Aussendarstellung und Realität klaffen auseinander
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz intensiver Überlegung kann ich keine Aspekte nennen, die ich als besonders positiv empfunden habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die größten Kritikpunkte waren Führungsverhalten, Arbeitsbelastung, Work Life, Balance und die fehlende Gleichbehandlung.
Verbesserungsvorschläge
Wertschätzendere Kommunikation und ein respektvollerer Führungsstil
Arbeitsatmosphäre
Hoher Leistungsdruck, geringe Wertschätzung und wenig Verständnis für die Bedürfnisse der mitarbeitenden. Eigenverantwortliches Arbeiten ist nicht möglich.
Image
Das Image war in jedem Fall besser als die Realität!
Work-Life-Balance
Die Work Life Balance war praktisch nicht vorhanden. Termine und Aufgaben waren eng getaktet, wodurch kaum Luft zum durchatmen blieb. Freitagnachmittag wurden zwar teilweise als Freizeitdargestellt, tatsächlich musste die Arbeit jedoch regelmäßig bis in den Abend hinein fortgesetzt werden.
Karriere/Weiterbildung
Der Fokus lag auf der Erledigung des Tagesgeschäft. Für Weiterbildung, Qualifizierung oder langfristige Karriereplanung blieb wenig Zeit und Unterstützung.
Gehalt/Benefits
War soweit in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Maßnahmen oder Ziele wurden kaum kommuniziert und waren für mich nicht erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegen Zusammenhalt war im Großen und Ganzen in Ordnung. Innerhalb einzelner Teams funktionierte die Zusammenarbeit gut, teamübergreifend bestand jedoch Verbesserungspotenzial. Unterstützung erhielt man meist auf Nachfrage.
Umgang mit älteren Kollegen
Zu diesem Thema habe ich keine ausreichenden Einblicke gewonnen, um eine fundierte Bewertung abzugeben.
Vorgesetztenverhalten
Starker Leistungsdruck, geringe Wertschätzung und wenig Raum für individuelle Bedürfnisse. Der Führungsstil war überwiegend kontrollierend und ließ nur begrenzte Eigenverantwortung zu.
Arbeitsbedingungen
Hohes Arbeitspensum, ständiger Zeitdruck und wenig Freiraum bei der Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbedingungen haben erheblich zu einer hohen Belastung im Arbeitsalltag beigetragen..
Kommunikation
Gespräche fanden, meist ergebnisorientiert statt, jedoch blieb wenig Raum für offene Diskussionen oder die Berücksichtigung individueller Anliegen. Die Kommunikation war häufig von Vorgaben geprägt stattvon einem echten Austausch.
Gleichberechtigung
Bei den Home-Office Möglichkeiten hatte ich den Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung. Während dies für viele Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich war, wurde es mir garnicht ermöglicht.
Interessante Aufgaben
Wenig abwechslungsreiche Aufgaben, geringer Gestaltungsspielraum und kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.


