12 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und sinnstiftende Arbeit.
Tolle Kollegen und eine guter Zusammenhalt.
Siehe Punkte Gehalt und Ausstattung.
Vorgesetzte treffen selten Entscheidungen und defensives Vorgesetztenverhalten wird eher belohnt.
Über den Tarifvertrag mehr flexibilität bei der Bezahlung ermöglichen und auch Benefits, wie in der WIrtschaft ermöglichen. Das problem ist, dass man zur Privatwirtschaft in Konkurrenz steht aber nicht mehr bieten kann. So bekommt man nicht die Besten in ihrem Fachgebiet.
Ich weiß das Geld ist knapp, trotzdem sollte man nicht an der Ausstattung sparen. Hier geht noch deutlich mehr.
Insgesamt gute Atmosphäre, hauptsächlich aufgrund der netten Kollegen.
Ist in der Gesellschaft geteilt.
Kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Vieles läuft im Schichtdienst und es gibt sehr viele Überstunden.
Meist kaum Karriere möglich. Besonders in speziellen Fachbereichen ist schnell das Ende erreicht. Als Angestellter hat man noch geringere Chancen auf einen höheren Posten.
Öffentlicher Dienst halt. Keine Benefits (wenn dann nur wirklich lächerliche) und eher unterdurchschnittliches Gehalt für viele Positionen.
Hier wird auch versucht viel zu machen.
Sehr großer Zusammenhalt unter den Kollegen.
Sehe hier keine Probleme
Hier könnte noch einiges Verbessert werden. Durch die komplexe hierarchie haben direkte Vorgesetzte wenig EInfluss und die höheren Vorgesetzten wissen nicht im Detail von den Untergebenen. So werden oft Entscheidungen vor sich hergeschoben oder kommen nicht bei den Entschiedern an.
Hier hapert es oft an der Ausstattung.
Sehr hierarchisch, man wird teilweise erst spät informiert. Lange Informationsketten.
Es wird viel dafür getan.
Die Aufgaben sind sehr interessant und ein Mehrwert für die Gesellschaft.
Die Bezahlung
Sie meine angemerkten Inhalte.
Die Mitarbeiter nicht verheizen. Eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Eine konstruktive Fehlerpolitik. Die Ermöglichung und auch Gewährung einer gesunden Work-Life-Balance. Karriereentscheidungen nach faktischer fachlicher und persönlicher Eignung.
Sehr Dienststellen und Vorgesetztenabhängig.
Kommt auf den Bereich an und die eigene Stellung bei Vorgesetzten bzw. Entscheidenden.
Kommt drauf an.
Oftmals von oben herab und alles andere als empathisch oder wertschätzend, oftmals rechthaberisch und denunzierend.
Nicht immer sehr wertschätzend und schon gar nicht auf Augenhöhe. Schlechte Fehlerkultur.
Wer wen kennt der jemanden kennt hat klare Vorteile. Auch wer einigen Vorgesetzten "Honig ums Mau... schmiert fährt "besser." Ebenso wie "einfache Befehlsempfänger und -Umsetzer". Wer Kritik äußert hat verloren.
Spannender Beruf mit großem Abwechslungsreichtum.
Strenge Hierarchie, welche sehr undurchdringlich ist. Alles läuft eher langsam und es müssen für alles 100 Personen unterschreiben.
Geringe flexibilität beim Gehalt, welches etwas zu gering ist.
Mit Digitalisierung, Modernisierung und weniger Hierarchie zu einer modernen Polizei.
Insgesamt angenehme Kollegen und freundliche Mitarbeiter
Gemischt aber nicht mehr so gut, wie früher.
Teilweise flexibel aber es könnte besser sein. Besonders Homeoffice ist sehr eingeschränkt möglich. Teilzeit ist aber meistens kein Problem.
Man wird gut für die Position, die man besetzt ausgebildet. Darüber hinaus wird es aber schwierig.
Ist eher am unteren Ende und sehr strikt geregelt. Kaum Aufstiegschancen für Angestellte. Bei den Beamten gbt es viele Bewerber auf wenige höher bezahlte Stellen.
Kann ich nicht bewerten.
Großer Zusammenhalt unter den Kollegen. Es gibt aber noch ein Gefälle zwischen Beamten und Angestellten
An sich sehr gut. Häufig gibt es auch Dienstposten für ältere Kollegen, welche den Schichtdienst nicht mehr durchführen können.
Unterschiedlich aber in meiner Abteilung gut. Problem ist, dass die Vorgesetzten oft wechseln, um höher aufzusteigen und somit nur 1/2 Jahr den Dienstposten inne haben.
Oft kommen Vorgesetzt aus völlig anderen Bereichen und kennen sich nicht viel in der neuen Abteilung/Fachgebiet aus. Dies ist besonders in Fachabteilungen eher ungünstig.
Hier ist es gemischt. Die Ausstattung ist meist eher alt und vieles braucht lange, bis man es bekommt.
Leider sehr hierarich und alles wird immer linear über die gesamte Kette an Vorgesetzten rauf und runter kommuniziert. Dabei geht viel verloren und alles dauert recht lange
Wird in öffentlichen Dienst groß geschrieben
Die Aufgaben sind extrem interessant und abwechslungsreich. Hier Daumen hoch.
Tätigkeitsfelder spannend. Kollegen sind nett.
Diversität, Umgang mit Minderheiten, interne Kommunikation, Förderung von Mitarbeitern, Nutzung von vorhandenen Qualifikationen, Fortbildungsmöglichkeiten, Möglichkeiten für unbezahlten Urlaub etc.
Bessere interne Kommunikation. Sich weniger von der Politik in Aktionismus treiben lassen. Unbedingt mehr Fortbildungen für Führungskräfte. Viel mehr Sensibilisierung für Rassismus und Diskriminierung. Weniger heiße Luft. Mehr Entscheidungen. Entscheidungskompetenzen auch für die unteren und unbedingt für die mittleren Führungsebenen.
Zwischen den Kollegen meistens gut. Viele schlecht fortgebildete Führungskräfte. Keine strategische Führung erkennbar. Schlechte Information der Mitarbeiter. Wenig Reflektionsfähigkeit.
Wenig Flexibilität, vor allem bei Mitarbeitern ohne Kind/Schwanger/Pflege. Starke Verhinderungskultur, alle können einem wunderbar erklären was nicht möglich ist. Sportmöglichkeiten bestehen an vielen Dienststellen nur theoretisch. Sportzeit wird vereinzelt gewährt. Dienstgruppenleiter etc. machen häufiger etwas möglich.
Ganz wenige gute Fortbildungsmöglichkeiten. Viele Themen werden gar nicht behandelt. Häufig kann man wegen Stärkenunterschreitung im Regeldienst nicht teilnehmen oder bekommt gar keinen Platz. Fortbildungen über die Norm werden nicht erlaubt.
Gutes Gehalt.
Keinerlei Interesse an Umweltfragen. Sozialbewusstsein nur im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Völlig hinterher was Diskriminierung und Rassismus angeht.
Sehr gut. Manchmal auch zu gut. Starker Zusammenhalt nach Innen, aber dadurch starke Abgrenzung nach Außen. Auch Kollegen die aus dem Raster fallen werden manchmal ausgegrenzt.
Nach meiner Wahrnehmung respektvoll.
Tja. Schwierig. Viele haben das Herz am richtigen Fleck. Man merkt aber stark, dass sie viel zu wenig Fortbildungen erhalten und häufig selbst stark überlastet sind. Dazu kommt, dass keiner Entscheidungen trifft. Jede noch so kleine Entscheidung wird "nach oben" gesteuert und wodurch Dinge ewig lange dauern oder häufig komplett ergebnislos verlaufen.
Räumlichkeiten sind häufig Katastrophe. Dienstkleidung, Waffen sind gut. EDV-Ausstattung mangelhaft. Viele Prozesse müssen doppelt erfolgen. Keine Programm-Schnittstellen, dadurch viel Mehrfacharbeit. Leistung lohnt sich eigentlich nicht, Dienst nach Vorschrift zahlt sich genauso aus. Schade.
Schlechte Top-Down Kommunikation. Wenig Möglichkeit nach "Oben" zu kommunizieren. Viele Anliegen versanden / keine Rückmeldungen. Viele strategische Entscheidungen werden nur bis zu den Führungsebenen gedacht. Wenn die z.B. fortgebildet sind oder eine Mail bekommen haben, geht man davon aus, dass alle Mitarbeiter erreicht wurden.
Zwischen Männern/Frauen oder Alten/Jungen grundsätzlich gut. Über schwangeren Kolleginnen gerne mal unangebrachte Sprüche. Sexualisierter Sprachgebrauch. Nach außen sehr wenig reflektiert gegenüber Minderheiten, anders aussehenden Personen, anderen sexuellen Orientierungen.
Auf jeden Fall. Polizei halt.
Wie einfach es ist, sich schon mehr als 10 Jahre früher aus dem aktiven Dienst verabschieden zu können. Siehe dazu den nächsten Punkt:
Die völlig untalentierten Vorgesetzten. Was mir damals da zum Teil zugemutet wurde, geht auf keine Kuhhaut…
Mehr Schein als sein. Man lebt noch von dem guten Image längst vergangener Zeiten
Weiterbildung war teilweise möglich, aber für das Vorankommen sinnlos
Wir gingen denen „da oben“ doch am Fingens vorbei
Mein vor Gesetzter war ein Meister der leeren Versprechungen um mich bei der Stange zu halten
Keine Karriere, darum mieses Gehalt
Nein, Frauen wurden zu oft bevorzugt (Quotenregelung)
Die Abwechslung. Man kann auch als nicht-Polizist ganz nah dran sein und bei der Arbeit unterstützen.
Es wird wie vermutlich überall im öffentlichen Dienst alles kaputt gespart.
Die Kollegen sind alle nett und unterstützen.
Das Image der Polizei ist eher schlecht. Man behält seinen Arbeitgeber eher für sich.
Man hat pünktlich Feierabend, Gleitzeit, Homeoffice. Man kann sich da echt nicht beschweren.
Innerhalb der Polizei gibt es viele verschiedene Aufgaben. Wechsel in andere Abteilungen sind möglich.
Die Kollegen der Abteilung halten zusammen
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise sehr einfach. Der harte Sparkurs geht vor allem hier nicht vorbei.
Durch die steile Hierarchie geht viel Information verloren.
Ich habe Kollegen aus vielen verschiedenen Ländern.
Die Sicherheit des Jobs
Interessante Tätigkeiten werden angeboten
Hängt technisch hinterher
Personalmangel
Konzept für Weiterbildungsmöglichkeiten für Nichtvollzugskräfte ausreifen, damit das Personal bleibt und sich nicht aufgrund Stillstand von Aufgaben und Gehalt wegbewirbt
Das Land Bremen muss die Gehälter aufgrund der Inflation erhöhen
Natürlich kommt es in diesem Punkt auf menschliche Beziehungen an, dies kann natürlich verschieden sein, je nachdem in welchem Team man landet und wie man menschlich selbst ist. Grundsätzlich wird jeder respektiert, egal wie alt man ist. Der „Unterschied“ zwischen Beamten und Angestellten ist kaum spürbar, weil zusammen gearbeitet wird.
Hier kommt es tatsächlich auf die Stelle an. Natürlich ist es schwieriger, wenn man beispielsweise im Schichtdienst etc. Durch den Personalmangel ist dies natürlich auch schwierig. Arbeitet man jedoch im Tagesdienst, gibt es Gleitzeit und auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Für Nichtvollzug, also Angestellte sind die Weiterbildungsmöglichkeiten intern begrenzt.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Im TV-L ist jedoch das genaue Gehalt absehbar. Man darf nicht zu viel erwarten, wenn man nur aufs Geld aus ist. Der öffentliche Dienst schenkt einem nichts.
Es gibt regelmäßige Meetings über alles mögliche. Was die gesamte Polizei betrifft, aber auch intern im Team.
Es gibt sehr interessante Aufgabenbereiche, in der man als Nichtvollzugskraft arbeiten kann. In der Verwaltungsbereiche z.B. im Personalwesen, im Einkauf oder in der IT z.B. Bei der Kriminalpolizei gibt es sehr interessante Analyse-/Auswertungsbereiche, welche auch polizeiliche Arbeit und Ermittlungsarbeit beinhalten.
Der sichere Arbeitsplatz.
Die fehlende Unternehmenskultur mit einer in der Zeit der 80er stehengebliebenen Sichtweise der Personalführung.
Tipps:
- Technik ist kein Statussymbol.
- Home Office ist ein Standard zur Mitarbeitergewinnung
- Nutzen der vorhandenen Technik/Software zur Verschlankung von
Papiergebundenen Prozessen.
- Mitarbeiterförderung im Angestelltenbereich und Förderung des Gesundheitsmanagements. Nicht nur die Funktion, sondern vielmehr von/in jeder OE sollte dies Thema verinnerlicht werden.
Durch zu starke Hierarchische Strukturen werden neue Idee nicht nach vorne
gebracht. Dadurch wird einem der Mut genommen sich einzubringen.
Nach Außen hin steht der Arbeitgeber gut da. Doch wendet sich der Blick nach innen, ist eine veraltete Struktur mit zu vielen Prozess Entscheidern das Hindernis für Neues.
Es werden zwar Gesundheitsmaßnahmen angeboten, doch liegen diese allzu oft außerhalb der Arbeitszeiten. Wer will schon nach 8,5h auf der Arbeit und 1,5-2h Fahrzeit noch was für die Gesundheit machen? Homeoffice wird nur einem kleinen Privilegieren Kreis angeboten (Leitung & Führung).
Durch die nicht gelebte Überwindung der Grenzen zwischen Beamten und
Angestellten findet keine Förderung der Angestellten statt. Man setzt hier lieber auf den Fachkräftemarkt von Außen.
Das Gehalt entspricht nicht der Tätigkeit. Für einen sogenannten sichern
Arbeitsplatz muss man auf 50 % seines Gehaltes im vergl. zum nicht ÖD,
verzichten.
Es gibt zwar ein Gesundheitsmanagement, welche aber keine Zähne hat. Es wird zwar der Arbeitsweg mit einem vergünstigten Job-Ticket gefördert, doch die Mitarbeiter ohne solch einen Zugang, müssen ihren Parkplatz selber bezahlen. Firmenfahrzeuge gibt es erst in der höchsten Führungsebene.
Im Kollegenkreis ist man sich recht schnell einig und hilft sich untereinander,
soweit es geht.
Ältere Mitarbeiter werden durch zu starke Reglementierungen am PC
bevormundet. Was dazu führt, das für alle, das Arbeiten mit der IT zuweilen
erschwert wird.
Überfordert bei Personalangelegenheiten. Arbeitsüberlastungen werden
ignoriert. Vakanzen werden ausgesessen.
Die Räumlichkeiten befinden sich in einer alten BW Kaserne. Undichte Fenster
und laue Heizkörper gehören zum Service. Auch im Sommer sieht es nicht
besser aus. Homeoffice könnte hier eine Lösung sein. Die Büros werden als
Werkstatt missbraucht, da es keine extra Räumlichkeiten gibt, die von allen
hierfür benutzt werden können. Vorausschauende Ergonomie für alles gibt es
nicht. Eine Zeitgemäße IT Umgebung bezüglich der Büros, ist nicht vorhanden.
Wenn informiert wird, was stark gefiltert, kommt es zumeist recht Spät. Der
Flurfunk z.B. beim Mittagessen ist eine bessere Alternative.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten auf Augenhöhe ist sehr selten gegeben. Meist nur dann, wenn man seiner Meinung ist.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und fordernd. Man hat in seinem Bereich
große Gestaltungsmöglichkeiten. Es gibt ja auch keine Aufgabenredundanz.
Rahmembedingungen und Konditionen
Das "soziale" Miteinander. oft geprägt von immenser Arroganz & Überheblichkeit
Das BGM sollte mal einen kontrollierenden Blick auf die Arbeitsmittel werfen. Es müssen Anreize für Angestellte geschaffen werden. Zudem sollten Beamte aus der Führung in tarifrechtlichen Aspekten dringend geschult werden.
Diese ist sicher von subjektiv geprägter Natur und variiert von Dienststelle zu Dienststelle, bzw. von Team zu Team.
Katastrophe! Zu viele wechselnde Schichten und nur sehr selten die Möglichkeit, mehrere Tage hintereinander zu regenerieren.
Für Angestellte gibt es leider bis auf wenige Seminarmöglichkeiten, kaum die Chance einer reellen Weiterbildung.
Angestellten wird Rechte & Pflichten betreffend vorgelogen, es werden unterschwellige Drohungen ausgesprochen und das System "wer gut schmiert, der gut fährt" wird seitens der Führung dankbar angenommen. Wer dieses System nicht unterstützt hat es schwer.
Hier gibt es auf den verschiedensten Eben deutlichen Nachbesserungsbedarf. Insbeosndere hinsichtlich der Arbeitsmittel, die oft nicht sonderlich gesundheitsfördernd sind.
Kommunikation von "oben nach unten" ist mehr als desaströs. Hier herrscht Nachbesserungsbedarf! Zudem ist der Umgangston oft mehr als fraglich.
"Gleicher" ist nur wer den Vorgesetzten Honig ums Maul schmiert, seine Verwandschaft in der Behörde hat oder dicke mit der Führungsetage ist.
Kontinuierliche Beschaeftigung mit Vielfalt
Personalmangel, dadurch Ueberlastung eines jeden Einzelnen.
Wechsel auch in anderen Abteilungen sollten vereinfacht werden. Mehr betriebsuebergreifende Fortbildungen und Angebote sollten moeglich gemacht werden.
Stress Stress Stress
Es muessen mehr Angebote gemacht werden
Bessere Dotierungen sind im oeffentlichen Dienst notwendig
Sozialbewusstsein koennte noch gesteigert werden
Ich habe die besten Kollegen der Welt, ein guter Zusammenhalt
Es gibt nicht fuer alles Loesungen, aber es wird daran gearbeitet
Personaltechnische Belange werden kompetent und schnell versucht zu loesen.
Langeweile kommt nicht auf. Vielfaeltige Aufgabengebiete sind garantiert
So verdient kununu Geld.