275 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt Auftragslage und daher auch Stimmung.
Im Vergleich etwas schlechter geworden. Der Abstand zu RB etc. ist größer mittlerweile wieder
Nur vereinzelnd gut, gerade im Bereich Sales & Service teilweise richtig negativ und Kollegen lassen bei den Führungskräften Unwahrheiten raus, damit diese schlechter gestellt werden. Beförderungen nur möglich wenn man sich mit 1-2 Partner gut versteht. Leistung auf jeden Fall sekundär.
Im Bereich Sales & Service gibt es leider keine Vorbilder die die Partnerrole richtig ausfüllen können und teilweise auch wollen. Gerade im Aftersales müsste man über neue Besetzungen nachdenken, wenn man wachsen möchte
Mitterweile besser geworden aber noch Potential nach oben.
Große Gestaltungsfreiräume
Es wird wieder in tolle Teamevents investiert
Kantine fehlt am Standort
Hoher Anspruch & viel Spaß auf Projekt
Bin meist 3-4 Tage auf Projekt und 1-2 Tage im Home Office oder Büro.
Sehr gute Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Passt für mich:
Zum Grundgehalt kommt ein leistungsbezogener Bonus.
Ab Manager gibt es eine Tankkarte.
Top! Auf und neben dem Projekt.
Passt
Moderne Büros
Regelmäßige Kommunikation über globale Office Meetings und Intranet zum Stand der Firma.
Nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Prestige
WB und AZ
24/7 Erreichbarkeit
Ihr verbrennt die Leute so
Transparente Gehaltsbänder
Kommt auch das Team und Projekt an
Top Prestige in der Branche
5-4-3 Prinzip, 14-16h arbeiten
Sehr steile Lernkurve und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Vergleich zu den AZ, nicht vergleichbar mit RB und MBB
Porsche, Fliegen, man trifft sich in Offices in ganz Deutschland
Kommt auf das Team an
Ältere Kollegen sind die Partner
Habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht
Büros top, allerdings ist man meist beim Kunden
Kommt auf den Manager an
Gegeben, aber niedriger Frauenanteil im Consulting
Kann sehr interessant werden, aber man wird random auf Projekte gestaffed
- Brand Image & Heritage
- Kollegialität auf Projektebene
Aus meiner Sicht fehlt es derzeit an einer klar formulierten Strategie und an einer eindeutigen Definition des Leistungsangebots. Mein Eindruck ist, dass eher auf Umsatz an sich geschaut wird als auf ein geschärftes inhaltliches Profil.
Besonders kritisch sehe ich die fehlende Investitionsbereitschaft, insbesondere in KI-Lösungen, eine eigene Datengrundlage und Benchmarks. Ohne diese Differenzierung wird es meiner Einschätzung nach zunehmend schwer, die aktuellen Tagessätze gegenüber Kunden im Vergleich zu den MBB-Häusern zu rechtfertigen. Smarte Berater, die gut recherchieren können, begründen für sich genommen noch keine Premium-Tagessätze.
Viele Partner wirken auf mich resigniert, weil sie wenig Gestaltungsspielraum haben, neue Ideen einzubringen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Das Geschäft stützt sich nach meinem Eindruck weiterhin sehr stark auf den VW-Konzern; einen absoluten Umsatzrückgang im VW-Geschäft als relativen Anstieg externer Mandate zu deuten, greift aus meiner Perspektive zu kurz.
Auch beim Performance Management würde ich mir mehr Konsequenz wünschen, mein Eindruck ist, dass schwächere Leistungen zu lange mitgetragen werden. Und beim Thema Vergütung sehe ich Nachholbedarf: Wer High Performer gewinnen und halten will, muss aus meiner Sicht auch entsprechend investieren und ein attraktives Gesamtangebot machen.
In der Unternehmensführung würde dem Unternehmen aus meiner Sicht frischer Wind und ein klarerer Richtungsgeber guttun.
Eine klar formulierte Strategie und ein geschärftes, eindeutig definiertes Leistungsangebot. Mehr Mut bei Ausrichtung und Investitionen; insbesondere in eigene, in-house entwickelte KI-Lösungen, eine belastbare Datengrundlage und Benchmarks. Ein Equity-Partner-Modell und mehr Gestaltungsspielraum für Partner und Senior Partner, um neue Impulse auch umsetzen zu können. Ein konsequenteres „Up or Out". Wettbewerbsfähige Gehälter und ein attraktives Gesamtpaket, um High Performer zu halten. Bessere Bürostandorte, insbesondere in München. Und frische Impulse in der Unternehmensführung.
Freundliche und guter, professioneller Umgang im Büro.
Starkes Brand Image via Porsche / VW Gruppe. Starker Operations Heritage.
Abhängig von Bereich und Team. Hohe Performance = Mehr Arbeit. Low Performer werden oft geduldet und arbeiten meist deutlich weniger.
Gutes Trainingsangebot (2 Trainingswochen pro Jahr, interne und externe Trainer, Vielzahl an Angeboten)
Nicht wettbewerbsfähige Gehälter, intransparent Gehaltsstrukturen und Beförderungslogiken.
Durchschnittlich - E-Autos werden gefördert.
Freundliche und guter, professioneller Umgang in Projektteams
Keine negativen / positiven Erfahrungen.
Meist nicht präsent auf Projekt und bei Kunde. "No news are good news". So lang der Umsatz läuft kriegt man von Partnern im operativen Geschäft nichts mit. Keine klare Förderung. Wenn es nicht läuft wird durch Druck gesteuert.
Schlechte IT und Büro Ausstattung. Es wird an den Basics gespart. Laptops sind nicht performant genung.
Unterirdische Kommunikation, fehlende Transparenz und klare Richtungsvorgabe der Unternehmensstrategie. Keine klare Kommunikation von Service Offerings.
Als männliche Person hatte ich keine negative Erfahrung oder konnte etwas negatives beobachten.
Sehr volatil. Stark abhängig von Bereich und Team. In Summe wird jedes Projekt angenommen um Umsatz zu generieren. Keine klare Ausrichtung und Service Offering des Unternehmens. Keine KI und Daten Strategie.
Mobbing und hinterhältige Intriegen
HR Prozesse verbessern; Wenig Onboarding für Praktikant*innen, wenig Dokumentation für self service -> Alles muss erfragt / manuell getriggert werden.
Unzufriedenheit über P/SP Wasserkopf dämpft die Moral.
Einer Unternehmensberatung entsprechend
Leider keine Praktikant*innen bei internen Weiterbildungen eingeladen. Schade - eigentlich ist man ja da, um etwas zu lernen.
Gesetzliche Verpflichtungen werden eingehalten.
Teilweise keine Mülltrennung in Büros.
Immer noch viel zu viele Flugzeugreisen (insb. inland), die mit der Bahn erledigt werden könnten. Wenn Berater München - Köln fliegen, sollte man sich ESG nicht auf die Flagge schreiben.
Auf Projekten bisher immer top.
Jederzeit ein freundlicher Ton, klare Kommunikation und realistische Erwartungshaltung. Super Projektcontrolling und inhaltliche Zusammenarbeit.
Einer Unternehmensberatung entsprechend
Sehr stark auf need-to-know ausgelegt. Alles muss irgendwo erfragt werden.
Mir ist nie etwas Negatives aufgefallen
Ab Tag 1 aktiv in Projekte involviert.
Teilweise toxische Kultur in spezifischen Partnerbereichen
Musste oft bis weit nach Mitternacht arbeiten
Sehr coole Trainingswochen
Keine nachvollziehbaren Entscheidungen, Beförderung nach Nasenfaktor
Setzt vernünftige Praktikantenbetreuer ein, die wertschätzend, respektvoll und empathisch mit Menschen umgehen können und keine Personen, die dafür nicht gemacht sind und Praktikanten keine richtige Lernkurve bieten können. Davon hat weder das Unternehmen was, noch der Praktikant.
Nicht vorhanden, wenn man als Praktikant fast alleine im Office sitzt, da zum damaligen Zeitpunkt eine Reisebeschränkung für Praktikanten galt. Die Tatsache, dass sich das Projektteam in Online-Meeting darüber unterhält, welchen Flug sie zum Kunden nehmen und in welchem Hotel sie schlafen, macht es nicht gerade angenehmer, wenn man als Praktikant gerne selbst Erfahrung beim Kunden vor Ort sammeln möchte.
Mehr Schein als Sein. Der Name Porsche bestimmt den Tagessatz.
Die Arbeitszeit als Praktikant lag im Durchschnitt bei 10 Stunden pro Tag, was für ein Praktikum in der Beratung jedoch üblich ist und auch in Ordnung ist.
Nicht vorhanden, weil sich jeder er Nächste ist und jeder auf seinen eigenen Vorteil aus ist.
Mein Praktikantenbetreuer, der gleichzeitig auch Teil meines Projektteams war, war weder respektvoll und wertschätzend noch empathisch. Mir kam es so vor, dass er absolut überfordert mit der Situation war, jetzt auch noch auf mich Rücksicht zu nehmen, neben seinen eigenen Zielen, damit auch schön der Bonus reinkommt. Er zeigte keinerlei Respekt und ich hatte das Gefühl, dass ich sein Ventil war, um seinen überschüssigen Stress loszuwerden. Anstatt eine Fehlerkultur zu leben und Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen, wodurch ich lernen kann, wurde nur auf den Fehlern rumgehackt. Dieses Verhalten empfand ich als respektlos und absolut fehl am Platz. Deshalb hier der ganz klare Apell an Porsche Consulting: Setzt Praktikantenbetreuer ein, die respektvoll mit Praktikanten umgehen können, Wertschätzung zeigen und einen ermutigen durch seine Fehler zu lernen. Alles andere bringt nichts, um sowohl persönlich als auch fachlich zu wachsen.
Das Office in Stuttgart ist modern ausgestattet. Es gibt kostenlosen Kaffee und jede Woche einen Obstkorb.
Intransparent und unklar, weil es unterschiedliche Informationsstände gab, da Praktikanten nicht bei Kundenworkshops dabei sein durfte. Im Nachgang wurden teilweise wichtige Informationen nicht geteilt, jedoch wurde bei Aufgaben davon ausgegangen, dass ich bescheid weiß, was im Workshop besprochen wurde. Demzufolge wurde es des Öfteren respektlos und laut von Seiten des Praktikantenbetreuers (gleichzeitig Projektmitglied), was ich sehr respektlos und unangebracht finde.
Mindestlohn, was jedoch absolut üblich und in Ordnung für ein Praktikum ist. Das Ziel des Praktikums war es nicht viel Geld zu verdienen, sondern mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, was jedoch leider semigut geklappt hat.
An sich war ich auf einem interessanten Projekt mit vielfältigen Aufgaben. Dies bringt jedoch auch nichts, wenn die Kommunikation der Aufgaben intransparent und unklar ist.
In Summe ein sehr gesundes Unternehmen in dem Mitarbeiter mit Top-Leistungen auch Top-Entwicklungen nehmen können
- Das Performance-Programm auf Manager+ Level konsequent fortführen, da sich hier noch zu viele ältere Jahrgänge in gewachsenen Strukturen „verstecken“
- Standorte künftig zentrumsnah in A-Lagen aufbauen und die Offices stärker als „Heimathäfen“ gestalten: mit ausreichendem Budget, klarer Unterstützung durch Top-Management-Ambassadors sowie kulturellen Angeboten (z. B. Sommer- und Weihnachtsfeste). Das könnte Mitarbeitende zusätzlich motivieren, häufiger ins Büro zu kommen
- Internationale Programme weiter fördern und den Austausch für Top-Performer ausbauen
- HR-Partner enger ans Business anbinden und stärker einbeziehen – hier besteht Potenzial, strategischer und wirkungsvoller zu arbeiten
Typische Beratungsatmosphäre. Positiv hervorzuheben sind die moderne IT- und Büroausstattung sowie zusätzliche Leistungen, die den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich gestalten
Porsche hat trotz der anhaltenden Krise weltweit einen hervorragenden Ruf. In externen Industrien außerhalb des DACH-Raums ist die Consulting Marke jedoch auf C-Level-Ebene nur wenigen Entscheidungsträgern bekannt - das macht verkaufen in den wichtigen nicht-Automotive Industrien kompliziert
Die anhaltende Automobilkrise bzw. die Rezession bei VW wirkt sich auch auf die Consulting-Sparte aus. Zudem besteht weiterhin Handlungsbedarf im Bereich Preis-Leistung: Für viele Projektaufgaben erscheinen die vergleichsweise hohen Tagessätze nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zur Projektrealität das kann langfristig der Glaubwürdigkeit des Leistungsportfolios schaden
Die Beratung bewegt sich auf einem hohen Niveau. In konzernnahen Projekten liegt die Auslastung in der Regel bei rund 50 Stunden pro Woche, in externen Industrieprojekten können es auch 60 Stunden und mehr sein; Wochenendarbeit ist selten aber es kann häufiger zu Sonntagsanreisen kommen wenn man auf internationalen Projekten tätig ist
Bis 2023 war es für leistungsstarke Mitarbeitende in einem Rhythmus von 1,5 bis 2 Jahren gut möglich, befördert zu werden. Nach der groß angelegten Reorganisation ist dies insbesondere auf Manager-Positionen schwieriger geworden, da viele Stellen blockiert sind. Dadurch wird es zunehmend anspruchsvoll, AP-Positionen in angemessener Zeit zu erreichen („Stuck in the Middle“)
Insgesamt ist die Bezahlung fair, wenn die Unternehmensziele erreicht werden und entsprechend hohe Boni ausgeschüttet werden. In den letzten beiden Jahren kam es jedoch nahezu zu Nullrunden, wodurch die Gehälter – aufgrund des hohen variablen Anteils – in vielen Fällen nicht mehr wettbewerbsfähig waren
Klassische Beratung - es wird gemacht was ISO verlangt trotzdem wird geflogen bis alle Senatoren in den Lounges platznehmen dürfen
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen – sowohl industrie- als auch practiceübergreifend – gemacht. In den letzten beiden Jahren haben die Performance-Programme zudem dazu beigetragen, dass weniger ambitionierte Kollegen das Unternehmen verlassen haben, was die Gesamtleistung des Teams weiter gestärkt hat
Jederzeit Möglichkeiten in Business Services oder Konzernrollen zu wechseln
Die Qualität ist sehr unterschiedlich, sodass nicht in allen Bereichen von durchgehend hohen Standards gesprochen werden kann. In leistungsstarken Teams (z. B. Smart Factory, Life Science) hingegen sind Fördern und Fordern gelebter Alltag
Die IT-Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand. Bei den Office-Standorten gibt es allerdings Verbesserungspotenzial: Die meisten befinden sich in weniger attraktiven B-Lagen (Ausnahme Hamburg) und sind teilweise überdimensioniert oder nicht optimal aufgebaut. Beispiel Stuttgart PDT: verteilt auf drei Etagen, überwiegend durch Business Services belegt, dadurch kaum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, häufig geringe Auslastung und zudem nur wenige Verpflegungsmöglichkeiten
In den vergangenen Jahren hat sich vieles stark verbessert. Die Geschäftsführung gibt regelmäßig nahbare Updates, meist auf wöchentlicher Basis. Darüber hinaus stellen die Business Services im Intranet umfangreiche Informationen zur Verfügung
Potenzial sehe ich in der team- und bereichsübergreifenden Kommunikation. Diese ist derzeit sehr unterschiedlich ausgeprägt. In einigen Bereichen wäre es hilfreich, stärker von den leistungsstarken Führungskollegen zu lernen und deren Vorgehensweisen zu adaptieren. Zudem fehlt es teilweise an Standardisierung und klaren Zielvorgaben seitens der Senior Partner in Richtung AP/P-Teams
Wer Eigeninitiative zeigt, kann an spannenden und vielseitigen Projekten sowohl intern als auch extern mitwirken. Wer diesen Weg nicht gehen möchte, findet im Konzernumfeld auch längerfristige PMO-Rollen, in denen vor allem das mittlere VW Management unterstützt wird (reine AÜ rollen mit wenig strategischer Ausrichtung)
• Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
• Sehr angenehme, professionelle und offene Arbeitsatmosphäre
• Moderne Arbeitsumgebung und Ausstattung
• Große Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in kurzer Zeit
• Steile Lernkurve, guter Support bei Problemen/Schwierigkeiten im Team
• Kollegiale Atmosphäre
• Möglichkeit zu Homeoffice
• Interessante Einblicke in verschiedenen Tätigkeiten/Projekte
• Austauschmöglichkeiten unter Praktikanten
• Ausbau von Networking-Möglichkeiten zwischen Praktikanten und verschiedenen Abteilungen
• Sehr angenehme, offene und professionelle Arbeitsatmosphäre
• Respektvoller Umgang und starker Teamgeist
• Als Praktikantin habe ich mich schnell integriert und wertgeschätzt gefühlt
• Sehr starkes Markenimage dank Verbindung zu Porsche und hoher Professionalität
• Gute Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
• Arbeitsbelastung machbar
• Praktikanten bekommen viele Lernmöglichkeiten (trotz nur der 6 Monate)
• Viel Input von erfahrenen Kolleg:innen
• Angemessene Vergütung für Praktikanten
• Zugang zu Mitarbeiterrabatten und Benefits
• Porsche Consulting kommuniziert aktiv Themen wie Nachhaltigkeit und Verantwortung
• Fokus auf effiziente, ressourcenschonende Arbeitsweise
• Kolleg:innen immer hilfsbereit und unterstützend
• Zusammenarbeit angenehm und produktiv
• Sehr respektvoller und kollegialer Umgang unabhängig vom Alter
• Sehr offene und wertschätzende Kommunikation
• Sehr gute persönliche wie fachliche Unterstützung
• Ansprechpartnerinnen immer erreichbar und unterstützend
• Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung (Schreibtsich, Küche, Tiefgarage,…)
• Sehr gutes IT Equipment und Support
• Arbeitsmöglichkeiten (Office/Homeoffice)
• Strukturierte Prozesse und klare Organisation
• Transparente und offene Kommunikation im Team
• Regelmäßige Updates und Feedbackgespräche
• Gute Abstimmung auch bei größeren Aufgaben
• Gleichberechtigter Umgang im gesamten Team
• Als Praktikantin auf Augenhöhe behandelt
• Spannende Aufgaben im Bereich Procurement & Travel Management
• Eigenständige Projektarbeit möglich, Verantwortung wurde früh übertragen
• Direkter Einblick in verschiedene Themen im Bereich Procurement & Travel Management
• Gute Mischung aus Routineaufgaben und neuen Herausforderungen
So verdient kununu Geld.