130 € Pauschale statt fairer Notdienstregelung in der Leckageortung Deutliches Missverhältnis von Leistung & Vergütung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die fachliche Kompetenz des Teams und die Möglichkeit, eigenständig vor Ort zu arbeiten, sind sehr positiv.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Pauschal 130 € brutto für Notdiensteinsätze in der Leckageortung
völlig egal, ob Nachtarbeit, Feiertage, lange Anfahrten oder mehrstündige Einsätze.
Es gibt keine Bereitschaftsvergütung, obwohl ständige Erreichbarkeit und sofortiges Ausrücken erwartet werden. Mitarbeiter müssen ihre Freizeit opfern, ohne jeglichen Ausgleich.
Das Ergebnis: qualifizierte Leckageortung wird faktisch als Niedriglohnarbeit abgewickelt. Dieses Vorgehen ist weder fair, noch branchenüblich, noch zeitgemäß. Wer seine Fachkräfte so behandelt, riskiert Demotivation, hohe Fluktuation und langfristigen Personalverlust
Verbesserungsvorschläge
Eine faire Notdienstregelung sollte eine separate Bereitschaftspauschale, eine einsatzabhängige Vergütung sowie Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagseinsätze enthalten. Zudem sollten Anfahrtszeiten als Arbeitszeit angerechnet werden, um die tatsächliche Belastung der Mitarbeiter angemessen zu berücksichtigen.

