25 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbst wenn ich SEHR LANGE nachdenke, fällt mir nichts ein ...
Alles ... wobei "schlecht" es nicht wirklich trifft ...
Da ist nix mehr zu retten ... seit Juli 2021 geht´s nur noch in eine Richtung ... erst Inso, dann Abwicklung
rette sich wer kann
Ein Stern ist zuviel!!!
Hier werden bald die Lichter ausgehen ...
jeder ist (jetzt) sich selbst der Nächste
Seit Juli 2021 nur noch eine Zumutung ... eigentlich sehr traurig, denn wir waren auf einem so gutem Weg ...
Vollkatastrophe. Nur die Oberen bedienen sich zum Schluss nochmal kräftig selbst ...
erst unterirdisch, seit der Insolvenz peinlich, inkompetent, zum Fremdschämen ....
Insogeld.
was ist schon interessant daran, ein Unternehmen, für das man lange gekämpft hat, jetzt enden zu sehen
Seit Juli 2021 gar nichts ... und davor sah es so gut aus ...
Niemand hat hier einen Plan, wie es weitergehen soll ...
Durch die Insolvenz sind die meisten Kunden und Transportunternehmer weg, soviel Unvermögen habe ich noch niemals gesehen.
Und jetzt wundert man sich auch noch darüber, dass ein Wettbewerber, der mit Vorsatz um Millionen geschädigt wurde, Kunden, Transportunternehmer und Mitarbeiter abwirbt. Das ist an Naivität kaum noch zu überbieten.
Totaler Blindflug seit dem Sommer ... null Verständnis für das eigentliche Geschäft.
Wie das eben so ist, wenn man nur noch Insogeld bekommt ...
Seit Juli 2021 ist die Kommunikation unterirdisch. Jetzt hat man einen Profi dafür engagiert, seitdem ist es einfach nur noch peinlich und zum Fremdschämen ...
Ich mag die Arbeit ansich, solange man nicht gegängelt wird, eigentlich sehr gern. Ebenso meine Kunden. Also im Grunde nichts, was Postcon sich auf die Fahnen schreiben kann.
Aktuell besonders das wir jetzt die Sanierung mittragen sollen und unser Geld für geleistete Arbeit nicht im vollem Umfang erhalten werden.
Hört auf die Sanierung auf unserem Rücken zu machen, zahlt uns unser Geld! Ändert die grundsätzliche Bezahlung!
Schätzt uns wert!
Als Fahrer/Subunternehmer, der seit vielen Jahren 100% zuverlässig seinen Job macht, erhält man keinerlei Wertschätzung, ganz im Gegenteil.
Dürftig. Kunden monieren häufig sehr lange Laufzeiten oder versprochene, aber nie erhaltene Rückrufe vom Kundenservice
Betrifft mich nicht.
Betrifft mich nicht.
Unterirdisch. Der Stundensatz wurde seit Jahren nicht angepasst. Neben der normalen Inflation ist in diesen Jahren der Mindestlohn deutlich gestiegen und von den aktuellen Spritpreisen fange ich gar nicht erst an. Ohne Zahlen zu nennen, kommt jetzt der neue Mindestlohn, dann würde man als Subunternehmer draufzahlen, so niedrig ist der Stundensatz.
Im Bereich Postabholung nicht vorhanden. Dank im Stundensatz inkludierter Kilometer lässt man uns völlig unnötige Wege fahren, kostet Postcon ja nichts extra.
Teils Teils. Es gab einige sehr nette und zuverlässige Kollegen und man hat versucht sich gegenseitig zu unterstützen, um über die Runden zu kommen (was aber seitens Postcon unterbunden wurde).
Siehe Gleichberechtigung
Siehe Kommunikation. Motivierend geht anders.
Lässt sich mit den anderen Punkten gut zusammenfassen.
Absolut mangelhaft. Wichtige Informationen erhält man nicht oder nur "irgendwie", von offizieller Seite kommen nur E-Mails mit Drohungen ala "mache dies nicht, oder wir ziehen Geld ab, tue jenes nicht, oder wir ziehen Geld ab"
Gleichberechtigung ist top. Es werden alle gleich schlecht behandelt, egal ob Mann oder Frau, ob jung oder alt.
Postabholung halt.
Offenheit, Wertschätzung, und für mich mit dem Fahrrad erreichbar.
In machen Fällen wurden Prozesse nicht konsequent genug gelebt.
Die Chancen der Insolvenz in Eigenverwaltung werden sicherlich genutzt, um Altlasten abzustreifen. Sie sollte aber auch dazu genutzt werden, die Betriebsmittel in den Depots auf einen soliden Stand zu bringen. Noch konsequenter sollte eine gemeinsame Sprache geschaffen werden (Leben des Glossars). Gemeinsame Sprache schafft gemeinsame Denke.
Bei der Postcon NRW herrscht aus meiner Sicht überwiegend eine Kultur der Wertschätzung und der Offenheit. Dies gilt sowohl innerhalb der IT-Abteilung als auch in übrigen Bereichen der Hauptverwaltung.
Während der Corona-Pandemie fing die Hauptverwaltung an, nahezu ausschließlich von zuhause aus zu arbeiten. Dieser Vertrauensvorschuss hat sich bezahlt gemacht und führt zu einer großen Identifikation. Die Fluktuation liegt trotz der an sich ungefährlichen Insolvenz in Eigenverwaltung im Rahmen des Üblichen.
Natürlich ist unser Image angekratzt. Es resultiert aber zu einem großen Teil aus einer negativen Propaganda. So schrieb einer meiner Vorkommentatoren, dass man sich bei uns nicht bewerben solle. Das Gegenteil ist richtig, denn wir durchlaufen eine Insolvenz in Eigenverwaltung. Und der stimmt das Konkursgericht nur unter strengen Auflagen zu.
Durch die überwiegende Heimarbeit verfließen einerseits die Grenzen zwischen Dienst und Feierabend. Andererseits fühle ich mich durch die
Flexibilität deutlich produktiver. Jeder weiß, dass gute Einfälle keine Uhr lesen können, sondern spontan entstehen. Da wäre ein enges zeitliches Raster eher schädlich.
Selbst wenn die Gehälter anderswo höher sind: es kommt immer auf das Gesamtpaket an. Was nützte ein höheres Gehalt, wenn es letztlich zu einem Schmerzensgeld wird?
Momentan haben wir außer bei den Fahrrädern der Zusteller keine Elektrofahrzeuge, aber das könnte sich ändern.
Lässt in meinem Bereich keine Wünsche offen. Selbst völlig verschiedene Charaktere schaffen es letztlich, respektvoll auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Kein Grund zur Beanstandung zu erkennen.
Im Bereich der IT gibt es nichts, was in irgendeiner Form zu beanstanden wäre. Trotz immens hoher Belastung ist der Verantwortliche der Abteilung immer zu erreichen und hilft bei Problemen.
In meinem Bereich ist alles super. Wir haben Notebooks und Mobiltelefone. die Ausübung der Arbeit wird nicht durch sinnlose Bürokratie erschwert. Im Bereich der Zustellung - wo die Hauptverwaltung gelegentlich aushilt - sollte allerdings noch besser auf den technischen Zustand der Fahrräder geachtet werden.
Bis auf die üblichen - im Menschen liegenden - Pannen herrscht bei der Postcon NRW eine offene Kommunikation vor. Dazu zählt auch die Fehlerkultur. Negative Beispiele mag es in der Firma auch geben, aber die gibt es überall und daher sind sie nicht repräsentativ.
Kein Grund zur Beanstandung zu erkennen.
Die Aufgaben sind wirklich sehr interessant, da die gesamte IT-Landschaft eine Runderneuerung erfährt. Dies bietet die Chance zu neuen technologischen und architektonischen Ansätzen. So wird ein Altsystem durch drei Neusysteme abgelöst, und auch das BI-System erstrahlt in neuem Glanz. Da es in Data Vault 2.0 strukturiert ist, lässt es jederzeit erweitern ohne Rückwirkung auf das Bestehende.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Vorgesetzten
Kostenlose Parkplätze anbieten
Die reinste Hölle
Schließlich nutzt man Fahrräder
Das Beste an dem Laden
Schlimmer geht nimmer
Ausbaufähig
Manchen Kollegen sind/waren wirklich engagiert - leider wurde dies direkt durch die "alten Mitarbeiter" gedämpft.
Ich wünsche der Postcon NRW mit dem neuen Investor und dem neuen Geschäftsführer alles Gute. Die aktuellen strategischen Handlungen des neuen Investors sowie Geschäftsführers sind äußerst stark und zeigen von Erfahrung.
Ich empfehle hier der neuen Geschäftsführung viele der Mitarbeiter zu hinterfragen – so lösen sich einige Problematiken von alleine.
Eher schlecht als Recht, die Bewertung erschließt sich relativ schnell, nachdem meine anderen Bewertungen gelesen wurden.
Sowohl die Mitarbeiter als auch die „Außenwelt“ halten das gleiche von der Postcon NRW. Hier wird kein gutes Wort gelassen, verständlich!
Keine vorhanden - auch während der Corona-Pandemie wurde eher auf Büropflicht gedrängt.
Keine Chance. Mitarbeiter müssen sich PRIVAT mit Ihrem Privatvermögen an externen Schulungen anmelden, die Berufs und Job relevant sind. Die Postcon NRW bietet hier lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Bildungsurlaub.
Viele Arbeitnehmer müssen aufgrund des niedrigen Lohnes ihr monatliches Budget durch entsprechende Bezüge des Staates aufstocken.
Die Gehaltspolitik sowie Sozialleistungen sind nicht nennenswert, sondern eher traurig – es gibt genug Mitarbeiter, die viel für dieses Unternehmen geben – diese werden aber weder gefördert noch unterstützt.
Die Postcon NRW möchte zwar Klimaneutral sein – was Sie aber in meinen Augen nicht ist. Es bringt nichts, wenn die Mitarbeiter (im übrigen willkürliche Firmenwagen Politik!) Dienstwagen erhalten, die eventuell ein Hybrid oder E-Fahrzeug sind.
Die meisten Kilometer in diesem Unternehmen werden durch Transporter oder ähnlichen Fahrzeugen zurückgelegt. 65 % dieser Fahrzeuge sind älter als 7–8 Jahre – und weißen keine Klimaneutralität auf. Auch PKW werden für das Unternehmen eingesetzt – als Beispiel ein VW Golf 2 - ich denke, hierzu muss ich nichts weiter ausführen.
Der Hof sowie der Eingangsbereich in dem Sortierzentrum Essen ist einfach zugemüllt. Es wird sich nicht bemüht diese Situation zu ändern oder an der Wurzel zu packen.
Sozial engagiert sich die Poston während meiner Zeit eher weniger. Es gab während der Flutkatastrophe auch betroffene Mitarbeiter, das Unternehmen hat lediglich die Mitarbeiter zur Spende aufgefordert. Subunternehmen haben die Logistik hierzu kostenfrei angeboten. Es gab ausschließlich private Spenden, eine Spende seitens der Postcon NRW gab es nicht.
Meine direkten Kollegen in meinem Team: Alles super! Guter Zusammenhalt! (Dafür den Stern!)
Der übrige Zusammenhalt ist bedenklich. Der Betriebsrat ist von der alten Geschäftsführung geformt worden und hört aufs Wort der Geschäftsführung. Ein Interesse von der Mitarbeiterseite ist hier quasi ausgeschlossen.
Bei der Personalabteilung kommt es tatsächlich darauf an, mit wem man in Kontakt tritt. Leider sind hier nicht alle wirklich in der heutigen Zeit der Personalführung angekommen – auch hier wieder: keine Ahnung von den ArbG!
Vielleicht liegt das auch daran das in vielen Positionen (die in Unternehmen äußerst relevant sind!) kein Fachpersonal arbeitet.
Um es verständlich auszudrücken: Eine glatte 6!
Älteren Mitarbeitern wird genauso viel zugemutet wie jüngeren Mitarbeitern – Unternehmerisch ist dies wahrscheinlich nicht zu vermeiden, allerdings menschlich nicht wirklich passend und somit für die Arbeitsatmosphäre nicht wirklich förderlich.
Vom direkten Vorgesetzte in Ordnung. Alles andere eine reine Katastrophe - egal ob bezüglich der Kommunikation oder auch anderer Belange.
Führungskräfte haben sich hier nicht wirklich mit dem ArbG's jemals auseinander gesetzt. Als Führungskraft mit Verantwortung für Mitarbeiter ist das Fatal!!
Beispiel:
Der Logistik stehen für die Optimierung der Geschäftsabläufe 15 Jahre alte „Mobiltelefone“ zur Verfügung. Ersatzteile werden hierfür nicht besorgt.
Die restliche eingesetzte Hardware im Unternehmen ist in Ordnung und klug gewählt. Jedoch scheitert dieses gesamte Konstrukt an der IT-Struktur. Änderungen hier sind zeitintensiv und operativ nicht vertretbar – ein anständiges Arbeiten war so nur zum Teil möglich.
Die Kommunikation ist bis dato unterirdisch. Wichtige Kommunikationswege für operativ strategisch notwendige Prozesse finden nicht oder nur äußerst kurzfristig statt. Trotz mehrmaliger Beschwerden und Anregungen in den monatlichen Meetings mit der Geschäftsführung hat sich hier keine Änderung ergeben. (Der Willen wurde auch nicht wirklich gezeigt)
Hierzu kann ich keine Auskunft geben.
Die gesamten Arbeiten sind extrem Monoton. Entstandene Projekte wurden zwar erfolgreich erstellt und versucht umzusetzen - allerdings scheitert es hier an mehreren Stellen.
Unternehmensprozesse seit 10 Jahren unverändert!
Mitarbeiter die bereits länger im Unternehmen sind lassen Ihre Unzufriedenheit in der Arbeitsleistung raus, entsprechend sind die Mitarbeiter nicht bereit etwas zu verändern, was dringend Notwendig ist!
Verfälschung von Statistiken
Nichtbeachten der Unfallverhütungsvorschriften
Das Leben wird eingeschrenkt das man sich 24/7 um das Unternehmen kümmern muss ( man ist kleine Konkurrenz zum großen Markführer) da kann man nicht so agieren
GSF Betriebsleitung und Sortierleitug sollte schnellstmöglich ausgetauscht werden
Der Betriebsrat muss stärker agieren
Die Atmosphäre ist mehr als schlecht. Da hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert wird.
Die Präsents im Internet ist top, aber in den Medien wird nur noch negativ berichtet weil ganze Bezirke ihre Briefe nicht bekommen
Durch das Firmenhandy ist man gezungen im Feierabend und in der Freizeit bei Konferenzen teilzunehmen.
Keine Chance sich weiterzubilden. Es werden ungelernte auf Technikerstellen gesetzt ohne in diese zu investieren damit sie für die Zukunft besser da stehen.
Unterbezahlung vom feinsten es gibt noch nicht einmal Urlaubs und Weihnachtsgeld
Anstatt in die E- Mobilität zu wechseln wird mit alten Geräten produziert und ausgeliefert.
Mit den Mitarbeitern konnte ich ein gutes Verhältnis aufbauen da man untereinander sich unterstützt.
Kann ich nichts zu sagen da jede Woche neue Gesichter an den Anlagen stehen.
Das Desintresse der Führung an Verbesserungen ist kaum zu übersehen, vor allem wenn die Betriebsleitung auch die Leitung der QM inne hat. So kann man kein Unternehemen leiten.
Bei einer Wechselschicht und 41 Stunden pro Woche ist es kein Wunder das die Abteilung keine neuen Leute findet.
Ich habe Sicherheitsrelevante Themen angesprochen aber die Betriebsleitung kümmert sich um nichts und vertraut ungelernten Personen Führungsposten an. Welche sich mit dem Thema nicht auseinander setzten.
Eher weniger neue Mitarbeiter werden wie das fünfte Rad am Wagen behandelt. Man muss schon ein Ja-Sager sein um weiter zu kommen.
Täglich wiederholen sich die Aufgaben für die Vorbereitung der Produktion.
Aufgaben die von Bedienern selbst erledigt werden sollen, werden jedes Mal mit "kann ich nicht" weitergeleitet
Agil, flexibel - aber manchmal leider dadurch auch chaos, Entwicklungsmöglichkeit persönlich aber auch bei den Prozessen, als Mitarbeiter kann einiges bewegt werden.
Da gibt es bestimmt auch den ein oder anderen Punkt, aber keinen den ich hier kommunizieren muss, sondern jederzeit intern ansprechen kann.
Im Umbruch zwickt und zwackt es an manchen Stellen. Aber wir sind auf einen guten Weg. Besonders unsere Werte zeigen den richtigen Weg auf dem wir sind. Verbesserungsvorschläge: ein Ruheraum und Rückzugsort für Pausen wäre schön :-)
- Home-Office-Möglichkeit
- s.o.
- GF sollte sich mal hinterfragen, warum die Fluktuation so hoch ist und umdenken
- Unternehmenskultur etablieren (nicht nur auf dem Papier)
- Entwicklungsmöglichkeiten bieten
- Prozesse nachhaltiger gestalten, keine adhoc-Aktionen, die die Prozesse immer wieder enthebeln
- Gute Leistungen anerkennen
Unter den Kollegen ganz gut. Overall ausbaufähig - schlechte/keine gelebte Unternehmenskultur. Wertschätzung fehlt oft.
In der Branche sehr schlecht und viele Kunden kündigen ihre Verträge, da die Laufzeiten einfach zu lang sind.
Je nach Team. Zu viel oder zu wenig zu tun. Führungskräfte und einige MA oft doppelt und dreifach für Themen und Teams eingespannt. Andere schieben eine ruhige Kugel, da oft niemanden interessiert, wie viel getan oder nicht getan wird.
Weiterbildungen gibts für Leute die sich dafür interessieren und sich einbringen. Aufstiegschancen gibts für die, die bei der GF ins Konzept passen (Führung nach Gutsherrenart)
Gehalt je nach Team ok. Zustellung und Sortierzentrum sind Niedriglohn-Sektor.
Ja, wir stellen mit dem Rad zu und sind deshalb umweltbewusst. Darüber hinaus???? Es wird auf nichts hingewiesen oder darauf geachtet (Papier, Licht, Rechner runterfahren etc.)
Sozialbewusstsein in der Zustellung oft grenzwertig. Ansonsten gibt es eine BAV und satte 6€ VWL.
Je nach Team.
In der Zentrale ok - in der Zustellung bedenklich.
Mittleres Management je nach Team sehr gut, aber auch oft keine Wertschätzung für besondere Leistungen. Die beiden GFs haben einen extrem schlechten Führungsstil (viel zu wenig Wertschätzung und Interesse für Mitarbeiter nicht vorhanden - MA sind variabel austauschbar; zudem Mikromanagement - old school Management von oben nach unten)
Büros sehr oldschool, Ausstattung aber ganz gut. Home-Office in den meisten Teams ohne Probleme möglich.
Ansätze gut - regelmäßige PostConversations mit allen Mitarbeitern, bei denen aber immer die gleichen Leute berichten und Zahlen, Projekte und Programme extrem geschönt werden - also keine offene, ehrliche Kommunikation.
Alle gleich ungleich unter der GF
Teils teils.
Home-Office
- Fake-Bewertungen auf kununu (die ab 4,5 Sterne ab April 21) - versucht doch lieber, Euch ehrlich eine bessere Bewertung zu verdienen
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So verdient kununu Geld.