147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Bereitschaft sich zu allen Themen auszutauschen und die grundsätzliche Offenheit für neue Ideen
nichts
manchmal wünsche ich mir mehr "am Ball bleiben", bei geplanten Veränderungen..
konstruktiv und lösungsorientiert
natürlich gibt es Wellen mit sehr hohem Arbeitsaufkommen, dafür ist viel Toleranz da, wenn es privat etwas gibt, das Zeit erfordert.
hängt ggf vom team ab, in meinem team sehr gut
ich denke mal, wie mit allen anderen auch..
flache Hierarchien, vertrauensvoll
sehr angenehme, moderne Büros mit Top-Ausstattung
offen, transparent
Super Team!
Viele Wechsel in der Vergangenheit, hat sich jedoch beruhigt.
Den aktuellen Weg beibehalten und sich an den Bedarfen der Kunden ausrichten.
Nach einigen Herausforderungen hat sich das Unternehmen gefunden. Das aktuelle Team ist gut!
Von Tag zu Tag besser
Viel zu tun, aber auch sehr viele Freiheiten!
Ja, strukturiert sowie individuell.
Passt, kann immer mehr sein
Klar, Anbieter von ESG Lösung
Sehr gut! Super Team!
Passt, eher Vor, als Nachteil
Mein Vorgesetzter ist Coach und lässt mich frei arbeiten!
Schöne Büros oder Home-Office
Mehr als transparent und offen inkl. CEO.
Leistung und Umgang miteinander zählen.
Täglich
Nichts mehr
So ziemlich alles
Alle Führunfsebenen austauschen, wobei der Zug dafür inzwischen abgegahren ist. Alle ehemaligen Kollegen, die neue Unternehmen gegründet haben sind erfolgreich,haben aus den Fehlern gelernt .... nur bei pmOne NICHT
Druck wurde täglich mehr, Freude seit Jahren ein Fremdwort, Führungsebenen gänzlich überfordert
Seit Jahren gen Null in der Branche ist der Ruf verschlissen, Kunden wechseln permanent die Betreung
Kein Kommentar
Null
Untere Schublade an Schmerzensgeld
Keins vorhanden - auf dem Papier alles toll,jedoch nichts gelebt
Das war noch der einzige Lichtblick
Jeder der seine Meinung gesagt hat, wurde entsorgt
Unmöglich, keine Führungskompetenz, geschweige denn offene ehrliche Gesprächsführung
Einfach nur schlecht
Findet nicht mehr statt, nur noch Angst und Druck wurde vermittelt
Gab es keine mehr
Nur das, was mal war und das ist schon einige Jahre her...
Die absolute Ignoranz und Überheblichkeit der 1. Führungsebene, die keine andere Meinung zulässt und unbeirrt alles über den Haufen wirft, was pmOne einmal stark gemacht hat. Und Zahlen werden ja nicht besser, mit immer weniger Mitarbeitern wird es auch immer schwieriger, das bei den gegebenen Strukturen zu verbessern.
Alle Führungsgremien wie Vorstand und Aufsichtsrat komplett austauschen. Das Unternehmen endlich wie eine Beratung führen und ganz oben Köpfe einsetzen, die den Markt und das Geschäft auf Expertenniveau kennen und entsprechend eigene Erfahrung mitbringen. Ganz dringend muss Führungskompetenz her, denn so wird alles nur zerschlagen und zerstört. Menschlichkkeit, Empathie, Zugewandtheit, Respekt und ein würdevoller Umgang sind Grundvoraussetzungen für Erfolg und fehlen leider vollständig.
Fairness und Vertrauen sind absolute Fremdwörter. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Sorge, dass es einen im Zuge des radikalen Kahlschlags als Nächstes trifft.
Das Ansehen ist leider ruiniert. Zwar wird versucht, durch Marketingkampagnen dies anders darzustellen, in der Praxis ist aber fast nichts mehr von dem vorhanden, was das Unternehmen einmal ausgezeichnet hat. Mitarbeiter und Kunden haben ein feines Gespür dafür, dass Fach- und Branchenexpertise fast nicht mehr vorhanden sind.
Ist im Prinzip in Ordnung. Theoretisch. In guten Zeiten war es schon stressig, wie im Projektgeschäft üblich. Die guten und besten Mitarbeiter wurden so verheizt und haben sich frustriert zurückgezogen. Die verbliebenen könnten die Arbeit vom Umfang her bewältigen, ihnen fehlt aber oft die notwendige Kompetenz, da weitere langjährige Mitarbeiter aufgrund ihres inzwischen höheren Gehaltes oft gehen müssen und durch Unerfahrene ersetzt werden. Dies führt dann doch zu Überlastung und Stress in den Projekten. Auch mit den Kunden, die unzufrieden sind und entsprechendes Feedback geben.
Weiterbildung wird quasi nicht in Anspruch genommen, weil vorab vertraglich zugesichtert werden muss, dass der Mitarbeiter die Kosten für eine Fortbildung aus dem eigenen Portemonnaie zurückzahlen muss, falls er ausscheidet. Es wurde auch bereits versucht, dies als Druckmittel anzuwenden und bei Eigenkündigung einzufordern.
Klar unterdurchschnittlich und nicht mehr marktgerecht. Faktisch gab es im letzten Jahr eine Gehaltskürzung von 20% für alle, weil persönliche Ziele via Dekret von ganz oben abgeschafft und durch ein Gemeinschaftsziel ersetzt wurde, das von vorn herein nicht erreichbar war. Zielvereinbarungen verdienen den Namen nicht, weil sie angeordnet werden und nicht verhandelbar sind. Weil auch die Kunden inzwischen um die Zustände wissen, wird es auch immer schwieriger, Aufträge zu gewinnen, weil das Vertrauen am Markt zerstört ist.
Das, was man da klassich drunter versteht, wird nach außen positiv verkauft, nach innen aber nicht gelebt. Sozialbewusstsein im Sinne von "sich fair und anständig" gegenüber seinen Mitarbeitern zu verhalten und diesen als Mensch und nicht nur als Ressource wertzuschätzen, ist nicht vorhanden.
Die Mitarbeiter werden angehalten, Informationen nicht weiterzutragen, insbesondere solche, die ausscheiden wollen oder müssen. Mitunter wird das sogar unter Androhung von drakonischen Strafen verboten. Deshalb wird Austausch immer weniger, jeder zieht sich zurück.
Keine Wertschätzung ihrer Erfahrung, die sind nur zu teuer und müssen durch frische und weniger unbequeme Mitarbeiter ersetzt werden.
Das ist leider dramatisch schlecht. Die Führungskultur ist streng hierarchisch, die Befehle werden von oben nach unten durchgereicht und sind zu befolgen. Wer sich dem widersetzt oder auch nur kritisch hinterfragt, riskiert seine eigene Demission, oft auch ohne Erläuterung oder der Möglichkeit, die Dinge zu besprechen.
Druck und Stress in den Projekten, die oft ohne Faktura nachgebessert werden müssen, weil Führungskräfte ohne Abstimmung mit der Fachabteilung Verträge mit dem Kunden aushandeln, die unrealistisch sind und viel zu wenig Budget bereitstellen, damit überhaupt noch Aufträge gewonnen werden.
Es gibt regelmäßig Standard-Meetings im monotonen Einbahnstraßenmodus. Es wird preisgegeben, was nicht weh tut. Es gibt keine Möglichkeit, sich interaktiv zu beteiligen, vorab Fragen zu stellen oder kritisch zu hinterfragen. Wer es doch versucht, lebt sehr gefährlich.
Immer noch eine Männerdomäne, keine Frauen in Führungspositionen. Oftmals auch harsche Kommunikation, auch gegen Frauen.
Projekte sind eigentlich eine sehr interessante Sache, das ist der Grund warum ich und viele andere als Berater arbeiten. Ständig Abwechslung und neue Herausforderungen, keine Monotonie, immer neue Aufgaben, Orte und Ansprechpartner. Durch den oben genannten Aderlass der High Performer und sehr erfahrenen Kollegen, müssen viele leider ungefragt Aufgaben übernehmen, für die sie gar nicht eingestellt und ausgebildet sind, in die sie nicht eingebunden waren. Zudem bleiben Projekte ohne die ursprünglichen Mitarbeiter zurück und die, die sie übernehmen, müssen Lücken und Fehler ausbügeln und für Dinge büßen, die sie nicht zu verantworten haben.
Das Portfolio und die ursprüngliche Geschichte, die Menschen, die das Unternehmen einmal ausgemacht haben. Leider ist davon so gut wie nichts mehr vorhanden und der Rest wird bewusst zerschlagen.
Der Druck, der ausgeübt wird. Alles, was die von oben initiierten Entscheidungen und Maßnahmen in Frage stellt, kommt aufs Abstellgleis und wird ohne Rücksicht auf persönliche Nöte entsorgt. Das sind Zustände, die in der heutigen Zeit keine Chance mehr haben dürften. Vieles ist wirklich unwürdig und unmenschlich. Mitarbeiter die ausscheiden, sollen Verschwiegenheits- und Unterlassungserklärungen unterschreiben, dass nichts von den Machenschaften nach außen dringt. Denkt einmal darüber nach, warum Ihr zu solch rigiden Maßnahmen greifen müsst. In einem gesunden Unternehmen und realen "Best Place to Work" wäre das sicher nicht notwendig.
Ein Unternehmen darf kein rechtsfreier Raum sein und keine Monarchie. Die Führung sollte die Mitarbeiter als Menschen in Ihrer Würde wieder akzeptieren und auch Offenheit zur Diskussion und für andere Meinungen zeigen, denn das bereichert und bringt weiter. Zollt denen, die das Unternehmen tragen und erfolgreich machen sollen, wenigstens wieder ein Mindestmaß an Respekt. Akzeptiert auch mal konstruktiven Widerspruch. Verhaltet Euch anständig.
Alle haben Angst und müssen sich der Alleindiktatur unterordnen.
Hat in den vergangenen Jahren extrem gelitten. Soll durch Maßnahmen wie die "Best Place to Work" Zertifizierung aufpoliert werden, ist aber geradezu grotesk und absurd im Anbetracht der realen Verhältnisse.
Es gibt zu wenig Projekte, deshalb ist es ok aus Sicht der Arbeitsmenge. Der Druck entsteht durch die psychische Belastung, die ständig und subltil von oben ausgeübt wird.
Nur möglich, wenn man bereit ist, sich selbst vollständig aufzugeben und sich komplett der Vorstandsmeinung unterzuordnen.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Wer mehr verdient, wird durch kostengünstigere Kollegen ersetzt.
Gibt es nur auf dem Papier.
War mal das Beste am Unternehmen. Einige haben sich leider dazu entschieden, der rein autoritären Führung zu folgen, um ihre eigene Karriere voranzubringen. Es gibt nur 2 Möglichkeiten: Das Unternehmen verlassen oder sich auf die Führungslinie begeben, anders kann man dem enormen psychischen und inzwischen oftmals auch juristischen Druck nicht standhalten.
Die werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen.
Der massive Druck wird von oben nach unten weitergegeben. Diejenigen, die sich mal gewehrt oder auf Missstände hingewiesen haben, wurden oder werden wortlos entlassen.
Homeoffice mit Laptop und Handy. Was die Bedingungen unerträglich macht, ist die dauerhafte Angst und der Druck.
Komplett einseitig und gefiltert - Fragen und Widersprüche nicht erlaubt oder sie führen zu massiven persönlichen Konsequenzen.
Das Unternehmen wird komplett autoritär im Sinne einer Alleinherrschaft geführt. Niemand sonst hat irgendetwas zu sagen. Widerspruch endet in sofortiger Kündigung.
Gab es mal, gibt es prinzipiell. Aufgrund des starken personellen Aderlasses fehlen an allen Ecken und Enden die fachlichen Profis, sodass Projekte überall im Feuerwehrmodus ablaufen.
Die Kollegen und eine offene interne Kommunikation, da kann jeder immer mit seiner Meinung beitragen.
Gut dem Image tut sicher die Great Place To Work Zertifizierung, die unserem Unternehmen im 2026 erteilt wurde.
Leider recht wenig
So ziemlich alles
Vorstand austauschen, Führungskompezenz und Branchenexpertise einkaufen
Eine Kündigungswelle nach der anderen drück auf die Stimmung
Geprägt von hoher Unsicherheit, einer sehr schlechten Führungskultur und dauerhafter Krisenstimmung
Sehr schlecht und am Markt verbrannt
Grundsätzlich gut da wenig Auslastung und damit auch wenig zu tun, allerdings belastet die Stimmung im Unternehmen und Unsicherheit viele Mitarbeiter
Mitarbeiter werden gezwungen Rückzahlungsvereinbarungen zu unterschrieben wenn sie eine Weiterbildung machen möchten
Nachdem der Bonus quasi gestrichen wurde unterdurchschnittlich
Absolut kein Sozialbewusstsein
Authoritärer, veralteter Führungsstil
Kritik wird nicht geduldet und man muss mit Kündigung rechnen
Auf Mitarbeiter wird Druck ausgeübt, unangenehme Stimmen sollen zum schweigen gebracht werden
Kaum vorhanden
Kritik wird nicht geduldet
Keine neuen Projekte, der Fokus liegt auf Schadensbegrenzung
Das ursprüngliche Konzept von D&A und CPM. Leider ist davon faktisch nichts mehr geblieben.
Den Umgang miteinander, die Art und Weise, wie Menschen behandelt werden. Ohne Respekt und Wertschätzung. Und das bei völliger Konzept- und Ahnungslosigkeit.
Bitte ganz dringend die komplette 1. Führungsebene austauschen. Und bitte unbedingt mit Personen besetzen, die das Business und die Branche verstehen und kennen und am besten auch selbst mal Berater waren und sich so einfühlen können.
Eiseskälte, jeder hat Angst, Fehler zu machen oder Dinge in Frage zu stellen. Es gibt kein Know How mehr, dennoch soll der Beratungsansatz gelebt werden. Man kann niemanden mehr fragen, weil die Guten alle weg sind, so müssen sich die Verbliebenen vor Ort quälen und beim Kunden blamieren. Es wird aber wegen der dramatisch schlechten Auslastung weder in Mitarbeiter mit Erfahrung, noch in Trainings investiert.
Nicht mehr vorhanden, Bestandskunden sagen ab, weil sie gern weiter mit den guten Mitarbeitern beim neuen Arbeitgeber zusammenarbeiten wollen. Und neue Kunden können nur mit Subunternehmern bedient werden.
Trotz wenig Auslastung ist der Druck enorm, weil ständig Angst herrscht und sinnlose Arbeiten verrichtet werden müssen. Es gibt keine nutzbaren Templates oder vernünftiges, in der Breite etabliertes Projektmanagement. Viele flüchten sich so in die Krankheit, um sich zu erholen.
Weiterbildung wird leider oft nicht angenommen, weil die Kosten bei Kündigung vom Mitarbeiter zurückgezahlt werden müssten. So entsteht ein negativer Kreislauf, der so nicht zu durchbrechen ist. Und die Führung bleibt stur.
Absolute Untergrenze dessen, was marktüblich ist. Und wieder gilt: Es kann nicht ausgegeben werden, was nicht verdient wird. So kommen keine guten Leute von außen und die ehemaligen Leistungsträger gehen frustriert um am Markt gerecht und fair honoriert zu werden.
Alles nur Show nach außen. Nachhaltigkeitslöungen sollen an den Kunden verkauft werden, intern interessiert das niemanden.
Das einzige, woran man sich noch klammern kann. Es gibt 2 Lager: Die Verzweifelten, die gehen und die anderen ducken sich aus Angst, dass es sie als nächste erwischt.
Erfahrung zählt nichts. Der Vorstand sagt, was richtig ist. Wer das nicht akzeptiert kann gehen oder wird gegangen. Ohne mit der Wimper zu zucken.
Absolut miserabel, mittelalterlich im Stile von Befehl und Gehorsam, „Friss oder Stirb“! Gilt für alle, die sich zum Führungskreis zählen. Hier zählt nur Loyalität und blinder Gehorsam nach oben, um die betroffenen Kollegen unten kümmert und schert sich niemand, eine Parallelwelt ohne jeden Bezug zur Basis und ohne Verständnis für deren Bedürfnisse und Probleme. Auf Teamleiter Ebene gibt es ein paar engagierte Ausnahmen, die aber nichts ausrichten können.
Es gibt von allem das Nötigste in einfacher Ausstattung. Die Begründung ist wie in allem immer gleich: Es wird kein Geld verdient, also kann auch keins ausgegeben werden. Management by Numbers.
Einbahnstraße, leere Phrasen, Rückfragen verboten. Es werden Umfragen gemacht und im Anschluss ignoriert, weil keine Fehler eingesehen werden. Bei kritischen Fragen gibt es böse Blicke oder auch gleich mal Tabula Rasa. So verschwinden dann die letzten unangenehmen „Nörgler“, aber auch das letzte bisschen Herz, Kultur und Wissen.
Nur die sind gleichberechtigt, die auf die vorgegebene Linie eingehen. Der Rest ist verloren und wird geopfert.
Welche Aufgaben? Keine Auslastung, Projekte müssen dennoch mit Fremdleistern durchgeführt werden, weil Wissen und Erfahrung fehlen.
Klares Produkt, klares Image und jetzt wieder klarer Marktangang.
Eigentlich nur, dass es soviele Jahre gebraucht hat, das Unternehmen wieder auszurichten.
Noch mehr selektieren nach denen, die mitarbeiten wollen und denen, die eigentlich keine Lust mehr haben.
was ich besonders mag ist das Engagement der Leute, die dabei sind, die Kollegialität, der unkomplizierte, vertrauensvolle Umgang miteinander, egal auf welcher Ebene. Ich fühle mich einbezogen, gehört und wertgeschätzt, das erlebe ich auch bei anderen. Die Führungskräfte sind wertschätzend und haben den Überblick, auch in der derzeitigen Entstehungsphase. Ich bin wirklich sehr gerne dabei
gibt nichts wirklich schlechtes, ab und zu menscheln tut es überall ab - das ist auch eine individuelle Geschichte....
viele Nörgler sind raus, das spürt man positiv
können eigentlich nur die Kunden selbst bewerten....
dafür ist natürlich jeder selbst verantwortlich, aber es wird ermöglicht!
Selbstreflexion in Richtung Bedarf ist der erste Schritt, der Rest wird ermöglicht
kann ich nicht wirklich beurteilen
egal ob innerhalb oder zwischen den Teams, sehr gut
was ich erlebe: Umgang mit Älteren, wie mit allen anderen auch ;-)
sehr gute Führungskräfte
tolles Equipment, Homeoffice jederzeit möglich, flexible Arbeitszeiten, viele Benefits
hier kann man immer besser werden - jeder muss ja mitmachen
keine Beanstandungen
das liegt natürlich auch an jedem selbst,
So verdient kununu Geld.