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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 308 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei porta-Unternehmensgruppe die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 398 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
porta-Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
porta-Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

308 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    40%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    34%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    33%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Stimmung hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt und erleben eine zunehmende Kluft zwischen den offiziellen Aussagen des Unternehmens und der tatsächlichen Realität im Arbeitsalltag.

Besonders problematisch ist das Gefühl, dass engagierte Mitarbeitende immer mehr Aufgaben auffangen müssen, während bei anderen Personen offensichtliche Leistungsunterschiede folgenlos bleiben. Am Ende werden diejenigen zusätzlich belastet, die ohnehin zuverlässig arbeiten. Das sorgt nicht nur für Frustration, sondern auch für Resignation.

Dazu kommt eine spürbare Unsicherheit. Neue Regeln, neue Vorgaben und ständig wechselnde Rahmenbedingungen führen dazu, dass viele Beschäftigte inzwischen eher mit der nächsten Verschlechterung rechnen als mit einer Verbesserung.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Offiziell wird immer wieder betont, dass Probleme offen angesprochen werden sollen. In der Praxis gestaltet sich dies jedoch schwierig. Führungskräfte sind oft so ausgelastet, dass Gespräche kaum zustande kommen oder lange aufgeschoben werden.

Besonders irritierend ist dabei der Umgang mit Kritik. Statt die Ursachen von Unzufriedenheit ehrlich zu analysieren, entsteht häufig der Eindruck, dass man sich lieber an einzelnen Formulierungen aufhängt, als die eigentlichen Probleme anzugehen. Gerade bei kritischen Rückmeldungen wird viel Energie darauf verwendet, den Verursacher zu suchen, anstatt die Hintergründe ernsthaft zu hinterfragen.
Manche Führungskräfte nehmen jegliche Kritik viel zu persönlich und ignorier sie dadurch einfach oder Probleme werden auf die Übernahme von XXXLutz geschoben.

Kein Wunder, dass Mitarbeitende irgendwann andere Wege wählen, ihr Feedback sichtbar zu machen.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt nach wie vor viele Kolleginnen und Kollegen, auch teamübergreifend, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert. Umso bedauerlicher ist es, dass gerade einige dieser Personen das Unternehmen verlassen. Mit ihnen ging nicht nur Fachwissen verloren, sondern oft auch ein wichtiger Teil des zwischenmenschlichen Miteinanders.

Innerhalb der Teams arbeitet man meist professionell zusammen, echter Zusammenhalt ist jedoch nur noch eingeschränkt spürbar. Die Bereitschaft, füreinander einzustehen, hat spürbar nachgelassen. Gleichzeitig gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die durch ein abwertendes Verhalten gegenüber anderen auffallen, ohne dass dies sichtbar Konsequenzen hätte. Aus Sicht vieler Beschäftigter wird zudem zu wenig unternommen, um das Teamgefüge aktiv zu stärken. Statt Spannungen abzubauen, werden diese durch unterschiedliche Aussagen und Entscheidungen teilweise sogar noch verstärkt.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von einheitlichen Regelungen kann mittlerweile kaum noch gesprochen werden. Was möglich ist und welche Freiheiten bestehen, hängt häufig vom jeweiligen Team oder der jeweiligen Führungskraft ab. Während einige Bereiche flexibel arbeiten können, werden andernorts deutlich strengere Maßstäbe angelegt.

Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck, dass nicht dieselben Regeln für alle gelten. Wer im „richtigen" Team arbeitet, profitiert von Vorteilen, die anderen verwehrt bleiben.
Eine moderne und faire Organisation sollte solche Unterschiede nicht vom Zufall abhängig machen.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Besonders enttäuschend empfinde ich die fehlende Nähe vieler Führungskräfte zu den Mitarbeitenden. Frühere Führungspersönlichkeiten haben sich aus meiner Sicht mehr Zeit genommen, Menschen kennenzulernen, Sorgen anzuhören und auch abseits fachlicher Themen präsent zu sein. Heute wirkt vieles deutlich distanzierter. Ich habe häufig das Gefühl, dass nicht nur die geleistete Arbeit, sondern auch die Menschen hinter den Aufgaben zu wenig wahrgenommen werden.

Dabei sind es oft die kleinen Dinge, die für mich einen Unterschied machen und Wertschätzung vermitteln. Positiv fällt mir dabei vor allem die Geschäftsführung auf. Obwohl dort die größte Distanz zum operativen Arbeitsalltag bestehen müsste, wird durch kleine Gesten, persönliche Gespräche oder einfach ein freundliches Nachfragen regelmäßig Interesse an den Mitarbeitenden gezeigt. Hier könnte lediglich das Verständnis zu den verschieden Persönlichkeiten ausgebaut werden. Genau diese Menschlichkeit und Nahbarkeit würde ich mir teilweise auch von manchen Team- und Abteilungsleitungen wünschen. Für mich bleiben solche Momente oft länger in Erinnerung als viele organisatorische Entscheidungen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Atmosphäre gut, sie wird aber durch die Führung belastet. Herablassender Umgang und fehlende Wertschätzung sorgen für Frust. Engagement wird nicht gesehen, sondern vorausgesetzt.

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