9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gottfried Schultz ist grundsätzlich ein guter Arbeitgeber.
Die Geschäftsführung eines Standortes kann als „Fürst des eigenen Gebietes“ eigenmächtig handeln, ohne dass „von oben“ ein wachendes Auge auf den Standort geworfen wird und bei Bedarf eingeschritten wird.
Mein Vorschlag ist, die Geschäftsführung (Vorgehensweise, Tätigkeit, Kommunikation, etc.) im den Fokus zu setzen. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, wie viele Personen den Standort oder das Unternehmen verlassen haben (durch Kündigung oder durch Eigeninitiative) und welche Auslöser dies begründet haben.
Die Atmosphäre hat sich seit dem Wechsel in der Geschäftsführung stetig verschlechtert.
Image hat aus meiner Sicht seit Wechsel der Führung stetig gelitten.
Work-Life-Balance ist in dieser Branche eher eine Work-Work-Balance.
Branchendurchschnittliches Gehalt.
Benefits:
- ein Obstkorb pro Woche
- Corporate Benefits
Teilweise halten Kolleginnen und Kollegen zusammen. Allerdings haben sich Gruppen gebildet, die untereinander rivalisieren.
Leider gibt es nicht mehr viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht mehr hier tätig sind, waren eher froh, dass sie „gegangen wurden“ oder gehen konnten.
Es wäre wünschenswert, dass konstruktive Kritik ernst genommen wird. Leider riskiert man damit jedoch eher eine Kündigung, als eine Verbesserung, da Kritik in der Vergangenheit oft persönlich genommen wurde. Infolgedessen wird die Hemmschwelle, etwas zu sagen immer höher.
Für Reparaturen notwendiges Werkzeug wird nicht zur Verfügung gestellt. In der Montagsbesprechung wird vor versammelter Mannschaft „drauf gehauen“, beispielsweise wie schlecht gearbeitet wurde. Dabei werden auch einzelne Namen genannt, was meines Erachtens an Mobbing grenzt. Es wurde den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in besagter wöchentlicher Besprechung sogar nahegelegt zu kündigen, sofern ‚man keinen Bock mehr habe‘.
Lob wird leider äußerst selten platziert.
Themenabhängig. Für die tägliche Arbeit relevante Themen werden nur teilweise oder gar gar nicht kommuniziert. Auch Lob.
Negative Punkte hingegen werden zeitnah und ausführlich in großer Runde beim Namen genannt.
Führungsebene austauschen.
Mehr auf seine Mitarbeiter hören und überlegen weswegen in letzter Zeit so viele Mitarbeiter das unternehmen verlassen haben
Ich finde dass die Atmosphäre seit dem Führungswechsel (Serviceleitung und Geschäftsführung) so schlecht wie nie ist und immer weiter sinkt
Noch nie so schlecht gewesen.
70% der Mitarbeiter sind stark unzufrieden und würden bei dem richtigen Angebot ganz bestimmt den Arbeitgeber wechseln.
Das spiegelt sich auch in der Laune und dem Zusammenhalt untereinander wieder.
Feste Arbeitszeiten. Teilweise werden, sehr kurzfristig, Überstunden angeordnet welche der damalige Betriebsrat (gleichzeitig auch leitende Position) immer abgesegnet hat.
Man muss sein privates Handy gleichzeitig als Diensttelefon benutzen und wird auch während des Urlaubs und dem Feierabend von der Arbeit kontaktiert.
Ein Teil der Kollegen kann man wirklich gebrauchen, welche auch immer hilfsbereit und zuvorkommend sind.
Andere reden hinter dem Rücken über einen und „verraten" sich gegenseitig. Das gilt für die Chefetage ebenso wie für die „normalen“ Kollegen.
Die vorherigen Vorgesetzten waren wirklich Top. Aktuell bekommt man, wenn man einen guten Tag erwischt, allerhöchstens ein „Hallo“.
Viele Konflikte werden persönlich genommen und dementsprechend auch ausgetragen und darauf reagiert.
Die vorgesetzten haben ihre „lieblinge“, wenn man nicht dazu gehört, hat man ein schweres Leben.
Es wird mit veralteten Systemen und Werkzeugen gearbeitet.
Privates Handy = Diensthandy
Es werden viele Sachen nicht abgesprochen und einfach durchgesetzt, ohne die betroffenen Personen in Kenntnis zu setzen.
Es ist eine typische „Zwei"- „Drei Klasssen
Gesellschaft".
Die Kollegen aus der Werkstatt müssen meist die Fehler anderer ausbaden, daher kommen auch oft verpflichtende Überstunden zustande.
Die Bestätigung, dass Unternehmenskultur einen großen Unterschied macht.
Die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und der fehlende Fokus auf ein positives Miteinander.
Der Umgang von Führungskräften mit Mitarbeitenden hat bei mir häufig einen wenig professionellen Eindruck hinterlassen.
Ein grundlegender Wandel der Führungskultur wäre notwendig. Solange Wertschätzung, Empathie und respektvolle Kommunikation fehlen, wird sich das Arbeitsumfeld kaum verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark durch Unzufriedenheit und Enttäuschung über den Führungsstil geprägt.
Der aus meiner Sicht problematische Führungsstil hat in den letzten Jahren spürbar zum Imageverlust beigetragen, was sich sowohl bei Mitarbeitenden als auch im Kundenkontakt gezeigt hat.
Der Führungsstil wirkte auf mich häufig respektlos, wenig nachvollziehbar und nicht auf Augenhöhe.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass an frühere Gespräche oder Vereinbarungen plötzlich andere Erinnerungen bestanden.
Tolle Kollegen und ein super Miteinander bei flachen Hierarchien.
Man steht füreinander ein.
Kommunikation ohne Umwege - immer offen und ehrlich.
Vielfalt der Aufgaben machen das Arbeiten jederzeit fordernd und spannend.
Natürlich ist die WLB im Vertrieb eine andere, als vielleicht in einer anderen Position, aber das weiß ich ja vorher ;-) Eine Regelung im Team, dass die WLB trotzdem passt, gibt es selbstverständlich.