98 von 264 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, ÖPNV Ticket, Ausbilder, Gleitzeit
Nur bei Berufsschultagen die 4 oder weniger Stunden haben einen halben Arbeitstag verlangen.
Wenn Leistung in der Berufsschule und im Betrieb ist die Übernahme fast schon sicher. Vergütung nach der Übernahme ist eher im unteren Bereich.
8 Stunden am Tag mit einer Kernarbeitszeit von 10 - 16. Frei Wählbar ob man früher Anfängt oder später Aufhört. Nach 2 Tagen x 6 Stunden Berufsschule muss man an einem der beiden Tage noch für ~2 Stunden arbeiten, was wenig Sinn macht da in der kurzen Zeit wenig zu schaffen ist.
1LJ 835€, 2LJ 900€, 3LJ 1000€. Geht besser, geht schlechter.
Die Ausbilder der Entwicklungsabteilung haben eine großen Schatz an Wissen und können dieses auch Vermitteln. Außerdem haben sie sich immer Zeit für mich genommen und mir die Unterstützung gegeben die ich brauchte.
Wer Spaß am Programmieren hat dem wird hier keine Langeweile haben.
Es gab spannende Themen und als Auszubildende durfte man daran auch mitarbeiten. Sowohl alleine als auch mit einem "Mentor".
Es gab genug Frontend und Backend Themen bei denen man sich meistens aussuchen konnte woran man arbeiten und was man lernen möchte. Es gibt viele verschiedene Projekte die in diversen Sprachen geschrieben sind (php, python, java, typescript/javascript) was zu abwechslungsreichen Aufgaben geführt hat, trotzdem gibt es einen bestimmten Techstack und der ändert sich nicht so schnell. Außerdem kommt man im Verlauf der Ausbildung in alle Abteilungen (variiert je nach Abteilung von einem halben Tag bis zu 3 Wochen) um deren Aufgaben kennenzulernen.
In der Entwicklungsabteilung herrschte immer ein respektvoller Umgang miteinander.
Ich erlebe gerade im Führungskreis eine sehr große Offenheit für Veränderung. Das ist eine sehr gute Basis für sämtliche Herausforderungen.
Wir haben sehr gute Unternehmenswerte: Vertrauen, Wertschätzung und Transparenz. Wir sollten diese Werte viel stärker in unseren Alltag integrieren und somit unsere eigene Identität als plusserver stärken.
plusserver hat viel vor. Der deutsche Hyperscaler zu werden neben den amerikanischen. Und diese Vision bewegt alle. Sie inspiriert, lässt gemachte Pläne schwanken, benötigt viel Reflektion in Teams, auf Management Ebene und sie lässt es auch schon mal ordentlich ruckeln. Ich konnte trotz oder sogar durch die laufende Transformation eine sehr offene, zugewandte und gute Atmosphäre erfahren. Ich fühle mich motiviert Schwachstellen aufzudecken, Vorschläge für das Beheben zu erarbeiten und mich zu integrieren auch in mir fachfremde Bereiche. Die Türen sind offen.
Das werden wir hoffentlich in naher Zukunft verändern. plusserver wuchs vor allem anorganisch, was die Identitätsbildung auf persönlicher Ebene mit dem Unternehmen für viele erschwert.
Hier gibt es aus meiner Sicht das größte Potential.
Meeting free Fridays monatlich und zusätzliche 4 Urlaubstage pro Jahr, die für Erholung, Auftanken und Lernen gedacht sind. Der Arbeitgeber kommt aus meiner Sicht seiner Verantwortung nach.
Ich persönlich habe die Möglichkeit meinen Arbeitsalltag so zu gestalten, das Familie und andere Belange ausreichend Platz haben.
plusserver bietet sowohl Udemy als Online-Plattform für Weiterbildung an - als auch individuell die Möglichkeit externe Seminare zu besuchen.
Monatlich erhalte ich als Mitarbeiterin in einem "All Hands" transparent einen Einblick in laufende Zahlen, Daten und Fakten des Unternehmens. Herausforderungen werden genauso angemerkt wie Erfolgsmeldungen.
Die Kommunikation innerhalb des Managements ist sehr transparent, offen, persönlich und auch mal emotional.
Sehr interessante Aufgaben: Teil der Transformation zu sein, Agilität aufbauen und plusserver zu der Marke zu wandeln, die für "Cloud Made in Germany" steht. Ich bin äußerst zufrieden.
Ideen und Verbesserungsvorschläge können schnell und unbürokratisch umgesetzt werden, egal von wem, oder aus welcher Ebene diese kommen. Alle werden gehört, bewertet und mindestens beantwortet.
Leider werden immer noch historische Schmerzen von mangelhaften Integrationen von Firmenzukäufen mitgeschleppt, man arbeitet aktuell verstärkt daran, dass alle Mitarbeiter dann bei plusserver ankommen, es wäre toll, wenn alle verstehen in welcher coolen Company sie tätig sind.
Die vielen positiven Dinge intensiver nach außen tragen, plusserver liegt im direkten Vergleich mit anderen Arbeitgebern weit oberhalb des zu Erwartenden - schlecht wenns keiner weiß und Mitarbeiter die plusserver verlassen, haben dafür meist den objektiven Blick verloren.
Aufgrund meiner Aufgabe habe ich mit vielen Bereichen, Produkt-Entwicklung, Marketing, andere Sales Einheiten, People Experience (HR), usw… zu tun. Ich habe selten eine so Kunden und Mitarbeiter orientierte Arbeitsweise erleben und mit gestalten dürfen. Es ist sehr vertrauensvoll, insbesondere nimmt plusserver sehr viel Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse der Kollegen und gibt den notwendigen Freiraum zur Erledigung der Arbeit bei gleichzeitiger Integration des privaten Lebens. Sicher nicht in allen Belangen 100%, jedoch besser, als ich es schon in anderen Organisationen gesehen habe. Auch kommt es sicher auf die jeweilige Führungskraft mit an, die Message aus der Geschäftsleitung ist dabei Eindeutig, wie oben beschrieben. Einen wichtigen Beitrag leisten hier auch die über disziplinarischen Grenzen hinweg gespannten Produkteinheiten, hier wird der interdisziplinäre Austausch gefördert und gefordert.
Leider hängt plusserver noch das alte Image etwas nach, das wird aber seit gut einem Jahr völlig neu aufgebaut, alte Zöpfe wurden abgetrennt, neues Management implementiert und der gesamte Marktangang transformiert sich aktuell. Das bietet super Chancen für neue Mitarbeiter, vorhandene Kollegen, aber auch den Partnern von plusserver. Dabei entstehen neue Aufgaben und Jobs.
Deutsche - Cloud Act neutrale - Daten souveräne Cloud - 100% made in Germany mit mehr als 20 Jahren Erfahrung benötig? Dafür steht plusserver!
Die Vertrauensarbeitszeit und die generelle Home-Office Regelung ermöglicht hierbei extrem viel. Außerdem unterstreicht plusserver durch aktive Reduktion der Büroflächen diese Strategie, d.h. Es ist nicht davon auszugehen, dass wir Ende des Jahres, oder nächstes Jahr alle wieder ins Office gehen, es geht nämlich gar nicht! Dies bietet mir entsprechende Planungssicherheit. Zusätzlich bietet plusserver 4 zusätzliche Urlaubstage, 1 pro Quartal, und weitere freie Tage für die Ausübung von gemeinnützigen Engagements.
Es wird sehr viel angeboten, es ist aktuell aber zu wenig Zeit um es voll auszunutzen, aber das ist auf der anderen Seite wieder gut, denn bei plusserver steht der Kunde dann doch an erster Stelle. Auch können über Führungskräfte individuelle Förderungen oder Schulungen für Teams angefragt und beauftragt werden.
Möglichkeiten hinsichtlich fachlicher oder disziplinarischer Karriere bestehen auch, wobei plusserver immer stärker den Weg von temporären fachlichen und projektbezogenen Teams in den Vordergrund stellt. Man entfernt sich von disziplinarischen Wasserfall Organisationen, welche sich selbst im Weg stehen, wenn es darum geht Innovation zuzulassen, auch aufgrund von eigenen Verlustängsten. Muss man sich darauf einlassen, dann ist es viel abwechslungsreicher und bringt ein positives Arbeitserlebnis mit sich.
Ein Leader in der Organisation ist somit nicht zwangsläufig derjenige, der die meisten Urlaubsanträge freigeben muss.
Marktgerecht und gutes Sozialpaket, einiges oben beschrieben, anderes unten angeklickt.
Das ist für einen Hyperscaler ein schwieriges Thema, da natürlich viel Strom für die Produktion der Services benötigt wird. Ich würde es mal so sagen, plusserver erfüllt alle Nachhaltigkeitsanforderungen die man an moderne Unternehmen stellt. Nicht mehr, aber auf jeden Fall auch nicht weniger.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, ich habe immer ausführliche Antworten auf Fragen erhalten, man unterstützt sich gegenseitig, übernimmt Aufgaben des anderen wenn nötig! Tolle Kultur bei plusserver.
Damit hatte ich bisher noch keine Berührung, aufgrund der anderen Erfahrungen, verteile ich mal Vorschusslorbeeren in diesem Punkt.
Das ist extrem gut, ich hoffe meinen Kollegen gegenüber auch eine derart optimale Plattform für die selbstständige Ausübung ihrer Tätigkeit bereitzustellen.
So schön wie man es sich im HomeOffice selbst macht. Wichtig hierbei ist, plusserver stellt einem die IT Infrastruktur und nimmt dabei Rücksicht auf die eigenen Wünsche, Windows oder Mac, Art und Anzahl der Displays usw… Wer jedoch nicht zu Hause arbeiten kann, kann natürlich auch ins Office gehen, HomeOffice ist keine Pflicht!
Es gibt monatliche Info-Casts, dabei werden alle unternehmensrelevanten Daten zu Zahlen, zur Mitabeiterentwicklung, neuen Produkten / Updates, anstehenden internen/externen Events und Geschäfts- und Marktentwicklung im generellen dargestellt. Zusätzlich gibt es Team / Bereichsmeetings und Bereichsübergreifender Austausch in den agilen Produktgruppen. Diese bestehen aus personal von verschiedenen Fachabteilungen und entwickeln gemeinsam die Produkte von plusserver.
Sollte Corona es zulassen kommen auch größere persönliche Meetings wieder zu Stande.
Alle Informationen werden Live präsentiert und bietet Raum für Rückfragen, die monatlichen Meetings werden sogar aufgezeichnet und können abgerufen werden. Das gesamte Management ist auch nachträglich für Rückfragen Ansprechbar.
Mir sind keine Benachteiligungen aufgefallen, im Gegenteil, ich wurde selten beim Eintritt in eine Company oder Bereich mit einer solchen breite an Ansprüchen/Pflichten an mich als Führungskraft hinsichtlich Kommunikation, Verhalten und Achtsamkeit auf meine Aufgaben vorbereitet wie hier. Ein klares positives Unterscheidungsmerkmal für plusserver. PX (HR) achtet auch von außen darauf!
Aufgrund des innovativen und fordernden Geschäftsfelds, in Verbindung mit den sich ständig ändernden Kundenanforderungen, kann es einem gar nicht langweilig werden. Auch wird viel Aus- und Weiterbildung angeboten, was man zu wenig in Anspruch nehmen kann, weil es einfach zu viel zu tun gibt. Da hilft allerdings nur eine Sache, wir brauchen mehr Super-Kollegen, dann balanciert das aus.
Kollegenzusammenhalt und hohe Kompetenz der MA. Spannende Aufgaben.
Gehalt, mangelnde Feedback-Kultur.
Transparenz bedeutet _nicht_: "Es stand doch einmal auf der einen Folie.", sondern ist ein kontinuierlicher Prozess.
Viel operativer Druck aber kein strukturierter Mechanismus für die Adressierung der erkannten Gaps.
Die Strategie ist klar, aber der Weg dahin nicht. Das erzeugt Zweifel. Gefühlt zu viele von außen wahrnehmbare vermeidbare interne Baustellen.
Der Sog der Entlassungen gegen Ende 21, hat viele Leistungsträger nachdenklich werden und handeln lassen. Man versucht dagegen zu steuern.
Klasse Selfservice-Onlineportal, mit vielen Möglichkeiten. Manchmal schwer, sich die Zeit dafür zu blocken und auch dann ohne Konsequenzen mal eben nicht erreichbar zu sein.
Gehaltsspektrum im unteren Bereich. "Willst Du eine Gehaltserhöhung, versuche es mit einem neuen Job."
Die Themen werden intern nicht sichtbar getrieben.
Unter den Kollegen persönlich, freundlich, vertrauensvoll und zielorientiert, die allermeisten ziehen gemeinsam am "Strangende" mit der Aufschrift "Kunde".
Gibt es in der Branche aktuell kaum.
Sehr individuell, keine allgemein sichtbaren Vorgaben.
Überall Kaffee, Tee, Wasser.
Die Raumausstattung an den unterschiedlichen Standorten variiert.
Laptop und Monitore für das Mobile Office, kein Thema, ordentliche ANC Headsets inclusive.
Monatliches Hochglanzprospekt-Streaming der oberen Führungsebenen, Format und Inhalt ehr für den Investor geeignet als für die MA. Was und wie auf der unteren Führungsebene passiert, ist sehr individuell.
Weder positive noch negative Situationen erlebt.
Das definitiv!
Nette Kollegen, meist interessante Aufgaben. Manchmal haben Kollegen Geburtstag und es gibt Kuchen.
Gehalt, Karrierechancen, fast jede Führungsebene, Kommunikation, mangelnde Ehrlichkeit, Unterstützung, schlechte Arbeitsatmosphäre, Klüngel, schlechte Vision, Unternehmensstrategie.
Es gibt so viele gute und wissende Kolleg:innen, die aber immer kleingehalten werden und regelrecht Entscheidungen aufgedrückt bekommen, die sie selber nicht mittragen. Besser und vorallem ehrlicher kommunizieren, den Klüngel vermeiden, persönliche Favoriten nicht ständig fördern und nicht jede Entscheidung selber treffen wollen. Diesem Feedback wird es aber wie jedem bei ps gehen - es versandet ungehört.
Von Angst und Missgunst geprägt, gerade seit dem man Leute gekündigt hat. Zuerst guckt jeder auf sich und versucht, seine eigene Position zu sichern und duckt sich dann auch gerne mal weg. Gefördert durch Führungskräfte, die bei einem schlechten Tag jeden spüren lassen, dass sie mies drauf sind. Unter Strich weit weg von einer förderlichen oder positiven Atmosphäre.
Man will der deutsche Hyperscaler sein, aber das Image bekommt bei Kunden und Lieferanten deutliche Kratzer. Unter der Haube siehts noch schlimmer aus.
Mit Corona eigentlich besser, aber auch nur weil man musste. Dafür gibt es immer mehr Meetings zu sehr früher oder später Stunde, was den "Life"-Teil in Mitleidenschaft zieht. Man erwartet, dass man für die Arbeit lebt. Wenn man mal absagt, kassiert man auch mal doofe Sprüche. Kollegen, die von ausgiebiger Wochenend-Arbeit (unbezahlt und keine Zeit gestempelt) erzählen, werden dafür noch gelobt und als gutes Beispiel präsentiert.
Loyalität wird bestraft, Karriere gibt es quasi nur für wenige Auserwählte. Weiterbildung nur via Eigeninitiative, für die aber im prall gefüllten Kalender gar keine Zeit bleibt. Selbst die Meeting-freien Tage, die eingeführt wurden, wurden immer wieder überschrieben.
Unterdurchschnittlich. Wenn man mehr möchte wird einem ein Arbeitgeberwechsel nahegelegt. Goodies werden sukzessive eingestellt.
Keinerlei Anstrengung in diese Richtung.
Man hält meist zusammen, aber nur weil man muss. Das funktioniert auch nur auf der gleichen Ebene. Nach "oben" hat man nicht das Gefühl, dass man in einem kollegialen Verhältnis steht. Man predigt zwar immer eine flache Hierarchie, aber die Realität sieht anders aus.
Auch hier, keine negativen Erfahrungen aber wirklich gefördert wird es nicht.
Hier liegt die ganze Krux. Jede Entscheidung muss von einem C-Level kommen, und wenn man mal selber etwas entscheidet, dann wird das irgendwann auf den Prüfstand gestellt oder "überschrieben". Statt die sehr klugen Kolleg:innen mal machen zu lassen, wird hier alles kontrolliert, bis ins kleinste Detail. Auch ohne tieferes Wissen meinen Cs, alles besser zu können und zu wissen und reissen alles an sich. Zudem hat man immer das Gefühl, dass sie etwas vorenthalten und nicht mit offenen Karten spielen. Feedback wird abgeschmettert, Ideen als die eigenen ausgegeben und gefördert wird man nur, wenn man einen persönlichen Draht hat - dann geht plötzlich auch mehr. Kölsche Klüngel in Perfektion. Dadurch werden auch ehemalige Kolleg:innen von Cs angestellt, die sofort eine Vorrangstellung haben.
Veraltete Hardware und wenn man neue beantragen möchte, muss die alte mindestens 3 Jahre alt sein. Sehr schwach. Ständig hört man von Kollegen, dass ihr Laptop wieder mal kaputt ist, aber hier will man wohl nicht mehr investieren als nötig ist, was für ein IT-Unternehmen ein Armutszeugnis ist. Dem Zimmermann verwehrt man ja auch keinen neuen Hammer wenn der alte kaputt ist, außer bei plusserver.
Man meint zwar immer, dass man so wunderbar kommuniziert, aber man bekommt mehr über LinkedIn mit als über interne Kanäle. Es gibt einen monatlichen Überblick per Video, was aber sehr schöngefärbt ist und man weiß, dass dies nicht die Realität widerspiegelt. Negatives oder Kritik wird gerne komplett unter den Teppich gekehrt, man möchte sich einfach nicht verbessern. Feedback der Mitarbeitenden ist sowieso verpöhnt, weil man diesen nichts zutraut. Kommunikation ist somit von oben nach unten aber auch von unten nach oben zum Erliegen gekommen.
Wüsste nichts negatives zu sagen, auch wenn man das nicht wirklich im Fokus hat. Geht mit Sicherheit besser. Ein Girls-Day macht noch kein Diversity-Unternehmen, auch wenn man das hier wohl denkt.
Die gab es durchaus, und hat meistens auch Spaß gemacht - wenn sie nicht dann irgendwann grundlos eingestellt oder ersetzt werden.
- Viele Möglichkeiten sich einzubringen und dadurch sich und die Lösungen weiterzuentwickeln
- Kollegenzusammenhalt
- Noch stärker fokussieren: Was ist uns (und vor allem unseren Kunden) wirklich wichtig
- Ein paar Buzzwords noch mehr mit Leben füllen: Agile und DevOps, hier sind gute Grundlagen vorhanden, die aber noch ausgebaut und verstetigt werden müssen
Sehr viele nette Kollegen, die aufgeschlossen sind und ein offenes Ohr für Anfragen / Hilfestellungen haben. Insgesamt fehlt noch etwas der Fokus, weshalb viele sehr viel zu tun haben...
Hier ist sehr viel möglich, gerade mit Homeoffice und Hybrid Work (bei Plusserver hat man aus Corona wirklich was gelernt!) ist vieles gut vereinbar. Die Arbeitslast ist hoch (weil viel zu tun ist), hier muss jeder einzelne auch auf sich achten.
Hier ist viel durch die Mitarbeiter gestaltbar. Sehr gut: Business Udemy Account für viele Schulungen nutzbar (man muss sich nur die Zeit nehmen). Weitere Schulungen möglich...
Die Kollegen halten den Laden zusammen !
Angenehme Büros, freie OS/Notebook Wahl.
Durch die Meeting Free Fridays (1x im Monat, kann ruhig häufiger sein) und auch die Well-Being Tage (4x im Jahr) wurden nochmal mehr positive Anreize geschaffen, super !
Hier ist in der Vergangenheit viel passiert, um die Kommunikation zu verbessern, aber, hier geht immer noch mehr... Ein Unternehmen in der Transformation benötigt immer viel Kommunikation.
Gehalt ist immer zu niedrig :-) aber insgesamt ok.
Viele Möglichkeiten sich einzubringen, aktuelle Technologien auszuprobieren und einzusetzen und auch an die Community (Gaia-X, SCS, etc.) zurückzugeben.
Prinzipiell die Perspektive in einem spannenden Markt mit einem großen Kundenstamm.
Wie mit Mitarbeitern und teils auch Kunden umgegangen wird. Bei aller Restrukturierung und Transformation sollte man die Menschlichkeit nicht verlieren. Menschen kaufen Menschen!!!
Das Unternehmen braucht eine andere/neue Unternehmenskultur im Umgang mit denen, die die Arbeit verrichten: den Mitarbeitern der unteren Ebenen! Hier gibt es genug Beispiele am Markt, an denen man sich orientieren kann, ohne gleich Unsummen an Geld ausgeben zu müssen. Auch sollte man die Führungsstruktur und -Persönlichkeiten überdenken. Die Politik im Management schadet dem Unternhemen!
Die ständigen Änderungen der Unternehmensstruktur, Arbeitsweise, strategischen Ausrichten etc. zehren an den Mitarbeitern und der Atmosphäre. Die neue Geschäftsführung tut gut daran Ruhe ins Unternehmen zu bringen. Die Teams & Mitarbeiter untereinander sorgen dafür, dass das die Stimmung im Unternehmen nicht schlechter ist, als sie sein könnte.
Schwindend - leider. Man hat es versäumt mit einem großartigen Kundenstamm in einem wachsenden Markt zur richtigen Zeit die richtigen Akzente zu setzen. Sowohl intern, als auch extern. So manche Entscheidung haben zum Verlust von wertvollen Mitarbeitern geführt. Dies versucht man nun mit viel Kraft und Energie wieder zu lösen. Diese Aufgabe wird schwer!
Prinzipiell sind die Rahmenbedingungen so gegeben, dass dies möglich ist. Einzig die verkomplizierte Struktur und die unausgeglichene Verteilung von Mitarbeitern in den Bereichen sorgt dafür, dass manche Leerlauf haben, während andere nicht wissen, wie sie die Arbeit bewältigen sollen. Bis zur mittleren Führungsebene ist das auch bekannt. Danach wird, gefühlt, das Problem ignoriert.
Wer will, kann hier etwas erreichen, muss sich dabei aber mit den richtigen Leuten gut stellen. Es gibt keinen wirklichen Karriereweg/-plan. Das Unternehmen bietet Zugriff auf Udemy an, wo man sich selbständig weiterbilden kann. Darüber hinaus ist es anstrengend und schwierig Weiterbildungen zu bekommen.
Die Gehaltsspannen sind teils enorm für die gleiche Arbeit und bei einigen Positionen im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher unteres Mittelfeld. Es fehlt an Transparenz zur Gehaltsentwicklung. Die Führungskräfte haben kaum Möglichkeiten die Gehaltsentwicklung von sehr guten Mitarbeitern spürbar und nachhaltig zu entwickeln. Neben dem reinen Gehalt gibt es leider kaum nennenswerte Zusatzleistungen.
Leider noch zu wenig und wenn, dann wird es von den Mitarbeitern initiiert.
Die Mitarbeiter der unteren Ebenen halten den Laden zusammen! Hier stimmt die Chemie und die Gegenseitige Unterstützung mindestens innerhalb eines Geschäftsbereiches.
Auch hier konnte ich keinen Unterschied feststellen
Die meisten Führungskräfte der unteren und mittleren Ebenen sind gut und machen ihren Job im Rahmen der ihnen gegebenen Möglichkeiten. Letztlich werden sie jedoch von ihrem jeweiligen C-Level zu stark beschnitten oder überstimmt ("Ober sticht Unter"). Manchmal können sie einen leid tun.
Ok, aber im Vergleich mit anderen Arbeitgebern nicht unbedingt zeitgemäß. Höhenverstellbare Tische wären toll, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Ein anständiges Firmenhandy, welches den Ansprüchen der Unternehmens-Apps gewachsen ist, wäre auch hilfreich. Es wird leider an den falschen Stellen gespart.
Die Unternehmenskommunikation passt oft nicht mit dem Erlebten der Mitarbeiter zusammen. Wo es klemmt und brennt, wird mit positiven Floskeln beschwichtigt. Kommunikationen unterschiedlicher Geschäftsführungs/Geschäftsleitungs-Mitglieder wird sehr unterschiedlich und teils konträr zueinander gelebt. Das hilft nicht weiter!
Soweit ich es beurteilen kann ja, auch wenn es wie überall auch hier zu wenig Frauen in der IT gibt.
An Arbeit mangelt es nicht. Die Aufgaben sind vielfältig. Die Situation des Unternehmens erschlägt einen mit Themen förmlich. Hier besteht die Kunst darin seinen Weg zu finden und zu gehen.
Da fällt mir derzeit nur die Reaktion auf die Pandemie ein. In kürzester Zeit wurden Mitarbeiter, die noch keine Laptops hatten, damit ausgestattet, sodass alle im Homeoffice arbeiten konnten.
Innen- und Außerverhältnis stimmen nicht überein. Nach Außen wird vieles schöner dargestellt.
Die Mitarbeiter sollten wieder mehr in den Fokus rücken und wieder ernst genommen werden. Besonders was die Teams betrifft, die eher im Hintergrund agieren und dafür sorgen, dass der Laden läuft.
Zu viele offene Baustellen. Das Management macht gefühlt alles um den Investoren zu gefallen. Mitarbeiter und deren Wünsche werden dabei oft übersehen. Nicht zu vergessen, dass das Management die allgemeine Situation des Unternehmens den Mitarbeitern gegenüber über mehrere Monate schöner dargestellt hat als sie eigentlich ist. Die Personalmaßnahme traf die meisten völlig unerwartet und hat zur totalen Unsicherheit geführt. Der Spaß an der Arbeit ist verloren gegangen. Darunter leidet die Atmosphäre nicht nur in den betroffenen Teams.
Nach außen wird versucht alles schön darzustellen, aber im Innenverhältnis sieht das ganz anders aus. Die Mitarbeiter lassen kaum noch ein gutes Wort an der Firma. Ehemalige Mitarbeiter, mit denen man noch in Kontakt steht, sagen Sätze wie "Ich bin froh, nicht mehr für PlusServer arbeiten zu müssen" oder "Der Wechsel war die einzig richtige Entscheidung"
Lässt in vielen Abteilungen zu Wünschen übrig. Die Teams sind oft überlastet, auch schon vor der Personalmaßnahme. Personal, das an einigen Stellen dringend nötig wäre, wird schon lange nicht mehr aufgestockt.
Dazu kann ich nichts negatives sagen. Die meisten Kollegen sind trotz der angespannten Situation nach wie vor hilfsbereit.
Soweit ich das mitbekommen habe gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist freundlich und bemüht, haben jedoch leider wenig Entscheidungsfreiräume.
Aktuell okay, den Mitarbeitern wird alles zur Verfügung gestellt, um während dieser Zeiten aus dem Homeoffice arbeiten zu können.
Wünschenswert wäre, dass die Akustik in den Büros verbessert wird. Womit ich aber rechne, da m. E. Geld an den falschen Stellen gespart wird.
Es gibt ein monatliches Zusammenkommen das Tranzparenz bieten soll. Es wird viel geredet, aber es passiert dennoch wenig oder geht nur schleppend voran.
Das Gehalt kommt pünktlich zum Monatsende.
Allerdings Dinge wie 30 Tage Urlaub, regelmäßige Gehaltserhöhungen bzw. Anpassungen oder VWL, die für andere Unternehmen schon seit Jahren selbstverständlich sind, gibt es bei PlusServer nicht. Man hat nun meherer Jahre gebraucht, die Urlaubstage eineitlich auf 30 Tage anzupassen. Mitarbeiter warten Monate auf eine Gehaltsanpassung. Selbst beim Thema Jobticket/Parken hat man lange warten müssen.
Viel Freiheit in der Ausgestaltung der eigenen Aufgaben.
Widerspruch zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Geschehen in der Firma.
Es wird in die angeblichen Zukunftsthemen nicht für mich wahrnehmbar investiert.
Es wird versucht, zumindest diese Bewertung hier mit Hilfe eines Anwalts aus der Öffentlichkeit entfernen zu lassen.
Die Transformation zu einem Cloud-First-Unternehmen benötigt Investitionen in die relevanten Bereiche, aber auch in die Teams die die Firma am Laufen halten.
Meiner Meinung nach wird beides nicht sinnvoll umgesetzt, sondern mehr auf gute wirtschaftliche Zahlen auf dem Papier geachtet. Das schadet sowohl dem Ruf der Firma bei Mitarbeitern*innen als auch in der Öffentlichkeit und den reinen Zahlen am Ende
plusserver gibt sich nach außen als Firma, die sich zu einem skalierenden Cloud-Geschäft transformieren will. Intern wird dies aber nicht unterstützt, es geht sehr langsam voran, darunter leidet gerade in den betroffenen Teams die Atmosphäre.
Nicht gut.
Die Firma schafft auch in der Wahrnehmung der Kund*innen die Transformation zu einem Cloud Service Provider nicht.
Ich habe den Eindruck, dass das den meisten Kolleg*innen auch bewusst ist und sie sich unsicher sind, wie sie damit umgehen sollen.
Kernzeit von 10:00 bis 16:00 Uhr ist altbacken, aber hindert nicht wirklich.
Ansonsten das was ich erwarten würde: Urlaub wird schnell und ohne Rückfragen genehmigt, zu z.B. Arztterminen während der Kernzeit kann man problemlos gehen und wenn man Feierabend hat, hat man Feierabend.
Bei unterbesetzten Teams werden Kollegen, die keine Rufbereitschaft haben, auch mal außerhalb der Arbeitszeit angerufen.
Gute Unterstützung der Kolleg*innen während der Flutkatastrophe 2021. Mehr ist nicht zu sagen.
Auf der Ebene der Teams in denen man arbeitet, sehr gut - aber nicht durch positive Erlebnisse. Auch Frustration schweißt zusammen.
Durch hohe Arbeitsbelastung des Vorgesetzten ist er nicht wirklich präsent.
Ansonsten aber okay.
Bei aktuell 100% Remote-Arbeit okay, die üblichen Dinge (Bildschirm, Tastatur, Maus, Headset) werden gestellt.
Der Einsatz von Microsoft Teams frustriert im Alltag häufig, wenn man davor schon mit anderen Tools gearbeitet hat.
Wünschenswert wäre noch die Bereitstellung von höhenverstellbaren Schreibtischen für alle.
Es wird sehr viel geredet, aber wenig gesagt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung stimmt nicht mit dem tagtäglichen Handeln überein, teils wird sich auch gegenseitig widersprochen.
Gehalt ist angemessen und pünktlich.
Das übliche Mitarbeiterrabatte-Portal ist als Benefit enthalten. Am Standort gibt außerhalb von Pandemien Essen & Getränke, für Full-Remote-Arbeitende stattdessen einen Zuschuss zum Gehalt.
Aktive Benachteiligung habe ICH nicht erlebt (als weißer, nicht behinderter cis-Mann auch schwer).
Die eigentlichen Aufgaben sind sehr interessant, die Firma steht sich aber oft selbst im Weg, indem z.B. künstlich Abhängigkeiten erzeugt werden.
man hat immer Arbeit die nicht aufhört; es gibt Weihnachtsfeiern und Firmenfahrten; die Kollegen auf der unteren Ebene die man nach einer Weile liebgewonnen hat als Leidenspartner
C-Level hängt viel zu sehr an den Investoren als an den Mitarbeitern des Unternehmens
findet endlich mal eine Linie die ihr treu bleiben wollt und die sich nicht ständig ändert; schätzt eure Mitarbeiter mehr und gebt Vorzüge; hört mit den dauernden Re-Orgas auf
die Ausstattung ist gut auch wenn da mittlerweile gespart wird, leider trifft das C-Level Entscheidungen die nur für den Investor relevant sind und vergrault damit langjährige Mitarbeiter oder kündigt diese sogar noch wie man es beliebt
das äußere Image (Kundensicht), das innere Image (Mitarbeiter) sowie das von der C-Ebene gewünschte Image (Wunschvorstellung) sind komplett abgetrennt voneinander und man lebt gern in einer Münchhausen-Phantasiewelt
aufgrund von Covid19 derzeit Vertrauensarbeitszeit und HomeOffice möglich, davor wurde aber minutiös auf die Arbeitszeit geschaut und von Remote arbeiten war unmöglich; Urlaub darf genommen werden, es zählt aber wer zuerst kommt mahlt zuerst (vor allem in Ferien- oder Feiertagszeiten)
es gibt das Udemy-Portal zur Weiterbildung was man zwar auch in der Arbeitszeit nutzen kann aber es die Arbeitslast meist gar nicht zulässt, Aufstiege sind kaum möglich und meist geht man vorher bevor man eine Beförderung bekommt; es gibt auch Mitarbeiter die Versprechungen erhalten haben und nach mehreren Jahren noch immer auf der selben Stelle sitzen
etwas unter Firmenstandard, sollte man eine Ausbildung hier machen dann bekommt man allerdings kaum eine angemessene Vergütung bei Übernahme; es gibt wenige Vorteilsprogramme an denen die Mitarbeiter teilnehmen können
diverse Green-Labels werden freudig neben dem Firmenlogo aufgeklebt, allerdings geht Geld vor Umwelt
innerhalb eines Teams oder Squads funktioniert es, ansonsten aber nicht; man muss die Kollegen oder die Squadleads betteln damit es vorangeht, meist mit minder Erfolg
langjährige Kollegen werden durch willkürliche Entscheidungen vergrault, ältere Kollegen (50+) sind kaum vorhanden und werden auch gern mal aussortiert ("Sozialplan")
es gibt periodische Entwicklungsgespräche die aber zu nichts führen, die Arbeit wird immer mehr statt weniger, die direkten Vorgesetzten müssen das Handeln und die Ansagen des C-Levels durchdrücken und verteidigen obwohl sie selbst eine andere Meinung haben (und das nicht zu selten)
die Arbeitsmittel entsprechen dem Standard, es werden auch gern mal neue Büros aufgebaut und verglast, z.T. fehlt es aber an einer Klimatisierung welche im Sommer deutlich spürbar ist
auf der unteren Ebene funktioniert es, sobald es aber über den direkten Vorgesetzten hinausgeht kommen nur Beschwichtigungen und Schein-Ja-Wir-Machen-Das Aussagen, viele Kommunikationsformate intern aber es kommen nicht viele Informationen sondern nur Nebelwands-Geschwafel
kann ich nicht beurteilen, über Gehälter spricht man nicht; Männer sind üblicherweise in der IT, Frauen in der Verwaltung und ab und an auch als Ansprechpartner für Kunden
aufgrund von Altlasten, dem derzeitigen Standard und neuere Produkte (die man viel zu lange verschlafen hat) kommen immer mehr Aufgaben und Bereiche hinzu, daher "darf" man viel Wissen (manchmal auch unnötig) aufbauen
So verdient kununu Geld.