43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Wertschätzung, und für mich mit dem Fahrrad erreichbar.
In machen Fällen wurden Prozesse nicht konsequent genug gelebt.
Die Chancen der Insolvenz in Eigenverwaltung werden sicherlich genutzt, um Altlasten abzustreifen. Sie sollte aber auch dazu genutzt werden, die Betriebsmittel in den Depots auf einen soliden Stand zu bringen. Noch konsequenter sollte eine gemeinsame Sprache geschaffen werden (Leben des Glossars). Gemeinsame Sprache schafft gemeinsame Denke.
Bei der Postcon NRW herrscht aus meiner Sicht überwiegend eine Kultur der Wertschätzung und der Offenheit. Dies gilt sowohl innerhalb der IT-Abteilung als auch in übrigen Bereichen der Hauptverwaltung.
Während der Corona-Pandemie fing die Hauptverwaltung an, nahezu ausschließlich von zuhause aus zu arbeiten. Dieser Vertrauensvorschuss hat sich bezahlt gemacht und führt zu einer großen Identifikation. Die Fluktuation liegt trotz der an sich ungefährlichen Insolvenz in Eigenverwaltung im Rahmen des Üblichen.
Natürlich ist unser Image angekratzt. Es resultiert aber zu einem großen Teil aus einer negativen Propaganda. So schrieb einer meiner Vorkommentatoren, dass man sich bei uns nicht bewerben solle. Das Gegenteil ist richtig, denn wir durchlaufen eine Insolvenz in Eigenverwaltung. Und der stimmt das Konkursgericht nur unter strengen Auflagen zu.
Durch die überwiegende Heimarbeit verfließen einerseits die Grenzen zwischen Dienst und Feierabend. Andererseits fühle ich mich durch die
Flexibilität deutlich produktiver. Jeder weiß, dass gute Einfälle keine Uhr lesen können, sondern spontan entstehen. Da wäre ein enges zeitliches Raster eher schädlich.
Selbst wenn die Gehälter anderswo höher sind: es kommt immer auf das Gesamtpaket an. Was nützte ein höheres Gehalt, wenn es letztlich zu einem Schmerzensgeld wird?
Momentan haben wir außer bei den Fahrrädern der Zusteller keine Elektrofahrzeuge, aber das könnte sich ändern.
Lässt in meinem Bereich keine Wünsche offen. Selbst völlig verschiedene Charaktere schaffen es letztlich, respektvoll auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Kein Grund zur Beanstandung zu erkennen.
Im Bereich der IT gibt es nichts, was in irgendeiner Form zu beanstanden wäre. Trotz immens hoher Belastung ist der Verantwortliche der Abteilung immer zu erreichen und hilft bei Problemen.
In meinem Bereich ist alles super. Wir haben Notebooks und Mobiltelefone. die Ausübung der Arbeit wird nicht durch sinnlose Bürokratie erschwert. Im Bereich der Zustellung - wo die Hauptverwaltung gelegentlich aushilt - sollte allerdings noch besser auf den technischen Zustand der Fahrräder geachtet werden.
Bis auf die üblichen - im Menschen liegenden - Pannen herrscht bei der Postcon NRW eine offene Kommunikation vor. Dazu zählt auch die Fehlerkultur. Negative Beispiele mag es in der Firma auch geben, aber die gibt es überall und daher sind sie nicht repräsentativ.
Kein Grund zur Beanstandung zu erkennen.
Die Aufgaben sind wirklich sehr interessant, da die gesamte IT-Landschaft eine Runderneuerung erfährt. Dies bietet die Chance zu neuen technologischen und architektonischen Ansätzen. So wird ein Altsystem durch drei Neusysteme abgelöst, und auch das BI-System erstrahlt in neuem Glanz. Da es in Data Vault 2.0 strukturiert ist, lässt es jederzeit erweitern ohne Rückwirkung auf das Bestehende.
Für einen Sanierungsplan kündigte der Geschäftsführer Gespräche mit Vertrags- und Geschäftspartnern an, die Kostenstrukturen neu anzupassen und das Leistungsangebot dauerhaft zu stärken. Dazu gehöre, die Zustellqualität weiter zu verbessern, Logistik-Prozesse zu optimieren sowie die Preisgestaltung zu überarbeiten.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Insolvent, nicht mehr bewerben. Das Unternehmen hat am 17.11.2021 einen Insolvenzantrag gestellt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Vorgesetzten
Kostenlose Parkplätze anbieten
Die reinste Hölle
Schließlich nutzt man Fahrräder
Das Beste an dem Laden
Schlimmer geht nimmer
Ausbaufähig
Alles gleichzeitig machen
Manchen Kollegen sind/waren wirklich engagiert - leider wurde dies direkt durch die "alten Mitarbeiter" gedämpft.
Ich wünsche der Postcon NRW mit dem neuen Investor und dem neuen Geschäftsführer alles Gute. Die aktuellen strategischen Handlungen des neuen Investors sowie Geschäftsführers sind äußerst stark und zeigen von Erfahrung.
Ich empfehle hier der neuen Geschäftsführung viele der Mitarbeiter zu hinterfragen – so lösen sich einige Problematiken von alleine.
Eher schlecht als Recht, die Bewertung erschließt sich relativ schnell, nachdem meine anderen Bewertungen gelesen wurden.
Sowohl die Mitarbeiter als auch die „Außenwelt“ halten das gleiche von der Postcon NRW. Hier wird kein gutes Wort gelassen, verständlich!
Keine vorhanden - auch während der Corona-Pandemie wurde eher auf Büropflicht gedrängt.
Keine Chance. Mitarbeiter müssen sich PRIVAT mit Ihrem Privatvermögen an externen Schulungen anmelden, die Berufs und Job relevant sind. Die Postcon NRW bietet hier lediglich den gesetzlich vorgeschriebenen Bildungsurlaub.
Viele Arbeitnehmer müssen aufgrund des niedrigen Lohnes ihr monatliches Budget durch entsprechende Bezüge des Staates aufstocken.
Die Gehaltspolitik sowie Sozialleistungen sind nicht nennenswert, sondern eher traurig – es gibt genug Mitarbeiter, die viel für dieses Unternehmen geben – diese werden aber weder gefördert noch unterstützt.
Die Postcon NRW möchte zwar Klimaneutral sein – was Sie aber in meinen Augen nicht ist. Es bringt nichts, wenn die Mitarbeiter (im übrigen willkürliche Firmenwagen Politik!) Dienstwagen erhalten, die eventuell ein Hybrid oder E-Fahrzeug sind.
Die meisten Kilometer in diesem Unternehmen werden durch Transporter oder ähnlichen Fahrzeugen zurückgelegt. 65 % dieser Fahrzeuge sind älter als 7–8 Jahre – und weißen keine Klimaneutralität auf. Auch PKW werden für das Unternehmen eingesetzt – als Beispiel ein VW Golf 2 - ich denke, hierzu muss ich nichts weiter ausführen.
Der Hof sowie der Eingangsbereich in dem Sortierzentrum Essen ist einfach zugemüllt. Es wird sich nicht bemüht diese Situation zu ändern oder an der Wurzel zu packen.
Sozial engagiert sich die Poston während meiner Zeit eher weniger. Es gab während der Flutkatastrophe auch betroffene Mitarbeiter, das Unternehmen hat lediglich die Mitarbeiter zur Spende aufgefordert. Subunternehmen haben die Logistik hierzu kostenfrei angeboten. Es gab ausschließlich private Spenden, eine Spende seitens der Postcon NRW gab es nicht.
Meine direkten Kollegen in meinem Team: Alles super! Guter Zusammenhalt! (Dafür den Stern!)
Der übrige Zusammenhalt ist bedenklich. Der Betriebsrat ist von der alten Geschäftsführung geformt worden und hört aufs Wort der Geschäftsführung. Ein Interesse von der Mitarbeiterseite ist hier quasi ausgeschlossen.
Bei der Personalabteilung kommt es tatsächlich darauf an, mit wem man in Kontakt tritt. Leider sind hier nicht alle wirklich in der heutigen Zeit der Personalführung angekommen – auch hier wieder: keine Ahnung von den ArbG!
Vielleicht liegt das auch daran das in vielen Positionen (die in Unternehmen äußerst relevant sind!) kein Fachpersonal arbeitet.
Um es verständlich auszudrücken: Eine glatte 6!
Älteren Mitarbeitern wird genauso viel zugemutet wie jüngeren Mitarbeitern – Unternehmerisch ist dies wahrscheinlich nicht zu vermeiden, allerdings menschlich nicht wirklich passend und somit für die Arbeitsatmosphäre nicht wirklich förderlich.
Vom direkten Vorgesetzte in Ordnung. Alles andere eine reine Katastrophe - egal ob bezüglich der Kommunikation oder auch anderer Belange.
Führungskräfte haben sich hier nicht wirklich mit dem ArbG's jemals auseinander gesetzt. Als Führungskraft mit Verantwortung für Mitarbeiter ist das Fatal!!
Beispiel:
Der Logistik stehen für die Optimierung der Geschäftsabläufe 15 Jahre alte „Mobiltelefone“ zur Verfügung. Ersatzteile werden hierfür nicht besorgt.
Die restliche eingesetzte Hardware im Unternehmen ist in Ordnung und klug gewählt. Jedoch scheitert dieses gesamte Konstrukt an der IT-Struktur. Änderungen hier sind zeitintensiv und operativ nicht vertretbar – ein anständiges Arbeiten war so nur zum Teil möglich.
Die Kommunikation ist bis dato unterirdisch. Wichtige Kommunikationswege für operativ strategisch notwendige Prozesse finden nicht oder nur äußerst kurzfristig statt. Trotz mehrmaliger Beschwerden und Anregungen in den monatlichen Meetings mit der Geschäftsführung hat sich hier keine Änderung ergeben. (Der Willen wurde auch nicht wirklich gezeigt)
Hierzu kann ich keine Auskunft geben.
Die gesamten Arbeiten sind extrem Monoton. Entstandene Projekte wurden zwar erfolgreich erstellt und versucht umzusetzen - allerdings scheitert es hier an mehreren Stellen.
Unternehmensprozesse seit 10 Jahren unverändert!
Mitarbeiter die bereits länger im Unternehmen sind lassen Ihre Unzufriedenheit in der Arbeitsleistung raus, entsprechend sind die Mitarbeiter nicht bereit etwas zu verändern, was dringend Notwendig ist!
Verfälschung von Statistiken
Nichtbeachten der Unfallverhütungsvorschriften
Das Leben wird eingeschrenkt das man sich 24/7 um das Unternehmen kümmern muss ( man ist kleine Konkurrenz zum großen Markführer) da kann man nicht so agieren
GSF Betriebsleitung und Sortierleitug sollte schnellstmöglich ausgetauscht werden
Der Betriebsrat muss stärker agieren
Die Atmosphäre ist mehr als schlecht. Da hinter dem Rücken der Mitarbeiter gelästert wird.
Die Präsents im Internet ist top, aber in den Medien wird nur noch negativ berichtet weil ganze Bezirke ihre Briefe nicht bekommen
Durch das Firmenhandy ist man gezungen im Feierabend und in der Freizeit bei Konferenzen teilzunehmen.
Keine Chance sich weiterzubilden. Es werden ungelernte auf Technikerstellen gesetzt ohne in diese zu investieren damit sie für die Zukunft besser da stehen.
Unterbezahlung vom feinsten es gibt noch nicht einmal Urlaubs und Weihnachtsgeld
Anstatt in die E- Mobilität zu wechseln wird mit alten Geräten produziert und ausgeliefert.
Mit den Mitarbeitern konnte ich ein gutes Verhältnis aufbauen da man untereinander sich unterstützt.
Kann ich nichts zu sagen da jede Woche neue Gesichter an den Anlagen stehen.
Das Desintresse der Führung an Verbesserungen ist kaum zu übersehen, vor allem wenn die Betriebsleitung auch die Leitung der QM inne hat. So kann man kein Unternehemen leiten.
Bei einer Wechselschicht und 41 Stunden pro Woche ist es kein Wunder das die Abteilung keine neuen Leute findet.
Ich habe Sicherheitsrelevante Themen angesprochen aber die Betriebsleitung kümmert sich um nichts und vertraut ungelernten Personen Führungsposten an. Welche sich mit dem Thema nicht auseinander setzten.
Eher weniger neue Mitarbeiter werden wie das fünfte Rad am Wagen behandelt. Man muss schon ein Ja-Sager sein um weiter zu kommen.
Täglich wiederholen sich die Aufgaben für die Vorbereitung der Produktion.
Aufgaben die von Bedienern selbst erledigt werden sollen, werden jedes Mal mit "kann ich nicht" weitergeleitet
Mies, mieser, Postcon NRW
Nein
Ne alles Fake in dem Bereich.
Viele tolle Kollegen, aber das ist kein Stern für das Unternehmen
Mieserabel, hat man aber gemerkt und tut so als wenn man es ändert.
Ja gibt es jeden alle 2 Wochen, aber mehr als unerlich.
Manchmal würde es helfen ein bisschen Schnelligkeit rauszunehmen und Zeit zu geben, Themen sacken zu lassen und zu durchdenken.
Und ganz wichtig. Sobald Corona es zulässt, sollte ein Firmenevent stattfinden, welches die Mitarbeiter:innen der unterschiedlichen Standorte verbindet und eine Plattform für den persönlichen Austausch bietet.
postcon.nrw ist im Wandel. Auf vielen Ebenen und in vielen Bereichen. Die Arbeitsatmosphäre kann daher vielleicht manchmal etwas straff getaktet wirken, ist aber eigentlich sehr offen und kollegial geprägt. Ein "Bitte" und "Danke" wird auch in stressigen Situationen nicht vergessen.
Im Unternehmen herrschen recht flache Hierarchien und eine Dutzkultur. Die Bürotüren stehen meistens offen und die Kolleg:innen sind zwischendurch immer gerne auch mal für einen Kaffee oder für ein Pläuschchen zu haben.
Es macht Spaß mit positiv eingestellten und motivierten Menschen zusammenzuarbeiten, die nach vorne blicken und was bewegen wollen. Dabei kann sich jeder auf seine Art einbringen und sich weiterentwickeln.
Könnte besser sein... es wird aber merklich daran gearbeitet, das auszubauen!
Das Unternehmen befindet sich im Wandel, daher gibt es natürlich auch Zeiten mit viel Arbeit in denen auch Überstunden gemacht werden.
Genauso gibt es aber auch Phasen, in denen es ruhiger ist oder man mal private Termine hat und dann endet der Arbeitstag auch einfach mal ein bisschen früher oder startet später. Auch die Möglichkeit von Homeoffice ist absolut gegeben.
Eine ehemalige Kolleg:in sagte mir mal: "Bei postcon lernst du unfassbar
viel und schnell und wenn du gut bist und den Job gern machst, öffen sich immer neue Türen!" Ich kann diesen Satz bis jetzt definitiv bestätigen!
Für kaufmännisch angestellte Mitarbeiter:innen gibt es neben dem Gehalt Vermögenswirksame Leistungen, zudem kann jeder eine betriebliche Altersvorsorge abschließen, welche die Firma mit 20% bezuschusst. Nach 4 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt es alle zwei Jahre einen Gesundheitstag, und ab den 40. Lebensjahr gibt´s den auch jährlich. Der Tag ist arbeitsfrei und kann dann für diverse Arzttermine genutzt werden.
Bei den gewerblichen Mitarbeiter:innen sind die Sonderleistungen im Tarifvertrag geregelt.
Es wird immer mehr darauf geachtet, umweltbewusst hergestellte Materialien zu verwenden. Aber da ist noch etwas Luft nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr gut. Es wird sich gegenseitig geholfen und es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Ein gemeinsamer Kaffee oder ein Mittagessen gibt es bei uns sehr oft.
In der Verwaltung wird auf individuelle Bedürfnisse geachtet.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich werde über alle relevanten Themen von diesem informiert und auch für ein privates Gespräch ist zwischen der Arbeit mal Zeit.
Als Verwaltungsmitarbeiter:in erhält man jegliche Ausstattung von
Laptop, über Webcam und Headset bis hin zu diversem Büromaterial.
Lediglich unsere Büroräume sind nicht mehr die neusten und könnten mal einen Anstrich vertragen.
Zu allererst - Kommunikation ist keine Einbahnstraße!
Jeder muss seinen Teil dazu beitragen, damit Kommunikation auch erfolgreich ist!
Die Firma kommuniziert auf unterschiedlichen Kanälen, um möglichst alle Mitarbeiter:innen abzuholen. Dazu zählt ein monatlich stattfindendes digitales Meeting, in dem aktuelle Themen aus allen Bereichen des Unternehmens angesprochen werden. Hier steht die Geschäftsführung auch immer für Fragen bereit. Zudem gibt es Aushänge am schwarzen Brett, Intranetbeiträge und eine interne facebookgruppe. Vor der Coronazeit gab es auch regelmäßige persönliche Besucher der Geschäftsführung an den unterschiedlichen Standorten. Diese finden zur Zeit allerdings nur digital statt, das soll sich aber zeitnah auch wieder ändern.
Abteilungsübergreifend besteht teilweise viel Abstimmungsbedarf, da viele Prozesse ineinandergreifen. Hier könnte die Kommunikation an der ein oder anderen Stellen manchmal noch ein wenig optimiert werden, damit jeder Bereich bestmöglich involviert und informiert ist.
Wenn wir nicht vielfältig sind, weiß ich nicht wer dann ;) bei postcon.nrw bekommt jeder eine Chance egal welches Geschlecht oder welche Herkunft.
Ich mag meinen Job und meine Aufgaben, ansonsten würde ich ihn nicht machen.
In meiner aktuellen Funktion habe ich Kontakt zu vielen Bereichen des Unternehmens. Dabei merke ich immer wieder, dass das Briefgeschäft so unfassbar komplex ist und alle Bereiche irgendwie miteinander verzahnt sind. Ich freue mich jedes mal, wenn ich wieder was Neues gelernt habe, was ich so noch nicht kannte.
Agil, flexibel - aber manchmal leider dadurch auch chaos, Entwicklungsmöglichkeit persönlich aber auch bei den Prozessen, als Mitarbeiter kann einiges bewegt werden.
Da gibt es bestimmt auch den ein oder anderen Punkt, aber keinen den ich hier kommunizieren muss, sondern jederzeit intern ansprechen kann.
Im Umbruch zwickt und zwackt es an manchen Stellen. Aber wir sind auf einen guten Weg. Besonders unsere Werte zeigen den richtigen Weg auf dem wir sind. Verbesserungsvorschläge: ein Ruheraum und Rückzugsort für Pausen wäre schön :-)
So verdient kununu Geld.