20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Postcode Lotterie gemeinnützige GmbH Bewertungen
Angepasst und hörig zu sein zählt hier mehr als Leistung und Charakter.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Work/Life Balance ist einwandfrei. Und auch gut die Hälfte der Kollegen sind super!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass man nicht nach Leistung beurteilt wird, sondern nach politischer Einstellung und bedingungsloser Angepasstheit.
Verbesserungsvorschläge
So lange der Umsatz steigt und steigt, sollte man vielleicht nicht Mitarbeiter ständig kontrollieren, schikanieren und gegeneinander aufhetzen.
Zufriedene, erfahrene Mitarbeiter die lange bleiben sind mehr wert als eine hohe Fluktuation und willenlose, unsichere junge Leute die einfach nur funktionieren.
Arbeitsatmosphäre
Es war mal ein perfekter Arbeitsort wo man sich wohl gefühlt hat und entspannt miteinander reden konnte. Heute muss man auf jedes Wort das man auf der Arbeit und Privat sagt achten und wird ständig überwacht. Einige Kollegen lachen dir ins Gesicht und schwärzen dich hintenrum beim Vorgesetzten an. Vorsicht!
Image
Das Image ist nach außen hin schon gut. Mit 30% der Beiträge werden laut Werbung soziale Projekte unterstützt. Woran denkt man bei sozialen Projekten? SOS Kinderdorf, Tierheime, Altersheime.
Statt dessen werden fragwürdige, politisch ideologische Projekte unterstützt, die von weiten Teilen der Bevölkerung abgelehnt werden.
Warum wird das nicht transparent gemacht? Peinlich.
Work-Life-Balance
Einwandfrei! Besser geht es nicht! Man kann sich die Zeit einen Monat im Vorfeld frei einteilen. Es ist so gut wie nie ein Problem private Termine wahr zu nehmen. Großes Lob an der Stelle.
Karriere/Weiterbildung
Auch hier wieder: die Möglichkeit ist da, aber es wird nicht nach Leistung sondern nach Vitamin B entschieden.
Gehalt/Sozialleistungen
Die alten Gehälter im Kundenservice waren echt gut. Die neuen Gehälter sind im Niedriglohn Sektor. Als so genannte "Sozial Lotterie" echt schon peinlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein auf jeden Fall. Sozial Bewusstsein? Naja... Nach aussen Hui, nach innen Pfui.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt ganz wunderbare Kollegen. Habe da Freunde fürs Leben gefunden und wir standen immer zueinander. Andere Kollegen verschwören sich gegen einzelne Kollegen und versuchen diese durch unbegründete Beschwerden raus zu mobben. Besonders selbstbewusste, ältere Männer sind hier nicht gerne gesehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen - ob männlich oder weiblich - wurden hier als Last angesehen! Es wird sich über die älteren Kollegen lustig gemacht und Gründe gesucht sie raus zu mobben. Respekt sieht anders aus.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt solche und solche: die direkten Vorgesetzten ( Teamleiter ) waren immer einwandfrei. Die Ebene darüber war da schon etwas anders: die saßen in ihrem Elfenbeinturm und haben Entscheidungen jenseits jeder Arbeitswirklichkeit getroffen. Es wurden teilweise noch nicht Mal die Teamleiter mit einbezogen, die nah an den Agents und der Materie dran sind. Wenn die Postcode Lotterie eine hohe Fluktuationen, verunsicherte Mitarbeiter und einen hohen Krankenstand will - go for it! Ihr seid auf einem guten Weg.
Arbeitsbedingungen
Absolut in Ordnung.
Kommunikation
Funktionierende Prozesse werden völlig grundlos geändert. Kritik daran ist nicht erwünscht. Da werden Notfalls auch Mal Vorwände gesucht um unbequeme Mitarbeiter zum schweigen zu bringen.
Gleichberechtigung
Toleranz gibt es hier nur in eine Richtung! Alles was nicht Links/Grün ist sondern Konservativ oder Leistungsorientiert wird hier bekämpft!
Grade als Selbstbewusster Mann mittleren Alters wirst du mit allen Mitteln bekämpft. Kritik oder ein offener Diskurs ist hier nicht erwünscht.
Trotz guter Leistung wird man hier ausgeschlossen und es werden Gründe gesucht oder notfalls erfunden um dich los zu werden.
Als Erwachsener Mann mit Charakter und Werten würde ich hier die Finger von lassen!
Interessante Aufgaben
Man hatte bei Interesse auf jeden Fall interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Leider geht es auch hier nicht nach Leistung sondern um "wer ist über wen rein gekommen" und "ist man politisch korrekt genug"
Ich fühle mich sehr wohl, die Atmosphäre hier gibt einem sofort das Gefühl, Teil eines Teams zu sein!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wie DPL den Menschen nicht nur sagt, was das Unternehmen und die Menschen wert sind, sondern dies auch durch die Art und Weise, wie sie arbeiten, zum Ausdruck bringt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
x
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht als Teil der Reise eines Newbie. Lass sie 1 x pro Woche ein Kennenlerntreffen mit jemandem aus jeder Abteilung arrangieren. Das hilft dabei, Kontakte zu Kollegen zu knüpfen und weitere Einblicke in ihre aktuellen Aufgaben zu erhalten und wie diese mit ihren Job/Aufgaben zusammenhängen.
Karriere/Weiterbildung
Ich kann das noch nicht wirklich beurteilen, aber ich bin der festen Überzeugung, dass es hier ein großes Lernpotenzial gibt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich kann das noch nicht beurteilen, also ist meine Stimme neutral.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein sehr netter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielen Möglichkeiten und Chancen. Außerdem gibt es immer ein offenes Ohr für Feedback
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Möglichkeit, Haustiere mit ins Büro zu bringen.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance stimmt. Ich musste noch keine Überstunden machen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Auf Initiative des Mitarbeiters ist fast alles möglich.
Kollegenzusammenhalt
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr nett. Oft wird neben der Arbeit auch noch etwas zusammen gemacht.
Interessante Aufgaben
Die Tools, mit denen wir arbeiten, sind sehr modern.
Arbeitsatmosphäre
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Schlecht ausgebildete Vorgesetzte. Steile Hierachien. Wenig Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Wenig bis gar nicht.
Vorgesetztenverhalten
Leider viele Fehlbesetzungen und Selbstüberschätzungen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Eine tolle Zeit!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war für den Mitarbeiter sehr angenehm gestaltet.
Image
Das Image ist gut und darf gerne noch mehr gelebt werden. „Ältere“ Mitarbeiter haben die DNA meiner Meinung nach wesentlich mehr gespürt und getragen als Neuere.
Work-Life-Balance
Persönlich habe ich mich hier sehr wertgeschätzt gefühlt. Es gab die den Zwang zu Überstunden. Persönliche Anliegen wurden angehört und unterstützt.
Karriere/Weiterbildung
Leider fehlten hier und da die Möglichkeiten zur externen Weiterbildung.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten waren sehr Mitarbeiterorientiert. Weiter nach oben stellte sich manchmal ein wenig Intransparenz ein. Generell fand Führung immer auf einem sehr angenehmen und menschlichen Level statt.
Arbeitsbedingungen
Das Onboarding ermöglicht einen strukturierten Einstieg in den Job. Der Kundenservice hat eine einladende und nicht zu strenge Hausordnung. Der Umstieg ins Home Office hat super funktioniert, hier hat die Firma ganze Arbeit geleistet!
Kommunikation
Auch wenn Führungskräfte immer ansprechbar waren, gab es immer wieder die der Frage Zuständigkeit zu klären.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist noch ausbaufähig, war aber auch klarer Teil der Agenda.
Gleichberechtigung
Die Deutsche Postcode Lotterie setzt spürbar auf eine offene und diverse Unternehmenskultur, die Hierarchie ist eher flach.
Interessante Aufgaben
Ich durfte eine große Anzahl vielfältiger und fordernder Aufgaben und Projekte angehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
„Wertschätzung“ ist hier kein Buzzerword, sondern wird jeden Tag gelebt
Arbeitsatmosphäre
So, dass ich jeden Tag gern zur Arbeit fahre.
Image
Machen wir uns nichts vor, Ausreisser gibt es im besten Unternehmen. Aber gefühlt stehen hier 98% aller Mitarbeiter hinter ihrem Arbeitsgeber und hinter der großen Mission.
Work-Life-Balance
Für Zeitausgleich ist gesorgt, auch sehr zeitnah. Sport und andere Goodies werden angeboten.
Karriere/Weiterbildung
Chancen gibt es genug, um voranzukommen. Weiterbildung wird angeboten. Der Rest liegt an jedem selbst.
Gehalt/Sozialleistungen
Sozialleistungen werden angeboten. Bezahlung ist fair.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
100 von 100 Punkten.
Kollegenzusammenhalt
Hervorragend. Alle wissen, dass sie für etwas Größeres arbeiten und jeder trägt seinen kleinen Teil dazu bei. Das schweißt zusammen. Und was kann man besseres über Kollegen sagen, als dass man Abends mit Ihnen auch ein Altbierchen trinken gehen würde.
Umgang mit älteren Kollegen
Guter Mix aus Jung und Alt, so dass beide Gruppen voneinander partizipieren. Freundlich und respektvoll in beide Richtungen.
Vorgesetztenverhalten
Wertschätzend. Freundlich. Fair. Auf Augenhöhe.
Arbeitsbedingungen
Es wird ständig vom Unternehmen gefragt, was sie für uns machen können, um den Arbeitsalltag vor Ort oder in der HomeOffice zu verbessern.
Kommunikation
Unkompliziert. Schnell. Offene Ohren und offene Türen.
Gleichberechtigung
Wird hier gelebt.
Interessante Aufgaben
Ja.
Chaos
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielfältige Arbeitsaufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Integration der MitarbeiterInnen die ganz unten in der Hierarchie vertreten waren. Diese wurden bei einer gemeinnützigen Gala beispielsweise als KellnerInnen und Garderobenangestellte ausgelost, statt sie ins Unternehmen zu integrieren und sie als Teil des Unternehmens dorthin einzuladen.
Verbesserungsvorschläge
Die Wertschätzung der MitarbeiterInnen ist definitiv ausbaufähig. Ein zwei Gutscheine für die besten Verkaufszahlen reichen da meiner Meinung nicht aus. Auch die Struktur der Befehlshierarchie und Kontrolle der MitarbeiterInnen lässt zu wünschen übrig.
Arbeitsatmosphäre
Zu meiner Zeit war die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt, intransparente Arbeitsweisen. Beispielsweise wurden KolegInnen gegeneinander ausgespielt, auf der Suche nach Fehlern, die dann ohne des Wissens der Anderen an eine Abteilung über Ihnen weitergeleitet wurden.
Image
Die MitarbeiterInnen die das öffentliche Image gut repräsentiert haben wurden dementsprechend gern auf Fotos veröffentlicht. Alle die unzufrieden waren, sind meines Wissens nach nicht mehr dort tätig.
Work-Life-Balance
Wir hatten mal einen kleinen Obstkorb für die gesamte Etage und dann wurde uns das wieder weg genommen weil wohl zu viel Obst gegessen wurde :D
Karriere/Weiterbildung
MitarbeiterInnen wurden regelmäßig geschult für eine Optimierung der Verkaufsgespräche.
Kollegenzusammenhalt
Angefangen hat alles gut, es sollte eine familiäre Atmosphäre herrschen aber dann wurden MitarbeiterInnen die sich gut verstanden gebeten sich umzusetzen und ihre Pausen so zu legen, dass sie eben nicht zur gleichen Zeit stattfinden um engeren Kontakt zu vermeiden.
Umgang mit älteren Kollegen
Recht junge MitarbeiterInnen, größtenteils Werkstudenten.
Vorgesetztenverhalten
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gab es hier weniger. Die Geschäftsführung war immer anwesend, entschied dann aber immer auf Basis der Erfahrungen der jeweiligen Abteilungsleitung/Teamleitung. Das lief dann nicht wirklich fair für die MitarbeiterInnen. Oft wurden Einzelgespräche geführt, bei denen man aber auf sich allein gestellt war und keine Möglichkeit hatte zu belegen was wirklich in diesem Raum besprochen wurde.
Arbeitsbedingungen
Wir mussten unseren Arbeitsplatz regelmäßig selbst reinigen, also wenn da Reste der Maniküre von der Vormitarbeiterin waren, war das nicht so schön.
Kommunikation
Man war sehr bemüht die richtigen Worte zu finden, endete jedoch oft in schwammigen Aussagen und Entscheidungen auf Basis persönlicher Ebene.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist ok.
Gleichberechtigung
Nach meinen Erfahrungen wird man wert geschätzt sobald große Verkaufszahlen generiert werden oder sich gut mit den Vorgesetzten versteht.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich sind vielfältig und können spaß machen, aber auch nur wenn man in der Gruppe akzeptiert und integriert ist.
Ist man einmal dabei, möchte man gar nicht mehr weg.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Egal von wem eine gute Idee kommt, sie wird verfolgt. Egal in welcher Position du bist, deine Meinung wird gehört. Und: Es gibt frisches Obst.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
(Nicht direkt schlecht, aber) Es gibt noch keine Möglichkeit Fahrräder unterzustellen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Benefits für den Mitarbeiter gehen immer.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist so gut, dass man in Zeiten von Homeoffice/mobiler Arbeit so schnell wie möglich wieder zurück möchte. Ich habe bisher ausschließlich konstruktive Kritik erfahren. Das Unternehmen ist ein Möglichmacher. Was umsetzbar ist, wird umgesetzt. Gerade bei Dingen, die zum (Arbeits-)Klima beitragen.
Image
Das, was wir machen und wie wir es machen wird, glaube ich, von allen Kollegen gleichermaßen geschätzt. Viele Kollegen sind bereits lange dabei und ich denke, das spricht für sich.
Work-Life-Balance
Überstunden kann man direkt am nächsten Tag wieder abbauen, Urlaub kann durchaus auch mal kurzfristig eingereicht werden und private Termine in die Arbeitszeit einzubauen ist ebenfalls möglich.
Karriere/Weiterbildung
Karriere-Perspektiven im Unternehmen sind gegeben. Gerade weil wir noch das Start-Up Feeling haben und sich immer neue Positionen eröffnen, die besetzt werden müssen. Man wird durch Weiterbildung gefördert und auch hier wird darauf geachtet, dass es nicht ausschließlich dem Unternehmen, sondern auch dir etwas bringt. Bietet die Firma gute Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung? Ja, für mich auf jeden Fall. Kommt aber immer darauf an, welchen Teil seiner Persönlichkeit entwickeln möchte.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin durchaus zufrieden. Gehälter sind aber bestimmt allein aufgrund des Konzeptes geringer, als in anderen Unternehmen. Diese haben aber auch nicht das "g" vor GmbH. Zu keinem Zeitpunkt kam das Gehalt nicht pünktlich. Die Lotterie unterstützt auch im Bereich Altersvorsorge.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eigens für diesen Bereich Projekte und Kollegen die sich kümmern.
Kollegenzusammenhalt
Als Team wächst man hier schnell zusammen und hilft sich gegenseitig aus. Braucht man Unterstützung, bekommt man sie. Daher unterstützt man dann auch selbst gerne und der Kreis schließt sich wieder. Dies gilt auch abteilungsübergreifend.
Vorgesetztenverhalten
Mit meiner direkten Vorgesetzten habe ich kein negatives Erlebnis gemacht. Immer fair, ehrlich und direkt. Das kann ich im Grunde auf alle, in der sehr flachen Firmenhierarchie, höher gestellten Mitarbeiter projizieren. Meist merkt man gar nicht, wer welche Position inne hat.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist genau passend. Hier gilt das Prinzip: Du brauchst es, du bekommst es.
(Selbst im Homeoffice)
Kommunikation
Kommunikation ist, behaupte ich jetzt mal, in jedem Unternehmen die größte Herausforderung. Nicht jeder Mitarbeiter wird zu jeder Änderung sofort abgeholt, was im Grunde völlig normal ist. Die für einen relevanten Informationen sind jederzeit einsehbar oder werden mitgeteilt (Meeting/Intranet).
Interessante Aufgaben
Das Gestaltungspotential ist, für mich gesprochen, riesig. Ich kann meine Arbeit so gestalten wie ich möchte, sofern die eigene Arbeit erledigt wird und kann jederzeit Vorschläge zur Verbesserung einbringen. Aufgaben, die man nicht gerne macht, gehören einfach dazu, fallen dann aber gar nicht so ins Gewicht. Es kann natürlich dazu kommen, dass man mal mehr zutun hat als ein Kollege, aber hier greift dann wieder der Kollegenzusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Für einen Übergang okay.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wurde relativ eigenständig gearbeitet und neben der Arbeit waren viele schöne und lustige Gespräche mit Arbeitskollegen möglich. Die Weihnachtsfeiern sind nett gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Transparenz und Aufrichtigkeit im Umgang mit Kundenservice-Mitarbeitern; Die ständige Kontrolle aller möglichen Arbeits- und Pausen-Zeiten, unterteilt in verschiedene Arten, welche alle am PC eingegeben werden müssen. Es fühlte sich so an, als fehle das Vertrauen in die Mitarbeiter, welche diese schulische Kontrolle (bis auf wenige Einzelfälle) nicht nötig haben.
Verbesserungsvorschläge
Fortbildungen für Teamleiter bzgl. Professionalität bzw. im Bereich des sozialen Umgangs und in der objektiven Bewertung sollten geschult werden. Vor allem sollte die Ehrlichkeit nicht vom persönlichen Befinden bzw. der Zu- oder Abneigung jemandem gegenüber abhängig gemacht werden. Persönliches sollte, wie bei Erwachsenen normalerweise üblich, direkt unter vier Augen geklärt und nicht aufgeschoben werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett, vor allem die vielen Werkstudenten. Von der Führungsebene im Kundenservice war nicht viel zu erwarten, zumindest keine kooperative, konstruktive, fördernde Zusammenarbeit. Die sozialen Kompetenzen sind verbesserungsfähig. Da ich länger in dem Bereich des StartUps gearbeitet habe, als zwei der drei Teamleiter, musste ich das mit der Zeit erfahren.
Image
Die sozialen Projekte sind, wie erwähnt, toll, intern sieht es jedoch nicht immer so sozial aus, wie man es sich wünscht.
Work-Life-Balance
Es wird gerne gesehen, wenn man flexibel ist und auch als Student ca. dreimal pro Woche arbeiten kann. Wenn man in der Nähe wohnt, ist es machbar, ansonsten eher etwas zu unausgewogen, wenn man sein Studium nicht vernachlässigen möchte. Die Arbeitszeiten reichen von 8-20 Uhr in verschiedenem Schichten. Auch samstags sollte man regelmäßig mindestens einmal pro Monat arbeiten. Für das Schreiben von Masterarbeiten sind die Arbeitsbedingungen ungünstig, zumindest wenn man sein Studium ernst nimmt und sich diesem drei Tage pro Woche widmen möchte. Für Bachelorstudenten passt der Nebenjob besser.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Projekte sind wirklich schön und sozial und wie es bei einer gemeinnützigen GmbH sein sollte, gibt es keinen Profit. Jeder Überschuss fließt in soziale Projekte.
Karriere/Weiterbildung
Als Werkstudent gibt es keine Möglichkeiten der Weiterbildung und um abgesprochene Karriere-Schritte wurde sich nicht gekümmert, auch nach einem Personalwechsel in der Führungsebene nicht.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren sehr hilfsbereit und sind für mich eingesprungen, wenn ich sie gebraucht habe. Die meisten sind sehr verständnisvoll und haben Humor. Wie überall, kann man dem einen mehr vertrauen, dem anderen weniger.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten meiner unmittelbaren Vorgesetzten war meist okay. Es gab aber auch Situationen, die sehr unprofessionell waren und auch von meinen damaligen Kollegen als falsch betrachtet wurden.
Arbeitsbedingungen
Die Computer müssen vor Arbeitsbeginn hochgefahren werden. Das und die Anmeldung dauern insgesamt oft einige Minuten, gerade weil das Laden sich manchmal enorm in die Länge zieht. Es ist oft recht laut.
Kommunikation
Meistens wurde recht kurzfristig oder gar nicht kommuniziert. Die eigene Meinung bzgl. der Arbeit wurde meistens gerne angenommen, jedoch fehlt Empathie bei persönlichen Angelegenheiten. Deshalb bleiben dort auch fast alle unangenehmen Themen unter den Kollegen. Manche erzählen Dinge halbwahr weiter, was sich sehr destruktiv auf das Arbeitsverhältnis auswirken kann, denn Kritik an dem Verhalten der Teamleiter ist nicht erwünscht und wird, wenn überhaupt, nicht auf gleicher Augenhöhe besprochen. Daher sehe ich diesbezüglich keine Entwicklung und habe mich umorientiert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt für Werkstudenten ist im Vergleich zu anderen Jobs ganz okay. Akademiker, die dort nebenberuflich arbeiten, verdienen jedoch leider nicht mehr, als Mitarbeiter ohne universitäre Ausbildung.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Oberflächlich betrachtet, gibt es eine hohe Diversität im Unternehmen. Die Hierarchien sind jedoch nicht so flach, wie sie in modernen Unternehmen wünschenswert wären.
Interessante Aufgaben
Die Telefonate mit den Kunden gehörten zu den interessantesten Aufgaben. Die meisten Anrufer waren sehr freundlich und haben sich bedankt. Ansonsten gibt es viel Routine wie die Bearbeitung der Post und das Verfassen von E-Mails mit vielen thematischen Wiederholungen.
Start-Up mit viel Potenzial, Ambition und Wachstumschancen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier arbeitet ein junges dynamisches Team für das höhere Ziel der Gemeinnützigkeit. Das Arbeitsklima ist sehr gut, Kommunikationswege sind kurz und direkt und Hierarchien sind flach.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte weiterhin an der Optimierung von angebotenen Sozialleistungen arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es wird darauf geachtet, dass in und zwischen den Abteilungen eine gleiche Wellenlänge herrscht. Das macht interdisziplinäres Arbeiten spannend. Jeden Monat gibt es eine After-Work-Veranstaltung.
Image
Mitarbeiter schätzen das Image der DPL positiv ein, da man das Gefühl von Wertschätzung bekommt und merkt, dass auch das persönliche Wachstum des Arbeitnehmers Priorität hat.
Work-Life-Balance
Hier ist jeder Arbeitnehmer seines eigenen Glückes Schmied, wobei von Arbeitgeberseite auf jeden Fall darauf geachtet wird, dass nicht zu viele Überstunden anfallen.
Karriere/Weiterbildung
Jeder Mitarbeiter kann hier wachsen und sich stets an neuen Herausforderungen messen. Weiterbildungen werden unterstützt und auch forciert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt fällt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der offenen Wirtschaft mit Sicherheit etwas ab, da es ein Start-Up und ein gemeinnütziges Unternehmen ist. Dennoch wird kontinuierlich geschaut, wie man ein zufriedenstellendes Gesamtpaket für Arbeitnehmer offerieren kann.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
CSR und Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmens-DNA und wird bestmöglich gelebt und forciert.
Kollegenzusammenhalt
Die Dichte an guten Kollegen ist enorm hoch und fördert ein gutes Arbeitsklima.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum merklich ältere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Hierarchien sind innerhalb der Abteilungen flach und auf Augenhöhe.
Arbeitsbedingungen
Moderne Büros, leider momentan in zwei nebeneinander liegenden und getrennten Gebäuden.
Kommunikation
Dienstwege sind größtenteils kurz und direkt.
Gleichberechtigung
Hohe Frauenquote in jeder Abteilung inklusive IT.
Interessante Aufgaben
Herausforderungen lauern bei einem Start-Up hinter jeder Ecke. Daher wird man immer wieder mit neuen Hürden konfrontiert oder bastelt an der Optimierung von Prozessen.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
