8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze das moderne und gute Arbeitsumfeld und besonders die Bereitschaft des Unternehmens, in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden zu investieren.
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Mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort, insbesondere durch individuellere Homeoffice-Möglichkeiten, würde die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter verbessern.
Die Benefits sind sehr attraktiv und mit Angeboten wie Wellpass überdurchschnittlich gut.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als marktüblich und angemessen, sehe hier jedoch noch etwas Entwicklungspotenzial.
Modernes, neues und klimatisiertes Gebäude mit ergonomisch ausgestatteten Arbeitsplätzen, höhenverstellbaren Schreibtischen und großen Monitoren.
Offenheit und Respekt sowie Unterstützung in allen Bereichen.
Nichts erwähnenswertes.
Mitarbeiter sollten alle, sofern möglich, die gleichen Konditionen haben.
Es wird immer eine sehr offene und ehrliche Kommunikation angestrebt und auch Wert darauf gelegt, dass die eigene Arbeit gesehen und geschätzt wird.
Ich würde sagen, die meisten reden sehr gut über die Firma und grundsätzlich stimmt das auch mit der Realität überein. Man muss ja auch immer bedenken, dass unzufrieden Menschen lauter zu hören sind, als zufriedene.
Sofern es geht, wird hier ganz stark auf persönlich Situationen Rücksicht genommen und somit ist das private mit dem beruflichen sehr gut zu vereinbaren.
Wird auf jeden Fall unterstützt und gefördert.
Mehr ist mehr, das wissen wir alle, grundsätzlich wird hier aber auf Fairness geachtet. Auch Sozialleistungen werden mitgetragen und unterstützt.
Durch den Neubau ist auch hier viel Wert auf Umwelt gelegt worden und alles sehr effizient gebaut.
Ich denke, das ist wie in jeder Firma, manche mögen sich mehr, manche weniger, aber grundsätzlich halten hier im Notfall alle zusammen und man kann sich auf einander verlassen.
Die Expertise wird von den älteren Mitarbeitern sehr geschätzt und auch sonst werden sie, finde ich, immer integriert.
Ich habe bisher persönlich nichts mitbekommen, was ich bemängeln müsste. Der Umgang miteinander ist von jeder Stelle sehr wertschätzend und fair.
Schon vor dem Umzug hat sich die Geschäftsleitung viel Mühe gegeben, dass es uns als Mitarbeitern gut geht, aber das neue Gebäude ist natürlich auf den neuesten Standards gebaut und bietet alles, was man sich wünschen kann. Außerdem darf man auch hier immer noch alles anbringen, was man benötigt. Hier gibt es auch nicht nur den „Obstkorb“ der eine alte Banane und eine einen Apfel beinhaltet, sondern ganz viele tolle Extras.
Es gibt wöchentlich ein Team-Meeting und zusätzlich auch noch ein persönliches mit der Teamleitung. Jedes Problem wird ernst genommen und auch vertraulich behandelt.
Grundsätzlich wird versucht, Fairness im gesamten Unternehmen zu halten, trotzdem kommt es bei Kleinigkeiten auch zu Unterschieden.
Je nach Bereich (ich kann nur für mich persönlich sprechen) ist hier die Aufgabenverteilung und auch die Mitsprache offen gestaltet. Man darf mit entscheiden und kann sich auch mit einbringen und neue Ideen verfolgen. Auch wenn es mal mehr wird und man nicht hinterherkommt, wird darauf Rücksicht genommen und unterstützt.
Für mich fühlt sich dieser Arbeitgeber einfach richtig an. Die Atmosphäre ist wertschätzend, das Miteinander ehrlich und konstruktiv, und ich habe das Gefühl, als Mensch und Mitarbeiter gesehen zu werden. Ich erlebe viele positive Rückmeldungen von den Mitarbeitenden und in den allermeisten Fällen deckt sich ihr Eindruck mit meinem eigenen: ein sauberes, gutes Image, faire Behandlung und ein Arbeitsumfeld, in dem man gerne arbeitet. Natürlich ist nicht immer alles perfekt – das ist nirgends so –, aber insgesamt passt das Gesamtbild für mich sehr gut. Ich fühle mich hier unterstützt, ernst genommen und fachlich wie menschlich gut aufgehoben. Und der Obstkorb hier, ist nicht einfach nur ein Obstkorb, eher eine Obst- und Gemüseabteilung im Feinkostladen :) Ein Vorbild für alle Obstkörbe dieser Welt.
Das Wort „schlecht“ trifft es für mich nicht. Es gibt Bereiche mit Entwicklungspotenzial, aber wirklich negativ empfinde ich nichts. Wie in jedem Unternehmen gibt es Themen, die man weiterdenken oder verbessern könnte, gerade in Hinsicht auf ein Gleichgewicht im Bereich Homeoffice oder Remote-Arbeit, Bspw. aus dem europäischen Ausland - doch insgesamt erlebe ich ein Umfeld, in dem offen kommuniziert wird und in dem man gehört wird, wenn man Hinweise oder Wünsche einbringt. Für mich sind es - Stand jetzt - eher Chancen zur Feinjustierungen als tatsächliche Probleme.
Ich möchte klar betonen, dass ich diese Sektion als einen "nice-to-have" Bereich sehe. Allgemein bin ich schon so zufrieden, wie ich sein kann; aber wenn man schon mal die Möglichkeit bekommt, hier meine Gedanken für den Wunschbrunnen :) :
Fairness und Sonderregelungen:
Es gibt Fälle, in denen mehr darauf geschaut wird, was andere als „unfair“ bezeichnen würden, obwohl deren Situation die gleiche Behandlung nicht notwendig macht. Es kann anstrengend sein, wenn die eignen Umstände etwas erfordern, was die persönliche Situation verbessern würde und nicht erreichbar ist, weil andere das als unfair empfinden könnten - Hier empfehle ich, mehr auf persönliche Umstände wie Bspw. Alter, Lebenssituation oder persönliche Kapazitäten einzugehen - das ist nicht unfair für die anderen, nur fair für die Betroffenen. Wer etwas benötigt oder Unterstützung braucht und klar belegen kann, warum, der sollte hier Gehört werden.
Work-Life-Balance:
- Remote und HO
Wir arbeiten in einem Bereich, in dem sehr transparent ist, wer arbeitet und wer nicht. Klar wurde inzwischen, dass Anwesenheit ist kein Garant für Leistung, und Abwesenheit kein Zeichen für mangelnde Motivation ist. Daher empfinde ich die Homeoffice-Regelungen als einen Bereich mit Entwicklungschancen. Manche arbeiten am liebsten im Büro im Team, andere konzentrieren sich besser von zuhause aus, vor allem wenn die alternative ein Großraumbüro ist. Beiden Arbeitsweisen sollte ausreichend Raum gegeben werden, damit sich jeder so entfalten kann, wie es für ihn am besten funktioniert. Das stärkt Moral, Loyalität - und auch die Bereitschaft, im Fall eines körperlichen Handicaps oder einer leichten Einschränkung trotzdem von zuhause aus weiterzuarbeiten. Zwei Tage Homeoffice pro Woche halte ich heutzutage bei einer rein PC-basierten Tätigkeit mit klar nachvollziehbarer Arbeit für angemessen. Sowohl für das Teambuilding als auch für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
- (Kern)Arbeitszeiten
Die Zeiten sind schon sehr gut flexibel. Zwischen frühem Vogel und Langschläfer, ist es jedem möglich einen realistischen "hallo wach" Arbeitsstart zu finden bei Kernarbeitszeiten von 9:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Arbeitsstart ab 7:00 Uhr möglich - ein wenig einschränkend für die wirklichen Frühaufsteher, welche vielleicht auch gerne Stunden sammeln möchten, aber das ist fast schon auf hohem Niveau gejammert. Ein realistischeres Thema hier ist allerdings die Kernarbeitszeit am Freitag bis 13:30 Uhr. Bei Einstempeln um 7:00 Uhr und ausstempeln um 13:30 Uhr kommt man automatisch auf eine Arbeitszeit von 6,5 Stunden. Da hier 0,5 Stunden Pause abgezogen werden müssen, wäre eine Kernarbeitszeit bis 13:00 Uhr schlicht besser - durcharbeiten möglich und es muss nicht mit dem Finger auf der Maus bis 7:30 Uhr gewartet werden, bis man einstempeln und loslegen kann, um nicht über 6 Stunden zu kommen.
- Arbeitstage
Ich persönlich arbeite gerne lange am Stück wenn ich mal im Flow bin und hätte großes Interesse daran, die 4-Tage Woche einmal auszutesten. Wenn wir hier je die Möglichkeit bekommen, dieses Modell auszuprobieren, wäre das ein fantastisches Bonbon, über das ich mich nicht beschweren würde.
- Großraumbüro
Wenn es möglich wäre, ein leeres Büro mit einer Tür oder einen besonders ruhigen Bereich tageweise zu nutzen, könnte das vielen Mitarbeitenden helfen. Sei es, weil man Ruhe für konzentrierte Aufgaben braucht, weil gerade viel Trubel herrscht oder weil man schlicht der Typ „Arbeits‑Eigenbrötler“ ist – eine solche Option würde den Arbeitsplatz noch vielseitiger machen. Gleichzeitig wäre es ein Beitrag zu mentaler Entlastung und fokussiertem Arbeiten. Als ergänzende Möglichkeit zum regulären Arbeitsplatz wäre das eine wirklich wertvolle Erweiterung.
Ich fühle mich im Unternehmen durchaus geschätzt. Erfolge werden weitergegeben, Kritik wird klar und respektvoll kommuniziert und häufig zunächst allgemein gehalten im Team besprochen, was ich als sehr angenehm empfinde. Das gibt jedem die Chance, selbst zu reflektieren. Auch bei persönlichen Entwicklungswünschen erlebe ich echte Unterstützung. Fairness ist immer eine Frage der Interpretation. Für mich bedeutet Fairness nicht, dass jeder das Gleiche bekommt oder darf, sondern dass jeder nach seinen individuellen Umständen gefördert, unterstützt wird und auch entsprechende Vorzüge oder Einschränkungen hat. In diesem Sinne empfinde ich die Lage hier als nahezu ideal.
Ich empfinde das Image des Unternehmens als positiv und bekomme diese Rückmeldung auch von den Mitarbeitenden, die ich betreue – in vielen Fällen; sogar nahezu immer. Natürlich fühlt sich hin und wieder jemand auf den Schlips getreten; Menschen sind unterschiedlich, können nicht immer miteinander und reden aneinander vorbei und nicht alle persönlichen Ziele sind realistisch oder erreichbar. Das gehört dazu und ist in jedem Unternehmen ähnlich. Insgesamt deckt sich meine eigene Wahrnehmung aber klar mit dem, was mir von meinen Mitarbeitenden gespiegelt wird: ein sauberes, gutes und vertrauenswürdiges Image sowie eine wertschätzende Atmosphäre, sowohl intern als auch gegenüber Externen.
Durch die Gleitzeit, realistische Kernarbeitszeiten, die Möglichkeit, freitags früher zu gehen, wenn man genügend Stunden hat, sowie die Option, remote zu arbeiten, ist bereits eine solide Grundlage für eine zufriedenstellende Work-Life-Balance vorhanden. Trotzdem sehe ich noch Potenzial für eine mehr und mehr digitalisierte Arbeitswelt. Näheres unten.
Bisher kann ich mich nicht beschweren. Ich wollte einen weiteren Bereich übernehmen und den habe ich bekommen - und durfte hier frei ausbauen und anpassen. Für Karriere und Weiterbildung ist noch Zeit, dafür bin ich zu frisch dabei um mir große Gedanken gemacht zu haben. Aber das wird noch kommen - und ergänzt werden.
Luft nach oben ist immer. Aber die PMB bietet eine angemessene Vergütung und ergänzt diese durch laufende Prämienprogramme, an denen sowohl das Team als auch einzelne Leistungen fair beteiligt werden. Man merkt, dass sich die Verantwortlichen Gedanken machen, wie man diese Modelle aktuell, gerecht und für alle nachvollziehbar weiterentwickeln kann. Natürlich wird Vergütung immer subjektiv wahrgenommen – gefühlt ist es für viele nie genug. Mit meinen Jahren an Berufserfahrung in verschiedenen Betrieben kann ich jedoch sagen, dass ich mein Gehalt hier als angemessen empfinde. Wie sich die Gehaltsentwicklung hier gestaltet, kann ich noch nicht beurteilen. Ergänzungen folgen.
Offizielle Fair-Trade- oder Umweltprogramme gibt es meines Wissens nach nicht, dennoch wird im Alltag darauf geachtet, Ressourcen sinnvoll zu nutzen und so papierfrei wie möglich zu arbeiten. Viele Prozesse laufen digital, interne Abstimmungen finden überwiegend ohne unnötige Ausdrucke statt und es wird insgesamt bewusst darauf geachtet, Verschwendung zu vermeiden. Für mich zeigt sich hier ein praktischer, bodenständiger Umgang mit dem Thema Umweltschutz: nicht laut, nicht groß beworben, aber im täglichen Handeln spürbar
Das Team ist insgesamt zuverlässig, hilfsbereit und offen - auch Abteilungsübergreifend. Man merkt, dass es gemeinsam gut läuft. Natürlich gibt es unterschiedliche Charaktere und nicht immer die gleiche Energie bei jedem - aber insgesamt fühle ich mich gut aufgehoben und als Teil des Ganzen. Der Zusammenhalt ist stabil und im Arbeitsalltag durchweg sehr positiv.
Unsere ältesten Kollegen sind wahre Schätze für alle Nachkommenden. In fast allen Bereichen gibt es erfahrene Mitarbeiter, die von Anfang an dabei sind oder auch später dazu kamen und sich hier als Teil des Großen und Ganzen ebenso als tragende Säulen erweisen, wie die frischesten und jüngsten Neuzugänge. Hier zählt Motivation, Teamgedanke und Persönlichkeit - nicht Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als zugänglich, klar und unterstützend. Entscheidungen werden transparent erklärt, und Rückfragen sind jederzeit möglich. Es wird nicht alles perfekt gemacht, aber der Wille, Dinge gut zu gestalten und auf die Bedürfnisse des Teams einzugehen, ist deutlich spürbar. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll. Für mich ist das ein sehr angenehmes und konstruktives Führungsverhalten, das in allen relevanten Punkten schon sehr nah an dem ist, was ich als Idealzustand empfinden würde.
Vorweg: Ich war, bin und bleibe kein Fan von Großraumbüros, weil ich lieber in Ruhe und konzentriert für mich arbeite. Allerdings ist die Technik und die Ausstattung schon sehr gut, vor allem nun, in unserem neuen Büro in Gärtringen, mit Lärmschutz (soweit in einem GR-Büro möglich), Boxen für ruhige Gespräche (wenn man sich auch manchmal fühlt wie im Zoo Aquarium), eine schöne Ausstattung mit ergonomischen Plätzen und neuer Belüftung wie Beleuchtung
Wir werden auf dem laufenden gehalten. Die Kommunikation ist insgesamt gut, zeitnah und transparent. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass weitreichende Entscheidungen immer rechtzeitig kommuniziert werden, besonders auch wenn interne Veränderungen anstehen. Insgesamt funktioniert der Austausch hier also sehr zuverlässig und positiv.
Ich sehe keinerlei Benachteiligung der Geschlechter. Nicht jede Beförderung eines Kollegen ist automatisch eine Benachteiligung der Kollegin, weshalb ich solche Situationen auch nicht pauschal so bewerte. Einige der klügsten Köpfe in unserm Unternehmen sind weiblich und allseits hoch geschätzt. Mütter können hier flexibel Ihre Zeiten um Ihre Familie herum legen, auch wenn es kurzfristig brennt - wo sie den Herren gegenüber fast bevorzugt sind und nicht im entferntesten benachteiligt. Fazit: Wer aufsteigen möchte - und notwendige Zeit Kapazität, Leistung wie auch Qualifikation mitbringt! - steigt auf, unabhängig vom Geschlecht.
Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, was immer für Abwechslung sorgt. Wenn ich an einem Tag mal keine "Telefonlaune" habe, gibt es genug administrative Aufgaben drumherum, sodass ich flexibel zwischen verschiedenen Tätigkeiten wechseln kann. Manche Aufgaben sind klar zeitlich nötig und/ oder langatmig, aber das gehört in jedem Job dazu und bleibt absolut im Rahmen. Wer sich zusätzlich einbringen oder weiterentwickeln möchte, kann jederzeit auf seinen Vorgesetzten zugehen für die Chance, besondere Aufgaben oder zusätzliche Bereiche zu übernehmen.
Besonders gut finde ich die Kombination aus Wertschätzung, moderner Arbeitsumgebung, sehr guter Vergütung und echter Zukunftsorientierung. Die Führung ist unterstützend und reflektiert, die Kolleg*innen arbeiten auf Augenhöhe zusammen, und es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Die kontinuierliche Optimierung von Prozessen und Angeboten zeigt, dass PMB nicht stehen bleibt, sondern aktiv am Puls des Marktes arbeitet.
Wie bei vielen Unternehmen mit gewachsener Struktur gibt es vereinzelt noch unterschiedliche Arbeitsweisen und Denkansätze. Der Kultur- und Transformationsprozess ist spürbar und insgesamt sehr positiv, braucht aber manchmal etwas Zeit und Geduld. Gleichzeitig wird genau dieser Wandel aktiv gestaltet, was wiederum eine große Chance ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei PMB ist für mich durchweg positiv, motivierend und von echtem Miteinander geprägt. Es wird viel gelacht, gleichzeitig sehr professionell gearbeitet. Man spürt, dass hier Menschen zusammenarbeiten, die etwas bewegen wollen. Leistung, Einsatz und Ideen werden wertgeschätzt – und genau das sorgt für eine Energie, die im Arbeitsalltag wirklich trägt.
Das Image von PMB entwickelt sich aus meiner Sicht sehr positiv. Nach innen wie nach außen wird deutlich, dass das Unternehmen professionell arbeitet, kundenorientiert denkt und sich kontinuierlich modernisiert. Die angebotenen Leistungen im Bereich Einzel- und Gruppenoutplacement sind hochwertig, praxisnah und absolut wettbewerbsfähig. Ältere Bewertungen spiegeln die aktuelle Realität nur noch eingeschränkt wider – das Unternehmen hat sich klar weiterentwickelt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass Leistung und private Bedürfnisse in einem gesunden Verhältnis stehen. Eigenverantwortung und Vertrauen spielen dabei eine große Rolle. Termine und Arbeitszeiten lassen sich gut strukturieren, und es besteht Verständnis dafür, dass Menschen auch außerhalb der Arbeit Verpflichtungen haben. Das trägt erheblich zur langfristigen Motivation bei.
PMB bietet hervorragende Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Wer Eigenmotivation mitbringt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann sich hier sehr gut entfalten. Weiterbildung, neue Aufgaben und Entwicklungsschritte werden aktiv unterstützt. Stillstand gibt es hier nicht – Wachstum ist ausdrücklich gewünscht.
Die Vergütung ist nicht nur fair und marktgerecht, sondern aus meiner Sicht wirklich sehr gut. Besonders hervorzuheben ist der freiwillige Bonus der Geschäftsleitung, der außergewöhnlich großzügig ausgefallen ist. Eine solche Wertschätzung habe ich in dieser Form bislang noch nicht erlebt. Das zeigt: Leistung wird hier anerkannt und honoriert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei PMB ist klar erkennbar und nicht nur ein „Nice-to-have“. Der neue Standort in Gärtringen ist energetisch modern konzipiert und zeigt, dass Nachhaltigkeit mitgedacht wird. Ressourcenschonung, ein bewusstes Raumkonzept und ein gesundes Arbeitsumfeld gehen hier Hand in Hand.
Auch sozial übernimmt PMB Verantwortung: Der respektvolle Umgang mit Mitarbeitenden aller Altersgruppen, die Förderung von Vielfalt und die wertschätzende Unternehmenskultur zeigen, dass der Mensch hier im Mittelpunkt steht – intern wie extern. Das passt sehr gut zu den Dienstleistungen des Unternehmens.
Das Verhalten untereinander ist ausgesprochen kollegial und unterstützend. Man hilft sich gegenseitig, tauscht Wissen aus und zieht an einem Strang. Auch in arbeitsintensiveren Phasen bleibt der Umgang respektvoll und wertschätzend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist ausgesprochen respektvoll und wertschätzend. Besonders positiv finde ich, dass erfahrene Mitarbeitende – teils sogar bereits im Rentenalter – weiterhin eingebunden werden können. Sie unterstützen die Teams mit ihrem enormen Erfahrungsschatz, ihrer Gelassenheit und einem besonderen Blick für das Wesentliche.
Diese Mischung aus Erfahrung und neuer Dynamik empfinde ich als große Bereicherung. Der generationsübergreifende Austausch wird nicht nur zugelassen, sondern aktiv geschätzt – ein echter Mehrwert für die gesamte Organisation.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich ein echtes Highlight. Die Führungskräfte sind unterstützend, reflektiert und immer ansprechbar. Es gibt ein offenes Ohr für Anliegen, konstruktives Feedback und echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Man fühlt sich gesehen – nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch. Führung auf Augenhöhe, die motiviert und stärkt.
Die Arbeitsbedingungen bei PMB sind herausragend. Der neue Standort in Gärtringen ist hochmodern, durchdacht und klar auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ausgerichtet. Die Räumlichkeiten sind hell, offen und sehr hochwertig ausgestattet. Frische Pflanzen in allen Bereichen sorgen für ein angenehmes Raumklima, die energetische Bauweise ist nachhaltig und zeitgemäß.
Jede*r Mitarbeitende verfügt über moderne Arbeitsgeräte, höhenverstellbare Schreibtische, verglaste Büromöglichkeiten, großzügige Gemeinschaftsflächen sowie voll ausgestattete Küchen. Eine Getränkeflatrate gehört ebenso dazu. Man merkt deutlich: Hier wird bewusst in Gesundheit, Ergonomie und Arbeitsqualität investiert. Ein Arbeitsplatz, an dem man sich wirklich gerne aufhält.
Die Kommunikation empfinde ich als offen, direkt und lösungsorientiert. Veränderungen werden klar kommuniziert, Feedback ist ausdrücklich gewünscht, und es gibt ein echtes Interesse daran, Dinge kontinuierlich besser zu machen. Besonders positiv finde ich, dass nicht „von oben herab“ entschieden wird, sondern dass man Mitarbeitende mitnimmt und einbindet. Das schafft Vertrauen und Motivation.
Das Thema Gleichberechtigung wird bei PMB sehr ernst genommen. Die vielfach zitierte Kritik aus älteren Bewertungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Das Unternehmen ist bunt, vielfältig und entwickelt sich klar in Richtung mehr weibliche Führung und gelebte Chancengleichheit. Frauen werden gefördert, gehört und sind selbstverständlich Teil von Entscheidungsprozessen.
Die Aufgaben bei PMB sind vielseitig, anspruchsvoll und sinnstiftend. Durch die Arbeit mit Unternehmen und Menschen in Veränderungsprozessen bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich und relevant. Besonders spannend finde ich, dass Prozesse, Konzepte und Angebote kontinuierlich weiterentwickelt werden. Eigene Ideen sind willkommen, und man kann aktiv daran mitwirken, moderne und wettbewerbsfähige Lösungen zu gestalten. Das sorgt für Motivation und fachliche Weiterentwicklung.
Flexible Arbeitszeiten, offenes Umfeld. Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar.
Kommunikation ist nicht gut. Nicht nachvollziehbare Privilegien für gewisse Mitarbeiter. Home office wird teilweise ausgenutzt.
Bessere interne Kommunikation. Veränderungen nicht nur von obnr per Mail verteilen.
angenehm, offen
gutes Angebot, wird von manchen Kollegen leider ausgenutzt
könnte besser sein
Eher nicht vorhanden.
meist gut, aber Grüppchenbildungen
offen für alle
immer ansprechbar
gut, höhenverstellbarer Schreibtisch
muß sehr viel besser werden
im Mittelbereich. Einige Kollegen haben Privilegien, die nicht nachvollziehbar sind
nach der bisherigen Erfahrung immer gut
schwer einzuschätzen
Man kann mit allen Fragen kommen
Nichts
Keine
Arbeitnehmerorientiert
Aus meiner Sicht top
Top Unterstützung in meinem ersten Beschäftigungsverhältnis bei der PMB
Momentan keine Aussage möglich
Homeoffice
Alle Fragen sind möglich
Top
Eigentlich nichts: aber um etwas positives zu erwähnen - die Süßigkeiten und den Obstkorb - aber den gibt es auch bei anderen Arbeitgebern
Während meiner Zeit bei der PMB habe ich eine bedauerliche und enttäuschende Tendenz bemerkt, die mir am Herzen liegt, hier zu teilen. Meiner Meinung nach ist es bedauerlich, dass die Geschäftsleitung und weitere Mitarbeitende in der Führungsebene anscheinend wenig Wertschätzung für weibliche Mitarbeiterinnen haben. Ich hoffe aufrichtig, dass die PMB in Zukunft Schritte unternimmt, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrem Verwandtschaftsgrad zur Geschäftsleitung, gleich behandelt und wertgeschätzt werden, denn dieses Problem gab es meiner Meinung nach sehr häufig.
Es herrscht ein auffällig negatives und respektloses Arbeitsumfeld, dass viele Kolleg:innen belastet. Ich habe es oft so Empfunden, dass die Geschäftsleitung Mitarbeitende vor dem Team unprofessionell behandelt und zudem irrational und rigoros agiert. Dies wird abseits der Protokolle so selbst von der Personalabteilung bestätigt.
Ich hätte mir gewünscht, dass qualitativ Hochwertige Arbeit zählt. Dem war meiner Meinung nach nicht so. denn Mitarbeiterinnen werden nach Nasenfaktor entlassen, andere Kolleg:innen können sich erlauben ihre Arbeit schlecht oder gar nicht zu machen und es hat keine Konsequenzen.
Meine subjektive Erfahrung war, dass die Führungskräfte ihr Team nicht unterstützen, im Gegenteil: jede Situation wird genutzt um sich selbst zu profilieren, egal welche Konsequenzen das für die Mitarbeitenden hat.
Ich habe das Gefühl, dass ich leider nicht einmal nach dem eigenen Arbeitgeberwechsel meine Erlebnisse und Empfindungen teilen darf, da der Arbeitgeber PMB jegliche Kritik anficht und der Wahrheit schlicht nicht ins Auge sehen kann.
Ich hoffe, dass das Arbeitsumfeld wertschätzender wird, und meiner Meinung nach sollten für diese Verbesserung (bis auf wenige Ausnahmen) alle Führungskräfte ausgewechselt werden. Das Gehalt sollte fair angepasst werden, auch zwischen den Kollegen sollte ein Ähnliches Gehalt für gleiche Aufgaben gegeben sein.
Ich habe die PMB stets als negativ geprägtes Arbeitsumfeld, mit wenig Wertschätzung gegenüber den vielen Mitarbeiterinnen von Seiten der Geschäftsleitung und dem Vertrieb empfunden. Männliche Mitarbeitende und Verwandte/Freunde der Führungseben haben, nach meinem Empfinden, oftmals deutlich bessere Arbeitsbedingungen und Vorteile, selbst bei schlechter Leistung. Meiner Ansicht nach ist die Geschäftsleitung nicht mit der nötigen Führungskompetenz ausgestattet ein Unternehmen zu führen, da oft der Nasenfaktor zählt!
Ich habe es leider oft so empfunden. Dass es gibt keinen konstruktiven Umgang mit Fehlern gibt. Meine Erfahrungen als Mitarbeiter waren daher leider sehr enttäuschend, hauptsächlich aufgrund der Art und Weise, wie mit Fehlern und Problemen umgegangen wird. In diesem Unternehmen herrscht eine äußerst unangenehme und demotivierende Arbeitsumgebung führt.
Leider hat die PMB meiner Ansicht nach sehr veraltete Arbeitszeiten/Arbeitsmodelle. Es herrscht ein striktes Home Office Verbot, veraltete Kernarbeitszeiten und wenig Flexibilität sollen mit einem Obstkorb und Süßigkeiten ausgeglichen werden. Die Job-Anforderungen können plötzlich zu "Reisebereitschaft nötig" abgeändert werden, was meiner Empfindung nach aus Lust und Laune der Geschäftsleitung geschah.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Sticheleien gibt, wenn man früh kommt und pünktlich geht.
Weiterbildungen werden vereinzelnd ermöglicht, allerdings nur soweit, dass keine Gehaltsanpassung dadurch stattfinden muss. Das Gehalt ist meiner Meinung nach nicht fair, wenn man bedenkt, welche Erwartungen an die Mitarbeiter gestellt werden
Viele Kollegen benötigen einen Nebenjob um sich über Wasser halten zu können, Gehaltserhöhungen und Prämienzahlungen werden zwar versprochen jedoch nicht eingehalten. Ich hätte mir gewünscht, dass die monetären Versprechungen mir gegenüber auch eingehalten werden.
Alles wird ausgedruckt, die Klimaanlage läuft ganzjährig auf Hochtouren und über Umweltschutz wird eher gelacht.
Je nach Abteilung habe ich den Kollegenzusammenhalt sehr unterschiedlich wahrgenommen. In der Vermittlung ist der Zusammenhalt meiner Meinung nach allerdings eine Katastrophe. Ältere Kollegen werden zum Teil sehr schlecht behandelt. Allerdings gibt es auch viele "ältere Semester" die ihre lange Firmenzugehörigkeit massiv ausnutzen.
Ältere Kollegen die sich schwer im Umgang mit der Technik legen werden als unintelligent dargestellt. Anstatt von der langjährigen Erfahrung zu profitieren werden diese Kollegen meiner Meinung nach häufig bloßgestellt.
Meine Erfahrung mit dem Vorgesetztenverhalten war miserabel: Meine Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten waren äußerst unbefriedigend, hauptsächlich aufgrund des offensichtlichen Unvermögens der Vorgesetzten. Ich hätte mir gewünscht, dass sich das sich das Vorgesetztenverhalten nicht täglich in der Arbeitsatmosphäre und Arbeitsweise des Unternehmens widerspiegelt.
Meiner Meinung nach, verfügen viele der Vorgesetzten nicht über das erforderliche Wissen oder die Fähigkeiten, um angemessene Entscheidungen zu treffen oder die Mitarbeiter zu leiten. Dies führte meiner Ansicht nach zu Fehlentscheidungen, die sich negativ auf die Produktivität und die Moral der Mitarbeiter auswirkten. Es war frustrierend zu beobachten, wie wichtige Aufgaben schlecht verwaltet und grundlegende Probleme nicht angemessen angegangen wurden, und ich hätte mit gewünscht, dass es hier anders läuft.
Meiner Meinung nach fehlte es den Vorgesetzten oft an Kommunikationsfähigkeiten und Empathie. Es schien, als ob sie nicht in der Lage waren, die Bedenken und Anliegen der Mitarbeiter zu verstehen oder konstruktives Feedback zu akzeptieren. Dies führte zu einem Klima der Frustration und Unzufriedenheit.
Höhenverstellbare Schreibtische und 2 Monitore sind gegeben, sonst nichts besonderes. Kein ausreichender Pausenraum vorhanden. zum Parkplatz muss man 10 Minuten zu Fuß gehen. Absolute Home Office Sperre - bis auf wenige Ausnahmen, der die Sympathie Der Geschäftsleitung zugute kommt
Ich habe oft empfunden, dass die Teamleitung und Geschäftsführung sind sich oft uneinig sind und sich gegenseitig in den Rücken fallen. Damit sorgen sie meiner Meinung nach für Verunsicherung seitens der Angestellten. Themen die diskret an die Teamleitung herangetragen wurden hat diese meiner Ansicht nach genutzt um sich bei der Geschäftsleitung zu profilieren.
Ich hatte oft das Gefühl, dass die wenigen männlichen Angestellten es nicht in Ihrer Aufgabe sehen die Spülmaschine einzuräumen. Zudem hätte ich mir mehr Gleichberechtigung gewünscht, und habe es stattdessen so empfunden, dass die Wertschätzung gegenüber weiblichen Mitarbeitern fehlt.
Obwohl die Aufgaben als interessante und höchst herausfordernd dargestellt werden, habe ich diese stets als eintönig, repetitiv, und hochgradig unterfordernd empfunden. Meine Einarbeitung war nach 2 Tagen beendet und ich konnte alleine Arbeiten.
Büroausstattung und Arbeitsmaterial. Kostenlose Getränke und Obst sowie ein interessantes Arbeitsfeld.
Ungleiche Behandlung der MA
Mehr mit den MA in‘s Gespräch gehen und vor allem sollten für alle die gleichen Maßstäbe und Regeln gelten und nicht der „Nasenfaktor“ ausschlaggebend sein. Vorgesetzte sollten erkennen dass sie sich in Mitarbeiterführung schulen lassen könnten, damit Kommunikation mit allen stattfinden kann, sowie Entscheidungen transparenter werden. Mehr Anerkennung und Respekt für die hohe Leistung der MA. Einführen von Gehaltsstrukturen und Abrechnungen der Provisionszahlungen.