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49 von 306 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Job wenn man die letzten Jahre vor der Rente nochmal ne ruhige Kugel schieben möchte

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Polizei NRW gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Job ist sicher und wird angemessen bezahlt, es gibt keinen hohen Leistungsdruck und man kann auch ohne entsprechende Ausbildung einen Ausbildungsberuf ausüben und erhält dennoch ein volles Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Polizei hängt aufgrund veralteter Methoden und Standards in vielen Punkten weit hinter der Privatwirtschaft, modern ist hier wenig und viel neues wird man hier nicht lernen, zu schnelles arbeiten wird oft als hektisch empfunden, moderne Arbeitskonzepte und die Work-life-balance werden hier nur bedingt gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Work-life-balance ist heutzutage nicht mehr verzichtbar, hier muss die Polizei moderner werden und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen! Homeoffice sollte sehr viel mehr angeboten werden und viel konsequenter gefördert werden sofern die Mitarbeiter von Zuhause arbeiten wollen, hier muss man weiterhin um jeden Tag fragen und kämpfen.
Modernisierungen in vielen Bereichen der Technik sind dringend nötig, oft werden noch Methoden und Systeme aus den 2000'ern eingesetzt, Sicherheitsprinzipien wie sie heutzutage in der Privatwirtschaft Gang und Gebe sind fußen hier teilweise noch auf in die Jahre gekommenen Konzepten. Generell ist das Team etwas älter sodass man als jüngere Arbeitskraft oft das Gefühl hat sein eigenes Ding zu machen wenn man nach aktuellen Standards arbeitet und auch wenn alte Pferde sicherlich noch in der Lage sind neue Tricks zu lernen so braucht es manchmal ein paar Jahre und Überzeugungsarbeit neue Prinzipien und Systeme einzuführen.
Oft scheitert es auch an der Bürokratischen Struktur, wichtige und dringend benötigte Dinge sind teils Monate bis Jahre in Beschaffung und die Prozesse sind so kompliziert dass es oft lohnt aus eigener Tasche Geräte anzuschaffen damit Projekte auch mal fertig werden oder fortgeführt werden können.
An vielen Stellen fehlt das Geld, an anderen Stellen wird es aus dem Fenster geworfen oder Anschaffungen verrotten im Neuzustand weil die Verantwortlichen Stellen nicht dazu kommen die Nutzung zu genehmigen oder sie in Betrieb zu nehmen.
Es gibt unheimlich viel Gatekeeping und wenig Dokumentation, gehen Mitarbeiter dann geht teilweise auch viel Wissen verloren. Dokumentation besteht zu 90% aus Jahre alten Word dateien und Mundpropaganda.

Es wird zudem mit einigen Benefits geworben welche jedoch nicht gelebt werden:
- Flexible Arbeitszeiten könnten ausgeweitet werden, ohne Ärztliche Bescheinigung trotz gutem Grund ist hier nichts zu erreichen.
- Es wird mit einer Kantine geworben, jedoch erfährt man erst nach Anstellung dass ein Mittagessen dort teils mehr kostet als eine Margarita von der örtlichen Pizzeria.
- Abwechslungsreiche Aufgaben muss man schon wirklich suchen, Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Behörden sind gegeben aber für die Privatwirtschaft wird man eher unattraktiver.

Arbeitsatmosphäre

Ist In Ordnung, Prinzipiell sind alle sehr nett

Image

Das Image innerhalb ist ganz okay, man ist zumindest reflektiert genug einzusehen dass manches etwas chaotisch ist und sieht sich als ein Team. Außerhalb ist es jedoch schwierig da das Image in den letzten Jahren doch schon sehr gelitten hat. Bilder wie aus dem Hambacher Forst oder Lützerath sind grade bei der Jüngeren Generation flächendeckend hängen geblieben und prägen die Meinungen mehrerer Generationen und selbst meiner Großmutter.

Work-Life-Balance

Überstunden sind unerwünscht und Arbeitszeiten werden erfasst, eine gewisse flexibilität ist gegeben, daher die 2 Sterne, das ist gut!
Jedoch stehen veraltete Werte noch über den Bedürfnissen einzelner Mitarbeiter, manche Versprechen zum Thema Heimarbeit werden nur Zähneknirschend nach längerer Anstellung und unter Vorbehalt eingehalten. Medizinische Probleme werden nur in akuten Fällen und mit entschprechender Schfirtlage berücksichtigt, jedoch stehen hier veraltete Werte weit über den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter und ohne Medizinisches Attest hat man kaum eine Chance auf ein Entgegenkommen.
Körperliche oder Psychische Beschwerden sind Privatsache sofern sie nicht für eine Arbeitsunfähigkeit sorgen, mit Rücksicht ist langfristig nicht zu rechnen, höchstens einer Schonungsphase. Hat man besondere Bedürfnisse ist man hier aufgeschmissen, auf den Hinweis dass das Privatleben unter gewissen Umständen extrem leidet wird nicht reagiert, was nicht vertraglich geregelt ist muss über Personalräte und Gewerkschaften erkämpft werden.

Karriere/Weiterbildung

Es werden jährlich Fortbildungen angeboten von denen man sich auch 2 aussuchen kann, die meisten interessanten sind jedoch leider viele Jahre im Vorraus ausgebucht.
Entwicklungsmöglichkeiten sind durchaus vorhanden, innerhalb der Polizei in unterschiedlichen Standorten in eine andere Stelle zu wechseln scheint recht unkompliziert.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich, teilweise ungleich verteilt, jährlicher Inflationsaufgleich ist jedoch positiv zu erwähnen und meist den Gewerkschaften zu verdanken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es nichts konkretes zu bemängeln, wir sind aber auch nicht besonders Ökologisch unterwegs,

Kollegenzusammenhalt

Ist bei der Arbeit gegeben, man kann an einzelnen Aufgaben gut zusammenarbeiten, jedoch zerfällt der Zusammenhalt im Hintergrund mit der Zeit zunehmend da doch öfter hinter dem Rücken einiger Kritik geübt wird und manche Kollegen sogar durch ständige Aussagen unter vorgehaltener Hand ein gewisses image bekommen und in die Pfanne gehauen werden.. Eine gegenseitige Rückendeckung findet hier manchmal nur oberflächlich statt. Zudem gibt es einige Mitarbeiter die aufgrund ihrer Aufgabengebiete immer wieder Seitenhiebe aushalten müssen und offen, sogar vor Vorgesetzten, vermittelt bekommen dass sie eine Minderwertigere Stelle schmücken, ungeachtet der Qualifikation. In einem Team in dem grade ein Zusammenarbeiten essentiell für einen guten Service sind sind derlei Klassenkämpfe dem Betriebsklima nicht förderlich und sorgen nach und nach für Frust mancher Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

nichts zu bemängeln

Vorgesetztenverhalten

Ist größtenteils gut, der Umgang im Team, auch mit den Vorgesetzten ist im Tagesgeschäft gut zu ertragen und freundschaftlich. Man kann über vieles reden und ich habe das Verhältnis als Professionell-freundschaftlich empfunden.

Arbeitsbedingungen

Stehschreibtische sind nur vereinzelt vorhanden, Technik ist etwas älter, die meisten haben Laptops und 2 Monitore, die Laptops werden jedoch auch bis zu 7 Jahre genutzt und Modernisierungen schreiten nur sehr langsam voran. Vieles (Kaffee, Tee, Mittagessen, Softdrinks) muss man selbst bezahlen, bis auf Böroartikel und die meisten Arbeitsmaterialien wird hier nichts gestellt.

Kommunikation

gibt regelmäßige Meetings, man spricht miteinander

Gleichberechtigung

Einen Unterschied aufgrund des Geschlechts macht man hier nicht. Jedoch gibt es Kollegen aus dem selbem Aufgabenbereich die deutlich mehr verdienen ohne dass Arbeitsleistung, Qualifikation oder der Bildungshintergrund dieser Entscheidung zugrunde liegen. Hier sind eher persönliche Beziehungen und undurchsichtige Strukturen basierend auf personellen Vorlieben und Politik entscheidend, nicht jedoch die Qualifikation oder wie viel Einsatz man zeigt.

Interessante Aufgaben

Die Meisten Aufgaben würde ich in die Kategorie 'Praktikantenarbeit' einsortieren, alle interessanten administrativen Aufgaben sind entweder in anderen Behörden angesiedelt oder werden von externen Dienstleistern übernommen. Wenn man interessante Arbeiten leisten möchte dann muss man sich proaktiv welche suchen, das wird in der Regel jedoch auch positiv aufgenommen und teils auch unterstützt, daher ein Stern mehr.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank für Dein ausführliches und offenes Feedback. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so differenziert auf Deine Erfahrungen bei der Polizei NRW einzugehen – gerade Deine Verbesserungsvorschläge bieten uns wichtige Anhaltspunkte, uns zu hinterfragen und an uns zu arbeiten.

Deine Hinweise zur Work-Life-Balance greifen ein zentrales Thema auf, das uns ebenso wichtig ist. Bereits seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, welche kontinuierlich weiterentwickelt wird – natürlich immer im Rahmen der jeweiligen dienstlichen Anforderungen.
Auch in Sachen technischer Ausstattung bleiben wir aktiv. Die Modernisierung der IT-Infrastruktur ist ein laufender Prozess – zuletzt wurden u. a. neue Softwarelösungen im Telekommunikationsbereich auf den Weg gebracht. Dass es dabei in manchen Bereichen zu Verzögerungen kommen kann, ist leider manchmal unvermeidbar. Aber, wir arbeiten aktiv daran, solche Prozesse effizienter zu gestalten.

Ein respektvoller Umgang und ein kollegiales Miteinander sind für uns zentrale Werte. Wenn hier der Eindruck entsteht, dass es an Rückhalt fehlt oder Mitarbeitende sich nicht auf Augenhöhe begegnen, ist das ein klarer Handlungsauftrag, den wir ernst nehmen. Solltest Du Konflikte oder Unstimmigkeiten im Team erleben, ermutigen wir Dich, das Gespräch mit Deinen Vorgesetzten oder der Personalabteilung zu suchen, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Auch Dein Wunsch nach abwechslungsreicheren und anspruchsvolleren Aufgaben ist nachvollziehbar. Es freut uns zu hören, dass Eigeninitiative wertgeschätzt wird – genau da möchten wir weiter ansetzen: Wir arbeiten daran, weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Potenziale individueller zu fördern.

Wir danken Dir nochmals für Deine Offenheit. Nur durch solch konstruktives Feedback können wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln.

Viele Grüße,
Desirée vom #Team110

Ein Traumberuf mit erheblichen, strukturellen Problemen.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Diversität ist so gut wie in keinem anderen Job.

Ich habe in meinem Umfeld von der deutschen Kartoffel bis hin zum Ex-Amerikaner, unabhängig jeglicher Religion und Hautfaarbe eine tolle Umgebung festgestellt. Was die Politik uns vorwirft ist unser größter Trumpf: auf der Straße ist es egal wo du herkommst. Da will dir jeder von uns helfen, wenn es mal nicht klappt. Die verschiedenen Sprachfähigkeiten der Kollegen sind unglaublich und immer hilfreich, da Deutschland ein Transitland und Mulit-Kulti-Land ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das meiste habe ich oben bereits genannt.

Wichtig für die Weiterempfehlung:

In meinen ersten 6 Jahren war die Polizei der absolute Traumarbeitgeber. Die Kollegen, die Einsätze und alles was man sieht und erlebt ist unglaublich.
Seit ca. 2020 spätestens jedoch mit dem Vollausbrauch hat sich die Bevölkerung, das Land und die Polizei stark verändert. Leider zum schlechten. Wenn man auch nur ein bisschen weiterkommen möchte, kann es zu einer Tortur kommen.
Für 2020-2025 kann ich den Arbeitgeber daher nur bedingt empfehlen. Ich glaube an die Polizei und das sie sich wieder positiv ändert.

Ich habe natürlich nicht meinen echten Arbeitsstandort angegeben-ich bin doch nicht bescheuert und habe zu viel, zu ehrlich preisgegeben.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Aufwand für Socialmedia und so einen Schrott verwenden. Bis auf den Kinospot „wir für euch“
War das meiste leider peinlich und Unglaubwürdig. Der Bürger muss nicht alles wissen und bestimmte Taktiken etc. braucht man ihm nicht erklären. Entweder liebt er uns sowieso, hasst uns oder wird dadurch verunsichert. Das ändert meiner Meinung nach auch der Social-Media-Einsatz nicht. Nur weil alle das machen, muss die Polizei nicht völlig verspätet hinterhereilen.

Es muss aufhören, dass ein bestimmtes Geschlecht immer bevorzugt wird. Jahrzehnte lang waren Frauen völlig unter Wert ausgenutzt worden. Jetzt sind es die Männer. Die Polizei MUSS endlich wirklich nach Leistung gehen. Diese veralteten Beurteilungsrichtlinien, die dann noch jede Behörde geheim für sich ummodelt, sind für niemanden fair.

Man sollte wieder „professioneller“ und vielleicht konspirativer auftreten. Die Leute sollten keine Angst vor uns haben , jedoch auch nicht wissen, dass eigentlich niemand Kampfsport kann. Warum weiß jeder wie viel PS unsere Autos haben? Welches Kaliber unsere Waffe? Wie sicher unsere Westen sind?

Arbeitsatmosphäre

„Polizei lobt nicht, Polizei meckert“ ist bis heute leider tagesaktuell. Mit den direkten Kollegen und der ersten Vorgesetzteneben ist das Arbeiten toll. Man ist jedoch politisch und auch intern ständig einer unnötigen Kontrolle unterworfen obwohl man immer korrekt und moralisch richtig handelt. Es gibt kaum Kollegen gegen die nicht schon zu Unrecht Rassismus- oder KV im Amt-Vorwürfe erhoben worden. Dabei trifft es auch die fairsten und liberalsten.

Image

Hat leider stark gelitten.

Der normale Bürger mag uns recht gerne.

Insbesondere junge Männer haben egal aus welcher Kultur überhaupt keinen Respekt mehr. Völlig egal ob „Deutsch“ oder nicht.

Frauen ab 30+ und Männer über 40+ bekunden oft ihre Dankbarkeit, dass es uns gibt. Das sollten viele Kollegen nicht vergessen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst hat nicht nur Nachteile. Ich kann oft nicht am Wochenende mit meinen Freunden mal eben feiern gehen, da ich häufig (und meist gerne) am Wochenende arbeite.
Dafür kann ich zum Arzt und Einkaufen wenn sonst niemand da ist und alle anderen auf der Arbeit hängen.
Ich mache über 8 Jahre Schichtdienst und genieße es.

Karriere/Weiterbildung

Ich bin zur falschen Zeit mit dem falschen Geschlecht zur Polizei gekommen.

Wenige Jahre vor meiner Ankunft bei der Polizei wäre ich deutlich weiter.

Gehalt/Benefits

Ich bin mit dem Gehalt zufrieden. Es könnte immer und überall mehr sein, in jedem Beruf. Man gewöhnt sich schnell an eine Steigerung.

Die Pension ist (hoffentlich) sicher(er) als die meisten Renten.

Ich zahle für keine Krankenkasse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich vergebe 5 Punkte, da es bei Rettungsmitteln egal ist wie viel sie verbrauchen. Wir fangen Verbrecher und versuchen Leben zu schützen. Das ist jeden Verbrauch an Strom und Kraftstoff wert.

Sozial versucht hier (in meinem Bereich) jeder das bestmögliche für jeden Menschen zu erreichen. Ich habe bei mir keine Aggro-Cops oder Leute die den Bürger grundlos „anschreien“. Ich kann nicht von allen Polizisten in NRW sprechen, glaube jedoch, dass wir insgesamt einen guten moralischen Kompass besitzen.

Kollegenzusammenhalt

Die direkten Kollegen und eigenen Chefs sind meist hervorragend.
Geht es jedoch in Richtung Direktionsleitung und darüber hinaus kämpft jeder nur für sich. Man wird ständig vertröstet und es werden falsche Versprechungen gemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersunabhängig ist der Respekt zu älteren KollegInnen absolut positiv hervorzuheben.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten bis zur Wachleitung sind meist loyal und versuchen wirklich jemanden zu fördern. Dies wird auf HD-Ebene oft zugunsten allgemein bekannt leistungsschwächerer Kollegen zerschmettert.

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind okay.
Die Wachen und Schreibräume meist extrem veraltet.
Jedoch haben wir dank unseres hervorragenden Innenministers Überziehwesten, vernünftige Autos, persönliche Diensthandies, eine vernünftige, eigene App-Entwicklung und hoffentlich bald flächendeckend Taser.

Es fehlt am Geld, da kann jedoch die Polizei nicht direkt etwas für und erst Recht nicht dieser Innenminister.

Kommunikation

Man merkt oft, dass im Controllingbereich Zahlen geschönt werden (sollen).
Zwar gibt es je nach Chef gute Rückmelderunden zu gelaufenen oder bevorstehenden Ereignissen, oft wird man jedoch auch mit teils lächerlichen Sondererlassen genervt.

Gleichberechtigung

Nein ich bin kein alter, weißer leistungsschwacher Mann. Trotz exzellenter Beurteilungen wird mir dennoch jede Kollegin, auch wenn sie mehre Jahrgänge unter mir steht vorgezogen.
Warum geht es bei diesem Bewertungspunkt nur um die Gleichberechtigung der weiblichen Kolleginnen? Historisch gesehen hat die Polizei lange Frauen vernachlässigt und unter Wert behandelt - absolut inkorrekt! Jetzt jedoch alle Männer auf Pause zustellen, sodass fähige Kolleginnen sogar sagen es werden die Falschen befördert soll richtig sein?

Interessante Aufgaben

„Jeder Tag ist anders“.
Nein. Auch die Polizei ist ein redundantes Handwerk und 9 von 10 Einsätze sind erlebter Standard. Der 1 von 10 jedoch macht den Beruf so besonders und zeigt einem Dinge die sonst keiner sieht (positiv wie negativ!). Und das lohnt sich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche und ehrliche Rückmeldung!
Wir wissen es wirklich zu schätzen, dass du dir die Zeit für ein so wertvolles Feedback genommen hast. Es freut uns sehr, dass du die Diversität und das Arbeitsumfeld in der Polizei NRW schätzt. Genau diese Vielfalt ist eine unserer großen Stärken und macht den Job besonders. Es tut auch gut zu hören, dass die Zusammenarbeit mit deinen direkten Kollegen und Vorgesetzten so positiv ist. Das ist es was uns als Team ausmacht.

Zum Punkt Social Media: Wir sind uns bewusst, dass nicht jeder diese Kommunikationskanäle immer passend oder effektiv findet. Hierbei spielen viele Einflussfaktoren, wie persönliche Präferenzen und Geschmäcker eine Rolle. Dennoch muss die Polizei NRW auch dort erreichbar sein, da der Großteil der Bürgerinnen und Bürger dort inzwischen zu erreichen ist und es deshalb auch ein wichtiger Bestandteil der polizeilichen Präsenz geworden ist. Aber, deinen Hinweis, dass weniger oft mehr sein kann, nehmen wir dankend an und nutzen dein Feedback, um unsere Öffentlichkeitsarbeit weiterzuentwickeln.

Die Gleichberechtigungs- und Leistungsfragen, die du ansprichst, sind ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Wir sind in einem ständigen Prozess der Weiterentwicklung, um sicherzustellen, dass alle Kollegen – unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund – nach ihrer Leistung und Eignung gefördert und gefordert werden. Das ist ein Thema, an dem fortwährend gearbeitet werden muss, um für alle die gleichen Chancen zu schaffen.

Die Arbeitsbedingungen sind ein weiterer Bereich, dem wir hohe Aufmerksamkeit zukommen lassen. Es freut uns, dass du die technischen Verbesserungen wie die neuen Autos und Handys positiv erwähnst. Ja, in einigen Wachen und Büroräumlichkeiten besteht noch Verbesserungsbedarf, und wir setzen alles daran, auch hier stetig zu modernisieren.

Zum Thema Kommunikation und die Wahrnehmung von internen Prozessen: Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen und eine transparente Kommunikation sind Themen, an denen wir intensiv arbeiten, um allen Mitarbeitenden ein faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu bieten.

Abschließend bedanken wir uns nochmal für deine konstruktive Kritik und dein Engagement. Wir sind froh, dass du im Team 110 bist, an die Polizei glaubst und uns durch deine Rückmeldung hilfst, uns weiter zu verbessern.

Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Freude in deinem Job!

Herzliche Grüße,
Desirée vom #Team110

Starr, bürokratisch und eingestaubtes Mindset

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Polizei NRW gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesicherter Arbeitsplatz, grundsätzlich wertschätzender Umgang, Beschäftigung mit meist höherem Ziel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Ausstattung, altbackendes Mindset, teilweise alte Gebäude, Abhängigkeit struktureller Gegebenheiten (z. B. anderen Behörden oder politischen Absichten)

Verbesserungsvorschläge

Es bedarf einer positiven Organisationsentwicklung auf vielen Ebenen, insbesondere Führungskräfte bis in die Spitze brauchen eine Modernisierung. Die persönliche Ausstattung in nicht operativen Bereichen ist sehr schlecht, viele sind nicht leider lösungsorientiert.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich freundlich und wertschätzend, allerdings viele Problemsucher

Work-Life-Balance

Viele Angebote und Möglichkeiten, allerdings von Führungskräften wenig gefördert

Karriere/Weiterbildung

Teilweise sehr begrenzt, Leistung kann systembedingt nicht gewürdigt werden

Gehalt/Benefits

Nicht zuviel, nicht zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit nur ein Randthema

Kollegenzusammenhalt

Stets unterstützend

Vorgesetztenverhalten

Meist eingestaubt, nicht Mitarbeiterfördernd, unmodern, nicht am Zahn der Zeit

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung in nicht operativen Bereichen, keine Kultur der Förderung, Digitalisierung sehr schleppend

Kommunikation

Eher behördlich, nicht nahbar

Gleichberechtigung

Teilzeitmodelle werden eher nicht gerne gesehen, Flexibilität begrenzt

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben, immer etwas Neues


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Deine offene und ehrliche Rückmeldung. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast für ein ausführlicheres Feedback. Deshalb freut es uns umso mehr, dass Du die wertschätzende Atmosphäre und den sicheren Arbeitsplatz bei der Polizei NRW positiv hervorhebst. Diese Aspekte sind uns wichtig und wir setzen alles daran, eine respektvolle und vertrauensvolle Arbeitsumgebung zu schaffen.

Was Deine Kritikpunkte betrifft, möchten wir im Folgenden auf einige der angesprochenen Themen eingehen. Wir sind uns bewusst, dass es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt, besonders in Bezug auf die Ausstattung und das allgemeine Arbeitsumfeld. Daher haben wir bereits Schritte unternommen, etwa durch die Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen und verbesserten Angeboten im Bereich der Gesundheitsförderung, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich an der Digitalisierung und der Verbesserung unserer Infrastruktur.

Die Herausforderungen im Bereich der Führung und Organisationsentwicklung, die Du ansprichst, nehmen wir ebenfalls sehr ernst. Im Jahr 2023 haben wir eine neue Führungsstrategie eingeführt, die eine modernere und werteorientierte Führungskultur zum Ziel hat. Diese Reform ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber wir wissen, dass es noch viel zu tun gibt, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden optimal gefördert werden.

Wir sind uns bewusst, dass diese Themen eine kontinuierliche Entwicklung benötigen und möchten Dir versichern, dass wir uns stetig weiterentwickeln und die angesprochenen Herausforderungen in Angriff nehmen. Dein Feedback hilft uns, den richtigen Weg weiterzugehen, und wir sind dankbar für Deine wertvollen Anmerkungen.

Herzliche Grüße,
Desirée vom #Team110

Mehrfachbewertung

Objektiv ist hier nichts, bedenkt immer hier postet auch die Personalwerbung

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Polizei NRW gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Stress pur

Image

Lässt nach

Work-Life-Balance

Im Schichtdienst findet so etwas nicht statt, Familie unmöglich

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Naja, im schlimmsten Fall hält man nicht nur mit den Knochen hin sondern lässt sein Leben in Ausübung des Dienstes, leider steigt die Gefahr stetig. In Relation zu der Besoldung muss man sich fragen ob einem seine Gesundheit bzw Leben so wenig wert ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste, Ellenbogenmentalität, von wegen Teamwork live... Das Gegenteil ist der Fall, selbiges gilt für die Rechtsstaatlichkeit, vllt für einige wenige, nur nicht für das eigene Personal

Umgang mit älteren Kollegen

Albtraum, man muss aufpassen das einem nicht jemand wg seinem Alter etwas will weil man nicht mehr physisch so belastbar ist wie ein 20 jähriger

Vorgesetztenverhalten

Nach 25 Jahren muss man sagen hier geht nix nach Leistung oder Qualifikation nur wer am längsten bzw besten den Vorgesetzten nach dem gusto spricht wird befördert, Wiederworte sind nicht erwünscht, nur ja sager

Arbeitsbedingungen

Leider stress pur, keine Sekunde Verschnaufpause möglich

Kommunikation

Im Bestfall noch mit dem Streifenkollegen

Gleichberechtigung

Immer so wie es den Vorgesetzten passt

Interessante Aufgaben

Einsätze werden durch die Leitstelle vergeben, man weiß nicht was kommt. Eine qualitative Filterung findet nicht statt, es wird alles verkauft

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

zunächst möchten wir dir danken, dass du dir die Zeit für dieses offene und ehrliche Feedback genommen hast. Das wissen wir zu schätzen. Tatsächlich mussten wir deine Bewertung erstmal "sacken" lassen - da sind einige Punkte auf den Tisch gekommen, die uns mehr als nachdenklich stimmen. Vor allem die Schilderungen über den kollegialen Umgang und die Arbeitsbedingungen sind besorgniserregend und geben noch mehr Anlass unsere aktuellen Prozesse zu hinterfragen. Daher nehmen wir deine Hinweise, wie auch die Kritik dankend an und leiten sie an die entsprechenden Stellen weiter. Falls nicht schon geschehen, kannst du parallel aktiv werden und deine Bedenken und Hinweise direkt dem Personalrat in deiner Behörde mitteilen. Ansonsten steht dir natürlich auch das Dez. 34 im LAFP NRW unterstützend zur Seite.

Wir hoffen sehr, dass sich für die verschiedenen von dir angesprochenen Herausforderungen schnellstmöglich Lösungen finden.

Beste Grüße,
Desirée vom #Team110

Eine Berufung statt nur ein Job

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Landesamt für Ausbildung, Fortbildung,Personalangelegenheiten der Polizei NRW in Selm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit einen Beitrag am Gemeinwohl zu leisten. Die Wertschätzung des einzelnen, den außerordentlichen Teamzusammenhalt, Verlässlichkeit aufeinander, Bereitschaft zu helfen, Kommunikation auf Augenhöhe & Vielfalt der Aufgaben/ Möglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise unnötigerweise festgefahrenen Prozesse und das Sparen am falschen Ende (würde man beispielsweise den Kollegen im Streifendienst das passende technische Equipment zur Verfügung stellen, könnten diese in Leerlaufzeiten schon Berichte schreiben und würden dadurch viel weniger Überstunden auf dem Präsidium produzieren).

Verbesserungsvorschläge

1. Ausstattung der technischen Geräte und Software auf den neuesten Stand bringen
2. Prozess der Beschaffungen generell vereinfachen/ beschleunigen

Arbeitsatmosphäre

Stetiger Austausch im Team, inkl. Teamleitung, Wertschätzung der Arbeit, starker Teamzusammenhalt

Work-Life-Balance

In meinem Team wird viel Flexibilität z. B. beim Homeoffice oder wenn kurzfristig Dienstfrei benötigt wird ermöglicht- das weiß ich sehr zu schätzen.

Kollegenzusammenhalt

Einer für Alle, Alle für Einen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation auf Augenhöhe, offener & transparenter Austausch.

Arbeitsbedingungen

An und für sich ist eine Grundausstattung vorhanden. Aber, sobald bspw. externe Kommunikation eine Rolle spielt, ist das mit der Grundausstattung nur sehr begrenzt realisierbar, teilweise müssen die privaten Endgeräte genutzt werden. Hier wäre wünschenswert, dass zum einen das Grund-Equipment auf den aktuellen Standard gebracht wird und zum anderen, weiteres technisches Equipment einfacher und zügiger angeschafft wird. Gleiches gilt für das Mobiliar.

Kommunikation

Offen, transparent, regelmäßig und wertschätzend

Interessante Aufgaben

Man bekommt die Möglichkeit auch über den eigenen Fachbereich hinaus Aufgaben kennenzulernen & angrenzende Bereiche und Aufgaben wahrzunehmen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Deine Bewertung haben wir mit Freude und großem Interesse gelesen – Schön zu lesen, dass deine Arbeit für dich eine echte Berufung ist, so soll es sein ♥
Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen und das du dir die Zeit dafür genommen hast uns ein so ausführlicheres Feedback zu schreiben. Das hilft uns, unsere Stärken weiter auszubauen, aber auch Verbesserungspotenzial zu erkennen.

Uns ist sehr daran gelegen, unsere Organisation stetig und zeitgemäß weiterzuentwickeln, wie es in Teilen schon passiert.
Ja, einige Punkte die du ansprichst sind Umstände die aus der Historie heraus erwachsen sind und stehen in Abhängigkeit zu verschiedenen Faktoren, Behörden und Institutionen, was es deshalb mitunter aufwendiger gestaltet Anpassungen zeitnah umzusetzen. Gerade im Bereich der technischen Ausstattung, bzw. Beschaffung im Generellen für die Polizei NRW besteht regelmäßiger Austausch mit den Behörden, um den größtmöglichen Bedarf auch bedienen zu können. Wir geben dir Recht, da geht mehr und sollte noch mehr PS auf die Straße gebracht werden. Daher hilft es sehr, wenn Kolleginnen und Kollegen wie du, uns aktiv darauf aufmerksam machen. Deshalb nochmal vielen Dank für deine Hinweise und Engagement.

Viele Grüße,
Desirée vom #Team110

Leider nicht, wie ich es mir vorgestellt habe.

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannenden Aufgaben, Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Technik, Gehaltsgruppierungen, Politik (ist nicht viel dran veränderbar aber die Politik spielt hier größere Rolle, als viele annehmen. Allein der Haushalt ist komplett davon abhängig - dieser hat massive Auswirkungen auf den Arbeitsalltag von allen Kollegen - egal, welche Position)

Verbesserungsvorschläge

1. Vorgesetzte sollten dringend Schulungen zum Tarifrecht erhalten
2. Entweder sollte sich strikt an Arbeitsplatzbeschreibungen gehalten werden dürfen, ohne Ausnahme, oder Entgeltgruppen angepasst werden. So hält man Leute nicht, man verliert sie. Beispielsweise schreiben Regierungsbeschäftigte Anzeigen, obwohl es lt. Arbeitsplatzbeschreibung nicht Teil davon ist.
3. Mehr Hardware, bessere Technik und überhaupt mehr Technik
4. Mehr Digitalisierung, um Arbeit zu erleichtern und Prozesse zu beschleunigen (Kein Anfordern von Akten mehr bei der Staatsanwaltschaft, sondern direkter Zugriff, um direkt weiterarbeiten zu können)
5. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten - v.a. Module Cybercrime / OSINT für alle Mitarbeiter, die damit zumindest in Berührung kommen
6. Mehr und aktive psychologische Betreuung (aktives Zugehen auf die Kolleginnen und Kollegen auf den Dienststellen)
7. Sicherheitskleidung für Regierungsbeschäftigte sind dringend erforderlich und sollte keine Frage des Haushalts sein, sondern ein Muss
8. Homeoffice sollte möglich sein, vor allem durch zunehmende Cloud-Arbeit sollte dies möglich sein. Das "alte"-Danken braucht Mut zur Veränderung
9. Auch Regierungsbeschäftigte bewusst bei Entscheidungen mitwirken lassen
10. Viele der Softwarelösungen sind kompliziert und instabil in ihrer Funktion - neue Softwarelösungen oder funktionierende Optimierungen durch interne Programmierer

Arbeitsatmosphäre

Jedes Teammitglied ist absolut hilfsbereit, hat Humor und

Image

Insgesamt ist das Image nicht gut. Mitarbeiter tragen dazu hauptsächlich auch nicht bei, es zu ändern. Hier spielt aber eher die Politik, statt die direkte Behörde eine große Rolle.

Work-Life-Balance

Keine Sommerzeit, Festhalten an "altem" Gleitzeitmodell (Arbeitsbeginn zw. 06:30 Uhr - 09:00 Uhr) - Beamte/Vorgesetzte kennen häufig nicht die Arbeitszeitregelungen des Tarifvertrages. Homeoffice fast unmöglich und hat sich nach Corona in vielen Tätigkeitsfeldern nicht durchgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Keine Mülltrennung, für lange Zeit auch keine Entsorgung der leeren Druckerpatronen - inzwischen werden diese gespendet. Was genau damit gemacht wird, nachdem sie gespendet wurden, wurde nicht kommuniziert. Kaum Digitalisierung - auch wenig Bereitschaft dazu.

Kollegenzusammenhalt

Egal, ob man sich versteht oder nicht - hier fällt einem keiner in den Rücken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, um das Team um Berufserfahrung, Lebenserfahrung, Skills und Persönlichkeit zu ergänzen. Jüngere Kollegen werden allerdings nicht sonderlich gefördert, sondern sollten bestenfalls top weitergebildet und studiert einsteigen.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt darauf an, an wen man gerät. Meine Erfahrungen waren beinahe durchweg positiv. Man kann mit Vorgesetzten immer sprechen, es wird aktiv versucht, Lösungen bei Problemen zu finden und Mitarbeitergespräche werden ohne Zeitdruck mindestens 1 Mal im Jahr geführt. Vorschläge aus Mitarbeitergesprächen werden umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Auf Arbeitsschutz wird geachtet, höhenverstellbare Schreibtische werden beschafft und sollen Standard werden. Technik ist allerdings mangelhaft. Bildschirme sind extrem veraltet und für die Aufgaben nicht ausreichend vorhanden. Diensthandys sind Mangelware. Es wird noch gefaxt. Drucker - vor allem Farbdruck - sind häufig nicht vorhanden und können bei Defekt aufgrund des Haushalts nicht ersetzt werden.
Fahrzeuge sind in Ordnung - Kollegen gehen allerdings teilweise sehr rücksichtlos damit um.

Kommunikation

Innerhalb des Teams wird kommuniziert, es liegt häufig aber auch daran, dass man selbst viel Wert darauf setzt und ein Example setzt - außerhalb des Teams oder der Organisation ist das leider nicht der Fall.

Gehalt/Benefits

Es ist der öffentliche Dienst. Man kommt damit aus, aber reich wird man nicht. Allerdings ändern angepasste Arbeitsplatzbeschreibungen nicht die Entgeltgruppe - es wird mehr verlangt, als gezahlt wird.

Gleichberechtigung

Wird verstärkt drauf geachtet.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag ist anders, jeder Fall ist anders und jeder würde auf Anhieb bestätigen, dass es nie langweilig wird. An Falldynamik mangelt es definitiv nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir sind beeindruckt über dein ausführliches, sachliches und vor allem konstruktives Feedback – vielen Dank dafür und vor allem, dass du dir die Zeit genommen hast, dass bekommen wir nicht oft und ist enorm wertvoll für uns. Außerdem zeigt es, dass dir daran gelegen ist Veränderungen zu bewirken und nach vorne zu treiben.
Besonders deine Verbesserungsvorschläge bieten uns die Chance entsprechende Prozesse noch mal neu zu bewerten und zu hinterfragen. Uns ist sehr daran gelegen, unsere Organisation stetig und zeitgemäß weiterzuentwickeln, wie es in Teilen schon passiert.
Ja, einige Punkte die du ansprichst sind Umstände die aus der Historie heraus erwachsen sind und stehen in Abhängigkeit zu verschiedenen Faktoren, Behörden und Institutionen, was es deshalb mitunter aufwendiger gestaltet Anpassungen zeitnah umzusetzen. Andere wiederum, wie z. B. die Möglichkeit Homeoffice wahrzunehmen sind (auch) teaminterne Angelegenheiten, die mit der Führungskraft direkt besprochen werden sollten, um eine passende Lösung für alle Teammitglieder zu finden. Da sollte Mitgestaltungsspielraum vorhanden sein.
Der Fortschritt in Punkto Digitalisierung ist ein kontinuierlicher Prozess. Wir geben dir Recht, dass hier noch mehr PS auf die Straße gebracht werden muss. Deshalb hilft es ungemein, wenn Kolleginnen und Kollegen wie du uns darauf aufmerksam machen. Auch im Bereich der technischen Ausstattung für die Polizei NRW herrscht regelmäßiger Austausch mit den Behörden, um den größtmöglichen Bedarf auch bedienen zu können.
Besonders aufmerksam geworden sind wir bei deinem Hinweis für die psychologische Betreuung unserer Kolleginnen und Kollegen. Es ist insbesondere in dem Bereich wichtig, dass sich alle im Team aufeinander verlassen können und im Fall eines Falles Hilfe erhalten. Wir können deine Intention proaktiv auf betroffene Kolleginnen und Kollegen zuzugehen sehr gut verstehen, das gehört auf jeden Fall auch zu den Führungsaufgaben. Die Polizei NRW hat zudem auch hier verschiedene Stellen geschaffen, die unterstützen können. In den Behörden sind das Regionalstellen Psychosoziale Unterstützung in den Kriminalhauptstellen oder im LAFP NRW auch Zentralstelle Psychosoziale Unterstützung (ZPSU). Diese bietet psychologische Beratung an.
Abschließend möchten wir dir noch mal für dein Engagement und Mühe hier danken – wir sind froh so reflektierte Kollegen wie dich mit an Board zu haben. Umso bedauerlicher, dass wir deine Erwartungen bislang noch nicht komplett erfüllen konnten. Aber, wir arbeiten an verschiedenen Stellen bereits an genau den Punkten, die du angemerkt hast.

Viele Grüße,
Desirée vom #Team110

Gut ABER,

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW Gütersloh in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt in der eigenen Dienstgruppe

Verbesserungsvorschläge

Polizei ist halt Polizei…auf das Wort / Versprechen eines höheren Vorgesetzten kann man sich nicht verlassen

Work-Life-Balance

Ist halt Schichtwechsel

Karriere/Weiterbildung

Nur leere Versprechungen

Kollegenzusammenhalt

Viel Lästerei

Kommunikation

Die oberen Chefs fühlen sich besser

Gleichberechtigung

Frauenförderung auf ein Maximum gehoben…


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Auch wenn deine Beurteilung schon einige Zeit zurück liegt, möchten wir dir Danken. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit dafür genommen hast und uns deinen ehrlichen Eindruck schilderst.
Schön zu hören, dass der Zusammenhalt in deiner Dienstgruppe genauso ist, wie er sein sollte - wertschätzend und stark.

Deine Kritik, besonders bezogen auf die Führungskräfte, sowie Männerdiskriminierung nehmen wir äußerst ernst. Hier hat sich die Organisation inzwischen auch schon weiterentwickelt. Z. B. wurde das Dreidimensionale Führungsfeedback eingeführt und hat Stellen eingerichtet, die mit Ungerechtigkeiten umgehen sollen (SAP, Gleichstellung). Vielleicht haben genau diese Maßnahmen deinen Eindruck inzwischen verändert.

Viele Grüße,
Desirée vom #Team110

Goldener Käfig der Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsorte sind relativ gut verteilt, sodass man meist einen Platz in der Nähe findet.
Und: wir machen alle einen sehr sehr wichtigen Job.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles. Nicht angemessene Bezahlung, Schuldeneintreiber für Städte und co, Ausrüstung und Technik vollkommen hinterher, Digitalisierung findet nahezu gar nicht statt (peinlich, wenn man den Leuten sagt, sie mögen ihre Videos von der Tat bitte auf CD brennen oder dem UsB Stick ziehen, weil wir das per Mail oder sonst wie nicht empfangen können).oft mangelhafte Organisation und Struktur in den Behörden (wichtige Anträge werden vergessen, usw.), Bereiche meist unterbesetzt, auf die Meinung einzelner wird nicht geachtet (wozu auch, eine Kündigung bedeutet ja nur: die Stelle können wir ersetzen lassen und ein Querulant weniger)

Verbesserungsvorschläge

Das Land muss sich der modernen Welt zwangsläufig anpassen. Das muss in der Ausrüstung passieren, in der Technik und in den Köpfen der Teppichetage. Die Zeit ist vorbei, wo Menschen aus Angst vor Arbeitslosigkeit den „sicheren“ Öffentlichen Dienst wählen.
So hält man keine Mitarbeiter.
Wir brauchen erheblich bessere Zulagen für den Beruf sowie für Schichtdienste. 1,32€ pro Nachtdienststunde, wobei eine Überstunde nach 06.00 Uhr morgens nicht mehr extra bezahlt wird, ist einfach nur frech.
Wir brauchen eine deutliche Reduzierung der 41h-Woche (die dank Überstunden nie bei nur 41h bleibt), weil wir noch mehr von unserem Privatleben haben möchten.
Überall gibt es Homeoffice und co, Aber der ö.D. verlangt weiterhin unsinnige Konzepte, um die MA noch weiter auszuquetschen.
Nicht wunderlich, dass die meisten Kollegen ab 50 an der Arbeit körperlich oder psychisch verfallen.
Wir brauchen Behörden, die die MA in schlimmen Fällen unterstützen, anstatt sie vollkommen unempathisch zu fragen „wann kommst du denn nach deinem Herzinfarkt wieder arbeiten? Entscheide dich gefälligst mal“ oder Kollegen ein PDU Verfahren an den Hals zu drücken, weil sie Geschädigte eines HIV-Angriffs geworden sind.
Geht euren MA mal den Rückhalt, den sie verDIENT haben, dafür, dass sie täglich den Kopf für euch dahin halten!

Arbeitsatmosphäre

Unter den Direktionen wird viel gestichelt. Man schiebt sich immer nur die Arbeit gegenseitig zu, statt sie anzugehen.

Image

Die MA bleiben nur da, weil ihnen Angst suggeriert wird, in der freien Wirtschaft würden alle aufgegessen werden und niemand würde ein Standing erhalten. Leider kommt man aber auch mit den Abschlüssen anderswo nicht weit. Es wird immer Zusammenhalt suggeriert, aber wenn’s mal ein Problem gibt, werden die Personen durch die Behörden reihenweise im Stich gelassen.

Work-Life-Balance

Für jeden Pups braucht man eine Genehmigung. Rücktritt vom Urlaub, weil der Reisepartner krank geworden ist? Das muss erst genehmigt werden. Umgekehrt wird aber Flexibilität im Höchstmaß erfordert. „Wir brauchen übermorgen noch jemanden, der zusätzlich…“ sind eher Regel als die Seltenheit. Schichtdienst und Aufopferung ohne Wertschätzung.

Karriere/Weiterbildung

Seminare bekommt man eher zufällig als gewollt. Eigenständig kann man sich nur auf eigene Kosten extern weiterbilden.
Oft ist es auch gewollt, dass die Anzahl der Seminare pro Einheit gedeckelt ist.
In andere Bereiche Einblicken und wechseln wollen? Das braucht schon erheblich mehr Aufwand.

Gehalt/Benefits

Solides Gehalt, aber für die Arbeit vollkommen unterbezahlt. Für täglich den Kopf hin halten , Überstunden ohne Ende und Zulagen in Centbereicgwn ist das echt nichts. Freie heilfürsorge ist ein netter Bonus. Zahlen würde dafür aber keiner, weil niemand außer die nie erreichbaren Verantwortlichen weiß, was dort bezahlt wird und was nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat man hier nicht verstanden. Für Sachverhalte ohne Ermittlungshinweise wird tonnenweise Papier bedruckt und nochmal bedruckt, weil ein Komma fehlte, obwohl es in nächster Instanz in die Tonne wandert.

Kollegenzusammenhalt

Situationen schweißen zusammen, zumindest die, die noch an der Basis arbeiten und den Kontakt zur Außenwelt nicht verloren haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Individuell unterschiedlich. Als Neuling lernt man gerne mit ihnen, Führungskräfte haben Angst vor ihnen, weil „Ältere“ die Meinung der Mannschaft abbilden, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Vorgesetztenverhalten

Durchmischt, hängt von der Person ab.
Generell lässt sich häufig verallgemeinern: je näher der Kontakt zur Basis ist, desto menschlicher und fairer die Führungskraft. Je höher die Etage wird, desto weltfremder werden die Forderungen.

Arbeitsbedingungen

Zu viel Umstände, als dass sie hier in das Geld passen. Generell: veraltet, langsam, Steinzeit, verkompliziert, bürokratisch, weltfremd und eigenbrödlerisch.

Kommunikation

Dürftig, intransparent und selbstbeweihräuchernd.

Gleichberechtigung

Es geht nicht nach „Eignung, Leistung und Befähigung“, sondern „zur richtigen Zeit am richtigen Ort und umgeben von den zufällig richtigen Führungspersonen“

Interessante Aufgaben

Unterschiedliche Aufgaben, ja, aber relativ einseitig. Man kann in viele Sparten gar nicht einfach so rein blicken.

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit für diese ausführliche, ehrliche und konstruktive Bewertung genommen hast. Es zeigt, dass dir trotz aller Kritik daran gelegen ist Veränderungen anzustoßen. Danke dafür!
Dabei tut es besonders gut zu lesen, dass der Zusammenhalt bei dir/ euch gelebt wird und du dich auf deine Kollegen verlassen kannst – so soll es sein.

Deine Kritikpunkte haben uns sehr nachdenklich gestimmt, sehen wir aber auch als Chance uns zu verbessern. Vor allem die unangenehmen Erlebnisse aus dem beruflichen Alltag sind besorgniserregend und geben noch mehr Anlass unsere aktuellen Prozesse zu hinterfragen. Daher nehmen wir deine Hinweise, die Kritik und Verbesserungsvorschläge dankend an und leiten sie an die entsprechenden Stellen weiter.

Bei den Punkten Kommunikation und Arbeitsbedingungen beispielsweise kannst du parallel aktiv werden und deine Bedenken und Anregungen direkt dem Personalrat in deiner Behörde mitteilen oder auch der Gleichstellung.

Wir hoffen sehr, dass sich für die verschiedenen von dir angesprochenen Herausforderungen schnellstmöglich Lösungen finden.

Liebe Grüße,
Desirée vom #Team110

Ich finde, dass ich für die Arbeit, die ich tagtäglich leiste und mich ständig Gefahren aussetze nicht gerecht bezahlt.

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hut ab zur Corona-Zeit!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wir hinken viel zu viel hinterher und es heißt immer, das Land hat kein Geld.

Verbesserungsvorschläge

In der Position befinde ich mich nicht, das direkt zu bewerten

Image

Das Image und Ansehen wird weniger.
Viel mehr überwiegt die Respektlosigkeit

Work-Life-Balance

Zu wenig Homeoffice möglich

Karriere/Weiterbildung

Jo… wer auserwählt wird..

Gehalt/Benefits

Wir verdienen nicht schlecht, aber es passt nicht mehr mit den Gesamtumständen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann man wenig zu sagen

Kollegenzusammenhalt

Lässt immer mehr nach

Vorgesetztenverhalten

Da kann ich mich nicht beschweren

Arbeitsbedingungen

Gerade in der „neuen Technik“ katastrophal

Kommunikation

Gerade bei größeren Lagen

Gleichberechtigung

Man versucht es


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Recruiting, Community Management
RecruitingCommunity Management

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Danke für Dein wertvolles Feedback und Deine ehrliche Einschätzung! An dieser Stelle möchten wir uns zunächst auch entschuldigen, dass wir ungewollt erst jetzt auf deine Bewertung reagieren. Unter Umständen hat sich deine Sichtweise inzwischen verändert, aber wir wollen dennoch auf diese Bewertung näher eingehen.

Es tut uns leid zu hören, dass Du Dich in einigen Bereichen nicht ausreichend unterstützt fühlst. Wir möchten Dir versichern, dass wir kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen arbeiten.
Besonders im Bereich der technischen Ausstattung haben wir seit letztem Jahr erhebliche Fortschritte gemacht: Viele Behörden wurden bereits modernisiert, und zahlreiche Kolleginnen und Kollegen konnten mit neuer, effizienter Ausrüstung ausgestattet werden. Dies bleibt auch weiterhin ein Schwerpunkt, um die Arbeitsabläufe zu optimieren und den Anforderungen gerecht zu werden.

In Bezug auf die Work-Life-Balance haben wir ebenfalls viel erreicht. Es gibt mittlerweile verschiedene Instrumente, die mehr Flexibilität ermöglichen, z. B. wird das Homeoffice zunehmend etabliert, um den Arbeitsalltag für unsere Mitarbeitenden noch besser zu gestalten.

Auch im Bereich der Weiterbildung haben wir neue Prozesse angestoßen, die unseren Kolleginnen und Kollegen mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bieten und den Zugang zu neuen Qualifikationen erleichtern.

Wir wissen, dass Veränderungen nicht immer sofort spürbar sind, aber wir arbeiten stetig daran, diese Bereiche zu verbessern, um Dir und allen anderen Kolleginnen und Kollegen ein unterstützendes und modernes Arbeitsumfeld zu bieten.

Vielen Dank nochmals für Dein Feedback – es ist uns wichtig, Dich als Mitarbeiter zu haben und gemeinsam voranzukommen.

Beste Grüße,
Desirée vom #Team110

Ein einzigartiger Beruf, der viele Herausforderungen mit sich bringt und gleichzeitig dich an deine Grenzen bringt.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Polizei NRW in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vielfältigkeit und meiner gesicherten Zukunft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise Überlastung

Verbesserungsvorschläge

Eine noch bessere Kommunikation zwischen allen gewährleisten, Streitigkeiten unter einander klären lassen

Arbeitsatmosphäre

Je nach Schicht, ist die Atmosphäre von den Bürgern abhängig.

Image

Es besteht eine geteilte Meinung. Manche mögen die Polizei andere wiederum finden uns doof

Work-Life-Balance

Durch das Schichtsystem ist es tatsächlich schwer, eine gesunde Balance zu finden. Daran muss man sich tatsächlich gewöhnen und das ist meist nicht so schön, die Zeit für wichtige Sachen nicht mehr zu haben

Karriere/Weiterbildung

Man kann alles erreichen wenn man es denn auch möchte.

Gehalt/Benefits

Für den Job sollte es eine höhere Vergütung geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erfahrungsgemäß ist das Sozialbewusstsein groß, dass umweltfreundliche fällt eher geringer aus

Kollegenzusammenhalt

Es ist eine Verlässlichkeit für die anderen da, es wird sich gegenseitig geholfen. Vereinzelt wird es wie überall anders auch Personen geben die das nicht so umsetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

Am Anfang gibt es klar ein paar Schwierigkeiten bezüglich der Herangehensweise aber das klärt sich mit der Zeit.

Vorgesetztenverhalten

Im großen und ganzen ein vorbildliches Verhalten.

Arbeitsbedingungen

Auch das ist ein Faktor der Abhängig ist von den Bürgern.

Kommunikation

Ohne würde der Beruf nicht funktionieren somit ist es eine Grundbaustein für meinen Beruf.

Gleichberechtigung

Wird groß geschrieben und meist auch gut umgesetzt.

Interessante Aufgaben

Klar, es gibt Tage da kommt ein Verkehrsunfall mit Sachschaden nach dem anderen rein, es gibt aber sehr viele Tage, da ist der Aufgabenbereich sehr vielfältig. Man kommt zu dem zur Arbeit und ist sich nicht klar, was heute auf dem Plan steht.

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