14 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz intensiver Überlegung kann ich keine Aspekte nennen, die ich als besonders positiv empfunden habe.
Die größten Kritikpunkte waren Führungsverhalten, Arbeitsbelastung, Work Life, Balance und die fehlende Gleichbehandlung.
Wertschätzendere Kommunikation und ein respektvollerer Führungsstil
Hoher Leistungsdruck, geringe Wertschätzung und wenig Verständnis für die Bedürfnisse der mitarbeitenden. Eigenverantwortliches Arbeiten ist nicht möglich.
Das Image war in jedem Fall besser als die Realität!
Die Work Life Balance war praktisch nicht vorhanden. Termine und Aufgaben waren eng getaktet, wodurch kaum Luft zum durchatmen blieb. Freitagnachmittag wurden zwar teilweise als Freizeitdargestellt, tatsächlich musste die Arbeit jedoch regelmäßig bis in den Abend hinein fortgesetzt werden.
Der Fokus lag auf der Erledigung des Tagesgeschäft. Für Weiterbildung, Qualifizierung oder langfristige Karriereplanung blieb wenig Zeit und Unterstützung.
War soweit in Ordnung
Maßnahmen oder Ziele wurden kaum kommuniziert und waren für mich nicht erkennbar.
Der Kollegen Zusammenhalt war im Großen und Ganzen in Ordnung. Innerhalb einzelner Teams funktionierte die Zusammenarbeit gut, teamübergreifend bestand jedoch Verbesserungspotenzial. Unterstützung erhielt man meist auf Nachfrage.
Zu diesem Thema habe ich keine ausreichenden Einblicke gewonnen, um eine fundierte Bewertung abzugeben.
Starker Leistungsdruck, geringe Wertschätzung und wenig Raum für individuelle Bedürfnisse. Der Führungsstil war überwiegend kontrollierend und ließ nur begrenzte Eigenverantwortung zu.
Hohes Arbeitspensum, ständiger Zeitdruck und wenig Freiraum bei der Arbeitsgestaltung. Die Arbeitsbedingungen haben erheblich zu einer hohen Belastung im Arbeitsalltag beigetragen..
Gespräche fanden, meist ergebnisorientiert statt, jedoch blieb wenig Raum für offene Diskussionen oder die Berücksichtigung individueller Anliegen. Die Kommunikation war häufig von Vorgaben geprägt stattvon einem echten Austausch.
Bei den Home-Office Möglichkeiten hatte ich den Eindruck einer klaren Ungleichbehandlung. Während dies für viele Kolleginnen und Kollegen selbstverständlich war, wurde es mir garnicht ermöglicht.
Wenig abwechslungsreiche Aufgaben, geringer Gestaltungsspielraum und kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.
Bis zum Wechsel des Vorstandes 2023 habe ich meine Tätigkeit bei der PNE AG mit großer Motivation ausgeübt. Heute beobachte ich die Entwicklung des Unternehmens mit erheblichem Befremden. Die Führung auf den obersten Ebenen (CFO / EVP HR) entspricht weder fachlich noch hinsichtlich Leadership‑Skills den Anforderungen einer modernen Unternehmensführung.
Mangelnde Führungskompetenz, fehlendes Fachwissen besonders im Bereich HR und mangelnde Wertschätzung sprechen nicht für die PNE AG als guter Arbeitgeber.
Gut ist, das der CFO das Unternehmen verlassen hat, unter seiner Führung war Wertschätzung für die Mitarbeiter nicht vorhanden. Es wäre sinnvoll, Führungskräfte zu ersetzen, die weder über grundlegende
Führungskompetenzen noch über die notwendig fachliche Qualifikation verfügen.
Geprägt durch den CFO und EVP HR mehr als nur schlecht. Keine Führungsqualitäten auf beiden Ebenen vorhanden
Wenn unbezahlte Überstunden zur Work-Life Balance gehören, stimmt was nicht.
Entwicklungschancen waren stark selektiv vergeben und basierten überwiegend auf subjektiver Sympathie statt auf objektiven Kriterien wie Leistung oder Potenzial.
Teilweise sehr ungerecht (Geschlechterspezifisch). Ich war mit meinen Gehalt zufrieden.
War in meiner Abteilung und auch im allgemeinen am Standort sehr gut
Die meisten wurden aus dem Unternehmen entfernt (sind ja auch zu teuer.....)
Eine Führungskraft, die sich durch übermäßige Kontrolle auszeichnet und sich mit Ergebnissen profiliert, die nicht aus eigener Leistung stammen.
Im Sommer waren schnell über 30 Grad in den Büros, Abhilfe seitens des Unternehmens gab es nicht.
Nur das Notwendigste, Einschränkungen werden den Mitarbeitern als neuer Benefit verkauft.
Nur auf dem Papier
Ja, die waren sehr abwechslungsreich.
- Arbeitsbelastung ist zu hoch, durch neue Prozesse. Die Führungsebene weiß dies, spielt es aber bei jeder Frage herunter.
- Zuständigkeiten, Kompetenzen und Entscheidungsbefugnisse sind nicht klar definiert.
- langwierige Entscheidungsprozesse
- Die Führungsebene lebt leider die Firmengrundsätze nicht vor und erschwert so teilweise die Arbeit.
- Informationen werden oft nicht an die relevanten Personen weitergegeben, oft nur an Führungskräfte
- Umgangston zwischen den Abteilungen ist großteils respektlos und nicht konstruktiv
- kaum Wertschätzung
- Die Führungsebene muss mehr auf die Belange der Mitarbeiter hören und einen Weg erarbeiten um die Motivation wieder zu stärken.
- Ineffiziente Prozesse eliminieren
- Mikromanagement unterbieten, dies fängt schon in der Führungsebene an
- Offener kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, denn die interne Kommunikation wird so negativ gestaltet, dass die Motivation immer weiter sinkt.
Schlechtes Image nach außen, verstärkt wird dies auch dadurch, dass keine Auszubildenden mehr gesucht werden.
Work-Life-Balance ist grundsätzlich vorhanden und gut. Manchen Kollegen und Führungskräften sind die Kernarbeitszeiten relativ egal und erwarten, dass man immer springt.
Im Zuge des Sparkurses wurden die, sowieso schon wenig Fortbildungen, komplett gestrichen.
Gehälter passen oft nicht zur Aufgabenintensität. Erhöhungen wurden komplett eingestellt, aufgrund des Sparkurses.
Die Umweltschutzmaßnahmen, bei einem Unternehmen, dass sich als Clean Energy Solution Provider positioniert, sind mehr als Ausbaufähig. Die Elektrifizierung des Fuhrparks wird nun endlich angegangen. Zu viele Kollegen sind immer noch zu Papierverliebt.
Abteilungsintern ist der Zusammenhalt gut, Abteilungsübergreifend ist es ein arbeiten gegeneinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht wirklich positiv.
Die eigene Führungskraft setzt sinnvolle Ziele, wird aber von Ihren Führungskräften sehr unter Druck gesetzt, was sich im Alltag widerspiegelt.
Moderne Ausstattung, Desk-Sharing
Die interne Kommunikation wird leider immer schlechter, insbesondere von der Führungsebene oder Abteilungsübergreifend.
Abteilungsintern ist die Kommunikation in Ordnung.
Gleichberechtigung ist ein schwieriges Thema, es scheint oft als würde es nach Vitamin B gehen, wer Aufstiegschancen hat oder geschätzt wird.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm und kollegial. Man merkt, dass Teamarbeit hier großgeschrieben wird. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam gelöst. Besonders positiv ist der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander.
Ich denke dass das Unternehmen ein sehr gutes Ansehen hat. Sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Das Unternehmen steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Fairness. Auch intern spürt man den Stolz, Teil dieses Unternehmn zu sein.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten sorgen für eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, was ich sehr schätze. Des weiteren gibt es die Möglichkeit ein Sabbatical zu machen.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Schulungen, Seminare und individuelle Förderprogramme unterstützen die persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird ausdrücklich begrüßt und belohnt.
Gute Bezahlung mit attraktiven Zusatzleistungen. Neben einem fairen Gehalt gibt es Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Sozialbereatung, Jobrad-Leasing sowie WellPass.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Auch soziale Initiativen wie Spendenaktionen, lokale Kooperationen oder freiwillige Mitarbeiterprojekte werden aktiv gefördert.
Jeder ist für jeden da.
Es ist egal, wie alt man ist.
Sehr nahbar und familär.
Die Bedingungen sind super. Die Standorte sind mordern ausgestattet.
Die Kommunikation funktioniert meistens gut. Wichtige Informationen werden transparent geteilt, und man hat immer meistens das Gefühl, gut informiert zu sein.
Hier zählt Leistung, nicht Geschlecht, Herkunft oder Alter. Das Unternehmen legt großen Wert auf Vielfalt und Inklusion.
Es ist immer Abwecshlungreich unf es wird nie langweilig.
siehe oben
Wirklich sehr sehr sehr unangenehmes Gehalt und tendenziell eher weniger die Möglichkeit aufzusteigen.
respektloses Gehalt.
sehr stark
passt
ist okay.
nicht unmöglich, aber schon eher unereichbar.
überqualifizierte Person mit unterdurchschnittlich schlechtem Gehalt
versteht sich von selber
Respektvoll.
sehr gut
1A klasse
Passt eigentlich auch.
In manchen Bereichen mag das vielleicht ein reales Phänomen sein - die PNE zählt aber zu den 95% der Unternehmen, wo auch Frauen normale Aufstiegsmöglichkeiten haben.
eh...
Die Personalleiterin
Das klima
Neue Personalleiterin
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Sehr schlecht
Viele Arbeitnehmer gehen, weil man zu viel für zu wenig Geld arbeiten muss
Bei ehemaligen Arbeitnehmern sehr verpönt
Nicht vorhanden
Überstunden sind Gang und gebe
Keine Wertschätzung
Keine Gehaltsentwickling
Aufstiegschancen gleich null
Es ist ein unternehmen für erneuerbare Energien
Kommt auf die Abteilung an
Das Alter ist egal
Je nach Abteilung
In der Personalabteilung von oben herab
Keine Klimaanlage, im Sommer bis zu 35 grad im Büro
Überstunden sind selbstverständlich
Mangelnde Kommunikation
Viel hinterm Rücken
Gibt es dort nicht
Richtige Branche
Sehr hoch gesteckte Ziele zu Lasten einiger weniger
gerechter die Leistungen der Mitarbeiter honorieren
es war schon besser, stressig auf Grund fehlender Mitarbeiter
Viel Unzufriedenheit, hoher Krankenstand
Was ist das! ;)
Arbeiten im Bereich Erneuerbarer Energien
Viele Pendler
aus Erfahrungen schöpfen, aber wenn die mal gehen!
Bemüht, aber das Arbeitspensum bleibt
gut soweit
Guten Firmenkommunikation, jedoch wenig Mehrwert für die Mitarbeiter
Die Schere zwischen Stadorten und alten/ neuen Mitarbeitern ist zu groß
Passt!
Sehr abwechslungsreich, jedoch wenig Zeit sich tiefer in Themen einzuarbeiten
Der Übergang, nach dem Homeoffice beschlossen wurde, hat sehr gut funktioniert auch aufgrund der super Arbeit unserer IT-Abteilung. Man merkt kaum einen Unterschied im Unternehmen obwohl alle von zuhause aus arbeiten.
Es hätte meiner Meinung nach schneller reagiert werden sollen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter in dieser Zeit ernster genommen werden.
Es wird viel gelobt, tolle Büros und eine gute IT-Einrichtung.
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren. Urlaub kann (bis auf wenige Ausnahmen) fast immer so genommen werden wie man möchte. Klar gibt es auch bei der WKN Arbeitsspitzen, die Leiter achten aber darauf das diese auch zeitnah wieder ausgeglichen werden.
Kann gerade im internen Umgang noch verbessert werden.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen es herrscht immer eine fröhliche Stimmung untereinander.
Viele ältere Kollegen die sich, denke ich mal, auch ganz wohl fühlen
Nicht in allen Abteilungen ist nachvollziehbar warum solche Leiter gehalten werden. In allen anderen Fällen setzten sich die Leiter aber für ihre Mitarbeiter ein und Konflikte können angesprochen und bereinigt werden. Die Leiter sollten sich aber teilweise mehr als Teil des Unternehmens sehen und nicht als etwas besonderes.
Harkt an der einen oder anderen Ecke noch, es wird jedoch versucht viel zu kommunizieren. Auch Dank der firmeneigenen App ist dies viel besser geworden.
Wenig Frauen in Führungspositionen, im täglichen Umgang wird aber kein Unterschied gemacht ob Frau oder Mann
Je nach Bereich ist die eigene Gestaltung der Aufgaben unterschiedlich auslebbar. Soweit möglich werden Ideen von Mitarbeitern aber gesehen und gehört und versucht umzusetzen.
In vielerlei Hinsicht verkorkste Unternehmenskultur...
Viele Verhaltens- und Handlungsweisen der Firmenleitung werden von der Belegschaft als unfair empfunden.
Unbedingt daran arbeiten WKN!
Husum hat nichts zu bieten. WKN AG versucht nicht, das zu kompensieren.
Kaum vorhanden
Katastrophe
Viele junge & dynamische Kollegen. Sehr geringes Durschnittsalter der Belegschaft, was leider auch eine sehr hohe Fluktuation und schlechte Mitarbeiterbindung mit sich bringt.
Das Image lässt zu wünschen übrig. Es wäre wünschenswert, sich nicht nur als nachhaltiges Unternehmen zu bezeichnen, sondern auch tatsächlich auf Worte Taten folgen zu lassen. Die Glaubhaftigkeit der WKN hat in den letzten Jahren schwer gelitten, Besserung ist leider nicht in Sicht.
Work-Life Balance ist bei WKN zwar möglich, aber nicht für Alle gleichermaßen.
Gehälter sind letztendlich immer Verhandlungssache. Wer zu Beginn, z.B. wegen mangelnder Erfahrung in der Branche, mit einem zu niedrigen Gehalt eingestiegen ist, wird große Schwierigkeiten haben, später etwas daran ändern zu können. Vertrag ist Vertrag. Das ist aber leider nicht nur bei der WKN der Fall.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird nicht vorgelebt. Es wird zwar hin und wieder davon gesprochen, aber dann nicht umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super.
Ältere Kollegen sind kaum Vorhanden.
Beim Vorgesetztenverhalten wäre dringend mehr Transparenz angebracht. Werte wie Fairness, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit usw. werden von den Vorgesetzten nicht vorgelebt, was letztlich zu Frust und fehlendem Vertrauen unter der Belegschaft führt.
Mangelhafte Kommunikation durch die Leitung. Es wurde schon mehrfach vesprochen, hier etwas zu ändern. In der Praxis hat sich allerdings noch nichts getan.
Gleichberechtigung, insbesondere beim Thema Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig. Manche Mitarbeiter genießen z.B. Homeoffice-Vorteile, während es Anderen nicht genehmigt wird. Ähnliches gilt für die Regulierung von Überstunden usw.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Tolle Branche.
So verdient kununu Geld.