Auffangbecken für Überrest des Arbeitsmarktes
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überpünktliche Bezahlung und Flexible Arbeitszeit!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den ganzen Laden. Man wird physisch und psychisch krank. Das kann man mit dem niedrigen Gehalt auch nicht Wettmachen. Man sollte einige Prozesse sich neu anschauen und vorallem die Leiter*innen in ihren Positionen überdenken
Verbesserungsvorschläge
Endlich in anständiges Personal und Equipment investieren und verstehen dass man dafür die Marktpreise erhöhen muss. Auserdem sollte man sich einige Prozesse anschauen. Es geht so viel Geld verloren durch fehlende Kommunikation und falschen Prozesse
Arbeitsatmosphäre
Unstrukturierte Prozesse, Keinerlei Verantwortungsübernahme in einem toxischen Umfeld
Image
Versuchen mit allen Mitteln mit zuhalten in der Branche. Verstehen aber nicht dass es dafür einen Umbruch benötigt
Work-Life-Balance
Homeoffice teilweise 5T/Woche möglich - sowie Geitzeit
Karriere/Weiterbildung
Sollte gegeben sein, wenn der Vorgesetzte einen Sinn darin sieht
Gehalt/Benefits
Massiv Unterbezahlt - KEIN IG Metall Tarif mehr
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist mir nicht aufgefallen. Es wird viel Müll produziert und teilweise noch viel mit Papier gearbeitet da man den Schritt in die Zukunft nicht wagen kann oder möchte
Kollegenzusammenhalt
Kann es geben, aber auch gespickt von Intrigen
Umgang mit älteren Kollegen
Gut nach meiner Erfahrung nach
Vorgesetztenverhalten
Es gibt welche mit Kompetenz aber die meisten haben hierfür keine Qualifikation. Diejenigen mit, haben das sinkenden Schiff bereits verlassen
Arbeitsbedingungen
Unterirdische Ausstattung, Möbel zum Teil aus den 80ern. Arbeitsausstattung wie PCs vor Ort, nur das mindeste keine hochwertigen Geräte
Kommunikation
Nicht vorhanden. Maximal im Flurfunk
Gleichberechtigung
Von Frau bis Mann gleich oder Jung und Alt
Interessante Aufgaben
Teilweise - aber liegt nicht am Unternehmen