50 von 276 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Trainingswochen 2x im Jahr sind gut.
Die Unternehmenskultur ist aktuell ehrlich gesagt ziemlich schlecht und Officekultur gibt es praktisch nicht. Die Büros sind leer, gemeinsame Essen und Events wurden gestrichen, gleichzeitig erwartet man maximale Identifikation mit dem Unternehmen. Ein Obstkorb ersetzt aber keine Kultur.
Die Geschäftsführung sollte dringend ausgetauscht mit jemand der nicht mehr in den 90er lebt. Zusätzlich braucht es weniger überflüssige Partner, transparentere Gehälter und mehr Unabhängigkeit von der Porsche AG. Aktuell bremsen Konzernvorgaben, schlechte IT und interne Abstimmungen die Entwicklung massiv.
Mit den direkten Kollegen kommt man meist gut klar. Gleichzeitig gibt’s aber viel internen Vergleich (z. B. wer welches Porsche fährt oder warum man besser als MBB ist). Unter den Beratern herrscht eine allgemeine Arroganz unter dem Vorwand, dass man "bei Porsche" arbeitet Projektessen gibt es 1x im Jahr wenn überhaupt, und maximal eine Pizza beim Italiener liegt im Budget.
Das Klischee vom eher spießigen Porsche-Berater trifft leider zu
Klassische Beraterzeiten (ca. 60 Std./Woche). Kultur wirkt noch wie aus den 90ern: Auch wenn der Kunde im Homeoffice sitzt, reist man trotzdem hin, um Gesicht zu zeigen. Wer dieses anspricht wird behauptet, dass man die PCON-Kultur nicht versteht.
Die Trainings sind tatsächlich gut organisiert
Für die geleisteten Stunden ohne Benefits sehe ich die CO nicht mehr als marktgerecht. Große Gehaltsunterschiede auf der gleichen Stufe, was dazu führt, dass Gehalt unter Kollegen immer ein Thema ist
Viel Reisen und Fliegen gehört zum Beraterleben dazu. Einerseits wird bei internen Reisen gespart, andererseits fliegt man zum Kunden, auch wenn keiner vor Ort ist
Innerhalb des Projekts meist gut, darüber hinaus eher wenig Interesse aneinander. Einige schauen sich aktiv nach Jobs beim Kunden um, was manchmal über Umwege durchsickert und unangenehm wird. "Kommen gemeinsam und gehen gemeinsam" ist eine gelebte Kultur und fühlt sich eher wie Kindergarten an.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
nsgesamt gut und deutlich entspannter als in klassischen Strategieberatungen. Partner sind näher am Projekt dran. Nachteil ist wenig Sales-Fokus bei vielen Partnern und es ist schwer, starke externe Partner zu gewinnen, auch wegen Gehalt. auf Partnerebene. Manager sind eigentlich nur Berater mit höherem Gehalt
Die IT ist langsam und veraltet; häufig werden gebrauchte Geräte ausgegeben, die durch Konzernsoftware stark belastet sind. Moderne Tools (insbesondere KI) sind kaum etabliert, abgesehen von Copilot. Die Büros sind meistens in B-Lagen und stehen leer. Eine Officekultur ist nicht vorhanden und mehr als ein Obstkorb gibt’s tatsächlich nicht. Ein Bierkühlschrank wurde diskutiert und wurde schnell weggeredet, da es angeblich nicht angemessen sei. Weihnachtsfeier und Sommerfeste wurden längst gestrichen. Da PCON wenige Hotelraten und eine restriktive Reisepolicy hat, kann man meist mit Moxy oder Motel One-Hotels außerhalb von Wolfsburg rechnen. Es wird häufiger angeboten, Projekte in den USA zu machen, jedoch sind die Bedingungen so schlecht, dass man diese lieber nicht annimmt. Mehrere Monate am Stück aufs Land ohne Alternativreisemöglichkeit oder Rückflug aus Kostengründen lassen sich schwer verkaufen.
Hat sich verbessert, aber vieles läuft immer noch über Flurfunk. Silos innerhalb der Firma sind definitiv noch ein Thema.
Viele Männer, wie üblich in der Branche
80% der Projekte bestehen aus PMO oder verlängerte Werkbank-Tätigkeiten. Auch außerhalb des VW-Konzerns dominieren langwierige Implementierungsthemen. Selbst innerhalb von Porsche AG / VW Group werden die spannenden und strategischen Projekte an andere Beratungen vergeben.
Prestige
WB und AZ
24/7 Erreichbarkeit
Ihr verbrennt die Leute so
Transparente Gehaltsbänder
Kommt auch das Team und Projekt an
Top Prestige in der Branche
5-4-3 Prinzip, 14-16h arbeiten
Sehr steile Lernkurve und Weiterbildungsmöglichkeiten
Im Vergleich zu den AZ, nicht vergleichbar mit RB und MBB
Porsche, Fliegen, man trifft sich in Offices in ganz Deutschland
Kommt auf das Team an
Ältere Kollegen sind die Partner
Habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht
Büros top, allerdings ist man meist beim Kunden
Kommt auf den Manager an
Gegeben, aber niedriger Frauenanteil im Consulting
Kann sehr interessant werden, aber man wird random auf Projekte gestaffed
- Brand Image & Heritage
- Kollegialität auf Projektebene
Aus meiner Sicht fehlt es derzeit an einer klar formulierten Strategie und an einer eindeutigen Definition des Leistungsangebots. Mein Eindruck ist, dass eher auf Umsatz an sich geschaut wird als auf ein geschärftes inhaltliches Profil.
Besonders kritisch sehe ich die fehlende Investitionsbereitschaft, insbesondere in KI-Lösungen, eine eigene Datengrundlage und Benchmarks. Ohne diese Differenzierung wird es meiner Einschätzung nach zunehmend schwer, die aktuellen Tagessätze gegenüber Kunden im Vergleich zu den MBB-Häusern zu rechtfertigen. Smarte Berater, die gut recherchieren können, begründen für sich genommen noch keine Premium-Tagessätze.
Viele Partner wirken auf mich resigniert, weil sie wenig Gestaltungsspielraum haben, neue Ideen einzubringen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Das Geschäft stützt sich nach meinem Eindruck weiterhin sehr stark auf den VW-Konzern; einen absoluten Umsatzrückgang im VW-Geschäft als relativen Anstieg externer Mandate zu deuten, greift aus meiner Perspektive zu kurz.
Auch beim Performance Management würde ich mir mehr Konsequenz wünschen, mein Eindruck ist, dass schwächere Leistungen zu lange mitgetragen werden. Und beim Thema Vergütung sehe ich Nachholbedarf: Wer High Performer gewinnen und halten will, muss aus meiner Sicht auch entsprechend investieren und ein attraktives Gesamtangebot machen.
In der Unternehmensführung würde dem Unternehmen aus meiner Sicht frischer Wind und ein klarerer Richtungsgeber guttun.
Eine klar formulierte Strategie und ein geschärftes, eindeutig definiertes Leistungsangebot. Mehr Mut bei Ausrichtung und Investitionen; insbesondere in eigene, in-house entwickelte KI-Lösungen, eine belastbare Datengrundlage und Benchmarks. Ein Equity-Partner-Modell und mehr Gestaltungsspielraum für Partner und Senior Partner, um neue Impulse auch umsetzen zu können. Ein konsequenteres „Up or Out". Wettbewerbsfähige Gehälter und ein attraktives Gesamtpaket, um High Performer zu halten. Bessere Bürostandorte, insbesondere in München. Und frische Impulse in der Unternehmensführung.
Freundliche und guter, professioneller Umgang im Büro.
Starkes Brand Image via Porsche / VW Gruppe. Starker Operations Heritage.
Abhängig von Bereich und Team. Hohe Performance = Mehr Arbeit. Low Performer werden oft geduldet und arbeiten meist deutlich weniger.
Gutes Trainingsangebot (2 Trainingswochen pro Jahr, interne und externe Trainer, Vielzahl an Angeboten)
Nicht wettbewerbsfähige Gehälter, intransparent Gehaltsstrukturen und Beförderungslogiken.
Durchschnittlich - E-Autos werden gefördert.
Freundliche und guter, professioneller Umgang in Projektteams
Keine negativen / positiven Erfahrungen.
Meist nicht präsent auf Projekt und bei Kunde. "No news are good news". So lang der Umsatz läuft kriegt man von Partnern im operativen Geschäft nichts mit. Keine klare Förderung. Wenn es nicht läuft wird durch Druck gesteuert.
Schlechte IT und Büro Ausstattung. Es wird an den Basics gespart. Laptops sind nicht performant genung.
Unterirdische Kommunikation, fehlende Transparenz und klare Richtungsvorgabe der Unternehmensstrategie. Keine klare Kommunikation von Service Offerings.
Als männliche Person hatte ich keine negative Erfahrung oder konnte etwas negatives beobachten.
Sehr volatil. Stark abhängig von Bereich und Team. In Summe wird jedes Projekt angenommen um Umsatz zu generieren. Keine klare Ausrichtung und Service Offering des Unternehmens. Keine KI und Daten Strategie.
In Summe ein sehr gesundes Unternehmen in dem Mitarbeiter mit Top-Leistungen auch Top-Entwicklungen nehmen können
- Das Performance-Programm auf Manager+ Level konsequent fortführen, da sich hier noch zu viele ältere Jahrgänge in gewachsenen Strukturen „verstecken“
- Standorte künftig zentrumsnah in A-Lagen aufbauen und die Offices stärker als „Heimathäfen“ gestalten: mit ausreichendem Budget, klarer Unterstützung durch Top-Management-Ambassadors sowie kulturellen Angeboten (z. B. Sommer- und Weihnachtsfeste). Das könnte Mitarbeitende zusätzlich motivieren, häufiger ins Büro zu kommen
- Internationale Programme weiter fördern und den Austausch für Top-Performer ausbauen
- HR-Partner enger ans Business anbinden und stärker einbeziehen – hier besteht Potenzial, strategischer und wirkungsvoller zu arbeiten
Typische Beratungsatmosphäre. Positiv hervorzuheben sind die moderne IT- und Büroausstattung sowie zusätzliche Leistungen, die den Arbeitsalltag so angenehm wie möglich gestalten
Porsche hat trotz der anhaltenden Krise weltweit einen hervorragenden Ruf. In externen Industrien außerhalb des DACH-Raums ist die Consulting Marke jedoch auf C-Level-Ebene nur wenigen Entscheidungsträgern bekannt - das macht verkaufen in den wichtigen nicht-Automotive Industrien kompliziert
Die anhaltende Automobilkrise bzw. die Rezession bei VW wirkt sich auch auf die Consulting-Sparte aus. Zudem besteht weiterhin Handlungsbedarf im Bereich Preis-Leistung: Für viele Projektaufgaben erscheinen die vergleichsweise hohen Tagessätze nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zur Projektrealität das kann langfristig der Glaubwürdigkeit des Leistungsportfolios schaden
Die Beratung bewegt sich auf einem hohen Niveau. In konzernnahen Projekten liegt die Auslastung in der Regel bei rund 50 Stunden pro Woche, in externen Industrieprojekten können es auch 60 Stunden und mehr sein; Wochenendarbeit ist selten aber es kann häufiger zu Sonntagsanreisen kommen wenn man auf internationalen Projekten tätig ist
Bis 2023 war es für leistungsstarke Mitarbeitende in einem Rhythmus von 1,5 bis 2 Jahren gut möglich, befördert zu werden. Nach der groß angelegten Reorganisation ist dies insbesondere auf Manager-Positionen schwieriger geworden, da viele Stellen blockiert sind. Dadurch wird es zunehmend anspruchsvoll, AP-Positionen in angemessener Zeit zu erreichen („Stuck in the Middle“)
Insgesamt ist die Bezahlung fair, wenn die Unternehmensziele erreicht werden und entsprechend hohe Boni ausgeschüttet werden. In den letzten beiden Jahren kam es jedoch nahezu zu Nullrunden, wodurch die Gehälter – aufgrund des hohen variablen Anteils – in vielen Fällen nicht mehr wettbewerbsfähig waren
Klassische Beratung - es wird gemacht was ISO verlangt trotzdem wird geflogen bis alle Senatoren in den Lounges platznehmen dürfen
Ich habe ausschließlich positive Erfahrungen – sowohl industrie- als auch practiceübergreifend – gemacht. In den letzten beiden Jahren haben die Performance-Programme zudem dazu beigetragen, dass weniger ambitionierte Kollegen das Unternehmen verlassen haben, was die Gesamtleistung des Teams weiter gestärkt hat
Jederzeit Möglichkeiten in Business Services oder Konzernrollen zu wechseln
Die Qualität ist sehr unterschiedlich, sodass nicht in allen Bereichen von durchgehend hohen Standards gesprochen werden kann. In leistungsstarken Teams (z. B. Smart Factory, Life Science) hingegen sind Fördern und Fordern gelebter Alltag
Die IT-Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand. Bei den Office-Standorten gibt es allerdings Verbesserungspotenzial: Die meisten befinden sich in weniger attraktiven B-Lagen (Ausnahme Hamburg) und sind teilweise überdimensioniert oder nicht optimal aufgebaut. Beispiel Stuttgart PDT: verteilt auf drei Etagen, überwiegend durch Business Services belegt, dadurch kaum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, häufig geringe Auslastung und zudem nur wenige Verpflegungsmöglichkeiten
In den vergangenen Jahren hat sich vieles stark verbessert. Die Geschäftsführung gibt regelmäßig nahbare Updates, meist auf wöchentlicher Basis. Darüber hinaus stellen die Business Services im Intranet umfangreiche Informationen zur Verfügung
Potenzial sehe ich in der team- und bereichsübergreifenden Kommunikation. Diese ist derzeit sehr unterschiedlich ausgeprägt. In einigen Bereichen wäre es hilfreich, stärker von den leistungsstarken Führungskollegen zu lernen und deren Vorgehensweisen zu adaptieren. Zudem fehlt es teilweise an Standardisierung und klaren Zielvorgaben seitens der Senior Partner in Richtung AP/P-Teams
Wer Eigeninitiative zeigt, kann an spannenden und vielseitigen Projekten sowohl intern als auch extern mitwirken. Wer diesen Weg nicht gehen möchte, findet im Konzernumfeld auch längerfristige PMO-Rollen, in denen vor allem das mittlere VW Management unterstützt wird (reine AÜ rollen mit wenig strategischer Ausrichtung)
• Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen
• Sehr angenehme, professionelle und offene Arbeitsatmosphäre
• Moderne Arbeitsumgebung und Ausstattung
• Große Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten in kurzer Zeit
• Steile Lernkurve, guter Support bei Problemen/Schwierigkeiten im Team
• Kollegiale Atmosphäre
• Möglichkeit zu Homeoffice
• Interessante Einblicke in verschiedenen Tätigkeiten/Projekte
• Austauschmöglichkeiten unter Praktikanten
• Ausbau von Networking-Möglichkeiten zwischen Praktikanten und verschiedenen Abteilungen
• Sehr angenehme, offene und professionelle Arbeitsatmosphäre
• Respektvoller Umgang und starker Teamgeist
• Als Praktikantin habe ich mich schnell integriert und wertgeschätzt gefühlt
• Sehr starkes Markenimage dank Verbindung zu Porsche und hoher Professionalität
• Gute Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
• Arbeitsbelastung machbar
• Praktikanten bekommen viele Lernmöglichkeiten (trotz nur der 6 Monate)
• Viel Input von erfahrenen Kolleg:innen
• Angemessene Vergütung für Praktikanten
• Zugang zu Mitarbeiterrabatten und Benefits
• Porsche Consulting kommuniziert aktiv Themen wie Nachhaltigkeit und Verantwortung
• Fokus auf effiziente, ressourcenschonende Arbeitsweise
• Kolleg:innen immer hilfsbereit und unterstützend
• Zusammenarbeit angenehm und produktiv
• Sehr respektvoller und kollegialer Umgang unabhängig vom Alter
• Sehr offene und wertschätzende Kommunikation
• Sehr gute persönliche wie fachliche Unterstützung
• Ansprechpartnerinnen immer erreichbar und unterstützend
• Moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung (Schreibtsich, Küche, Tiefgarage,…)
• Sehr gutes IT Equipment und Support
• Arbeitsmöglichkeiten (Office/Homeoffice)
• Strukturierte Prozesse und klare Organisation
• Transparente und offene Kommunikation im Team
• Regelmäßige Updates und Feedbackgespräche
• Gute Abstimmung auch bei größeren Aufgaben
• Gleichberechtigter Umgang im gesamten Team
• Als Praktikantin auf Augenhöhe behandelt
• Spannende Aufgaben im Bereich Procurement & Travel Management
• Eigenständige Projektarbeit möglich, Verantwortung wurde früh übertragen
• Direkter Einblick in verschiedene Themen im Bereich Procurement & Travel Management
• Gute Mischung aus Routineaufgaben und neuen Herausforderungen
- Moderne Arbeitsumgebung und Ausstattung
- Möglichkeit zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten
- Regelmäßige Trainingswochen
- Work-Life-Balance im Vergleich zur Branche positiv
- Bekanntes Markenimage nach außen
- Günstiges Porsche Leasing
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Gehaltsstruktur transparenter und wettbewerbsfähiger gestalten (+Beförderungszyklen wieder attraktiver gestalten)
- Variablen Gehaltsanteil reduzieren und klarer an individuelle und beeinflussbare Leistung koppeln
- Echte Management-Beratungsprojekte außerhalb des Konzerns aufbauen
- Externe Akqise stärken und Preisstrukturen überdenken
- Interne Politik reduzieren und Entscheidungsprozesse beschleunigen
- Beförderungen konsequent an Leistung statt an Zugehörigkeit koppeln
- Standortstrategie der Büros überdenken
Seit der angespannten wirtschaftlichen Lage hat die Arbeitsatmosphäre spürbar gelitten. Motivation und Energie sind deutlich zurückgegangen.
Image noch relativ gut in Deutschland / BaWü.
Positiv hervorzuheben: Im Vergleich zu anderen Beratungen ist die Work-Life-Balance verhältnismäßig gut – natürlich projektabhängig, aber insgesamt fair geregelt.
Früher waren die Karrieremöglichkeiten attraktiv, inzwischen sind Beförderungszyklen stark verlängert worden. Viele empfinden das als unattraktiv im Vergleich zu anderen Beratungen. Beförderungen folgen nicht immer der Leistung, sondern oft der Betriebszugehörigkeit oder persönlichen Nähe zum Management.
>Wirklich positiv hervorzuheben sind die jährlichen Trainingswochen, bei denen man die Möglichkeit hat sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich: Ich habe sowohl sehr kollegiale Teams erlebt als auch Projekte, in denen jeder für sich "gekämpft" und die Ellenbogen ausgefahren hat.
Eher gut - es gibt kein up or out. Was natürlich aber auch einen Wasserkopf auf Manager-Ebene nach sich zieht.
Sehr gemischtes Bild – von unterstützend und fair bis hin zu politisch motivierten Entscheidungen. Leider spielt persönliche Nähe zu Führungskräften bei Beförderungen teilweise eine größere Rolle als Leistung.
Ausstattung und Tools sind gut, allerdings wirken manche Bürostandorte willkürlich gewählt: Frankfurt und Stuttgart direkt am Flughafen, München weit außerhalb der Innenstadt – während wichtige Standorte wie Düsseldorf oder Köln gar nicht abgedeckt sind.
Die Kommunikation ist sehr durchwachsen – von offen und transparent bis hin zu politisch geprägt. Entscheidungen ziehen sich oft in die Länge.
Das Grundgehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz schwach. Der variable Anteil ist extrem hoch und oft nicht persönlich beeinflussbar. Ohne die Boni ist die Bezahlung nicht wettbewerbsfähig. Zudem sind die Gehaltsstrukturen auf gleicher Karrierestufe sehr intransparent, was zu viel Frustration führt.
Extrem hohe Männerquote, nach außen hin auf LinkedIn & Instagram viel „Rainbow-Washing“. Vielfalt wird intern nicht wirklich gelebt.
Leider nur sehr wenige Projekte, die einem Beratungsanspruch wirklich gerecht werden. Häufig überwiegen klassische PMO- oder Bodyleasing-Aufgaben im Konzernumfeld.
- Hört mit den Fake Bewertungen auf Kununu auf und nehmt euch die Kritik aus den echten Bewertungen zu Herzen - es muss sich etwas ändern!
- Baut den Wasserkopf an M/SM/P ab, um wieder ins Arbeiten zu kommen
- Beförderungen wieder nach Leistung, und nicht Betriebszugehörigkeit
- Stellt die Flotte auf vollelektrisch um und schon werdet ihr sehen, wer für das Leasing die "chillige" WLB dort ist vs. wer wirklich gewollt ist, Dinge anzupacken und die Firma wieder auf Kurs zu bringen
Sackgasse - viele bleiben wohl daher seeehr lange
Verhältnismäßig gut im Vergleich zu den Projektbelastungen
Immer noch Verbrenner-Flotte im Angebot, ESG nur auf schönen Slides zu erkennen
Kein Up-or-Out
Sehr hierarchisch, fast nur noch Manager aufwärts die operativ wenig machen
Vollständige Intransparenz, alles nur über Flurfunk
Community wird aufgebaut, jedoch noch viel Marketing
Für Beratungsprojekte extrem langweilig und PMO-lastig
+ Coole Events, HR und back-offices geben sich sehr viel Mühe (siehe CO-Wochenende)
- „Sektenmentalität“ - Familie sein reicht nicht, man muss dafür brennen und sich entsprechend intern immer wieder positionieren
- Gap VW vs extern - von Angebotserstellung bis hin zu Projekt-Modi, auf den knapp 60% VW Projekten wird man einfach anders behandelt als ein externer, der Wind weht auch deutlich leichter als bei MBB
- eigene Brand steht über Performance - man sieht zunehmend dass Kolleg/innen auf LinkedIn vorrangig ihrer GF mit Silversurfer Posts gefallen wollen (und es scheint zu funktionieren), sinnlose Posts und Kommentierungen zählen seit Jahren zum Erfolgsfaktor wenn es dann um Beförderungen geht
GF auswechseln um neuen Wind rein zu bringen
Momentan hat man einen Häuptling dort oben sitzen, der jede Woche im „weekly wrap up“ der Belegschaft mitteilt, welches neue Buzzword ihn bei seinen Reisen um die Welt erstaunt hat. viele Jünger loben blindes Gefolge da sie wissen dass das den Karriereweg beschleunigt
Intern ist man MBBPC, extern eher T4
Gut, viele ducken sich und kommen damit durch, da Beförderung auch nach Betriebszugehörigkeit funktioniert. Führt nur leider zu extremen Qualitätsunterschieden bei Beratern
Habe bisher wenige bis keine guten Exits mitbekommen
Nicht wettbewerbsfähig, wobei für die Laien-Aufgaben ggfs. sogar überdurchschnittlich gut.
ESG simbolisieren aber die 911er Flotte nach 24 Monaten den Juniors anbieten, finde den Fehler
Kein up-or-out, aber doch sehr Silo
Gut, die sitzen alle ihre Zeit ab weil es außerhalb der PoCon Blase eng wird woanders einen Job zu finden
GF müsste längst getauscht werden, man merkt, dass es sich nichts tut und der Status quo möglichst beibehalten werden sollte. Gerade jetzt sollte es ein Umdenken geben…
IT Ok, Office Standorte meist in Randgebieten
Extrem schlecht - alles über Flurfunk und viel Vetternwirtschaft. Wenn man jemanden bei VW/PAG kennt, ist das von Vorteilen
es gibt Diversity Beauftragte, die mehr damit beschäftigt sind ihre Communities auf LinkedIn zu präsentieren, als wirklich was anzugehen in Richtung D&I
60% Konzern, davon 95% verlängerte Werkbank
Klares Profil, DNA gegenüber Kunden, Arbeitsbedingungen, Gehalt, Benefits. Tolles Team, coole Events
Größtenteils in der Geschäftsführung sehr old school - teilweise zu konservativ.
Insbesondere die interne Kommunikation kann verbessert werden. Double Counting und bereichsübergreifende Kollaboration noch mit Potenzial
Im Alltag relativ klassisches Beratungsumfeld mit hoher Reisebereitschaft. Stimmung - wie überall - nicht entkoppelt von Konjunktur und Trends. Alles in allem eine konstruktive und ambitionierte Atmosphäre.
Insbesondere in Automobilbranche, Maschinenbau und Konsumgüter gute Wahrnehmung am Markt. „Porsche“ stets positiv konnotiert.
Bewertung unter Beratungsanforderungen. Keine Überstundenregelung, hohe Reisebereitschaft. Allerdings wird auf einen fairen Umgang geachtet und Urlaube sowie private Umstände respektiert und unterstützt.
Zweimal je 5 Tage Trainingswoche im Jahr, viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Exitmöglichkeiten in Fokusbranchen gut.
Kompetitives Gehalt + tolle Sozialleistungen aus dem Konzern.
Positive Bemühungen, letztendlich aber ähnliches Spannungsfeld wie die Mutter AG.
Hilfsbereitschaft auch über Teamgrenzen hinweg, kurze Antwortzeiten. Zwischen bestimmten Partnerbereichen leider vereinzelt „Ring-Fencing“
Solang keine Arbeitsverweigerung bemerkbar ist, respektvoller Umgang mit älteren Kollegen.
Aus meiner persönlichen Brille 5/5 Sternen. Sowohl mit disziplinarischen Führungskräften als auch mit PMs sehr zufrieden. Wie überall - von der Teamchemie abhängig. Stimmt sie nicht, kann ein forderndes Umfeld zu Verstimmungen führen.
Moderne Büros, gutes Equipment (HO + bei Kunde), vernünftige Hotels.
Nach Außen und gegenüber Kunde sehr professionell, innerhalb des Teams gut, aus der Geschäftsführung in die Mannschaft leider ausbaufähig.
Sehr großer Fokuspunkt im Unternehmen. Noch nie schlechte Erfahrungen gemacht oder mitbekommen.
Ich kann nur für den Automobilbereich sprechen: Sowohl im VW Konzern als auch bei externen Kunden sehr spannende Themen. Oftmals direktes Involvement in zentrale Entscheidungen. Steile Lernkurve in den ersten Jahren.
Colles Bürogebäude.
Wie oben genannt, Kommunikationswege und Feedback, was teilweise komplett fehlt. Direkte Konfrontation, statt hinter den Rücken von anderen zu reden. Praktikanten ernst nehmen, anstatt nur als billige Arbeitskräfte zu betrachten.
Kommunikation verbessern, anstatt nur die Schuld anderen zu geben. Viele Strukturen könnten optimiert werden. Am Anfang nicht so viel vom Praktikum versprechen, da im Laufe sich herausstellt, dass vieles nicht passiert.
Generell sehr altmodisch. Leider merkt man direkt die Barriere zwischen Praktikanten und Festangestellten. Es wird behauptet, dass man als Praktikant wie ein wertvolles Teammitglied bahndelt wird. Gleichzeitig wird man aber nicht in allen Prozessen mit einbezogen, wie bei Festangestellten und häufig gehen Informationen auch an einen vorbei aufgrund der Prakikantentätigkeit, es sei denn man fragt direkt nach.
Leider nichts dahinter.
Kommt auch auf die Abteilung an. Im Consulting eher schlecht. Im HR durchschnittlich. Überstunden werden allerdings nicht bezahlt.
Für die Festangestellten ja. Bei Praktikanten so gut wie gar nichts.
Mindestlohn bei Praktikanten.
Kommt auf das Team an. In kritischen Situationen steht das Team zu einem.
Kann ich nicht beurteilen, da generell wenig ältere Kollegen.
Auch hier kommt es an. Bei mir war die Vorgesetzte sehr nett und hat mich immer unterstützt.
Leider absolutes Chaos. Kommunikationswege sind häufig viel zu lang. Oft ist man als Praktikant ein Puffer in der Kommunkation zwischen zwei Personen. Bei der Aufgabeneinteilung werden auch nicht zu Beginn alle benötigten Infos gegeben, sondern erst im Nachhinein bei Nachfrage oder durch zufälliges Erwähnen. Wenn man als Praktikant die Kommunikation für andere Personen übernehmen soll, dann sollte man mMn auch direkt alle Infos bekommen und nicht immer von Person zu Person rennen, anstatt dass diese zwei Personen es direkt klären.
Auf Führungsebene fast zu 100% weiße Männer. Was Praktikanten angeht fast keine. Man wird nicht im Vergleich zu Festangestellten gleichberechtigt.
Leider viele operative und administrative Tätigkeiten. Ich konnte aus meinem Studium nichts anwenden und leider auch nichts wertvolles dazulernen.
So verdient kununu Geld.