7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Rückhalt für Beschäftigte bei haltlosen Beschwerden durch Bürger. Keine Parkplätze für eigene Pkw.
Toleranz und Weltoffenheit gibt es nur nach außen. Innerhalb herrschen klare Hirachien ähnlich eines Militärsaates.
Es werden Zusatzdienste geplant ohne Absprachen. Überall fehlt Personal
Probezeitverkürzungen gibt es trotz Möglichkeit nur für ausgewählte Mitarbeiter
schlechte Ausrüstung, kaputte Fahrzeuge mit abgefahren Reifen
Es wird nicht miteinander Gesprochen, sondern bei Problemen nur per Mail kommuniziert
Frauen werden bevorzugt, Männer haben beingleicher oder besserer Eignung das Nachsehen
Sicherheit (Einkommen / Versorgung; Wiedereingliederung; Laufbahnwechsel bei Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit); individuelle Entwicklungsmöglichkeiten (Arbeitsrichtung / Karriere);
starke Arbeitsbelastung; teilweise Intransparenz Führungsentscheidungen;
mehr Personal oder Einschränkung des Aufgabenkataloges; weniger starke Zentralisierung
Personalmangel; Hierarchie; Gewalterfahrungen; kein Tadel ist immernoch Lob genug
gemischtes Feedback für Polizei generell; Reaktion Betroffener meistens positiv + dankbar; diskutiert werden meist Problemfälle - welche Polizei oftmals nicht gut darstellen
Schichtdienst + Rufbereitschaften (bei kurzfristigen Umplanungen) = sehr schlechte Planbarkeit; %-Anwesenheitspflicht = Urlaubsplanung folgt Dienstplan (kurzfristige Freistellung Glückssache)
Personalentwicklungskonzept; gute Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Leistung; sehr gute Aus- und Fortbildung
gutes Einkommen (auch wenn Urlaubs- und Weihnachtsgeld inzwischen gestrichen sind); Pensionsanspruch; gute Gesundheitsversorgung (Heilfürsorge); Möglichkeit Dienstsport / Gesundheitsmanagement
Handeln entsprechend gesetzlicher Vorgaben; Beschäftigung mit Sozialauftrag und Vorbildfunktion
Teampartner wird oft getauscht - Vertrauensbasis fehlt; Ellebogengesellschaft für Anerkennung (Beförderung); Grüppchenbildung - innerhalb der Peergruppe hervorragende (teils familiäre) Beziehungen
gesetzliche Höchstaltersgrenzen für Einstellung / Aufstiegsausbildung; Förderung weitgehend auf Führungspositionen beschränkt; garantierte Anstellung (Verwendung aber nach Bedarf Dienstherr)
gefühlt oftmals Dienststellenleitungen als "Fürst*innen" - Führungsstil selten kooperativ, Entscheidungen teils nicht nachvollziehbar, Fehler können nicht eingestanden (und korrigiert) werden (bezieht sich nicht auf unmittelbare Vorgesetzte!)
Ausstattung nach Haushaltsplan, gute Basis, Beschaffung Spezialausrüstung unsicher / meist nicht in ausreichendem Umfang; Infrastruktur teilweise mit erheblichem Sanierungsstau
Transparenz von Entscheidungen oftmals mangelhaft;
Gleichberechtigung wird hier oft im Sinne von "Frauen bevorzugt" gehandelt - oftmals bessere Aufstiegschancen; gleiches Gehalt garantiert
deshalb bin ich hier - Berufung hat mich gefunden - meine klare Empfehlung (Kriminaltechnik); aber auf Grund von Personalmangel inzwischen extrem hohe Arbeitsbelastung (Rückgang Personal durch Stellenwechsel und Altersabgänge in 5 Jahren um 50 % bei steigender Aufgabenvielfalt!)
sehr zuvor kommend
keine
nein
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
?
Trotz des Wissens, der schlechten inkompetenten Führung durch eine Führungskraft, KEINE Änderung
Disziplinäre und Fach(Kompetenz)-Verantwortlichkeiten trennen
seit neuer Führungskraft vergiftet
seit neuer Führungskraft noch mehr verringert
seit neuer Führungskraft vergiftet
seit neuer Führungskraft total verschlechtert
seit neuer Führungskraft massiv verschlechtert
eigentlich ja
Flexibilität und Zuverlässigkeit
Wegnahme des 13. Gehaltes
Weihnachtsgeld wäre schön
12h Schichten, dann aber wieder lang frej
Gerade erst Laufbahn gewechselt, wurde einem alles ermöglicht
Immer da, der eine hilft dem anderen
Auf einer Ebene
Steht’s auf dem höchsten Niveau
die Sicherheit des Arbeitsplatzes
Die strenge Einhaltung der Hierarchie - man darf sich nicht dabei erwischen lassen, mit ranghohen Personen außerhalb der Dienststelle zu reden.
- endlich mal eine ordentliche Software verwendenden, mit der man auch ohne Probleme in anderen Dienststellen sofort arbeiten kann
- Ausstattung verbessern: ordentliche Weste, welche mehr Panzerung bietet
Innerhalb der Einheiten gut aber die wichtigen Entscheidungen treffen andere, denen man egal ist.
Katastrophe. Manchmal muss man 2x am Tag arbeiten und bei der Bereitschaftspolizei hat man nur 1 Wochenende gesichert frei. Zu Coronazeiten wurde dies ständig Missachtet. Die Dienstpläne gibt es 3 Wochen im Voraus und diese ändern sich ständig. Die Ruhezeiten von 11 Stunden zwischen Diensten werden auch nicht eingehalten. Kaum möglich, so ein normales Leben außerhalb der Polizei zu führen. Dadurch dass viele Kollegen kein Leben außerhalb der Polizei haben, treffen sie sich in ihrer Freizeit.
Wer möchte Mann Karriere machen und das geht nur mit einem hohen Beliebtheitsgrad. Dafür müsste man allerdings für das Studium meistens umziehen oder pendeln.
Für Ostdeutschland gutes Geld
Bei der BePo gibt es keine Mülltrennung - alles wird einfach in Container geschmissen.
Innerhalb der Gruppe gut, was bleibt einem auch sonst übrig? Wenn man sich in die Gruppe nicht fügt, hat man wenig zu lachen. Viele Einheiten begegnen sich mit einer extremen Abneigung, so meint zb die BePo dass die Streifenbeamten den ganzen Tag nur Kellereinbrüche bearbeiten und die Streifenbeamten sind der Meinung dass die BePo den ganzen Tag nur sinnlos herumsteht. Auf künftige Aufgaben wird man kaum vorbereitet, sodass es vorgekommen ist, dass Beamte, welche mit einer A8 in den Streifendienst gewechselt haben, als unfähiger gelten als die Praktikanten (Azubis und Studenten).
Ältere Kollegen werden bei den Einsätzen geschützt.
Die Vorgesetzten setzen sich meistens für ihre Nachgeordneten Beamten ein und menschlich war immer alles ok.
Ständig wird man von den Leuten da draußen belöffelt. Lässt man im Sommer ein Fenster abgekippt offen, werfen die Leute auch gerne mal ihren Müll in das Auto.
Leider hat das Ansehen der Polizei in stark gelitten und die Abwärtsspirale dreht sich weiter.
Absprachen werden nicht eingehalten, trotz offiziell zugesicherter Versetzung dauert es über 1 Jahr bis diese endlich mal vorgenommen wird.
Bei der BePo das Allerletzte und beim Streifendienst schon interessanter.
Nichts
Führungsgruppe
Chef versetzten.
Durch Corona miserabel
Durch den Schichtdienst sehr unflexibel.
Schleimer werden vorgezogen und bevorteilt.
In der Dienstgruppe Perfekt.
Kollegen sollen aus Sicht der Führung aussortiert werden.
Führungsgruppe ist unfähig.
Kein Geld für neue Arbeitsmittel.
Zuwenig Gehalt und Zulagen.
Frauen werden durch die Führung bevorzugt.