie ist nicht perfekt. Aber ich schätze Sie sehr.
Ich finde die Arbeitsbedingungen gut. Schönes, helles, modernes Büro. Jeder hat einen Laptop und dazu zwei Bildschirme. Finde ich macht das Arbeiten angenehm. Höhenverstellbare Schreibtische. Der Drucker steht in einem eigenen Raum.
Es läuft alles über die Chefin und Sie informiert sehr viel und beruft auch immer wieder Meetings mit allen Mitarbeitern ein. Wenn es interessante oder wichtige Infos gibt setzen wir uns alle zusammen. Es gibt auch jährliche Mitarbeitergespräche.
Meiner Meinung nach wird hier jeder gleich behandelt. Fällt mir nichts negatives auf. Mir ist aufgefallen dass hier sehr viele Frauen mit Kindern in Teilzeit arbeiten. Was sehr positiv ist :)
Ich finde meinen Aufgabenbereich sehr interessant. Es macht mir Spaß.
Sobald du als Quereinsteiger oder Berufseinsteiger eingestellt wirst, hast du sehr viel potential, zu lernen. Man muss selbst natürlich auch motiviert sein.
Mitarbeitern wird nicht zugehört oder werden nicht verstanden, permanenter Arbeitsdruck, Mitarbeiter muss sich den Aufgaben auf Biegen und Brechen anpassen.
Sich selbst erstmal zurück nehmen und reflektiert an Themen rangehen. Nicht versuchen, die Mitarbeiter zu erziehen, denn erwachsene Menschen haben meistens schon Erziehung genossen.
Dauerhaft unter Stress, da zu wenig Personal und zu viel Arbeit ansteht. Es gibt Druck, der meiner Meinung nach vermieden werden hätte können.
Lob gibt es von der Geschäftsführung nur indirekt. Es wird dir direkt gesagt, wenn du was falsch gemacht hast und das dann in einem unprofessionellen Ton. Lob kriegst du leider nur über mehrere Ecken mit. Du hörst von anderen Kollegen, dass du gelobt wirst aber nur selten wird es dir direkt gesagt. Dir wird es erst persönlich von der Führung gesagt, wenn etwas nicht läuft, weil du psychisch nicht mehr kannst. Das Unternehmen braucht jeden in der Firma und lobt dich dann stark, damit du hoffentlich nicht das Unternehmen verlässt.
Man hört auch über den Flur wir andere Kollegen ihren Einlauf kriegen und fragt sich dann manchmal, ob das in dem Moment wirklich so nötig war, die Person so anzugehen. Ich denke, dass man vieles in einer ruhigen Art klären kann. Viele Menschen sind tatsächlich normal auffassungsfähig und brauchen keine bemütternde Art.
Das Image, welches in den Bewertungen dargestellt wird, stimmt nicht komplett überein. Ältere Bewertungen sind wahrscheinlich korrekt aber manches wird offensichtlich gefälscht. Kurz, nachdem eine schlechte Kununu-Bewertung abgegeben wurde, erscheinen urplötzlich zeitgleich drei Bewertungen aus der IT, obwohl die meisten in der Abteilung bereits Bewertungen abgegeben haben.
Azubis die erst gekommen sind und die Firma noch nicht kennen, sollten schon eine Bewertung abgeben. Natürlich nur, während ein Ausbilder auf die Bildschirme geschaut hat. Absolut nicht objektiv. Für mich macht es keinen Sinn. Worauf soll man Feedback geben, wenn man die ganzen Fassaden der Firma noch nicht miterlebt hat?
Stress hört nicht nach Feierabend oder Wochenende auf.
Krank ist nicht gleich krank sein.
Bist du mental nicht gut dran, wegen der dauerhaften Belastung und redest offen mit der Geschäftsführung darüber, dann kriegst du ein paar Tage Überstunden frei. Meldest du dich danach aber krank, weil du noch immer nicht in der Lage bist, zu arbeiten, fragt die Chefin dich am ersten Krankheitstag, ob du dir nicht doch einen anderen Job suchen solltest.
Sie sind flexibel für den Arbeitgeber, er setzt die Mitarbeiter so ein, dass es dem Unternehmen passt, aber muss der Arbeitnehmer irgendwohin, dann muss es entweder in der Pause erledigt werden oder man muss sich eine unschöne Tonlage anhören.
Man kann persönlich sehr viel mitnehmen aber die Weiterbildung wird eben dann gemacht, wenn es für die Firma relevant ist. Ausbilderschein, weil ein Ausbilder gebraucht wird. Bestimmte fachliche Weiterbildungen, weil da das Fachwissen fehlt für die Aufgaben.
Ich beschwere mich nicht über mein Gehalt. Ich fand es war ein gutes Einstiegsgehalt für meine Situation.
Prämien werden auch ausgezahlt, aber erst dann, wenn das Projekt zuende ist bzw. sich die Prämien angesammelt haben und nicht im laufenden Monat, in dem die Prämie entstanden ist. Fand ich bisschen unübersichtlich auf den Gehaltsabrechnungen.
Ich hab mich mit den meisten gut verstanden. Wurde auch von einigen Kollegen gelobt und einige haben versucht mich aufzumuntern, weil man mir angemerkt hat, dass es mir nicht gut geht.
Was ich beobachten konnte, sind Sachen wie, Kollegen reden über Kollegen schlecht hinter dem Rücken, Kollegen reden schlecht über die Geschäftsführung aber schleimen sich gleichzeitig bei ihr ein, Kollegen sehen, dass eine Situation nicht gut ist aber können den Mund nicht aufmachen, weil ihnen der Job/Meinung der Geschäftsführung zu wichtig ist.
Manche Kollegen wollen sich auch einfach nur aus jeglichem Drama raushalten und geben entsprechend nicht deren Meinung ab - versteh ich komplett, ich war auch so.
Ich hab das Gefühl gehabt, man müsste aufpassen was du sagst, denn es könnte umgedreht werden und gegen dich verwendet werden.
Ich hab in meinem Kündigungsgespräch mein Feedback der Chefin gesagt, aber als Antwort kam jedes mal "Dann passt du nicht zu PLUSpoint, hier wird jeder gebraucht" und der Grund meiner Kündigung wurde offen den anderen Kollegen mitgeteilt, obwohl es ein sehr sensibles Thema ist und nicht mit mir abgesprochen wurde.
Es wurde sich über mich aufgeregt, weil ich im Krankenstand bin, ohne direkt zu verstehen wieso und woher das kommt.
Es werden schlechte Kununu-Bewertungen runtergenommen, weil diese angeblich unwahr sind. Der Kununu-Score ist nicht repräsentativ: PLUSPoint zwingt Mitarbeiter dazu, (gute) Bewertungen zu schreiben oder erstellt innerhalb weniger Tage mehrere 5 Sterne Bewertungen. Das ist nicht richtig und so schafft man kein ehrliches Image.
Sie ist definitiv nicht in der Position, sich medizinische Urteile zu erlauben. Das ist nur verletzend und man kriegt als Mitarbeiter das Gefühl, nicht verstanden zu werden.
Alle technische Geräte funktionieren meist gut zum Arbeiten. Büros sind sehr modern. Es gibt halt keine Klima aber es wurden dafür Ventilatoren besorgt.
Was ich nicht so ganz gut fand, war, dass wir als Mitarbeiter den Raum in dem wir täglich Arbeiten nicht ganz selbst gestalten konnten. Wenn der Mülleimer nicht auf der linken Seite sondern auf der rechen Seite stand, wurde er von der Geschäftsführung wieder auf die linke Seite gestellt.
Ich verstehe, dass alles seinen Platz hat und sehr auf die Ordnung geachtet wird, aber das hat mir das Gefühl gegeben, mich nicht komplett wohl zu fühlen, weil Mitarbeiter ihren Platz nicht so einrichten dürfen, wie sie möchten.
Es gibt viel Struktur im Unternehmen, zumindest in meinen Aufgaben war es so. Viel wird im Arbeitsbereich geplant und deshalb ist es gut, immer auf dem richtigen Stand zu bleiben.
Wenn es positive Neuigkeiten gab, wurde es allen erzählt. Egal ob in Online Meetings oder persönlich.
Die letzten Monate hatte man aber gesehen, dass trotzdem einiges an Kommunikation oder Struktur fehlt.
Allgemeine Fragen wie, dürfen Azubis während der Arbeitszeit lernen oder wie wird mit denen umgegangen in Form von innerbetrieblichen Lernstunden, waren noch nicht geklärt und konnte nicht richtig entschieden werden. Wurden jedoch Themen geklärt, wurde es nicht allen Beteiligten Kollegen (Ausbilder) und Azubis übermittelt.
Wenn man offen mit der Geschäftsführung wegen persönlichen Angelegenheiten oder Krankheitszuständen redet, dann hat sie es einfach offen den anderen Kollegen mitgeteilt. Egal, ob es für dich zu persönlich war oder nicht, danach wurde nicht gefragt.
Wenn du dich krank gefühlt hast und nicht weiter arbeiten konntest, wurde dir ein sehr negatives Gefühl vermittelt, dass es schlecht ist, krank zu sein. Für mich entstand der Druck, sich trotz Krankheit nicht mehr krank zu melden.
Jeder hat seine Lieblinge und das merkt man im Verhalten der Personen.
Meine Aufgaben waren interessant und ich konnte auch sehr viel lernen, wofür ich dankbar bin.
Die Aufgaben habe ich gerne gemacht, bis sie eben zu viel wurden.
Die meisten der Kolleg:innen und die ergonomischen Arbeitsplätze.
Das ich an dieser Bewertung ständig etwas Ändern muss, weil sie ständig gemeldet wird ... get a grip! + Alles was ich oben ausführlich beschrieben habe.
Ich möchte allerdings noch ergänzen, dass der Umgang von Führungskräften mit den untergebenen Mitarbeitenden meiner Meinung nach fragwürdig ist. Dadurch kam es zu Konversationen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, die ich mit erleben musste, die mich als Emphatischen Menschen sehr belastet haben.
Zudem finde ich es besonders Schade, dass ein Arbeitgeber, der Produkte und Dienstleistungen für Personalabteilungen anbietet einen solche Umgang mit seinen Mitarbeitenden pflegt.
Ein zwar radikaler aber meiner Meinung nach nötiger Schritt wäre es die Geschäftsführung zu wechseln. Kritik, auch wenn sie nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses geäußert wird, sollte ernstgenommen werden.
Beziehungen zwischen den Kolleg:innen waren ok bis sehr gut, was eigentlich für eine gute Atmosphäre sorgt. Diese wurde allerdings durch einen nach meinem Dafürhalten unpassenden Führungsstil stark geschädigt.
Motivation in diesem Unternehmen passiert mMn vor allem durch die emotionale Ansprache des Altruismus der Mitarbeitenden. Dies führt meiner Erfahrung nach dazu, dass Mitarbeitende über ihre Grenzen hinausgehen und mehr Leisten als die Vertraglich zugestimmt haben zu tun. Anreize, mit denen Unternehmen typischerweise ihre Mitarbeitenden Motivieren, gibt es wenige. In meinem Fall führte dies zu einer Erhöhten Stressbelastung, auch einige Kolleginnen berichteten mir im privaten Gesprächen, dass es Ihnen genau so ergehe. Das Unternehmen sollte unbedingt versuchen im Markt proaktiv zu agierten. Ständiges reaktives verhalten hat bei mir persönlich zu Unzufriedenheit geführt. Den dies führt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre, bei der niemand so wirklich weis wo es hingeht und was Sache ist.
Das Image der Firma ist besonders bei ausgeschiedenen Personen schlecht. Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Image auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht ist, die dort noch beschäftigt sind, auch wenn diese das natürlich nicht so deutlich zugeben können. Wie man an meinen Ausführungen oben erkennen kann, stimmt dieses Image mit meinen Erfahrungen überein.
Flexibilität wird viel angepriesen. Aber an Tagen, an denen man einen Arzttermin hat Urlaub oder Überstunden frei zu bekommen ist für mich Normal und kein Zeichen von Flexibilität. Ansonsten gibt es meines Erachtens da nicht viel. Meiner Erfahrung nach war die Einteilung der Arbeitszeit nicht flexibel. Meist werden meiner Erfahrung nach Arbeitszeiten häufig nur verschoben, wenn es für das Unternehmen passend ist. In diesen Fällen wird von Mitarbeitenden entsprechende Flexibilität vorausgesetzt.
Zudem habe ich in der Zeit bevor ich das Unternehmen verlassen habe einige Überstunden angesammelt. Diese werden als normal angesehen. Außerdem ist mir zu Ohren gekommen, dass das bei einigen Kolleg:innen auch der Fall sei.
Aus oben genannten Gründen habe ich Zuhause auch oft über die Arbeit nachgedacht. Dadurch konnte ich meine Freizeit nicht genießen.
Ich konnte im Unternehmen tatsächlich aufsteigen. Ich hätte mir hierzu eine Schulung oder Mentoring gewünscht.
Weiterbildungen waren eher selten. Ich hatte vor allem Produktbezogene Schulungen. In meiner Zeit in diesem Unternehmen hatte ich aber nur eine Schulung die mich auch persönlich weiter gebracht hat und die mir auch jetzt noch nutzt.
Meiner Empfindung nach unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, wenn es um Papierverbrauch o. Ä. geht.
Leider sind mir allerdings keine großartigen Maßnahmen zum Umweltschutz bekannt, die das Unternehmen trifft. Eines der Produkte, welches das Unternehmen vertreibt, wird als gut für den Umweltschutz vermarktet. Ich kann allerdings nicht einschätzen wie gut dieses Produkt tatsächlich für die Umwelt ist. Es handelt sich um ein Produkt im Bereich Digitalisierung, welches Papier einsparen soll, was es tatsächlich tut. Es ist mir allerdings nicht bekannt wie viele Ressourcen durch die beanspruchten Server etc. verbraucht werden.
Das Unternehmen spendet jährlich in der Weihnachtszeit einen gewissen Betrag an ausgewählte Soziale Organisationen. Der Spendenempfänger wird jährlich gewechselt. Dies ist als positiv zu bewerten. Allerdings fängt für mich Sozialbewusstsein bereits im Unternehmen beim Umgang mit den Mitarbeitenden an. Deshalb Punkt Abzug.
Kommt auf den/die Kolleg:in an. Meiner Einschätzung nach sind 70% der Belegschaft wirklich wundervolle und Vertrauenswürdige Personen. Es ist sehr schade, dass sich diese Zahl im letzten Jahr tendenziell nach unten hin entwickelt hat, da viele top qualifizierte und tolle Menschen das Unternehmen verlassen haben.
Die übrigen 30% sind aus verschiedensten Gründen sehr auf die Stelle im Unternehmen angewiesen. Meiner Meinung nach zeigt sich dies auch im Verhalten der Personen.
Nach Meiner Kündigung habe ich erfahren, dass es Kolleg:innen gab die hinter meinem Rücken schlecht über meine Arbeitsweise gesprochen haben und das aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen. Vielleicht könnte ich es besser verstehen, wenn man mit mir statt über mich gesprochen hätte. Needles to say, meiner Meinung nach sollte man auch bei Kolleg:innen Vorsicht walten lassen.
Ältere Kolleg:innen gab es nur wenige. Ich habe mitbekommen, dass einige zurechtgewiesen wurden, weil ihr Umgang mit der Technik nicht so gut sei, wie gewünscht. Alles weitere müssen betroffene Personen wie oben selbst erörtern.
Ich könnte ihr so einige Beispiele nennen... aber das würde den Rahmen deutlich sprengen. Ich möchte allerdings anmerken, dass die Geschäftsführung, der ich direkt unterstellt war, meiner Meinung nach nicht Kritikfähig ist. Mitarbeitende müssen Kritik ohne Wiederworte hinnehmen, die teilweise, nach meinem Empfinden, nicht sachlich oder konstruktiv war und oft auf eine persönliche Ebene abgezielt hat. Dabei habe ich das Gefühl, dass sich besagte Person selbst bei sachliche und konstruktiv geäußerter Kritik persönlich sehr angegriffen fühlt und das bekamen Mitarbeitende meiner Meinung nach dann auch zu spüren.
Zudem hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Führungskraft auf negative Verhaltensweisen aufmerksam zu machen. Sie hatte mich sogar darum gebeten sie darauf hinzuweisen, sollte sie sich unpassend verhalten. Dies führte teilweise zu Verhaltensänderungen, die meiner Meinung nach aber nur kurzfristig aufrecht erhalten werden konnten.
Ergonomische Arbeitsplätze wurden gestellt, was als gut zu bewerten ist. Auf die körperlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wurde also gut eingegangen (Hier würde ich tatsächlich sogar 4 Sterne geben). Allerdings gehört für mich zu den Arbeitsbedingungen auch eine Rücksichtnahme auf die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden. Ob diese Rücksichtnahme in diesem Falle ausreichend ist muss jede:r subjektiv beurteilen.
Unter normalen Umständen ist die Kommunikation als gut zu bewerten. Bei Stress oder heiklen Situationen lässt die Kommunikation meiner Meinung nach allerdings zu wünschen übrig. Mitarbeitende werden dann meiner Erfahrung nach mit einem unpassenden Tonfall angesprochen, teilweise wird sogar die Stimme erhoben. Auch passiv-Aggressive verbale Angriffe habe ich bereits erlebt. Leider kommt dies nach meinem Dafürhalten sehr häufig vor, da die Geschäftsführung sich oft im Stress befindet.
Es gab Situationen die ich meiner subjektiven Bewertung nach negativ einschätze.
Die Aufgaben waren ok bis interessant. Leider hat meiner Meinung nach die klare Abgrenzung von Aufgaben gefehlt. Ich wusste am Ende teilweise nicht mehr wer für was zuständig ist. Auch meine eigene Zuständigkeit war für mich teilweise unklar. Auf meine Nachfrage hin, wie gut ich mich mit bestimmten Thematiken auskennen muss oder ob dies im Zuständigkeitsbereich anderer Abteilungen liegt, erhielt ich nur die Antwort, dass sie das noch nicht wisse.
Wertschätzung, ein tolles Team, spannende Projekte und viel Eigenverantwortung.
Mir fällt nichts Negatives ein – Herausforderungen werden offen und fair gelöst.
Weiter so – Digitalisierung und Mitarbeiterförderung noch stärker ausbauen.
Sehr kollegial, offen und lösungsorientiert. Bei PLUSpoint HR wird man von Tag eins herzlich aufgenommen.
Image
PLUSpoint HR hat einen sehr guten Ruf – intern wie extern.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen die Balance leicht.
Vielfältige Lernmöglichkeiten und Förderung individueller Entwicklung.
Fair bezahlt, ergänzt durch attraktive Benefits.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind Teil der Firmenkultur.
Starker Teamgeist. Man hilft sich gegenseitig und steht füreinander ein.
Erfahrung wird geschätzt und ins Team eingebunden.
Fair, unterstützend und ansprechbar – hier hört man zu und findet Lösungen.
Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und gute Technik.
Direkt, klar und immer auf Augenhöhe – egal ob mit Kolleg:innen oder der Geschäftsführung.
Alle haben die gleichen Chancen – Vielfalt wird gelebt.
Abwechslungsreiche Projekte mit Raum für eigene Ideen und Verantwortung.
Ein wertschätzendes Miteinander, klare Kommunikation auf Augenhöhe und ein modernes, flexibles Arbeitsumfeld. Außerdem viele spannende Projekte und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Aktuell fällt mir nichts Negatives auf – kleinere Herausforderungen werden offen angesprochen und zeitnah gelöst.
Den eingeschlagenen Kurs in Richtung Digitalisierung und Mitarbeiterförderung konsequent weitergehen und das interne Weiterbildungsangebot noch weiter ausbauen.
Sehr kollegial, kommunikativ und lösungsorientiert. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen.
PLUSpoint HR genießt sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitenden einen sehr guten Ruf und steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance, sich kontinuierlich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Faire und leistungsgerechte Vergütung mit zusätzlichen Benefits, die den Arbeitsalltag spürbar aufwerten.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement werden ernst genommen – von umweltbewusster Ressourcennutzung bis hin zu Projekten mit sozialem Mehrwert.
Das Miteinander ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Teamgeist. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, Erfolge zusammen gefeiert.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden. Ältere Mitarbeitende werden genauso gefördert wie jüngere.
Führungskräfte agieren transparent, fördern Eigenverantwortung und sind bei Fragen jederzeit ansprechbar.
Moderne Arbeitsplätze, ergonomische Ausstattung und eine gute technische Infrastruktur sorgen für produktives und angenehmes Arbeiten.
Offen, direkt und auf Augenhöhe – sowohl im Team als auch mit der Geschäftsführung.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichbehandelt und haben dieselben Chancen auf Entwicklung und Aufstieg.
Die Aufgaben sind vielseitig, abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Der Arbeitgeber stellt jedem Mitarbeiter regelmäßige Firmenfittness.
Hier kann man Übungen machen oder sich auch massieren lassen. Es gibt Kaffee, Schorlen, Tee und Obst zur freien Verfügung.
Auch besonders schön finde ich den Onboarding Prozess im Unternehmen, der einen gleich mit den gelebten Werten abholt und mitnimmt.
Es gibt ausergewöhnliche Mitarbeiterevents im Sommer und Winter, bei denen das Programm voll durchgeplant ist und man sich amüsieren kann.
Der Arbeitgeber arbeitet an seiner lokalen Präsenz. Hier ist er leider noch nicht bekannt, so dass ich eher zufällig auf das Unternehmen gestoßen bin. Schade das ein so guter Arbeitgeber noch nicht in der Region bekannt ist.
Man kann in dem Unternehmen immer noch ein paar kleine Prozesse optimieren und sich hier auch aktiv beteiligen.
Ich habe meine Verbesserungsvorschläge bereits in das Unternehmen eingebracht :-)
Wie bereits erwähnt arbeitet das Unternehmen schon daran die lokale Bekanntheit zu steigern, diese ist noch etwas ausbaufähig.
In der Arbeitsatmosphäre wird Rücksicht auf jeden genommen. Es ist ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich. Auch ein offener und kooperativer Austausch mit den Kollegen ist gegeben, was dazu beiträgt das jeder Tag angenehm und produktiv ist. Es gibt ein Klima der Geborgenheit. Einen Stern Abzug gibt es hier aber noch von mir, da durch den Umzug in ein neues Büro an manchen Tagen das bisherige Büro sehr gefüllt ist. In den nächsten Monaten wird das allerdings gelöst sein.
Das Unternehmen hat bei seinen Kunden einen sehr hohen stellenwert. Man wird als Dienstleister hier sehr wertgeschätzt. In der lokalen Region ist der Arbeitgeber aber eher unbekannt. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Der Arbeitgeber arbeitet aber daran, in dem nun der Umzug in eine repräsentable und lokal sehr bekannte Räumlichkeit ansteht und er auch an lokalen Messen im Umkreis teilnimmt.
Es wird auf Überstunden geachtet, die man dann individuell abbauen kann. Es steht im Unternehmen der Mensch im Mittelpunkt und man ist nicht nur eine Nummer. Allgemein wird sehr auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden eingegangen.
Umschüler sind in dem Unternehmen willkommen und werden mit individuellen Schulungen und Seminaren unterstützt. Es wird darauf geachtet, das jeder Mitarbeiter seine Leidenschaft auch in einem Bereich finden kann und eigene Projekte bekommt.
Der Arbeitgeber unterstützt mit VWL-Zuschüssen und betrieblicher Altersvorsorge seine Mitarbeitenden. Die Gehaltsabrechnung wird bereits digital zugestellt und ist in einer App abrufbar, so dass man die Dokumente immer parat hat.
Das Unternehmen achtet auf seinen Fußabdruck. Es wird auf den Papierverbrauch und den Umgang mit Materialien im positiven Sinne geachtet. Jedes Jahr spendet das Unternehmen an eine gemeinnützige Organisation, es wurden z.B. der lokale Wildpark und der Bau von Schulen in Afrika zuletzt unterstützt.
Alle Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt, egal wie frisch sie dabei sind. Das Team von PLUSpoint HR passt sehr gut zusammen. Jeder hilft einem gerne bei offenen Fragen. Auch mit Kollegen die im Homeoffice arbeiten kann man sich locker austauschen.
Die Altersstruktur ist durchmischt. Es gibt langjährige und ältere Mitarbeitende die sehr geschätzt werden aber auch Leute, die frisch im Berufsleben voll durchstarten wollen. Alle werden sehr geschätzt und auf jeden wird geachtet.
Es herrschen flache Hierarchien und wie bereits erwähnt gilt eine Lernkultur. Vorgesetzte arbeiten mit an Lösungswegen und unterstützen wenn es brenzlig werden sollte. Vor allem ist dies immer sehr praxisbezogen und der aktuelle Stand der Projekte geht nicht unter, was sehr schön ist.
Es wird auf ein wohltuendes und einen unterstützenden Arbeitsplatz geachtet. Es gibt ergonomische Bürostühle, Monitore und höhenverstellbare Tische. Mitarbeitende werden am Anfang auch darüber aufgeklärt wie sie ihren Arbeitplatz richtig einstellen können. Das Büro ist sehr schön eingerichtet und es wird sich Mühe gegeben den Arbeitsplatz zu einem Ort zu gestalten an dem man gerne seine Zeit verbringt.
Es wird großen Wert auf offene und ehrliche Kommunikation gelegt. Im Unternehmen wird eine Lernkultur gelebt. Wenn mal ein Fehler passiert, dann kann man das auch offen mitteilen und auf die Unterstützung der Kollegen zählen. Man muss auch nicht auf ellenlange unnötige Formalien im Austausch mit Vorgesetzten achten, sondern kann Dinge einfach so kommunizieren wie sie auch sind.
Es gibt ein gemischtes Team. Es wird kein Unterschied nach Geschlecht oder anderen Merkmalen gemacht und jeder hat die gleichen Chancen im Unternehmen.
Die Aufgaben bei PLUSpoint HR habe ich in meiner Zeit als Praktikant als sehr vielfältig wahrgenommen. Jeder Mitarbeiter besitzt sein eigenes Steckenpferd. Es wird ein Start-Up-Charakter gelebt. Jeder kann seine eigenen Ideen und Verbesserungen in das Unternehmen mit einbringen, egal seit wann er ein Teil des Teams ist.
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre.
Eher unbekannt in der HR-Branche. Investiert aber in Marketingmaßnahmen.
Möglichkeit zu Home Office. Auch Arzttermine oder wichtige persönliche Termine können ohne Diskussion wahrgenommen werden.
Auf das Umweltbewusstsein wird großen Wert gelegt. Wir sind angehalten Ressourcensparend zu wirtschaften.
Nach individuellem Ermessen und persönlicher Neigung gibt es Perspektiven sich weiterzuentwickeln. Geförderte Weiterbildungen wären wünschenswert.
Wertschätzender, offener Umgang unter den Kollegen. Auch die Zeit für ein persönliches Pläuschen kommt nicht zu kurz.
Das Alter wird nur als Zahl betrachtet. Es herrscht ein Umgang auf Augenhöhe.
Es gibt ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische. Bei den Arbeitsutensilien wird auf Individulität geachtet.
Der barrierefreie Informationsfluss wird immer weiter ausgebaut und über moderne Tools sichergestellt.
Das Gehalt ist für ein kleines Unternehmen mit Start-Up-Charakter nachvollziehbar. Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es noch nicht. Aktuell gibt es auch keine Förderung für die Vermögensbildung oder die Altervorsorge.
Diversität und Chancengleichheut wird groß geschrieben. Jeder hat die selben Chancen sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Es wird geschaut, das weitestgehend nach persönlichen Talent Aufgaben verteilt werden.
Man fühlt sich willkommen und wertgeschätzt. Man erhält ausreichend Zeit um sich gut einzuarbeiten. Es wird nicht direkt zu viel verlangt.
Allgemein herrscht ein liebevoller Umgang in der Firma. Auch für private Unterhaltungen nimmt man sich mal Zeit.
Die Firma ist eher unbekannt. Die Mitarbeiter vermitteln aber ein positives Bild nach außen.
Jeder hat die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Wenn private Termine oder Arztbesuche anstehen ist auch das kein Problem.
Es werden IHK-Schulungen angeboten. Aufstiegschancen sind je nach Leistungsbereitschaft vorhanden.
Das Gehalt ist OK. Gehaltserhöhungen sind Leistungsabhängig und somit möglich. Es gibt jedoch noch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Man spricht sich ab und geht ehrlich miteinander um.
Es ist überwiegend ein junges Team, aber auch die Älteren werden geschätzt und gefördert.
Man wird fair, verständnisvoll und auf Augenhöhe behandelt.
Sehr schön eingerichtetes Büro mit allem was benötigt wird. Jeder Mitarbeiter hat einen höhenverstellbaren Tisch und einen ergonomischen Stuhl. Eine moderne Küche ist vorhanden, Kaffee, Wasser & Tee gibt es umsonst! Außerdem bekommt jeder ein eigenes Diensthandy.
Man bekommt wichtige Sachen direkt mit und wird ausreichend informiert.
Alle haben die gleichen Chancen.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich. Man bekommt einen Einblick in alle Bereiche.