32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Namen
So gut wie alles.
Die Führungsebene ist eine komplette Katastrophe.
Keine richtige Planung, keine Empathie und vorallem null Respekt gegenüber anderen.
Vielleicht sollte man auch mal auf seine Mitarbeiter hören, sie respektvoll behandeln und aufhören, sie bewusst zu manipulieren. Außerdem sind Überstunden in diesem Unternehmen offenbar ein Muss. Vertritt man dazu eine andere Meinung oder setzt Grenzen, wird man direkt als "teamunfähig‘' abgestempelt.
Trotz der genannten Kritikpunkte gibt es zahlreiche Aspekte, die ich an dem Unternehmen sehr positiv wahrgenommen habe und die ausdrücklich Erwähnung verdienen.
Besonders hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt innerhalb der Teams. Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und einem starken Gemeinschaftsgefühl. Viele Herausforderungen des Arbeitsalltags werden gemeinsam gemeistert, was wesentlich zu einem positiven Miteinander beiträgt.
Auch die Arbeitsumgebung hinterlässt einen sehr positiven Eindruck. Das Gebäude ist modern und ansprechend gestaltet, die Arbeitsplätze sind angenehm ausgestattet und bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen für konzentriertes und produktives Arbeiten. Die bereitgestellte Hardware, wie aktuelle iPhones und hochwertige Microsoft-Notebooks, entspricht einem modernen Standard und zeigt die Bereitschaft des Unternehmens, in die Arbeitsmittel seiner Mitarbeitenden zu investieren. Schade ist lediglich, dass die vorhandene Software- und IT-Infrastruktur dieses grundsätzlich hohe Niveau nicht immer widerspiegelt.
Positiv hervorzuheben ist ebenfalls, dass einzelnen Mitarbeitenden Freiräume, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und individuelle Lösungen angeboten werden. Die Kommunikation ist in diesen Fällen offen, wertschätzend und lösungsorientiert. Dies zeigt, dass eine moderne und mitarbeiterorientierte Führung grundsätzlich möglich ist. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn diese Art der Zusammenarbeit und Kommunikation allen Mitarbeitenden gleichermaßen zugutekommen würde.
Ein besonderes Lob verdienen die umfangreichen Weiterbildungsangebote. Die vom Arbeitgeber finanzierten Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen stellen einen echten Mehrwert dar. Die Qualität der Weiterbildungen ist hervorragend, die Inhalte sind praxisnah und die Trainer fachlich wie didaktisch sehr kompetent. Für diese Investition in die Entwicklung der Mitarbeitenden kann man dem Unternehmen durchaus dankbar sein. Das erworbene Wissen hilft den Mitarbeitenden nachhaltig in ihrer beruflichen Entwicklung und kommt gleichzeitig dem Unternehmen zugute.
Auch die Führungskräfte verdienen eine differenzierte Betrachtung. Abseits formeller Meetings und betrieblicher Drucksituationen habe ich sie häufig als offen, freundlich und interessiert erlebt. In persönlichen Gesprächen zeigen sie echtes Interesse an den Mitarbeitenden, kennen oftmals deren private Situation und nehmen sich Zeit für persönliche Anliegen. In diesen Momenten wirken sie engagiert, unterstützend und hilfsbereit. Dies macht deutlich, dass hinter den jeweiligen Rollen Menschen stehen, die grundsätzlich Interesse an ihrem Gegenüber haben und helfen möchten. Umso bedauerlicher ist es, wenn dieser positive Umgang nicht in allen Situationen gleichermaßen erkennbar wird.
Wenn das Unternehmen erfolgreich ist und gemeinsame Ziele erreicht werden, wird dies durchaus anerkannt. Sowohl einzelne Mitarbeitende als auch Teams erhalten dann öffentlich Lob und Wertschätzung für ihre Leistungen. Solche Momente wirken motivierend und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Nach entsprechenden Gesprächen oder Veranstaltungen verlässt man diese häufig mit neuer Motivation und dem Gefühl, dass die eigene Arbeit gesehen und geschätzt wird.
Darüber hinaus bietet das Unternehmen attraktive Zusatzleistungen. Hierzu zählen unter anderem vermögenswirksame Leistungen sowie ein JobBike-Angebot. Ergänzt wird dies durch regelmäßige Mitarbeiterevents, die stets gut organisiert sind und zeigen, dass man sich Gedanken über den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft macht.
Positiv ist außerdem die starke Positionierung des Unternehmens im regionalen Umfeld. Das Unternehmen ist bei nahezu allen renommierten Partnern der Region präsent und genießt dort eine hohe Bekanntheit. Insbesondere die langjährige Verbundenheit der Geschäftsführung mit dem Unternehmen trägt hierzu bei. Im Außenverhältnis wird das Unternehmen professionell vertreten und verfügt über ein starkes Netzwerk. Gerade die Geschäftsführung wird außerhalb des Unternehmens häufig als kompetent, engagiert und sympathisch wahrgenommen, was sich positiv auf die Reputation des Unternehmens auswirkt.
Für Mitarbeitende mit entsprechender Berechtigung stehen zudem attraktive Dienstwagen zur Verfügung. Auch dies unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, in bestimmten Bereichen attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Unternehmen über zahlreiche Stärken verfügt: ein engagiertes Kollegium, hochwertige Weiterbildungsangebote, attraktive Zusatzleistungen, moderne Arbeitsmittel, ein starkes Netzwerk und eine sehr gute Außenwirkung. Viele der Voraussetzungen für einen langfristig attraktiven Arbeitgeber sind somit bereits vorhanden. Umso größer wäre aus meiner Sicht das Potenzial, wenn die positiven Ansätze bei Kommunikation, Führung und Wertschätzung konsequent auf alle Mitarbeitenden ü
Ein wesentlicher Ansatzpunkt für Verbesserungen liegt aus meiner Sicht in der internen Kommunikation. Eine klare, wertschätzende und zielgerichtete Kommunikation mit den Mitarbeitenden könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. Insbesondere die schriftliche Kommunikation sollte stärker auf die wesentlichen Inhalte fokussiert werden, da die hohe Anzahl an E-Mails und Mitteilungen teilweise als belastend und druckerzeugend wahrgenommen wird. Statt einer permanenten Informationsflut wäre eine strukturierte und priorisierte Kommunikation häufig zielführender.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, den Fokus stärker auf Motivation, Vertrauen und Eigenverantwortung zu legen. Hoher Druck sowie die wiederholte Betonung möglicher arbeitsrechtlicher Konsequenzen können kurzfristig zwar zu den gewünschten Ergebnissen führen. Langfristig besteht jedoch das Risiko, dass sich diese Vorgehensweise negativ auf Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbindung und die Unternehmenskultur auswirkt. Eine nachhaltige Zusammenarbeit basiert aus meiner Sicht auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt und einer offenen Kommunikation.
Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft den Umgangston innerhalb des Unternehmens. Insbesondere lautstarke oder schreiende Reaktionen von Führungskräften – beispielsweise in Meetings oder Besprechungen – sind aus meiner Sicht nicht mit einer modernen und wertschätzenden Führungskultur vereinbar. Unabhängig von der jeweiligen Situation sollte eine sachliche und respektvolle Kommunikation jederzeit gewährleistet sein. Besonders kritisch wurde dabei wahrgenommen, dass Mitarbeitenden in solchen Situationen teilweise ihre fachliche Kompetenz abgesprochen wurde. Wiederholt fielen Aussagen, die sinngemäß vermittelten, man sei für die ausgeübte kaufmännische Tätigkeit ungeeignet und solle stattdessen an einer Kasse arbeiten. Solche Äußerungen wurden nicht als konstruktive Kritik empfunden, sondern als persönliche Herabwürdigung. Sie beeinträchtigen das Vertrauen in die Führung, wirken demotivierend und tragen nicht zu einer offenen Fehler- und Lernkultur bei.
Kritik, auch deutliche Kritik, ist im Arbeitsalltag notwendig und wichtig. Sie sollte jedoch stets respektvoll, lösungsorientiert und mit dem Ziel erfolgen, Mitarbeitende weiterzuentwickeln, anstatt sie persönlich herabzusetzen. Ein professioneller Umgang auf Augenhöhe stärkt Motivation, Leistungsbereitschaft und die langfristige Bindung der Mitarbeitenden deutlich nachhaltiger als eine Kommunikation, die von Lautstärke, Druck oder persönlichen Abwertungen geprägt ist.
Der Hinweis auf die Fluktuation soll dabei ausdrücklich nicht als pauschale Kritik oder Vorwurf verstanden werden. Vielmehr handelt es sich um eine objektive Beobachtung tatsächlicher Entwicklungen der vergangenen Zeit. Mehrere Mitarbeitende haben das Unternehmen in jüngster Vergangenheit bereits nach sehr kurzer Zeit wieder verlassen, teilweise schon innerhalb weniger Tage oder Wochen ihrer Beschäftigung. Diese Entwicklung sollte aus meiner Sicht Anlass zur Reflexion geben und als mögliches Signal verstanden werden, bestehende Prozesse, Führungsansätze und die Unternehmenskultur kritisch zu hinterfragen. Ziel dieses Hinweises ist nicht, einzelne Personen verantwortlich zu machen, sondern aufzuzeigen, dass die tatsächlichen Entwicklungen möglicherweise Anlass bieten, bestimmte Strukturen und Verhaltensweisen zu überdenken.
Meine persönliche Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, ist ebenfalls das Ergebnis dieser Erfahrungen. Für mich war dieser Schritt letztlich notwendig, da ich keine Perspektive mehr gesehen habe, langfristig zufrieden, motiviert und gesund in diesem Umfeld tätig zu sein. Die Entscheidung war weder spontan noch leichtfertig getroffen, sondern die Konsequenz einer Entwicklung über einen längeren Zeitraum. Letztlich war der Wechsel für mich der richtige Weg, um beruflich und persönlich wieder Zufriedenheit, Motivation und innere Ruhe zu finden.
Trotz der genannten Kritikpunkte möchte ich betonen, dass dieses Feedback nicht aus Verbitterung entsteht. Vielmehr hoffe ich, dass die geschilderten Erfahrungen dazu beitragen können, die Sichtweise der Mitarbeitenden besser nachzuvollziehen und mögliche Verbesserungen anzustoßen. Denn langfristig profitieren sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen von einem Arbeitsumfeld, das von Wertschätzung, Transparenz, Vertrauen und einer konstruktiven Zusammenarbeit geprägt ist.
Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr positives und grundsätzlich nachvollziehbares Image. Zahlreiche Veranstaltungen sowie Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten und Partnern sorgen für eine hohe Sichtbarkeit und eine attraktive Außenwirkung. Diese entsteht nicht zufällig: Vom Auszubildenden bis zur Geschäftsführung engagieren sich Mitarbeitende aller Ebenen mit großem Einsatz für den Erfolg des Unternehmens und ziehen im Außenverhältnis an einem Strang.
Gleichzeitig erfordern diese Aktivitäten einen erheblichen personellen Einsatz, der von den Mitarbeitenden getragen wird und mit einer hohen Belastung verbunden sein kann. Intern wird das Unternehmen daher teilweise deutlich kritischer wahrgenommen als von außen. Zudem besteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass kritische Meinungen oder offenes Feedback nur eingeschränkt geäußert werden können, da negative Konsequenzen befürchtet werden. Dies erschwert einen offenen Austausch und führt dazu, dass die interne Wahrnehmung nicht immer mit dem sehr positiven Bild übereinstimmt, das nach außen vermittelt wird.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist aufgrund der hohen Erwartung an die ständige Erreichbarkeit eingeschränkt. Erreichbarkeit wird oftmals auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten vorausgesetzt. Darüber hinaus besteht Unzufriedenheit mit dem Umgang von Überstunden.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind hervorragend. Über den Hersteller werden zahlreiche Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten, die den Mitarbeitenden offenstehen. Besonders hervorzuheben ist die hohe Qualität dieser Weiterbildungen: Die Inhalte sind praxisnah und wertvoll, die Trainer fachlich wie didaktisch sehr kompetent, und die Wissensvermittlung erfolgt auf einem hohen Niveau. Das erworbene Wissen unterstützt die Mitarbeitenden nachhaltig in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung und bietet einen langfristigen Mehrwert für ihre tägliche Arbeit. Gleichzeitig profitiert auch das Unternehmen von den erweiterten Kompetenzen und dem zusätzlichen Know-how seiner Mitarbeitenden. Zwar sind Teile dieser Weiterbildungsmaßnahmen herstellerseitig verpflichtend, dies schmälert jedoch nicht deren hohen Nutzen und die ausgezeichnete Qualität des Angebots.
Deutlich kritischer werden hingegen die internen Karriereperspektiven bewertet. Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind aus Sicht der Mitarbeitenden nur begrenzt erkennbar. Führungspositionen erscheinen langfristig besetzt, sodass sich nur wenige realistische Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Ein kon
Bei erfolgreichem Vertrieb können sehr gute Gehälter erzielt werden. Mitarbeitende ohne Provisionsanteil bewerten ihre Vergütung hingegen eher als durchschnittlich. In Phasen mit geringeren Verkaufszahlen fehlt aus Sicht der Betroffenen jedoch eine ausreichende Absicherung, sodass Einkommenseinbußen unmittelbar spürbar werden.
Die Kollegen ziehen an einem Strang, verfolgen ein gemeinsames Ziel und unterstützen sich gegenseitig, was zu einem starken Zusammenhalt und guten Fortschritten führt.
Die langfristige Vermittlung gemeinsamer Ziele erscheint inkonsistent. Anerkennung und Wertschätzung sind zwar grundsätzlich vorhanden, werden jedoch häufig in einer Weise kommuniziert, die ihre positive Wirkung verfehlt. Darüber hinaus wird der Umgang intern oftmals als sehr kritisch und belastend empfunden wenn doch die Stimme eine Lautstärke regelmäßig erreicht welche den Baulärm übersteigt, während gegenüber Kunden, Partnern oder der Öffentlichkeit ein deutlich harmonischeres Bild gezeichnet wird. Dies führt zu Irritationen und beeinträchtigt das Vertrauen in die Führung.
Während das Gebäude und die Büroausstattung einen sehr positiven Eindruck hinterlassen, wird die IT-Infrastruktur als erheblicher Schwachpunkt wahrgenommen. Wiederkehrende Ausfälle und technische Probleme bei zentralen Arbeitsmitteln, wie E-Mail- oder Speichersystemen, erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Die Häufigkeit und Dauer dieser Störungen werden als unprofessionell empfunden und wirken sich negativ auf Effizienz und Arbeitszufriedenheit aus.
Ein breites Spektrum an unterschiedlichen und interessanten Aufgaben sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag.
mehr schein als sein, aber gute Location
ok
ok
ok
ok
naja
nur teilweise
kein Problem
Geschäftsführung lebt in einer anderen Welt
in Ordnung
Infos werden absichtlich nicht preisgegeben, keinen Zugriff auf arbeitsrelevante Themen, so kann man keinen guten Serivie bieten
ok
nein
Ich kann viel selbst gestalten - eigene Erfahrungen machen und mich selbst voll einbringen
Junges dynamisches Team
Top
Super Vorgesetzte.
Sehr guter Austausch
Eigentlich alles
Weiter so
Coole Kollegen
Tolles Images hat das PZ bensberg
War alles toll - hatte nur die Chance mich selbstständig zu machen. Daher der Abgang
Mega
Hatten einige ältere Kollegen
Mein Werkstattleiter und Serviceleiter hatten immer ein offenes Ohr für mich
… war immer da zwischen uns
Absolut interessante Aufgaben bei der Marke kein Wunder
Einfach alles - ein toller Arbeitgeber in jeglicher Hinsicht und ein geiles Produkt
Es macht einfach Freude hier zu arbeiten
Ich würde sagen : eines der besten deutschen Autohäuser…. Und ich kenne einige Andere :-)
Man schafft sich so seinen Freiraum
Top
Wir gehen die Nachhaltigkeit richtig an
Das Team funktioniert super untereinander
Ist bei uns gar kein Thema - läuft …
Einfach top
Ein Träumchen
Offen
Sehr flache Führungsebene - einfach super
Bei so einer Marke - keine Frage
Immer am Puls der Zeit .
Sehr angenehm
Eines der besten Autohäuser die ich kenne ...
Hier wird gefördert wo es nur geht .
Sehr hohe soziale Ausrichtung. Viele Spenden und Ideen - finde ich super ...
Aus Kollegen sind Freunde geworden
Immer ein offenes Ohr - vom Kollegen bis zur Geschäftsführung
Alles fein
Offen
Kann ich nicht beurteilen ...:-)
Ich denke, dass unsere Arbeitsatmosphäre sehr freundschaftlich und kollegial ist
Das sage ich nicht ohne Stolz: Unser Porsche Zentrum genießt ein wirklich sehr gutes Image. Vielen Dank an unsere treuen Kunden !
Wir versuchen das Verhältnis bestmöglich im Einklang zu halten
Wir bilden sehr viele Azubis Jahr für Jahr aus und Weiterbildung ist für uns Gesetz !
Ich denke wir bieten mit unseren vielfältigen, zusätzlichen Bonussystemen einen sehr attraktiven Anreiz ...
Wir engagieren uns sehr in sozialen (Hilfs)Projekten . Vornehmlich regional ....
„In der Krise zeigt sich der Charakter“ ist bei uns kein Spruch sondern Realität .
Wir lieben ältere Kollegen ....
Ich kann als GF nur für die jeweiligen Abteilungsleiter sprechen , und ich bin davon überzeugt, dass deren verjazzen sehr gut ist
Auch die Kommunikation untereinander ist denke ich wirklich gut. Natürlich kann man das immer noch verbessern, aber wir sind auf gutem Niveau
Wird hier sehr ausgeprägt gelebt. Alt und jung , Männlein wie Weiblein , 9 Nationen sind bei uns beschäftigt.
Bei so einer Marke .....- selbstverständlich
So verdient kununu Geld.