97 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Namen, den Leasingwagen
Leider sind Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance nur Taskforce- und Feuerlöscherthemen
Beförderungen erfolgen leider häufig eher über Beziehungen als über tatsächliche Leistung
Staffed eure Projekte besser und lebt nicht mehr in den 90ern
Wenn man sich mit MBB vergleicht, sollte auch entsprechend gezahlt werden und in einem ähnlichen Tempo befördert
Sehr team- und projektabhängig. Ich persönlich habe eine schlechte Atmosphäre erlebt, die stark durch meinen Projektleiter geprägt war
Abgesehen davon haben die meisten viel Drive
Wer in der Freizeit Sport treiben oder spazieren gehen möchte, wird schief angeschaut
Man muss allgemein sehr genau darauf achten, wie man sich verhält
Außerhalb der Beratung gut, aber innerhalb der Branche ("Tier 2") weiß eigentlich jeder, dass wer bei PCON arbeitet entweder nirgendwo anders hingekommen ist oder einfach nur Porsche fahren möchte
Wer die "High Performance"-Kultur bei PCON als Work-Life-Balance darstellt, hat hier keine Ahnung
Wenn 8 bis 23 Uhr die Regel ist und Anreise am Sonntag oder frühmorgens Montag bis Abreise Donnerstagabend als Work-Life-Balance gilt, dann ja
Wie gesagt, keine Zeit für Sport oder Gesundheit. Wer sich diese Zeit trotzdem nimmt, gilt als Low Performer
Eine Trainingswoche pro Jahr
Viel Luftpumperei, da man eigentlich keine Zeit für Training hat
Auf den ersten Blick gut, aber wenn man es auf die tatsächlichen Stunden herunterrechnet, nicht mehr lohnenswert
Viiiiiel zu lange Beförderungszyklen (6 Jahre bis Senior Consultant)
Sehr viel Reisetätigkeit, teils komplett unnötig
Häufiges Fliegen
Porsche-Dienstwagen, aber keine Bezuschussung für E-Mobilität
Stark teamabhängig. Manche wollen nur ihren Bonus erreichen und tun dafür das Nötigste
Kollegen vor dem Partner schlechtzumachen, um sich selbst besser darzustellen, ist keine Ausnahme, was auch am hohen variablen Bonusanteil liegt
Kaum Männer, Frauen nur in Business Services, dadurch eher ein Haifischbecken
Ältere Kollegen sind wahrscheinlich entweder Partner oder Putzkräfte
In meinem Fall leider sehr schlecht, aber bei Kollegen ähnlich
Insecure-Overachiever-Syndrom
Keine gute Feedbackkultur
Liegt wohl auch daran, dass manche Manager selbst so behandelt wurden und jetzt keine Gnade zeigen
Wenn man von der Fassade absieht, gibt es Obstkorb und Leitungswasser im Büro
Ansonsten sitzt man beim Kunden meist in beengter Haltung, im besten Fall mit Monitoren ausgestattet
Die Kommunikation war stark von Hierarchien geprägt
Ein Partner lässt sich nichts vom Manager sagen, und dieses Muster zieht sich durch alle Hierarchiestufen
Fast ausschließlich Frauen im Business Service, wodurch Frauen auch anders befördert werden
Sehr viel Folien- und Excel-Arbeit
Kann sehr interessant sein, da spannende Projekte, diese sind aber mit enormem Druck verbunden, sodass praktisch keine Zeit bleibt, sich wirklich auf interessante Aufgaben zu konzentrieren
Große Gestaltungsfreiräume
Es wird wieder in tolle Teamevents investiert
Kantine fehlt am Standort
Hoher Anspruch & viel Spaß auf Projekt
Bin meist 3-4 Tage auf Projekt und 1-2 Tage im Home Office oder Büro.
Sehr gute Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Passt für mich:
Zum Grundgehalt kommt ein leistungsbezogener Bonus.
Ab Manager gibt es eine Tankkarte.
Top! Auf und neben dem Projekt.
Passt
Moderne Büros
Regelmäßige Kommunikation über globale Office Meetings und Intranet zum Stand der Firma.
Nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Prestige
WB und AZ
24/7 Erreichbarkeit
Ihr verbrennt die Leute so
Transparente Gehaltsbänder
Kommt auch das Team und Projekt an
Top Prestige in der Branche
5-4-3 Prinzip, 14-16h arbeiten
Sehr steile Lernkurve und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Vergleich zu den AZ, nicht vergleichbar mit RB und MBB
Porsche, Fliegen, man trifft sich in Offices in ganz Deutschland
Kommt auf das Team an
Ältere Kollegen sind die Partner
Habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht
Büros top, allerdings ist man meist beim Kunden
Kommt auf den Manager an
Gegeben, aber niedriger Frauenanteil im Consulting
Kann sehr interessant werden, aber man wird random auf Projekte gestaffed
- Brand Image & Heritage
- Kollegialität auf Projektebene
Aus meiner Sicht fehlt es derzeit an einer klar formulierten Strategie und an einer eindeutigen Definition des Leistungsangebots. Mein Eindruck ist, dass eher auf Umsatz an sich geschaut wird als auf ein geschärftes inhaltliches Profil.
Besonders kritisch sehe ich die fehlende Investitionsbereitschaft, insbesondere in KI-Lösungen, eine eigene Datengrundlage und Benchmarks. Ohne diese Differenzierung wird es meiner Einschätzung nach zunehmend schwer, die aktuellen Tagessätze gegenüber Kunden im Vergleich zu den MBB-Häusern zu rechtfertigen. Smarte Berater, die gut recherchieren können, begründen für sich genommen noch keine Premium-Tagessätze.
Viele Partner wirken auf mich resigniert, weil sie wenig Gestaltungsspielraum haben, neue Ideen einzubringen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Das Geschäft stützt sich nach meinem Eindruck weiterhin sehr stark auf den VW-Konzern; einen absoluten Umsatzrückgang im VW-Geschäft als relativen Anstieg externer Mandate zu deuten, greift aus meiner Perspektive zu kurz.
Auch beim Performance Management würde ich mir mehr Konsequenz wünschen, mein Eindruck ist, dass schwächere Leistungen zu lange mitgetragen werden. Und beim Thema Vergütung sehe ich Nachholbedarf: Wer High Performer gewinnen und halten will, muss aus meiner Sicht auch entsprechend investieren und ein attraktives Gesamtangebot machen.
In der Unternehmensführung würde dem Unternehmen aus meiner Sicht frischer Wind und ein klarerer Richtungsgeber guttun.
Eine klar formulierte Strategie und ein geschärftes, eindeutig definiertes Leistungsangebot. Mehr Mut bei Ausrichtung und Investitionen; insbesondere in eigene, in-house entwickelte KI-Lösungen, eine belastbare Datengrundlage und Benchmarks. Ein Equity-Partner-Modell und mehr Gestaltungsspielraum für Partner und Senior Partner, um neue Impulse auch umsetzen zu können. Ein konsequenteres „Up or Out". Wettbewerbsfähige Gehälter und ein attraktives Gesamtpaket, um High Performer zu halten. Bessere Bürostandorte, insbesondere in München. Und frische Impulse in der Unternehmensführung.
Freundliche und guter, professioneller Umgang im Büro.
Starkes Brand Image via Porsche / VW Gruppe. Starker Operations Heritage.
Abhängig von Bereich und Team. Hohe Performance = Mehr Arbeit. Low Performer werden oft geduldet und arbeiten meist deutlich weniger.
Gutes Trainingsangebot (2 Trainingswochen pro Jahr, interne und externe Trainer, Vielzahl an Angeboten)
Nicht wettbewerbsfähige Gehälter, intransparent Gehaltsstrukturen und Beförderungslogiken.
Durchschnittlich - E-Autos werden gefördert.
Freundliche und guter, professioneller Umgang in Projektteams
Keine negativen / positiven Erfahrungen.
Meist nicht präsent auf Projekt und bei Kunde. "No news are good news". So lang der Umsatz läuft kriegt man von Partnern im operativen Geschäft nichts mit. Keine klare Förderung. Wenn es nicht läuft wird durch Druck gesteuert.
Schlechte IT und Büro Ausstattung. Es wird an den Basics gespart. Laptops sind nicht performant genung.
Unterirdische Kommunikation, fehlende Transparenz und klare Richtungsvorgabe der Unternehmensstrategie. Keine klare Kommunikation von Service Offerings.
Als männliche Person hatte ich keine negative Erfahrung oder konnte etwas negatives beobachten.
Sehr volatil. Stark abhängig von Bereich und Team. In Summe wird jedes Projekt angenommen um Umsatz zu generieren. Keine klare Ausrichtung und Service Offering des Unternehmens. Keine KI und Daten Strategie.
• Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
• Sehr angenehme, professionelle und offene Arbeitsatmosphäre
• Moderne Arbeitsumgebung und Ausstattung
• Große Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in kurzer Zeit
• Steile Lernkurve, guter Support bei Problemen/Schwierigkeiten im Team
• Kollegiale Atmosphäre
• Möglichkeit zu Homeoffice
• Interessante Einblicke in verschiedenen Tätigkeiten/Projekte
• Austauschmöglichkeiten unter Praktikanten
• Ausbau von Networking-Möglichkeiten zwischen Praktikanten und verschiedenen Abteilungen
• Sehr angenehme, offene und professionelle Arbeitsatmosphäre
• Respektvoller Umgang und starker Teamgeist
• Als Praktikantin habe ich mich schnell integriert und wertgeschätzt gefühlt
• Sehr starkes Markenimage dank Verbindung zu Porsche und hoher Professionalität
• Gute Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
• Arbeitsbelastung machbar
• Praktikanten bekommen viele Lernmöglichkeiten (trotz nur der 6 Monate)
• Viel Input von erfahrenen Kolleg:innen
• Angemessene Vergütung für Praktikanten
• Zugang zu Mitarbeiterrabatten und Benefits
• Porsche Consulting kommuniziert aktiv Themen wie Nachhaltigkeit und Verantwortung
• Fokus auf effiziente, ressourcenschonende Arbeitsweise
• Kolleg:innen immer hilfsbereit und unterstützend
• Zusammenarbeit angenehm und produktiv
• Sehr respektvoller und kollegialer Umgang unabhängig vom Alter
• Sehr offene und wertschätzende Kommunikation
• Sehr gute persönliche wie fachliche Unterstützung
• Ansprechpartnerinnen immer erreichbar und unterstützend
• Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung (Schreibtsich, Küche, Tiefgarage,…)
• Sehr gutes IT Equipment und Support
• Arbeitsmöglichkeiten (Office/Homeoffice)
• Strukturierte Prozesse und klare Organisation
• Transparente und offene Kommunikation im Team
• Regelmäßige Updates und Feedbackgespräche
• Gute Abstimmung auch bei größeren Aufgaben
• Gleichberechtigter Umgang im gesamten Team
• Als Praktikantin auf Augenhöhe behandelt
• Spannende Aufgaben im Bereich Procurement & Travel Management
• Eigenständige Projektarbeit möglich, Verantwortung wurde früh übertragen
• Direkter Einblick in verschiedene Themen im Bereich Procurement & Travel Management
• Gute Mischung aus Routineaufgaben und neuen Herausforderungen
• Spannende Projekte (v.a. im Konzernumfeld)
• Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
• Steile Lernkurve, guter Support bei Problemen / Schwierigkeiten sowohl im Team als auch von der Führungskraft
• Kollegiale Atmosphäre in den (Projekt-) Teams
• Annehmbare Work-Life-Balance (für Beratungsumfeld)
• flexible Home Office und mobile work abroad Möglichkeiten
• Gute Trainingsangebote und regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten
• Interessante Einblicke in große Unternehmensstrukturen und Prozesse
• regelmäßige Firmen- und Teamevents
• günstiges Porsche Leasing oder wahlweise alternative Mobilitätsangebote
• Bezahlung (Grundgehalt) unterdurchschnittlich
• Teilweise zu starker Fokus auf PMO-Aufgaben → wenig Abwechslung / Weiterentwicklung in einzelnen Projekten
• Viele Projekte im VW-Konzern → eingeschränkte Branchenvielfalt
• Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren durch wirtschaftliche Lage etwas belastet
• Sparmaßnahmen teilweise „am falschen Ende“
Projektabhängig, jedoch meist angenehm
Projektabhängig, aber nur selten „Nachtschichten“
Branchentypisch und Kunden-bedingt keine top Bewertung in dieser Dimension
Zweimal im Jahr 5 (bzw. inzwischen meist 4 Tage) Trainingswoche, mit super Organisation und breitem Angebot an internen und externen Trainings
Teamzusammenhalt war stets top
Habe immer sehr gute persönliche wie fachliche Unterstützung erhalten und es gab immer ein offenes Ohr
Sehr gutes IT Equipment und Support, Home Office Ausstattung ebenfalls 1A, auch für Projektbüros bei Kunden kann extra Ausstattung bezogen werden
Transparenz top down nicht immer gegeben, innerhalb der Teams jedoch gut
Sozialleistungen gut (ähnlich PAG); Gehalt leider unter Durchschnitt und v.a. Grundgehalt nicht attraktiv
Frauenquote nimmt nach oben hin stark ab
Teilweise sehr spannende Themen / Projekte, natürlich ist es nicht immer möglich persönliche Präferenzen zu befriedigen
- Moderne Arbeitsumgebung und Ausstattung
- Möglichkeit zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
- Regelmäßige Trainingswochen
- Work-Life-Balance im Vergleich zur Branche positiv
- Bekanntes Markenimage nach außen
- Günstiges Porsche Leasing
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Gehaltsstruktur transparenter und wettbewerbsfähiger gestalten (+Beförderungszyklen wieder attraktiver gestalten)
- Variablen Gehaltsanteil reduzieren und klarer an individuelle und beeinflussbare Leistung koppeln
- Echte Management-Beratungsprojekte außerhalb des Konzerns aufbauen
- Externe Akqise stärken und Preisstrukturen überdenken
- Interne Politik reduzieren und Entscheidungsprozesse beschleunigen
- Beförderungen konsequent an Leistung statt an Zugehörigkeit koppeln
- Standortstrategie der Büros überdenken
Seit der angespannten wirtschaftlichen Lage hat die Arbeitsatmosphäre spürbar gelitten. Motivation und Energie sind deutlich zurückgegangen.
Image noch relativ gut in Deutschland / BaWü.
Positiv hervorzuheben: Im Vergleich zu anderen Beratungen ist die Work-Life-Balance verhältnismäßig gut – natürlich projektabhängig, aber insgesamt fair geregelt.
Früher waren die Karrieremöglichkeiten attraktiv, inzwischen sind Beförderungszyklen stark verlängert worden. Viele empfinden das als unattraktiv im Vergleich zu anderen Beratungen. Beförderungen folgen nicht immer der Leistung, sondern oft der Betriebszugehörigkeit oder persönlichen Nähe zum Management.
>Wirklich positiv hervorzuheben sind die jährlichen Trainingswochen, bei denen man die Möglichkeit hat sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich: Ich habe sowohl sehr kollegiale Teams erlebt als auch Projekte, in denen jeder für sich "gekämpft" und die Ellenbogen ausgefahren hat.
Eher gut - es gibt kein up or out. Was natürlich aber auch einen Wasserkopf auf Manager-Ebene nach sich zieht.
Sehr gemischtes Bild – von unterstützend und fair bis hin zu politisch motivierten Entscheidungen. Leider spielt persönliche Nähe zu Führungskräften bei Beförderungen teilweise eine größere Rolle als Leistung.
Ausstattung und Tools sind gut, allerdings wirken manche Bürostandorte willkürlich gewählt: Frankfurt und Stuttgart direkt am Flughafen, München weit außerhalb der Innenstadt – während wichtige Standorte wie Düsseldorf oder Köln gar nicht abgedeckt sind.
Die Kommunikation ist sehr durchwachsen – von offen und transparent bis hin zu politisch geprägt. Entscheidungen ziehen sich oft in die Länge.
Das Grundgehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz schwach. Der variable Anteil ist extrem hoch und oft nicht persönlich beeinflussbar. Ohne die Boni ist die Bezahlung nicht wettbewerbsfähig. Zudem sind die Gehaltsstrukturen auf gleicher Karrierestufe sehr intransparent, was zu viel Frustration führt.
Extrem hohe Männerquote, nach außen hin auf LinkedIn & Instagram viel „Rainbow-Washing“. Vielfalt wird intern nicht wirklich gelebt.
Leider nur sehr wenige Projekte, die einem Beratungsanspruch wirklich gerecht werden. Häufig überwiegen klassische PMO- oder Bodyleasing-Aufgaben im Konzernumfeld.
Gut bezahlt
Bin ferrari fan
Mehr verbrenner
+ Coole Events, HR und back-offices geben sich sehr viel Mühe (siehe CO-Wochenende)
- „Sektenmentalität“ - Familie sein reicht nicht, man muss dafür brennen und sich entsprechend intern immer wieder positionieren
- Gap VW vs extern - von Angebotserstellung bis hin zu Projekt-Modi, auf den knapp 60% VW Projekten wird man einfach anders behandelt als ein externer, der Wind weht auch deutlich leichter als bei MBB
- eigene Brand steht über Performance - man sieht zunehmend dass Kolleg/innen auf LinkedIn vorrangig ihrer GF mit Silversurfer Posts gefallen wollen (und es scheint zu funktionieren), sinnlose Posts und Kommentierungen zählen seit Jahren zum Erfolgsfaktor wenn es dann um Beförderungen geht
GF auswechseln um neuen Wind rein zu bringen
Momentan hat man einen Häuptling dort oben sitzen, der jede Woche im „weekly wrap up“ der Belegschaft mitteilt, welches neue Buzzword ihn bei seinen Reisen um die Welt erstaunt hat. viele Jünger loben blindes Gefolge da sie wissen dass das den Karriereweg beschleunigt
Intern ist man MBBPC, extern eher T4
Gut, viele ducken sich und kommen damit durch, da Beförderung auch nach Betriebszugehörigkeit funktioniert. Führt nur leider zu extremen Qualitätsunterschieden bei Beratern
Habe bisher wenige bis keine guten Exits mitbekommen
Nicht wettbewerbsfähig, wobei für die Laien-Aufgaben ggfs. sogar überdurchschnittlich gut.
ESG simbolisieren aber die 911er Flotte nach 24 Monaten den Juniors anbieten, finde den Fehler
Kein up-or-out, aber doch sehr Silo
Gut, die sitzen alle ihre Zeit ab weil es außerhalb der PoCon Blase eng wird woanders einen Job zu finden
GF müsste längst getauscht werden, man merkt, dass es sich nichts tut und der Status quo möglichst beibehalten werden sollte. Gerade jetzt sollte es ein Umdenken geben…
IT Ok, Office Standorte meist in Randgebieten
Extrem schlecht - alles über Flurfunk und viel Vetternwirtschaft. Wenn man jemanden bei VW/PAG kennt, ist das von Vorteilen
es gibt Diversity Beauftragte, die mehr damit beschäftigt sind ihre Communities auf LinkedIn zu präsentieren, als wirklich was anzugehen in Richtung D&I
60% Konzern, davon 95% verlängerte Werkbank
Zusammenhalt im Industriegüter-Bereich inklusive dem dazugehörigen Energyteam
Spannende Themen bei renommierten Kunden
Innerhalb der einzelnen Bereiche ist die Stimmung meist sehr gut, über die Grenzen hinweg kann Kommunikation und Vernetzung noch ausgebaut werden
Einzig der hohe Anteil an Dienstreisen behindert eine ausgeglichene Balance zwischen Beruf und Familie. Bei anderen Beratungen vermehrt nur noch alle 2-3 Wochen vor Ort beim Kunden
Bei allen meinen Projekten nur positive Erfahrungen, jeder hilft jedem auch in stressigen Zeiten
Immer die neueste Technik und Unterbringung in Top-Hotels
Mit Kunden sehr gut, intern könnte besser sein
Die Vielfalt an Kunden und abwechslungsreichen Themen sucht seines gleichen
So verdient kununu Geld.