20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einem der Übergang in Frührente erleichtert wird. Da macht sich die BU doch direkt bezahlt.
Das nicht noch mehr Leute dort arbeiten.
Keine, bleibt einfach so cool wie ihr seid.
Super, weil Kollegen und Vorgesetzte ständig aufpassen, dass man keine Fehler machen kann oder zu lange rumtrödelt. Ein direktes Gespräch mit dem Vorgesetzten oder Personalleiter motiviert einen dann noch effektiver zu arbeiten.
Unrealistisch, wie die Praktikantin, die mittlerweile von ihrer Mutter Prokura erteilt bekommen hat, in ihrer Bewertung geschrieben hat, nach Aussen leider schlechter als in der Realität.
Herrlich, die Gleitzeit kann man einfach ein paar Tage vorher, entspannt per Mail bei 3-4 Leuten anmelden und vollumfänglich nutzen. In Kombination mit der 37,5 Std Woche ist jeder Tag wie Freitag.
Lässig, um ein duales Studium oder ähnliches müssen sich zum Glück nur die Tochter der Geschäftsinhaberin und der Sprössling des Captain-Betriebsleiters Gedanken machen. Die normalen Angestellten können ganz normal ihrer Arbeit nachgehen. Selbst zu Fachmessen und Ausstellungen werden einfach Kollegen aus anderen Abteilungen zum Kugelschreiber sammeln geschickt.
Bodenständig, dadurch das es keine Tarifbindung gibt, liegen die Gehälter jenseits des geltenden Tariflohns. Man darf mit anderen Mitarbeitern nicht darüber reden, weil jeder individuell bewertet wird und die alt eingesessenen Kollegen immer ein Wörtchen beim Gehalt mitreden dürfen. Auch alle Azubis, die im Rahmen des Firmendurchlaufs in der Buchhaltung arbeiten, erzählen nichts den anderen Mitarbeitern damit es keine Diskussionen gibt.
Verantwortungsvoll, falls mal die Umweltauflagen in Gefahr sind weil Chemikalien in zu grossen Mengen verarbeitet wurden, werden die Mitarbeiter direkt in den Urlaub geschickt, damit sie bei ihren Familien sind.
Unschlagbar, in der AV kümmern sich die alt eingesessenen Kollegen um z.B. Essensbestellungen und Fussball-Tippspiele über eine eigene App, es gibt immer gutes Geld zu gewinnen, weil auch viele aus dem Vertrieb daran teilnehmen. Dafür nimmt man den Kollegen doch gerne ihre Arbeit ab.
Phänomenal, die alt eingesessenen Kollegen genießen vollstes Vertrauen und werden praktisch vergöttert. Sie kriegen ihre Wünsche immer genehmigt weil sie wissen wie früher gearbeitet wurde und das dieser neumodische Schnickschnack unnötig ist.
Cool, bei der Bewertung der Arbeitsleistung verlassen sie sich auf die Meinung der alt eingesessenen Kollegen, ohne unnötig Zeit mit einem unabhängigen Bewertungsverfahren zu verschwenden. Wenn man nach Lösungen für Probleme sucht, kriegt man oft Tipps wie man diese umgehen kann.
Wenn man die Arbeit der Abteilung erledigt hat und sich den Rest der Woche Urlaub nehmen möchte, kriegt man ihn innnerhalb 10 Minuten genehmigt.
Gemütlich, in rustikaler Umgebung kriegt man einen guten Eindruck von Traditionsbewusstsein. Quasi Deutsche-Wertarbeit, so wie es der Opa damals schon gemacht hat.
Ausgezeichnet, man muss sich zum Glück nicht mit irgendwelchen Meetings von der Arbeit abhalten lassen. Wenn es neue Normen gibt, bekommt man die Papiere einfach wieder zurück, mit der Info alles schnell nach neuer Norm zu überarbeiten.
Spitze, die alt eingesessenen Kollegen lassen einem immer den Vortritt bei neuen Sachen / Zusatzaufgaben, damit man unverzichtbar für das Unternehmen wird. In der Produktion gibt es fast nur Frauen, damit sie auch arbeiten und Geld verdienen können.
Selbstverständlich, die interessanten Aufgaben sind für die neuen Mitarbeiter vorbehalten, damit sie lernen wie man selbstständig arbeitet.
Falls es mal in der Abteilung nichts zu tun gibt, halten die alt eingesessenen Kollegen die Stellung, während man locker in einer anderen Abteilung, wo es gerade stressig ist, eingesetzt wird. Dadurch kann man immer nach Bedarf in den Abteilungen rotieren und sieht ziemlich viel vom Unternehmen.
Die 38,5 Stundenwoche in Verbindung mit der Gleitzeitregelung ermöglicht es einem auch an Werktagen noch Freizeit zu genießen. Zudem kann man auch sehr spontan auf eine Urlaubsgenehmigung hoffen.
Respektvoller Umgang miteinander
Dank vieler negativer Bewertungen weitaus schlechter als in der Realität
Die Gleitzeit-Regelung, die verkürzte Arbeitszeit am Freitag und sehr kulante Urlaubsgenehmigung sind große Pluspunkte
Die verschiedenen Ausbildungsplätze sowie spontane Praktikumsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung
Trotz freiwilligen Praktikums eine angemessene Vergütung.
Durch regelmäßige Team-Events werden diese auch außerhalb der Arbeit gestärkt.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und nicht einfach ausgetauscht
Jederzeit ein offenes Ohr bei Problemen und Verbesserungsvorschlägen
Moderne Ausrüstung, Ventilatoren in jedem Zimmer sowie große Fenster für eine angenehme Lichtdurchflutung
Auch im Sommer mit über 30°C Außentemperatur ist es sehr angenehm im Büro
Bei warmen Tagen wird Wasser für alle Mitarbeiter, in allen Bereichen der Firma bereitgestellt
Bei Fragen zu verschiedenen Bereichen stehen einem Kollegen und Vorgesetzte immer zur Verfügung
Komplette Handlungsfreiheit in Projekten
Firmen-Events
Interessannte Termine außer Haus
Unter den Kollegen ganz gut, aber Abteilungsübergreifend eher schlecht.
Unter den Mitarbeitern wirklich schlecht
Das minutengenaue Gleitzeit-System ist wirklich gut und Urlaub kann im Normalfall auch (nach Rücksprache) immer genommen werden.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Ausbaufähig aber in Ordnung
Die Büros sind gut ausgestattet, es könnte allerdings noch mehr auf Ergonomie geachtet werden
Katastrophal. Bei Entscheidungen ist die betroffene Person generell nicht dabei und wird von allen zuletzt informiert. Informationen werden möglichst lange Geheimgehalten, weil sie "noch nicht spruchreif" sind.
Gehälter sind auf unterstem Niveau und das weiß hier auch jeder, außer die Personalabteilung. Wenn man darauf hinweist wird gesagt, dass es woanders noch schlechter ist und dass man ja gar nicht so schlecht dran ist bei Polyform
Im persönlichen Umgang wird schon jeder gleich behandelt, was allerdings das Lohnniveau betrifft sieht das anders aus. Es gibt keine festen Gehälter je nach Jobtitel oder Aufgabengebiet. Dies ist allerdings auch der ehemaligen Geschäftsleitung zuzuschreiben, da hier nach Sympathie entschieden wurde, wer eine Gehaltserhöhung bekommt.
Umgang mit Mitarbeitern
Die Geschäftsleitung sollte dringen ausgewechselt werden.
Misstrauen und Kontrolle sind an 1. Stelle.
mit Willkür vergleichbar
Intrigen statt Kommunikation
Es herrscht ein von "oben" gewolltes Angstklima.
Leider nach "Außen" hin viel zu gut.
Unterirdisch. Kaum zu unterbieten.
Mitarbeiter dürfen nicht zu "schlau" sein.
In 8 Jahren eine Erhöhung um 3%. Auf ein eh schon niedriges Niveau.
Kann leider nicht die Rede von sein.
Die Mitarbeiter machen unter diesen Umständen das "Beste" draus.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch absolute Inkompetenz in allen Bereichen aus.
Teilweise erschreckend.
Eher sehr selten.
Ein absolutes Fremdwort.
Nette Kollegen im direkten Arbeitsumfeld, ansonsten nichts weiter Positives.
Massive Übverwachung der Mitarbeiter und Angestellten bei deren Tagesgeschäft durch Abteilungsleiter und Geschäftsleitung,
Aufbau von psychologischem Druck, Mobbing.
Vorgesetzte übernehmen kaum eigene Verantwortung und holen sehr oft die Mitarbeiter mit ins Boot und wälzen die komplette Verantwortung dann lieber auf sie ab - besonders dann, wenn etwas nicht optimal läuft.
Ausgesprochen mangelhafte Fach- und Sozialkompetenz seitens der Vorgesetzten.
Kein Rückhalt von den Vorgesetzten bei schwierigen Situationen oder Problemen der Mitarbeiter, kaum echte Unterstützung.
Kaum Mitarbeitermotiviation.
Desinteresse gegenüber motivierten und lernwilligen Mitarbeitern, Mitarbeiterfortbildungen werden nicht gesehen und finanziell nicht oder nur sehr selten gefördert.
Es finden keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche statt, wenn dann nur im Einzelfall und nur nach Initiative des Mitarbeiters.
Keine sozialen und gemeinschaftlichen Aktivitäten neben der Arbeit zur Förderung eines besseren Teamgeistes und Arbeitsklimas. Solche Aktionen werden von den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung nicht initiiert.
Aufgrund dieser o. g. Faktoren allgemein ein schlechtes Betriebsklima, kein Team Spirit, "Scheuklappen-Mentalität" bedeutet jeder macht sein eigenes Ding, da die Angst vorherrscht, Fehler zu machen.
Keine Vertrauenbasis zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten/Geschäftsleitung vorhanden. Keine Basis für eine offene und konstruktive Diskussion im Tagesgeschäft und für die Umsetzung allgemeiner Verbesserungen in den Abläufen.
Schlechte Bezahlung, kaum Sozialleistungen, kaum Chancen auf eine langfristig bessere Lohn- oder Gehaltsentwicklung für die Mitarbeiter. Kein echtes Weihnachts- oder Urlaubsgeld (jährlich einmalige Gratifikation am Jahresende als freiwillige Leistung, die jederzeit von der Geschäftsleitung gestrichen werden könnte).
Im Umkehrschluss alles das, was unter "Contra" steht. Teilumsetzungen davon wären schon ein sehr großer Erfolg!
So verdient kununu Geld.