85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnvolle und schnelle Reaktion auf Corona mit unmittelbarer Umstellung auf Homeoffice Mitte März 2020, lediglich die angekündigte Rückkehr in die Büros ab Oktober 2020 war fraglich (und wurde schlussendlich auch wieder zurückgezogen)
deutliche Veränderungen durch die anstehende TCS-Integration sind notwendig.
- Paradigmenwechsel auf den Führungsebenen ist dringend notwendig: Hierzu muss zwingend ein Kosten- und Motivationsbewusstsein in den Führungsebenen geschaffen werden. Aufgrund der Vergangenheit als "interner" Dienstleister fehlt insbesondere das Kostenbewusstsein, indem Mitarbeiter trotz wegfallender Aufgaben bei Kündigung vor Ablauf der Kündigungsfrist im Unternehmen gehalten werden.
- Beteiligung an den privaten Kosten des Homeoffice muss eingeführt werden, da der AG hierdurch Geld spart.
- Anpassung der Kündigungsfristen für Mitarbeiter (aktuell sechs Monate zum Quartalsende, wirkt sittenwidrig)
- Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge auf ein Modell, bei dem sich auch der AG beteiligt, wird die Chancen beim Wettbewerb um Mitarbeiter verbessern
Stimmung aufgrund langer Unsicherheit aufgrund mit der ungeklärten Zukunft im Deutsche Bank-Konzern gedrückt. Im Corona-Jahr 2020 haben knapp 80 Mitarbeiter ihr Arbeitsverhältnis gekündigt, die Mitarbeiterzahl sinkt kontinuierlich in Richtung 1.300 Personen.
Zudem ist es Abhängig vom Team und der Anzahl der Alphatiere. Innerhalb meines Teams gibt es zwei interne und zwei externe Mitarbeiter mit hohem Wissen, die die anderen Kollegen nicht einbeziehen, sondern außen vorlassen.
Leidet unter dem schlechter werdenden Image der Postbank - neuer Name unter TCS wird dem Unternehmen gut tun.
Kommt auf den Bereich und die Projekte an. Die Diskrepanz zwischen überarbeiteten und gelangweilten Mitarbeitern ist leider groß. Möglichkeit zum Abbau von Überstunden innerhalb von sechs Monaten ist in den Betriebsvereinbarungen verankert.
Weiterbildungsangebote wurden fast komplett eingestellt, lediglich die virtuellen Pflichtschulungen konnten durchgeführt werden. TCS hat Einführung ihres eigenen Weiterbildungsangebots angekündigt
Gutes Verhandlungsgeschick beim Einstieg ist gefragt, ansonsten erfolgen Anpassungen "lediglich" im Rahmen des Postbank-Tarifabschluss. Keine Beteiligung an der betrieblichen Altersvorsorge. Vermögenswirksame Leistungen betragen 26,59€
Neue Gehaltsstruktur im Rahmen der TCS-Integration ist angekündigt.
Recyclingpapier und Duplexdruck, ansonsten merkt man kein Umweltbewusstsein. Nach Feierabend werden Monitore und Clients laufen gelassen.
Altersdurchschnitt steigt seit Jahren kontinuierlich und lag zuletzt oberhalb von 45 Jahren. Junge und motivierte Mitarbeiter haben das Unternehmen verstärkt verlassen.
Veraltetes Gebäude mit undichten Fenstern und schlecht regulierbaren Heizungen. Umzug an den Bundeskanzlerplatz soll gemeinsam mit dem Ex-Eigner Deutsche Bank AG erfolgen.
IT-Ausstattung ist in den 2000er-Jahren stehen geblieben, insbesondere die 22-Zoll-Monitore. Homeoffice nur mit Nutzung privater Geräte („Bring your own Device“) möglich.
Ergonomische Tische und Stühle sind vorhanden.
Im Zuge der Zukunftsklärung wurde die Kommunikation des Vorstands im Prinzip eingestellt, nach Übernahme durch TCS bemüht man sich um Verbesserung.
Bisher gut. Man weiß nur nicht wie sich das mit der TCS ändern könnte
kann man nichts gegen sagen, Gleitzeit etc.
Durch Sparmaßnahmen aktuell nicht möglich. Vielleicht in Zukunft mit Tata wieder möglich.
könnte besser sein. Am Anfang Gehalt gut verhandeln. Gehaltsverhandlungen quasi nicht existent
auch ältere werden eingestellt
Ich hatte bisher nur gute Chefs
mal gut, mal schlecht
Kann ich nicht viel drüber sagen. Es gibt in meiner Abteilung nur wenige Frauen
Zusammenhalt war Top. Ist abzuwarten wie das neue Management sich aufstellt.
Die Glaubwürdigkeit fehlt seit den letzten paar Monaten. Ist abzuwarten wie es weiter geht.
Sein versprechen gegenüber den Mitarbeiter halten.
Seit Übernahme von der Deutsche Bank und Verlauf an die TCS ist das Arbeitsklima im Tiefpunkt. Die Führungsebene wird nach Hause geschickt und das Arbeitsvolk kann wieder alles ausbaden. Hier war mal ein TOP Unternehmen was zu den besten IT-Häuser gezählt hat. Jetzt zieht die TCS ein wo es nur um Profit und Wachstum geht. Echt schade was aus dem Unternehmen geworden ist.
Leider verloren
War mal gut, ist jetzt abzuwarten durch die Um-Orga. der TCS.
War Top - ist abzuwarten wie es weiter geht
Bis auf Tarifanpassung wird das Gehalt schon Jahrelang nicht angepasst.
Die noch da sind versuchen das Beste!
Gut
War mal gut, ist abzuwarten. Top-Management erzählt einen vom Pferd, wie so oft. Zugesagte freiwilligen Programme werden nicht eingehalten oder wieder gestoppt. Wertschätzung gegenüber den Kollege die sich über Jahre für das Unternehmen eingesetzt haben sind hinfällig.
Aktuell schlecht, weil keiner weiß wo die Reise hingeht.
Schlechte Kommunikation auf Grund von fehlenden Prozessen.
Gut!
Aktuell wird die komplette IT abgebaut. Was muss da noch gesagt werden
Alle wissen, dass das Unternehmen verkauft und dann abgewickelt werden soll. Mitarbeiter sind Totengräber. Hier noch motivierte Mitarbeiter zu finden ist schwer möglich - die Arbeitsatmosphäre ist entsprechen schlecht. Es gibt aktuell ein Abfindungsprogramm auf freiwilliger Basis - was bereits überbucht ist (muss man mehr zur Atmosphäre sagen?)
Seit klar ist, dass die ehemalige Postbank (und damit auch die Systems) nicht an die Börse gehen soll, sondern in die Deutsche Bank integriert wird (im 2. Versuch), ist das Image auf dem Niveau der Deutschen Bank
Mobiles Arbeiten (kein HomeOffice) ist möglich, allerdings von vielen DaVorgesetzten nicht gerne gesehen (es wird gerne unterstellt, dass Mitarbeiter dann nicht arbeiten)
Einige dürfen was machen, andere nicht. Nach welchen Kriterien das entschieden wird, ist nicht transparent.
Wer gut verhandelt hat, hat erstmal keinen schlechten Start. Bis auf Erhöhungen im Tarifanteil passiert dann nichts mehr.
Sozialbewustsein wird nach außen demonstriert (Unterstützung einiger Sozialorganisationen), nach innen nicht gelebt (Mitarbeiter werden seit 3,5 Jahren im Ungewissen über die Zukunft gelassen), während die Corona-Zahlen wieder gestiegen sind, sollte die "Return-to-Office" Quote gemäß DB-Management-Entscheidung wieder erhöht werden. So kann man auch den Mitarbeiterabbau beschleunigen.
Der Zusammenhalt hängt davon ab, ob man sich persönlich kennt.
Die gesamte Belegschaft ist im Durchschnitt ca. 47 Jahre alt
Hängt von der Ebene ab. Direkte Vorgesetzte sind oft ok, darüber wird die Luft dünn.
Alte, abgeranzte Gebäude, zugige Fenster im Winter, Saunatemperaturen im Sommer, Verdichtung der Arbeitsplätze (Büros werden mit Mitarbeitern vollgestopft, weil Gebäude verkauft wurden), Parkplätze sollen bepreist werden, langsame Hardware, bei vorhandenen Doppelbildschirmen wurde aus "Kostengründen" einer entfernt, schlechte Bürostühle, dafür sind die Tische höhenverstellbar.
Der Vorstand und die für Unternehmenskommunikation zuständigen sind abgetaucht - in einer kritischen Phase für das Unternehmen. Dafür wird man mit sinnfreien Newslettern der DB zugeballert. Es gibt sog. Open-Door-Sessions mit irgendwelchen DB-Hansels, von denen keiner weiß, wer sie sind, was sie machen und was diese Termine sollen.
Habe selbst keine negativen Erfrahrungen gemacht und auch von keinen gehört
Potentiell gibt es die - Projekte werden aber nicht mehr beauftragt, Investitionen gestoppt.
Gleitzeit. Ja, das wars.
Man sieht den Vorstand nicht, gerade in der Zeit, wo es um den Verkauf des Unternehmens geht. Die haben ja ihre Schäfchen im Trockenen...
Mehr Informationen an die Mitarbei... Sorry, Untertanen. Weniger wie ein König agieren und mehr am gleichen Strang ziehen.
Veraltete Hardware und Software. Es wird ein Gebäude verkauft, dass "nur" 20 Jahre alt ist und quetscht alle Kollegen in ein Gebäude aus den 70ern, dass gerne mal eine Kernsanierung sehen könnte. Ach Moment: Ist ja auch verkauft...
Seit der DB im Konzern echt beknackt. Identifikation mit dem Unternehmen? Fehlanzeige. Vielen ist es peinlich zu sagen, wo sie arbeiten.
Homeoffice, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit. Ganz gut eigentlich, wenn der Personalmangel nicht wäre wodurch Überstunden an der Tagesordnung stehen.
Sparen, sparen, sparen. Schulungen? Wir müssen sparen. Bereits genehmigte Schulungen werden wieder gestrichen, denn wir müssen sparen. Aufstieg im Unternehmen? Nur mit ganz viel Vitamin B. Auf Leistung wird da oft nicht geachtet.
Gehaltserhöhung bei guter Arbeit oder Stellenwechsel? Nix da! Beim Verhandeln am Anfang auch auf die nächsten 5 Jahre schauen. Es soll Kollegen geben, die seit 15 Jahren (!) keine außertarifliche Erhöhung erhalten haben sollen.
Gibt ein überteuertes Job-Ticket und bald vmtl. eine Bepreisung der Parkplätze. E-Ladestationen gibt es keine, Stromverbrauch (Dauerbeleuchtung) ist auch egal.
Jeder gegen Jeden, teilweise auch innerhalb der Teams. War vor der DB deutlich besser!
Altersdurchschnitt von 47 Jahren. Ich würde lieber "Umgang mit jüngeren Kollegen" bewerten.
In meinem Fall 1A, leider absolute Seltenheit im Unternehmen.
Grottig! Uralte Hardware, veraltete Tools und dann noch komplett verbaselt. Wenn man mal was neues braucht, weil es defekt oder unhygienisch ist, müssen zig Anträge (natürlich wohl begründet) eingereicht werden.
Fehlt komplett. Entweder wird man mit belanglosem Kram vollgetextet oder es kommt gar nichts. Beispiel: Anstehender Verkauf.
Kann ich persönlich nicht beurteilen, nur Hörensagen.
Alle Projekte stillgelegt wegen dem Abschalten in Richtung DB.
Macht aufgrund der Zukunftsperspektive keinen wirklichen Sinn.
Von der ursprünglichen guten Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach nichts mehr übrig geblieben.
Inzwischen redet keiner der mir bekannten Kollege noch positiv über das Unternehmen.
Durch den Druck der durch den neuen Eigner entstanden ist, gibt es zumindest für mich persönlich keine Work-Life-Balance.
Kaum noch Weiterbildungsmöglichkeiten, es gibt eine sogenannte School auf die wir aber erst seit kurzem Zugriff haben und dazu habe ich noch keine Erfahrungen.
Je nach dem was man ursprünglich verhandelt ist das noch im Rahmen.
Außer tariflichen Erhöhungen gibt es seit Jahren nichts mehr, trotz mehr Arbeit und mehr Verantwortung.
Also am Anfang gut verhandeln und im Blick haben, das es auf Jahre nichts mehr zusätzlich gibt.
Es gibt zwar die Möglichkeit eines vergünstigen VRS Ticket, dies ist jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen viel zu teuer.
In der Anfangszeit des Unternehmen war der Zusammenhalt wirklich gut und die Kollegen waren fast immer Hilfsbereit. Das hat sich inzwischen geändert, weil immer mehr Kollegen das Unternehmen verlassen und die anderen Kollegen immer mehr mit sich selber beschäftigt sind.
Also ältere Kollegen werden schon lange nicht mehr gefördert und auch die Aufstiegschancen sind nicht mehr vorhanden.
Mit meinem Vorgesetzten habe ich echt Glück, dieser ist nicht nur menschlich sehr gut, sondern auch offen und ehrlich, das ist inzwischen sehr selten geworden.
Für ein IT-Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen für den normalen Angestellten unterirdisch was die IT-Ausstattung anbelangt.
Es wird viel an die Mitarbeiter kommuniziert, leider ist das meiste für einen selber nicht nützlich.
Ich kann das als männlicher Kollege schlecht bewerten, meiner Wahrnehmung nach ist dies aber nicht schlechter oder besser als bei anderen Unternehmen.
Ich finde die Abwicklung der Postbank Systems AG nicht wirklich interessant, es soll jedoch auch die Möglichkeit geben an interessanten Aufgaben mitarbeiten zu können.
Team-Spirit - Top Fehlerkultur
Neuer Eigner. Sparen sparen sparen.
Aber anderswo Geld raus wefen als gäbe es kein Morgen.
Kim Hammonds hatte völlig Recht !
Die Deutsche Bank ist das "dysfunktionalste Unternehmen" was es gibt.
Hört zu ... die Mitarbeiter wollen das Beste für die Bank und Kunden.
Und hinterfrag jede Aussage der Deutschen Bank - denn dort ist auch 3 und 5 eine gerade Zahl ...
War mal 1A - wird durch die Art der DB systematisch zerlegt.
Unter den Team-Kollegen hält man super zusammen
Ich arbeite für die Postbank. Nicht für die Deutsche Bank. Das macht ein enormen Unterschied.
Postbank benennt Probleme und löst diese. Deutsche Bank malt Folien und setzt die Anforderung so das es soeben ausreich. Security am Arbeitsplatz bei der PB extrem. Bei der DB kennt man nichtmal das Wort. Windows7 in 2020 noch bei der DB !
Homeoffice, recht freie Arbeitszeit. Ergebnisse zählen.
War super - jetzt durch DB auf 0 eingespart.
Gehalt OK - nur die Jungen müssen echt lange auf Anpassung warten. Traurig.
Fragwürdige Vorgaben für Firmenwagen. CO2-Ausstoß wird anhand der Sitzplätze berechnet.
Top Teams und extreme Hilfsbereitschaft unter den Kollegen.
Mein direkter Chef - echt gut. Aber das senior Management knüppelt nur und sagt selten die Wahreit.
Je nach Gebäude. KDAL ist echt baufällig
Von oben nur viel BlaBla - und damit darf ich dann zu den Mitarbeitern.
Dusselige Awards werden durch die DB propagiert - dabei haben da nur externe echtes Fachwissen
In der IT sind auch Frauen und LBTG in Führungspositionen. Leistung zählt und nichts anders. Super.
Top Technik - Innovation... hier verstehen die Mitarbeiter ihr Handwerk
Home Office
Keine Altersvorsorge, Gehaltserhöhung etc.
Viele Änderungen aber ohne Erfolg.
teilweise Homeoffice
Straffere Online-Organisation
ist technisch in seinem Bereich ganz weit vorne
nach der Übernahme durch die DeuBa nicht mehr Herr im eigenen Haus
Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter mehr berücksichtigen
So verdient kununu Geld.