10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kam pünktlich – das ist heutzutage fast schon eine Auszeichnung. Außerdem lernt man viel über menschliche Dynamiken und traditionelle Unternehmensführung. Ein Bildungsprogramm, das man nicht bezahlen muss.
Wer Wert auf Wertschätzung, faire Bezahlung und ein stabiles Betriebsklima legt, könnte hier enttäuscht werden. Für mich waren viele Erwartungen, die ich an ein modernes Unternehmen habe, nicht erfüllt.
Mehr Struktur, mehr Transparenz und ein respektvollerer Umgang würden viel verändern. Eine klare Linie in Führung, Kommunikation und Wertschätzung könnte das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Atmosphäre wirkte auf mich häufig angespannt und schwer vorhersehbar. Statt eines ruhigen Arbeitsumfelds entstand oft das Gefühl, ständig innerlich „auf Empfang“ sein zu müssen. Emotionale Schwankungen und spontane Entscheidungen prägten den Alltag. Für mich war das eher belastend als motivierend.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als traditionsreiches Haus seit 1778. Intern wirkte vieles weniger glänzend als die Produkte, die hergestellt werden. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Innenleben empfand ich als deutlich.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Was ich jedoch nach Feierabend mitnahm – innere Unruhe, mentale Erschöpfung und das Gefühl, ständig „auf Abruf“ zu sein – war deutlich weniger angenehm. Krankheitsphasen fühlten sich für mich nicht immer wie Erholung an.
Karrierewege wirkten auf mich wie ein Labyrinth: mal Türen, mal Wände, mal Kreisverkehr. In einigen Bereichen wurde Weiterbildung unterstützt, in anderen schien Innovation eher als Störung betrachtet zu werden. Neue Ideen wurden gern gelobt – verbal. Materielle Anerkennung blieb selten.
Für erfahrene Fachkräfte mit Qualifikationen wurde eine Vergütung geboten, die den Wert von Expertise kreativ interpretierte. Gehaltserhöhungen wurden gelegentlich angekündigt, aber die Umsetzung blieb hinter den Erwartungen zurück.
Das Unternehmen arbeitet in einem traditionellen Handwerk. Was intern „gedrückt“ wird, ist allerdings eine andere Geschichte. Das Bewusstsein für Umwelt und soziale Themen wirkte auf mich eher traditionell als modern.
Mit den richtigen Kolleginnen und Kollegen konnte man gut zusammenarbeiten. Gleichzeitig gab es Situationen, in denen Energie eher in kreative Arbeitsplatzdekorationen floss als in gemeinsame Projekte. Manche Überraschungen auf dem Schreibtisch waren originell – aber nicht unbedingt förderlich für das Arbeitsklima.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkte auf mich uneinheitlich. Erfahrung wurde zwar wahrgenommen, aber nicht immer aktiv genutzt. Manche langjährige Mitarbeitende schienen im Alltag eher übersehen zu werden. Die Wertschätzung für Berufserfahrung empfand ich als inkonsistent.
Das Führungsverhalten wirkte auf mich emotional wechselhaft und schwer berechenbar. Gespräche wurden mit Nachdruck eingefordert, auch in Momenten, in denen ich gesundheitlich nicht einsatzfähig war. Einige Situationen empfand ich als belastend, insbesondere wenn ich mit Vorwürfen konfrontiert wurde, die ich nicht nachvollziehen konnte. Für mich fehlten klare Strukturen und ein stabiler, respektvoller Umgang.
Die Arbeitsplatzgestaltung war… individuell. Überraschungen auf dem eigenen Arbeitsplatz gehörten gelegentlich dazu. Nicht jede davon war positiv. Insgesamt wirkte die Umgebung auf mich wenig strukturiert und teilweise belastend.
Viele Gespräche fanden statt, aber nicht immer mit klaren Ergebnissen. Informationen verbreiteten sich dagegen erstaunlich schnell – auch solche, die ich persönlich als sensibel empfand. Der Umgang damit wirkte auf mich eher individuell interpretiert als professionell strukturiert.
Wer gut vernetzt ist, kommt weiter. Fachkompetenz hilft – ist aber nicht immer entscheidend. Die Gleichbehandlung wirkte auf mich abhängig von persönlichen Beziehungen und weniger von objektiven Kriterien.
Die handwerkliche Tätigkeit selbst ist solide und kann Freude machen. Das Umfeld hingegen schaffte es regelmäßig, diese Freude zu dämpfen. Routine dominierte, Abwechslung war selten und meist unbeabsichtigt.
Nichts
Alles
Alle Kündigen und Neu besetzen.
Unter 15€ die Stunde. 10 Jahre Firmenzugehörigtkeit bedeutet keinen Cent mehr Gehalt als neue Mitarbeiter an Tag 1. Vorgesetzte halten sich nicht an Absprachen.
Vorgesetzte machen Druck auf Mitarbeiter auch krank zu arbeiten.
Vor den angekündigten Prüfungen des Gesundheitsamts wird Stundenlang vorbereitet um Zustände zu verschleiern.
Garnichts
Ich sag mal so ich darf mit alten kaputten gestellen arbeiten dir trommeln beschädigt maschiene hat auch beschädigungen tja halbes jahr wird nichts repariert trz 6 mal melden aber es intressiert keinen bis man den chef sagt sorry ich kann nicht mehr arbeitn da die aufhängung defekt ist und ich mir weh tue dann wird erst was gemacht, also alles runterwirtschaften aber wenig ersetzen genauso gestelle vor 9 monaten9angeblich bestellt hahaha billige ausreden dazu mal so mal so. Bin sehr entäuscht und sauer 4 watschen4ins gesicht sind zu viel das ist meine watsche an euch. Werd nie wieder den laden betreten für so eine schlechte behandlung.
Mehr gehalt mehr respekt mehr absaugungen und mehr sicherheit da manches nicht den gesetzlichen Vorgaben meiner meinung entsprechen.
Schlechte schutzmaßnahmen viele Dämpfe die man einatmet wo bei mir Allergische reaktionen auslöst..
..
Mehr machen dafür gleicher lohn
Mindestlohn kein Weihnachts geld keine Lohnerhöhung urlaubs geld im Lohn verrechnet 1700 mehr nicht ist sehr wenig netto.gehalt, sprittzuschuss und Erhöhung werdn einfach abgelehnt 14.68netto tzz
Mie mies mies
Kollegen sind nett man kann sich absprechen , und Arbeit verteilen.
Ältere Kollegen sind recht freundlich Hilfsbereit.
Teilweise ok teilweise Rücksichts los beim Brennen reisen die die Türen auf das man Salpeter und Phosphor brauner nebel ins gesicht bekommt wo lebens gefährlich ist macht mich sauer.
Schutzbrille handschuhe schuhe sind gegeben , wäsche muss man 10€ monat dazu bezahlen und max 75 bei schuhe werdn übernommen. Absaugung etwas schwach bei den andren becken keine Absaugung auch beim einbrennen und emaliern keine absaugung schlechte bedingungen das man häufig Krank wird!!
Mit mitarbeiter innder Galvanik kommt man gut klar sind nett, aber der ganze ablauf ist ne Katastrophe.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Aufgaben sind vielfältig da aber zurzeit Termine um 3 monate in verzug nichts funktioniert mehr Kollegen Kündigen immer mehr oder werden gekündigt also so was ist mir noch nie im Leben unter gekommen!
Null, sehr negativ manipuliert worden.
Einfach alles.
Müsste man alle kündigen, paar Ausnahmen und alle neu besetzen. Wäre eigentlich super Aufgaben, aber wenn Menschen so sind, kann man die Firma dicht machen.
Sehr schlecht, dicke Luft und das jeden Tag.
Image, außen hui - innen Pfui.
Eigentlich gut, aber wehe wenn du krank bist oder Urlaub machst, dann hintenrum wird wieder geredet.
Durch die gehässigen Menschen geht man unter und man entwickelt sich leider nicht weiter. Man wird nur krank, da die Mitarbeiter sehr negativ und ICH bezogen sind.
Sehr schlecht, mindestenslohn und dann so ackern.
Auch NULL Sterne, machen einen auf gute Kollegen, aber lästern und gehen zum Chef hoch und petzen, damit Sie gute Anerkennung kriegen, und der Chef glaubt es auch noch.
Mobber. Denken Sie sind was besseres, können Alles, haben immer das Letzte Wort, und behaupten, dass und jenes und man wird angefeindet wenn man andere Meinungen hat. Chef ist auch schon soweit und glaubt die jenigen die am meisten stört.
Belüftung sehr schlecht. Vorallem bei Polieren,lackieren. Sollte mal überprüft werden, die armen Mitarbeiter/innen.
NULL Sterne. Kommunikation so Grotten schlecht, keiner hört dir zu. Von wegen wenn ihr Probleme habt, bitte ansprechen. Spricht man es an, wird man als Buhmann dargestellt und wird auch noch hintenrum getrascht.
Die Arschkriecher bekommen immer Recht. Fängt schon mit Lohn.
War gute Aufgaben, dennoch immer chaotisch weil keiner sich auskennt.
Gut finde ich Arbeitszeiten.
Besonders schlecht finde ich das Arbeitsklima in den meisten Abteilungen.
Vielleicht sollte man sich von den Mitarbeitern trennen, die der Grund sind, dass andere gehen.
Auch eine Gehaltsanpassung wäre für viele hilfreicher als hin und wieder ein "das habt ihr gut gemacht".
Hier kommt es echt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Passt einem die Nase nicht, ist man unten durch, was bis zu Abteilungsübergreifenden Mopping geht, so mein mein empfinden.
Es wird gern über andere gelästert, besonders wenn sie sie nicht da sind.
Nach außen hin, nicht besonders gut.
Kommt man mit außenstehenden ins Gespräch, kennen Sie diese Firma nicht oder haben nichts positives zu berichten.
Da kann man nichts sagen, wenn man kurzfristig frei braucht, klappt es in der Regel auch.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an, die einen dürfen Fortbildungen besuchen und andere nicht. Den Job den man hat, hat man, da sehe ich keine Aufstiegschancen.
Für leichtere arbeiten, habe ich schon bedeutend mehr verdient
Umweltschutz wird meines Wissens groß geschrieben allerdings Wird auch immer mehr Ware aus China bestell.
Den Stern gibt es für die Abteilungen, die einen guten Zusammenhalt haben, in den anderen Abteilungen ist sich jeder selbst der nächste und wenn man Abteilungsubergreifend arbeiten will.... Naja, hat bis jetzt selten geklappt, so meine Erfahrung.
Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht
Hier kommt es auch echt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Bei einigen ist es korrekt, bei anderen habe ich den Eindruck, dass sie keine Ahnung haben, was ein Vorgesetzter für Rechte und Pflichten hat.
Meines Wissens gab es letztes Jahr ein Seminar dafür, allerdings scheinen die wenigsten aus diesem Lehrgang etwas mitgenommen zu haben.
Es ist eine uralte Firma aber hier wird sich ständig große Mühe gegeben, die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Trotz täglicher Besprechung der Teamleiter, wissen vermutlich nicht alle was Kommunikation bedeutet. Informationen werden, je nach Abteilung bewusst und auch unbewusst nicht weiter gegeben.
Zumindest wird sich bemüht und in einigen Abteilungen klappt es besser als in anderen.
Hier gibt es meiner Meinung nach nichts negatives.
Die Arbeit kann schon recht interessant sein, je nachdem, was man erwartet und machen möchte.
Definitiv gibt es interessante Produkte und im richtigen Arbeitsumfeld gibt es viele interessante Aufgaben, angefangen in der Abteilung Design und Gravur, in der Produktion, im Werkzeugbau, in der Galvanik, Lackierei.
Gute Arbeitszeiten. Der Lohn kommt pünktlich.
Ich denke es ist ganz gut, aber es werden viele Teile fremd produziert und es wird den Kunden nicht transparent kommuniziert. Die denken dann, sie hätten ein Produkt aus deutschen Handarbeit.
Die Arbeitszeiten sind gut
Wenn man Neues einbringen will, dann kommt meisten sowas wie: "Das haben wir immer schon so gemacht."
Es werden immer wieder Gehaltserhöhungen versprochen, die dann nicht umgesetzt oder "vergessen" werden! Wenn man beim Einstieg schlecht verhandelt, hat man schon verloren. Es gibt keine tarifliche Entlohnung und die meisten sind unterbezahlt.
Ok, aber bei manchen Mitarbeitern weiß man genau, dass sie schlecht über einen reden oder alles weitererzählen, sobald man ihnen den Rücken zukehrt.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Schlecht, zu viele Besprechungen wo am Ende doch Nichts rauskommt.
Passt
Oft sehr eintönig
Ich bin nur wenige Tage im Jahr als Unterstützung in der Firma und bin deshalb bei vielen Themen außen vor.
Heute hat mir der Geschäftsführer eine neue Firmenjacke mit den Worten "du bist zwar nicht oft hier, aber du gehörst genauso zum Team" gegeben.
Top!!! Kleine Gesten, große Wirkung
es findet eine tägliche Besprechung statt, bei der alle Abteilungen gemeinsam aktuelle Themen besprechen
So verdient kununu Geld.