14 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Mindset und die gemeinsame Sprache. Die Nähre zur Führungskraft. Der Rahmen für einen Safe Space ist da und das schätze ich.
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und seine Arbeit zu formen, wie man sie braucht. Das verlangt natürlich eigenen Einsatz, wird aber gesehen.
Langsam in internen Entscheidungen und träge bei internen Projekten. Unzeitgemäße Kontrolle der Arbeitszeitaufwendung und Produktivitätsdruck.
Wertschätzung wird eigentlich hochgehalten, dürfte aber noch viel stärker sein. Porties sind eine tolle Truppe mit tollen Talenten und das zeigt auch der Erfolg, das darf stärker gesehen und gefeiert werden.
Bei zeitgeistlichen Themen wie Nachhaltigkeit und Inklusion dürfen sie besser werden. Aber es gibt Mitarbeitende die diese Themen pushen.
Die Hierarchiedynamik in den oberen Ebenen hat stark zugenommen, das darf wieder gehen und war schon besser.
Bei port-neo ist grundsätzlich eine positive und professionelle Stimmung da. Man hält als Team zusammen und zieht an einem Strang, lacht gemeinsam und sorgt füreinander. Ich arbeite super gerne hier und fühle mich bei der Arbeit in einem safe space.
Wir sind eine Agentur – es gibt Mehrarbeit. Allerdings ist das eher punktuell der Fall. Das Einschleichen von regelmäßiger und starker Mehrarbeit wird durch die FKs im Blick behalten und wenn die Mitarbeitenden das nicht selbst regulieren, auch von außen nachgeholfen. Gleichzeitig habe ich die Freiheit mit die Arbeitszeit so zu legen, dass ich private Termine oder Verabredungen besser möglich machen kann und man kann flexibel zwischen Home-Office und Büro wechseln. Es gibt den Wunsch 1x die Woche im Büro zu sein, allerdings ist man da frei.
Es gibt viele Personen, die innerhalb der Agentur Karrieresprünge gemacht haben. Karrierepotential ist definitiv da und durch die Nähe zum Teamlead werden Stärken und Potentiale schnell gesehen und entwickelt. Es gibt Empowerment Coaching für Mitarbeitende für die persönliche Weiterentwicklung. Zudem erhalten neue Mitarbeitende ein HBDI Profil. Fachliche Weiterentwicklung dürfte im Arbeitsalltag eine größere Rolle spielen, allerdings muss man sagen, dass MA, die das Thema für sich pushen, nicht gebremst werden.
Es könnten bessere Sozialleistungen angeboten werden. Gehälter sind starke Verhandlungssache und dadurch für manche gut, für manche wünschenswert. Gehaltsbänder o.ä. Maßnahmen für eine objektivere Gehaltsvergabe wären aus meiner Sicht angebracht und zeitgemäßer.
Es wird immer besser, ist aber Luft nach oben!
Die porties sind wirklich sehr coole Menschen. Hier wird jede/r mit seinen persönlichen Eigenheiten, Stärken und Schwächen gesehen und respektiert.
Ich habe nichts gegenteiliges mitbekommen. Die Belegschaft ist Alterstechnisch stark gemischt.
Bei port-neo wird stark darauf geachtet, dass Führungskräfte (aber auch alle anderen) als Vorbild agieren und die Unternehmenswerte vorleben. Misstände kann man allein auf dieser Grundlage als Mitarbeitende ansprechen.
Die oberste Führungsebene darf ihre Vorbildfunktion noch stärker wahrnehmen – das war schon besser.
Schöne Büros und eine Office Management, das sich darum kümmert.
Top-Down-Entscheidungen könnten etwas transparenter ins Unternehmen getragen werden. Aber die Kommunikation ist prinzipiell wirklich sehr gut – jede/r Mitarbeitende hat wöchentlich ein Mitarbeitergespräch mit dem Teamlead, bei dem man alles ansprechen kann und alles vertraulich ist. Es gibt gewissen etablierte Umgangsregeln ("Wort geben, Wort halten"; "Nicht negativ über Dritte in deren Abwesenheit sprechen" oder die "48-Stunden-Regel"), die dazu führen, dass man sehr offen mit Themen umgehen kann und gleichzeitig auch klare Leitplanken da sind. So gibt es z.B. kaum Ellenbogenkultur (eigentlich gar nicht? Oder sie wird out-gecallt) und keine Lästereien.
Ich spüre keine Nicht-Gleichberechtigung, allerdings könnte noch mehr Awareness und proaktives Entgegensteuern bzw. Verständnis für strukturelle Gegebenheiten da sein.
Als Dienstleister bedienen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und dadurch sind es mal sehr sehr spannende Aufgaben und mal auch nicht so Spannendes. Man kann allerdings Einfluss auf Akquisethemen nehmen, wenn man das möchte, und Themen die man vorantreiben möchte, in der Agentur pushen.
-Aufstiegchancen
-Fairness gegenüber Arbeitnehmern
-Möglichkeit eigene Ideen und Visionen in Internen und Kundenprojekten umzusetzen
Angenehmes Arbeitsklima und spannende Projekte gepaart mit Wertschätzung und Dankbarkeit von Oben
So wie man sich es im Jahr 2024 vorstellt.
Es wird an sehr vielen Stellen auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz geachtet
Tolle Aufstiegsmöglichkeiten
Nette Kollegen mit denen sich schon das ein oder Andere freundschaftliche Verhältnis ergibt.
Die älteren Kollegen werden für Ihre Erfahrung sehr geschätzt
Immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, regelmäßige Mitarbeitergespräche. Gute Vorbildfunktion
Top Hardware zum Arbeiten, modernste Umgebungen für Umsetzung von Kundenprojekten
Regelmäßige Meetings in großer Runde, tägliche Dailys in einzelnen Teams und kurze Entscheidungswege tragen zu einem „Fluffigen“ Arbeitsablauf bei. Man fühlt sich jederzeit Abgeholt zu allen Themen.
Absolut angemessenes Gehalt und Leistungen, Goodies wie Jobrad usw. Runden das nur noch ab.
Bisher konnte ich in keiner Art und Weise feststellen, das keine Gleichberechtigung jeder Art vorherrscht.
Mega spannende Projekte mit sehr viel Entscheidungsfreiraum. Man kann seine eigenen „Vorstellungen“ meistens umsetzen.
Da wird mehr darauf geachtet, als bei jeder anderen Agentur, bei der ich vorher war.
Weiterbildungen sollte man nachfragen. Die kommen nicht immer automatisch.
Für Agenturen OK
Da steckt noch viel Potential drin.
Es ging sogar schon jemand in Rente.
Meine Teamkollegen waren top und sehr kompetent! Es gibt keinen „Zwang“ ins Office zu kommen bzw. sehr lockere Home-Office-Regelung.
Toxische Positivität, Intransparenz, fehlende Kommunikation, keine nennenswerte Fehlerkultur, unzureichende Prozesse, fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, Werte werden von Management- und GF-Ebene nicht gelebt.
Der Fisch stinkt vom Kopf: die GF sollte ihren Kurs und ihr eigenes Verhalten überdenken. Die GF und Geschäftsleitung sollte die internen Werte vorleben und lernen wertschätzend zu kommunizieren. Es wäre mit Sicherheit förderlich, wenn man sich auf Dinge besinnt, die man tatsächlich kann. Die Mitarbeiter haben eine transparente und ehrliche Kommunikation verdient. Anstatt miteinander zu reden wird hier meiner Erfahrung nach auch auf Management-Ebene lieber hinter dem Rücken der Leute geredet. So wird den Mitarbeitern halt auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung verwehrt. Führungskompetenzen sollten durch erfahrende externe Coaches durchgeführt werden. Eine positive Fehler- und Feedbackkultur kann dabei helfen, dass nicht immer die selben Fehler gemacht werden.
Die Stimmung kippte letztes Jahr drastisch, als Kurzarbeit benutzt wurde um einzelne Mitarbeiter gezielt aus dem Unternehmen zu drängen und die Geschäftsführung in einem Call die Verantwortung für die Lage von sich gewiesen hat. Viele haben das Unternehmen mittlerweile freiwillig verlassen. Die, die noch da sind kommen mit dem Status quo wohl klar, so dass die Stimmung mittlerweile vielleicht wieder okay ist
Die Agentur ist nicht sonderlich bekannt. Man versucht sich als CX-Spezialisten zu positionieren, m.E. gibt es aber zahlreiche Agenturen die wesentlich kundenzentrierter arbeiten.
Wie für eine Agentur üblich, gibt es Phasen z.B. bei Pitches, bei denen man sehr viel arbeitet und dann wieder ruhigere Phasen. Es gibt leider keine offizielle Überstundenregelung. Wie man Überstunden abbauen kann, hängt leider sehr vom jeweiligen Team ab. Meiner Meinung nach werden die Jobs teilweise willkürlich verteilt, so dass manche in Arbeit untergehen und andere gefühlt kaum was zu tun haben. Da gibt es definitiv Optimierungspotential.
Sozialbewusstsein während Kurzarbeit nicht vorhanden. Umweltbewusstsein - da sind mir zumindest keinen nennenswerten Maßnahmen bekannt. Mitarbeiter werden per Flugzeug zur Workation nach Kroatien geschickt und CEO für einen Tag eingeflogen.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Für interne Schulungen bekommt man kaum Zeit. Es werden teilweise Leistungen angeboten, für die nur wenig oder noch keine Kompetenz vorhanden ist. Mitarbeiter erhalten jedoch kaum Zeit, um sich in neue Bereiche auch einzuarbeiten. Das erzeugt natürlich extremen Frust. „Karriere“ macht man, wenn man mit dem Strom schwimmt und das Vorgehen der GF nicht in Frage stellt. Wirklich extrem schade, denn ohne kritisches Denken können meiner Meinung nach auch keine wirklich guten Dinge entstehen.
Auf Teamebene ist der Zusammenhalt immer top und man unterstützt sich wo es geht. Ich nehme definitiv Freundschaften aus meiner Zeit bei port-neo mit.
Vom Verhalten meiner Vorgesetzten war ich persönlich sehr enttäuscht. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt Teamleads, die sehr emphatisch sind und von denen man fachlich sehr viel mitnehmen kann, aber die guten Leute bleiben leider nicht lange im Unternehmen. Zu meinem letzten Teamlead konnte ich keinerlei Vertrauen aufbauen. Ich hatte das Gefühl, dass Themen, die wir im Persönlichen besprochen haben oftmals ungefragt „nach oben“ weitergetragen wurden. Wenn man Dinge kritisch hinterfragt hat oder Missstände angesprochen hat, wurde das einem dank des internen, m.E. sehr fragwürdigen Coachingansatzes, als Problem der eigenen Wahrnehmung ausgelegt. Für mich war es zuletzt ein sehr toxisches Arbeitsumfeld. Wenn man kritisches Denken scheut und gerne folgt, kann man hier aber vermutlich glücklich werden.
Ich persönlich empfand die Büros (v.a. in Stuttgart und München) als nicht sehr einladend und teilweise arg verramscht, was dazu geführt hat, dass ich lieber von zuhause aus gearbeitet habe, was zum Glück möglich war. Die Hardware ist teilweise veraltet und man kämpft lange um ein neues Gerät zu erhalten.
Die unternehmensweite Kommunikation hinkt meiner Meinung nach dem Flurfunk arg hinterher. Die GF schafft es in Krisen nicht den richtigen Tonfall zu finden und weist Verantwortung auch gerne von sich, indem sie die Mitarbeiter während Kurzarbeit auffordert darüber nachzudenken, wie sie dazu beigetragen haben, dass sich das Unternehmen in dieser Lage befindet. Wenn Kunden unzufrieden sind, werden die Teams auch gerne einfach mal neu besetzt - ohne das vorher mit den betroffenen Mitarbeitern anständig zu kommunizieren. Von einer offenen, wertschätzenden sowie transparenten Kommunikation ist dieses Unternehmen leider meilenweit entfernt.
Für mich persönlich war es okay, aber das hängt sehr stark vom eigenen Verhandlungsgeschick ab. Große Gehaltssprünge sollte man sich jedoch nicht erhoffen.
Man redet intern schon gerne über Female Empowerment, aber Taten habe ich nicht wirklich folgen sehen. Die relevanten, höheren Positionen sind hauptsächlich von Männern besetzt. Aus meiner Sicht gibt es hier noch viel Arbeit zu tun.
Das kommt jetzt natürlich sehr auf den jeweiligen Bereich an und ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Es gibt einzelne tolle Projekte, aber alles in allem zu wenige spannende Aufgaben für alle. Für Berufseinsteiger ggf. interessant, aber erfahrene Professionals werden sich hier vermutlich schnell langweilen.
Kreative Leistungen top. Engagement für das beste Ergebnis tief verankert. Ich wurde bisher stark gefördert.
Wir alle sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Und mich interessieren die Stärken mehr.
Projektmanagement die Bedeutung geben, die es verdient. Ohne sie läuft nix.
Nach Corona zu viel Home Office. Vermisse etwas die alten Zeiten
Nach außen gut. Intern gab es eine Schlappe, geht aber zum Glück wieder hoch
Für mich ok, es gibt aber Personen da sollte man aufpassen.
Bis auf das letzte halbe Jahr gut
Ist gut im Vergleich. Wer verhandeln kann ist im Vorteil
Kann ich schwer beurteilen. Glaube aber es hat gerade nicht den höchsten Fokus.
Eigentlich gut und dabei schaue ich nach vorn.
Wir haben nicht so viele Ältere.
Für mich alles gut. Wünsche mir aber, dass mehr über Inhalte statt über Zahlen geführt wird
Passt alles
Mal gut, mal naja. Ich glaube, die letzte Kritik wurde verstanden. Bleibt bei der Offenheit.
Ist gut, gibt aber Luft nach oben für den Vorstand ;)
Ja, die gibt es. Sogar im Übermaß
Mein Team war toll, der Austausch mit den Teammitgliedern war von Respekt, Proaktivität und Willen etwas gutes abzuliefern geprägt. Zumindest solange die Geschäftsführung nicht mitmischen wollte.
Wie auch schon gepostet, macht die Eitelkeit und das unempathische Verhalten des CEO einiges kaputt. Leute verlassen Firmen meistens wegen der Führung. Und hier ist es eklatant. Da wird das (eh nicht vorhandene) Geld lieber in Flop-Events bei der OMR oder die Videoformate des CEO gesteckt, als in die Fortbildung der Mitarbeiter. Ich kann auch bestätigten (nachweislich), dass oftmals Leistungen angeboten werden, die die Agentur mit dem vorhandenen Personal gar nicht abdecken kann. Hier werden dann externe Ressourcen oder Partner herangezogen um die fehlende Kompetenzen abzudecken. Das wäre ansich kein Problem, nur wird regelmäßig verpasst, den Wissenstransfer zu den internen Ressourcen zu leisten, weil man dafür eben die nicht verrechenbare Zeit investieren müsste. Der CEO hat vor kurzem unter einen inzwischen mal wieder gelöschten Kommentar gepostet, dass der Poster doch das "geschäftsschädigende Verhalten" unterlassen soll. Der Gedanke hier ist, dass der CEO dann wohl nicht verstanden hat, dass er für diese Posts durch sein Verhalten und seine Art der Geschäftsführung und Kommunikation auch verantwortlich ist. Also geht in meinen Augen das geschäftsschädigende Verhalten in erster Linie von ihm aus.
Es gibt/gab extrem kompetente Leute, die aber alle entweder vergrault, oder völlig falsch eingesetzt wurden. Gerade Leute mit gewissen Fähigkeiten wurden genau in den Bereichen oft nicht gefragt oder eingesetzt, die ihre Stärken voll zur Geltung hätte kommen lassen und auch der Organisation geholfen hätten. Also sollte man sich auf die Kompetenzen der Leute auch einlassen und nicht nur den Elfenbeinturm der Geschäftsführung mit den oftmals planlosen und völlig utopischen Maßnahmen machen lassen.
Realistische Ziele und Zahlen einführen und nicht einfach nach Laune (oder vor Bankgesprächen) die Forecasts anheben. Man lügt sich in die eigene Tasche...
Innerhalb meines Teams war es gut und ich habe immer Spaß an meinem Job gehabt. Leider wurde der Spaß und die Atmosphäre durch das Verhalten der Geschäftsführung zunichte gemacht.
Eher unbekannt, definitiv nicht das was mann "hidden star" nennen kann. Eher auf dem absteigenden Ast, da immer mehr gute und kompetente Kollegen den Laden verlassen. Daher auch in der Employer Experience eher ein schlechtes Image. Die Branche ist eben klein...
Grundsätzlich gut, nur fehlt auch hier manchmal das Verständnis des Geschäftsführers dafür, dass man eben nicht 24/7 für ihn und seine fixen Ideen bereitsteht. Überstundenregelung muss man für kämpfen. Für Wochenendarbeit (bei Pitches o.a.) gibts noch nicht mal einen feuchten Händedruck.
Wenn man auf "Linie" ist und dem CEO lächelnd ins Verderben folgt, dann kann man ggf. ein wenig aufsteigen. Sonst wurde zumindest mir gegenüber nichts von den Versprechungen eingehalten mit denen ich rekrutiert wurde.
Für mich wars ok, kenne aber auch andere, die unter Durchschnitt verdient haben. Wenn man das Gehalt des CEO in Relation setzt, dann ist das unterirdisch, v.a. wenn man bedenkt, dass man für eine berechtigte Gehaltserhöhung ewig kämpfen muss und dann auch nur die Hälfte der Vereinbarung schriftlich bekommt und auch nur auf aktive und nachdrückliche Nachfrage.
Das Sozialbewusstsein hat m.E. nach durch die Kurzarbeit und die bewusst herbeigeführten Begleiterscheinungen gelitten. O-Ton CEO: betriebsbedingte Kündigung ist uns zu teuer.
Die dicken Autos der Geschäftsführung zeugen jetzt auch nicht zwingend für ein gesteigertes Umweltbewusstsein.
War innerhalb meines Teams hervorragend. Leider ist es eben zunehmend so, dass sich eben durch das beschrieben Verhalten der Geschäftsführung und mancher Vorgesetzter Cliquen bilden.
Auch hier habe ich keine nachteiligen Erfahrungen gemacht. Ich glaube aber, dass es grundsätzlich kein Problem ist, wenn man schön auf Linie ist. Die Probleme bekommt man meiner Ansicht nach erst dann, wenn man diese Linie verlässt und kritische Fragen stellt.
Variiert von Person zu Person. Mein Lead war leider weder an einer Verbesserung der Umstände noch an konstruktiver Kritik interessiert. Das Gefühl, dass die Führung von Mitarbeitern eine lästige Pflicht ist, hat sich dann für mich leider sukzessive bestätigt. Der CEO trifft in meinen Augen größtenteils fragwürdige Entscheidungen, für die er dann aber kommunikativ nicht die Verantwortung übernimmt (auch wenn er hier was anderes behauptet). Das Prinzip "Wasser predigen, aber Wein saufen" hat hier System. In meinen Augen hat der CEO keine Ahnung wie man gesundes Wachstum, nachhaltige Kundenbeziehungen und v.a. echte CX entwickelt. Hier geht es nur um den eigenen Geldbeutel. Leider hält der CEO auch von Datenschutz oder Diskretion wenig. Da werden sensible Emails oder Gespräche auch mal im CRM geteilt (auch seine privaten) und/oder im vollbesetzten Zug geführt. Gerüchte sagen ja (und ich deklariere es extra als Gerücht), dass die Frau des CEO Anteile an der Firma hat und der Vater (das ist Tatsache) im Aufsichtsrat sitzt. Das erweckt den unguten Eindruck, dass dies eine persönliche Bereicherungsgeschichte der Familie des CEO ist. Aber das ist nur meine Meinung.
Hier schließe ich mich den Vorpostern an. Die Kommunikation ist teilweise wirklich ungenügend, oftmals wenig wertschätzend und v.a. völlig undurchdacht (falls sie überhaupt stattfindet). Ehrliche Kommunikation kann man in meinen Augen und aus meiner Erfahrung von der Geschäftsführung leider nicht erwarten.
Ich habe hier keine großen Unterschiede zwischen Männern und Frauen ausgemacht. Was Kompetenzen angeht jedoch schon.
Wenn man nicht damit beschäftigt ist die x-te Excel für irgendwas sinnloses auszufüllen oder die x-te PPT für die Geschäftsführung ausformuliert, dann kann es interessante Aufgaben geben. Hängt aber stark vom Kunden, den Projekten und dem Scope ab. Es werden auch gerne x Arbeitsgruppen gebildet, für irgendwelche strukturellen Changes, die aber immer im Sand verlaufen und aus denen auch nichts zählbares entspringt. Da fehlt auch das Know-How im Change Management oder in effektiven Prozessen allgemein.
Die Kaffeemaschine und einige Kollegen
Geschäftsführung, Mid-Management, Struktur, Prozesse, Umgang mit Mitarbeitern, Umgang mit Datenschutz, Strategie (falls vorhanden), Qualität, Kommunikation, Umgang mit Fehlern (ist immer jemand anderes Schuld, aber nie die GF, die die Entscheidungen getroffen hat), gefühlt immer kurz vor der Insolvenz (und wenn man dem Flurfunk glauben darf, ist das auch so)...
Der Aufsichtsrat von dem keiner weiß was der eigentlich wirklich tut, sollte den GF entlassen. Ist halt der Papi vom GF drin. GF austauschen wäre ein guter Anfang.
Sagt den Kunden und v.a. den Mitarbeitern mal zur Abwechslung die Wahrheit
Hört auf Leute die wirklich Ahnung haben und hört auf nur auf Außendarstellung und Selbstbeweihräucherung zu gehen. Hört auch mal richtig hin wenn jemand Kritik äußert! Es bringt nichts und ist einfach nur lächerlich, wenn der GF im nachhinein hier postet und behauptet er würde ja und um Gespräche bittet. Das bringt erfahrungsgemäß gar nichts. Wenn man in der aktiven Zeit keine Schlüsse aus dem Feedback und den Verbesserungsvorschlägen gezogen hat, wird man es im Nachhinein auch nicht tun.
Hört auf die Kunden zu täuschen in dem man Sachen anbietet, die man gar nicht kann.
Ich weiß von vielen die nicht mehr wirklich ins Büro wollen und lieber nur noch von zu Hause aus arbeiten. Durch fragwürdige Praktiken des Managements herrscht oftmals eine Atmosphäre der Angst, Unsicherheit, des Misstrauens und teilweise auch Resignation. Büros werden wild untervermietet, Zusagen seitens des Managements nicht eingehalten. So kann keine gute Arbeitsatmosphäre entstehen.
Ist jetzt nicht so bekannt, und in der Branche und bei einigen Kunden bröckelt das Image aufgrund mangelhafter Leistungen.
Dank Kurzarbeit und gefühlt willkürlicher Verteilung der Quoten kommt die Freizeit gerade nicht zu kurz bei einigen...
Karriere macht der/die, der möglichst schön auf Linie ist. Coaching und Euer Eisberg machen noch keine gute Führungskraft aus.
Weiterbildung... in den Stellenanzeigen wird immer mit Weiterbildungsbudget/Mitarbeiter geworben. Vergesst es, gibt es nicht!
So im Midmanagement und auf Direktorenebene scheint es sich ganz gut zu leben. Darunter wirds dann eher mau.
Ich sag nur, AMG auf Firmenkosten.
In einigen Teams sehr gut, in anderen weniger. Da gibts dann schon mal so Teamleads die gerne hinten rum reden um sich wichtiger zu machen als sie sind.
Es gibt ein paar ältere Kollegen die auch geschätzt werden, aber trotzdem kam es auch schon vor, dass altgediente und ältere Kollegen auf Anweisung richtiggehend rausgeekelt wurden.
GF: Unterirdisch! Mehr auf das eigene Image und den eigenen Vorteil bedacht als auf die Mitarbeiter. Das Feedback im Post vorher stimmt zu 100%. Untergraben die eigenen Werte wie z.B. Integrität (viele in der Agentur vertrauen dem nicht mehr). Hauptsache man kann mal wieder einen Podcast für den GF auf Firmenkosten produzieren und gleichzeitig die Leute in Kurzarbeit schicken oder "gutgemeinte" Aufhebungsverträge, mit dem netten Verstärker der höheren Prozentzahl an Kurzarbeit im Vergleich zu anderen anbieten. Auch vollkommen beratungsresistent gegen konstruktive Verbesserungsvorschläge. Tatsächlich werden auch rechtlich bedenkliche Aktionen und Entscheidungen getroffen. Die CC-Leiter verbreiten den Mist aus der GF dann brav und gehorsam weiter.
Büro in Stuttgart... naja. Büro in Köln ist halt ein Co-Working Space, Büro in Ulm ist relativ neu, Büro in Freiburg wurde meines Wissens nach auch schon fast aufgelöst und das Büro in München wird sukzessive von anderen Firmen übernommen. Das sogn. Büro in Zürich existiert gar nicht.
Ist einer Kommunikationsagentur nicht würdig. Unstrukturiert, oftmals ohne wirklichen Plan, ohne wirkliches Know-how, nicht durchdacht, nicht abgestimmt, die sogn. Geschäfts"führung" versteckt sich hinter den CC-Leitern, die auch nur das nachplappern was die GF vorgibt.
Zwar gibt es keine erkennbaren Unterschiede zwischen Männern und Frauen, aber der ein oder andere chauvinistische Spruch aus der GF kommt dann doch gerne mal. Während der Kurzarbeit gibts das Prinzip der Gleichbehandlung auch nicht mehr. Da werden Kollegen mit höherem Gehalt rechtlich nicht haltbar voll auf Kurzarbeit gesetzt, während andere in der gleichen Funktion gar nicht.
Team und Kundenabhängig. Da aber viele Dinge verkauft werden, für die gar kein Know-How in der Agentur vorhanden ist, steigt auch in den Aufgaben der Frust.
Das gegebene Vertrauen und die vielen Möglichkeiten.
Wenn man nicht selber vorsichtig ist kann man leicht "ausgebeutet" werden. Man muss aufpassen und sich seine eigene Work-Life Balance schaffen.
Mehr Wert auf langfristige Mitarbeiterbindung setzen. Man hat nicht das Gefühl als könnte man mit dem Unternehmen alt werden. Häufig ist beiden Parteien klar, dass es nur eine Station ist - so eine Denkweise ist schade.
Gleitzeit wäre Fair damit die hunderten Überstunden nicht im Portmoney des Unternehmens verschwinden, sondern den Kollegen zugute kommen.
Freundlicher Umgang. Familiär und konstruktive Teams.
Ich glaube das Image ist recht gut.
Man muss das Thema selber in die Hand nehmen. Keiner achtet drauf. Wenn man früher geht wird man schon mal angeschaut. Manchmal gab es schon unpassende Kommentare. Stunden werden nicht aufgezeichnet. Ob ein Überstundenausgleich gegeben wird hängt vom Verhandeln mit der Führungskraft ab. Eine klare Regelung gibt es nicht. Man wird aber auch nicht gleich gekündigt, wenn man in seinen Feierabend geht. Rein vom Gefühl arbeitet jeder ca. 10-15% mehr als er müsste.
Wenn man in das Management rein passt, dann kann man schnell wachsen und Verantwortung übernehmen. Hier wird man gut unterstützt. Weiterbildungen sind eher mau. Es wird zwar als wichtig erachtet aber neben dem Tagesgeschäft hat man kaum Zeit dafür.
Gehalt ist eher niedrig. Insbesondere in Stuttgart macht man damit keine großen Sprünge. Es ist aber nicht schlecht und man kann gut leben. Gehalt ist stark am persönlichen Engagement und den Ergebnissen geknüpft. Wenn man mehr Geld bringt kann man auch über mehr Gehalt verhandeln.
Eine Regelung scheint es nicht zu geben. Manche Mitarbeiter, insbesondere neue Mitarbeiter verdienen deutlich besser. Sonderzahlungen gibt es nie. Einen Bonus habe ich persönlich nie gesehen oder davon gehört. Zusatzzahlungen sind mir unbekannt. Es gibt 12 Monatszahlungen. Anreize mehr zu tun werden nicht geschaffen.
Über die Mehrleistung freut sich sicherlich der Fuhrpark der Geschäftsführung. Mitarbeiter gehen häufig leer aus.
Kurzum, zum Geld verdienen und zur Absicherung geht man sicherlich woanders hin. Es wird bestimmt niemand mit der Rente rausgeschoben.
Aufgrund der Mitarbeiter wird ein Bewusstsein aus der Belegschaft heraus gelebt und gefordert. Es gibt aber noch einige Missstände wie die Nespresso Kaffeemaschine.
Man hält zusammen. Kollegen sind top.
So viele ältere gibt es nicht aber natürlich müssen sich ältere Kollegen auch in einem jungen dynamischen Umfeld wohl fühlen. Respektiert wird man für seine Kompetenz und wenn man als älterer Mensch noch hipp und dynamisch ist und dabei Lust auf die Themen hat dann fühlt man sich wohl. Wer auf seine Rente warten will ist sicherlich fehlplatziert.
Hängt ganz klar von der Führungskraft ab. Jüngere haben teilweise wenig Erfahrung und erlauben sich hier und da schon ein paar No-Gos. Im wesentlichen ist man aber sehr bedacht. Intern werden Führungskräfte geschult und betreut.
Könnten besser sein. Tische sind nicht höhenverstellbar. Geschäftsführung investiert sehr wenig in eine Optimierung. Räume sind spärlich bestückt und teilweise stark ausgelastet.
Technisch ist man gut ausgestattet: Laptop, Tastatur und Maus passen. Bildschirme sind okay - durchschnittlich aber nichts over the top.
Viel Kommunikation mit den Mitarbeitern. Je nach Führungskraft werden Themen ernst genommen.
Probleme habe ich hier nie wahrgenommen. Man ist bzgl. Geschlecht, Orientierung, Religion, Herkunft total aufgeschlossen. Es sollte halt nicht mit dem täglichen Arbeiten kollidieren. Jeder ist offen, tolerant. Engstirnige Menschen findet man hier nicht. Als ältere Person fühlt man sich vielleicht nicht ganz wohl da das Unternehmen recht jung besetzt ist.
Aufgaben sind sehr vielseitig und spannend. Häufig werden neue Themen angegangen. Mitarbeiter können eigene Themen einbringen. Vieles lebt von der Motivation der Mitarbeiter. Man kann sich super entfalten.
Offen für neue Wege und Innovation. Das menschliche Miteinander funktioniert super.
Zu viel Wandel auf einmal. Das regelrechte "hypen" einer Vision oder Idee verdrängt die Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung. Es fehlt die Ausgeglichenheit.
Das Unternehmen ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Der Fokus auf ständige Dynamik und Weiterentwicklung ist deutlich zu hoch und verhindert das Entstehen einer soliden, nachhaltigen Basis.
Sehr gut.
Vision und Werte nach der Neuausrichtung müssen sich noch etablieren. Aktuell ist vieles im Wandel und noch nicht zu Ende gedacht.
Gerade unter COVID und der damit einhergehenden Homeoffice Situation ist die Work-Life-Balance hervorragend. Gesundes Arbeiten ist absolut gegeben.
Wird nicht wirklich als Thema betrachtet. Der täglich massenhafte Ausstoß von Alu-Kaffeepads und SUVs im Fahrzeugpool funktionieren für mich im Sinne von Nachhaltigkeit und Umwelt nicht.
Der Raum hierfür wird definitiv gegeben. Eigeninitiative kann ausgelebt werden. Unterstützung oder einen Invest seitens der Firma erfährt man an dieser Stelle aber nicht.
Hervorragend.
Sehr unterschiedlich und personenabhängig. Grundsätzlich aber OK.
Die technische Ausstattung ist super. Für die Bereitstellung von Software und Lizenzen gilt dies leider nicht. Die Arbeitsplätze im Office sind (sehr standort-abhängig) OK.
Es wird sehr viel und in hoher Frequenz kommuniziert. Leider nicht immer qualitativ und ehrlich.
Gehalt kommt regelmäßig, jedoch weit unter Durchschnitt. Die Gehaltsentwicklung ist undurchsichtig und nicht gesichert.
Nein. Für einen interessanten, abwechslungsreichen Arbeitsalltag fehlen die Projekte.
Spannende Aufgaben, immer wieder was Neues. Respektvoller Umgang miteinander.
Gerade in der aktuellen Zeit des Coronavirus hat port-neo echt gezeigt wie es gut funktionieren kann. Homeoffice für alle von jetzt auf gleich und jetzt auch ein ganz entspanntes, gut vorbereitetes zurückkommen. Top!
Im Vergleich zu anderen Agentur gute Bezahlung und Sozialleistungen.
Leider an manchen Standorten nach wie vor die Nespresso-Maschine.
Mega! Total tolle, kluge Köpfe. Hilfsbereit und gerne bereit das Wissen zu teilen. Das Miteinander ist hier großartig.
Auch diese Frage stellt sich bei port-neo gar nicht. Hier geht es um Kopf, Herz und Charakter, nicht um Geschlechter oder Alter.
Wöchentliche Mitarbeitergespräche, zwei Mal im Jahr Personalgespräch. Alles gut.
Neueste technische Ausstattung. Homeoffice von Anfang an möglich.
Hieran wird eindeutig gearbeitet, es wird auch besser. Dennoch ist hier Luft nach oben.
Ehrlich gesagt ist das überhaupt keine Frage bei port-neo!
Definitiv keine Agentur bei der jeder Tag gleich ist. Viele abwechslungsreiche und auch herausfordernde Aufgaben warten auf jeden von uns. Wir haben also immer wieder die Möglichkeit frisch zu denken, neues zu erlernen und sich voll und ganz einzubringen.
So verdient kununu Geld.