25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer sehr freundlich und entspannt. Alle sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen.
Für (Arzt-)Termine oder wenn etwas mit den Kindern der Arbeitnehmer ist, ist immer Verständnis vorhanden.
Leider sind die Arbeitszeiten nicht flexibel (genug) und 25 Urlaubstage doch recht wenig.
Wir können Weiterbildungen über ein Online-Tool machen oder uns selbst Weiterbildungen zu bestimmten Themen suchen - die Zeit dafür ist jedoch neben dem Tagesgeschäft leider knapp.
An sich kann man nicht meckern, auch wenn es kein Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt.
Top!
Immer ein offenes Ohr, auch für private Themen und meist hilfsbereit und verständnisvoll.
Man bekommt einen Laptop/Computer und alle Programme, die man braucht.
Es gibt keine Zuschüsse zu Strom und Internet (100% Homeoffice).
Manchmal gehen zwischen den Abteilungen Infos verloren oder es wird mal etwas vergessen, aber das ist nur menschlich.
Immer wieder neue Projekte von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.
Kollegen top, Führung flop!
Bei den Mitarbeitern schlecht, bei den Kunden gut. Weil man auf Kosten der Mitarbeiter und dank deren Verantwortungsbewusstsein alles für die Kunden tut.
Keine Überstunden, wenig Urlaub, unflexible Arbeitszeiten.
Es wurde zwar eine neue Führungsebene eingeführt, die ist aber eher proforma. Keine Aufstiegschancen.
Gehalt mehr als unterdurchschnittlich, aber immerhin über dem Mindestlohn; kein Weihnachtsgeld, aber undurchsichtige Genussscheine; Inflationsausgleich wird für Gesundheitsbonus genutzt und damit nur an einige Mitarbeiter ausgezahlt; im Moment nur sehr minimale Gehaltserhöhungen;
Sind das einzige, was den Job erträglich macht.
Auch das Alter ist irrelevant.
Kein Vertrauen, kein Respekt, kein Anstand, keine Empathie, kein Taktgefühl.
Veraltete Technik, viel Freeware mit eingeschränkten Leistungen, Homeoffice ohne Zuschüsse zu Strom/Internet/Nebenkosten, keine Zuschüsse zu Büromöbeln,… Vieles wird auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Über alles wird unendlich viel geredet, nur nicht über die wichtigen Dinge.
Geschlecht ist hier eher unwichtig, Hauptsache man funktioniert. Es wird aber auch nicht über geäußerte unangebrachte Kommentare oder sexistische Witze nachgedacht.
Zwischendurch ganz interessante Projekte.
Die offene und zuvorkommende Art. Man fühlt sich gut aufgenommen und wird nicht zu viel gelobt. Es wird immer versucht die Mitarbeiter bei Laune zu halten was leider nicht immer funktioniert, da es nun Mal wie in jedem Unternehmen "Spielverderber" gibt. Ich kann aktuell nichts negatives sagen, da ich seit Tag 1 gut und gerecht behandelt werde.
Und wenn wir ehrlich sind, sind die Events jedes Mal überragend.
Bis auf das Gehaltsthema aktuell nichts.
In den Abteilungen fehlt eine Führungsposition welche die Kollegen antreibt und für sie spricht. Oder wenigstens eine Person die die Aufgaben einzelner Mitarbeiter im Blick hat. In anderen Abteilungen funktioniert es doch auch.
Evtl. Sollten sie auch Mal unabhängig vom Jahregespräch eine Gehaltserhöhung vergeben.
Man kann auch bei einer 40- Stunden Woche eine ausgewogene Work-Life-Balance haben. Was hier auch in jeder Art und Weise unterstützt wird.
Wenn man eine Weiterbildung gut argumentieren kann und diese das Unternehmen weiter bringt, wird diese auch genehmigt.
Hat man Haare auf dem Zähnen kann man hier auch gut und schnell aufsteigen. Das haben leider viel zu wenig Mitarbeiter, da sie Angst vor Verantwortung haben.
Ja klar, das Gehalt könnte um einiges besser sein. Um gute Mitarbeiter zu halten sollte man tiefer in die Tasche greifen.
Aber dafür kann man in dem Genuss von Sonderzahlungen kommen bsp. Gesundheitsbonus o.ä. was ich gar nicht Mal so verkehrt finde und hat 1x im Jahr die Chance auf eine Gehaltserhöhung.
In den Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Leider fehlt bei einzelnen Arbeitskollegen das Verständnis für die Arbeit anderer Abteilungen. Was ich sehr schade finde.
Jeder wird hier gleich behandelt. Was auch gut so ist.
Jeder Arbeitsgeber hat seine guten als auch schlechten Seiten. Hier überwiegen für mich persönlich die positiven Aspekte. Beide haben immer ein offenes Ohr ob beruflich oder privat und versuchen ihre Mitarbeiter in allem mit ein zu beziehen. Meiner Meinung nach, sollten die Mitarbeiter nicht in allen Punkten Mitspracherecht haben.
Es wird alles offen und ehrlich kommuniziert was ich sehr gut finde. So kann sich keiner ausgeschlossen fühlen.
Man lernt nie aus.
Es gibt unglaublich viel Potenzial. Die Arbeit kann Spaß machen, die Abwechslung ist toll und es gibt viel zu lernen. Wenn der Umgang mit den Angestellten sich ändert, wäre es echt ein toller Job in einer tollen Firma.
Die Grundeinstellung zu den Mitarbeitern. Scheinen permanent Angst zu haben, jeder würde nur faulenzen, wenn man ihm nicht dauernd auf die Finger kuckt.
Selbst statt auf diese Kritik hier einzugehen wird diese Bewertung im nächsten Morgencall wohl zerrissen
Coaching für die GFs. Es geht auch anders. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen, damit der Job endlich wieder Spaß machen kann. Die meisten hier machen ihre Arbeit wahnsinnig gerne und es ist schade, wie jeder unnötig unter Druck gesetzt wird und fast schon überwacht wird. In anderen Firmen funktionierts doch auch.
Kontrolle statt Vertrauen. Mitarbeiter müssen selbst das Kaffee holen dokumentieren und sogar Klogänge sind zeitlich geregelt. Man muss zu jeder Zeit in der Lage sein, jede Minute zu rechtfertigen. Folglich ist die Atmosphäre von Druck und Misstrauen geprägt. Wertschätzung gibt es kaum. Kollegen untereinander verstehen sich gut.
Da es keinen Betriebsrat, keine Gewerkschaft oder sonst wen gibt, der den GFs Einhalt gebieten kann, traut sich auch keiner was zu sagen. Wie auch? Man wird ja jetzt schon überwacht und muss sich permanent beweisen. Daher trägt die Firma nur nach außen ein gutes Image, innen sind die Leute lange nicht so glücklich.
Gerade bei der Urlaubsplanung wird Rücksicht auf Familien genommen, was sehr gut ist. Sonst ist man angehalten, keine Überstunden aufzubauen.
Keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen sind eher selten, werden aber gut genug argumentiert manchmal genehmigt.
Es gibt einen Gesundheitsbonus für die, die es schaffen, lange genug gesund zu bleiben. Sonst wurde jetzt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge eingeführt und letztes Jahr gab es sogar 600 Euro Weihnachtsgeld - das erste Mal. Zusätzlich kann man in Form von Genussrechten in die Firma investieren.
Gehalt ist allerdings unterm Durchschnitt und nur schlecht und in sehr kleinen Schritten verhandelbar.
Neue, umweltschonendere Firmenwagen, dieses Jahr Spendenaktion für Ukraine... hier wird schon drauf geachtet.
Hier und da ein paar Reibereien vor allem zwischen Abteilungen. Generell verstehen sich die Kollegen aber gut und helfen einander.
Menschlich sind beide GFs sehr nett. Leider ist man ihrer Willkür ausgesetzt. Momentan gibt es viele Kontrollen, den ständigen Vorwurf, Mitarbeiter würden nicht arbeiten. Hat wohl ein paar Fälle gegeben, aber statt mit denen offen zu sprechen, steht jeder unter Generalverdacht. GFs sprechen selbst von Vertrauen, sagten aber im Meeting auch, man solle bitte so genau wie möglich jede Tagesminute angeben, damit die Daten auch vor Gericht standhalten. Wir sollen also besser dokumentieren, um uns im Zweifelsfall verklagen zu lassen.
Firmenlaptops und Monitore gehören eigentlich immer zum Standard (die ganze Firma arbeitet im Homeoffice).
Über Erfolge und Neuerungen wird informiert. Es gibt täglich einen Morgencall, der jedoch nicht immer für Sinnvolles genutzt wird.
Es gibt viele verschiedene Kunden, sodass die Aufgaben abwechslungsreich und interessant bleiben.
Die Arbeit ist meiner Meinung sehr abwechslungsreich und man kann viel lernen.
Wir machen uns das Leben manchmal völlig unnötig schwer.
Klare Strukturen nicht nur einführen, sondern auch durchziehen.
Das Betriebsklima unter den Kollegen ist eigentlich sehr gut. Klar gibt es hin und wieder Reibereien, aber wo ist das nicht so? Gerade in der Pandemie ist es wegen Homeoffice schwierig, ein echtes Wir-Gefühl zu erschaffen. Aber ich finde schon, dass das hier ganz gut funktioniert. Außergewöhnliche Mitarbeiterevents, digitale Weihnachtsfeiern und regelmäßige Teammeetings sind dafür ein gutes Mittel. Das Ganze könnte durch etwas mehr Fingerspitzengefühl in der Kommunikation von Vorgesetzten mit Ihren Mitarbeitern aber sicher noch weiter verbessert werden.
Hier wird von der Chefetage viel Wert auf ein gutes Image gelegt. Das funktioniert nach außen sehr gut, nach innen nicht unbedingt. Letzteres ist aber eigentlich nicht nachzuvollziehen. Trotz Mankos ist Polaris nämlich ein wirklich guter Arbeitgeber.
Die ist tatsächlich sehr gut. Das liegt vor allem daran, dass alle Mitarbeiter angehalten sind keine Überstunden zu machen. Und wenn doch mal welche anfallen, dann sollen die zeitnah abgefeiert werden. Leider hat man nur ein bisschen mehr als den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub. Aber wenn man zum Arzt geht, hat man hier wenigstens ein kleines Zeitkonto zum Ausgleich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, da die Hierarchie sehr flach ist. Aber man kann sich weiterbilden und wird dabei auch von den Vorgesetzten unterstützt.
Da Gehalt ist durchschnittlich. Über das Gehalt kann man aber mit den Vorgesetzten im Jahresgespräch meist erfolgreich verhandeln. Es gibt kein Urlaubsgeld und kein 13. Monatsgehalt.
Sozusagen als Weihnachtsgeld gab es die letzten Jahre für die Mitarbeiter bis zu sechs Monate monatlich einen bestimmten Betrag auf eine Gutscheinkarte eingezahlt. Zum Geburtstag gibt es denselben Betrag eingezahlt. In diesem Jahr gab es aber eine schöne Weihnachtsgratifikation.
Außerdem bekommen die Mitarbeiter mit Genussscheinen die Möglichkeit, am Erfolg des Unternehmens teilzuhaben.
Ich habe schon das Gefühl, dass sich die meisten hier wirklich Mühe geben für Ihre Kollegen dazusein. Auch wenn man manchmal etwas warten muss. Das mit dem ehrlichen und fairen Umgang ist zwar eine schöne Idee, aber wer traut sich schon, jemandem anderen zu sagen, was man wirklich von ihm hält? Im Namen der Harmonie wird auch hier einiges hingenommen, aber trotzdem ist niemand unehrlich oder unfair.
Das ist ein schwieriges Thema. Einerseits kann man wirklich immer auch mit größeren Problemen vertrauensvoll zu seinen Vorgesetzen gehen, andererseits fehlt es manchmal an Verständnis für Kleinigkeiten. Einerseits wird man für Nichtigkeiten hoch gelobt, während man wegen anderen Dingen vor der versammelten Mannschaft heftig gerügt wird. Einerseits wird ein bestimmtes Verhalten im Arbeitsablauf als absolutes Muss definiert, andererseits gilt dieses Muss nicht unbedingt wirklich für alle. Manchmal sind sie supernett, und dann wieder sehr launisch. Das Verhalten der Vorgesetzten ist also nicht berechenbar und das führt manchmal zu unnötigen, manchmal auch heftigen Schwierigkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Wer neues Arbeitsgerät braucht, der braucht das eigentlich nur zu sagen.
Schon vor der Pandemie konnte man wenigstens teilweise ins Homeoffice, seit der Pandemie ist Homeoffice Standard. Allerdings ist fraglich, wie lange das noch so ist.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert eigentlich ganz gut. Zwischen den Abteilungen hapert es aber öfter. Es gibt zwar jede Menge technischer Hilfsmittel, um die Kommunikation zu verbessern, allerdings werden die von einigen Kollegen einfach nicht genutzt oder ignoriert.
Die Arbeit selbst macht Spaß. Man hat so viele unterschiedliche Kunden mit so vielen unterschiedlichen Ansprüchen, dass es eigentlich nicht langweilig werden kann.
Er macht schon alles ganz gut, sollte evtl. den Urlaubsanspruch sowie die Urlaubsplanung überdenken.
Ob zum Vorgestzten oder unter den Kollegen ein guter Umgang und man
geht respektvoll miteinander um. Bei Problemen kann man jederzeit auf
die Geschäftführung zugehen, es wird immer nach einer Lösung gesucht.
Es finden regelmäßige Firmenevents statt, aufgrund der Pandemie leider größtenteil online. Hierfür wurde ein Eventteam gegründet, welches diese Veranstaltungen zusammen mit einem der Chefs bisher erfolgreich geplant hat.
Gleitzeit und Homeoffice sind möglich, Hunde im Büro sind erlaubt,
Kaffee, Tee und Wasser werden vom Arbeitgeber gestellt.
Vor der Pandemie wurde der Firmenkiosk regelmäßig von der Geschäftsführung befüllt. Dort konnte man sich zum Einkaufspreis Süßes, Saures, Salziges oder süße Getränke kaufen. Bei Vorschlägen zur Verschönerung der Büroräume hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr.
Ohne große Diskussionen kann man sich kurzfristig abmelden. Bei Problemen mit den Kindern der Mütter oder Väter hat die Geschäftsführung immer Verständnis. Urlaubsanspruch ist etwas mehr als gesetzlich festgelegt, dieser könnte etwas mehr sein.
Es gibt keine großen Aufstiegsmöglichkeiten. Jeder Mitarbeiter bekommt jedoch die Möglichkeit einer Fortbildung.
Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, aber ok. Es gibt einen
Krankheitsbonus am Ende des Jahres. Jeder Mitarbeiter erhält zum Geburtstag einen kleinen Geldbetrag auf die Gutscheinkarte sowie die letzten beiden Jahre eine monatliche Aufladung von Januar bis Juni, deklariert als Weihnachtsgeld. Es gibt eine freiwillige Möglichkeit einer Firmenbeteiligung über Genussscheine.
Mülltrennung, E-Autos
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Es gibt immer mal wieder eine Auseinandersetzung, was jedoch nicht anders als in anderen Firmen ist. Wenn es jedoch darauf ankommt halten alle zusammen.
Auch hier gibt es keine Unterschiede.
Es herscht eine flache Hirarchie. Die Geschäftsführung nimmt Anregungen der Mitarbeiter an und ändert teilweise die eigenen Ansichten.
Es wurde in der letzten Zeit viel Geld für Technik bzw. Arbeitsmaterialien investiert, ich würde sagen man ist auf einem guten Weg.
Jeden Morgen pünktlich um 9.00 Uhr gibt es, aufgrund der Homeofficesituation bedingt durch die Pandemie, ein Morgenmeeting, indem jeder Mitarbeiter seine Themen besprechen kann. Auch danach ist die Geschäftsführung immer gut erreichbar. Zwischen den Abteilungen sowie auch teilweise mit der Geschäftsführung finden regelmäßige, hauptsächlich kundenbezogene, Meetings statt. Einmal im Jahr hat jeder
Mitarbeiter ein Jahregespräch. In diesem gespräch können alle Anliegen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge angesprochen werden. Dieses Gespräch nimmt die Geschäftführung sehr ernst und setzt Besprochenes dann auch zeitnah um.
Hier wird kein Unterschied gemacht. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Es gibt abwechslungsreiche Projekte, mal mehr mal weniger anspruchsvoll.
Sehr offenes Ohr für jeden. Bei Problemen wird stets geholfen. Hier wird keiner allein gelassen, es ist wie eine Familie. Der Arbeitgeber spielt sich nicht als "Chef" auf, es ist eher auf einer Ebene und ein vertrautes Verhältnis.
Es wird hin und wieder gefragt wie es einem geht und wie es läuft und das ist auch völlig ernst gemeint und kein Smalltalk-Gespräch.
Parkplatzmiete aus eigener Tasche zahlen (vor Corona und der damit verbundenen Homeoffice-Situation)
Der Fokus darauf, dass die wichtigen Dinge auf Webseiten technisch funktionieren geht verloren. Ich würde mir mehr Druck seitens der Chefs wünschen, was das einwandfreie Laufen der technischen Dinge angeht. Manches auf Webseiten sollte laufen und stets geprüft werden. Nicht unsere Kunden (am Telefon oder per Mail), sondern unsere Technik-Abteilung sollte uns informieren das es ein grundsätzliches Problem mit etwas gibt und es nicht läuft. Durch interne Umstellungen gerät man häufig in unangenehme Situationen und fühlt sich nicht verstanden.
Versprechungen halten, intern einig sein, mehr Ruhe und Struktur
Tolles Büro
es gibt sogar Bürohunde, diese sorgen für ein tolles Arbeitsklima
gute Ausstattung
kein Großraumbüro sondern in min. 3 Räumen verteilt, was ich sehr gut finde (aktuell befinden wir uns im Homeoffice)
das in der Corona-Situation die Homeoffice-Regelung gibt, finde ich prima gelöst
Sehr gut :)
Wir haben ein Event-Team das kreative Ideen hat um uns grade jetzt in der Corona-Zeit die Online-Veranstaltungen zu versüßen. Auch schon vor Corona waren die Weihnachtsfeiern bei der Polaris Media GmbH legendär und steckten voller Mühe (z.B. Casino-night nachgestellt im Büro oder das Jahr mit dem Zauberer)
Wir haben die Möglichkeit uns selbst um Weiterbildungen zu kümmern und bekommen dann auch Freiraum geschaffen. Bisher haben sich nicht viele Mitarbeiter darum bemüht (aus unterschiedlichen Gründen). Im Unternehmen selbst gibt es keine Aufstiegschancen.
m.M.n unterdurchschnittliches Gehalt wenn ich mir meinen Stundenlohn ausrechne. Scheinbar sind wir aber von unserer Branche her voll im Schnitt, wie ich das jedoch prüfen kann und woher die Arbeitgeber diese Info erhalten weiß ich nicht.
Das Gehalt wird zum Monatsende überwiesen, nicht am ersten des Monats erst. Das ist sehr gut gelöst
Es gibt eine edenred Karte, dort erhalten wir einige Monate im Jahr einen Betrag der steuerfrei an Mitarbeiter ausgezahlt werden darf :D
Auf die Karte erhalten wir auch ein wenig Geburtstagsgeld und auch zu Weihnachten etwas Geld
Je weniger Krankheitstage umso mehr gibt es Ende des Jahres als Corona/Krankheits-Bonus, das ist eine gute Sache
Mülltrennung, Hybrid-Autos, etc.
Beim Wichteln an Weihnachtsfeiern haben wir das traditionelle "Schrottwichteln", entgegen der Konsumgesellschaft verschenken wir schicke Dinge die wir schon Zuhause besitzen und jemand anderes sich genauso daran erfreut wie an etwas neu gekauftem.
Super Team, wenig hinter dem Rücken gerede
Bei Krankheit wird stets übernommen, nichts bleibt liegen
Sehr privater Umgang, locker und harmonisch
Es wird nicht differenziert nach Geschlecht oder Herkunft oder Alter etc., 100% fairer Umgang, keine Diskriminierung.
2 Monitore sind Standart bei jedem von uns :)
Kabellose Tastartur und Maus, sehr angenehm
wir haben bequeme Bürostühle. Bei wem´s ins Auto passt, der kann diesen auch Zuhause nutzen jetzt in der Homeoffice Situation durch Corona (ich leider nicht *haha*) Wir konnten das komplette Equipment mit nach Hause nehmen und haben dadurch einen Top eingerichteten Arbeitsplatz von Zuhause aus.
Mitarbeiter ohne integrierte Kamera bekommen eine Webcam gestellt, was gerade für die Morning-Calls im Homeoffice durch Corona wichtig ist, es ist schön das wir uns dadurch sehen können, wenn auch nur digital
Morgens gibt es ein Meeting
in den Gruppen von den einzelnen Abteilungen wird über Neuerungen und aktuell aufkommende Probleme und Lösungen geschrieben
Hier werden alle gleich behandelt. Ein bis zwei Personen werden gefühlt bevorzugt behandelt, kann mich aber auch irren das dies so ist. Daher sind es eher viereinhalb Sterne. Ich möchte nochmal betonen, das es hier keine Diskriminierungen oder ähnliches gibt. Bei uns nimmt auch die Dame die die Büroräume reinigt an den Weihnachtsfeiern teil! Es ist sehr familiär und gerecht.
Bei so vielen Kunden bleibt es spannend.
Die Arbeit ist jedoch eher ohne viele ungewöhnliche neue Ideen, sondern möglichst zeiteffizient, da der Kunde grade im Erstellungsprozess auf seine Webseite ungeduldig wartet.
Offenheit, Transparenz, Ehrlichkeit, Loyalität und einen sehr guten Weitblick
Weniger zeitraubende Meetings
Natürlich leidet momentan unter den Pandemiebedingungen (Home-Office) auch die Arbeitsatmosphäre ein wenig; dennoch wird dafür gesorgt, dass die Stimmung gut ist, die Arbeit Spass macht und das "Untereinander" nicht verloren geht.
- jeden Morgen gibt es einen informativen Video-Call mit allen Kollegen/innen für den allgemeinen Austausch, Jeder / Jede hat die Möglichkeit hier Sorgen, Nöte und Besonderheiten für alle zu kommunizieren
- geprägt von einer hohen Arbeitslast. Das Unternehmen ist sehr erfolgreich und hat eine sehr hohe Kundenzufriedenheit, das führt aber auch dazu, dass an manchen Tagen die Arbeitslast sehr hoch ist.
- es gibt sehr viele Online-Meetings und Video-Calls, auch unterhalb der jeweiligen verschiedenen Abteilungen.
Das Image nach Aussen ist sehr gut, dies macht sich insbesondere anhand der vielen positiven Google-Bewertungen sichtbar.
Dennoch könnte noch mehr am positiven Erscheinungsbild gearbeitet werden, besonders in der Kommunikation in den Sozialen Medien.
Das Unternehmen hat einen sehr hohen Service-Level, dieser wird aus meiner Sicht nicht ausreichend dargestellt und kommuniziert.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeiten und Kernarbeitszeiten, Teil des Gesamturlaubs muss zwar im Voraus geplant werden, jedoch ist auch eine kurzfristige Genehmigung möglich, Überstunden sollen vermieden werden, Absprachen abteilungsintern sind immer möglich
Für Mitarbeiter im Büro vor Ort gibt es einen Kiosk, kostenfreie Getränke (Kaffee, Tee, Wasser, Milch) und frisches Obst.
Weiterbildung wird offeriert, jedoch ist hier kein konkretes Angebot vorhanden. Das Unternehmen setzt auf Freiwilligkeit: wer sich weiterbilden will, kann der Geschäftsführung ein Angebot unterbreiten, was auch in der Regel wohlwollend genehmigt wird.
Da sehr flache Hierarchien vorhanden sind, ist Karriere nicht so ein großes Thema, dennoch hat man die Möglichkeit, innerhalb von Abteilungen sein Aufgabengebiet zu erweitern oder zu verändern.
Natürlich geht immer mehr!
Soweit ich das beurteilen kann, wird mittlerweile in allen Abteilungen ein mehr als durchschnittliches Gehalt gezahlt.
In den letzten Jahren wurde jedes Jahr mein Gehalt nach oben angepasst. Im Rahmen eines Jahresgesprächs erhält man von den Vorgesetzten die Chance, nach einer Erhöhung des Gehaltes nicht nur zu fragen, sondern diese wird mehr oder weniger garantiert. Die Geschäftsführung gibt einen Wert von 3 bis 7 Prozent Erhöhung in jedem Jahr vor.
Zudem gibt es einen monatlichen steuerfreien Lohnzuschuss über einen Sachbezug für jeden/er Mitarbeiter/in.
An Geburtstagen wird automatisch ein Bonus für Jeden/Jeder gezahlt.
Was ich ganz toll finde, was aber erst intensiv erklärt werden musste: das Unternehmen hat seit 2020 ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufgelegt, an dem jeder Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens beteiligt wird und zusätzlich eine hohe Verzinsung auf Kapital erhält, im Rahmen von Genussscheinen, die ausgegeben werden. Sowas kannte ich gar nicht und ist sehr bemerkenswert. Das Unternehmen will damit die Mitarbeiter/innen noch enger an sich binden.
Es gibt jedes Jahr ein Weihnachtspräsent für alle Kollegen/innen
Man achtet darauf, ein papierloses Büro zu sein, für ein Digitalunternehmen nicht die schwierigste Aufgabe.
Fahrzeuge für Fotografen und Vertrieb wurden auf Hybrid-Fahrzeuge umgestellt.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Die Kollegen/innen sind bemüht, sich untereinander zu helfen und zu unterstützen, auch wenn dies manchmal aufgrund der hohen Projektlast nicht immer kurzfristig möglich ist.
Tolle Mitarbeiterevents sorgen weiter für einen guten Zusammenhalt.
Die Geschäftsführung muss am Ende des Tages die Entscheidungen treffen, hier werden zwar Entscheidungen kommuniziert, aber manchmal wünscht man sich schon noch mehr Erklärungen.
Dennoch sind die Vorgesetzten sehr darum bemüht, Transparenz zu zeigen.
Was ich besonders toll finde: jedes Jahr findet ein sogenanntes "Strategie-Meeting" statt, wo ein bis zwei Mitarbeiter/innen aus jeder Abteilung zu einem zweitägigen Treffen eingeladen werden, um neue Innovationen und Strategien für die kommenden 12 Monate mit der Geschäftsführung zu besprechen und zu diskutieren. Vorbildlich.
Das Unternehmen ist gerade dabei, die gesamte Hardware zu aktualisieren. Die neuesten PC-Komponenten, Monitore und das Kommunikationsequipment wird momentan ausgetauscht und erneuert. Da nicht abzusehen ist, inwieweit die Home-Office-Situation anhält, stellt das Unternehmen auf eine mobile und flexible Arbeitsumgebung um, was ich als sehr fortschrittlich erachte.
Daten und Programme sind Cloud-basiert abrufbar.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut, sowohl was die interne Kommunikation zwischen den Kollegen/innen anbelangt, als auch die Kommunikation nach Aussen.
Ist selbstverständlich und wird gelebt. Das Unternehmen ist sehr divers.
Ständig wechselnde Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen. Immer wieder darf man sich auf neue Herausforderungen freuen, da jeder Kunde anders ist.
Kreativität wird gefordert und gefördert.
Unter den Angestellten nicht schlecht aber teilweise mit der Geschäftsführung nicht ganz einfach.
Man versteht sich eigentlich mit allen ganz gut und es gibt keinen zu großen Druck von den Vorgesetzten.
Die verschiedenen Abteilungen geraten ab und zu aneinander. Dann gibt es normalerweise auch konstruktive, schlichtende Meetings.
Es gibt 1h Gleitzeit und Homeoffice ist kein Problem (auch schon direkt zu Beginn der Pandemie).
Urlaub muss ein ganzes Jahr im Voraus geplant werden und der Verantwortliche ist genervt, wenn doch noch etwas umgelegt werden muss. Es steht auch nur knapp mehr Urlaub zur Verfügung als gesetzlich festgelegt.
Überstunden fallen eher selten und freiwillig an, können aber auch relativ unkompliziert für einen etwas früheren Feierabend genutzt werden.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden eher nicht angeboten aber sind grundsätzlich möglich.
Es verstehen sich eigentlich ziemlich alle gut aber trotzdem wird teilweise hinter dem Rücken geredet. Sollte aber nicht mehr als in anderen Unternehmen sein.
Eigentlich fast immer sehr nett aber auch stur und emotional impulsiv. Wertschätzung ist kaum zu spüren.
Wünschen sich von den Angestellten hier eine freiwillige Bewertung und sind stark enttäuscht, wenn es keiner macht.
Es könnte definitiv schlechter aber eben auch um einiges besser sein.
Im Homeoffice ist es recht gemütlich.
Die Vorgesetzten haben fast immer ein offenes Ohr.
Man erfährt aber erst im letzten Moment, wenn Kollegen das Unternehmen verlassen (müssen). Auch sonst wird oberflächlich auf Transparenz gesetzt, im Grunde erfährt man aber eher wenig von der Geschäftsführung.
Unter den verschiedenen Abteilungen ist die Kommunikation auch nicht so toll.
Wirklich unterdurchschnittlich und Weihnachtsgeld oder ähnliches gibt es auch nicht. Allerdings einen kontroversen Gesundheitsbonus wenn man im ganzen Jahr so gut wie gar nicht krank war.
Die Tätigkeiten an sich sind recht breitgefächert. Meist eher langweilige Kunden aber relativ viel zu tun.
Schwer zu sagen, da alle im Homeoffice sind, aber es gibt jeden Morgen einen gemeinsamen Jitsi-Call und hin und wieder Online-Veranstaltungen um sich nicht aus den Augen zu verlieren. Vor Corona war es auf jeden Fall angenehm. Es wurde viel untereinander gelacht und war kein "Kopf-nach-unten-durchackern".
Kunden sind (fast) durch die Bank weg super zufrieden, was sich auch daran zeigt, dass über 90% ihre Verträge verlängern. In der Regel liest man nur Positives im Netz.
Keine unbezahlten Überstunden (soweit ich weiß eine Seltenheit im Agenturleben) und sogar auch fast nie bezahlte Überstunden. Es gibt Arbeitszeitkonten, Gleitzeit, auch vor Corona schon die Möglichkeit für Homeoffice-Tage, flexible Urlaubsregelungen, Vater- wie Mutterschaftszeiten und es wird immer eine Lösung gesucht wenn es im Privatleben mal klemmt.
Da die Hierarchien sehr flach sind, gibt es keine großen Aufstiegschancen. Weiterbildung wird ermöglicht, aber dabei wird meistens auf Eigeninitiative gesetzt und dafür dann entsprechende Mittel oder Freiraum geboten. (Falls das zu erlangende Know-How Unternehmensdienlich ist). Da das Netz sich immer weiter entwickelt, lernt man automatisch immer Neues.
Gehalt ist in Ordnung, und wenn man bedenkt, dass eine 40-Stunden-Woche auch tatsächlich eine 40-Stunden-Woche ist sogar sehr gut. Darüber hinaus gibt es eine Beteiligung der Belegschaft am Unternehmenserfolg über Genußscheine.
Mülltrennung, Hybrid-Firmenfahrzeuge, ein geschäftliches Einkaufsverbot beim großen A, vegane Nahrungsmittel-Alternativen.
Da bei uns nicht ein "Webdesigner" alles alleine macht, sondern Fotograf, Designerin, Texterin, Content-Designerin, Programmiererin, Marketingexperte uvm. gemeinsam arbeiten, müssen alle zusammen das Projekt gewuppt bekommen. Da gibt es natürlich mal "Das ist doch eigentlich DEINE Aufgabe!" zwischen den Abteilungen aber grundsätzlich steht das Team zusammen. z.B. werden im Krankheitsfall oder bei Auslastungsspitzen ohne zu murren Aufgaben umverteilt und KoleggInnen unterstützt.
Es werden keine Unterschiede aufgrund von Alter gemacht.
Bei fast allen Entscheidungen werden die Mitarbeitenden mit einbezogen, denen es betrifft.
Technik und Ausstattung sind immer mal ein Thema, aber hier wurde investiert in den letzten Jahren. Platz nach oben gibt es noch, insbesondere bei der Ausstattung für das HO.
Jede/r hat die Möglichkeit Sachen offen anzusprechen und Entscheidungen werden in der Regel begründet und klar kommuniziert.
Sowohl vom Gehalt wie auch vom Umgang gibt es keine Unterschiede bzgl. Geschlecht, Herkunft, Überzeugungen und Alter.
Kunden aus allen erdenklichen Branchen, vom Handwerk über Pflegedienste bis zum Star-Koch. Hauptsächlich Kunden mit Unternehmen aller Couleur zwischen 5 und 50 Mitarbeitenden, aber auch Städte und Gemeinden und ein Fußball-Weltmeister sind vertreten.
So verdient kununu Geld.