Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 98 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 98 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Internetnutzung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Homeoffice
Rabatte
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Coaching
Essenszulage
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nicht am Arbeitgeber, sondern an der Tätigkeit: Sie ist meist sinnstiftend und erfüllend. Der Arbeitgeber sorgt für eine geregelte Entlohnung und der Job ist vergleichsweise "sicher". Mehr der positiven Worte lässt sich allerdings auch nicht finden.
abwechslungsreiche Arbeit und vielfältige Karrierechancen
Altersvorsorge, weitere Vorteile (13. Gehalt etc) Möglichkeit Stunden zu sammeln (auf Wunsch) und anderweitig abzufeilen. Weiterhin ist bezahlter Dienstsport möglich.
Sicherer Arbeitsplatz
Die schicke Uniform.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kindererziehung wird massiv erschwert. Eine geplante Teilzeitbeschäftigung in Elternzeit wird offen als Grund für eine schlechte Beurteilung genannt. Damit ist die Karriere gefährdet oder bereits im vorbei.
Ich müsste meine Arbeitsstelle wechseln um mehr Gehalt zu bekommen. Diese Stellen sind stark begrenzt
sehr viel, daher kann man nur schauen, dass man noch rechtzeitig den Absprung schafft
Teils marode und versiffte Ausbildungseinrichtungen- und Unterkünfte. Ewig lange Entscheidungswege, teils willkürliche Sanktionen gegen Beschäftigte, schlechte IT Anwendungen und digitale Arbeitsmittel, Überstrapazierung des Einzeldienstes durch Unterbesetzung und enorme Einsatzbelastung (v.a. Papierkrieg), in den Bereitschaftspolizeiabteilungen findet sich in der Kantine häufig sehr schlechtes Essen, teils sind im ungewaschenen Salat lebendige Würmer enthalten. In der Hunderschaft sind die Arbeitsbedingungen grad bei Großveranstaltungen katastrophal (90h Wochen, teils nicht mal 2h Ruhezeit zwischen Diensten, das mehrfach hintereinander)
Wenig Innovationskraft, schlechte IT-Landschaft
Verbesserungsvorschläge
eindeutig mehr Kontrollen, Fehlerkultur, Führungskräfte mit Charakter, weniger ewige Ja-Sager statt dessen Charakterköpfe, Idealisten, Personen, die mit beiden Beinen im Leben stehen.
Mehr Flexibilität in der Arbeit und mehr Innovation. Am besten auch in der IT. aber hier fehlts eben oft an Geld.
Ich befinde mich am Ende der Gehaltstufe, eine weitete gibt es nicht, ich muss noch 25 Jahre arbeiten.
Moderneres Arbeitsumfeld, va aber auch im Bereich Ausstattung und Medien
Arbeitsabläufe vereinfachen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Polizei Bayern ist Interessante Aufgaben mit 4,4 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
das ist aus noch das Einzige, mit was die Polizei als Arbeitgeber noch punkten kann
Die eigentliche Polizeitätigkeit ist mega. Das Lernen in der Bepo weniger.
Der eigentliche Grund warum man sich so lange quält. Die Tätigkeit ist einzigartig, können aber nach gewisser Zeit eintönig werden. Viele Beamte im Streifendienst sind nach wenigen Jahren unglücklich. Bei einigen Dienststellen (vorallem kleineren) steht die Verkehrsstatistik vor der Bürgernähe.
Wenn man dauerhafte Kontrollen aufgrund des Zahlendrucks weglässt sind die Einsätze durchaus spannend.
Der vielfältigste Beruf in der BRD.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Polizei Bayern ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
könnte gegeben sein, wenn die Arbeit z. T. nicht mehr als frustrierend wäre
Je nach dem, wo man tätig ist. Im Schichtdienst so ziemlich nicht möglich. Aber das weiß ja jeder bei Antritt des Dienstes.
Nicht vorhanden.
Wenn man nicht dauerhaft zur Verfügung steht wird man als unflexibel schlechter beurteilt.
-Schichten lassen keine Work Life Balance zu
- Vorschläge es einfacher für alle zu machen werden ignoriert
schlechte Rahmenbedingungen in der Arbeit wirken sich immer mehr negativ auch auf das Privatleben aus
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Je nach Sparte gute Möglichkeiten
Wer in der 2. QE einsteigt muss enorm viel Aufwand betreiben, um sich für das Aufstiegsstudium in die 3. QE zu qualifizieren. Ansonsten wird man nach einem kuriosen Beurteilungssystem bewertet und je nach Leistung und Sympathie schneller oder später befördert.
kann man ebenfalls vergessen
- habe ich nie in Anspruch genommen, Angebote sind vorhanden
so gut wie nicht vorhanden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Polizei Bayern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Polizei Bayern besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Polizei Bayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 89 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 67 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Polizei Bayern als eher traditionell.
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