Ihr Unternehmen?

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Porsche 
Digital 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Driven by Disrespect

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Porsche Digital GmbH in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Einzelne Kolleg:innen waren nett und man konnte sich im Team gegenseitig unterstützen.
• Moderne Büroräume und die Porsche-Marke nach außen hin wirken zunächst attraktiv.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Respektloser Umgang, fehlende Transparenz und absolut unprofessionelle Führung.
• Schichtpläne kommen kurzfristig, 6-Tage-Wochen sind keine Seltenheit.
• Krankmeldungen werden gegen einen ausgelegt, Offenheit wird bestraft.
• Karrierechancen nur für „Lieblinge“ der Standortleitung, andere bleiben auf der Strecke.
• Monotone Aufgaben, geringe Bezahlung, keine echte Entwicklungsmöglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

CRH Berlin ist kein Ort, an dem man langfristig glücklich oder fair behandelt wird.
Wer Respekt, klare Kommunikation und ehrliche Entwicklungschancen sucht, ist hier definitiv falsch. Entscheidungen sind willkürlich, Feedback widersprüchlich und der Umgang mit Gesundheit oder Alter diskriminierend.
Ich kann niemandem empfehlen, sich hier zu bewerben.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist von Unsicherheit, Misstrauen und fehlender Wertschätzung geprägt.
Neue Mitarbeitende werden schon in den ersten Wochen klein gemacht, statt unterstützt zu werden. Aussagen wie „Du bist zu jung für den Job“ sind keine Ausnahme, sondern Teil des Umgangstons. Wer hier anfängt, merkt schnell, dass Vertrauen zu Führungskräften praktisch nicht entstehen kann.

Image

Das Image von Porsche wird hier nach außen stark ausgespielt und genutzt. Nach innen jedoch spüren Mitarbeitende nichts davon. Die hohen Ansprüche und Versprechen, die mit der Marke Porsche verbunden sind, werden von der Führung nicht eingehalten. Statt Qualität, Respekt und Professionalität erwartet man hier nur Anpassung, ohne etwas zurückzugeben.

Work-Life-Balance

Nahezu nicht vorhanden. Schichtpläne werden sehr kurzfristig veröffentlicht, was Planung im Privatleben unmöglich macht. Sechs-Tage-Wochen sind keine Seltenheit, freie Wochenenden bleiben oft nur Wunschdenken. Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind nur für wenige Personen möglich, meist für diejenigen, die sich gut mit der Standortleitung stellen. Objektive Leistung spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Es ist zudem keine Seltenheit, dass Mitarbeitende über längere Zeit eine höherwertige Position ausüben, aber weiterhin für weniger Gehalt bezahlt werden, nur um die Stelle am Ende doch nicht offiziell zu erhalten. Entwicklungsmöglichkeiten sind damit praktisch nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen einzelnen Kolleg:innen gibt es durchaus nette Kontakte, aber das System und die Strukturen sind so schwach, dass es kaum etwas wert ist. Der Druck und die Unsicherheit überlagern jede Form von Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleitungen sind unvorbereitet, widersprüchlich und nicht konsistent in ihrem Verhalten. In Feedbackgesprächen wird gesagt, alles sei in Ordnung, manchmal sogar „du kannst weniger machen“, nur um am Ende plötzlich das Gegenteil als Kündigungsgrund anzuführen. Kritikgespräche finden entweder gar nicht statt oder werden unter falschem Vorwand kurzfristig angesetzt. Vor den eigenen Vorgesetzten stellen sich die Teamleitungen in ein besseres Licht, während Mitarbeitende bloßgestellt werden.

Arbeitsbedingungen

Krankmeldungen oder gesundheitliche Einschränkungen, selbst mit Attest, werden einem direkt negativ ausgelegt. Wer offen kommuniziert, wird sofort als „nicht belastbar“ abgestempelt. Selbst interne Angebote wie „Viva“, die eigentlich für Unterstützung gedacht sind, führen nur dazu, dass Mitarbeitende als psychisch krank abgestempelt werden. Kündigungen erfährt man teilweise über Schichtpläne, bevor man überhaupt offiziell informiert wird. Das ist respektlos und entwürdigend.

Kommunikation

Es gibt so gut wie keine ehrliche und offene Kommunikation. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Kritikgespräche als „lockere Austausche“ getarnt. Mitarbeitende haben keine Möglichkeit, sich vorzubereiten oder ihre Sicht fair einzubringen. Wer Transparenz erwartet, wird enttäuscht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Arbeitsbelastung und den Druck deutlich zu gering. Angesichts der Anforderungen und der Arbeitszeiten steht die Bezahlung in keinem Verhältnis. Wer hier langfristig bleiben möchte, stößt schnell an finanzielle Grenzen.

Interessante Aufgaben

Von „interessant“ kann hier keine Rede sein. Die Aufgaben sind monoton, eintönig und wiederholen sich ständig. Abwechslung oder Weiterentwicklung im Tätigkeitsbereich gibt es kaum, wodurch die Arbeit schnell demotivierend wird.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.