50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitskräfte als Menschen sehen. Ehrlich kommunizieren.
Sehr schlecht. Die meisten haben Angst
Urlaub wird manchen Leuten nicht gewährt. Ziele werden zu hoch gesetzt. Einige werden Krank.
Wenige überleben die Probezeit. Hire & Fire
Unterdurchschnitlich aber es ist Geld. Mündliche Versprechen werden nicht immer eingehalten.
Gesetzliche vorgaben werden offiziell eingehalten
Es gibt nette Leute. Die meisten versuchen sich nur selber zu sichern.
Die meisten haben/mussten das Unternehmen verlassen.
Kommt auf den Vorgesetzen an, jedoch ist man oft nur eine Zahl. Man hört viele Beschwerden.
Sehr schlecht.
Einarbeitung fehlt immer häufiger. Befehle werden jedoch erteilt.
Es gibt einen bevorzugten Kreis. Teilzeitkräfte sind nicht gerne gesehen. Der Rest wird gleich schlecht behandelt.
Eher stupides arbeiten.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende zu häufig eher als Kostenfaktor denn als zentraler Erfolgsfaktor betrachtet. Das wirkt sich spürbar auf Motivation, Engagement und langfristige Bindung aus. Gleichzeitig fehlt es an echter Innovationskraft und einem klaren gemeinsamen Zielbild. Ein konstruktives Miteinander wird zu wenig gefördert, wodurch Zusammenarbeit und Entwicklungspotenziale nicht ausgeschöpft werden. Meiner Überzeugung nach sind es genau diese Faktoren – engagierte Mitarbeitende, Innovation und funktionierende Zusammenarbeit – die Unternehmen langfristig erfolgreich machen. Wenn diese Elemente nicht ausreichend im Fokus stehen, wird es schwierig, nachhaltigen Erfolg zu erzielen.
Viele der klassischen Hinweise wie „mehr auf Mitarbeitende hören“ oder „bessere Kommunikation“ werden häufig genannt – aus meiner Sicht greift das hier jedoch zu kurz. Die zentralen Themen liegen tiefer: Es braucht eine klare strategische Ausrichtung, die nicht primär von kurzfristigen Kostenzielen und Synergieeffekten geprägt ist. Der aktuelle Fokus auf Einsparungen und strukturelle Maßnahmen ersetzt aus meiner Sicht keine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Langfristiger Erfolg entsteht durch Investitionen in Vertrieb, Innovation und funktionierende Strukturen – nicht durch kurzfristige Optimierung von Kennzahlen. Wenn Unternehmen dauerhaft so geführt werden, besteht die Gefahr, dass Substanz, Motivation und Wettbewerbsfähigkeit verloren gehen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als angespannt und wenig motivierend erlebt. Es gab viele engagierte und fähige Kolleginnen und Kollegen, gleichzeitig aber auch viel Frust und zunehmende Unzufriedenheit im Team.
Aus meiner Sicht fehlte es häufig an klarer Führung und Orientierung. Das hat dazu geführt, dass sich Spannungen aufgebaut haben und an vielen Stellen eher gegeneinander als miteinander gearbeitet wurde. Eine positive, lösungsorientierte Dynamik war nur punktuell vorhanden. Insgesamt hat sich mit der Zeit eine Stimmung entwickelt, die von Ernüchterung und zunehmendem Desinteresse geprägt war – was sich auch im täglichen Miteinander deutlich bemerkbar gemacht hat.
Zu Beginn habe ich den Kollegenzusammenhalt als positiv und unterstützend erlebt. Es gab ein gutes Miteinander und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß gemacht hat.
Im weiteren Verlauf hat sich das jedoch spürbar verändert. Durch Fluktuation, personelle Veränderungen und auch Trennungen im Team ist ein Großteil dieses Zusammenhalts verloren gegangen. Am Ende waren viele der ursprünglichen Kolleginnen und Kollegen nicht mehr im Unternehmen.
Zu Beginn habe ich die Führung als grundsätzlich kompetent und präsent wahrgenommen. Gleichzeitig war der Führungsstil aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt und im Umgangston teilweise nicht angemessen, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Im weiteren Verlauf kam es zu einem Wechsel in der Führung. Hier habe ich zwar einen respektvollen und freundlichen Umgang erlebt, jedoch fehlten aus meiner Sicht klare Impulse, fachliche Führung und aktive Steuerung. Wichtige Elemente wie regelmäßige Abstimmungen, Teamführung oder eine klare Ausrichtung waren kaum vorhanden.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht insgesamt unzureichend. Wichtige Informationen wurden nicht immer transparent geteilt, wodurch Entscheidungen und Entwicklungen oft schwer nachvollziehbar waren. Zu Beginn war die Einbindung noch etwas besser, im weiteren Verlauf hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden fehlte. Relevante Themen wurden teilweise zurückgehalten oder nur in kleinen Kreisen besprochen.
Die Aufgaben waren insgesamt spannend und vielseitig. Besonders der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes im B2C-/Craft-Bereich hat viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung geboten. Auch die internationale Ausrichtung der Rolle, inklusive Reisen in verschiedene Märkte, sowie die Arbeit mit einem anspruchsvollen und interessanten Produktportfolio haben die Tätigkeit abwechslungsreich gemacht. Mit dem Einstieg des Konzerns hat sich der Fokus jedoch spürbar verschoben. Der Aufbau neuer Themen und die Weiterentwicklung traten zunehmend in den Hintergrund. Stattdessen lag der Schwerpunkt klar auf Kosteneinsparungen und Synergien, wodurch ein Großteil der ursprünglichen Dynamik und Motivation verloren gegangen ist.
Nichts
Ziemlich viel
Alles
- Aktuelle Stimmung ist TOP.
- Einführung vom Betriebsrat
- Probleme werden aktuelle schnell gelöst
- Flache Hierarchie!
- Familiäres Arbeitsklima
- und nochmals, die aktuelle Top Stimmung!!
Aktuellen Trend bitte beibehalten. Weiter im engen Kontakt mit den Mitarbeiter bleiben, damit auch deren Sorgen bei euch ankommen. Geht auf die Wünsche ein.
Aktuelle Stimmung ist besser als in den letzten Monaten
Leider durch die Vergangenheit nicht so toll, wegen der Bezahlung usw. Aber wie gesagt..... FRISCHER WIND WEHT ;)
Man kann spontan Urlaub nehmen bzw. früher Feierabend machen oder so, wenn mal was privat dazwischen kommt. Bis jetzt gab es da NIE Probleme.
Kommt auf die Abteilung an!! Kann man schwer beurteilen.
Gehalt war schlecht, aber durch die aktuelle Entwicklung in der Firma und durch die Einführung des Betriebsrat sehen wir einen "Großen Lichtstrahl am Ende des Tunnels"
Leider einiges an Müll, aber das lässt sich in einer Firma nur schwer vermeiden.
Kommt auf die Abteilungen an, aber an sich sehr gutes Arbeitsklima.
Bis jetzt gab es da in meinen Augen NIE Probleme.
Vorarbeiter in meiner Abteilung kann ich nur loben. Einwandfrei! Auch GF und Betriebsleiter arbeiten meiner Meinung nach aktuell super mit der Belegschaft zusammen. Probleme lassen sich jetzt auch mit Hilfe vom Betriebsrat eher lösen.
Durch erfolgreiche Einführung eines Betriebsrats ist die Kommunikation TOP!!!!
Egal welches Geschlecht oder welcher Herkunft, alles harmoniert zusammen und neue Mitarbeiter werden direkt mit in die Gruppe eingebunden.
Kommt auf den Arbeitsbereich an, aber normalerweise sehr Abwechslungsreich. Wird nicht Langweilig....
Es gibt Cafe, Wasser und Brühe vom Automaten für umsonst.
Das Digitalisation noch sehr schlecht ist, daher kein Homeoffice und dies schon seit langem. Prozesse zu kompliziert aufgebaut sind. Die IT braucht dringend neues Knowhow und Führung die Modernisierungen voranbringt.
Die Geschäftsführer sollten ihr Ohr an die Mitarbeiter direkt richten und nicht nir auf die Abteilungsleiter hören oder kurzfristige Meetings einberufen. Wichtige Abteilungen besetzen mit genügend gutem Personal und genug Budget. Nicht gutes Personal gehen lassen.
Unsicherheit in der Firma Abteilungsübergreifender zusammenhalt nicht vorhanden
Bei Kunden und Liferanten hervorragend. Bei Umweltaktivisten bestimmt nicht, leider ist die Presse aufgrund einer Demo der Kollegen von der Produktion auf uns aufmerksam geworden.
Gleitzeit, kein Homeoffice, Freitags nicht vor 14 Uhr Feierabend und 5 Stunden Überstunden im Monat die man aufgebaut hat zählen nicht da diese im Grundgehalt abgegolten sind.
Plastik viel Plastikmüll und die Verwaltung druckt viel Papier aus.
Standard Schulungen um bei Bedarf sagen zu können die sind geschult, ja, aber Weiterbildung die Sinn machen würden sowohl für Unternehmen oder Arbeitnehmer nur wenn man das Ohr der Geschäftsführer hat.
Abteilungsinern gut
Sehr Link, sie reden von Zukunft und haben schon längst geplant dich zu kündigen.
Es gibt technisch alles was man braucht um gut zu arbeiten, außer höhenverstellbare Schreibtische nicht. Auch die alten Stühle könnten mit neueren Versionen ausgetauscht werden.
Man redet übereinander statt miteinander
Jeder kämpft für sich, große Diskrepanz zwischen Kollegen teilweise. Meins habe ich gut ausgehandelt.
Egal welches Geschlecht oder welcher Herkunft alle werden gleich behandelt. Die die das Ohr der Geschäftsführung haben, haben es allerdings viel besser.
Das ist je nach Aufgabenbereich generell kein Urteil möglich
Zur Zeit- nichts
bewusste Untergang
Wenn GF nicht augen und Ohren aufmachen wird - keine Zukunft für dieses Unternehmen- Schade
Nur zwischen Mitarbeitern
Wenn man oft krank wird dann vielleicht
Relativ gut
Am besten wenn solche MA selbst kündigen
0,0000
Gibt's nicht
Gibt's nicht
Nichts
Firma an sich ist nicht schlecht aber Führung....nicht um sonst sind langjährige erfahrene Mitarbeiter gegangen. Und das ist nicht Ende.
Augen, Ohren aufmachen
Nur zwischen Mitarbeiter
Wenn du 9ft krank bist kannst du unter Umständen etwas erreichen sonst bist du nix.
Noch funktioniert
Gar kein. Und wird immer schlimmer
Unterirdisch- sogar "Bossing" ist normal. Reiner Katastrophe
Wenn es minus möglich wäre - dann minus 100
O,0.
Sozial Medien während der Arbeit...
Parkplatz, rauchen, Handy spielen, krank feiern....alles kein Problem
Beschichtungsleiter, Betriebsleiter sind die größten Marionetten und treten nach unten
faire Bezahlung in der Produktion, 80k + 20k Bonus für eine Salesmanagerin und 100k für einen Controler + Bonus werden auch gezahlt
ein Fremdwort in der Firma
der größte Müllproduzent in der Region
null
ok
Selbstdarsteller
man wird von Vorgesetzten systematisch belogen
der kleine Arbeiter wird ausgenommen während sich das Management die Taschen voll macht
Gutes Team, Kollegiales wertschätzendes Verhalten hoch bis zur Geschäftsführung.
30 Tage Urlaub, flexibel, wenn mal was persönliches vorfallen sollte.
Liegt gut im Schnitt der Region
Wird viel Wert drauf gelegt und wird auch zur Zeit wieder modernisiert, Umstellung auf LED-Technik und neumodischere Anlagen.
Mein Team top.
Werden dauerhaft überwacht und optimiert, Top.
Man wird nicht als vollwertiges Mitglied des Unternehmens wahrgenommen.
Kümmere euch lieber um die, die auch Leistung bringen. Und nicht um die, die nur Quatschen!
Leider nicht empfehlenswert. Reiner Stress
Ab und an wird auf die Belange Anderer eingegangen.
Jeder denkt nur an sich. Sogar auf Kosten anderer.
Hier müssten die Vorgesetzten dran arbeiten!!!
Könnte definitiv besser sein.
Man sollte sich nur gut verkaufen können. Dann ist auch das nicht vorhandene Wissen gut genug.
Das ja, aber von allem viel zu viel.
So verdient kununu Geld.