2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, tolles Produkt. Echter Mehrwert für einen Patienten.
Viele kleine Punkte, die sich aber am Ende des Tages zu einem großen Problem häufen. Sehr frustrierend. Einige Kollegen schauen sich auch nach einem Plan B um. Sehr Schade.
Zahlt den Leuten mehr, stellt mehr MA ein, es wird immer mehr Arbeit fürs gleiche Geld und es wird sich auf das "One-PMI" ausgeruht, denn „wir sind alle eine große Familie“. Bitte realistisch bleiben.
Top-Down, Widerrede wird nicht geduldet sondern wegargumentiert
Die Polymedics geniest bestimmt ein gutes Image nach Außen, leider sieht es intern anders aus.
Viel Work weniger Life, Überstunden werden erwartet, „Jetzt wird es nochmal sportlich"
Nicht gegeben und nicht gewollt. Gerne gibt es mal ein toller Titel anstatt Geld oder einer echten Weiterbildung. Ersthelfer, Weiterbildung und co ist noch in der Karriereleiter enthalten, danach ist aber die Grenze erreicht.
Miserabel. Gerade so das es reicht und auch nicht leistungsgerecht.
Hauptsache so Günstig wie möglich, Budget ist alles was Zählt. Das Einzige, was recycelt wird, sind ggf. Lösemittel innerhalb der Produktion.
Leid schweißt zusammen, was soll man dazu noch sagen … es gibt manchmal ausnahmen, aber im Großen und Ganzen top.
Kann ich nur der Bewertung aus März 2023 zustimmen. Je nachdem, wie nützlich man ist.
Kommt ganz auf die Abteilung an, grundsätzlich gilt Kontrolle und absolute Überwachung, dies wird man aber erst nach einer gewissen Zeit merken.
Der Spruch „in Kirchheim wird alles besser“ ist mittlerweile ein Running-gag. Umzug hat keine Verbesserung gebracht. Natürlich sind jetzt mehr qm vorhanden, durch die die Platzproblematik beseitigt hat.
Es wird sehr viel hinter verschlossener Tür besprochen und nur das Minimum wird an die Mitarbeiter weitergegeben. Ja nicht zu viel verraten ist die Devise.
Na ja, nicht wirklich, kommt darauf an, wie sehr der Vorgesetzte dich leiden kann.
Anfangs ja, aber da es immer die gleichen Aufgaben bleiben werden und kein Gestaltungsspielraum zugelassen wird, nach gewisser Zeit sehr eintönig, eher mehr aufgaben, die mit der Zeit dazukommen, die meistens als „Notlösung“ deklariert werden.
Sinnhaftigkeit der Produkte
Höhe Ansprüche bei Bereitstellung weniger Mittel.
Weiterbildung ja, Karriere nein.