53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Atmosphäre als positiv, unterstützend und produktiv. Mir gefällt die Hands-on-Mentalität aller Beteiligten. Großraumbüro ist an manchen Tagen wunderbar, an anderen wünscht man dich eher den kleineren Raum für mehr Fokus.
Gelebte Nachhaltigkeit (Sozial & Umwelt) - wird hier auch wirklich zelebriert
Die Taktung ist hoch und nimmt aufgrund von konstanter Weiterentwicklung durch OKR-Phasen nicht ab. Es gibt kaum ruhigere Phase. Trotzdem: 39 Stunden-Vollzeit und Freiheit diese Stunden im Großen frei zu verteilen lässt die Spitzen weniger intensiv spürbar wirken.
Aufstiegschancen sind limitiert und es gibt auch keine Junior / Seniorrollen. Auf Papier macht man gefühlt lange das Gleiche, obwohl man sich deutlich weiterbildet und weiterentwickelt.
Ich sehe hier noch Luft nach oben
Von vorne bis hinten gelebt
Toller Zusammenhalt und über Teams hinweg unterstützend
Es gibt kaum „ältere“ Kollegen. Demnach schwierig zu sagen.
Die Führungspositionen machen einen guten Job
Das Büro ist gefühlt am lautesten Ort Münchens, sonst wird sich jedoch um alles gekümmert (Kaffee, Klimaanlage, Büroschaukel etc.)
Ich empfinde die Kommunikation untereinander als sehr wertschätzend und proaktiv und auch die Geschäftsführung ist nahbar. Die Wertschätzung der einzelnen Rollen im Unternehmen variiert jedoch stark und ist mittlerweile durch einen transparenten Gehaltsprozess klar einsehbar.
Es wird verstärkt an Equal Pay gearbeitet und es sind überdurchschnittlich viele weibliche Kolleginnen im Kollegium. Außergewöhnlich für die Energiewirtschaft
An sich spannend! So wie in jeder Arbeit kann sich durch Routine Monotonie einschleichen. Man muss aber wirklich sagen, dass Innovation wertgeschätzt wird und man sich interessante Aufgaben suchen kann.
Wegen der Baustelle etwas laut, aber sehr viel Kommunikation und es wird laufend daran gearbeitet, dass alle optimal arbeiten können. Kritik ist erwünscht und wenn es Probleme gibt, weiß man, an wen man sich wenden kann.
Außerdem finde ich super, dass z.B. tatsächlich 1-5 Minuten Zeit gegeben werden, um sich Fragen zu überlegen oder man die Möglichkeit bekommt, später nochmal nachzuhaken. Also es ist iwie einfach realistisch. Sonst habe ich oft den Eindruck, dass es eher geheuchelt ist, dass man mit einbezogen wird, weil keiner so schnell denkt oder sich so schnell Kritik zurechtlegen kann, aber Polarstern nimmt sich die Zeit.
Vollzeit könnten auch 38h sein, 50% remote find ich super, relativ begrenzte Möglichkeiten für Überstundenauf- und Abbau. Werksstudis brauchen ab dem ersten Krankheitstag eine AU, es ist wirklich nervig sich mit Fieber und so ohne Termin zum Arzt zu schleppen.
für Werksstudis ziemlich normal, vllt. 1€ mehr als andere Stellen, das weiß ich nicht
Top. Hier wird Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein wirklich gelebt, was man auch daran merkt, dass es den allermeisten Mitarbeitenden tatsächlich persönlich wichtig ist.
viele sind auch privat befreundet, was mich am Anfang etwas verunsichert hat. Trotzdem waren alle sofort sehr herzlich und interessiert und ich war fast eher sozial überfordert als mich ausgeschlossen zu fühlen. Denke, wenn man Vollzeit da wäre, wäre das noch besser. Super sympathische, authentische, ehrliche Menschen im Team. In den Pausen und beim Kaffeetrinken wird viel gelacht.
Mein Bereichsleiter kommt mir natürlich nicht ganz vor, wie alle anderen Mitarbeitenden, aber fast. Es fühlt sich selbst für mich als Werkststudi eher an, wie mit ihm arbeiten, als für ihn arbeiten. Generell würde ich sagen, dass flache Hierachien bei Polarstern stand 2026 tatsächlich gelebt werden und nicht nur bedeutet, dass man seinen Chef duzt.
Es ist oft laut (wegen der baustelle und der Heizung) und ich hätte lieber halbwegs feste Plätze.
Super Feedback-Kultur, wie schon erwähnt. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Kritik wirklich erwünscht ist, wo es auch um die Arbeitsweise geht. Gefühlt werden die Sachen auch wirklich gut angenommen und evaluiert.
Ich bekomme zwar oft EInblicke, was die anderen machen, aber verbringe schon viel Zeit damit monotone Aufgaben zu machen
Weiterbildung Top. Durch Flache Hierarchien gibt es weniger Stufen als bei größeren Unternehmen.
So ziemlich alles. Ich kann hier meine Stärken einbringen und bekomme nicht weniger zurück, auf verschiedenen Ebenen. Gefordert sein ohne Überforderung mit Leuten, die alle Bock haben was zu bewegen. Unsere Geschäftsleitung lebt es immer wieder vor.
Bleibt euch immer treu.
Bei einem KMU immer etwas eingeschränkt, aber das ist nur naturgemäß. In seinen Möglichkeiten wird bei Polarstern viel Wert auf Weiterentwicklung gelegt
Grundsätzlich gut, aber natürlich „menschelt“ es manchmal
Man muss schon Lust auf viel Arbeit haben. Definitiv kein 9-to-5 Job.
Der größte Knackpunkt in meinen Augen
Es war für mich oft schwer nachzuvollziehen, dass Leistung erst sehr gelobt wurde, aber wenn man im Gegenzug für diese etwas fordernde, dann war leider nichts zu machen.
Großraumbüro ist einfach nicht der beste Ort für konzentriertes Arbeiten, aber Homeoffice und ruhige Bereiche im Büro helfen. Ansonsten sehr modernes Büro.
Hier findet man einen Job mit Sinn und tollem Team. Hier wird auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und das ist schön.
Bis Entscheidungen gefällt werden, vergeht oft viel Zeit. Auch wenn viele Dinge wie z.B. Gehaltsstruktur, Arbeitszeitreduktion angepackt wurden, hat man das Gefühl, dass Veränderungen nur sehr schleppend voran gehen. Das ist manchmal frustrierend.
Der Umgang miteinander ist freundschaftlich. Die Büroräume sind schön gestaltet.
Alle Mitarbeiter:innen sind hier, weil sie wirklich hier sein wollen und das merkt man.
In manchen Teams scheint Urlaub sehr spontan genommen werden zu können. In anderen braucht es da deutlich mehr Vorlaufzeit und kann ggf. auch abgelehnt werden. Viele Kolleg:innen haben Familie und an deren Rhythmus angepasste Arbeitszeiten. Im Energiemarkt herrscht viel Druck, das merkt man im täglichen Arbeiten. Es werden keine Überstunden erwartet, allerdings ist der Workload hoch.
1000 Euro Weiterbildungsbudget pro Jahr, bei der Entscheidung wie man diese investiert ist man frei.
Es gibt einen mtl. steuerfreien Sachzuschlag bzw. den Wellpass. Wegen des Gehalts alleine ist keiner bei Polarstern. Allerdings ist es im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich. Das firmenweite Gehaltsmodell wurde kürzlich überarbeitet und professionalisiert, allerdings ist da noch immer Verbesserungspotenzial.
Polarstern ist ein Social Business und hier steht jeder hinter der Unternehmensphilosophie. Das ist toll und fördert die Verbundenheit untereinander.
Der Teamspirit ist einzigartig und empowernd, man fühlt sich wertgeschätzt.
Ein Großteil der Belegschaft ist jung, Start-up eben. Es gibt inzwischen auch einige ältere Kolleg:innen, die von allen geschätzt und akzeptiert werden.
Auch hier ist der Umgang freundschaftlich und wertschätzend.
Die Arbeitsausstattung ist top, die Räumlichkeiten schön.
Es gibt regelmäßige Teammeetings mit der gesamten Belegschaft in der man über die neuesten Entwicklungen informiert wird. Hier wird sich sehr Mühe gegeben alles transparent und offen zu teilen.
Sehr ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Top!
Das "Ankommen" wird einem sehr schön gestaltet, man fühlt sich sofort gut aufgenommen. Es ist schön eine Arbeitsumgebung zu haben, in der man sich gegenseitig unterstützt und ein GEMEINSAMES Ziel verfolgt! :-)
Wellpass Mitgliedschaft, GuudCard oder Gutschein für den Bioladen als monatlichen Benefit im Wert von 50 €
Ich bin immer noch sehr begeistert, wie schnell und reibungslos der Bewerbungsprozess verlief.
Kompetent, dynamisch und sympathisch
an sich gut, hat in letzter Zeit etwas gelitten
Energiekrise geht nicht spurlos vorbei und die Energiebranche hat in den letzten Monaten oder fast schon Jahren nicht das beste Standing, aber Polarstern probiert alles, um glaubwürdig, transparent und ehrlich zu kommunizieren.
Es wird immer gesagt, dass man möglichst keine / nicht zu viele Überstunden machen soll und man kann seit eine Stundenerfassung verpflichtend ist, auch offiziell Überstunden abbauen (kleines Minus: nur stundenweise). Trotzdem gibt es immer viel zu tun und von oben oftmals Druck, der auch schnell mal zu viel werden kann.
Karriere eher schwierig, Weiterbildung mit fixem Budget jährlich 1000 Euro
Gehalt ist für die Größe von Unternehmen "ok", aber man könnte sich als Ausgleich sinnvollere Benefits überlegen, die nicht nur Spaß machen, sondern auch zum Lebensunterhalt beitragen in irgendeiner Art und Weise. Wie wärs mit teilweise zielgebundenem, flexiblem Bonus, Unternehmensbeteiligung, mehr Urlaubstagen, 4-Tage-Woche bei gleichem Lohn (dann wäre noch Zeit für einen Nebenjob) oder Urlaubs-/Weihnachtsgeld usw – nur als Ideensammlung
sogar B-Corp zertifiziert
Kollegenzusammenhalt ist bei Polarstern sehr gut, ein starkes Team. Ich war immer traurig, wenn gute Kollegen gegangen sind / wurden.
Es in der Vergangenheit immer wieder Ungereimtheiten, die einige Kündigungen bzw Entlassungen zur Folge hatten. Mittlerweile ist eine externe Beratungsagentur "im Haus", um die Führung für die Zukunft fit zu machen. In der Vergangenheit war Mikromanagement ein Problem (ehrlicherweise nicht in allen Teams).
Schön, modern, aber Großraum (oft sehr laut).
Es gibt viele Möglichkeiten (z.B. monatliches Team-Meetings), wo teamübergreifend Themen kommuniziert werden können. Ob ein Thema dann tatsächlich offen kommuniziert wird bzw wie offen man als Unternehmen gegenüber seinen Mitarbeiter:innen sein will, liegt immer im Ermessen der Führung.
Aufgaben sind an sich interessant, nur da interne Weiterentwicklung schwierig ist, kann es irgendwann auch etwas langweilig werden.
Die gesamte Firma steht hinter den eigenen Idealen. Das findet man nur selten.
Mit wachsender Mitarbeiter:innenzahl auch weiter an Transparenz und Kommunikation arbeiten.
Sehr gesunde Ansicht zu dem Thema. Überstunden sind unerwünscht, wenn, können sie aber (zeitnah) abgebaut werden. Teilzeitmodelle sind kein Problem und werden so auch von Führungskräften gelebt. Eine flexible Einteilung der Arbeitszeit und des Ortes (Daumenregel 50/50) ist kein Problem.
Flache Hierarchien sind nunmal flach, dementsprechend ist die Karriereleiter in Polarstern sehr kurz. Meiner bisherigen Erfahrung nach bekommt aber jeder den Verwirklichungsspielraum den er/sie möchte und kann sich nach stärkenbasiertem Arbeiten dort einbringen, wo er/sie Mehrwert schafft und Lust drauf hat. Auch interne "Quereinstiege" sind kein Thema und werden unterstützt.
Gehalt absolut gut! Klar kann man im Konzern mehr verdienen, aber jemand der eine Firma wie Polarstern sucht möchte das nicht.
Das Benefits-Paket ist OK, hinkt aber schon hinter anderen Firmen (auch Konkurrenten her).
Absolute 10/10.
Hatte noch kein Unternehmen von innen gesehen, was es nicht nur sagt sondern auch tut. Polarstern ist Social Business im Nachhaltigkeitssektor, GWÖ und BCorp Zertifiziert. Und jede Mitarbeiter:in hat das passende Mindset dazu.
Unübertrieben "eine große Familie"! Es macht sehr viel Spaß in einem Team zu arbeiten, in dem jeder Lust auf das Thema hat und voll dahinter steht.
In meinen Augen spielt Alter spielt bei Polarstern keine Rolle. Ältere Kolleg:innen werden genauso behandelt wie jüngere.
Schöne Büros, mit dem baldigen Umbau auch noch größer und dementsprechend mehr Platz. Großraumbüros sind nicht jedermanns Sache, es ist manchmal laut und unruhig. Es gibt aber Rückzugsmöglichkeiten und mit der 50/50-Daumenregel für Office vs Home-Office findet jeder seinen Kompromiss. Die meisten Leute sind aber gerne und oft im Büro.
Büroausstattung im Großen und Ganzen gut, etwas höherauflösende Monitore täten der Produktivität im Büro vermutlich gut.
Es gibt viele Plattformen zur internen Kommunikation, sei es firmenweit oder in one-on-ones. Außerdem gibt es nur offene Türen, zu einem ungeplanten oder geplanten Austausch sagt niemand Nein.
Bei manchen Themen wäre eine längerfristige Kommunikation mancher Details/Produktlaunches aber gut, damit die Arbeit nicht unerwartet und plötzlich "ums Eck" kommt. In meinen Augen aber ein Thema, dem man sich bereits aktiv annimmt und auch mit externer Unterstützung in Organisationsentwicklung & -struktur einfliessen lässt.
Bisher ist mir kein Fall bekannt, wo nicht korrekt gehandelt wurde. GWÖ und B-Corp Zertifizierung schauen da auch drauf. Die Geschäftsleitung ist sehr bewusst bei dem Thema unterwegs.
Polarstern ist meist immer am Zahn der Zeit und versucht außerdem mit innovativen Produkten den Markt "aufzumischen". Dementsprechend gibt es auch immer spannende Themen an denen gearbeitet werden kann.
So verdient kununu Geld.