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TopCompany2026

11 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider nicht ganz das, was ich erwartet habe

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv fand ich, dass kostenlos Wasser zur Verfügung stand (auch andere Getränke). Zu Feiertagen oder besonderen Anlässen gab es außerdem öfter Süßigkeiten oder kleine Aufmerksamkeiten für das Team.
Solche Kleinigkeiten waren nett und haben den Arbeitsalltag zwischendurch etwas angenehmer gemacht. Außerdem die Begrüßung am Morgen und wenn man Feierabend hatte. Außerdem hatten wir Firmenfitness.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwierig fand ich vor allem die starke Kontrolle im Arbeitsalltag. Schon bei kleineren Dingen entstand schnell das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, statt einfach eigenständig arbeiten zu können.
Dazu kamen teilweise widersprüchliche Anweisungen. Man bekam eine Aufgabe auf eine bestimmte Weise erklärt und später hieß es plötzlich, sie solle anders gemacht werden. Das hat unnötig für Unsicherheit gesorgt.
Kritik und Feedback wurden zwar grundsätzlich gewünscht, bei tatsächlich kritischen Rückmeldungen war die Stimmung danach aber teilweise spürbar angespannt. Auch bei privaten Terminen oder persönlichen Verpflichtungen fehlte mir Flexibilität. Gleichzeitig wurde eher erwartet, dass man sich zeitlich an die Arbeit anpasst und bei Bedarf länger bleibt.
Insgesamt fehlten mir vor allem Vertrauen, klare Absprachen und ein professioneller Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und weniger Kontrolle bei Kleinigkeiten würden schon viel verändern. Absprachen sollten klarer sein und möglichst nicht ständig unterschiedlich ausgelegt werden.
Auch beim Umgang mit Kritik wäre mehr Offenheit hilfreich. Wenn Feedback gewünscht ist, sollte man es annehmen können, ohne dass daraus direkt Spannungen entstehen.
Zusätzlich wären mehr Flexibilität bei privaten Terminen, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein wertschätzenderer Umgang im Alltag sinnvoll. Lob sollte nicht nur dann kommen, wenn alles genau nach den Vorstellungen der Führung läuft.
Vor allem würde eine ruhigere, respektvollere Führungskultur das Arbeitsklima deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich eher als angespannt empfunden. Im Arbeitsalltag fehlte mir teilweise das Gefühl von Vertrauen und einer offenen, entspannten Zusammenarbeit. Ich hatte öfter den Eindruck, dass sehr genau darauf geachtet wurde, wie und auf welche Weise gearbeitet wird, wodurch für mich wenig Freiraum entstand.
Positiv waren einzelne angenehme Gespräche und Momente im Team. Insgesamt hätte ich mir jedoch mehr Vertrauen, Wertschätzung und eine lockerere Arbeitsatmosphäre gewünscht.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen teilweise besser, als es sich im Arbeitsalltag angefühlt hat. Zwischen Außenwirkung und meiner eigenen Erfahrung gab es für mich schon deutliche Unterschiede.
Ein paar positive Punkte gibt es, insgesamt kann ich das Image aus meiner Sicht aber nur bedingt nachvollziehen.

Work-Life-Balance

Eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben war aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich. Bei privaten Terminen oder persönlichen Verpflichtungen hätte ich mir deutlich mehr Flexibilität und Verständnis gewünscht.
Auch bei zusätzlichem Arbeitsaufwand entstand teilweise der Eindruck, dass eine entsprechende Anpassung der eigenen Zeit selbstverständlich erwartet wird. Insgesamt wäre hier eine mitarbeiterfreundlichere und flexiblere Handhabung wünschenswert gewesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In dem Bereich hatte ich eigentlich einen guten Eindruck. Auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen wurde geachtet und auch soziale Themen wurden nicht komplett außen vor gelassen.
Natürlich gibt es auch hier noch Dinge, die man besser machen könnte, insgesamt würde ich den Bereich aber eher positiv bewerten.

Karriere/Weiterbildung

Für die eigene berufliche Entwicklung bietet die Stelle eher wenig Perspektive. Klare Möglichkeiten für Weiterbildung, zusätzliche Verantwortung oder einen nächsten Karriereschritt waren kaum erkennbar.
Wer gezielt dazulernen oder sich langfristig innerhalb des Unternehmens entwickeln möchte, findet hier meiner Erfahrung nach nur begrenzte Möglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich überwiegend positiv. Der Austausch untereinander war angenehm und man konnte sich bei Fragen oder Problemen gegenseitig unterstützen. Gerade im Arbeitsalltag war es hilfreich, Ansprechpartner im Team zu haben, mit denen man sich offen austauschen konnte.
Natürlich war nicht immer alles perfekt, insgesamt habe ich den Umgang untereinander aber als einen der positiveren Aspekte erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte insgesamt gemischt. In vielen Situationen war der Umgang respektvoll und normal, gleichzeitig gab es aus meiner Sicht auch Momente, in denen mehr Wertschätzung und ein respektvollerer Ton wünschenswert gewesen wären.

Vorgesetztenverhalten

Im Umgang mit Mitarbeitenden hätte ich mir deutlich mehr Professionalität, Wertschätzung und Offenheit gewünscht. Kritisches Feedback wurde zwar grundsätzlich eingefordert, in der Praxis hatte man jedoch nicht immer das Gefühl, dass abweichende Meinungen tatsächlich willkommen waren.
Teilweise entstand der Eindruck, dass sachliche Themen schnell auf eine persönliche Ebene gerieten. Auch Entscheidungen und Reaktionen waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
Ein respektvollerer, sachlicherer und lösungsorientierterer Führungsstil hätte die Zusammenarbeit deutlich verbessert.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Die notwendige Ausstattung für die täglichen Aufgaben war vorhanden und man konnte grundsätzlich vernünftig arbeiten.
Weniger positiv empfand ich die geringe Flexibilität im Arbeitsalltag. Bei der Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes und der Arbeitsweise gab es aus meiner Sicht wenig Spielraum. Auch flexiblere Arbeitsmodelle waren nur sehr eingeschränkt möglich.
Teilweise wurde außerdem sehr genau darauf geachtet, wie die Arbeitszeit genutzt wird, wodurch der Arbeitsalltag stellenweise unnötig streng wirkte. Insgesamt waren die Bedingungen akzeptabel, könnten aber moderner, flexibler und vertrauensbasierter gestaltet werden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich leider als sehr verbesserungswürdig erlebt. Informationen und Anweisungen waren für mich teilweise nicht eindeutig oder haben sich im Nachhinein verändert. Dadurch entstand häufiger Unsicherheit darüber, was genau erwartet wird.
Ich hätte mir eine klarere, einheitlichere und offenere Kommunikation gewünscht. Besonders bei Rückfragen oder unterschiedlichen Auffassungen wäre aus meiner Sicht ein sachlicherer und lösungsorientierterer Austausch hilfreich gewesen.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung habe ich leider keine besonders positiven Erfahrungen gemacht. Nicht alle Mitarbeitenden wurden aus meiner Wahrnehmung heraus immer gleich behandelt, und der Umgang hing teilweise stark von der jeweiligen Person oder Situation ab.
Gerade bei Entscheidungen und im täglichen Miteinander wäre mehr Einheitlichkeit, Fairness und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe wünschenswert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich und boten grundsätzlich die Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen. Einige Tätigkeiten waren interessant und haben neue Einblicke gegeben.
Gleichzeitig fehlten bei manchen Aufgaben aus meiner Sicht klare Ziele, eine gute Struktur oder ein erkennbarer Mehrwert. Dadurch wirkte nicht jede Tätigkeit sinnvoll oder vollständig durchdacht. Insgesamt also gemischt, mit durchaus interessanten Aufgaben, aber auch deutlichem Verbesserungspotenzial.

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Anspruch und Arbeitsalltag stimmen nicht überein.

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv fand ich vor allem den Zusammenhalt unter manchen Kolleginnen und Kollegen und die gegenseitige Unterstützung im Alltag.
Auch die Büroräume sind modern, hell und angenehm gestaltet. Zusätzlich wurden regelmäßig Snacks, Süßigkeiten und Obst bereitgestellt, Getränke waren ebenfalls vorhanden. Solche kleinen Aufmerksamkeiten habe ich grundsätzlich positiv wahrgenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schwierigsten fand ich nicht einzelne Situationen, sondern das grundsätzliche Gefühl, dass Anspruch und tatsächlicher Umgang miteinander oft nicht zusammengepasst haben. Nach außen werden Vertrauen, Kommunikation auf Augenhöhe und moderne Personalarbeit vermittelt. Intern habe ich mich jedoch nicht immer so erlebt, als würden diese Werte im gleichen Maß für die eigenen Mitarbeitenden gelten.
Besonders problematisch war für mich, dass Offenheit zwar gewünscht wirkte, echte Kritik oder ein abweichender Standpunkt aber nicht immer denselben Raum bekommen haben. Dadurch entsteht irgendwann keine offene Kommunikation mehr, sondern eher die Frage, was man besser nicht anspricht.
Für mich ist genau das der Punkt: Wer anderen gute Personalarbeit verkauft, sollte sie zuerst bei den eigenen Mitarbeitenden beweisen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Vertrauen sollten aus meiner Sicht intern deutlich stärker gelebt werden und nicht nur Teil der Außendarstellung sein. Wenn in Stellenausschreibungen mit flachen Hierarchien geworben wird, sollte sich das auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden widerspiegeln. Meine persönliche Wahrnehmung war hier teilweise eine andere. Nach außen und im Kontakt mit Kunden wirkt der Anspruch sehr modern und wertschätzend, intern hätte ich mir davon deutlich mehr gewünscht. Auch bei neuen Projekten oder größeren Verantwortungsbereichen sollte die Kommunikation früher beginnen. Aus meiner Sicht sollten solche Themen nicht bereits vollständig geplant und anschließend einfach einer Person übertragen werden. Sinnvoller wäre es, vorher gemeinsam zu besprechen, worum es geht, welche Erwartungen bestehen, welche Kapazitäten vorhanden sind und ob die betreffende Person sich in diesem Aufgabenbereich überhaupt sieht. Natürlich kann nicht jede Aufgabe frei gewählt werden, aber gerade bei längerfristiger Verantwortung sollte ein Gespräch stattfinden, bevor Fakten geschaffen werden. Bei der Verteilung neuer Aufgaben und Verantwortlichkeiten würde ich mir mehr echten Austausch wünschen. Bedenken oder abweichende Vorstellungen von Mitarbeitenden sollten ernst genommen und gemeinsam besprochen werden, anstatt dass die Entscheidung bereits weitgehend feststeht. Kommunikation auf Augenhöhe bedeutet für mich auch, ein Nein oder eine andere Meinung zunächst ernst zu nehmen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Vertrauen bei persönlichen und vertraulichen Gesprächen. Informationen, die einer Führungskraft im Vertrauen mitgeteilt werden, sollten aus meiner Sicht auch vertraulich bleiben. Nur so kann überhaupt ein Umfeld entstehen, in dem Mitarbeitende persönliche oder schwierige Themen offen ansprechen können. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass die Werte, mit denen das Unternehmen selbst nach außen auftritt, im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden konsequenter gelebt werden: klare Kommunikation, Vertrauen, tatsächliche Gespräche auf Augenhöhe und die ernsthafte Einbeziehung der Menschen, die eine Aufgabe am Ende umsetzen sollen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich teilweise als angespannt und vergleichsweise kontrolliert wahrgenommen. Mir fehlte das grundsätzliche Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Dadurch hatte ich gelegentlich eher das Gefühl, mich für Kleinigkeiten erklären zu müssen, anstatt einfach selbstständig arbeiten zu können.
Es gab durchaus auch angenehme und lockere Momente, insgesamt hätte ich mir aber mehr Vertrauen, Freiraum und eine entspanntere Atmosphäre gewünscht.

Image

Das öffentliche Bild des Unternehmens und meine persönliche Erfahrung im Arbeitsalltag lagen für mich deutlich auseinander. Nach außen wird ein moderner, professioneller und stark mitarbeiterorientierter Anspruch vermittelt, GERADE durch die intensive Beschäftigung mit HR-Themen und guter Personalarbeit.
Genau deshalb war meine Erwartung an die eigene Unternehmenskultur entsprechend hoch. Intern hatte ich jedoch mehrfach den Eindruck, dass viele der Werte und Prinzipien, die nach außen vermittelt werden, im eigenen Arbeitsalltag aber weniger konsequent gelebt werden.
Für mich hat dadurch auch die Glaubwürdigkeit der Außendarstellung gelitten. Wenn ein Unternehmen anderen vermittelt, wie gute Mitarbeiterführung, Feedback und Personalarbeit funktionieren sollten, sollte dieser Anspruch aus meiner Sicht zuerst im eigenen Unternehmen erkennbar sein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als eingeschränkt wahrgenommen. Bei Arbeitszeit und persönlichen Verpflichtungen hätte ich mir mehr Flexibilität und Entgegenkommen gewünscht.
Homeoffice war in der Praxis aus meiner Sicht weniger flexibel nutzbar, als ich ursprünglich erwartet hatte, und eher auf Ausnahmefälle beschränkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Insgesamt habe ich das Umwelt- und Sozialbewusstsein positiv wahrgenommen. Natürlich wird in einem Unternehmen, das auch mit physischen Unterlagen und Versand arbeitet, noch relativ viel gedruckt, was für mich aber nachvollziehbar ist. Darüber hinaus sind mir in diesem Bereich keine größeren negativen Punkte aufgefallen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden grundsätzlich unterstützt und sind auch erwünscht. Wer sich aktiv einbringen und weiterentwickeln möchte, bekommt aus meiner Sicht entsprechende Möglichkeiten.
Gleichzeitig sollte man eine hohe Eigeninitiative mitbringen und damit umgehen können, dass der Arbeitsalltag teilweise sehr arbeitsintensiv und von Zeitdruck geprägt sein kann. Persönlich habe ich die Belastung über längere Phasen als recht hoch empfunden.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich gemischt erlebt. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen war der Austausch angenehm und unterstützend. Gleichzeitig hatte ich nicht immer das Gefühl, dass man innerhalb des Teams offen über alles sprechen konnte, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wo Informationen möglicherweise landen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich nicht durchgehend positiv erlebt. Eine Benachteiligung allein aufgrund des Alters kann ich nicht beurteilen, allerdings empfand ich den Umgangston in einzelnen Situationen als unnötig scharf und wenig wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Für mich besteht hier das größte Verbesserungspotenzial. Besonders gefehlt hat mir Vertrauen in die Mitarbeitenden. Einerseits wurde eigenständiges Arbeiten und die Übernahme von Verantwortung erwartet, andererseits habe ich den Arbeitsalltag als stark kontrolliert erlebt. Für mich hat das nicht zusammengepasst.
Auch größere Aufgabenbereiche oder Verantwortlichkeiten wurden teilweise sehr direkt übertragen, ohne vorher ausreichend zu besprechen, wie diese zu bestehenden Aufgaben, Kapazitäten oder Interessen passen. Natürlich kann man sich im Berufsleben nicht jede Aufgabe aussuchen. Bei umfangreicheren oder längerfristigen Themen hätte ich mir aber zumindest einen gemeinsamen Austausch über Erwartungen und Prioritäten gewünscht.
Gleichzeitig wurde eine offene Feedbackkultur grundsätzlich als wichtig dargestellt. Bei kritischen Rückmeldungen hatte ich persönlich jedoch nicht immer den Eindruck, dass diese genauso offen aufgenommen wurden. Dadurch fiel es mir mit der Zeit schwerer, unterschiedliche Meinungen oder Kritik frei anzusprechen.
Ein glaubwürdiges Image entsteht NICHT durch möglichst gute Onlinebewertungen, sondern durch den Umgang mit Kritik.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet. Für mich machen gute Arbeitsbedingungen aber deutlich mehr aus als die äußere Ausstattung.
Besonders kritisch habe ich den Umgang mit Arbeitszeit erlebt. Überstunden wurden aus meiner Wahrnehmung eher positiv bewertet und teilweise fast als Zeichen besonderer Motivation dargestellt. Pünktliches Feierabendmachen wirkte dagegen nicht immer gleichermaßen akzeptiert.
Wenn Aufgaben zum Ende des Tages noch offen waren, hatte ich teilweise den Eindruck, dass eher erwartet wurde, länger zu bleiben, anstatt gemeinsam realistisch zu priorisieren, was innerhalb der regulären Arbeitszeit tatsächlich machbar ist.

Für mich entstand eine Kultur, in der lange Anwesenheit stärker zählt als gesunde Arbeitsorganisation. Dauerhaft bis spät zu arbeiten sollte aus meiner Sicht kein Maßstab für Engagement sein.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich häufig als sehr spontan und teilweise wenig strukturiert erlebt. Neue Ideen, Aufgaben oder Änderungen wurden teilweise kurzfristig eingebracht, ohne gleichzeitig klar zu kommunizieren, wie diese im Verhältnis zu bereits bestehenden Aufgaben priorisiert werden sollen. Auch bei größeren Themen hätte ich mir mehr vorherige Abstimmung gewünscht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung habe ich nicht durchgehend positiv wahrgenommen. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende deutlich anders behandelt oder stärker belastet wurden als andere. Die Hintergründe dafür kann und möchte ich nicht beurteilen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gab es abwechslungsreiche Themen und auch Möglichkeiten, neue Aufgaben kennenzulernen. An interessanten Ideen hat es aus meiner Sicht nicht gemangelt.
Gleichzeitig wurden teilweise viele Themen parallel begonnen, ohne dass immer eine klare Priorisierung oder ein konkretes Ziel erkennbar war. Manche Projekte verloren aus meiner Wahrnehmung wieder an Bedeutung, sobald neue Ideen hinzukamen.

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Guter, moderner Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen für alle Belange. Flexible Arbeitsstunden. Faire Bezahlung. 30 Tage Urlaub. Mitarbeiterevents. Am Geburtstag wird man beschenkt. Betriebsjubiläum wird gefeiert. Es wird versucht eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, was ich auch so empfinde. Es gibt jetzt neu einen Link, über den kann jeder Mitarbeiter seine Meinung, Themen, Kritiken und sonstige Anliegen anonym äußern. Es gibt kostenfreie Getränke und Kaffee.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schade, dass wir keine Klimaanlage haben, aber das ist vom Vermieter her leider nicht machbar. Es gibt leider kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Aber dafür wenigstens eine jährliche Gewinn-Prämie.

Verbesserungsvorschläge

Dazu fällt mir nichts konkretes ein. Und falls doch, dann würde ich das auch ansprechen.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv. Die Kollegen sind wirklich durch die Bank weg alle nett und freundlich. Wir sind hier alle beim DU. Die Chefin legt auch Wert immer wieder mit kleinen Süßigkeiten oder gemeinsamen Mittagessen das Team zu stärken. Es wird sehr auf jeden persönlich geachtet. An Geburtstagen bekommt man ein kleines Geschenk, man fühlt sich respektiert. Die Büros sind hell, freundlich und mit ansprechender Deko gestaltet.

Image

Das Image ist gut. Die Firma ist nicht sehr bekannt, aber es wird auch darauf geachtet, dass man höflich mit Kunden und Partnern umgeht und natürlich auch mit seinen Kollegen, was aber ja auch selbstverständlich ist.

Work-Life-Balance

Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, man kann nach Absprache Home-Office machen. Es wird jede Minute Arbeitszeit aufgeschrieben, dadurch kann man auch seine Überstunden abfeiern. Man hat 30 Tage Urlaub. Alle 2 Monate kommt eine Physiotherapeutin in die Firma und macht mit jedem Übungen oder massiert. Ich kann immer pünktlich gehen.

Karriere/Weiterbildung

Man wird hier geschätzt und gefördert. Man kann mit allen Anliegen zur Chefin kommen, sie hat immer ein offenes Ohr. Ihre Mitarbeiter liegen ihr am Herzen. Sie sagt natürlich auch wenn ihr was nicht passt, aber so ist es ein Geben und Nehmen. Sie freut sich, wenn man sich weiterbilden möchte und ist offen wenn man sich für andere Bereiche innerhalb der Firma interessiert.

Gehalt/Benefits

Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Ich weiß ich kann auch mit ihr offen sprechen und sie bemüht sich, auch jeden fair zu entlohnen. Es gibt auch VWL und man bekommt was zur Rente. Auch wenn das Jahr gut gelaufen ist, bekommt man eine Prämie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Chefin hat ein sehr großes Herz und Sie ist sehr sozial eingestellt. Wir sind auch ein digitales Büro, das heißt es fällt kaum Papier an.

Kollegenzusammenhalt

Ich muss sagen ich fühle mich hier sehr wohl. Das Arbeitsklima ist wirklich sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich wirklich nichts dazu sagen. Hier ist Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein kleiner Betrieb mit kurzen Dienstwegen. Also die Chefin kann man bei allen Belangen ansprechen. Sie versucht immer ihr Bestes und man merkt richtig das Sie versucht, dass alle sich wohlfühlen. Sie ist auch nur ein Mensch, Sie ist nicht perfekt. Aber ich schätze Sie sehr.

Arbeitsbedingungen

Ich finde die Arbeitsbedingungen gut. Schönes, helles, modernes Büro. Jeder hat einen Laptop und dazu zwei Bildschirme. Finde ich macht das Arbeiten angenehm. Höhenverstellbare Schreibtische. Der Drucker steht in einem eigenen Raum.

Kommunikation

Es läuft alles über die Chefin und Sie informiert sehr viel und beruft auch immer wieder Meetings mit allen Mitarbeitern ein. Wenn es interessante oder wichtige Infos gibt setzen wir uns alle zusammen. Es gibt auch jährliche Mitarbeitergespräche.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach wird hier jeder gleich behandelt. Fällt mir nichts negatives auf. Mir ist aufgefallen dass hier sehr viele Frauen mit Kindern in Teilzeit arbeiten. Was sehr positiv ist :)

Interessante Aufgaben

Ich finde meinen Aufgabenbereich sehr interessant. Es macht mir Spaß.

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Mitarbeiter aufgrund hoher Arbeitslast ausgefallen...

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sobald du als Quereinsteiger oder Berufseinsteiger eingestellt wirst, hast du sehr viel potential, zu lernen. Man muss selbst natürlich auch motiviert sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeitern wird nicht zugehört oder werden nicht verstanden, permanenter Arbeitsdruck, Mitarbeiter muss sich den Aufgaben auf Biegen und Brechen anpassen.

Verbesserungsvorschläge

Sich selbst erstmal zurück nehmen und reflektiert an Themen rangehen. Nicht versuchen, die Mitarbeiter zu erziehen, denn erwachsene Menschen haben meistens schon Erziehung genossen.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhaft unter Stress, da zu wenig Personal und zu viel Arbeit ansteht. Es gibt Druck, der meiner Meinung nach vermieden werden hätte können.
Lob gibt es von der Geschäftsführung nur indirekt. Es wird dir direkt gesagt, wenn du was falsch gemacht hast und das dann in einem unprofessionellen Ton. Lob kriegst du leider nur über mehrere Ecken mit. Du hörst von anderen Kollegen, dass du gelobt wirst aber nur selten wird es dir direkt gesagt. Dir wird es erst persönlich von der Führung gesagt, wenn etwas nicht läuft, weil du psychisch nicht mehr kannst. Das Unternehmen braucht jeden in der Firma und lobt dich dann stark, damit du hoffentlich nicht das Unternehmen verlässt.
Man hört auch über den Flur wir andere Kollegen ihren Einlauf kriegen und fragt sich dann manchmal, ob das in dem Moment wirklich so nötig war, die Person so anzugehen. Ich denke, dass man vieles in einer ruhigen Art klären kann. Viele Menschen sind tatsächlich normal auffassungsfähig und brauchen keine bemütternde Art.

Image

Das Image, welches in den Bewertungen dargestellt wird, stimmt nicht komplett überein. Ältere Bewertungen sind wahrscheinlich korrekt aber manches wird offensichtlich gefälscht. Kurz, nachdem eine schlechte Kununu-Bewertung abgegeben wurde, erscheinen urplötzlich zeitgleich drei Bewertungen aus der IT, obwohl die meisten in der Abteilung bereits Bewertungen abgegeben haben.
Azubis die erst gekommen sind und die Firma noch nicht kennen, sollten schon eine Bewertung abgeben. Natürlich nur, während ein Ausbilder auf die Bildschirme geschaut hat. Absolut nicht objektiv. Für mich macht es keinen Sinn. Worauf soll man Feedback geben, wenn man die ganzen Fassaden der Firma noch nicht miterlebt hat?

Work-Life-Balance

Stress hört nicht nach Feierabend oder Wochenende auf.
Krank ist nicht gleich krank sein.
Bist du mental nicht gut dran, wegen der dauerhaften Belastung und redest offen mit der Geschäftsführung darüber, dann kriegst du ein paar Tage Überstunden frei. Meldest du dich danach aber krank, weil du noch immer nicht in der Lage bist, zu arbeiten, fragt die Chefin dich am ersten Krankheitstag, ob du dir nicht doch einen anderen Job suchen solltest.
Sie sind flexibel für den Arbeitgeber, er setzt die Mitarbeiter so ein, dass es dem Unternehmen passt, aber muss der Arbeitnehmer irgendwohin, dann muss es entweder in der Pause erledigt werden oder man muss sich eine unschöne Tonlage anhören.

Karriere/Weiterbildung

Man kann persönlich sehr viel mitnehmen aber die Weiterbildung wird eben dann gemacht, wenn es für die Firma relevant ist. Ausbilderschein, weil ein Ausbilder gebraucht wird. Bestimmte fachliche Weiterbildungen, weil da das Fachwissen fehlt für die Aufgaben.

Gehalt/Benefits

Ich beschwere mich nicht über mein Gehalt. Ich fand es war ein gutes Einstiegsgehalt für meine Situation.
Prämien werden auch ausgezahlt, aber erst dann, wenn das Projekt zuende ist bzw. sich die Prämien angesammelt haben und nicht im laufenden Monat, in dem die Prämie entstanden ist. Fand ich bisschen unübersichtlich auf den Gehaltsabrechnungen.

Kollegenzusammenhalt

Ich hab mich mit den meisten gut verstanden. Wurde auch von einigen Kollegen gelobt und einige haben versucht mich aufzumuntern, weil man mir angemerkt hat, dass es mir nicht gut geht.
Was ich beobachten konnte, sind Sachen wie, Kollegen reden über Kollegen schlecht hinter dem Rücken, Kollegen reden schlecht über die Geschäftsführung aber schleimen sich gleichzeitig bei ihr ein, Kollegen sehen, dass eine Situation nicht gut ist aber können den Mund nicht aufmachen, weil ihnen der Job/Meinung der Geschäftsführung zu wichtig ist.
Manche Kollegen wollen sich auch einfach nur aus jeglichem Drama raushalten und geben entsprechend nicht deren Meinung ab - versteh ich komplett, ich war auch so.
Ich hab das Gefühl gehabt, man müsste aufpassen was du sagst, denn es könnte umgedreht werden und gegen dich verwendet werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich hab in meinem Kündigungsgespräch mein Feedback der Chefin gesagt, aber als Antwort kam jedes mal "Dann passt du nicht zu PLUSpoint, hier wird jeder gebraucht" und der Grund meiner Kündigung wurde offen den anderen Kollegen mitgeteilt, obwohl es ein sehr sensibles Thema ist und nicht mit mir abgesprochen wurde.
Es wurde sich über mich aufgeregt, weil ich im Krankenstand bin, ohne direkt zu verstehen wieso und woher das kommt.
Es werden schlechte Kununu-Bewertungen runtergenommen, weil diese angeblich unwahr sind. Der Kununu-Score ist nicht repräsentativ: PLUSPoint zwingt Mitarbeiter dazu, (gute) Bewertungen zu schreiben oder erstellt innerhalb weniger Tage mehrere 5 Sterne Bewertungen. Das ist nicht richtig und so schafft man kein ehrliches Image.
Sie ist definitiv nicht in der Position, sich medizinische Urteile zu erlauben. Das ist nur verletzend und man kriegt als Mitarbeiter das Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Arbeitsbedingungen

Alle technische Geräte funktionieren meist gut zum Arbeiten. Büros sind sehr modern. Es gibt halt keine Klima aber es wurden dafür Ventilatoren besorgt.
Was ich nicht so ganz gut fand, war, dass wir als Mitarbeiter den Raum in dem wir täglich Arbeiten nicht ganz selbst gestalten konnten. Wenn der Mülleimer nicht auf der linken Seite sondern auf der rechen Seite stand, wurde er von der Geschäftsführung wieder auf die linke Seite gestellt.
Ich verstehe, dass alles seinen Platz hat und sehr auf die Ordnung geachtet wird, aber das hat mir das Gefühl gegeben, mich nicht komplett wohl zu fühlen, weil Mitarbeiter ihren Platz nicht so einrichten dürfen, wie sie möchten.

Kommunikation

Es gibt viel Struktur im Unternehmen, zumindest in meinen Aufgaben war es so. Viel wird im Arbeitsbereich geplant und deshalb ist es gut, immer auf dem richtigen Stand zu bleiben.
Wenn es positive Neuigkeiten gab, wurde es allen erzählt. Egal ob in Online Meetings oder persönlich.
Die letzten Monate hatte man aber gesehen, dass trotzdem einiges an Kommunikation oder Struktur fehlt.
Allgemeine Fragen wie, dürfen Azubis während der Arbeitszeit lernen oder wie wird mit denen umgegangen in Form von innerbetrieblichen Lernstunden, waren noch nicht geklärt und konnte nicht richtig entschieden werden. Wurden jedoch Themen geklärt, wurde es nicht allen Beteiligten Kollegen (Ausbilder) und Azubis übermittelt.
Wenn man offen mit der Geschäftsführung wegen persönlichen Angelegenheiten oder Krankheitszuständen redet, dann hat sie es einfach offen den anderen Kollegen mitgeteilt. Egal, ob es für dich zu persönlich war oder nicht, danach wurde nicht gefragt.
Wenn du dich krank gefühlt hast und nicht weiter arbeiten konntest, wurde dir ein sehr negatives Gefühl vermittelt, dass es schlecht ist, krank zu sein. Für mich entstand der Druck, sich trotz Krankheit nicht mehr krank zu melden.

Gleichberechtigung

Jeder hat seine Lieblinge und das merkt man im Verhalten der Personen.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren interessant und ich konnte auch sehr viel lernen, wofür ich dankbar bin.
Die Aufgaben habe ich gerne gemacht, bis sie eben zu viel wurden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Astrid Meyer-HäuplerGeschäftsführerin PLUSpoint HR

Vielen Dank für Ihre offenen Worte. Es tut uns leid, dass Sie PLUSpoint HR so erlebt haben, das war keinesfalls unsere Absicht und entspricht nicht dem, wofür wir stehen.
Daher nehmen wir Ihr Feedback ernst und verstehen diese Kritik als Chance, Dinge zu verbessern.

Perspektiven können auseinandergehen. Über einen Austausch vorab hätten wir uns gefreut, um gemeinsam Lösungen und Verbesserungen einzuleiten.
Gerne stehen wir jederzeit für das Gespräch bereit.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Ich kann nicht glauben, dass ich es so lange ausgehalten habe.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten der Kolleg:innen und die ergonomischen Arbeitsplätze.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ich an dieser Bewertung ständig etwas Ändern muss, weil sie ständig gemeldet wird ... get a grip! + Alles was ich oben ausführlich beschrieben habe.
Ich möchte allerdings noch ergänzen, dass der Umgang von Führungskräften mit den untergebenen Mitarbeitenden meiner Meinung nach fragwürdig ist. Dadurch kam es zu Konversationen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, die ich mit erleben musste, die mich als Emphatischen Menschen sehr belastet haben.
Zudem finde ich es besonders Schade, dass ein Arbeitgeber, der Produkte und Dienstleistungen für Personalabteilungen anbietet einen solche Umgang mit seinen Mitarbeitenden pflegt.

Verbesserungsvorschläge

Ein zwar radikaler aber meiner Meinung nach nötiger Schritt wäre es die Geschäftsführung zu wechseln. Kritik, auch wenn sie nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses geäußert wird, sollte ernstgenommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Beziehungen zwischen den Kolleg:innen waren ok bis sehr gut, was eigentlich für eine gute Atmosphäre sorgt. Diese wurde allerdings durch einen nach meinem Dafürhalten unpassenden Führungsstil stark geschädigt.
Motivation in diesem Unternehmen passiert mMn vor allem durch die emotionale Ansprache des Altruismus der Mitarbeitenden. Dies führt meiner Erfahrung nach dazu, dass Mitarbeitende über ihre Grenzen hinausgehen und mehr Leisten als die Vertraglich zugestimmt haben zu tun. Anreize, mit denen Unternehmen typischerweise ihre Mitarbeitenden Motivieren, gibt es wenige. In meinem Fall führte dies zu einer Erhöhten Stressbelastung, auch einige Kolleginnen berichteten mir im privaten Gesprächen, dass es Ihnen genau so ergehe. Das Unternehmen sollte unbedingt versuchen im Markt proaktiv zu agierten. Ständiges reaktives verhalten hat bei mir persönlich zu Unzufriedenheit geführt. Den dies führt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre, bei der niemand so wirklich weis wo es hingeht und was Sache ist.

Image

Das Image der Firma ist besonders bei ausgeschiedenen Personen schlecht. Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Image auch bei einigen Mitarbeitenden schlecht ist, die dort noch beschäftigt sind, auch wenn diese das natürlich nicht so deutlich zugeben können. Wie man an meinen Ausführungen oben erkennen kann, stimmt dieses Image mit meinen Erfahrungen überein.

Work-Life-Balance

Flexibilität wird viel angepriesen. Aber an Tagen, an denen man einen Arzttermin hat Urlaub oder Überstunden frei zu bekommen ist für mich Normal und kein Zeichen von Flexibilität. Ansonsten gibt es meines Erachtens da nicht viel. Meiner Erfahrung nach war die Einteilung der Arbeitszeit nicht flexibel. Meist werden meiner Erfahrung nach Arbeitszeiten häufig nur verschoben, wenn es für das Unternehmen passend ist. In diesen Fällen wird von Mitarbeitenden entsprechende Flexibilität vorausgesetzt.
Zudem habe ich in der Zeit bevor ich das Unternehmen verlassen habe einige Überstunden angesammelt. Diese werden als normal angesehen. Außerdem ist mir zu Ohren gekommen, dass das bei einigen Kolleg:innen auch der Fall sei.
Aus oben genannten Gründen habe ich Zuhause auch oft über die Arbeit nachgedacht. Dadurch konnte ich meine Freizeit nicht genießen.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte im Unternehmen tatsächlich aufsteigen. Ich hätte mir hierzu eine Schulung oder Mentoring gewünscht.
Weiterbildungen waren eher selten. Ich hatte vor allem Produktbezogene Schulungen. In meiner Zeit in diesem Unternehmen hatte ich aber nur eine Schulung die mich auch persönlich weiter gebracht hat und die mir auch jetzt noch nutzt.

Gehalt/Benefits

Meiner Empfindung nach unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist vorhanden, wenn es um Papierverbrauch o. Ä. geht.
Leider sind mir allerdings keine großartigen Maßnahmen zum Umweltschutz bekannt, die das Unternehmen trifft. Eines der Produkte, welches das Unternehmen vertreibt, wird als gut für den Umweltschutz vermarktet. Ich kann allerdings nicht einschätzen wie gut dieses Produkt tatsächlich für die Umwelt ist. Es handelt sich um ein Produkt im Bereich Digitalisierung, welches Papier einsparen soll, was es tatsächlich tut. Es ist mir allerdings nicht bekannt wie viele Ressourcen durch die beanspruchten Server etc. verbraucht werden.
Das Unternehmen spendet jährlich in der Weihnachtszeit einen gewissen Betrag an ausgewählte Soziale Organisationen. Der Spendenempfänger wird jährlich gewechselt. Dies ist als positiv zu bewerten. Allerdings fängt für mich Sozialbewusstsein bereits im Unternehmen beim Umgang mit den Mitarbeitenden an. Deshalb Punkt Abzug.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den/die Kolleg:in an. Meiner Einschätzung nach sind 70% der Belegschaft wirklich wundervolle und Vertrauenswürdige Personen. Es ist sehr schade, dass sich diese Zahl im letzten Jahr tendenziell nach unten hin entwickelt hat, da viele top qualifizierte und tolle Menschen das Unternehmen verlassen haben.
Die übrigen 30% sind aus verschiedensten Gründen sehr auf die Stelle im Unternehmen angewiesen. Meiner Meinung nach zeigt sich dies auch im Verhalten der Personen.
Nach Meiner Kündigung habe ich erfahren, dass es Kolleg:innen gab die hinter meinem Rücken schlecht über meine Arbeitsweise gesprochen haben und das aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen. Vielleicht könnte ich es besser verstehen, wenn man mit mir statt über mich gesprochen hätte. Needles to say, meiner Meinung nach sollte man auch bei Kolleg:innen Vorsicht walten lassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen gab es nur wenige. Ich habe mitbekommen, dass einige zurechtgewiesen wurden, weil ihr Umgang mit der Technik nicht so gut sei, wie gewünscht. Alles weitere müssen betroffene Personen wie oben selbst erörtern.

Vorgesetztenverhalten

Ich könnte ihr so einige Beispiele nennen... aber das würde den Rahmen deutlich sprengen. Ich möchte allerdings anmerken, dass die Geschäftsführung, der ich direkt unterstellt war, meiner Meinung nach nicht Kritikfähig ist. Mitarbeitende müssen Kritik ohne Wiederworte hinnehmen, die teilweise, nach meinem Empfinden, nicht sachlich oder konstruktiv war und oft auf eine persönliche Ebene abgezielt hat. Dabei habe ich das Gefühl, dass sich besagte Person selbst bei sachliche und konstruktiv geäußerter Kritik persönlich sehr angegriffen fühlt und das bekamen Mitarbeitende meiner Meinung nach dann auch zu spüren.
Zudem hatte ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Führungskraft auf negative Verhaltensweisen aufmerksam zu machen. Sie hatte mich sogar darum gebeten sie darauf hinzuweisen, sollte sie sich unpassend verhalten. Dies führte teilweise zu Verhaltensänderungen, die meiner Meinung nach aber nur kurzfristig aufrecht erhalten werden konnten.

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Arbeitsplätze wurden gestellt, was als gut zu bewerten ist. Auf die körperlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden wurde also gut eingegangen (Hier würde ich tatsächlich sogar 4 Sterne geben). Allerdings gehört für mich zu den Arbeitsbedingungen auch eine Rücksichtnahme auf die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden. Ob diese Rücksichtnahme in diesem Falle ausreichend ist muss jede:r subjektiv beurteilen.

Kommunikation

Unter normalen Umständen ist die Kommunikation als gut zu bewerten. Bei Stress oder heiklen Situationen lässt die Kommunikation meiner Meinung nach allerdings zu wünschen übrig. Mitarbeitende werden dann meiner Erfahrung nach mit einem unpassenden Tonfall angesprochen, teilweise wird sogar die Stimme erhoben. Auch passiv-Aggressive verbale Angriffe habe ich bereits erlebt. Leider kommt dies nach meinem Dafürhalten sehr häufig vor, da die Geschäftsführung sich oft im Stress befindet.

Gleichberechtigung

Es gab Situationen die ich meiner subjektiven Bewertung nach negativ einschätze.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren ok bis interessant. Leider hat meiner Meinung nach die klare Abgrenzung von Aufgaben gefehlt. Ich wusste am Ende teilweise nicht mehr wer für was zuständig ist. Auch meine eigene Zuständigkeit war für mich teilweise unklar. Auf meine Nachfrage hin, wie gut ich mich mit bestimmten Thematiken auskennen muss oder ob dies im Zuständigkeitsbereich anderer Abteilungen liegt, erhielt ich nur die Antwort, dass sie das noch nicht wisse.

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Arbeitgeber-Kommentar

Astrid Meyer-HäuplerGeschäftsführerin PLUSpoint HR

Danke für die offenen Worte. Wir nehmen die Punkte ernst und nicht persönlich. Führung ist bei uns kein Megafon, sondern Haltung: respektvoll, klar, reflektiert. Wenn Sie anderes erlebt haben, entspricht das nicht unserem Anspruch.
Über unsere üblichen Kanäle lagen uns diese konkreten Hinweise leider nicht vor. Das Netz ist für vieles großartig, für die Klärung ist der direkte Draht besser. Deshalb, kommen Sie gern in den vertraulichen Dialog mit uns, damit wir Situationen prüfen und ggf. nachschärfen können. Wer Verantwortung getragen hat, weiß Klärung gelingt am besten im Gespräch auf Augenhöhe.
Parallel schärfen wir natürlich weiter nach: Rollen & Zuständigkeiten, Feedback-Routinen, Belastungssteuerung, Weiterbildung sowie klare Leitlinien für Kommunikation in stressigen Phasen.
Nicht jedes Mismatch ist Fehlverhalten, manchmal ist es schlicht kein Fit. Dann ist ein sauberer Abschied fair für beide Seiten. Wir wünschen Ihnen aufrichtig alles Gute.

Offen, wertschätzend und modern – Arbeiten bei PLUSpoint HR macht Spaß

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung, ein tolles Team, spannende Projekte und viel Eigenverantwortung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt nichts Negatives ein – Herausforderungen werden offen und fair gelöst.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so – Digitalisierung und Mitarbeiterförderung noch stärker ausbauen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial, offen und lösungsorientiert. Bei PLUSpoint HR wird man von Tag eins herzlich aufgenommen.

Image

Image
PLUSpoint HR hat einen sehr guten Ruf – intern wie extern.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen die Balance leicht.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Lernmöglichkeiten und Förderung individueller Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Fair bezahlt, ergänzt durch attraktive Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind Teil der Firmenkultur.

Kollegenzusammenhalt

Starker Teamgeist. Man hilft sich gegenseitig und steht füreinander ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt und ins Team eingebunden.

Vorgesetztenverhalten

Fair, unterstützend und ansprechbar – hier hört man zu und findet Lösungen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und gute Technik.

Kommunikation

Direkt, klar und immer auf Augenhöhe – egal ob mit Kolleg:innen oder der Geschäftsführung.

Gleichberechtigung

Alle haben die gleichen Chancen – Vielfalt wird gelebt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Projekte mit Raum für eigene Ideen und Verantwortung.

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Meine Erfahrung bei PLUSpoint HR

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es wird zu 100% auf die persönlichen Wünsche zu z.B Arbeitszeit etc. geachtet und darauf eingegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negativ aufgefallen. Der Umgang mit den älteren Kollegen war genauso freundlich und hilfsbereit wie mit allen anderen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines Vorgesetzten ist wirklich sehr angenehm. Es schafft eine freundschaftliche Atmosphäre.

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Büro und viele Extras wie kostenfreie Getränke sind vorhanden.

Kommunikation

Man kann mit seinem Vorgesetzten offen über Probleme, Ideen usw. sprechen. Es wird dann auf alles eingegangen.

Interessante Aufgaben

Ich konnte bereits viele neue Kenntnisse und Skills durch meine Arbeit bei PLUSpoint erlernen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sehr spannend.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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5,0 – Sehr empfehlenswert

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein wertschätzendes Miteinander, klare Kommunikation auf Augenhöhe und ein modernes, flexibles Arbeitsumfeld. Außerdem viele spannende Projekte und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell fällt mir nichts Negatives auf – kleinere Herausforderungen werden offen angesprochen und zeitnah gelöst.

Verbesserungsvorschläge

Den eingeschlagenen Kurs in Richtung Digitalisierung und Mitarbeiterförderung konsequent weitergehen und das interne Weiterbildungsangebot noch weiter ausbauen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial, kommunikativ und lösungsorientiert. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen.

Image

PLUSpoint HR genießt sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitenden einen sehr guten Ruf und steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance, sich kontinuierlich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Faire und leistungsgerechte Vergütung mit zusätzlichen Benefits, die den Arbeitsalltag spürbar aufwerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziales Engagement werden ernst genommen – von umweltbewusster Ressourcennutzung bis hin zu Projekten mit sozialem Mehrwert.

Kollegenzusammenhalt

Das Miteinander ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Teamgeist. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, Erfolge zusammen gefeiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt und aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden. Ältere Mitarbeitende werden genauso gefördert wie jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte agieren transparent, fördern Eigenverantwortung und sind bei Fragen jederzeit ansprechbar.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze, ergonomische Ausstattung und eine gute technische Infrastruktur sorgen für produktives und angenehmes Arbeiten.

Kommunikation

Offen, direkt und auf Augenhöhe – sowohl im Team als auch mit der Geschäftsführung.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichbehandelt und haben dieselben Chancen auf Entwicklung und Aufstieg.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig, abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.

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Ich bin stolz darauf, Teil eines so großartigen Teams zu sein!

4,8
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber stellt jedem Mitarbeiter regelmäßige Firmenfittness.
Hier kann man Übungen machen oder sich auch massieren lassen. Es gibt Kaffee, Schorlen, Tee und Obst zur freien Verfügung.
Auch besonders schön finde ich den Onboarding Prozess im Unternehmen, der einen gleich mit den gelebten Werten abholt und mitnimmt.
Es gibt ausergewöhnliche Mitarbeiterevents im Sommer und Winter, bei denen das Programm voll durchgeplant ist und man sich amüsieren kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber arbeitet an seiner lokalen Präsenz. Hier ist er leider noch nicht bekannt, so dass ich eher zufällig auf das Unternehmen gestoßen bin. Schade das ein so guter Arbeitgeber noch nicht in der Region bekannt ist.

Verbesserungsvorschläge

Man kann in dem Unternehmen immer noch ein paar kleine Prozesse optimieren und sich hier auch aktiv beteiligen.
Ich habe meine Verbesserungsvorschläge bereits in das Unternehmen eingebracht :-)
Wie bereits erwähnt arbeitet das Unternehmen schon daran die lokale Bekanntheit zu steigern, diese ist noch etwas ausbaufähig.

Arbeitsatmosphäre

In der Arbeitsatmosphäre wird Rücksicht auf jeden genommen. Es ist ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten möglich. Auch ein offener und kooperativer Austausch mit den Kollegen ist gegeben, was dazu beiträgt das jeder Tag angenehm und produktiv ist. Es gibt ein Klima der Geborgenheit. Einen Stern Abzug gibt es hier aber noch von mir, da durch den Umzug in ein neues Büro an manchen Tagen das bisherige Büro sehr gefüllt ist. In den nächsten Monaten wird das allerdings gelöst sein.

Image

Das Unternehmen hat bei seinen Kunden einen sehr hohen stellenwert. Man wird als Dienstleister hier sehr wertgeschätzt. In der lokalen Region ist der Arbeitgeber aber eher unbekannt. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Der Arbeitgeber arbeitet aber daran, in dem nun der Umzug in eine repräsentable und lokal sehr bekannte Räumlichkeit ansteht und er auch an lokalen Messen im Umkreis teilnimmt.

Work-Life-Balance

Es wird auf Überstunden geachtet, die man dann individuell abbauen kann. Es steht im Unternehmen der Mensch im Mittelpunkt und man ist nicht nur eine Nummer. Allgemein wird sehr auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Umschüler sind in dem Unternehmen willkommen und werden mit individuellen Schulungen und Seminaren unterstützt. Es wird darauf geachtet, das jeder Mitarbeiter seine Leidenschaft auch in einem Bereich finden kann und eigene Projekte bekommt.

Gehalt/Benefits

Der Arbeitgeber unterstützt mit VWL-Zuschüssen und betrieblicher Altersvorsorge seine Mitarbeitenden. Die Gehaltsabrechnung wird bereits digital zugestellt und ist in einer App abrufbar, so dass man die Dokumente immer parat hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen achtet auf seinen Fußabdruck. Es wird auf den Papierverbrauch und den Umgang mit Materialien im positiven Sinne geachtet. Jedes Jahr spendet das Unternehmen an eine gemeinnützige Organisation, es wurden z.B. der lokale Wildpark und der Bau von Schulen in Afrika zuletzt unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt, egal wie frisch sie dabei sind. Das Team von PLUSpoint HR passt sehr gut zusammen. Jeder hilft einem gerne bei offenen Fragen. Auch mit Kollegen die im Homeoffice arbeiten kann man sich locker austauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur ist durchmischt. Es gibt langjährige und ältere Mitarbeitende die sehr geschätzt werden aber auch Leute, die frisch im Berufsleben voll durchstarten wollen. Alle werden sehr geschätzt und auf jeden wird geachtet.

Vorgesetztenverhalten

Es herrschen flache Hierarchien und wie bereits erwähnt gilt eine Lernkultur. Vorgesetzte arbeiten mit an Lösungswegen und unterstützen wenn es brenzlig werden sollte. Vor allem ist dies immer sehr praxisbezogen und der aktuelle Stand der Projekte geht nicht unter, was sehr schön ist.

Arbeitsbedingungen

Es wird auf ein wohltuendes und einen unterstützenden Arbeitsplatz geachtet. Es gibt ergonomische Bürostühle, Monitore und höhenverstellbare Tische. Mitarbeitende werden am Anfang auch darüber aufgeklärt wie sie ihren Arbeitplatz richtig einstellen können. Das Büro ist sehr schön eingerichtet und es wird sich Mühe gegeben den Arbeitsplatz zu einem Ort zu gestalten an dem man gerne seine Zeit verbringt.

Kommunikation

Es wird großen Wert auf offene und ehrliche Kommunikation gelegt. Im Unternehmen wird eine Lernkultur gelebt. Wenn mal ein Fehler passiert, dann kann man das auch offen mitteilen und auf die Unterstützung der Kollegen zählen. Man muss auch nicht auf ellenlange unnötige Formalien im Austausch mit Vorgesetzten achten, sondern kann Dinge einfach so kommunizieren wie sie auch sind.

Gleichberechtigung

Es gibt ein gemischtes Team. Es wird kein Unterschied nach Geschlecht oder anderen Merkmalen gemacht und jeder hat die gleichen Chancen im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bei PLUSpoint HR habe ich in meiner Zeit als Praktikant als sehr vielfältig wahrgenommen. Jeder Mitarbeiter besitzt sein eigenes Steckenpferd. Es wird ein Start-Up-Charakter gelebt. Jeder kann seine eigenen Ideen und Verbesserungen in das Unternehmen mit einbringen, egal seit wann er ein Teil des Teams ist.

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Agiles Unternehmen mit Offenheit für Diversität

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei PLUSpoint HR in Schweinfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine familiäre Atmosphäre.

Image

Eher unbekannt in der HR-Branche. Investiert aber in Marketingmaßnahmen.

Work-Life-Balance

Möglichkeit zu Home Office. Auch Arzttermine oder wichtige persönliche Termine können ohne Diskussion wahrgenommen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf das Umweltbewusstsein wird großen Wert gelegt. Wir sind angehalten Ressourcensparend zu wirtschaften.

Karriere/Weiterbildung

Nach individuellem Ermessen und persönlicher Neigung gibt es Perspektiven sich weiterzuentwickeln. Geförderte Weiterbildungen wären wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Wertschätzender, offener Umgang unter den Kollegen. Auch die Zeit für ein persönliches Pläuschen kommt nicht zu kurz.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter wird nur als Zahl betrachtet. Es herrscht ein Umgang auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Es gibt ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische. Bei den Arbeitsutensilien wird auf Individulität geachtet.

Kommunikation

Der barrierefreie Informationsfluss wird immer weiter ausgebaut und über moderne Tools sichergestellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für ein kleines Unternehmen mit Start-Up-Charakter nachvollziehbar. Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es noch nicht. Aktuell gibt es auch keine Förderung für die Vermögensbildung oder die Altervorsorge.

Gleichberechtigung

Diversität und Chancengleichheut wird groß geschrieben. Jeder hat die selben Chancen sich weiterzuentwickeln.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Es wird geschaut, das weitestgehend nach persönlichen Talent Aufgaben verteilt werden.

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