96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Job.
Ich müsste meine Arbeitsstelle wechseln um mehr Gehalt zu bekommen. Diese Stellen sind stark begrenzt
Ich befinde mich am Ende der Gehaltstufe, eine weitete gibt es nicht, ich muss noch 25 Jahre arbeiten.
Interessante und vielfältige Aufgaben, das war es dann aber schon.
sehr viel, daher kann man nur schauen, dass man noch rechtzeitig den Absprung schafft
eindeutig mehr Kontrollen, Fehlerkultur, Führungskräfte mit Charakter, weniger ewige Ja-Sager statt dessen Charakterköpfe, Idealisten, Personen, die mit beiden Beinen im Leben stehen.
derzeit ziemlich am Boden
z. T. noch gut, fängt aber auch schon zu bröckeln an, wen wundert das bei unserer Führung
könnte gegeben sein, wenn die Arbeit z. T. nicht mehr als frustrierend wäre
kann man ebenfalls vergessen
kann man vergessen für den Job und die Belastung jedenfalls zu wenig
Umweltbewusstsein vielleicht ein wenig aber Sozialbewusstsein eher negativ bis gar nicht allenfalls von Idealisten in unseren Reihen
könnte um einiges besser sein
z. T. mehr als respektlos
z. T. mit großen Wissenlücken und Unfähigkeit gemäß dem Peter-Prinzip
überwiegend chaotisch u. z. T. von jungen Beamten im höheren Dienst geradezu sabotiert
es wird nur schönes Wetter von oben kommuniziert
auf dem Papier irgendwo schon sonst aber nicht
das ist aus noch das Einzige, mit was die Polizei als Arbeitgeber noch punkten kann
Nicht am Arbeitgeber, sondern an der Tätigkeit: Sie ist meist sinnstiftend und erfüllend. Der Arbeitgeber sorgt für eine geregelte Entlohnung und der Job ist vergleichsweise "sicher". Mehr der positiven Worte lässt sich allerdings auch nicht finden.
Kindererziehung wird massiv erschwert. Eine geplante Teilzeitbeschäftigung in Elternzeit wird offen als Grund für eine schlechte Beurteilung genannt. Damit ist die Karriere gefährdet oder bereits im vorbei.
Insgesamt gut
Nicht vorhanden
Je nach Sparte gute Möglichkeiten
Sehr gut
Je nach Dienststelle - es gibt gute und schlechte Chefs
Durch Schichten manchmal gestörte Kommunikation. Von oben herab wenig und oder zu späte Kommunikation vor allem in wichtigen Belangen
Sicherer Arbeitsplatz
Personalmangel und Arbeitsbelastung
Moderneres Arbeitsumfeld, va aber auch im Bereich Ausstattung und Medien
abwechslungsreiche Arbeit und vielfältige Karrierechancen
Beharren auf alten Prinzipien
umdenken und den Zeiten anpassen
Ein sehr interessanter Beruf. Die Ausstattung ist sehr gut.
Das Gehalt, aber das war nicht das wichtigste für mich.
Zusehen und mitmachen wie über Mitarbeiter schlecht geredet wird ist dir Führungskräfte ein no Go.
Teilweise kein großer Respekt Bürgern gegenüber. Unsinniges Schichtmodell.
Einfach mal umsetzen was gepredigt wird nach außen: Respekt Mitarbeitern, Kollegen und Bürgern gegenüber. Die Wahrheit im Team erkennen und betroffenen Mitarbeitern helfen.
Kommunikation der Führungskräfte verbessern.
-ständige angespannte Atmosphäre
-Nach außen eitel Sonnenschein, innen absolute Ignoranz gegenüber Mobbern
-Schichten lassen keine Work Life Balance zu
- Vorschläge es einfacher für alle zu machen werden ignoriert
- habe ich nie in Anspruch genommen, Angebote sind vorhanden
- schlechtes Gehalt plus Zulagen
- konnte nicht erkennen das Umweltschutz ein Thema war
-Es wird rausgemobbt wer nicht passt, keine Chance für Kollegen deren Nase nicht passt
-Lästereien, aber alles ist ja so toll
- kommt darauf an ob man sie mag
-Mitarbeiter die länger da sein dürfen sich alles erlauben, neue Mitarbeiter werden vor Mobbing nicht geschützt
-Ausstattung war sehr gut
-Kommunikation findet nur hinterm Rücken statt
- habe ich nie erlebt
-Absolut interessanter Job auf allen Ebenen
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viel gibt es nicht mehr, was diesen Arbeitgeber noch attraktiv machen kann und vor allem ist immer weniger vorbildliches Verhalten zu finden und das in einer Institution, die eigentlich für Recht und Ordnung und vielleicht für Ideale stehen sollte
mehr Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Anstand und vor allem Führungskräfte mit Charakter / weniger Blender und mehr Indianer mit dem Herz am rechten Fleck / wünschenswert wären wieder mehr bodenständige Idealisten
wird immer schlechter, gegenseitiges Blockieren
noch besser als man unter diesen Umständen eigentlich vermuten sollte
schlechte Rahmenbedingungen in der Arbeit wirken sich immer mehr negativ auch auf das Privatleben aus
so gut wie nicht vorhanden
naja (linke Tasche rechte Tasche)
Umweltbewusstsein weniger bis gar nicht vorhanden, Minderheiten, Behinderte und anders Denkende werden alles andere als integriert, Multikulti und Toleranz gibt es bei der Polizei jedenfalls so gut wie nicht, ist Sozialverhalten, Rücksicht und Einfühlungsvermögen so gut wie nicht vorhanden auch bzgl. Karriere eher eine Ellenbogengesellschaft
jeder schaut nur noch auf sich
sind mehr oder minder abgeschrieben und nimmt man nicht mehr für voll, sollen aber verlängern, um den Personaldefizit entgegen zu wirken
so gut wie keine Unterstützung wird nur immer alles schön geredet
es fehlt an guter Ausstattung
immer unaufrichtiger
mit Frauen schmückt man sich in dieser überwiegend männlich geprägten Organisation vor allem gerne
Stress, Missgunst, schlechte Rahmenbedingungen und nachlassendes allgemeines Interesse sind hier nun doch sehr viel ausschlaggebender
Altersvorsorge, weitere Vorteile (13. Gehalt etc) Möglichkeit Stunden zu sammeln (auf Wunsch) und anderweitig abzufeilen. Weiterhin ist bezahlter Dienstsport möglich.
Mehr Geld in die Hand nehmen.
Je nach dem, wo man tätig ist. Im Schichtdienst so ziemlich nicht möglich. Aber das weiß ja jeder bei Antritt des Dienstes.
Alles ist möglich.
Könnte mehr sein für das, was man leistet. Aber man kann gut damit leben. Für das Geld geht man eh nicht zur Polizei, sondern vielmehr aus Überzeugung.
Es wird so gut wie möglich versucht darauf zu achten, da z. B. Neue E-Dienstfahrzeuge beschafft werden und das Papierformat größtenteils abgeschafft wurde.
Wie beim Bund, der Zusammenhalt ist da und wichtig.
Kommt wiederum darauf an, welche Person man als Vorgesetzten hat. Ich kann mich nicht beschweren, da sie uns den Rücken stärken, gibt aber auch andere Fälle.
Marode Ausstattung, marode Dienstgebäude. Liegt aber primär nicht an der Polizeikörperschaft, welche zwar für die jeweiligen Liegenschaften verantwortlich sind, sondern vielmehr am fehlenden Haushalt des Freistaates.
Viele wird gut kommuniziert, anderes wiederum schlecht, bis gar nicht.
Ist vorhanden, notfalls gibt es einen Gleichstellungsbeauftragten
Der vielfältigste Beruf in der BRD.
Siehe oben. Man kann nicht alles hier veröffentlichen...
Schaut mal mehr auf das Rückgrat der Polizei - den mittleren Dienst. Der macht die Hauptarbeit. Anstatt die Direkteinsteiger als "die neue Elite" zu impfen, lieber besonnenes Auftreten und auch Kritikfähigkeit schulen.
Nurnoch junge, arrogante gehobene Direkteinsteiger die meinen einem gestandenen Hauptmeister mit mehr als 10 Jahren Erfahrung erklären zu müssen wir sein Job geht. Bei Widerworten wird man sofort beim Chef angeschwärzt. Keine verlässlichen Kollegen mehr, sondern nurnoch hinterhältiges Gerede.
Wird leider immer schlechter. Das ist allerdings selbst verschuldet, da man nicht mehr als "Freund und Helfer" arbeiten soll, sondern nur noch den Bürger drangsalieren soll, um gute Zahlen zu bringen.
Nicht vorhanden.
Wenn man nicht dauerhaft zur Verfügung steht wird man als unflexibel schlechter beurteilt.
Nur möglich wenn man dem Chef *jeder weis was hier stehen soll* ...
Gehalt ist zwar gut, allerdings nicht dem Gefährdungspotential usw. angepasst.
Früher ja, mittlerweile nur noch Rückgratloser Nachwuchs, der nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist. Sobald man "aus der Reihe tanzt" (begründete Kritik) kriegt man das Messer in den Rücken. Kein Respekt mehr von jüngeren Kollegen.
Wenn man ihnen mit dem gebührenden Respekt begegnet super. So wie es sich halt gehört.
Unter aller Kanone. Nicht mehr verlässlich, der gehobene Dienst schützt sich allerdings komplett gegenseitig. Fehltritte hier werden nicht verfolgt und unter den Teppich gekehrt oder gar dem mittleren Beamten zugeschoben. Bei Fehltritten werden die entsprechenden Beamten "wegbefördert" und sind dann das Problem von anderen. Kritik wird nicht mehr angenommen sondern man bekommt gezeigt wer am längeren Hebel sitzt. Keinerlei Rückendeckung wenn mal etwas schief läuft.
Schlechte Ausrüstung, marode Dienststellen, menschenunwürdige Dienstzeiten mit keiner passenden Bezahlung. Verstöße gegen Arbeitsschutzrecht sind Standart.
Alle 3 Jahre kriegt man bei der Beurteilung erzählt wie schlecht man doch sei. Alle zwischenzeitlich gut gelaufenen Dinge werden ignoriert und als "Standart" und "Zu erwarten" dargestellt.
Mittlerweile eine absolute Bevorzugung des weiblichen Geschlechts. Als männlicher Kollege hat man im Vergleich zu den weiblichen kaum Aufstiegschancen. Wahllose Bevorzugung von Kollegen nach Sympathie des Vorgesetzten. Beschwerde hiergegen führt nur zu Problemen.
Wenn man dauerhafte Kontrollen aufgrund des Zahlendrucks weglässt sind die Einsätze durchaus spannend.
Hohes Einstiegsgehalt, Aufgabenvielfalt, an sich ganz gute Ausbildungsqualität
Teils marode und versiffte Ausbildungseinrichtungen- und Unterkünfte. Ewig lange Entscheidungswege, teils willkürliche Sanktionen gegen Beschäftigte, schlechte IT Anwendungen und digitale Arbeitsmittel, Überstrapazierung des Einzeldienstes durch Unterbesetzung und enorme Einsatzbelastung (v.a. Papierkrieg), in den Bereitschaftspolizeiabteilungen findet sich in der Kantine häufig sehr schlechtes Essen, teils sind im ungewaschenen Salat lebendige Würmer enthalten. In der Hunderschaft sind die Arbeitsbedingungen grad bei Großveranstaltungen katastrophal (90h Wochen, teils nicht mal 2h Ruhezeit zwischen Diensten, das mehrfach hintereinander)
Veränderungen schneller und unbürokratischer realisieren.
"Vom hohen Ross runterkommen", die Polizei ist genau so ein Arbeitgeber wie jeder andere.
DRINGENST den Einzeldienst entbürokratisieren!!
Digitale Arbeitsmittel und u.a. IGVP-FE müssen qualitativ massivst aufgewertet und die Leistungsfähigkeit stabilisiert werden.
Offenere, transparentere Kommunikation und Entscheidungswege.
Kollegenzusammenhalt normalerweise gut. Andererseits wird sehr viel hinter dem Rücken von anderen geredet und auch viel falsches erzählt. Auch werden viele Dinge systematisch vertuscht. Man sollte auch dem Wort eines Vorgesetzten nicht immer allzu viel Glauben schenken. Das alles ist ein Grund warum viele junge Kollegen die Polizei NICHT empfehlen.
Wer in der 2. QE einsteigt muss enorm viel Aufwand betreiben, um sich für das Aufstiegsstudium in die 3. QE zu qualifizieren. Ansonsten wird man nach einem kuriosen Beurteilungssystem bewertet und je nach Leistung und Sympathie schneller oder später befördert.
Naja Schichtdienst halt, die Polizei ist 24/7 im Dienst. Es werden nach und nach neue Schichtmodelle eingeführt die für eine bessere Work-Life-Balance sorgen sollen.
In der Ausbildung verdient man teilweise mehr als danach
Kommt sehr auf den Ausbilder an, ein paar sind sehr gut und menschlich top, anderen sieht man die Ahnungslosigkeit jedoch an, auch denken viele Ausbilder sie seien etwas besseres und behandeln einen auch so
In der Ausbildung selbst fast gar nicht während des Dienstes, in den Praktika ist der Spaßfaktor grad bei größeren Dienststellen normalerweise größer. Auf kleineren Landdienststellen ist die Wahrscheinlichkeit zur Verwarnmaschine zu werden aber relativ hoch.
Der eigentliche Grund warum man sich so lange quält. Die Tätigkeit ist einzigartig, können aber nach gewisser Zeit eintönig werden. Viele Beamte im Streifendienst sind nach wenigen Jahren unglücklich. Bei einigen Dienststellen (vorallem kleineren) steht die Verkehrsstatistik vor der Bürgernähe.
In der Ausbildung variiert der Stundenplan wöchentlich, was für viel Abwechslung sorgt, im Vergleich zum Streifendienst jedoch nicht vergleichbar. Es sollten mehr Praktika in die Ausbildung. Bestes Beispiel -> Baden-Württemberg/Bundespolizei
Seitens des Bürgers selten vorhanen, grad in Großstädten, jedoch gibt es auch einige Vorgesetzte die meinen etwas besseres zu sein und sich auch so aufführen.
So verdient kununu Geld.