Ein bisschen durcheinander
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Kunden, Kollegen, man ist niemals belangweilt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Kommunikation, unrealistische Erwartungen. Auszubildene werden bevorzugt, weil die keine richtige Provision bekommen. (und trotzdem wird es erwartet, dass die wie ne Vollzeitkraft schreiben)
Es wird immer mit den anderen Häusern verglichen. Ich glaube alle würden gern 1 million pro Tag schreiben, das geht aber nicht weil es gibt nicht mal ausreichende Kunden
Verbesserungsvorschläge
Leider ist es zu weit. Durch die XXXLutz übernahmen wird es wahrscheinlich noch schlimmer.
Arbeitsatmosphäre
Angemessen aber viele sind ZU Umsatzhungrig, als ob sie das ganze Geld am Ende wirklich selbst bekommen.
Work-Life-Balance
Die meiste Vollzeitkräfte arbeiten ca. 45 Std pro Woche. Man hat 1. freien Tag in der Woche; den kann man sich grundsätzlich nicht selbst aussuchen. (je nach Abteilungsleitung, Flexibilität)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Müll, wird aber ins Lager getrennt. Jedoch so richtig Mülltrennung also 3 Körbe für die 3 Sorten gibt es nicht überall. Nur Papier und manche haben auch Plastik.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ab und zu Schulungen für bestimmten Sachen, man muss aber wirklich fast alles alleine lernen, außer es gibt nette Kollegen, die das ganze zeigen. Die meisten brauchen aber erst einen Verkaufsanteil in einem Auftrag, dass Sie überhaupt den Anreiz dafür bekommen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen sind top, man hat viel Spaß untereinander. Jedoch merkt man, dass manche nur Theater spielen. Beste Verkäufer werden als Konkurrenz beeinträchtigt. Allgemein herrscht eine gewisse "Politik" an wie man sich mit gewissen Personen verhält; also viele sind einfach fake
Umgang mit älteren Kollegen
Die meisten sind mega und super freundlich. Es gibt jedoch immer 2-3 Witches♀️ die irgendwie neidisch auf jüngere Mitarbeiter sind oder chaos anfertigen. Das wird anscheinend toleriert "die sind einfach so"
Vorgesetztenverhalten
Sehr oft unter Stress, sehr oft genervt. Man weiß direkt, wie die Hackordnung zwischen alle Ab.leitern etc. funktioniert. Viele AL haben auch Angst vor der Hauslleitung, was die ALs zu "Ja" Personen einstellt. Manche AL folgen gewissen Regeln nicht z.B. der Kleidordnung.
Ganz oben wissen die Personen auch meisten nicht was auf den Flächen passiert. Die sehen meistens nur den Umsatz am Ende des Tages. Kritik wird nicht direkt an den Mitarbeiter geäußert, dass kommt immer wie eine Kette unten. Funktioniert also wie das Spiel Stille Post.
Arbeitsbedingungen
viel viel vieeeeel Staub, viel Bürokratie, man muss wirklich so viele Regeln wissen, die ganz einfach im System angepasst werden könnten.
Kommunikation
Änderungen/Anweisungen werden zeitnah kommuniziert. Eine Kommunikation mit der Zentrale ist immer schwierig.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn Fixgehalt und Provision. Es gibt übrigens kein schriftlicher HInweis, wie die Provision funktioniert.
Was die Provision angeht, man muss erstmal mit Verkäufe den Fixgehalt abggleichen, alles über ist dann Provision.
Die Umsatzscheine am Ende des Monats sehen wirklich unübersichlicht aus, viele meinen jedoch, dass das auch gewollt ist.
Interessante Aufgaben
Außer verkaufen muss man Preisschilder ändern, die Ausstellung anpassen und sehr oft muss man auch ins Lager. Wenn man diese Aufgaben zugeteilt bekommt, verpasst man an Umsatz, und dann wird beschwert, dass der Tag für den Verkäufer umsatztechnisch nicht so gut lief.


