72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Wecken das Ergeist in jeder
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Nichts ! Weiter So......
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Sehr gut
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Ein komplett neues Büro für das CRH in Berlin Adlershof, welches sehr geräumig ist und viel Abwechslung für die Pausengestaltung bietet
Es wurde auf meine persönliche Situation geachtet und das nicht nur bei mir. Auf seitens des Arbeitgebers wird mit Versorgung durch frisches Obst, Kaffee und Tee, sowie Absprache bezüglich Wünschschichten aufgrund persönlicher Umstände stets auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
Ich war seit Tag eins bei dem Projekt Customer Relations Hub dabei und habe auch seit dem Kollegen, mit denen ich gemeinsam die Zeit beschreiten konnte. Auch nach der Arbeitszeit verbringe ich gerne Zeit mit Ihnen.
Der Umgang ist sehr familiär. Ältere Kollegen behandeln Jüngere nicht anders und Jüngere, Ältere nicht anders. Das Alter spielt hier keine Rolle. Du bist wer du bist und wirst ein Teil der Porsche Familie.
Meine Vorgesetzten nahmen sich für mich immer die Zeit, wenn ich etwas auf dem Herzen hatte und ich konnte offen mit ihnen sprechen. Ebenfalls waren sie sehr zuvorkommend und niemals herablassend oder ähnliches. Ich merkte immer, dass sie sich für mich einsetzten.
Ein hochmodernes Büro mit hochmodernem Arbeitsequipment steht einem jedem Mitarbeiter im Porsche CRH zur Verfügung.
Um alles technische wird sich gekümmert, sodass man sich nur noch um seine eigenen Aufgaben kümmern kann. Bei Fragen erhält man sehr schnell von der IT eine entsprechende Antwort.
Wenn ich etwas auf dem Herzen hätte, konnte ich immer mit meinem Teamlead sprechen. Auch nach dem Wechsel meines Teamleads verhielt es sich genauso. Pures Verständnis und sehr menschliches miteinander. Der Schlüssel ist Offenheit und Kommunikation von der eigenen Seite aus, hilft, diese gute Atmosphäre zu schätzen.
Hier bist du ein individueller Mensch. Du stichst durch deine Arbeit heraus? Dann wird dir dementsprechend auch ein Aufstieg ermöglicht, egal welches Geschlecht, welche Ethnie oder welchen Hintergrund du hast.
Das Aufgabenfeld ist sehr weit gefächert. Neben Telefonie und E-Mailbearbeitung lernt man den Kunden besser kennen, da man ihn durch sein Anliegen hinweg betreut. Es schafft eine Kundenbindung, welche ebenfalls für die Marke Porsche sprechen sollte.
Nicht gibt es einzelne Experten für spezielle Bereiche, sondern jeder Expert, den man am Telefon erreicht hilft einem weiter, da man umfassend geschult wird und immer die Möglichkeit hat durch weitere Experten schnell an die gewünschten Informationen zu kommen.
- Es gibt ein paar Mitarbeiterparkplätze, welche nur für Porschemitarbeiter reserviert sind und sich in der Tiefgarage befinden (Eingang bis 2,1m Höhe).
- Die "lockere" Art im Büro und unter allen Mitarbeitern, sogar hoch bis zur Chefin.
- Vierbeiner sind erlaubt
- Mitarbeiter werden wie Menschen behandelt und nicht wie eine Zahl oder ein Roboter.
- Oft gibt es Vormittags eine ca. 15-Minütige Dehneinheit im Büro sofern es die Line erlaubt, was echt super ist.
-Moderne Arbeitselektronik
Die beiden Trainerinnen sind tolle Menschen und haben ihre Aufgabe sehr gut gemacht. Meiner Meinung nach sollte man der Schulung mehr Zeit hinzufügen, um dann mehr auf echte Beispiele einzugehen und um die Vielfalt der Themen besser zu vertiefen. Es wäre gut, die Vielfalt der Themen zusammen mit einem von der Fläche den ganzen Tag oder im besten Fall eine Woche durchzugehen, damit man mal alles gesehen und gehört hat. Gerade bei einem solch großen Umfang ist es schwer bzw. dauert es sehr lange, kompetent zu werden, wenn man alles über Learning by Doing auf der Fläche lernt, ohne es vorher im Training gehabt zu haben.
Auf ein gutes betriebliches Arbeitsklima wird viel Wert gelegt. Den Mitarbeitern wird vertraut und den Kunden soll der bestmögliche Support geliefert werden, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, den Anruf schnell beenden zu wollen, um „Zeiten” einzuhalten. Denn es gibt keine klassischen KPIs wie AHT (einige gibt es schon, komplett ohne geht es nicht, aber sie sind sehr menschlich und es gibt keinen unnötigen Druck), sodass man sich voll und ganz auf den Kunden und sein Anliegen konzentrieren kann, ohne sich wie ein Roboter am Fließband zu fühlen.
Die mitgebrachten Haustiere runden das ganze ab.
Mit den Autos im allgemeinen ist Porsche weit vorne. Spätestens nachdem man mal in einem mitgefahren ist und die Geschichte dahinter kennenlernt, merkt man oder sollte verstehen für was Porsche steht.
Es gibt nur ein Vollzeitmodell. Wer also eine weite Strecke hat (Firma ist fünf Minuten Fußweg vom Adlershof entfernt), wird in seiner Freizeit viel Bahn fahren. Das ist aber nicht die Schuld der Firma, das muss man selber wissen oder mit Auto kommen. Teilzeit wäre sonst noch eine gute Option gewesen, die man anbieten könnte.
Ansonsten kann man 2-3 Tagen immer im Homeoffice arbeiten oder freiwillig ins Büro kommen. Sonntag ist immer geschlossen. Man arbeitet also nie mehr als fünf Tage am Stück.
Neben den acht Stunden Arbeit gibt es on top eine 45-minütige Mittagspause und insgesamt 30 Minuten Bildschirmpause zwischen der Arbeitszeit.
Schichtplan wird ca. 2 Monate im voraus bereitgestellt.
Arbeitszeiten sind von 8-20 Uhr.
Urlaubsplanung fürs ganze Jahr wird nicht im Vorjahr gefordert zu planen, was sehr angenehm ist.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es definitiv. Ob es von Level 1 bis 3 Support ist oder interne Ausschreibungen für Porsche Zentren, man kann schon gut was erreichen, wenn man sich einsetzt.
Das Grundgehalt ist im oberen Durchschnitt und wird durch Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Firmenbonus ergänzt. Corporate Benefits und andere Leistungen gibt es auch.
Man hilft sich untereinander, steht sich nicht im Weg und muss sich nicht alleine durchkämpfen. Das Unternehmen legt auch viel Wert darauf, denn jeder soll sich wohlfühlen.
Die Kollegen befinden sich im alter von 20-50 Jahren, aber jeder kommt mit jedem gut klar. Es gibt sogar einen Mitarbeiter im Rollstuhl, für den es eine eigene Toilette gibt und spezielle Maßnahmen für eine Evakuierung, was ich super finde.
Die Teamleiter sind sehr zuvorkommend, helfen einem bei allem und oft sogar darüber hinaus, und sie sind locker drauf. Die Chefin ist super lieb und immer für einen kleinen Plausch zu haben.
Jeder der Vorgesetzten (manchmal auch Kollegen) kommt ab und an auf einen zu und fragt, wie es läuft oder wie es einem geht. Das ist nicht überall selbstverständlich. Bei wichtigen Angelegenheiten werden auch mal unwichtigere Meetings für einen verschoben. Man hat kein ungutes Gefühl oder muss Angst haben, hier ist jeder nett zu einem.
Das Büro ist sehr modern und schön eingerichtet. Obst wird zweimal pro Woche geliefert und Kaffee sowie Trinkwasser stehen kostenfrei zur Verfügung. Von Lärm von außen bekommt man kaum etwas mit. Wenn es im Büro jedoch einmal voller ist, kann es etwas lauter werden, was aber normal ist.
Ansonsten gibt es zwei schöne vollausgestattete Küchen, eine davon mit sehr viel Platz. Außerdem gibt es zwei breitflächige Balkone oder Außenbereiche und einen Pausenraum mit Flipperautomaten, einer Mini-Tischtennisplatte und einem Mini-Basketballkorb. Zwei Aufzüge sind auch vorhanden.
Leider gibt es keine klassische Klimaanlage, sondern Kühlpanele.
Reinigungspersonal kommt täglich.
Arbeitsmittel / Geräte sind modern.
Einmal im Monat findet ein großes Meeting mit allen statt, um über aktuelle Themen zu sprechen. Ansonsten bekommt man alle Informationen per E-Mail, ohne dass es zu viel wird. Teammeetings finden regelmäßig statt. Zusätzlich hat man regelmäßige Einzelgespräche mit seinem Teamleiter, in denen man über die Qualität der Arbeit spricht.
Ich konnte keine Ungleichberechtigung feststellen. Man muss nur wissen, dass es Fälle gibt, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, sodass in dieser Zeit nur ein Kunde bearbeitet werden kann, während andere eventuell mehr schaffen. Das gleicht sich jedoch automatisch aus, da jeder solche Fälle haben wird. Denn der Service steht im Vordergrund und nicht die Bearbeitungszeit.
Vor Ort gibt es zwei Hauptbereiche, die betreut werden. Ein Hauptthema ist das Softwareanliegen des Boardcomputers im Auto und die App für Endkunden. Dazu gehören z. B. Fragen zum Laden, zu den Services, etc.
Dann gibt es eine Beschwerdestelle und alles, was nicht mit der ersten Abteilung zu tun hat, aber rund ums Auto selbst. Viel mehr weiß ich darüber aus eigener Erfahrung nicht, weil ich dort nicht eingesetzt wurde.
Mich hat das Thema um den Boardcomputer nicht wirklich abgeholt. Ich denke, dass viele Nutzer von Smartphones zu sehr verwöhnt sind und denken, dass die Technik im Auto genauso gut sein müsste, was sie aber nicht ist oder aktuell nicht kann (z. B. Thema Kartenupdates und OTA).
Gerade bei Autos ab Baujahr 2016, was für Autos nicht alt ist, aber für Software schon, wirkt es veraltet und Kunden erwarten für den hohen Preis des Autos mehr. Allgemein werden Probleme dann oft über Tickets oder Termine vor Ort gelöst, was den Kunden nicht gefällt.
Ansonsten ist das Wissen zu den Themen sehr breit gefächert.
• Einzelne Kolleg:innen waren nett und man konnte sich im Team gegenseitig unterstützen.
• Moderne Büroräume und die Porsche-Marke nach außen hin wirken zunächst attraktiv.
• Respektloser Umgang, fehlende Transparenz und absolut unprofessionelle Führung.
• Schichtpläne kommen kurzfristig, 6-Tage-Wochen sind keine Seltenheit.
• Krankmeldungen werden gegen einen ausgelegt, Offenheit wird bestraft.
• Karrierechancen nur für „Lieblinge“ der Standortleitung, andere bleiben auf der Strecke.
• Monotone Aufgaben, geringe Bezahlung, keine echte Entwicklungsmöglichkeit.
CRH Berlin ist kein Ort, an dem man langfristig glücklich oder fair behandelt wird.
Wer Respekt, klare Kommunikation und ehrliche Entwicklungschancen sucht, ist hier definitiv falsch. Entscheidungen sind willkürlich, Feedback widersprüchlich und der Umgang mit Gesundheit oder Alter diskriminierend.
Ich kann niemandem empfehlen, sich hier zu bewerben.
Die Stimmung ist von Unsicherheit, Misstrauen und fehlender Wertschätzung geprägt.
Neue Mitarbeitende werden schon in den ersten Wochen klein gemacht, statt unterstützt zu werden. Aussagen wie „Du bist zu jung für den Job“ sind keine Ausnahme, sondern Teil des Umgangstons. Wer hier anfängt, merkt schnell, dass Vertrauen zu Führungskräften praktisch nicht entstehen kann.
Das Image von Porsche wird hier nach außen stark ausgespielt und genutzt. Nach innen jedoch spüren Mitarbeitende nichts davon. Die hohen Ansprüche und Versprechen, die mit der Marke Porsche verbunden sind, werden von der Führung nicht eingehalten. Statt Qualität, Respekt und Professionalität erwartet man hier nur Anpassung, ohne etwas zurückzugeben.
Nahezu nicht vorhanden. Schichtpläne werden sehr kurzfristig veröffentlicht, was Planung im Privatleben unmöglich macht. Sechs-Tage-Wochen sind keine Seltenheit, freie Wochenenden bleiben oft nur Wunschdenken. Von Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein.
Karrierechancen sind nur für wenige Personen möglich, meist für diejenigen, die sich gut mit der Standortleitung stellen. Objektive Leistung spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Es ist zudem keine Seltenheit, dass Mitarbeitende über längere Zeit eine höherwertige Position ausüben, aber weiterhin für weniger Gehalt bezahlt werden, nur um die Stelle am Ende doch nicht offiziell zu erhalten. Entwicklungsmöglichkeiten sind damit praktisch nicht vorhanden.
Zwischen einzelnen Kolleg:innen gibt es durchaus nette Kontakte, aber das System und die Strukturen sind so schwach, dass es kaum etwas wert ist. Der Druck und die Unsicherheit überlagern jede Form von Zusammenhalt.
Die Teamleitungen sind unvorbereitet, widersprüchlich und nicht konsistent in ihrem Verhalten. In Feedbackgesprächen wird gesagt, alles sei in Ordnung, manchmal sogar „du kannst weniger machen“, nur um am Ende plötzlich das Gegenteil als Kündigungsgrund anzuführen. Kritikgespräche finden entweder gar nicht statt oder werden unter falschem Vorwand kurzfristig angesetzt. Vor den eigenen Vorgesetzten stellen sich die Teamleitungen in ein besseres Licht, während Mitarbeitende bloßgestellt werden.
Krankmeldungen oder gesundheitliche Einschränkungen, selbst mit Attest, werden einem direkt negativ ausgelegt. Wer offen kommuniziert, wird sofort als „nicht belastbar“ abgestempelt. Selbst interne Angebote wie „Viva“, die eigentlich für Unterstützung gedacht sind, führen nur dazu, dass Mitarbeitende als psychisch krank abgestempelt werden. Kündigungen erfährt man teilweise über Schichtpläne, bevor man überhaupt offiziell informiert wird. Das ist respektlos und entwürdigend.
Es gibt so gut wie keine ehrliche und offene Kommunikation. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Kritikgespräche als „lockere Austausche“ getarnt. Mitarbeitende haben keine Möglichkeit, sich vorzubereiten oder ihre Sicht fair einzubringen. Wer Transparenz erwartet, wird enttäuscht.
Das Gehalt ist für die Arbeitsbelastung und den Druck deutlich zu gering. Angesichts der Anforderungen und der Arbeitszeiten steht die Bezahlung in keinem Verhältnis. Wer hier langfristig bleiben möchte, stößt schnell an finanzielle Grenzen.
Von „interessant“ kann hier keine Rede sein. Die Aufgaben sind monoton, eintönig und wiederholen sich ständig. Abwechslung oder Weiterentwicklung im Tätigkeitsbereich gibt es kaum, wodurch die Arbeit schnell demotivierend wird.
Jeder Tag bringt neue, spannende Aufgaben – kein Tag ist wie der andere. Die Kombination aus Start-up-Feeling und strukturierter Konzernanbindung sorgt für eine dynamische, motivierende Arbeitsumgebung. Die Arbeit macht nicht nur Spaß, sondern erfüllt auch hohe Qualitätsansprüche. Routine kommt hier garantiert nicht auf.
Die HR-Prozesse sind seit Jahren nicht klar definiert, was besonders bei Themen wie Entwicklungsperspektiven, Rollenprofilen oder Gehalt zu Unsicherheit führt. Es fehlt eine transparente Struktur, die Aufgabenverantwortung und Karrierelevel klar verknüpft. Wer mehr Verantwortung übernimmt und mit zunehmender Erfahrung senioriger wird, sollte dies auch in der Vergütung spürbar nachvollziehen können – aktuell ist das nicht immer der Fall.
Es wäre wünschenswert, die Trainings- und Weiterentwicklungsangebote weiter auszubauen – sowohl für neue Mitarbeitende als auch für bestehende Teams und Führungskräfte. Strukturiertes Onboarding, regelmäßige Coachings oder gezielte Soft-Skill-Trainings würden die individuelle Entwicklung fördern und könnten dabei helfen, die Servicequalität langfristig noch weiter zu steigern. Auch im Bereich Führung wäre mehr Zeit für individuelle Mitarbeitergespräche und Feedback hilfreich.
Die Atmosphäre ist ruhig, professionell und von gegenseitigem Respekt geprägt. Es ist deutlich spürbar, dass wir kein klassisches Callcenter sind, sondern ein qualitätsorientierter Kundenkontaktpunkt. Der fachliche Support ist stark.
Die Verbindung zur Marke Porsche prägt auch das Selbstverständnis im Kundenkontakt. Der hohe Qualitätsanspruch wirkt motivierend und öffnet intern wie extern viele Türen.
40h Stunden Woche mit Remote Angebot, Schichtmodell (früh/mittel/spät)
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen vor allem für Mitarbeitende, die Teamgeist, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Die persönliche Haltung zählt mehr als reine Leistungskennzahlen.
Die Vergütung ist fair, ergänzt durch zusätzliche Leistungen wie Bonuszahlungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Das Gesamtpaket ist stimmig und marktgerecht.
Papierlos , aber keine Mülltrennung
Alle sind ansprechbar, es gibt keine Konkurrenz
Alle Mitarbeitenden – unabhängig von Alter oder beruflichem Hintergrund – werden als gleichwertige Teammitglieder geschätzt.
In den letzten Jahren gab es in der Führungsebene einige Veränderungen. Die aktuellen Vorgesetzten sind stark in den strukturellen Aufbau eingebunden und übernehmen viele Sonderaufgaben – sie geben, wie alle im Team, ihr Bestes. Dabei bleibt der direkte Austausch mit dem Team manchmal etwas auf der Strecke. Es wäre wünschenswert, wenn in Zukunft mehr Zeit für persönliche Führung und Teamnähe möglich wäre.
Die Arbeitsmittel sind modern und hochwertig. Das Büro ist ein ansprechend gestalteter Neubau mit viel Tageslicht und guter Raumaufteilung. Kleinere Baustellen bestehen noch, trüben aber nicht das insgesamt sehr gute Arbeitsumfeld.
Sehr offen und transparent, regelmäßige 1:1 mit Teamleiter , Town Halls mit OPM ... es wird hier gerade was aufgebaut, nicht alles ist fertig
Unterschiede in Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen keine Rolle – jeder wird im Team gleichwertig behandelt und hat die gleichen Chancen.
Jede Kundenanfrage ist individuell – dadurch bleibt die Arbeit anspruchsvoll und abwechslungsreich. Der Fokus auf persönlichen Service statt Standardlösungen macht den Job besonders
Offener Umgang über alle Hierachien hinweg.
Neues und hochmodernes Office mit Top Ausstattung
Die Marke Porsche öffnet viele Türen
8h täglich bei 40h Woche. Aber durch ein Schichtsystem und Homeoffice kann und wird wann immer es möglich ist auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns sind gegeben.
Faire Bezahlung mit guten Leistungen wie Bonus, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Wir leben „one Team, one Dream“ jeder ist für den anderen da, ohne wenn und aber.
Jeder ist gleichwertiges Teil des Teams.
Ich habe noch nie einen angenehmeren Vorgesetzten gehabt als bei Porsche Digital.
Hochmoderne Ausstattung sowohl bei den Arbeitsmitteln wie auch im Büro insgesamt
Wir haben alle ein sehr freundliches und offenes Verhältnis zueinander. Entsprechend offen ist die Kommunikation.
Jeder ist gleichwertiges Teil des Teams
Jeder Kunde ist anders. Jede Anfrage individuell - die Aufgabe ist definitiv interessant.
Es gab viele Mitarbeiter*innen, die wirklich gute, liebe und auch empathische Personen waren. Die nicht nur neben einem im Büro den gleichen Frust abgearbeitet haben, sondern zu einem stehen. Man konnte sich also zumindest darauf freuen, seine Kolleg*innen am nächsten Tag wiederzusehen und zu lachen.
Es wird nicht zugehört und viel vorgeworfen. Es gibt keine Zukunftsaussicht, auch mit jährlichem Bonus und Weihnachtsgeld. Die Benefits sind lächerlich und müssen teilweise geprüft werden. Als Firma, die selbst digitalisierende Themen wie App und BEV-Fahrzeuge großschreibt, sind Themen wie Remote-Arbeit noch in den Kinderschuhen. Porsche steht auch für Tradition, aber wenn es um Bitten zu wichtigen Anfragen geht, sollte Porsche nicht die gleiche Mentalität handhaben wie die Ü60-jährigen Kund*innen, die die Fahrzeuge kaufen. Es wird anfangs viel versprochen und hoch in den Himmel gelobt, leider fällt man allerdings schon im zweiten Monat auf den Boden der Tatsachen zurück. Es wird viel noch außen hin vorgelächelt, wie die Gespräche aber zwischen den höheren in deren Büros ablaufen, ist realistischerweise oftmals abwertend und spekulativ. Es ist überraschend, wie viele Mitarbeiter*innen diese Firma im Laufe eines Jahres verlassen und die Steuerung und vor allem die noch übriggebliebenen Kolleg*innen darunter leider leiden müssen, indem sie wieder genauso viel Last tragen wie vor sechs Monaten auch, aber auf diese Menschen wird keine Rücksicht genommen. Die Firma selbst war und wird nie selbstreflektiert sein und denkt nur an Zahlen und Profit.
Das große Problem, welches sich schon offensichtlich mindestens seit zwei Jahren des Existierens dieses Hubs mit „Start-Up-Feeling“ (wie man es immer gesagt bekommt) herauskristallisiert hat, ist das fehlende Vertrauen und der Handlungsbedarf bei ernst gemeintem Feedback. Der Großteil der Meetings jeglicher Art – Weeklies, Monthlies, Town-Halls, 1-1 – handeln nicht von der Performance, sondern davon, wie gut es dem Hub gehe und die ständige Nachfrage, ob sich die Mitarbeiter*innen hier wohlfühlen. Oftmals reagieren Personen bei positiver Aussage mit Verwunderung, glauben anderen Quellen oder stellen Tatsachen dar, die so nicht geschildert worden sind. Wenn dann allerdings doch wirkliche konstruktive Kritik ausgesprochen wird, kommt wiederum eine überraschte Reaktion. Jegliches gute Feedback wird schriftlich notiert und dann vergessen. Fragen werden nur vage beantwortet. Konfrontationen wird ausgewichen. Die OPM und einige Teamleiter*innen können sich also nicht wundern, dass viele Leute derzeit die Firma verlassen und auf der Fläche Sorge herrscht. Es ist absolut unverständlich, warum Personen gehen oder gekündigt werden, die für die Firma einen nachhaltigen Mehrwert hätten leisten können.
Bedrückend und eingeschüchtert. Es war oft auf der Fläche Stress und Spannung wegen fehlender Mitarbeiter*innen zu spüren. In den "Eins-zu-eins"-Gesprächen kam oft Unmut vor der Unterhaltung auf, bei unangebrachter Kritik verließ man den Raum dann mit Verwirrung. Auch wenn das CRH stets betonte, wie wichtig die Qualität der Tickets war, wurden dennoch niedrige Wochenzahlen kommentiert. Qualitätsanalysen der Gruppenleiterinnen folgten kaum oder selten. Auch bei allgemeinen Anfragen fühlte man sich alleingelassen und teilweise mit schlechtem Gewissen behaftet.
Die Firma Porsche steht vor allem seit Q2 dieses Jahres sowohl finanziell als auch, wenn es um die Marke an sich geht, nicht besonders gut da, was man als Arbeitnehmer*in der Firma fühlen kann. Dennoch wird oft angegeben, wie viel die Firma doch für den Hub ausgibt und man für die Entscheidungen dankbar sein soll, weil sich die leitenden Personen so viel Mühe geben. Randnotiz: Trotzdem hält die Firma keine Weihnachtsfeier.
Ständig wechselnde Aussagen zur Remote-Arbeit während und nach der Probezeit, kein finanzielles Kontingent für Kolleg*innen, die ihren Arbeitsplatz privat erst einmal einrichten und kaufen mussten. Absprache von Pausen nur auf Teams, mit sehr viel Vertrauen behaftet. Überstunden wurden sehr negativ erachtet, konnten aber bei der Anrufwelle vor allem in den Spät- und Wochenendschichten nicht zwingend vermieden werden. Dienstpläne kamen nur wenige Wochen vor Monatsbeginn an und waren für die meisten Beteiligten* nie nach Wünschen gelegt.
Rollenwechsel oder Beförderungen vom einfachen sog. Customer Expert zum Subject Expert sind wenig erreichbar. Auch im Rahmen anderer Positionen werden langjährige Kolleg*innen bevorzugt, die allerdings eingefahrene Denkweisen hegen. Sprachkurse wurden nur auf Englisch angeboten. Das Weiterbildungsbudget richtet sich jährlich nach Kaptial der Firma, und muss zuvor eng mit HR abgestimmt werden, dabei fällt negativ auf, dass es für die Titel Customer Expert usw. wenig Fortbildungsrollen gibt, die die Firma bezahlen wollen würde.
Für eine Anstellung bei einer Luxusfahrzeugmarke, wie sich Porsche seit einigen Jahren selber bezeichnen möchte, ist das Gehalt der Mitarbeiter*innen nicht zufriedenstellend.
Keine Mülltrennung, sehr viele Geräte und Lichter werden nicht beim Dienstende ausgeschaltet. Fenster werden bei Beheizung offen gelassen.
Im Großen und Ganzen sind alle Mitarbeiter*innen auf der Fläche ein gutes Team und auch teilweise privat eng befreundet. Es wird allerdings versucht, dass sich keine Cliquen bilden, was einerseits positiv ist, andererseits aber bei einer physischen Trennung von Personen im Büro mental aufreibend sein kann. Das Büro ist nicht durch Wände auf der Hauptarbeitsfläche getrennt, daher hört man viele Gespräche. Es wurde vermittelt, dass einige Personen eher öfter unwahre Informationen verbreiten.
Es gibt grundsätzlich wenige Kolleg*innen, die als „älter“ definiert werden. Um das Feedback aber umzukehren: negativ aufgefallen ist allerdings wiederum die Behandlung der jungen Kolleg*innen und deren Wünschen und Bedürfnissen.
Einige der Teamleiter*innen, wie sich die Vorgesetzten nennen, sollten objektiv gesehen diese Rolle bei deren Verhalten nicht weiterführen. Termine werden kurzfristig abgesagt oder verschoben, zwischen Lob und unerwarteten und falschen kritischen Kommentaren innerhalb weniger Arbeitswochen herrscht kein Dazwischen, wodurch sich das Mitglied des Teams komplett verwirrt und verzweifelt fühlt. Tatsachen werden verdreht oder vergessen, Einfühlsamkeit und Hilfe kann man sich nicht erwarten, auch wenn die Teamleads das so anbieten. Es geht bedauerlicherweise doch nur um die Performance im Team und darum, ob sich die Gruppe allgemein wohlfühlt, dabei werden neue Individuen nicht eingebracht. Erschreckend zu sehen ist, dass sich viele Personen aus einem Team und die Leitung aus früheren Arbeitsverhältnissen oder privat kennen – Favoritismus per Definition. Eine weitere Taktik ist auch, dass einige der Teamleads sichtlich gute Verhältnisse zur OPM haben – klarerweise, um Entscheidungen zu ihren Gunsten manipulieren zu können.
*Obwohl das Büro mit intelligenten Fensterrollläden ausgestattet ist, ist die Mechanik dahinter oft falsch justiert, sprich Rollläden gehen auch bei dunklen Wetterverhältnissen nach unten. Es gibt wenig gute Belüftung in den verglasten Räumen, überall ist ein relativ heller Teppich ausgerollt, welcher sehr einfach Flecken zeigt. Wasserfilter wurden nie getauscht und waren verkalkt. Die angestellte Reinigungsagentur reinigte das Büro abends nur teilweise und sehr unsorgfältig. Die Parkplatzsituation ist absolut unzumutbar für die Anzahl der Personen im Büro – gefühlt vier Mal zu wenige Parkplätze. Es gab keinen Firmenarzt, höchstens eine jährliche Augenuntersuchung... keine Essenszulage, kleine Vergütung beim Kauf eines Deutschlandtickets. Wenig Verständnis bei Öffi-Ausfällen oder Wetterbedingungen, die den Arbeitsweg erschwerten. Personen kamen oftmals auch sichtlich krank zur Arbeit. Das Büro ist sehr schlecht isoliert. Wenn es darum geht, dass dies ein Beruf ist, in dem man teilweise lauter telefonieren muss, ist das nachteilig gelöst – nur um ein ästhetischeres Innendesign zu haben. Zugänge zu den verschiedenen Plattformen, Systemen, auch Leistungen wie E-Sims dauerten Monate.
Unzureichend, Personen waren ständig krank, auf Urlaub, in Trainings. Informationen, die als leere Versprechen ausgingen oder wilde Behauptungen angesprochen wurden, bekam der Mitarbeiter nur verbal mitgeteilt. Keine schriftliche Protokollierung, außer man hatte als Arbeitnehmer angebliche Probleme bereitet. Spontane Meetings wurden nur einige Minuten vorher angekündigt, die Person dann aus der Call Line gezogen, was damit die Kapazität belastete. E-Mail- und Teams-Verkehr war entweder ungelesen oder direkt mit kritischem Ton bewertet worden, wenn es Bitten oder Fragen gab. Sehr viel Gleichgültigkeit.
Derzeit keine weibliche Mitarbeiterin in der Gruppenleitungsrolle, abgesehen von der OPM. Ein Team hatte nur ein paar Frauen, wobei dieses – Stand der Dinge – nun keine Frauen mehr hat. Sehr dubios. Auch in den höheren Rollen des generellen Kundenservices und Techsupports sind keine Frauen angestellt. Mehrere weibliche Kolleg*innen verließen die Firma oder wurden gegangen. Besonders in einem Team zeigt sich Alltagsmisogynie auch auf Führungsebene. Auch gegenüber Personen vieler verschiedener Ethnien gab es teilweise als lediglich humorvoll betitelte Kommentare zu Minderheiten.
Im Bereich der SmartMobility waren die Aufgaben grundsätzlich sehr leicht, schnell greifbar. Schade, dass man viele Themen der Kund*innen nicht direkt analysieren und untersuchen konnte, sondern direkt an andere Abteilungen oder Händler*innen weiterleiten musste. Oftmals waren die Anfragen simpel, die Aufteilung der Arbeit nicht zu anspruchsvoll: Anrufe annehmen, Ticket-Queue abarbeiten, andere Systeme auf neue Rückmeldungen prüfen.
Pünktliche Gehaltszahlung. Und die Chefin ist nett. Aber auch sie ändert nichts bei den Teamleitern.
Das Highlight ist die Möglichkeit seinen Hund ins Büro mitnehmen zu können - das macht es etwas erträglicher.
Viel Schein. Man verbringt vier unglaublich lange Wochen in einem völlig aufgeblähten Onboarding um dann festzustellen, dass der Job mit dem Onboarding gar nichts zu tun hat. Man ist eben NICHT Teil von Porsche - man ist nur ein Hamster in einem Rad und muss schnell laufen. Es wird alles getrackt - jede Mail, jedes Telefonat - alles! Der Kundenservice ist nicht besser als bei Vodafone, es steht nur Porsche drauf. Ich glaube den Leuten in Stuttgart ist diese Abteilung in Berlin völlig egal. Es nennt sich Luxus-Kundenservice, allerdings ist es das nicht. Es ist einfach nur Kundenservice. Und mit Motorsport oder spannender Technologie oder dem Mythos Porsche hat das wirklich GAR NICHTS zu tun. Alles Verblendung.
Wechselt die Teamleiter, jeden Fall die meisten von ihnen oder nehmt eure Angestellten mal ernst, wenn sie etwas vorschlagen. Da bringt es nichts alles einfach nur in sein Büchlein aufzuschreiben, sondern da sollte auch mal gehandelt werden.
Die Kollegen sind nett, aber die Atmosphäre allgemein ist deprimierend. Es ist halt einfach ein stupider Job im Kundenservice.
Schwer zu sagen, Porsche klingt ja erstmal gut. Intern wird, zu Recht, eher negativ über Vorgesetzte und Kunden gesprochen. Wenn man an Porsche denkt, denkt man an Motorsport und Tradition. Wenn man hier arbeitet hat man allerdings mit beidem absolut gar nichts zu tun.
Durch den Schichtdienst sowie Wochenend- und Feiertagsarbeit nicht. Urlaub kurzfristig nicht möglich
Wie gesagt: Positionen werden schön von der BMW/Bosch-Gang unter sich aufgeteilt - da ist kein Reinkommen möglich. Es ist auch gar nicht angedacht - die sind ja glücklich miteinander. Und grenzen sich schön vom Rest ab.
Vielleicht 200€ mehr pro Monat als bei anderen Kundenservice-Unternehmen, aber am Ende reicht es auch nur für Miete und um sich etwas zum Essen zu kaufen.
Keine Mülltrennung, nichts der gleichen... Halt Porsche-Style
Es gibt mehrere kleine Grüppchen und man lästert über die Unfähigkeit der meisten Porsche-Fahrer - in diesen Situationen ist es gut.
Auf den ersten Blick gut, allerdings werden Prozesse nicht verbessert, auch wenn man mehrfach darauf hinweist. Die Teamleiter kennen sich alle seit Jahren, wo sie zusammen bei BMW gearbeitet haben und haben alle Positionen schön untereinander aufgeteilt. Man hat hier keine Chance irgendwie aufzusteigen oder weiter zu kommen. Das ist auch gar nicht vorgesehen.
Firma befindet sich in Adlershof in einem Neubau auf einem Acker - weite Anfahrt. Die technische Ausstattung ist ok, allerdings dauert es ewig bis man die Zugänge alle hat zu den gefühlten 1000 Programmen, die man nutzen soll.
Man redet zwar miteinander, aber ändern tut sich nichts
Eintönig und langweilig. Jeden Tag die gleichen E-Mails, jeden Tag die gleichen Telefonate. Am Ende ist eh immer das PZ Schuld an allem.
Die internen Prozesse von Onboarding bis Projektalltag sitzen, bei Rückfragen ist auf Kollegen und Vorgesetzte Verlass.
Sehr angenehme Atmosphäre und guter Umgang untereinander sind hier die Regel.
Jährliches Weiterbildungsbudget mit zahlreichen Möglichkeiten sich in seiner Rolle zu spezialisieren.
Überdurchschnittlich
In meinem Fall ist Kommunikation, sowie Verhalten und Fachkompetenz meiner Vorgesetzten tadellos.
Büros sind super ausgestattet und Homeoffice ist möglich
Zu den Unternehmenswerte werden im Alltag gelebt
- Bonuszahlungen
- Auf Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters wird (im Rahmen des möglichen) individuell eingegangen
- Tolle Kollegen
- Super Einarbeitung
- Transparente Kommunikation gegenüber den Angestellten
Das liegt nicht per se am Unternehmen selbst, sondern an der Vertriebsstruktur von Porsche.
Bedauerlicherweise stößt man aufgrund der Vertriebsstruktur und den damit verbundenen Datenschutzbestimmungen das ein oder andere mal an seine Grenzen. Obwohl die technischen Möglichkeiten, das Kundenanliegen deutlich effizienter zu lösen durchaus da wären.
Mir persönlich ist der angesetzte Ton manchmal eine Spur zu unkritisch.
Ich erhalte gerne Lob wenn ich meinen Job gut mache, möchte aber genauso wissen was ich besser machen kann/muss.
Es lässt sich super arbeiten, einzig und allein die Lautstärke ist manchmal etwas anstrengend und in einem der Bereiche geht man grad durch eine schwere Zeit, die aber auch irgendwann wieder zu Ende ist.
Der Name „Porsche“ hat natürlich eine immense Strahlkraft.
Man ist als Angestellter schon stolz darauf, die meisten Mitarbeiter spiegeln das auch genauso wieder.
Positiv ist, dass es quasi keine Überstunden gibt, es ist überhaupt nicht erwünscht das man länger bleibt als vorgesehen.
Womit man aber leben können muss, ist Sonn sowie Feiertagsarbeit und Schichtdienst.
Stellen werden intern ausgeschrieben um die eigene Mitarbeiterentwicklung zu fördern.
Mehr geht immer, letztenendes reißt man mit dem Gehalt keine Bäume aus.
Für die Tätigkeit ist die Bezahlung aber überdurchschnittlich und es gibt 3 Bonuszahlungen im Jahr.
Es wird nahezu 100% auf Papier verzichtet.
Es gibt eigentlich keine Stinkstiefel, hier ist jeder freundlich und vorallem hilfsbereit, man wird mit Fragen nie alleine gelassen.
Für mich gibt es hier vorallem bei meinem Vorgesetzten nichts zu bemängeln.
Wenn man offen und ehrlich kommuniziert, wird einem auch ein offenes Ohr geliehen und für etwaige Umstände eine Lösung gefunden.
Es wird darauf geachtet, alles so transparent wie nur möglich zu gestalten
Das kommt ein wenig auf den Bereich an, in der generellen Kundenbetreuung zumindest weiß man nie welche Geschichte einen erwartet.
So verdient kununu Geld.