32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Kommunikation, Verhalten der Chefetage und der allgemeinene Umgang.
Die Kommunikation intern muss wieder groß geschrieben werden!
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Atmosphäre unter den Kollegen.
Top!
Bis auf ein paar Ausnahmen alles stark veraltet.
Die Kommunikation passt sich der Laune der Führung an.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Gehalt.
Den gesamten Flughafen wieder zum laufen bekommen.
Die Motivation der Mitarbeiter ist immer auf einem hohen Niveau, egal wie schlecht auch die Lage ist. Der Zusammenhalt auf operativer Ebene ist sehr gut und nur deshalb gibt es überhaupt noch das Unternehmen.
- Arbeitsbedingungen für den operativen Bereich
- Neid und Missgunst zwischen den Führungskräften
- persönliche Belange werden immer priorisiert
- Fingerpointing bei vielen Führungskräften
- Austausch des Aufsichtsrates (offenbar viele persönliche Bande, die eine richtige Arbeit des Aufsichtsrates verhindern)
- Austausch der Führungsriege im Mutterkonzern
- Schulung von Führungskräften im Bereich Menschenführung, Strategie und Empathie
- irgendwann gibt die Zitrone keinen Saft mehr, egal wie viel ich quetsche
Innerhalb des eigenen Teams top, aber in Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen oder dem Mutterkonzern schwierig
Seit zwei Jahren nur noch Negativschlagzeilen, Internas, die an die Presse gespielt werden und "Rufmordkampagnen" gegen Unliebsame
In meiner Position sehr flexibel steuerbar. Kurzfristiges Umdisponieren, um mobil zu arbeiten, war immer möglich.
Ich konnte mich über das Gehalt aus dem Haustarifvertrag absolut nicht beschweren. Der neue Branchentarifvertrag sieht aber für meine Position keine faire Bezahlung für das Anforderungsprofil vor.
Viel Wert auf E-Mobilisierung des Fuhrparks
Nur durch den hohen Grad an Zusammenhalt läuft dieses Unternehmen überhaupt noch.
Mein unmittelbarer Vorgesetzter war top, sowohl in der Menschenführung als auch in den betrieblichen Erfordernissen. Würde ich die Bewertung hier splitten können, würden andere eine miese Bewertung erhalten.
Die Büroausstattung wurde kurz nach meiner Ankunft modernisiert, das Bürogebäude ist allerdings eine absolute Katastrophe.
Informationen werden nur gezielt und zum eigenen Nutzen an andere weitergegeben.
In meinem Team war der Frauenanteil höher.
Spannendes Themenfeld, jeden Tag neue Herausforderungen
Bei der mittleren führungsebene Schwank des stark einige bereichsleiter sind überaus kompetent und andere wirken massiv überfordert
Sozialleistungen, Abwechslung
Führung des Unternehmens und den nicht eingreifenden Aufsichtsrat. Gruß an die Politiker.
Flughafen Dresden braucht mehr Selbstbestimmung. Diese Abhängigkeiten von Leipzig und nicht transparenten Führungsentscheidungen sind große Steine in unserem Weg.
Frische Luft, tolle Aussicht und wenige Vorgesetzte
Viele haben Probleme mit der Führung des Unternehmens.
Wer Zeit für Kinder braucht top. Wer feste Zeiten sucht eher nicht optimal.
Wenn man sich interessiert dann geht es auch vorwärts.
Nach oben geht immer mehr aber für die Arbeit gut.
Gruppenbildungen und Gerüchte
Ist auf einem guten Weg. Gibt Posten wo Ältere ihre letzten Jahre ruhig angehen können.
Bewegen sich auf Augenhöhe
Gerätschaften kommen langsam in die Jahre
Die Zusammenarbeit auf dem Flughafen mit den unterschiedlichen Firmen ist leider suboptimal, da Kommunikation der Entscheider nur Digital miteinander genutzt wird und wenig auf den operativen Mitarbeiter.
Da werden keine Unterschiede gemacht
Viele kleinere interessante Tätigkeiten die einen den Tag gut rumbringen lassen.
Den Arbeitsort an und für sich.
Führungsebene
Gegenseitiges ausspielen
Keine Wertschätzung
Mehr auf die Mitarbeiter hören!
Führungsebene in der Fracht austauschen!
Wie alles haben auch Schichten ihre vor- und Nachteile. Ich selbst muss sagen das es mir sehr liegt
An der Vermeidung und Trennung von Müll könnte bzw müsste tatsächlich noch viel getan werden
Teils veraltete verfahren und Technik dennoch funktioniert alles. Kleine Wehwehchen gibt es immer und überall
Mit den Kollegen untereinander ist es super doch scheitert die Kommunikation von oben
Mehr Abwechslung in einem Job kann man sich kaum wünschen
- das Gehalt
- die Kollegen
- die zu wenig vorhandene Planung
- das nicht kontrollieren der Abteilungen im Bezug auf die Einhaltung der Ausbildungsziele. Dadurch fördert man, dass Abteilungen Azubis für sinnlose Aufgaben einteilen, bei denen sie nichts lernen.
- die Ausbildung als solche
- das nicht bereitstellen von Ausbildungsmaterialien (fachspezifische Lektüre)
- das viel zu langsame organisieren des Kooperationsunternehmens
- klare Strukturen in die Ausbildung bringen
- regelmäßige Feedbackgespräche führen
- Die sehr ausbaufähige Ausbildung mit den Auszubildenden zusammen gestallten (Ideen der Azubis mit einbeziehen)
- die Ausbildung attraktiver Gestalten und auch in Zeiten mit schlechter Auftragslage dafür sorgen, dass Auszubildende beschäftigt sind, beispielsweise durch Projektaufgaben
- Jahresplanung aufstellen und frühzeitig zugänglich machen
- früher um ein Kooperationsunternehmen kümmern und die Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr dort unterbringen (Lehrplan)
- Abteilungen (auch unternehemensübergreifend) im Hinblick auf die Einhaltung/Erfüllung der Ausbildungsziele kontrollieren (regelmäßig)
- Einsatzzeit in den Abteilungen erhöhen (manchmal ist man nur eine Woche in einer Abteilung)
Große Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Mal Gleitzeit, mal Schichtarbeit (Früh- und Spätschicht). Leider erfährt man oft sehr kurzfristig, wann und wo man eingesetzt wird und wann man arbeiten muss. Dies erschwert die private Terminplanung sehr.
nett, zuvorkommend und bemüht. Das Problem für die schlechte Ausbildung liegt an anderer Stelle
Es gibt (in vielen Abteilungen) nicht wirklich etwas zu tun. Dementsprechend verbringt man viel Zeit mit Warten und nichts tun. Es gibt zwar auch Abteilungen, in denen es etwas zu tun gibt und in denen man durchaus Spaß hat, für mich hat jedoch der negative Teil stark überwogen. Leider kann ich nicht behaupten, gerne zur Arbeit gegangen zu sein.
immer wiederkehrende Aufgaben
viel gesafte, nichts dahinter.
kann mich dem Rest nur anschließen.. Teppichetage austauschen.
Wird nach außen hoch gelobt - ist aber ganz unterirdisch !!!
Gibt es nicht. Man arbeitet 365 Tage, egal ob Wochenende oder Feiertage. Und das im 3 Schichtsystem.
Dies kann einem im Vorfeld bewusst sein, wenn man sich auf solch' eine Stelle bewirbt. Jedoch ist dieses Schichtsystem grenzwertig an den gesetzlichen Vorschriften. Man geht demnach teilweise 6 Tage in der Woche arbeiten in 4 verschiedenen Schichten (früh, spät, nacht, tag)
es gibt Zusammenhalt zwischen einzelnen Kollegen. Es gibt jedoch keinen Zusammenhalt im Team oder in der Abteilung. Daher gibt es Grüppchenbildung.
unterirdisch ! Es gibt keinen gegenseitigen Respekt. Das resuliert natürich daher, dass einige Vorgesetzte Bilder Ihres Genitals an Zeitarbeiterinnen versenden.
Die Zeitarbeiterin vertraute sich mir an und erzählte mir zudem, dass ein Vorgesetzter Sie in einen "toten Winkel" locken wollte und Sie unsittlich berühren wollte. Selbst nachdem man dies Ansprach passierte nichts.
0 ! Die Kommunikation verkäuft halbherzig und halbwissend über 10 Ecken. Gelegentlich erfährt man es zuerst über die Presse.
Gespräche finden nur statt, wenn man etwas flasch gemacht hat. Sofern es Lob/ Aufmerksamkeiten vom Kunden gibt bspw. für eine tolle Zusammenarbeit, wird dies von der Teppichetage zurückgehalten.
Eine offene und ehrliche Kommunikation gibt es nicht. Auch untereinander nicht.. Es wird versucht sich gut zu stellen um anschließend hinterm Rücken zulästern. Man sollte dahingehend wirklich genau überlegen WEN man WAS erzählt.
es gibt keine Diversität. Mitarbeiter "welche außer der Reihe fallen" werden mit großer Abwertung entgegenet. Mobbing wird hier ganz groß geschrieben. Wenn du hier arbeiten willst solltest du nicht zu dick/ dünn sein, hetero und am besten Deutsch sein.
NmDie Bezahlung
-Rassismus
- Ausbeutung
- keine Wertschätzung
-Keine zeit für Familie und Freunde
- Beim Urlaub muss man diskutieren
Zu viel z.b mal endlich dieses Rassismus Problem in Griff zu bekommen anstatt irgendwelche Rechten Dokus laufen zu lassen.
Wer drauf steht mit Rassistisch Leuten zu arbeiten...
Bei 17 verschiedenen Anfangszeit war überhaupt keine zeit für Freunde oder Familie
Es kommt drauf an wie man sich gibt und welche Meinung man vertritt
Ehrlich gesagt sind sie meist faul und freuen sich wenn man junge Kollegen bis zum letzten Tropfen schuften lässt wären sie zugucken und frech klatschen
Alle Betriebsleiter kannst vergessen das sind die größten....
Naja war damals beim Geschäftsführer und er meinte das es Kollegen gibt die sind seit 25 Jahren da und er mal mit ihn reden will
Ich glaub die wissen nicht was es ist , in einem Unternehmen wo Worte wie Nig.. Kana... und co legitim sind, glaub ich nicht dran
Die Arbeit an sich ist eigentlich sehr interessant
So verdient kununu Geld.