17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dienstplangestaltung Top organisiert.
Gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Kilometerpauschale wäre wünschenswert.
Im Krankheitsfall Bereitschaft, Dienste zu übernehmen.
Respektvoll.
Aufmerksam und immer ansprechbar.
Freundlicher Umgang, Vorgesetzte immer ansprechbar.
Gleichwertigkeit männlich./weibl. kein Problem.
Wünschen wird entsprochen.
Bei PNT herrscht ein sehr angenehmes und positives Arbeitsklima.
Die Kommunikation mit unseren Vorsitzenden ist sehr angenehm und unkompliziert.
Die Kommunikation mit unseren Vorsitzenden ist sehr angenehm und unkompliziert.
Flexibel Arbeitszeiten.
Nix.
Super
Super.
Super.
Was ich an PNT als Arbeitgeber wirklich schätze, ist die Kommunikation auf Augenhöhe – man fühlt sich hier als Mitarbeiter absolut wertgeschätzt und ernst genommen. Es ist toll zu sehen, dass das Unternehmen gesund wächst. Dadurch bleibt nichts stehen: Es finden ständig sinnvolle Erneuerungen und echte Qualitätsverbesserungen statt, von denen am Ende alle profitieren. Ein Arbeitgeber mit Zukunft!
Ich bin der festen Überzeugung, dass man bei jedem Arbeitgeber Kleinigkeiten findet, die nicht zu 100 % passen – den absolut perfekten Betrieb gibt es schlichtweg nicht. Für mich macht es aber keinen Sinn, den Fokus krampfhaft auf Kritik zu legen, wenn das Positive so deutlich überwiegt. Und genau das ist bei PNT der Fall: Die Stärken wiegen die normalen, kleinen Alltagsherausforderungen bei weitem auf. Daher habe ich hier eigentlich nichts Negatives zu sagen.
Die Arbeitsatmosphäre bei PNT ist wirklich gut. Die Räumlichkeiten und die Einrichtung sind modern und neuwertig, wodurch man eine angenehme Arbeitsumgebung hat. Auch für das leibliche Wohl wird gut gesorgt: Kaffee, Wasser, verschiedene Getränke, Snacks und frisches Obst stehen kostenlos bereit. Der Rückhalt im Team ist gut. Es finden regelmäßige Teamgespräche und professionelle Supervisionen statt. Das Beste ist aber das Miteinander – hier begegnet man sich von den Kollegen bis zur Führungsebene ausnahmslos auf Augenhöhe.
Die Work-Life-Balance ist wirklich hervorragend. Der Dienstplan erscheint super verlässlich schon fünf bis sechs Wochen im Voraus, und private Wünsche werden eigentlich immer berücksichtigt. Auch die Urlaubsplanung läuft richtig gut und es wird gezielt auf Sonderwünsche eingegangen. Wenn mal spontan privat etwas dazwischenkommt, findet man gemeinsam mit der Leitungsebene immer eine schnelle und unkomplizierte Lösung. Besser geht es kaum!
Das Thema Weiterbildung wird hier großgeschrieben. Regelmäßige Pflichtschulungen laufen super flexibel über Online-Module, die man bequem von zu Hause oder unterwegs aus erledigen kann. Darüber hinaus bietet das Unternehmen tolle Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung – egal ob im Bereich Praxisanleitung, Wundmanagement oder als Pflegeexperte. Hier wird man echt gefördert!
Beim Thema Finanzen und Zusatzleistungen gibt es absolut nichts zu meckern. Das Gehalt ist wirklich gut und die Benefits sind absolut top. Man fühlt sich für seine Arbeit auch finanziell fair entlohnt und wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt im Team Neumünster ist wirklich sehr gut. Natürlich ist man nicht mit jedem privat „best Friends“, aber auf professioneller Ebene läuft der Austausch und die Zusammenarbeit absolut reibungslos. Besonders stark: Die Unterstützung untereinander stimmt – wenn mal jemand ausfällt oder ein Dienst übernommen werden muss, springt man füreinander ein.
Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich gut. Die Höhere Leitungsebene pflegt einen sehr angenehmen und zeitgemäßen Führungsstil. Man wird als Mitarbeiter ernst genommen und die Kommunikation ist durchweg positiv. So wünscht man sich das.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, die Dienstkleidung wird komplett gestellt. Ein kleiner Abzugspunkt sind allerdings die Umkleideräume: Diese sind leider etwas zu klein geraten. Zudem handelt es sich um gemischte Umkleiden – hier wäre eine Geschlechtertrennung für die Zukunft definitiv schöner und zeitgemäßer.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut. Wenn Infos mal etwas länger brauchen, reicht eine kurze Nachfrage – man erhält eigentlich immer relativ zeitnah eine Antwort. Die Transparenz stimmt also.
Mittlerweile nichts mehr
Ich finde nichts gutes mehr, damit ist alles gesagt
Wieder zum menschlichen und sozialen Unternehmerpolitik wechseln. Führungskräfte nicht mit verschlossenen Augen und Fokus auf Zahlen positionieren - vielleicht mal nach Fähigkeiten und Fertigkeiten und Führungsqualität
Jeder für sich. Wird so von der Führung gefördert.
Durch altgesessene Mitarbeiter noch einigermaßen aber mittlerweile durch das Wachstumsbestreben sehr kuriose Mitarbeiter.
Genug Mitarbeiter - dadurch weniger Einspringen.
Machen wir uns nichts vor, Karriere haben die Freunde gemacht. Als talentierter, engagierter Mitarbeiter bewegst du dich im
Kreis.
Bezahlung ist gut. Man bekommt jeden Monat 50 Euro Guthaben zusätzlich
Diesbezüglich keine Bemühungen oder Ansätze mitbekommen.
Wird nicht gefördert. Führungskräfte ohne Führungsqualität stellen sich in Mittelpunkt und hetzen Kollegen gegen einander auf. Der hat dies und jenes über dich gesagt.
Ich kann nur von einem Vorfall berichten - eine ältere Kollegin wurde durch unfaire Dienste Pläne zur Kündigung bewegt.
Ignorieren. Kein Gehör. Bist den Vorgesetzten komplett egal. Positionen wurden nach Sympathien verteilt und Gehör gibt es nur untereinander. Selbst bei ganz Argen Problemen - hast du niemand der Ansatzweise nach Lösungen sucht. Mit dem größer werden, hat das Unternehmen das menschliche, familiäre soziale auf der Aufstiegsstrecke verworfen.
In jedem Unternehmen ist der Arbeitgeber wichtig, Kollegen kann man sich nicht aussuchen, es gibt immer welche die, die Rahmen sprengen. Aber ein Vorgesetzter muss Charakter beweisen und Stärke zeigen für jeden einzelnen, der in seinem Namen tätig ist auch ein Gehör haben. Es fehlt die Wertschätzung und somit ist man katastrophalen Arbeitsbedingungen ausgesetzt.
Kritik wird mit Benachteiligung geahndet. Es zählen nur noch die Zahlen, dass menschliche ist schon längst verloren. Du bist besser dran als Mitarbeiter, wenn dir nichts mehr an deiner Arbeit und Patienten liegt, du eigentlich nur wegen dem Geld in der Pflege tätig bist.
Da prinzipiell Führungskräfte nach persönlichen Sympathien positioniert wurden, hat man es mit Personen zu tun die ihre Führungsposition zur Vergeltung nutzen. Das größte Problem ist an dieser Firma die Gührung, Mitarbeiter sind längst nicht mehr aus Loyalität zum Arbeitgeber tätig, sondern wegen den Patienten. Schichten werden ebenfalls nach Sympathien geplant- aber nicht die Wichtigkeit beim Patienten und der Qualität der Arbeitsleistung, sondern inwieweit du dich vor Führungskräften neigen kannst.
Die Aufgaben kann man für sich Intressant machen, liegt auch viel an einem selbst.
Nichs mehr.
Führungsstil und Kommunikation.
Führungskraft sollte nicht von Angestellten beeinflussbar sein und objektiv handeln.
Es ist die meiste Zeit ok.
Durch das Pflegeperonal besser als verdient.
Viel zu viel zu tun....
Naja....
Sympathie zählt nicht Fachwissen.
Nein.
So lange es von Vorteil ist, ja. Es gibt nur wenige Kollegen die wirklich zusammenhalten. Trauen sollte man dort aber niemanden, Informationen werden werden von einigen verzerrt und genutzt, um einen eigenen Vorteil davon zu haben.
Kollegen die lange da sind werden bevorzugt behandelt.
Furchtbar. Dort wo es wirklich notwedig ist, viel zu beeinflussbar von anderen. Dort wo es wirklich wichtig wäre, wird sich dann nicht objektiv verhalten. Ahnung von Pflege ja, von Kommunikation und Führung, leider nicht.
Die Arbeitsbedingungen sind, was die Räumlichkeiten betrifft, gut und modern.
Es fehlt am guter und kontinuierlicher Kommunikation, was die Arbeit immens erschwert. Man muss jeden und allem hinterherlaufen.
Nein, die Sympathie entschiedet.
Ja
Wie meine Vorredner, leider nichts mehr.
Umgang mit Patienten und Mitarbeitern, Work-Life-Balance, Arbeitsklima, Kommunikation und Gehalt.
Verkleinerung des Unternehmens und Rückkehr zu den alten Wurzeln, mit den alten Werten und den Patienten im Mittelpunkt und nicht dem Gewinn.
Geprägt von emotionaler Erpressung und Misstrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sowie geschürtem Misstrauen unter den Angestellten.
Anfangs ein tolles und familiäres Unternehmen, heruntergewirtschaftet durch permanente Expansion und immer weiteres Einsparen am Personal zum Leidwesen aller, einschließlich der Patienten.
Absolute Katastrophe.
Permanente Abrufbereitschaft und emotionale Erpressung sind an der Tagesordnung.
Typischer Satz: "Du bist die letzte Hoffnung, sonst muss XY ins Krankenhaus"
Es gibt keine Aufstiegschancen und aktuell keine Angebote zur Weiterbildung. Der Geschäftsführer lehnt dies ab, da die letzten Mitarbeiter nach der Weiterbildung das Unternehmen verlassen haben.
Unterer Durchschnitt.
Das Gehalt wurde auf eine Summe festgesetzt.
Das Einkommen von langjährigen Angestellten wurde nach oben korrigiert, und neue Kollegen bekommen direkt denselben Lohn. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Einmalhandschuhe von Wish und Joom bestellt.
Ansonsten vom Beschäftigungsort und deren Vorlieben abhängig.
Leider werden die Kollegen untereinander ausgespielt. Keiner traut dem anderen, wo das Gesagte später landet und ob die ursprüngliche Aussage bestehen bleibt. Um den eigenen Beliebtheitsgrad bei Vorgesetzten oder Patienten zu verbessern, wird viel getan oder gesagt.
Von allen wird die gleiche Arbeitsleistung erwartet, das Alter spielt keine Rolle.
PDL's Anfangs sehr freundschaftlich um eine Emotionale Basis zu schaffen. Diese wird jedoch gern als Druckmittel eingesetzt. Folgt man dann nicht wird man verstoßen und benachteiligt.
Geschäftsführer ist eine cholerische und ignorante Person. Man hört in den Büroräumen häufig das Brüllen und Beschimpfungen.
Leitsätze sind: "Du schaffst das schon." "Improvisier etwas." "Muss erstmal so gehen."
Wenn eine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten stattfindet, dann Respektlos, beleidigent oder herablassend. Die Kommunikation per Massenger, Telefon oder persönlich, mit dem cholerischem Geschäftsführer ist immer auf eigene Gefahr.
Es läuft nach Sympathie und Nase
Der eigentliche Job ist wundervoll. Je nach Beschäftigungsort, trifft man immer wieder auf neue Menschen mit neuen medizinischen Hilfsmitteln, Handicaps und Schwerpunkten.
Besonders schätze ich, dass mein Arbeitgeber stets ein offenes Ohr für alles hat, bei Schwierigkeiten unterstützt und die Familie an erste Stelle stellt. Die offene und wertschätzende Art macht das Arbeitsumfeld zusätzlich angenehm.
Nichts
Mein Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Mühe in die Beschaffung zusätzlicher Lagermöglichkeiten zu investieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier einfach großartig.
Respektvoll, wertschätzend und motivierend
Durch die 12-Stunden-Dienste hat man viel Freizeit. Der Dienstplan ist flexibel gestaltet –Wunschfrei-Tage können eingetragen werden und werden stets berücksichtigt. Auch die Verteilung der Dienste erfolgt fair und im Sinne aller Mitarbeitenden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, und der Chef ist bereit, die Kosten dafür zu übernehmen. Man kann sich beispielsweise vom Pflegeexperten für außerklinische Beatmung bis hin zum Atemtherapeuten, Wundmanager, Palliative-Care-Fachkraft oder zur Praxisanleiter weiterqualifizieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist in Neumünster außergewöhnlich stark. Wir ziehen an einem Strang, unterstützen uns gegenseitig und es gibt keinerlei Tratsch oder unnötige Spannungen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist offen und transparent, wodurch man sich immer gut informiert und eingebunden fühlt. Chef der selber aus der Pflege kommt ist sehr Emphatisch und fair gegenüber den Mitarbeiter.
Das Einzige, was ich bemängeln kann, ist, dass es in den Patientenzimmern nicht genug Schränke gibt. Dadurch ist die Organisation etwas schwierig. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran.
Kommunikation läuft offen, klar und immer respektvoll.
Die außerklinische Intensivpflege ist an sich sehr interessant, was die Arbeit abwechslungsreich und anspruchsvoll macht. Die Aufgaben sind vielfältig und fachlich spannend.
Das faire Miteinander
Die Kommunikation noch weiter zu verbessern
Flache Hierarchie mit Mitspracherecht
Den halben Monat frei haben- wo bekommt man das?
Weiterbildungen werden finanziert
Wo es geht, wird ökonomisch gearbeitet
Es macht Spaß!
Wir haben sogar Rentner, die mit Freude arbeiten kommen, weil sie es möchten und nicht müssen
Freundlich und offen für eigene Ideen
Top, Hilfsmittel stehen zur Verfügung
Könnte manchmal durchlässiger sein
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Intensivpflege ist immer herausfordernd und spannend
Tolles Team in der WG
Ein guter Ruf- und das in der Pflege!
Pflege- aber durch 12-Std.-Dienste weniger Arbeitstage
Man muss sich auch dafür interessieren
DAS könnte besser sein
Einfach perfekt!
Pflege ist nie ökonomisch und ökologisch
S.o.
Wertschätzend- und man kann bis zur Rente bleiben
Immer ein offenes Ohr
Alle Hilfsmittel stehen zur Verfügung
Flache Hierarchien bedeuten gute Kommunikation
Jeder bekommt das Gleiche
Außerklinische Beatmung ist immer abwechslungsreich und spannend
So verdient kununu Geld.