Gut am Arbeitgeber finde ich
- Familiäres Umfeld / Kollegenzusammenhalt
- Produktsortiment
- Image
- Interessante Tätigkeiten ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- ... die leider nicht im vollem Umfang gelehrt werden
- Betriebshierachie, Vorgesetztenverhalten
- Probleme werden nach außen getragen
- Weiterbildungen / Schulungen
- Keine vorgegebene Linie, jeder macht es so wie er denkt und es am besten hält
- Organisatorisches
- Nicht einhalten des Ausbildungsrahmenplan
Verbesserungsvorschläge
- Klare Linie in WWS vorgeben, um Rationalisierungsprozzes voranzutreiben
- Höhere Anerkennung an Mitarbeiter für erbrachte Leistung
- Teilhabe am Unternehmenserfolg
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Der Kollegenzusammenhalt ist, wenn es hart auf hart ankommt überraschend positiv. Außerdem sind fast alle Kollegen ziemlich witzig und locker drauf
Karrierechancen
Nach der Berufsausbildung stehen die Chancen ziemlich gut übernommen zu werden, auch wenn es auf eine Befristete Übernahme von 2 Jahren hinausläuft. Karrierchancen sehen auch gut aus, aufgrund von hoher Fluktuation. Im großen und ganzen ist man daran interessiert, junge dynamische Mitarbeiter zu behalten.
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind in 3 Schichten unterteilt.
- Früh: 6:30 - 15:15
- Mittel: 8:00 - 16:45
- Spät: 11:15 - 20:00
Beim Lager ab 6:00 in der Frühschicht.
I.d.R. muss man die Spätschicht nicht machen. Samstags so gut wie auch nie, falls doch, kriegt man in der Woche einen Tag als Ausgleich. Überstunden für Azubis ist i.d.R. nicht gewünscht, falls es dazu kommen sollte werden sie mit einem Freizeitausgleich ausgeglichen.
Ausbildungsvergütung
Halbjährige Bonuszahlungen i.H. von 500,-, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bekommt man auch. Ausbildungsvergütung ist Branchendurchschnitt.
Die Ausbilder
Die Ausbilder zeigen kaum Interesse. Unterstützung Fehlanzeige, man ist quasi auf sich alleine gestellt. Weder Fachlich noch persönlich eine Hilfe.
Aufgaben/Tätigkeiten
vielfältige und interessante Aufgaben, vorallem wenn man viel Interesse zeigt und dementsprechend einem viel Handlungsspielraum gelassen wird.
Variation
Im großen und ganzen ziemlich eintönig. Nachdem man alle Lagerabteilungen durchlaufen hat kommt man - wenn überhaupt - jeweils noch für 2 Wochen in die Warenwirtschaft, Buchhaltung, Fuhrpark und in die Disposition, dann geht es sofort
in den Vertrieb. Aufgrund dessen, das es zu wenig Platz in den Fachabteilungen / Großhandelsbüro gibt, bleibt man meistens für den Rest seiner Ausbildung in der Vertriebsabteilung.
Respekt
Respekt zu bekommen heißt leider bei Possling Leistung zu erbringen, am besten möglichst alleine. Ganz nach dem Motto: Ich kann dich nur für voll nehmen, wenn du dauernd gute Leistung erbringst und es von Anfang an drauf hast.