39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Gehalt.
Fast alles was nicht mit den Rahmenbedingungen zu tun hat.
Laden einfach dicht machen... Spaß beiseite. Die komplette Fertigung und Anlagen sanieren und Aufträge annehmen die sich auch wirtschaftlich produzieren lassen.
Verhärtete Strukturen. Fortschritt wird oft von den alteingesessenen Mitarbeitern und Vorgesetzten blockiert. Streng nach dem Motto: haben wir schon immer so gemacht.
Einziger Pluspunkt ist die Gleitzeit.
Gehalt angelehnt an den IG Metall Tarif und an sich in Ordnung.
Leider katastrophales Image. Massenentlassungen, Kurzarbeit etc.
Null Möglichkeiten aufzusteigen.
Recht moderne Arbeitsplätze mit ordentlichen Laptops und höhenverstellbaren Schreibtischen.
Leider ist das Arbeitsumfeld sehr toxisch und unangenehme Stimmung in den meisten Abteilungen.
Es gibt eine Solaranlage.
Frauen in Führungspositionen gibt es. Wenn auch nur wenige. Ältere Mitarbeiter werfen respektvoll behandelt, obwohl hier oft der Fortschritt blockiert wird.
Es gibt sehr viele nette Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Vergütung ist in Ordnung. Arbeitsplätze wurden größtenteils modernisiert (höhenverstellbare Tische, Dockingstation, neue Monitore).
Maroder Zustand von Gebäuden, IT-Software und Maschinen / Anlagen. Stimmen von kleinen Mitarbeitern werden nicht gehört bzw. konstruktive Kritik ist nicht erwünscht. "Alles bleibt so wie es ist"-Mentalität. Betriebsrat steht teilweise hinter dem Arbeitgeber statt den Arbeitnehmern. Bestimmte Mitarbeiter arbeiten zusammen und nutzen ihr Wissen und ihre Position aktiv gegen obere Führungskräfte oder auch anderen Mitarbeitern, die ihnen nicht sympathisch sind. Diese Mitarbeitergruppe versucht, persönliche Interessen durchzusetzen statt dem Interesse des Unternehmens zu folgen.
Die Kantine wurde zudem dauerhaft geschlossen.
Mitarbeiter fair verabschieden.
Die wenigsten kommen noch gerne zur Arbeit. Druck von oben wird nach unten weitergegeben und sämtliche Abteilungen sind überlastet.
Gibt mehrere große Artikel in der Zeitung über das Unternehmen. In Niefern ist das Unternehmen bekannt und verliert immer mehr den guten Ruf, den es wohl mal hatte.
Jede Abteilung ist überlastet. Stress ist an der Tagesordnung.
Weiterbildungen gibt es fast keine. Man muss bitten um betteln, obwohl Budget eigentlich dafür eingeräumt ist. Die Organisation läuft dann komplett über den Mitarbeiter selbst.
Die meisten Kollegen arbeiten gut zusammen, jedoch gibt es eine gewisse Gruppenbildung, die nicht förderlich ist.
Keine Andersbehandlung
Kommt stark auf den/die Vorgesetze/n an.
Sehr abhängig von Abteilung und Position. Bei mir war es in Ordnung.
Mitarbeiter werden kaum über Vorgänge informiert. Zukunftspläne werden sehr wage gehalten. Auf den Betriebsversammlungen werden Dinge gesagt, die nicht eingehalten werden können.
Vergütung nach Tarif der Edelmetallbranche, bzw. angepasster Haustarif.
Vergütet wird nach Tarif, es gab sowohl Frauen als auch Männer, die im Unternehmen aufgestiegen sind.
Durchschnittlich / erwartbar.
Gut am Arbeitgeber ist der Parkplatz direkt vor der Firma.
Ein fass ohne boden.
Als Verbesserungsvorschlag wäre ein grundlegender Austausch bzw. eine Neubesetzung der Führungsebene sinnvoll. Zudem sollten Führungskräfte stärker geschult oder konsequent ausgetauscht werden, um ein professionelleres, respektvolleres und faires Arbeitsumfeld zu schaffen. Nur so kann langfristig Vertrauen aufgebaut und die Situation im Unternehmen nachhaltig verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Vorgesetzte üben erheblichen Druck aus, unterdrücken Mitarbeitende und drängen sie zu immer mehr Arbeit. Wer versucht, seine Rechte wahrzunehmen, muss mit ernsthaften Konsequenzen und großen Problemen rechnen. Zudem entsteht der Eindruck, dass sich Kollegen gegen einen stellen, wenn man nicht einfach alles widerspruchslos hinnimmt oder „in der Reihe tanzt“. Sie rennen direkt zu den vorgesetzten um dich schlecht darzustellen.
Alles in einem grauenhaft.
Das nach außen gezeigte Image wirkt gepflegt und positiv, jedoch entsteht ein deutlich anderer Eindruck, sobald man im Unternehmen arbeitet. Die Realität vor Ort weicht spürbar von der Außendarstellung ab, wodurch eine gewisse Diskrepanz zwischen Schein und Sein wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Mitarbeitende werden selbst an freien Tagen von Vorgesetzten kontaktiert und unter Druck gesetzt, zusätzlich zur Arbeit zu erscheinen. Eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit ist kaum vorhanden, wodurch Erholung und Privatleben stark beeinträchtigt werden.
Lächerlich
Könnte deutschlich besser sein.
Durchschnittlichen Rahmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt schwach ausgeprägt. Es entsteht der Eindruck, dass Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen eine große Rolle spielt und man schnell außen vor ist, wenn man nicht dazugehört. Zudem scheint ein Umfeld vorzuherrschen, in dem Lästereien und negative Gespräche über andere zum Alltag gehören. Wer sich daran nicht beteiligt, wird eher ausgegrenzt. Insgesamt wirkt das Miteinander wenig unterstützend und von Misstrauen sowie einem unangenehmen Umgangston geprägt.
Mal so, mal so.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst problematisch und stellt den negativsten Aspekt der gesamten Erfahrung dar. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Befindlichkeiten und ein stark ausgeprägtes Ego das Handeln prägen. Mitarbeitende haben kaum die Möglichkeit, ihre Rechte anzusprechen, insbesondere wenn es um Dinge geht, die ihnen vorenthalten werden. Wer dies dennoch tut, muss damit rechnen, anschließend benachteiligt oder ausgegrenzt zu werden. Insgesamt fehlt es an Professionalität, Fairness und einem respektvollen Umgang.
Die Arbeitsbedingungen sind nur bedingt akzeptabel. Sicherheitsvorkehrungen an Maschinen werden teilweise umgangen, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Dadurch entstehen gefährliche Situationen, die ein erhebliches Risiko für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden darstellen. Insgesamt wirkt der Umgang mit Arbeitsschutz unzureichend und verantwortungslos.
Die Kommunikation im Unternehmen ist stark eingeschränkt und von Unsicherheit geprägt. Offene Gespräche sind nicht erwünscht; Probleme oder Kritik anzusprechen führt häufig dazu, dass Aussagen verdreht und gegen einen verwendet werden. Vorgesetzte reagieren empfindlich auf Hinweise, insbesondere wenn es um eigene Versäumnisse geht, was auf ein ausgeprägtes Ego-Problem hindeutet. Mitarbeitende haben daher das Gefühl, ständig aufpassen zu müssen, was sie sagen, da bereits kleine Äußerungen negative Konsequenzen bis hin zum schnellen Ausschluss aus dem Unternehmen nach sich ziehen können.
Gleichberechtigung ist in diesem Arbeitsumfeld nicht erkennbar. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht fair oder gleich behandelt werden und bestimmte Gruppen bevorzugt werden, während andere benachteiligt sind. Dies trägt zusätzlich zu einem ungerechten und belastenden Arbeitsklima bei.
Die Aufgabenverteilung wirkt wenig strukturiert und oft willkürlich. Tätigkeiten werden nach Belieben zugewiesen und stehen nicht im Verhältnis zu den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag. Dadurch entsteht der Eindruck, dass klare Zuständigkeiten fehlen und Erwartungen nicht transparent oder fair kommuniziert werden.
Vielleicht einfach mal mehr kommunizieren und dann bitte auch die Wahrheit sagen. Damit fahren alle besser.
nach Außen sowie nach innen schlecht.
Arbeitszeit an sich ist ok, aber Überstunden und Sonderschickten sind die Regel, nicht die Ausnahme. Abbauen soll man die Stunden zwar, Möglichkeiten dafür gibt es aber keine...
Null, man muss sehr kämpfen um eine Weiterbildung zu erhalten. Gewünscht ist es nicht, man muss ja sparen.
an IGM angelehnt und noch ok (ca. 10% weniger). Soll aber auch gekürzt werden
Standard was die Umwelt angeht, immens ausbaufähig was das Sozialbewusstsein angeht
kommt auf die Abteilung an und schwankt ziemlich. Seit angekündigt wurde dass Personal abgebaut werden soll ist es deutlich schlechter geworden
Alle leiden gleich, da ist das Alter zweitrangig. Bei der anstehenden Kündigungswelle kann das Alter aber auch ein Vorteil sein,
Bei mir in der Abteilung gut, kann mich nicht beschweren. Kann aber leider die insgesamt schlechte Führung des Unternehmens nicht ausgleichen.
ganz schlecht. Büros renoviert, alles andere alt und abgenutzt. Klos sind kaum betretbar ohne Wäscheklammer für die Nase. Fertigung laut und ungekühlt.
Ganz furchtbar. Keine Information kommt von offizieller Seite. Ausnahmslos immer ist der Flurfunk schneller. Wenn offizielle Infos kommen sind sie immer geschönt und viel zu spät.
Fast nur Männer in höheren Positionen.
Ja absolut, wird aber durch veraltete Prozesse und unsinnige Abläufe stark erschwert.
Arbeitsklima in vielen Abteilungen ist echt super. Die Arbeit ist super spannend und abwechslungsreich.
Es könnte durchaus mehr mitgeteilt werden. Mehr Infos an Kollegen und Mitarbeiter warum etwas so ist wie es ist. Nicht immer herkommen und sagen die Bereichsleiter müssen ihre Mitarbeiter Schulen, sondern einfach mal direkt in die Abteilungen reingehen und mit den Mitarbeitern reden. Kostet zwar Zeit, wird aber viel bringen.
Nicht immer an allem sparen und gutes Personal weiter fördern.
In den meisten Büros wurden neue Möbel beschafft. Kollegen innerhalb der Firma helfen sich gegenseitig. Was schön ist. Leider arbeiten manche Abteilungen nicht miteinander.
Leider hat die Firma außerhalb keinen so guten Ruf, irgendwie kommen Kollegen, die aber gehen wollten immer wieder zurück, also kann es so schlecht gar nicht sein.
Mobiles Arbeiten 2x die Woche und flexible Arbeitszeit. Kernzeit 9:00uhr-15:00uhr.
Wer weiterkommen will, kann dies auf jeden Fall schaffen. Man muss einfach nur fleißig sein und sein Zeug gut erledigen
Lohn ist in Ordnung. Firma könnte in der IG Metall sein und Tarifgebunden sein.
Soweit ich weiß haben wir Klimafit
Meine Kollegen sind die besten.
Toller Chef
Positiv:Neue Büromöbel
Negativ: Teil alte Böden und alte Fenster. Alte schränke.
Zum Teil wurden Büros erneuert, leider nicht alle. Die nötigsten wurden leider vergessen.
Lässt leider zu wünschen übrig. Wir haben einen Betriebsrat bei dem niemand weiß was dieser tut. Auch von der Geschäftsleitung kommt zu wenig. Ab und zu werden neue Kollegen vorgestellt, aber nur nach Lust und Laune. Idee war gut, sollte aber zuverlässiger geführt werden.
Ich habe das Gefühlt, dass kein unterschied gemacht wird.
Abwechslungsreich, ich habe gefühlt jeden Tag was anderes zu tun.
- Gehalt kommt pünktlich
- Kommunikation verbessern. Veränderungen / Themen transparenter in die Bereiche tragen.
- das "Wir" und damit das Wohl des Unternehmens in den Fordergrund stellen und nicht das persönliche "Ich".
- Personalentscheidungen auf Sachebene treffen und Professionalität entwickeln um die persönliche Ebene auszublenden.(Leistung und hohe Arbeitsqualität sollte wertgeschätzt und anerkannt werden).
- Dialog auf Augenhöhe.
Unter den Kollegen herrscht oft ein gutes Miteinander. Dennoch schaut am Ende des Tages jeder auf sich selbst. High-Performer werden stark belastet.
war als Arbeitgeber mal super, hat jedoch stark gelitten.
Durch HO zwar möglich, Anspruch besteht auch bei einer Bürotätigkeit nicht.
Abhängig von der jeweiligen Führungskraft und dessen Engagement / Interesse hierfür.
- Es gibt, was es geben muss. (Anlehnung an den IGM-Abschluss)
- Entwicklungspläne und eine damit verbundene Leistungszulage sind mir nicht bekannt.
- Die seit einigen Jahren immer wiederkehrende Kurzarbeit über mehrere Monate und die damit verbundenen finanziellen Einbußen sind zu berücksichtigen.
gibt es.
Jeder schaut auf sich selbst.
es gibt Kollegen, die nach langer Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand sind.
- Der autoritäre Führungsstil ist stark ausgeprägt.
- Führungskräfte werden in der Mitarbeiterführung geschult, Veränderungen sind nicht erkennbar.
- Entscheidungen werden häufig auf der Personen und nicht auf der Sach- oder Leistungsebene getroffen (Personalentwicklung, Vergabe interessanter Aufgaben oder auch einfache Themen wie Urlaub).
- Bei Bedarf werden Maßnahmen ergriffen, so dass sich die Wege trennen.
- Die Mitarbeiter haben oft ein hohes Volumen an Tagesgeschäft während die Führungskraft sich raus nimmt.
- Der Druck wird von oben nach unten weitergegeben.
- Verbesserungen der Räumlichkeiten sind geplant, zuletzt noch auf dem Stand von 2000.
- Auf die Sanitärbereiche wurde in vorherigen Bewertungen mehrfach eingegangen.
- Hardware wird nach einigen Jahren getauscht, kann dann aber gebraucht sein.
Teilweise regelmäßige Jour Fixe, die eher der Arbeitskontrolle dienen. Die Informationen über Ereignisse / Entwicklungen werden gefiltert. Ansonsten teils sehr raue Tonalität sowohl inhaltlich als auch in der Lautstärke.
Der Anteil von weiblichen Führungskräften liegt schätzungsweise bei 10-15%
gibt es.
Das Unternehmen wird derzeit transformiert, strategisch neu ausgerichtet und fit gemacht für zukünftige Herausforderungen, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Die Muttergesellschaft in Lübeck unterstützt diesen Kurs aktiv.
Das Unternehmen ist ein verlässlicher Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern viele Entwicklungsmöglichkeiten und einen guten Arbeitsplatz bietet.
Der Bereich Human Resources könnte personell noch ausgebaut und insgesamt gestärkt werden.
Trotz - oder gerade wegen - der durch den vor rd. 1 Jahr gestarteten CEO initiierten Transformation des Unternehmens ist die Arbeitsatmosphäre gut, und viele Mitarbeiter/innen blicken nun zuversichtlich in die Zukunft.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden in der Automobilzuliefer- und Halbleiterindustrie einen ausgezeichneten Ruf.
Durch bis zu 2 Tage / Woche Mobile Office sowie Gleitzeit (bei Bürotätigkeiten) lassen sich Arbeit und Privatleben recht gut vereinbaren.
Weiterbildung wird groß geschrieben, liegt aber auch in der Verantwortung des Einzelnen. Das Unternehmen ist groß genug, um attraktive Karriereperspektiven zu bieten.
Orientiert am Metalltarifvertrag, wird sowohl im Tarif- als auch im AT-Bereich überdurchschnittlich bezahlt, um gute Leute zu halten und zu gewinnen. Es gibt eine sehr gute und preisgünstige Kantine und vor dem Haus einen großen Firmenparkplatz.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist groß. Derzeit wird zudem die Position eines ESG-Verantwortlichen geschaffen. Die Dienstwagenflotte besteht zT aus Elektrofahrzeugen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb einer Abteilung / eines Bereichs ist sehr ausgeprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleg/inn/en ist nach meiner Beobachtung sehr wertschätzend. Natürlich sinkt der Anspruch an die Leistung des Einzelnen nicht automatisch mit dem Alter.
Der Begriff "Vorgesetzter" allein ist schon ein wenig veraltet, und natürlich gibt es bei sehr traditionsreichen Arbeitgebern eine gewisse Hierarchie, aber diese ist meist fürsorglich orientiert und wird zudem durch seit einigen Jahren durch ein konzernweites Führungstraining modernisiert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Mehr und mehr halten höhenverstellbare Schreibtische an den Büroarbeitsplätzen Einzug. Ein Betriebsarzt ist regelmäßig im Werk tätig. Derzeit entsteht zudem ein großes New Work Office als moderne Kollaborations- und Netzwerkstätte.
Informationen fließen gut und bei wichtigen Themen frühzeitig. Auf der Mikrobene (Führungskraft - Team) könnten zT noch etwas mehr Transparenz und Offenheit gelebt werden.
Die Mitarbeiter/innen werden gleichberechtigt behandelt. Es dürfte noch mehr Frauen in verantwortungsvollen Positionen geben.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, und auch "job rotation" sowie die Versetzung und Übernahme neuer Aufgaben werden aktiv gefördert.
Gehalt, Aufgaben und Technik in
Augen aufmachen und manipulative Puppenspieler austauschen. Je höher der Titel umso schlechter wird es
Aussen Hui innen Pfui
Bei Kunden gut, wer dort gearbeitet hat sieht es anders
Flexible Zeiten ja mobiles Arbeiten ja Anrufe während Urlaub und Krankheit ständig
Der Branche entsprechend
Es gibt wenige die viel schaffen, dafür gibt es viele die super reden und verkaufen können
Langjährige mitleidende vorhanden
Neues Management ohne Plan und steht im Schatten der wahren Chefs und Selbstdarsteler
Flurfunk schneller als der Chef, viel Gerede an den wirklichen Problemen wird Nix gemacht
Vetternwirtschaft kommste mit den richtigen zurecht wirste was
Ganz unangenehm. Viele Ausfälle, harscher Umgangston, wenig bis kein Lob. Termindruck, mäßige Kommunikation und Kurzarbeit tun ihr Übriges zur Situation.
Leidet und das zu Recht
Anrufe bei Krankheit oder Urlaub sind die Regel, nicht die Ausnahme.
Urlaub wird aber eigentlich immer genehmigt, solange man sich mit den Kollegen abspricht.
Man kommt mit Ellbogen weiter, aber Weiterbildungen gibt es keine.
Dem Tarif angepasst, da kann man nichts gegen sagen. Allerdings wird alles gestrichen was gestrichen werden kann
Standard.
Bei mir in der Abteilung ist es (noch) gut. Sobald aber verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten müssen wird es schon weniger mit dem Zusammenhalt. Man sucht immer Argumente bei anderen, warum man selbst mit der Arbeit nicht nachkommt. Zusammen an einem Stang ziehen gibt es (nicht) mehr. War auch schon mal anders...
wer nicht mehr mitkommt, der wird schikaniert. Wobei man fairerweise sagen muss dass das jedes Alter betrifft...
Furchtbare WC-Räume, Fertigung ungekühlt, alles außerhalb der Maschinen ist alt und abgenutzt. Kantine ist aber gut, manche Bereiche sind saniert. Es bewegt sich sehr langsam etwas
Mies. Regelmäßige Infos gibt es keine, die Infos die kommen helfen nicht und es wird aus allem ein Geheimnis gemacht. Falls es eine Planung geben sollte, wo das Unternehmen hin will, so kenne ich sie nicht.
Nur Männer in der Führung bzw. in höheren Positionen.
Eigentlich ja, aber durch die Sparmaßnahmen und die nicht mehr zeitgemäßen Prozesse ist man sehr damit beschäftigt sich selbst zu verwalten...
Überhaupt nichts.
Alles von A bis Z
Mal in allen Bereichen fähige Leute einstellen.
Am besten das Unternehmen schließen und fähigen Firmen, die Arbeit machen lassen.
Schlecht
Gibts keins, Firma hat im Enzkreis einen sehr schlechten Ruf.
Keine, Arbeiten bis zum Umfallen. Kein Wochenende. 4-Schicht.
Nope
Pfandleihhaus lässt Grüßen.
Gibts nicht
Absolut nicht vorhanden
Schlecht
Unfair
Unterste Schublade
Keine
Gibts nicht
Keine
So verdient kununu Geld.