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69 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kreativität und Leistung werden nicht genügend von den Vorgesetzten anerkannt.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentlicher Auftritt, leistungsorientierte Arbeitseinstellung und Förderung des Teamgeistes der amtierenden Polizeipräsidentin, die aufgrund persönlicher Gespräche keine Berührungsängste aufweist und aufgeschlossene Gespräche rangoffen zulässt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

..immer noch zu viele "karriereorientierte Befehlsempfänger"; die der Realisierung einer modernen und leistungsorientierten Behörde im Wege stehen.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte Führungskräfte sollten für ihre Position ausreichend qualifiziert, motiviert und mit Teamgeist versehen sein.

Arbeitsatmosphäre

Jeder macht seine Arbeit oder auch nicht; Freude an der Arbeit ist nicht jedermanns Ziel. Etwas mehr Teamgeist und den Blick für den gemeinsamen Erfolg wären wünschenswert.

Image

Allgemein schlechtes Image, da klischeemäßig im öffentlichen Dienst Leistung ein Fremdwort ist, was m.E. teilweise auch der Realität entspricht.

Work-Life-Balance

ist noch im Entwicklungsstadium

Karriere/Weiterbildung

...für Mitarbeiter aus dem technischen Bereich absolut unterdurchschnittlich und unbefriedigend. Ohne Internet wäre eine Weiterbildung nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Gesichertes Einkommen und Ruhegehalt; eine leistungsbezogene Entlohnung sollte zukünftig im "Unternehmen Verwaltung" mehr Beachtung finden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

die vom AG verfassten Thesen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein sind - Stand 11/2019 - von der Theorie in die Praxis umzusetzen

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

allgemein im annehmbaren Rahmen

Vorgesetztenverhalten

Absolut untragbare Führungsfunktion des direkten Vorgesetzten (keine terminierten Vorgaben, mangelhafte Information der MA, keine Eigenverantwortung, fehlendes Motivations- und Kommunikationsverhalten etc.)

Arbeitsbedingungen

für hochmotivierte Leistungsträger nur unzureichend ausgestattete Arbeitsplätze, Räumlichkeiten könnte eine Renovierung nicht schaden, HomeOffice erst im Aufbau, Dienstreisen innerhalb Deutschland und dem europäischen Ausland ausschließlich mit dem Dienst-PKW.

Kommunikation

absolut unterdurchschnittlich; hier treten die Führungsmängel in den Vordergrund.

Gleichberechtigung

hier werden immer noch die "Quoten-Frauen" gefördert.

Interessante Aufgaben

Ich konnte in meinem Spezialgebiet hinsichtlich der erforderlichen Projektierung und Terminierung überwiegend eigenverantwortlich gestalten.

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Mehr Schein als sein

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bürgernaehe... Dankbarkeit vieler Berliner!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal bessere Bezahlung bessere Ausrüstung

Arbeitsatmosphäre

Polizei bedeutet heute Dienstleister& Wer heute mit 1 Fuss im Gefängnissein will ist dort richtig

Image

Berlin

Work-Life-Balance

Work life balance ist eine Lüge. Jeder kann selber entscheiden wo er seine Priorität hat. Beides 100% geht nicht

Karriere/Weiterbildung

Berlin

Gehalt/Benefits

Berlin

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Berlin

Kollegenzusammenhalt

Wenn man seinen #Best Buddy# gefunden hat ist der Job toll.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut... Leider schlechter werdent...junge gruenschnabel verdrängen halt

Vorgesetztenverhalten

Es gibt gute und schlechte... Kommt immer auf den Charakter an

Arbeitsbedingungen

Berlin

Kommunikation

Relativ gut... Gerade wenn man die freie Wirtschaft kennt

Gleichberechtigung

Leider wird bei der Polizei diese ganze LSBQRT usw. Sache übertrieben. Viele nutzen halt diese Sachen als Vorteil

Interessante Aufgaben

Top

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Top oder Flop

2,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Tätigkeit interessant ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das trotz wirklich engagierter Arbeit der Mitarbeiter eine angemessene Besoldung nicht stattfindet.

Verbesserungsvorschläge

Sich nicht als Wirtschaftsunternehmen begreifen. Begreifen das Sicherheit Geld kostet und nicht zum Sparpreis gewährleistet werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Eine Vielzahl von verschiedenen Dienststellen, in der die unterschiedlichsten Menschen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Dementsprechend kann keine Aussage über eine generell vorherrschende Atmosphäre gegeben werden. Persönliche bisherige Erfahrungen war grundsätzlich positiv.

Image

Durchwachsenen.

Work-Life-Balance

Im operativen Dienst schlecht. Viel Arbeit zu ungünstigen Zeiten und viel kurzfristige Änderungen machen eine Planbarkeit fast unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Glück währt dem Tüchtigen. Aber es geht immer noch nicht nach reiner Leistung.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich gut. Leider im Vergleich zu anderen Bundesländern, wo Beamte die gleich Tätigkeit ausüben, deutlich schlechter.

Kollegenzusammenhalt

Kein 08/15 Job; besondere Situationen/Arbeitszeiten und Belastungen schweißen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausrüstung, oft das Gefühl das der politische Wille zur Unterstützung fehlt.

Kommunikation

Zur Erfüllung der Aufgaben gut, zum Themenfeld Personalentwicklung ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Karriere als Frau mit Kindern immernoch schlecht.

Interessante Aufgaben

Berufung statt Beruf. Man kann oft hinter die Kulissen schauen, auch wenn man das manchmal im Nachhinein vielleicht bereut.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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War mal besser, nicht fortschrittlich, teils repressiv und unsozial ggü. Mitarbeitern

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Arbeitsgebiet, VBL-Betriebsrente

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Personal, vor allem mit gesundheitlich betroffenen Mitarbeitern. Alte Ausrüstung, schlechte räumliche Bedingungen, kein Arbeitsschutz

Verbesserungsvorschläge

Sozialer Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsschutz verbessern, Kritik annehmen, gerechte Bezahlung, modernes Work-Life-Balance

Arbeitsatmosphäre

Positiv war mal die Teamgemeinschaft und der unkomplizierte Umgang miteinander, allerdings gab es in (meiner) letzten Zeit auch oft herabwürdigende Begegnungen. Vor allem gesundheitlich eingeschränktem Personal gegenüber. Teils inkompompetente Vorgesetze mit herabwürdigenden, sozial inkompetenten Verhalten, Vorschläge zur Verbesserung werden meist belächelt (...das haben wir immer schon so gemacht"), daher wenig Raum für Innovationen und eigene Ideen. Beantragte Seminare werden mit "wofür brauch'stn det..."?" kommentiert und auch generell nicht gefördert. Schon gar nicht externen Veranstaltungen. Es wird intern ge-"parshipped". Zitat im weiteren Sinne: "Beziehungen schaden nur demjenigen, der keine hat."

Image

Eher negativ durch die Schießstand-Affäre, kriminelle Mitarbeiter und schlechtes Gehaltsniveau ggü. den anderen Bundesländern.

Work-Life-Balance

Ein rechtswidrig betriebener 8h-Schichtdienst (Z.B.: beim ZOS) ist genau das Gegenteil, sehr viele Überstunden, Home-Office seltenst bis gar nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

Wer als "förderungswürdig" betrachtet wird, hat keine Probleme. Alle Anderen dafür umso mehr...

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TV-L bei Verwaltungsmitarbeitern und Tarifbeschäftigten unterdurchschnittlich (liegt an der Eingruppierung) und oft nicht rechts- und tarifkonform, Ansprüche müssen eingeklagt werden. Bei Beamten hingegen können gute Aufstiegschancen bestehen, auch wen dieser den einfachsten Rechtschreibungsregeln nicht gerecht werden kann und auch sonst sozial auffällig ist. Hauptsache, die Stelle ist dann besetzt worden. Dienstsport ist möglich, es gibt einen sozialmedizinischen und ärztlichen Dienst .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie oben beschrieben

Kollegenzusammenhalt

Heutzutage sind sich die Meisten selbst die Nächsten, viele Kollegen haben hohe Ansprüche. Auch hier zeigt sich die Auswirkung der "Ellenbogengesellschaft". In früheren Zeiten sehr guter Zusammenhalt, Sozialfürsorge und gemeinsame außerdienstliche Unternehmungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist schon vorgekommen, dass schwerbehinderte -"verwendungseingeschränkte"*- Kollegen gekündigt wurden. Einige werden diese dann mit einfachen Arbeiten wie Autowaschen und Botengängen zum Teil weiterbeschäftigt. Sie werden minderwertig behandelt und ohne Wertschätzung.

*= interne Bezeichnung für Mitarbeiter mit gesundheitlichem Handicap

Vorgesetztenverhalten

In 29 Jahren habe ich alle möglichen Charaktere kennenlernen müssen. Es funktioniert ganz einfach: "Ich sage-du machst". Wenn du ernsthaft krank bist, schere dich weg... Des Öfteren sind Vorgesetzte darunter gewesen, die an Inkompetenz, Willkür, seltsamen Sozialverhalten und Missgunst kaum zu übertreffen waren. Der oberen Führung scheint dies auch egal zu sein oder zumindest handlungsunwillig. Man soll "sich nicht so haben..." Das können dann auch schon mal verbale Bedrohungen sein. Die Arbeit der Konfliktkommission beschränkte sich auf in meinem Fall auf "danebensitzen beim Chef". Intern wurde propagiert, nicht mit den Tarifbeschäftigten zu "kolaborieren".

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung veraltet und schmutzig, Stühle defekt oder verschmutzt, Räume veraltet und renovierungsbedürftig, Arbeitsschutz wird nicht beachtet, Büros überbelegt. Fahrzeuge zum Teil im technisch mangelhaften Zustand. Bemängelungen werden mit "kannste halt nicht mit umgehen..." abgetan.

Kommunikation

Je nach Bereich werden Besprechungen geführt. Die Gesprächskultur reicht von kurz-knapp-wahr bis "ichfangeinderSteinzeitmalan..." Vieles wird nicht ausreichend (QS) dokumentiert und nur mündlich weitergegeben. Dafür erhebliche E-Mailflut mit unwichtigen Inhalt. Oft wird nicht mehr direkt gesprochen.

Gleichberechtigung

Es gibt Unisex-Klo's

Interessante Aufgaben

Ich kann nur GEF, ZOS und den Innendienst bewerten.

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Öffentlicher Dienst beinhaltet ein breites Spektrum, aber ist heutzutage nicht die schlechteste Wahl!

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässigkeit, Sicherheit, man weiß was man hat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalmangel

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal einstellen, alte eingefahrene Muster weiter aufbrechen.

Arbeitsatmosphäre

An sich sehr gut, kleine Abstriche wegen der ständigen Vertretungsarbeit aufgrund Personalmangels.

Image

Ich kenne sone und solche...

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeit ist ein hohes Maß an Individualität möglich, der Urlaubsplan wird im Vorjahr festgelegt, aber erfahrungsgemäß ist der nicht in Stein gemeißelt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden geboten, teilweise erwartet, Aufstiegschancen sind bekannt und werden von einem guten Vorgesetzten gefördert.

Gehalt/Benefits

Pünktlich ja. Nach Leistung? Nicht wirklich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Papier wird unnütz bedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Ist sicherlich von Dienststelle zu Dienststelle verschieden, aber ich hatte Glück und das Glück in einem super Team zu arbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Im öD wahrscheinlich eher als anderswo.

Vorgesetztenverhalten

Ich wähle 3 Sterne als goldene Mitte, da ich sowohl als auch erlebt habe.

Arbeitsbedingungen

Neuester Stand der Technik und Räumlichkeiten ist mühsam im Werden, manche Dienststellen haben Glück, andere machen das Beste draus.

Kommunikation

Der Kommunikationsfluss könnte zuweilen optimaler sein, ist in größeren Strukturen eben echt ein Kunststück.

Gleichberechtigung

Theoretisch natürlich, praktisch ist es genauso schwierig wie in der Gesellschaft im Allgemeinen.

Interessante Aufgaben

Das Problem des Personalmangels bewirkt leider eine enorme Arbeitsbelastung.

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Jetzt heult mal alle nicht so rum. Wir haben es schon nicht schlecht!

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mit den richtigen Kollegen kam man einen super Arbeitsalltag haben auch wenn viel zu tun ist. Jeder kennt einen, den er nicht leiden kann, aber man muss ja nicht alle mögen.

Image

In letzter Zeit viel Kritik. Leider durch Medien viel ausgenutzt um Stimmung gegen Polizei zu machen. Wir tun was wir können.

Work-Life-Balance

Der einzige Punkt wo ich auch einsehe, dass es nicht einfach ist: Wenn es um Gefahren für Leib oder Leben geht, dann muss der Partner halt mal die Kinder ins Bett bringen.

Karriere/Weiterbildung

Wer bereit ist Verantwortung zu übernehmen und stets bemüht und fleißig arbeitet ist schon weit vorne. Möglichkeiten zur Beförderung werden in den nächsten Jahren nur noch besser.

Gehalt/Benefits

Für Berufsanfänger sehr gutes Gehalt. Steigerung im Laufe der Karriere sieht im Vergleich zur freien Wirtschaft eher dürftig aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist für mich absolut irrelevant als Kategorie. Sozialaspekt trifft gar nicht zu.

Kollegenzusammenhalt

Auch die, die weniger fit sind helfen im Umfang ihrer Möglichkeiten. Wer mehr kann, wird mehr gefordert, aber auch mehr gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ist manchmal viel mehr wert als Fitness und technisches Knowhow. Viele junge Kollegen wissen das zum Glück und verhalten sich entsprechend.

Vorgesetztenverhalten

100% Menschenabhängig. Wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche.

Arbeitsbedingungen

Akzeptable Ausstattung mit der sich umgehen lässt. Leider viele alte Gerätschaften. Wir arbeiten etwas hinter dem technischen Vorsprung her.

Kommunikation

Wer selbst offen und freundlich ist, wird auch mit schwierigen Kollegen umgehen können.

Gleichberechtigung

Frauen werden vor allem durch alt eingesessene eher weniger geschätzt. Bei denen kann man aber auch durch Leistung punkten.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele die Meckern, aber die wollen sich nicht verändern. Für jeden gibt es eine Nische. Man muss nur wollen.

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Wenn der Zweck die Mittel heiligt... ist der Sinn verloren gegangen

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Opportunität / schleimen weit verbreitet durch nicht messbare Beurteilungskriterien, welche der beurteilende Vorgesetzte häufig nicht mal selbst erlebt hat.

Verbesserungsvorschläge

Auch den Charakter bei Einstellung prüfen, nicht nur Logik- und Belastungstests. Es gehen nicht Wenige zur Polizei, weil sie Macht wollen oder eine Waffe, und das sind gerade die Personen, die eben keine Macht bekommen sollten...

Arbeitsatmosphäre

Es gibt dort gewaltige Unterschiede... generell kann man sagen, dass esbei den zivilen Einheiten wie der Kripo sehr viel mehr Teamplayer gibt... Wegen auslegbaren Beurteilungen ohne messbare Daten durch den Vorgesetzten viele Opportunisten und Schleimer, da man sonst nie in den Genuss einer Beförderung kommt.

Image

Immer noch besser als gedacht...

Work-Life-Balance

Stundenreduzierung ist möglich

Karriere/Weiterbildung

Ein Großteil entscheidt sich schon bei der Einstellung, ob mittlerer, gehobener oder höherer Dienst, dazwischen kann man nur noch einige Stufen und Altersstufen klettern... aber dann hört es langsam auch auf, vom Tellerwischer zum Millionär gibt es nicht, auch weil Planstellen immer nur dann neu besetzt werden können, wenn die besetzende Person entweder befördert wird oder weg stirbt...

Gehalt/Benefits

Im Vergleich mit einem Großteil der Wirtschaft mit immer mehr prekären Beschäftigungsverhältnissen und Zeitarbeitsverträgen sicherlich immer noch ganz gut, insbesondere auch von der Sicherheit (Beamter auf Lebenszeit) her, gerade auch wenn man eine Beamtenpension mit einer Rente im Angestelltenbereich vergleicht, aber hält natürlich auch keinem Vergleich mit einem Premium Arbeitsplatz beispielsweise bei einem deutschen Automobilbauer stand...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Polizisten sind auch nur ein Querschnitt der Gesellschaft und nicht per se bessere Menschen...

Kollegenzusammenhalt

Kollegen untereinander helfen sich häufig... manchmal sogar über den Rahmen des Erlaubten mit Gefälligkeitsaussagen hinaus, um Kollegen zu decken und vor Strafverfolgung zu schützen (2 Polizisten gegen einen Bürger > keine Chance vor Gericht)

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt immer weniger Schonarbeitsplätze, nicht jeder kann Kontaktbereichsbeamter werden und spazieren gehen, sofern man dies in bestimmten Bezirken überhaupt noch möchte...

Vorgesetztenverhalten

Es kommt wie so häufig drauf an: Bist Du ein Mensch mit Integrität und natürlicher Autorität oder ein Mensch der eigentlich persönlich ungeeignet ist, eine Leitungsfunktion inne zu haben. Man findet beide Typen, den letzteren aber leider häufiger, weil Speichellecken aufgrund weicher Bewertungskriterien durch den Vorgesetzten häufig eher zum Erfolg führt.

Arbeitsbedingungen

Sparzwänge machen die Bedingungen unnötig schwer oder gefährlich, viele Kollegen decken sich von Ihrem eigenen Geld mit sinnvollem Equipment bei Sicherheitsausrüstern ein.

Kommunikation

Bei den uniformierten Kräften funktioniert Kommunikation wie beim Bund nur in eine Richtung: Der mit dem meisten Sternen auf der Schulter hat das größte Sprechorgan... und sei noch so unsinnig, der Ranghöhere duldet häufig keinen Widerspruch und ist aus falscher Scham oder Angst um sein Standing häufig noch beratungsresistent.

Gleichberechtigung

Es gibt ein Pro und Contra für Frauen bei der Polizei. Einerseits können Frauen durch Reden und Einwirken Situationen bei Perosnen der westlichen Hemisphäre häufig ohne Gewalt lösen und deeskalieren, bei einem polizeilichem Gegenüber allerdings aus südeuropäischen oder arabischen Einzugsgebiet gilt eher Gegenteiliges, da aus diesem Kulturkreis die Frau häufig nicht gleichberechtigt ist. Ergo erhöht sich in einem solchen Falle auch das Risiko des männlichen Kollegen. Darüber hinaus wird bei gleicher Qualifikation häufig die Frau bei Beförderungen bevorzugt, was keiner Gleichberechtigung entspricht, sondern einer Verkehrung ins Gegenteil, was wiederum natürlich Mißgunst fördert.

Interessante Aufgaben

So vielfältig wie das Leben... Wenn man nicht einen Großteil seiner Zeit in der Verkehrsüberwachung verbringt.

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Ein sicherer Job mit wenig Anforderungen

2,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut, dass ich mich selbst entwickeln kann, wie ich das möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde die Motivation der Kollegen verbesserungsbedürftig. Deren Arbeitshaltung demotiviert, wodurch das Arbeiten im Team erschwert wird.

Verbesserungsvorschläge

Verbot der Eingliederung von Vollzugsbeamten in den IT Dienst, sofern sie nicht die gleichen Voraussetzungen mitbringen, wie ein externer IT Bewerber.
Stoppen der Diskriminierung von Angestellten. Auch Angestellte können Führungspositionen innerhalb und auch über die Abteilungsebene hinaus übernehmen.
Etablierung eines Mitarbeitercoachingprogrammes mit der Vorbereitung und der Einplanung auf einen Karriereweg innerhalb der Polizei. Vermehrt interne Ausschreibungen, besonders auf rare Stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet darunter, dass Kollegen außerhalb von Teams Aufgaben häufig abblocken, da sie aktiv werden müssten und die Anfrage nicht vom Vorgesetzten erhielten. Für den Dienst als Führungskraft im Höheren Dienst werden Angestellte nur beschränkt berücksichtigt. Ab einer gewissen Ebene beginnt eine starke 2 Klassen-Gesellschaft, bei der Vollzugspolizisten bevorzugt behandelt werden. Angestellte "können" keine fachliche Führungserfahrung aufweisen, die ein dienstfremder Vollzugsbeamter angeblich hätte. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre. Aufgrund des hohen Kollegenalters fehlt Dynamik. Viele Kollegen lassen andere spüren, dass ihre Rente bald bevorsteht und leisten nur widerwillig den Dienst.

Image

Extern vernimmt man das Image, dass Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes eher wenig arbeiten und faul sind. Dieses Image lässt sich nach der Arbeit in diesem Bereich nachvollziehen, aber nicht zur Gänze bestätigen. Es gibt auch Personen die daran interessiert sind das Image dieses Jobs zu verbessern.

Work-Life-Balance

Das ist wirklich das Beste am Dienst bei der Polizei. Beim Gleitzeitmodell kann man quasi täglich kommen und gehen, wann man möchte, solange das Team bestimmte Zeitvorgaben im Ganzen einhält. Anfragen auf freie Tage werden schnell bewilligt und nur selten abgelehnt.

Karriere/Weiterbildung

Es herrscht im IT Bereich eine relativ flache Hierarchie. Viele Beförderungen kann man nicht erhalten. Außerdem warten schon viele Anwärter auf eine freie Stelle, was es schwer macht einen Karriereplan für jeden einzelnen Mitarbeiter zu haben.

Gehalt/Benefits

Für den öffentlichen Dienst werden die Gehälter klar kommuniziert und sind online einsehbar. Wer sich nur für das Geld interessiert, sollte sich etwas anderes suchen.
Es werden Sozialleistungen durchgeführt, aber diese halten sich auch in Grenzen.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen arbeiten größtenteils zusammen. Wenn es über die eigene Teamgrenze hinweg geht, wird jedoch häufiger abgeblockt und Ressourcen verweigert.

Umgang mit älteren Kollegen

Fast alle Mitarbeiter sind älter als 45 und kennen die Stärken und Schwächen, die einen in diesem Alter erwarten.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen durch die Führungskraft wird selbst im IT Dienst häufig willkürlich und spontan durchgeführt. Dies unterscheidet sich jedoch von Person zu Person. Einige setzen realistische Ziele, andere äußern Wünsche im Imperativ.

Arbeitsbedingungen

Im Bereich der Technik wird dem Mitarbeiter fast jede benötigte Hardware Ressource zur Verfügung gestellt. Softwareanforderungen werden häufiger beschnitten, aber dennoch erhält man eigentlich alles was für den dienst benötigt wird.
Nur an der Einrichtung wird gespart. Von den Wänden fällt der Putz und die Fliesen und es dauert Wochen bis defekte Lampen ausgewechselt werden.

Kommunikation

Kommunikation herrscht leider nur über "Anweisungen" vom Vorgesetzten oder durch Mitteilungen von Emails. Mündliche Kommunikation wird eher seltener betrieben.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleichberechtigt. Die Ungleichberechtigung erfolgt zwischen Vollzugspolizisten und Verwaltungsbeamten + Angestellten.
Grundsätzlich werden Vollzugspolizisten bevorzugt. Diesen werden berufliche Perspektiven eröffnet, die ein Angestellter nicht wahrnehmen kann.

Interessante Aufgaben

Für einen selbst können die Aufgaben sehr interessant sein. Jedoch erkennt man sehr schnell, dass die Erfüllung der Aufgabe nicht wirklich wichtig, wenn keine akute Bedrohung eintritt. Deswegen nimmt das Interesse an den Aufgaben mit der Zeit ab.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Arbeitgeber

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Polizei Berlin in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nach fast 20 Jahren Zugehörigkeit spontan nicht ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hörigkeit gegenüber hierarchisch höher angesiedelten. Probleme (z.B. Personalmangel) wollen nicht gehört werden.

Verbesserungsvorschläge

Helft mir einen anderen Arbeitgeber zu finden :-)

Arbeitsatmosphäre

Ausgeprägte Fehlerkultur - wer hat was falsch gemacht?

Image

Nicht vorhanden - oder kennt ihr die Image-Kampanien?

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind zum Teil abartig. 12 Tage hintereinander arbeiten geht eigentlich gar nicht. Wenn das angesprochen wird, darf man zwar nach sechs Tagen einen Tag frei haben - aber die Kollegen ziehen nicht mit, so dass man dem Gruppenzwang erlegen ist.

Karriere/Weiterbildung

Zentrale Fortbildungsmaßnahmen des Landes Berlin und interne.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen? You are kidding me?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltrichtlinien werden von vielen als unsinnige Hürden angesehen.

Kollegenzusammenhalt

Großteil der Kollegen sind stets bemüht zusammenzuhalten. Bereichsegoismen sind aber stark ausgeprägt - nicht alle ziehen an einem Strang.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte verfallen in autoritäre Führung, die zudem respektlos kommuniziert wird.

Arbeitsbedingungen

Strukturqualität (z.B. Gebäude) zum Teil äußerst prikär.

Naja, meine Tischlampe musste ich mir selber kaufen - Ok, hätte auch eine aus den '80er Jahren haben können.

Kommunikation

Nicht besonders gut, wichtige Informationen erreichen einen nur bei Selbstrecherche oder per Zufall, (gefühlt) unwichtige Dinge erfährt man.

Interessante Aufgaben

Es gibt sicherlich Bereiche mit interessanten Aufgaben. Vieles ist aber einfach nur monotone Massenarbeit.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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