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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 294 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei porta-Unternehmensgruppe die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 385 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
porta-Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
porta-Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

294 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    41%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    34%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    32%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer spürbaren Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb der Abteilung. Während ein kleiner Kreis von Mitarbeitenden sichtlich bevorzugt wird und weitgehend unkritisiert agieren darf, müssen andere Kolleginnen und Kollegen für deutlich geringere Fehler Rechenschaft ablegen.

Besonders gravierend: Nach dem gescheiterten Windows-11-Rollout-Projekt, bei dem ganze Teams über einen erheblichen Zeitraum nicht arbeitsfähig waren, blieben spürbare Konsequenzen für die verantwortlichen Personen aus. Dies hat das Vertrauen in Fairness und Führung nachhaltig beschädigt. Wer Beziehungskapital beim Vorgesetzten angesammelt hat, genießt faktisch Narrenfreiheit — unabhängig von Kompetenz oder Ergebnis.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist eine der größten Schwachstellen. Mitarbeiterumfragen wurden zwar durchgeführt — ein auf den ersten Blick positives Signal — jedoch blieb eine offene, nachvollziehbare Auswertung der Ergebnisse aus. Schlussfolgerungen wurden weder kommuniziert noch in sichtbare Maßnahmen überführt.

Dieses Vorgehen ist kontraproduktiver als gar keine Umfrage durchzuführen: Es erweckt den Anschein von Partizipation, wo keine stattfindet. Das Ergebnis ist ein tiefer Vertrauensverlust in die Ernsthaftigkeit des Führungswillens. Informationen fließen primär durch informelle Kanäle — wer nicht im richtigen Netzwerk ist, erfährt Wichtiges zu spät oder gar nicht.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist auf dem Papier vertretbar und entspricht dem marktüblichen Standard. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen sind vorhanden.

Negativ fällt jedoch auf: Wenn Projekte durch mangelnde Planung oder fehlgeleitete Entscheidungen scheitern, landen die Folgelasten — Support, Nacharbeit, Krisenmanagement — bei denjenigen Mitarbeitenden, die das Desaster nicht verursacht haben. Die strukturell ungerechte Lastverteilung zermürbt auf Dauer.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist der kritischste Punkt dieser Bewertung. Entscheidungen werden nicht auf Basis von Kompetenz, Datenlage oder strategischem Weitblick getroffen, sondern in einem eng vernetzten Kreis von Vertrauenspersonen — abseits transparenter Prozesse und unter Ausschluss relevanten Fachwissens.

Inhaltliche Kritik von Mitarbeitenden wird nicht als wertvolles Signal verstanden, sondern ignoriert oder abgetan. Personen, die trotz nachweisbarer Fehlleistungen — wie dem desaströs verlaufenen Windows-11-Migrationsprojekt — weiterhin die volle Rückendeckung der Führung erhalten, ohne dass Reflexion oder Konsequenzen folgen, sind ein klares Zeichen für dysfunktionale Führungskultur.

Fachlicher Weitblick fehlt in der IT-Leitung weitgehend. Strategische Fehleinschätzungen häufen sich, ohne dass dies zur Selbstreflexion führt.

2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich sind durchaus abwechslungsreich und können fachlich interessant sein. Das Potenzial für sinnvolle, zukunftsgerichtete IT-Arbeit wäre vorhanden.

Allerdings wird dieses Potenzial durch strukturelle Dysfunktionen regelmäßig verschenkt: Wenn Projekte aufgrund von Führungsfehlern scheitern und die Nacharbeit das operative Tagesgeschäft dominiert, bleibt für inhaltlich wertvolle Aufgaben wenig Raum.

4,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Gut allerdings Umsatz druck