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PMB 
International 
GmbH
Bewertung

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Einige Monate im Unternehmen – und voll zufrieden

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Böblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich fühlt sich dieser Arbeitgeber einfach richtig an. Die Atmosphäre ist wertschätzend, das Miteinander ehrlich und konstruktiv, und ich habe das Gefühl, als Mensch und Mitarbeiter gesehen zu werden. Ich erlebe viele positive Rückmeldungen von den Mitarbeitenden und in den allermeisten Fällen deckt sich ihr Eindruck mit meinem eigenen: ein sauberes, gutes Image, faire Behandlung und ein Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet. Natürlich ist nicht immer alles perfekt – das ist nirgends so –, aber insgesamt passt das Gesamtbild für mich sehr gut. Ich fühle mich hier unterstützt, ernst genommen und fachlich wie menschlich gut aufgehoben. Und der Obstkorb hier, ist nicht einfach nur ein Obstkorb, eher eine Obst- und Gemüseabteilung im Feinkostladen :) Ein Vorbild für alle Obstkörbe dieser Welt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Wort „schlecht“ trifft es für mich nicht. Es gibt Bereiche mit Entwicklungspotenzial, aber wirklich negativ empfinde ich nichts. Wie in jedem Unternehmen gibt es Themen, die man weiterdenken oder verbessern könnte, gerade in Hinsicht auf ein Gleichgewicht im Bereich Homeoffice oder Remote-Arbeit, Bspw. aus dem europäischen Ausland - doch insgesamt erlebe ich ein Umfeld, in dem offen kommuniziert wird und in dem man gehört wird, wenn man Hinweise oder Wünsche einbringt. Für mich sind es - Stand jetzt - eher Chancen zur Feinjustierungen als tatsächliche Probleme.

Verbesserungsvorschläge

Ich möchte klar betonen, dass ich diese Sektion als einen "nice-to-have" Bereich sehe. Allgemein bin ich schon so zufrieden, wie ich sein kann; aber wenn man schon mal die Möglichkeit bekommt, hier meine Gedanken für den Wunschbrunnen :) :

Fairness und Sonderregelungen:

Es gibt Fälle, in denen mehr darauf geschaut wird, was andere als „unfair“ bezeichnen würden, obwohl deren Situation die gleiche Behandlung nicht notwendig macht. Es kann anstrengend sein, wenn die eignen Umstände etwas erfordern, was die persönliche Situation verbessern würde und nicht erreichbar ist, weil andere das als unfair empfinden könnten - Hier empfehle ich, mehr auf persönliche Umstände wie Bspw. Alter, Lebenssituation oder persönliche Kapazitäten einzugehen - das ist nicht unfair für die anderen, nur fair für die Betroffenen. Wer etwas benötigt oder Unterstützung braucht und klar belegen kann, warum, der sollte hier Gehört werden.

Work-Life-Balance:

- Remote und HO
Wir arbeiten in einem Bereich, in dem sehr transparent ist, wer arbeitet und wer nicht. Klar wurde inzwischen, dass Anwesenheit ist kein Garant für Leistung, und Abwesenheit kein Zeichen für mangelnde Motivation ist. Daher empfinde ich die Homeoffice-Regelungen als einen Bereich mit Entwicklungschancen. Manche arbeiten am liebsten im Büro im Team, andere konzentrieren sich besser von zuhause aus, vor allem wenn die alternative ein Großraumbüro ist. Beiden Arbeitsweisen sollte ausreichend Raum gegeben werden, damit sich jeder so entfalten kann, wie es für ihn am besten funktioniert. Das stärkt Moral, Loyalität - und auch die Bereitschaft, im Fall eines körperlichen Handicaps oder einer leichten Einschränkung trotzdem von zuhause aus weiterzuarbeiten. Zwei Tage Homeoffice pro Woche halte ich heutzutage bei einer rein PC-basierten Tätigkeit mit klar nachvollziehbarer Arbeit für angemessen. Sowohl für das Teambuilding als auch für eine ausgewogene Work-Life-Balance.

- (Kern)Arbeitszeiten
Die Zeiten sind schon sehr gut flexibel. Zwischen frühem Vogel und Langschläfer, ist es jedem möglich einen realistischen "hallo wach" Arbeitsstart zu finden bei Kernarbeitszeiten von 9:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Arbeitsstart ab 7:00 Uhr möglich - ein wenig einschränkend für die wirklichen Frühaufsteher, welche vielleicht auch gerne Stunden sammeln möchten, aber das ist fast schon auf hohem Niveau gejammert. Ein realistischeres Thema hier ist allerdings die Kernarbeitszeit am Freitag bis 13:30 Uhr. Bei Einstempeln um 7:00 Uhr und ausstempeln um 13:30 Uhr kommt man automatisch auf eine Arbeitszeit von 6,5 Stunden. Da hier 0,5 Stunden Pause abgezogen werden müssen, wäre eine Kernarbeitszeit bis 13:00 Uhr schlicht besser - durcharbeiten möglich und es muss nicht mit dem Finger auf der Maus bis 7:30 Uhr gewartet werden, bis man einstempeln und loslegen kann, um nicht über 6 Stunden zu kommen.

- Arbeitstage
Ich persönlich arbeite gerne lange am Stück wenn ich mal im Flow bin und hätte großes Interesse daran, die 4-Tage Woche einmal auszutesten. Wenn wir hier je die Möglichkeit bekommen, dieses Modell auszuprobieren, wäre das ein fantastisches Bonbon, über das ich mich nicht beschweren würde.

- Großraumbüro
Wenn es möglich wäre, ein leeres Büro mit einer Tür oder einen besonders ruhigen Bereich tageweise zu nutzen, könnte das vielen Mitarbeitenden helfen. Sei es, weil man Ruhe für konzentrierte Aufgaben braucht, weil gerade viel Trubel herrscht oder weil man schlicht der Typ „Arbeits‑Eigenbrötler“ ist – eine solche Option würde den Arbeitsplatz noch vielseitiger machen. Gleichzeitig wäre es ein Beitrag zu mentaler Entlastung und fokussiertem Arbeiten. Als ergänzende Möglichkeit zum regulären Arbeitsplatz wäre das eine wirklich wertvolle Erweiterung.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich im Unternehmen durchaus geschätzt. Erfolge werden weitergegeben, Kritik wird klar und respektvoll kommuniziert und häufig zunächst allgemein gehalten im Team besprochen, was ich als sehr angenehm empfinde. Das gibt jedem die Chance, selbst zu reflektieren. Auch bei persönlichen Entwicklungswünschen erlebe ich echte Unterstützung. Fairness ist immer eine Frage der Interpretation. Für mich bedeutet Fairness nicht, dass jeder das Gleiche bekommt oder darf, sondern dass jeder nach seinen individuellen Umständen gefördert, unterstützt wird und auch entsprechende Vorzüge oder Einschränkungen hat. In diesem Sinne empfinde ich die Lage hier als nahezu ideal.

Image

Ich empfinde das Image des Unternehmens als positiv und bekomme diese Rückmeldung auch von den Mitarbeitenden, die ich betreue – in vielen Fällen; sogar nahezu immer. Natürlich fühlt sich hin und wieder jemand auf den Schlips getreten; Menschen sind unterschiedlich, können nicht immer miteinander und reden aneinander vorbei und nicht alle persönlichen Ziele sind realistisch oder erreichbar. Das gehört dazu und ist in jedem Unternehmen ähnlich. Insgesamt deckt sich meine eigene Wahrnehmung aber klar mit dem, was mir von meinen Mitarbeitenden gespiegelt wird: ein sauberes, gutes und vertrauenswürdiges Image sowie eine wertschätzende Atmosphäre, sowohl intern als auch gegenüber Externen.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit, realistische Kernarbeitszeiten, die Möglichkeit, freitags früher zu gehen, wenn man genügend Stunden hat, sowie die Option, remote zu arbeiten, ist bereits eine solide Grundlage für eine zufriedenstellende Work-Life-Balance vorhanden. Trotzdem sehe ich noch Potenzial für eine mehr und mehr digitalisierte Arbeitswelt. Näheres unten.

Karriere/Weiterbildung

Bisher kann ich mich nicht beschweren. Ich wollte einen weiteren Bereich übernehmen und den habe ich bekommen - und durfte hier frei ausbauen und anpassen. Für Karriere und Weiterbildung ist noch Zeit, dafür bin ich zu frisch dabei um mir große Gedanken gemacht zu haben. Aber das wird noch kommen - und ergänzt werden.

Gehalt/Benefits

Luft nach oben ist immer. Aber die PMB bietet eine angemessene Vergütung und ergänzt diese durch laufende Prämienprogramme, an denen sowohl das Team als auch einzelne Leistungen fair beteiligt werden. Man merkt, dass sich die Verantwortlichen Gedanken machen, wie man diese Modelle aktuell, gerecht und für alle nachvollziehbar weiterentwickeln kann. Natürlich wird Vergütung immer subjektiv wahrgenommen – gefühlt ist es für viele nie genug. Mit meinen Jahren an Berufserfahrung in verschiedenen Betrieben kann ich jedoch sagen, dass ich mein Gehalt hier als angemessen empfinde. Wie sich die Gehaltsentwicklung hier gestaltet, kann ich noch nicht beurteilen. Ergänzungen folgen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offizielle Fair-Trade- oder Umweltprogramme gibt es meines Wissens nach nicht, dennoch wird im Alltag darauf geachtet, Ressourcen sinnvoll zu nutzen und so papierfrei wie möglich zu arbeiten. Viele Prozesse laufen digital, interne Abstimmungen finden überwiegend ohne unnötige Ausdrucke statt und es wird insgesamt bewusst darauf geachtet, Verschwendung zu vermeiden. Für mich zeigt sich hier ein praktischer, bodenständiger Umgang mit dem Thema Umweltschutz: nicht laut, nicht groß beworben, aber im täglichen Handeln spürbar

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist insgesamt zuverlässig, hilfsbereit und offen - auch Abteilungsübergreifend. Man merkt, dass es gemeinsam gut läuft. Natürlich gibt es unterschiedliche Charaktere und nicht immer die gleiche Energie bei jedem - aber insgesamt fühle ich mich gut aufgehoben und als Teil des Ganzen. Der Zusammenhalt ist stabil und im Arbeitsalltag durchweg sehr positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Unsere ältesten Kollegen sind wahre Schätze für alle Nachkommenden. In fast allen Bereichen gibt es erfahrene Mitarbeiter, die von Anfang an dabei sind oder auch später dazu kamen und sich hier als Teil des Großen und Ganzen ebenso als tragende Säulen erweisen, wie die frischesten und jüngsten Neuzugänge. Hier zählt Motivation, Teamgedanke und Persönlichkeit - nicht Geschlecht, Alter oder Herkunft.

Vorgesetztenverhalten

Ich erlebe meine Vorgesetzten als zugänglich, klar und unterstützend. Entscheidungen werden transparent erklärt, und Rückfragen sind jederzeit möglich. Es wird nicht alles perfekt gemacht, aber der Wille, Dinge gut zu gestalten und auf die Bedürfnisse des Teams einzugehen, ist deutlich spürbar. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll. Für mich ist das ein sehr angenehmes und konstruktives Führungsverhalten, das in allen relevanten Punkten schon sehr nah an dem ist, was ich als Idealzustand empfinden würde.

Arbeitsbedingungen

Vorweg: Ich war, bin und bleibe kein Fan von Großraumbüros, weil ich lieber in Ruhe und konzentriert für mich arbeite. Allerdings ist die Technik und die Ausstattung schon sehr gut, vor allem nun, in unserem neuen Büro in Gärtringen, mit Lärmschutz (soweit in einem GR-Büro möglich), Boxen für ruhige Gespräche (wenn man sich auch manchmal fühlt wie im Zoo Aquarium), eine schöne Ausstattung mit ergonomischen Plätzen und neuer Belüftung wie Beleuchtung

Kommunikation

Wir werden auf dem laufenden gehalten. Die Kommunikation ist insgesamt gut, zeitnah und transparent. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass weitreichende Entscheidungen immer rechtzeitig kommuniziert werden, besonders auch wenn interne Veränderungen anstehen. Insgesamt funktioniert der Austausch hier also sehr zuverlässig und positiv.

Gleichberechtigung

Ich sehe keinerlei Benachteiligung der Geschlechter. Nicht jede Beförderung eines Kollegen ist automatisch eine Benachteiligung der Kollegin, weshalb ich solche Situationen auch nicht pauschal so bewerte. Einige der klügsten Köpfe in unserm Unternehmen sind weiblich und allseits hoch geschätzt. Mütter können hier flexibel Ihre Zeiten um Ihre Familie herum legen, auch wenn es kurzfristig brennt - wo sie den Herren gegenüber fast bevorzugt sind und nicht im entferntesten benachteiligt. Fazit: Wer aufsteigen möchte - und notwendige Zeit Kapazität, Leistung wie auch Qualifikation mitbringt! - steigt auf, unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, was immer für Abwechslung sorgt. Wenn ich an einem Tag mal keine "Telefonlaune" habe, gibt es genug administrative Aufgaben drumherum, sodass ich flexibel zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechseln kann. Manche Aufgaben sind klar zeitlich nötig und/ oder langatmig, aber das gehört in jedem Job dazu und bleibt absolut im Rahmen. Wer sich zusätzlich einbringen oder weiterentwickeln möchte, kann jederzeit auf seinen Vorgesetzten zugehen für die Chance, besondere Aufgaben oder zusätzliche Bereiche zu übernehmen.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.