22 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Menschen kennengelernt und das auf allen Ebenen
Ich habe so eine unprofesionell und so leichtgläubige Führung in meiner ganzen beruflichen Laufbahn noch nicht erlebt.
Es mangelt vor allem am Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen und offenem Auge für die Realität. Es werden Luftschlössern und Neuorganisationen geträumt ohne zu verstehen, dass der Markt sich auflöst, dass Produkt ausstirbt und man für 10€/Std keine Mitarbeiter mehr bekommen wird.
Wirklich schrecklich was aus der Firma, in der ich immer gerne gearbeitet habe, geworden ist.
Tschüss und auf Wiedersehen
Komplett neues kompetentes Managementteam !
Menschlich sind wirklich alle sehr nett, aber so kann man kein Unternehmen führen. Da fehlt es wirklich an allem.
Beispiel Feingefühl: Unternehmen insolvent, MA im Bereich Mindestlohn bekommen ihre Überstunden nicht mehr ausbezahlt, sie verfallen … Führung Least neue grössere Autos.
Da steht man wirklich mit offenem Mund und kann es nicht glauben.
Kurzes Update:
Nach meiner Bewertung kam eine Info von kununu, dass sie anwaltlich durch Postcon zum löschen aufgefordert wurden.
Tolles Beispiel für ein gutes offenes kritikfähiges Betriebsklima.
(Kununu hat nach Nachweisen, das ich dort arbeite nicht gelöscht)
Es bleibt zu hoffen, dass der neue Name zu einem vergessen bei den Kunden führt.
Update: heute wieder knappe 2 Wochen für eine Brief, so wird das mit dem Image nichts.
Wirklich klasse Leute kennengelernt.
Kommentarlos
Alles läuft nach Plan, morgen sind wir grün….. ok, übermorgen
Wirklich nette Kollegen kennengelernt
Qualifiziertes Personal einstellen ? Leute die wirklich Interesse an der Firma haben
Die letzten Monate und insbesondere Q1 und die völlige Ahnungslosigkeit haben dem Laden den Rest gegeben
Wirklich schlimm geworden, es herrscht eine Flucht in allen Bereichen.
Am mai mit neuem Namen, aber gleicher Qualität
Am besten nur noch ins HO. Dann gehts
War insolvent und schreibt jetzt wieder rote Zahlen. Die Nummer endet nicht gut…
Pommeskartons in den gelben Sack werfen
Von oben vorgelebtes weggucken zieh sich halt bis unten durch. Wir verstehen nicht, warum die Marionetten platziert sind. Pommes und Wurst essen und so den Tag vertrödeln ist wirklich nicht zielführend.
Ratingen macht zu. Wer ernsthaft glaubt das die Leute alle nach Essen passen, war wirklich noch nie da.
Die offiziellen Meetings bestehen aus Durchhalteparolen. Teilweise wirklich komplett realitätsfern und vollkommen uninteressant.
Jeder gleich sinnfrei
Die paar Kunden die noch da sind, sind begeistert von der Qualität. Sehr inhaltsvolle Aufgabe @ironie
Früher gab es ein gutes und wertschätzendes Arbeitsklima, welches auch „von oben“ gelebt worden ist. Dies hatte zur Folge, dass gute Leute aufgrund der Atmosphäre und dem Teamzusammenhalt im Unternehmen gehalten werden konnten, trotz schlechterer Bezahlung. Dies ist spätestens mit dem letzten Verkauf Passé. Gegebenenfalls können Berufseinsteiger hier noch etwas lernen, diese müssen aber in jedem Fall stressresistent sein.
Keine Kommunikation, keine Transparenz in den Entscheidungen, keine gelebte Unternehmensvision, etc. Alles weitere würde hier vermutlich den Rahmen sprengen.
Neue Kosten -und Personalstruktur, Weiterqualifizierung des Bestandspersonals welches Potenzial birgt, Höhere Preise beim Kunden um die Löhne anpassen zu können (der 1.10. kommt schneller als man denkt), Neue Geschäftsfelder erforschen (Digitalisierung), Wertschätzende Kommunikation und vor allem endlich mehr Transparenz.
Diese ist spätestens seit Verkündung der Insolvenz in Eigenverwaltung im November 2021, wenn nicht schon mit der Abbestellung der alten Geschäftsführung im Juli 2021, auf einem absoluten Tiefpunkt. Die externen Berater involvieren weder Führungskräfte noch sonst jemanden aus dem aktuellen Postcon-Umfeld über Strategie und Vorhaben. Daraus resultiert eine Atmosphäre der Angst und völligen Planlosigkeit. Durch die angespannte Situation hat man das Gefühl in einer daily Soap zu sein, mit aller Hand Intrigen. Auch die neu strukturierte Geschäftsführung fügt sich dem ein.
Durch die vielen Kündigungen, ohne entsprechende Nachbesetzungen, schwindet leider auch die Hoffnung auf Besserung.
Das Image ist absolut am Tiefpunkt angekommen. Man muss sich einfach alle weiteren Bewertungen durchlesen. Wenn die letzten guten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, bricht aufgrund fehlenden Wissens das Chaos aus – vermutlich ist, dass dann eh egal da bis spätestens Juni wahrscheinlich „der Ofen aus“ ist.
Vor etlichen Jahren war es einmal ausbalanciert. Spätestens seit der Corona Pandemie in 2020 wurde Mehrarbeit für eine Selbstverständlichkeit gehalten. Einzige Motivation für die Erledigung der Mehrarbeit - Angst den Arbeitsplatz zu verlieren. Seit der Verkündung der Insolvenz in Eigenverwaltung hat man das Gefühl von Stillstand, was nun wiederum für eine deutlich bessere Work-Life-Balance spricht. Aber ob Stillstand in der aktuellen Situation letztlich zielführend ist? Auch hier gibt es ein Ungleichgewicht. Es gibt einige wenige die zuviel arbeiten und andere wiederum "drehen Däumchen".
Der Großteil der Belegschaft wird nicht weiterqualifiziert, da keine Gelder geschweige denn Budgets vorhanden sind. Es wird immer wieder versprochen aber nichts durchgeführt. Als Argument dient natürlich die finanzielle Schieflage. In der Vergangenheit hat die ein oder andere Person hier im Unternehmen Karriere gemacht. Diese wurden aber nicht weiterqualifiziert (obliegt jedem selbst). Mmn. eine vertane Chance, sich qualifiziertes Personal zu entwickeln.
Auch hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man arbeitet und wie man verhandelt hat.
Es herrscht keine Transparenz, was auch zur Ungleichheit und miesen Stimmung beiträgt. Die Kollegen und Kolleginnen sprechen ja untereinander, so spricht sich schnell rum wer mit wenig Leistung viel Geld verdient und umgekehrt.
Es wurden einige Maßnahmen zur Digitalisierung getroffen, dies ist allerdings seit einigen Monaten ins Stocken geraten. Hier könnte durchaus noch mehr passieren.
Es kommt darauf an. Mittlerweile gibt es in jeder Fachabteilung Grüppchenbildungen, welches die Arbeitsatmosphäre erheblich negativ beeinträchtigt. Dementsprechend ist eine „Einheit“ als solche nicht zu erkennen. Bereits vor der Verkündung der Insolvenz in Eigenverwaltung gab es ein Kampf zwischen einzelnen Personen aus verschiedenen Fachbereichen. Es wird nur mit dem Finger auf andere gezeigt, keiner will tatsächlich Verantwortung übernehmen. Diejenigen, die aufgrund dieser und weiterer Umstände gefrustet sind haben entweder bereits das Weite gesucht oder sind gerade dabei sich neu zu orientieren. Leider sind es zumeist auch diejenigen, die man für einen Umschwung gut hätte gebrauchen können. Da die Geschäftsführung aber auf deren Expertise keinen Wert gelegt hat, ist es auch kein Wunder, dass eben jene dann „von Bord gehen“.
Es spielt keine Rolle, ob man alt oder jung ist, hier wird jeder gleich schlecht bzw. gut behandelt.
Hier kommt es in der Tat auf die Vorgesetzte, den Vorgesetzten an. Es gibt wirklich gute Führungskräfte, die sich bemühen – allerdings selbst durch die Geschäftsführung ausgebremst werden. Und es gibt diejenigen die wollen und werden es einfach nicht lernen.
Die Arbeitsbedingungen, die man in der Verwaltung vorfinden kann, sind recht solide. Einziger Wehrmutstropfen: Die Besprechungsräume haben keine Türen und somit können keine vertraulichen Gespräche geführt werden. Dieses Problem liegt seit mehr als 1 Jahr vor, wurde aber nicht behoben (und wird mit ziemlicher Sicherheit auch nicht bis zum endgültigen Auszug behoben)
In den Depots sind die Arbeitsbedingungen, je nach Standort von okay bis absolut unterirdisch. Es gibt Depots bei dem die Räumlichkeiten kein Tageslicht oder keine Toiletten aufweisen. Das Thema veraltete bzw. defekte Betriebsmittel zieht sich leider auch wie ein roter Faden durchs Unternehmen.
Mitarbeiter in der Verwaltung haben die Möglichkeit Home-Office zu machen, was von Fachbereich zu Fachbereich mehr oder weniger exzessiv genutzt wird. Eine Home-Office Zulage gab und gibt es nicht.
Welche Kommunikation? Die Geschäftsführung teilte bislang nur Durchhalteparolen mit. Im November kam dann die Entscheidung die Insolvenz in Eigenverwaltung abzuwickeln.
In den nächsten Monaten sind wir alle schlauer – weil ab Februar das Unternehmen selbst für die folgenden Verbindlichkeiten aufkommen soll/muss. Gegebenenfalls wickelt man einfach ab bis Mai/Juni 22 ab. Dazu passt auch dass die Räumlichkeiten in Ratingen zu Ende Juni gekündigt worden sind (Flurfunk) und es keinerlei offizielle Kommunikation diesbezüglich gibt.
In der Vergangenheit wurde oft aufgrund des „Nasenfaktors“ entschieden. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in der Gunst der Geschäftsführung oder der entsprechenden Führungskraft standen wurden befördert oder haben Gehaltserhöhungen erhalten.
Ein gutes Beispiel hierfür: angeordnete Kurzarbeit für bestimmte Mitarbeiter während der Pandemie 2020. Es wurde Kurzarbeit für Mitarbeiter angeordnet (1x Tag in der Woche), die aufgrund des Arbeitsvolumens Ihre Arbeit unmöglich an 4 Tagen erledigen konnten ohne, dass das ganze System zusammengebrochen wäre. Dementsprechend haben diese Mitarbeiter, dank Überstunden trotzdem 5 Tage die Woche (wenn nicht sogar mehr) mit Gehaltseinbußen gearbeitet. Es gab keinen Home-Office Zuschlag & man konnte sich glücklich schätzen für einen Corona Boni von lächerlichen 33 € Brutto.
Es gab allerdings auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die gar keinen Corona Bonus erhalten haben, daher sollte man selbst hierfür dankbar sein.
Diversität wird, obwohl eines der Steckenpferde (über 50 verschiedene Nationalitäten, alle Geschlechtergruppen und verschiedenste Weltanschauungen), nicht durch die Geschäftsführung und nur von den wenigsten Führungskräften gelebt
Je nachdem wo man eingesetzt wird, kann man durchaus interessante Aufgaben erhalten. Am Ende des Tages wird das aber (zumindest aktuell) durch die angespannte finanzielle Lage torpediert. Als Berufseinsteiger, Quereinsteiger kann man hier mit Sicherheit etwas lernen – vor allem wie man es nicht machen sollte.
dass man nicht länger die Augen vor der bitteren Realität verschließt und deswegen jetzt auch den Schritt in die Insolvenz gegangen ist
Dass die Firma hier Fakebewertungen hinterlässt anders kann ich mir die sehr wenigen sehr guten Bewertungen hier nicht erklären, denen nur miserable Bewertungen gegenüberstehen
ALLES
Nicht besser geworden durch die angemeldete Eigeninsolvenz
Miserabel und das zu Recht
Konträr zu der Ausbeutung der Zusteller
???
Schlechter geht kaum
Ja man nutzt Fahrräder Sozialbewusstsein dagegen eher nicht, da es konträr wäre zu der bewussten Ausbeutung gerade der armen Zusteller
Das einzige Positive
Ja OK
Wird Zeit für einen Wechsel ganz oben
Die Zusteller können einem nur leid tun
Grottenschlecht
OK
So la la
GAR NICHTS.
ALLES.
Noch mehr Anwälte und Berater reinholen (ironisch gemeint)
jeder rettet sich so schnell er kann ... Kompetenz verlässt das Unternehmen ... Inkompetenz (oder Verzweifelte) werden geholt
Image??
keiner macht mehr als Dienst nach Vorschrift ... wofür auch?
-
war nie gut ... jetzt durch Insolvenzgeld nicht besser
mehr Schein als Sein
war mal ok ... jetzt ist jeder sich selbst der nächste
die Führung ist auch älter ...
ganz oben "unterirdisch" ... die mittlere Ebene leidet selber ... und sucht das weite ...
nur noch katastrophal
man hört - zumindest offiziell - nix ... zumindest keine Wahrheiten
allen geht es gleich schlecht
interessant nur, wenn man eine Insolvenz in Selbstverwaltung spannend findet. Und die Possen, die man von diversen Gerichtstermin hört, sind erheiternd ...
Gehalt kam pünktlich
Schlechte Kommunikation par excellence
War nicht überragend, aber auch nicht unterirdisch
Googlet selbst, da könnt ihr euch selbst ein Bild von machen.
keine
Vermögenswirksame Leisungen und bAV. Für den ein oder noch Ticketzuzahlung die aber eher lächerlich sind.
Nichts negatives aufgefallen
Nichts negatives aufgefallen
Post halt
Pünktlich kommt der Lohn
Alles
Besserer Lohn. Zurück zu e+1. Touren verkleinern. Auf Qualität setzen nicht auf Masse
Schlecht, kein Team. Jeder ist sich selbst der nächste
Schlechter geht's nicht mehr
Gibt es dort nicht
Nur Schleimer kommen höher
Grade über mindeslohn
Wollen co2 neutral sein, aber nur auf dem Papier
Geht so
Müssen das gleiche wie die jungen leisten. Und wehe die schaffen es nicht. Da wird schnell aussotiert
Spielen ihre Macht aus.
Räder Schrottreifen. Kleidung billig teilweise gebraucht
Die zusteller erfahren als letztes was los ist.
Nicht wirklich
Sind ja nur Briefe
-
Es laufen Wetten: Im Februar gehen die Lichter aus ... da wettet aktuell niemand mehr dagegen ...
Macht Euch oben nicht allzu offensichtlich die Taschen voll: Sachwalter, juristische Berater, Kommunikation u. v. m. sahnen jetzt nochmal ab ...
Insolvenz in Eigenverantwortung = Bruchpiloten bleiben am Steuer
Totalschaden ... und eigentlich dürften wir nicht einmal mehr Postcon heißen ..., weil die "echte" Postcon (Konso) die Namensrechte hat ...
die hat sich verbessert: keiner bringt sich noch mehr als nötig ein, die hohe Motivation, die es von November 2019 bis Juni 2021 gab, ist komplett verschwunden ...
-
wird zunehmend weniger ... Motto: rette sich wer kann ... viele haben bereits gekündigt ... ALLE suchen neue Jobs
Bis auf die oberen, haben jetzt alle das gleiche Schicksal. Je höher das Einkommen, umso größer die Einbußen ...
siehe oben: Vollkatastrophe
war seit Juli schon schlimm ... jetzt ist ein angeblicher Profi am Werk, und man kann sich nur noch schämen ...
Insolvenzgeld
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Die Atmosphäre in der Zentrale und im Sortierzentrum sind durchaus gut.
Momentan ist das Image unbegründet angeschlagen. Die Firma restrukturiert sich gerade, was viele Chancen mit sich bringt.
Wie in jeder Firma gibt es mal schwierige und mal gute Situationen in denen es mal mehr und mal weniger Flexibilität gibt. Grundsätzlich ist alles machbar, wenn man mit seinem Vorgesetzten darüber spricht.
Durch die Restrukturierung gibt es viele Möglichkeiten seine Karriere voran zu bringen.
Das Gehalt ist durchschnittlich, die Sozialleistungen könnten besser sein.
Die Kollegen arbeiten Hand in Hand und es wird bei Engpässen gerne unterstützt. Der Zusammenhalt ist hier wirklich toll.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist super.
Die Vorgesetzten sind positiv zu bewerten. Es wird viel vor den Arbeitnehmern abgefangen.
Homeoffice oder im Büro, je nach Bedarf.
Die Kommunikation, innerhalb des Unternehmens könnte besser sein, die GF ist jedoch bemüht diese zu verbessern.
Ich konnte bislang keine Ungleichbehandlung feststellen.
Die Aufgaben sind überaus interessant und abwechslungsreich. In der IT gibt es viele tolle Aufgaben die auf der grünen Wiese beginnen und man alle Möglichkeiten die es gibt ausschöpfen kann.
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Dies Unternehmen dicht machen und neu anfangen. Mit neuen MA
Es warten alle darauf das das Unternehmen abgewickelt wird, bis auf die 1-2 Fake bewertungen hier, die Positiv sind.
Sehr schlecht bei vielen Kunden, bitte dies nicht an den Zustellern auslassen... Da versuchen viele Ihren Job noch zu machen.
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Nicht vorhanden.
Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen bei vielen, was sich jetzt in der Motivation rächt.
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Die die gehen sind bisher überwiegend so Fair und machen Ihre Arbeit weiter, jedoch ist dies nicht dem Unternehmen zuzuordnen.
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Eine neue Führung kommt ins Haus, dieser versucht mit durchhalte Parolen die Leute zu halten, jedoch nach mehreren Jahren die die Leute geopfert haben glaubt Dem keiner mehr.
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So verdient kununu Geld.