15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Eis, Kicker der nie genutzt wurde, gewisse Benefits... das wars irgendwie leider auch schon.
Vorab: hier gab es noch so viele weitere negative Bewertungen, aber der Arbeitgeber hat sie allesamt löschen lassen! Erst nachdem man einen Nachweis als ehemaliger Mitarbeiter erbracht hat, wurde die Bewertung wieder online gestellt. Die positiven Bewertungen werden von langjährigen Mitarbeitern/der GF selbst geschrieben, niemand mit vernünftiger Arbeitsmoral würde positiv über dieses Unternehmen berichten! Allein das zeigt, was für eine Mentalität diese Firma hat, indem sie nicht mal die Wahrheit erkennen wollen und alles dafür tun, um gut da zu stehen....
Dazu kamen zu meiner Zeit starre Arbeitszeiten und dadurch gar keine Flexibilität, viele Mitarbeiter haben "Angst" vor der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung sollte unbedingt einen Personalführungskurs besuchen, die Arbeitszeiten fair dem Gehalt für alle anpassen, alle Mitarbeiter gleich behandeln, mehr offene Kommunikation betreiben und so den Mitarbeitern mehr Respekt zollen. Und vor allem sollte die Führungsriege keinesfalls Bewertungen auf dieser Seite faken... aber was hat man auch anderes erwartet?
Angespannt, hinterlistig, stressig, alles mit Vorsicht zu genießen, Angestellte haben quasi "Angst" vor der Geschäftsführung / gewissen Vorgesetzten.
Aber vor solchen Bewertungen wie hier werden eh die Augen verschlossen. Hauptsache die Zahlen stimmen, wie es den Mitarbeitern geht, ist gewissen Teilen der Geschäftsführung wirklich sch****egal!
Man denkt man ist das beste Poolunternehmen überhaupt und die Konkurrenz kommt niemals an einen ran. Den Kunden gegenüber wahrscheinlich 50/50.
Aufgrund der im Sommer starren Arbeitszeiten und auch am Wochenende nicht vorhanden gewesen. Wenn man am Samstag mal nicht arbeiten konnte (weil man sonst schon von 8-19 Uhr unter der Woche gearbeitet hat und keine Zeit für Einkaufen, etc. blieb) und seinen Dienst schieben musste, wurde dies letztendlich nur missbilligend in Kauf genommen. Alle Kollegen machen wirklich lieber krank, als dass man gerne in die Arbeit gehen würde. Es gab Wochen, an denen teilweise 7-8 Mitarbeiter quer durch alle Abteilungen gefehlt haben. Ständige Überstunden, egal in welcher Abteilung sind aber normal werden auch erwartet, obwohl bei Saisonabklingen das Postfach so gut wie leer ist, muss trotzdem bis 19 Uhr die Zeit "abgesessen" werden.
Interne Schulungen sind leider echt ein Witz, extern nicht vorhanden, kam auch nie zur Sprache.
Je nach Abteilung unterschiedlich, man muss nur wissen, wie man sich verkauft, konnte mich hier nicht beschweren. Urlaubs/Weihnachtsgeld je nach Sympathie der Geschäftsführung.
Untereinander in Ordnung, gewisse Kollegen waren dicke miteinander, grundlegend musste man immer aufpassen mit wem man über was spricht, da man ständig das Gefühl hatte, man würde wenn man seine Meinung äußert "verraten" werden.
Diese werden sogar besser behandelt als die jüngeren Mitarbeiter. Jüngere Mitarbeiter werden eher als unerfahren eingestuft und man behandelt diese auch dementsprechend von oben herab.
"Der Fisch stinkt vom Kopf" kommt nicht von ungefähr. Die Geschäftsführung hat wenig Ahnung von guter und fairer Personalführung, da machen es kostenlose Getränke, Kaffee und öfter Eis im Sommer auch nicht besser, wenn man ständig Angst haben muss, dass gewisse Vorgesetzte einen ignorieren, wenn man mal seine eigene Meinung äußert oder sie einen schlechten Tag haben. Da wird die schlechte Laune nämlich ganz schnell mal am Mitarbeiter ausgelassen.
Im Lager im Sommer unerträglich heiß, ohne Klimaanlage geht in den Büroräumen, welche eine Klimaanlage zur Verfügung haben, nix. Kein Home Office, nichts. Man muss für alles betteln.
Bis auf eine/r Vorgesetzte/r ist diese wirklich kaum vorhanden, man behält lieber alle Infos für sich, lässt die Mitarbeiter auflaufen oder redet erst gar nicht mit ihnen.
Langjährige Mitarbeiter, die sich eh schon alles mögliche gefallen lassen haben, stehen natürlich gut da, weil sie keine Widerworte geben und ihre Meinung nicht äußern. Untereinander je nach Abteilung gleichberechtigt, das ist aber nur bei den jüngeren der Fall.
Ging eigentlich, wenn man offen für andere Aufgaben ist, wurden einem diese auch zugeteilt. Allerdings muss man selbst immer danach fragen oder sich die Arbeit suchen, von manchen Vorgesetzten kommt nix, da wird lieber den ganzen Tag geschwiegen und in Ruhe vor sich hingearbeitet.
Relativ flache Hierarchie und umgängliches Umfeld, die meisten sind per Du miteinander.
In den Sommermonaten mitunter wirklich stressig und zeitintensiv, da rückt das Privatleben schon durchaus in den Hintergrund. Dafür ist in der Nebensaison ungleich weniger los. Etwas mehr Gleichgewicht wäre wünschenswert. Da kann der Arbeitgeber aber nicht wirklich was dafür bzw. es werden auch immer wieder Anstrengungen unternommen, um die Spitzen möglichst abzufedern. Aber am Ende des Tages ist es halt ein Saisongeschäft wie es nun mal beim Eis- oder Glühweinverkäufer auch nicht anders ist. Entweder es liegt einem oder eben auch nicht.
Mehr geht immer, ist aber wirklich sehr fair und man kann eigentlich nicht meckern. Es werden nicht nur Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sondern auch zum Jahresanfang ein erfolgsabhängiger Bonus ausgezahlt, den man durch Arbeitsleistung, Engagement und Weiterentwicklung auch z.T. selbst beeinflussen kann.
Größtenteils sehr angenehm, auch abteilungsübergreifend.
Es werden regelmäßig Meetings abgehalten und aktuelle Geschäftsentwicklungen, Ausrichtungen etc. offen kommuniziert.
Vorbildlich, da gibt es nichts auszusetzen.
Gut finde Ich nichts. Mobbing ist im Tagesordnung.
Alles: Stressig, Hinter lässig, schlechte Arbeitsbedingungen. Kleine Lagerräume, in der Sommer sehr heiß.
Gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter, flexibleren Arbeitszeiten. Personalführungskurs für Geschäftsleitung. Bessere Kommunikation mit Mitarbeitern, interne Schulungen.
Stressig
Zu viel Überstunden muss auch Samstags arbeiten
Bei manche ok aber muss vorsichtig sein
Geht
Kein Respekt
Keine
Sehr viel Arbeit in der Sommer auch am Samstags.
Die Entwicklungsmöglichkeiten. Eigene individuelle Stärken werden berücksichtigt und man hat die Möglichkeit, sich passend dazu im Unternehmen zu entwickeln und wird auch entsprechend gefördert. Aufgaben sind entsprechend vielfältig und man kann sich hierdurch schnell entwickeln. Auch was Verantwortung betrifft.: Man hat hier vergleichsweise zu anderen Unternehmen gute Chance schnell in Führungsverantwortung zu gelangen wenn man das will; Eine Besonderheit ist zudem sicherlich, dass man sich hier jederzeit mit eigenen Ideen und Vorschlägen einbringen kann. Die Möglichkeit wird auch explizit regelmäßig so kommuniziert, das Schlagwort "offene Türen/ Ohren und kurze Wege" ist hier aber nicht nur eine leere Phrase, sondern wird auch tatsächlich so gelebt und umgesetzt. Dadurch wird man eben nicht in monotone Aufgaben hineingepresst, sondern hat viel Abwechslung
Besonderheit sicherlich das saisonale Geschäft, im Sommer, wird aber explizit so kommuniziert und dafür gleicht sich die Arbeitszeit übers Jahr gesehen locker aus, im Gegenteil; normalerweise ist die Zeit, in der mehr Arbeit ansteht als sonst nur ein kleiner Teil aufs Jahr gesehen
siehe unten
mit den meisten sogar freundschaftliches Verhältnis
top, viel auf Augenhöhe
regelmäßige Meetings zum gegenseitigen Austausch, sogar mit Geschäftsführung und auch anderen Abteilungen; zudem immer offenes Ohr für Vorschläge jeder Art