9 Mitarbeiter:innen, die bei Polizei Bayern eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
Mehrfachbewertung
Verbesserungswürdig
3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Polizeimeister bei Polizei Bayern in Bayern absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
abwechslungsreiche Arbeit und vielfältige Karrierechancen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Polizeivollzugsbeamten bei Polizei Bayern in Bayern gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hohes Einstiegsgehalt, Aufgabenvielfalt, an sich ganz gute Ausbildungsqualität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teils marode und versiffte Ausbildungseinrichtungen- und Unterkünfte. Ewig lange Entscheidungswege, teils willkürliche Sanktionen gegen Beschäftigte, schlechte IT Anwendungen und digitale Arbeitsmittel, Überstrapazierung des Einzeldienstes durch Unterbesetzung und enorme Einsatzbelastung (v.a. Papierkrieg), in den Bereitschaftspolizeiabteilungen findet sich in der Kantine häufig sehr schlechtes Essen, teils sind im ungewaschenen Salat lebendige Würmer enthalten. In der Hunderschaft sind die Arbeitsbedingungen grad bei Großveranstaltungen katastrophal (90h Wochen, teils nicht mal 2h Ruhezeit zwischen Diensten, das mehrfach hintereinander)
Verbesserungsvorschläge
Veränderungen schneller und unbürokratischer realisieren. "Vom hohen Ross runterkommen", die Polizei ist genau so ein Arbeitgeber wie jeder andere. DRINGENST den Einzeldienst entbürokratisieren!! Digitale Arbeitsmittel und u.a. IGVP-FE müssen qualitativ massivst aufgewertet und die Leistungsfähigkeit stabilisiert werden. Offenere, transparentere Kommunikation und Entscheidungswege.
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt normalerweise gut. Andererseits wird sehr viel hinter dem Rücken von anderen geredet und auch viel falsches erzählt. Auch werden viele Dinge systematisch vertuscht. Man sollte auch dem Wort eines Vorgesetzten nicht immer allzu viel Glauben schenken. Das alles ist ein Grund warum viele junge Kollegen die Polizei NICHT empfehlen.
Karrierechancen
Wer in der 2. QE einsteigt muss enorm viel Aufwand betreiben, um sich für das Aufstiegsstudium in die 3. QE zu qualifizieren. Ansonsten wird man nach einem kuriosen Beurteilungssystem bewertet und je nach Leistung und Sympathie schneller oder später befördert.
Arbeitszeiten
Naja Schichtdienst halt, die Polizei ist 24/7 im Dienst. Es werden nach und nach neue Schichtmodelle eingeführt die für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sollen.
Ausbildungsvergütung
In der Ausbildung verdient man teilweise mehr als danach
Die Ausbilder
Kommt sehr auf den Ausbilder an, ein paar sind sehr gut und menschlich top, anderen sieht man die Ahnungslosigkeit jedoch an, auch denken viele Ausbilder sie seien etwas besseres und behandeln einen auch so
Spaßfaktor
In der Ausbildung selbst fast gar nicht während des Dienstes, in den Praktika ist der Spaßfaktor grad bei größeren Dienststellen normalerweise größer. Auf kleineren Landdienststellen ist die Wahrscheinlichkeit zur Verwarnmaschine zu werden aber relativ hoch.
Aufgaben/Tätigkeiten
Der eigentliche Grund warum man sich so lange quält. Die Tätigkeit ist einzigartig, können aber nach gewisser Zeit eintönig werden. Viele Beamte im Streifendienst sind nach wenigen Jahren unglücklich. Bei einigen Dienststellen (vorallem kleineren) steht die Verkehrsstatistik vor der Bürgernähe.
Variation
In der Ausbildung variiert der Stundenplan wöchentlich, was für viel Abwechslung sorgt, im Vergleich zum Streifendienst jedoch nicht vergleichbar. Es sollten mehr Praktika in die Ausbildung. Bestes Beispiel -> Baden-Württemberg/Bundespolizei
Respekt
Seitens des Bürgers selten vorhanen, grad in Großstädten, jedoch gibt es auch einige Vorgesetzte die meinen etwas besseres zu sein und sich auch so aufführen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Polizeimeister bei Polizei Bayern in Bayern absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Anstellung als Beamter bietet eine hohe Jobsicherheit, zudem gibt es viele Karriereperspektiven.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zwar wird Wert darauf gelegt, dass Änderungen und Anregungen zur Ausbildung von den Auszubildenden gehört werden, jedoch fehlt es an der tatsächlichen Umsetzung.
Verbesserungsvorschläge
Das Ausbildungsprinzip sollte überarbeitet werden, um einen stärkeren Praxisbezug herzustellen. Der Fokus liegt zu stark auf theoretischen Inhalten, was die Vorbereitung auf den tatsächlichen Polizeialltag erschwert.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Polizeimeister bei Polizei Bayern in Bayern gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Abwechslung, viel Sport, Zeiterfassung Überstunden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Ausbilder sollten ihre Aufgabe ernster nehmen, schließlich sind wir zukünftige Kollegen die auch nur das Wissen haben, was sie vermittelt bekommen haben.
Verbesserungsvorschläge
Transparenter Umgang mit Auszubildenden. Vorgesetztenrolle nicht zu Ernst nehmen.
Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Polizei Bayern durchschnittlich mit 3.7 von 5 Punkten bewertet. 70 der Bewertenden würden Polizei Bayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 9 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 9 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Polizei Bayern als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.