9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles tutti
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Ich arbeite sehr gerne hier. Der Teamgeist ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und fühlt sich nie allein. Wertschätzung wird wirklich gelebt - gute Leistung wird gesehen und anerkannt.
Die Verdienstmöglichkeiten sind attraktiv und fair gestaltet. Wer Einsatz zeigt, kann hier gut verdienen. Außerdem ist die Arbeitsatmosphäre angenehm und es gibt eine gewisse Flexibilität, die den Alltag erleichtert.
Für mich stimmt hier das Gesamtpaket.
Es gibt immer Kleinigkeiten, aber nichts, was ich hier als wirklich negativ bewerten würde.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden und sehe momentan keinen größeren Verbesserungsbedarf.
Aber wo im Einzelhandel ist es auch optimal ?! :D
Das angenehme Arbeitsklima und den kollegialen Zusammenhalt. Solange man seinen Job ordentlich ausführt, kann man auch gutes Geld verdienen.
Arbeitszeiten, aber nach Absprache ist eigentlich alles möglich.
Keine
Gutes Gehalt, gutes Arbeitsklima
Nichts
Keine
Ich arbeite seit 12 Jahren dort. Es ist ein familiäres, harmonisches Arbeitsklima
Hochwertige Möbel zu fairen Preisen.
Stilvolle Geschäfte bzw Lokalitäten
Ist im Einzelhandel nie optimal. Jedoch hat man nach Absprache immer die Möglichkeit freie Tage zu tauschen, Urlaub zu nehmen oder früher zu gehen wenn möglich.
Es gibt regelmäßige Werksschulungen und auch interne Schulungen
Wenn man aktiv auf der Fläche ist und nicht auf den Kopf gefallen ist, kann man hier richtig Geld verdienen. Die Bezahlung ist halt leistungsorientiert, was ich persönlich sehr gut finde. Von Mindestlohn ist man hier weit entfernt
Die Firma rüstet alle Filialen mit Solarpaneelen aus. Diverse Hersteller pflanzen einen Baum, mit Angabe von Koordinaten, wenn der Kunde ein Sofa kauft, die Kunden bekommen die Kaufverträge per Mail um Ressourcen zu sparen
Nach 12 Jahren ist man ein eingespieltes Team untereinander. Es gibt mehrere Mitarbeiter die schon seit Jahrzehnten angestellt sind
Stets respektvoll
Immer respektvoll und fördernd
Kostenlose Getränke, neue PCs, jeder Mitarbeiter bekommt ein Surface zum planen von Konfigurationen
Man hat immer einen Ansprechpartner und wird stetig via Mail oder Whatsappgruppen informiert
Hier werfen alle gleich behandelt. Was in anderen Firmen teilweise nicht so ist.
Es wird nie langweilig, weil man sich jedem Kunden individuell anpassen muss
Ich habe nichts positives Mitnehmen können.
Der Arbeitgeber hat festgefahrene Strukturen in denen Ideen und Vorschläge als Fantastereien abgetan werden. Nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht, das hat auch vor 40 Jahren schon funktioniert". Ein Unternehmen das immer das Gleiche macht und sich dann wundert dass es nicht funktioniert. Um dann postwendend an der gleichen Strategie festzuhalten.
Lieber Arbeitgeber, kostenlose Parkplätze und kostenlose Getränke mögen in den 90ern super Benefits gewesen sein, wir haben aber 2025. Ebenso sollten Sie fair im Vorstellungsgespräch sein und statt hohe Verdienstmöglichkeiten zu versprechen die Realität beim Namen nennen. Ebenso mögen cholerische Chefs in 1995 usus gewesen sein, heute lassen das aber nur die ärmsten der Armen mit sich machen.
Missgunst und Futterneid waren allgegenwärtig. Ich war vorher aber nie im Vertrieb, vielleicht ist das da "normal"
Ständig Bewerber am Rumlaufen, kaum einer der länger bleibt. Die alten Hasen sind ständig am Lästern über die Firma und die Chefs.
Der Tag ist gelaufen. Früher anfangen geht nicht.
Wie schon beschrieben 2 Klassen Gesellschaft. Die alten und die neuen. Man kann sich nicht weiterentwickeln weil die Alten die guten Aufträge bekommen.
Zum Überbrücken ist es okay, damit man nicht vom Arbeitsamt abhängig ist. Große Sprünge macht man aber nicht.
Viele Möbel kommen aus Übersee, werden aber als "Eigenmarke" verkauft. Das kann nicht nachhaltig sein. Auch viele Probleme mit Speditionen, sodass man Möbel wieder abholen und wieder rausschicken muss, obwohl das gar nicht nötig wäre.
Zum Teil nette Kollegen, aber allgemein viel Lästerei über Kollegen aus anderen Abteilungen. 2 Klassen Gesellschaft, die "Alten" und die "Neulinge".
Es waren mehrere Ältere Mitarbeiter die auch schon länger in der Firma waren dabei.
Habe ich am Anfang positiv wahrgenommen. Leider war vieles Augenwischerei und ich habe mich schnell austauschbar gefühlt. Das merkt man auch an den ständigen Kündigungen.
Kleines Büro, oft laut aber teils witzige Kollegen
Ich wurde schlicht belogen beim Vorstellungsgespräch was den Verdienst und die Konditionen anging. In den ersten drei Monaten mit dem vereinbarten Fixgehalt war alles o.k.
Dann ging es steil bergab mit dem Verdienst und grenzte am Mindestlohn, weil einem nicht die Möglichkeiten zum Geld verdienen eingeräumt wurden wie versprochen.
Der versprochene Home Office Tag hat auch nach mehrmaliger Anfrage nicht stattgefunden. Der Chef konnte sich an die Zusage im Vorstellungsgespräch nicht mehr erinnern.
Die "alten" Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre dabei sind werden klar bevorzugt. Sei es Home Office oder gute Aufträge mit viel Provision oder zu spät kommen oder früher gehen dürfen. Neuere Mitarbeiter werden in diesen und vielen anderen Dingen null wertgeschätzt.
Es ist interessant die vielen verschiedenen Marken kennenzulernen und auch mal was für den Kunden zu planen. Außerdem war der Kontakt zu den Kunden am Telefon sehr nett. Man hat sich auch Zeit genommen mir Wissen über die Möbel beizubringen. Ich habe in den paar Monaten viel über Möbel kennen gelernt.
Die Netten Menschen.
Mehr auf die auszubildenden setzen!
Wie gesagt alle super nett. man hat auch gerne zusammen gegessen und Respekt war immer vorhanden.
Wenn man ein guter Verkäufer ist kann man vielleicht auch zum Verkaufsleiter werden. Das wurde meinem Kollegen aber während meiner ganzen Ausbildung versprochen. Ist immer noch nichts draus geworden.
10:00-19:00 Schlimmer geht wohl kaum. Bei Aktionen gerne auch bis 21 Uhr. Man wird aber auch mal gerne früher gehen gelassen.
Wenn man gut verkauft kann man glaube ich nirgendwo mehr ausbildungsgehalt bekommen. Durch Provision kann man auch in der Ausbildung 2000€ verdienen. Noch mehr sogar wenn man ein Profi ist.
Meine Cheffin war zwar kompetent aber hatte leider keinerlei Erfahrung im Thema ausbilden. Der Verkaufsleiter hatte ausser vom Verkaufen leider von garnichts Ahnung. Weiterbildungen gab es anscheinend, jedoch nicht zu der Zeit als ich dort im ausbildung war. Insgesamt habe ich eine Schulung mitgemacht. Die Möbel umzubauen hatte dann anscheinend doch Priorität...
Die Kollegen waren sehr nett und es hat echt Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten. Verkaufsleiter und Cheffin waren such super nett. Leider trotzdem keine fordenden Tätigkeiten.
Sehr selten darf man auch mal an Kunden, und das natürlich auch nur wenn sie nicht so aussehen als wenn sie viel kaufen. umstellen, umstellen, umstellen.
Respekt war immer vorhanden. Alles wirklich super nette Menschen!
Familiäres Unternehmen. Auf persönliche Thematiken wurde so gut wie immer eingegangen und Rücksicht gezeigt.
Waren nicht gegeben, trotz überdurchschnittlicher Leistungen