57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen.
Vielleicht sollte man endlich aufhören, die falschen Leute zu schützen.
Vielleicht sollte man langsam aufhören, ständig die falschen Leute in Schutz zu nehmen, und stattdessen endlich die tatsächlichen Probleme dieses Betriebs angehen. Personal vernünftig zu schulen wäre dabei schon mal ein Anfang und zwar richtig und nachhaltig, nicht nur auf dem Papier.
Es wird ständig davon gesprochen, dass sich etwas ändern soll. Komischerweise bleibt es meistens bei großen Worten. Sobald es unangenehm wird, werden Probleme klein geredet, Verantwortung hin und hergeschoben und offenbar lieber diejenigen geschützt, die immer schön „Ja und Amen“ sagen.
Wie wäre es denn zur Abwechslung mal damit, die Mitarbeiter tatsächlich zu fragen, was hier schiefläuft?
Nicht zwischen Tür und Angel und auch nicht mit der unterschwelligen Botschaft, dass ehrliche Kritik besser für sich behalten werden sollte. Führt anonyme Mitarbeiterbefragungen durch und gebt den Menschen endlich die Möglichkeit, offen zu sagen, was sie stört. Denn wenn Mitarbeiter Angst haben müssen, ihre Meinung zu äußern, weil sie negative Konsequenzen befürchten, dann sollte sich die Führungsebene vielleicht einmal fragen, woher diese Angst überhaupt kommt.
Das Arbeitsklima ist teilweise einfach nur unter aller Sau. Mobbing, Lästereien und Gerüchte scheinen für manche mittlerweile völlig normal zu sein. Besonders peinlich wird es, wenn Gerüchte über das Privatleben von Mitarbeitern die Runde machen und solche Geschichten sogar aus Kreisen kommen, von denen man eigentlich Professionalität und Verantwortungsbewusstsein erwarten sollte.
Wer angebliche Liebschaften oder sonstige private Angelegenheiten von Kollegen zum Gesprächsthema macht, sollte sich vielleicht einmal fragen, was das mit einem professionellen Arbeitsplatz zu tun hat. Antwort: absolut nichts.
Und damit auch wirklich klar ist, wen ich meine: Die drei polnischen Führungskräfte, auf die sich meine Kritik bezieht, sowie der neue Chef, der meiner Wahrnehmung nach inzwischen überwiegend im Büro sitzt und sich aus dem eigentlichen Arbeitsgeschehen zurückgezogen hat. Das ist kein Angriff auf die Herkunft dieser Personen, sondern eine Kritik an ihrem Verhalten und ihrer Rolle im Betrieb.
An die Führungsebene: Mitarbeiter sind keine Marionetten. Sie sind auch nicht dafür da, den Mund zu halten, alles hinzunehmen und einfach nur zu funktionieren.
Wer keine Kritik verträgt, sollte vielleicht grundsätzlich darüber nachdenken, ob Führungsverantwortung wirklich die richtige Position ist.
Es reicht irgendwann auch mit den Hochglanzversprechen und den großen Ankündigungen. Ein gutes Arbeitsklima entsteht nicht dadurch, dass man Probleme möglichst lange unter den Teppich kehrt.
Also: Hört auf, euch gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und euch einzureden, dass alles in Ordnung ist. Schaut endlich hin. Hört euren Mitarbeitern zu. Und handelt.
Nicht erst dann, wenn wieder jemand kündigt. Nicht erst dann, wenn Beschwerden eskalieren. Und schon gar nicht erst dann, wenn der Ruf des Betriebs bereits Schaden genommen hat.
Denn Probleme verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert.
Weniger reden. Weniger vertuschen. Weniger Ausreden.
Mehr zuhören. Mehr Verantwortung. Mehr Konsequenz.
Und vor allem: Endlich die Ursachen bekämpfen, statt ständig nur die Symptome zu kaschieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Statt eines respektvollen Miteinanders wird ständig gelästert und hinter dem Rücken über Kollegen geredet. Gerüchte verbreiten sich schneller als Lösungen für echte Probleme. Wertschätzung und ein professioneller Umgang miteinander sucht man hier vergeblich. Wer ein gesundes Arbeitsklima erwartet, wird hier meiner Erfahrung nach enttäuscht.
Nach außen wird gerne der Eindruck vermittelt, dass hier alles bestens läuft. Meine persönliche Erfahrung sieht leider ganz anders aus. Wenn man hinter die Fassade schaut, findet man viele der bereits genannten Probleme: schlechtes Arbeitsklima, Lästereien, mangelnde Kommunikation, hoher Arbeitsdruck und wenig Wertschätzung.
Ein gutes Image entsteht nicht durch schöne Worte, sondern dadurch, wie man tatsächlich mit seinen Mitarbeitern umgeht. Und genau da sehe ich hier erheblichen Verbesserungsbedarf.
Work-Life-Balance? Habe ich dort leider nicht erlebt. Ständiges früheres Kommen und späteres Gehen gehört offenbar dazu. Besonders ärgerlich: Überstunden wurden teilweise nicht korrekt erfasst bzw. von Vorgesetzten nicht dokumentiert. Damit arbeitet man im schlimmsten Fall für umsonst. Und wenn man seinen Stunden hinterherläuft, bekommt man sinngemäß nur zu hören: „Dein Problem, nicht meins.“
Karriere und Weiterbildung? Davon merkt man meiner Erfahrung nach wenig. Entwicklungsmöglichkeiten werden groß angekündigt, aber in der Praxis bleibt vieles beim Alten. Wer jeden Tag die gleiche Arbeit macht und kaum gefördert wird, hat wenig Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Weiterbildung und echte Aufstiegschancen sehen für mich definitiv anders aus.
Für die Leistung und den Arbeitsdruck, der hier teilweise verlangt wird, ist die Bezahlung meiner Meinung nach alles andere als angemessen. Viel Verantwortung, hoher Arbeitsdruck, Überstunden und ständig dieselben Belastungen dafür müsste sich das Gehalt deutlich mehr lohnen.
Wer immer mehr verlangt, sollte auch entsprechend bezahlen. Große Erwartungen bei kleiner Gegenleistung passen einfach nicht zusammen.
Von Kollegenzusammenhalt kann im Reinraum meiner Erfahrung nach kaum die Rede sein. In 1–2 Abteilungen funktioniert es noch, weil dort vernünftig kommuniziert wird. In den übrigen Abteilungen herrschen dagegen Lästereien, Gerede über andere Kollegen und ständiges Gegeneinander. Es wird lieber darüber diskutiert, welche Abteilung die „beste“ ist, statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Teamgeist sieht definitiv anders aus
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meiner Erfahrung nach absolut beschämend. Menschen, die teilweise seit Jahren ihren Dienst machen, werden mit Arbeitsmengen belastet, die eigentlich auf mehrere Personen verteilt werden müssten. Teilweise sollen ältere Mitarbeiter die Arbeit von fünf Personen bewältigen.
Und wenn sie irgendwann sagen, dass sie es körperlich nicht mehr schaffen, wird nicht etwa geholfen oder nach einer Lösung gesucht. Stattdessen heißt es sinngemäß: „Stell dich nicht so an, ihr müsst es machen also sieh zu!“
Für mich ist das keine Führung, sondern rücksichtsloses Ausnutzen von Mitarbeitern. Wer die Belastungsgrenzen seiner eigenen Mitarbeiter ignoriert, sollte sich ernsthaft fragen, ob er seiner Verantwortung überhaupt gerecht wird.
Gerade ältere und langjährige Mitarbeiter verdienen Respekt und Unterstützung keine Sprüche, keinen Druck und schon gar nicht das Gefühl, trotz körperlicher Grenzen einfach funktionieren zu müssen.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich einer der größten Schwachpunkte dieses Betriebs. Verantwortung wird gerne übernommen, solange alles läuft sobald es Probleme gibt, werden sie klein geredet, weitergeschoben oder einfach ignoriert. Kritik scheint eher als lästig empfunden zu werden, anstatt sie als Chance zur Verbesserung zu sehen.
Bei Lästereien, Gerüchten und Konflikten wird meiner Erfahrung nach viel zu oft weggeschaut. Statt klare Grenzen zu setzen, entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeiter besser geschützt werden als andere. Von konsequenter und fairer Führung kann hier meiner Erfahrung nach keine Rede sein.
Auch beim Thema Überstunden habe ich mich nicht ernst genommen gefühlt. Wenn geleistete Stunden nicht korrekt erfasst oder dokumentiert werden und man anschließend selbst hinterherlaufen muss, um seine Arbeitszeit nachzuweisen, ist das schlicht enttäuschend. Eine Aussage wie „Das ist dein Problem, nicht meins“ hat für mich nichts mit verantwortungsvoller Führung zu tun.
Wer Führungsverantwortung übernimmt, sollte auch Verantwortung übernehmen und zwar nicht nur dann, wenn es bequem ist. Mitarbeiter brauchen keine leeren Versprechen, sondern klare Kommunikat
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Erfahrung nach teilweise eine Zumutung. Zu wenig Personal, ständig die gleiche Arbeit, hoher Arbeitsdruck und zusätzlich früher kommen oder länger bleiben teilweise ohne ordentliche Erfassung der geleisteten Überstunden.
Besonders schlimm finde ich, dass diese Belastung einfach hingenommen wird, anstatt etwas daran zu ändern. Mitarbeiter sollen funktionieren, egal wie hoch der Druck ist. Und dann wundern sich die Chefs tatsächlich noch, warum so viele Mitarbeiter krank sind. Vielleicht sollte man sich irgendwann fragen, ob die Arbeitsbedingungen nicht selbst ein Teil des Problems sind.
Wie soll eine reibungslose Kommunikation funktionieren, wenn Informationen von den Reinraumverantwortlichen teilweise falsch verstanden und entsprechend falsch weitergegeben werden? Dadurch entstehen unnötige Missverständnisse und Konflikte. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf.
Gleichberechtigung? Davon habe ich im Reinraum leider wenig gemerkt. Mein Eindruck ist: Bist du bei den Verantwortlichen beliebt, wird dir vieles leichter gemacht und du bekommst eher die angenehmeren Aufgaben. Bist du dagegen nicht sympathisch, sieht es schnell anders aus dann darfst du die unangenehmen und körperlich belastenderen Arbeiten übernehmen, beispielsweise das Sheeting.
Es sollte nicht davon abhängen, wen die Verantwortlichen mögen, wie fair man behandelt wird. Gleiche Arbeit, gleiche Regeln und gleiche Chancen.
Welche interessanten Aufgaben? Jeden Tag dasselbe. Abwechslung oder neue Herausforderungen sucht man hier meiner Erfahrung nach vergeblich. Routine statt Entwicklung Tag für Tag.
.
.
.
Einbindung der Mitarbeiterstimmen:
Das Unternehmen sollte die Meinungen und das Feedback der Mitarbeiter ernster nehmen, um das Arbeitsklima zu verbessern.
Transparente Auswahl von Vorgesetzten:
Die Auswahl und Bewertung von Schichtleitern und Vorgesetzten sollte transparenter sein und unter Einbeziehung der Mitarbeiterbewertungen erfolgen.
Einrichtung einer neutralen Anlaufstelle:
Es muss eine neutrale und vertrauliche Anlaufstelle geben, an die sich Mitarbeiter bei Problemen wenden können und wo sie gehört werden.
Gleichbehandlung und Fairness:
Alle Mitarbeiter müssen unabhängig von ihrer Nationalität gleich behandelt werden – sowohl bei der Arbeitsverteilung als auch bei der Betreuung durch die Vorgesetzten.
Die Führungskräfte sowie die Vorgesetzten kommen alle aus Polen. Aus diesem Grund bevorzugen sie Mitarbeiter aus ihrem eigenen Land. Wenn Probleme auftreten, findet man leider kein Gehör
Alles ist gut und die Geschäftsleitung ist gut, aber die Vorgesetzten sind nicht gut und sehr rassistisch. Sie kümmern sich nur um Leute aus ihrem eigenen Land und ignorieren die anderen.
Beim Gehalt gibt es neue Mitarbeiter, die mehr verdienen als die Altangestellten.
Nicht gut
Die Führungskräfte sowie die Vorgesetzten kommen alle aus Polen. Aus diesem Grund bevorzugen sie Mitarbeiter aus ihrem eigenen Land. Wenn Probleme auftreten, findet man leider kein Gehör
Die Führungskräfte sowie die Vorgesetzten kommen alle aus Polen. Aus diesem Grund bevorzugen sie Mitarbeiter aus ihrem eigenen Land. Wenn Probleme auftreten, findet man leider kein Gehör
Die Arbeit ist nicht gerecht verteilt – es ist reine Glückssache.
Der Umgang mit DU-Form.
Noch nie so viele Vornamen auf einmal lernen müssen
Sehr freundlich
Ideal da 2 Schichten ein Kümmern um unseren Enkel möglich tagsüber möglich ist.
Hier bin ich abwartend und ohne Erwartungen.
Sehr schnell Freund gefunden
Top - habe ich nicht so erwartet
Absolut hilfsbereit und freundlich. Bereits in der 1. Woche soll ich 60 Stück pro Runde versuchen. Heute mein 5. Tag im UN.
Arbeitszeiten korrekt kommunizieren bei 39-Std.-Vertrag.
Ja sehr. Ganz was anderes als in der Finanzbranche. Sonst kommt man ja nicht rein!! An so einem Arbeitsplatz.
Tolles Team!
Sehr professionell und auf höchste Qualität bedacht in med. Umfeld.
Effektiv und kurze Wege.
Tolle Atmosphäre und interessante Aufgaben in einem schnell wachsenden Unternehmen.
Freundlich
Freundlic
Gutt
Pünktlich Gehalt
Bestimmte Abteilungen werden bevorteilt
Die Höhenverstellbaren Tische
Nichts leider
Komplete Führungspersonal entlassen und neue einstellen da derzeitige führt ständinge Mobbing und Nationalität diskrimination.
Es arbeiten tolle Menschen hier, mit denen es Spaß macht zusammenzuarbeiten und neue Dinge anzustoßen.
Wir könnten stärker an unserem Arbeitgeberimage arbeiten
Ich würde mir Wünschen, dass die Firma, als alteingesessenes Unternehmen, Mitarbeiteraktionen anstößt, um der Stadt Dieburg & Umgebung etwas zurückzugeben, z.B. Müllsammeln, sich ehrenamtlich engagieren, etc.
Ich freu mich darauf, dass unsere IT Infrastruktur modernisiert wird :)
Bis jetzt fast nur freundliche bis maximal Neutrale Personen getroffen. Ich habe eine sehr abwechslungsreiche Arbeit, es macht mir sehr viel Spaß, befinde mich aber noch in Einarbeitung.
Bis jetzt nur, dass das Onboarding keine Checkliste für die Einstellung hat, also insofern was benötigt wird um korrekt zu Arbeiten. Sonnst habe ich nur auf Augenhöhe mit diversen Abteilungen Kontakt gehabt.
Besseres Onbording insofern dass für die entsprechende Abteilungen eine Checkliste der benötigten Arbeitsmittel und co erstellt wird, die gleich nach Einstellung abgearbeitet wird, damit ab Tag 1 richtig mitgearbeitet werden kann.
Kollegial und freundlich
Hier gehen etwas die Meinungen auseinander. Denke es kommt auf die Abteilung drauf an.
Top
Mein Team ist super
Top
Ich habe bisher nur positive Begegnungen gehabt
Ich bin zufrieden
Hier geben wir unser bestes, kann aber noch verbessert werden.
Gehalt kann wie bei jeder Firma mehr sein.
Absolut gegeben
Ja, sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.