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PLUTEX 
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2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fair, sozial, verbessert sich stetig

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die faire und soziale Einstellung. Das Miteinander und die Arbeit, die man hier machen darf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich immer verbessern. Aber große Punkte gibt es da nicht.

Verbesserungsvorschläge

Weiter an Verbesserungen arbeiten. Auch die neue ERP-Systemeinführung birgt Chancen, was offen kommuniziert wird.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Offenheit, sehr sozial und fair im Umgang. Türen stehen immer offen.
Es wird zudem Vieles geboten, z.B. mehrere Mahlzeiten pro Woche mit guter Kost.
Klar, es gibt auch mal Spannungen - die sind aber meistens durch eine Kundenanforderung ausgelöst, auf die man mal keine Lust hat.

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Ich bin überzeugt, dass die aktuellen Mitarbeiter gut über Plutex sprechen. Klar, kann man ein Thema hochkochen, was man dann mal rauslässt. Das Ex-Mitarbeiter das auch anders sehen könnten, liegt wohl mehr an ihnen selbst.
Aus meiner Sicht gibt es kaum einen faireren Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Viele der Beschäftigten sind in Teilzeit tätig. Home Office ist möglich.
Es liegt also an einem selbst, wie man seine Work-Life-Balance definiert.

Karriere/Weiterbildung

Es werden wöchentliche Workshops angeboten. An der Themenauswahl kann man selbst mitwirken. Es wird darüber Vieles gut geregelt.
Zudem wurden freie Zeitblöcke definiert, in denen man sich selbst weiterbilden darf.
In Ausnahmen kann man auch externe Weiterbildung machen, wenn dies wichtig ist und beide Seiten weiterbringt.

Gehalt/Benefits

Marktgerecht plus Zusatzleistungen.
Leistung wird anerkannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde ein Umweltmanagementsystem eingeführt. Damit werden diese Themen behandelt und demnächst jährlich berichtet.
Umwelt: 100% grüne Energie aus Wasserkraft
Soziales: Echt fair und sehr sozial/familiär

Kollegenzusammenhalt

Sicher, es kann nicht immer jeder mit jedem bei allen Themen übereinstimmen, aber die Teams sind gut aufgestellt und blicken in dieselbe Richtung.
Unterschiedliche Meinungen werden ergebnis-offen diskutiert und dann begründet entschieden.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja, die Chefs sind eigentlich die Oldies ;-)
Aber es kommt nicht auf Geschlecht oder Alter an, sondern was man kann und ob man ins Team passt.

Vorgesetztenverhalten

An der Führung wurde gearbeitet.
Entscheidungen werden diskutiert und nachvollziehbar getroffen.
Ziele des Unternehmens, Pilosophie usw. sind intern veröffentlicht und werden in die Teams kaskadiert. Jeder darf zu jedem Zeitpunkt etwas dazu sagen. Der Leitungskreis hat sich dazu verpflichtet, jedem Hinweis nachzugehen und offen zu begegnen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt, was man für seinen Job braucht. Auch in diesem Bereich sehr sozial.

Kommunikation

Es wurden regelmäßige, tägliche Abstimmungsrunden eingeführt. Stimmung, Status und wichtige Themen des Tages werden hier besprochen.

Gleichberechtigung

Hohe Ethik und eine offene Kultur sorgen für eine echte Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Verteilung der Arbeit wird in den Bereichen geregelt.
Jeder darf sich einbringen und kann Projekte übernehmen. Die Mitarbeiter können auch team-übergreifend Aufgaben übernehmen.

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Willkür

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab viel fancy Technology, WellPass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office war defacto nicht erlaubt. Benefits wurden willkürlich erteilt oder gestrichen.

Verbesserungsvorschläge

Den Betrieb für ein Jahr Profis überlassen und stattdessen selber mal als Angestellter in der IT arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war nach meinem Empfinden geprägt von schwerwiegenden sozialen Konflikten und übertriebenem Misstrauen seitens der Unternehmensführung ggü. den Mitarbeitenden. Es gab wenig bis keine verbindlichen Abmachungen, für jeden MA schien es andere Bedingungen zu geben. Der Betrieb hat eine eigenartige Zusammensetzung aus alten Freundschaften und Familienangehörigen und weiteren Verwandten. Hier wurde zu viel Drama in den Arbeitsplatz eingetragen. Die verschiedenen Sphären von professioneller Führung, emotionalen Freundschafts- und Familienverhältnissen sollte meiner Ansicht nach stärker getrennt werden.

Die Arbeitszeit wurde sekundengenau erfasst und zu Ungunsten des AN abgerundet. Arbeitsmittel wurden willkürlich oder undurchsichtig bewilligt. Das gesamte Arbeitsumfeld (Flure, Außenbereich) wurde - bis auf die Büroräume selber - kameraüberwacht. Die verbauten Kameras hatten die Möglichkeit, Tonaufnahmen zu machen.

Es gab außerdem eine enorm hohe Fluktuation, was die Arbeitsbelastung erhöhte und die sozialen Spannungen nicht verbesserte.

Die Arbeit im Support war mangelhaft organisiert und führte zu dauernden Konflikten.

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Dazu sage ich lieber nichts ;-)

Work-Life-Balance

Mehrarbeitsstunden wurden aus dem Arbeitszeiterfassungssystem auch noch nach einem Vierteljahr ohne Rücksprache gelöscht; Urlaubsanträge blieben teilweise wochenlang unbearbeitet. Ausfall wegen Krankheit wurden bei Formfehlern wider besseren Wissens ohne Rückfrage (der Betrieb ist sehr klein!) schon auch mal als Urlaub oder Felzeit verbucht. Abwesenheit für wichtige Behördentermine oder Ähnliches wurden schlicht abgelehnt mit der Begründung, es gebe zu wenig Personal. Unflexible Anwesenheitspflicht ohne HO-Möglichkeit bei sekundengenauer Erfassung tat das Übrige.

Andere wiederum feierten oft krank oder nahmen sich selber spontan Urlaub, ohne dass sie dafür Nachteile in Kauf genommen haben.

Karriere/Weiterbildung

Anträge auf außerbetriebliche Fortbildungen wurden abgelehnt, mit der Begründung, es gäbe in-house-Schulungen. Die fanden aber nicht wie im vereinbarten Umfang statt (wegen hoher Arbeitsbelastung) oder waren fachlich wie didaktisch schlecht.

Gehalt/Benefits

Kein Spitzengehalt, aber ganz annehmbar

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen eher nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Zeitliches Mikromangement bzw. Telefon als Taktgeber. Wenn man den Schreibtisch verließ und nicht ans Telefon gehen konnte, sollte man sich abmelden. Konzentriertes Arbeiten nicht möglich, oft Störungen durch rücksichtslose Kollegen oder dem Treckerfahrer im Hof. Arbeit bestand aus viel ermüdendem Klein-klein, was automatisiert werden sollte.

Kommunikation

Der Umgangston vor allem von einem der Vorgesetzten erlebte ich als aggressiv und herabsetzend; ich hatte den Eindruck, dass manche Kollegen Beleidigungen und Provokationen nicht sein lassen konnten und die ich in Meetings gelegentlich laut oder unfreundlich (um sich durchzusetzen) wahrnahm. Die Vorgesetzten schienen mir nicht im Stande, dagegen vorzugehen. Ich erlebte eine Gruppe von Betriebszugehörigen, die konnten sich anscheinend/schienbar alles erlauben und andere, die es sich gefallen lassen mussten. Dass das etwas mit den Familien- und Freundschaftsverhältnissen innerhalb der Firma zu tun haben könnte, wäre spekulativ.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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