257 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel zu wenig Augenmerk auf das hinzugewinnen von Kunden und Alternativen, wie Anlauf Punkte für private Brief Versender. Dadurch Präsenz im Stadtbild. Ein grosser Batzen, den man liegen lässt.
komplette Neustrukturierung, die leider erst nach Festigung der Marktposition und wirtschaftlichen Festigung in Angriff genommen werden kann.
bedingt durch die Rahmenbedingungen nicht besonders gut
Bei der Leistungsorientierung werden kaum Unterschiede gemacht.
Kommunikation muss in dieser Firma ganz neu gelernt werden.
nichts
Alles Gehalt nicht Pünktlich hälfte fehlt spesen und KM Geld werden versprochen und nicht gezahlt
Am Besten Schließen
Ehrlichkeit
Keine
Gehalt kommt pünktlich
Druck,wenig Geld, Überstunden ohne Ende
Aufgeben
In manchen Depots super.
Ganz ganz schlecht
Kann ich nichts sagen
Gehalt viel zu wenig
Versuchen es
Teils ,teils
Ob 20 oder 60, wird kein Unterschied gemacht
Unmöglich, wird nur noch Druck ausgeübt, Burnout vorprogrammiert
Sehr,sehr schlecht, nur Druck, nie pünktlich Feierabend.
Zu wenig
Nein, die einen dürfen( bekommen) alles und die anderen bekommen garnichts
Ist nur Post
Nichts mehr
Seine nicht vorhandenen Loyalität
Das Unternehmen sollte schliessen
Gibt es keine
Welches Image
Ich weiss gar nicht was leben ist
Keine Chance
Hartz 4 ist besser als das
Keins
Gar keiner
Schlecht
Hochnäsig und überheblich
Schlecht
Welche Kommunikation
Keine
Nein
nichts
alles
das Unternehmen sollte lernen ohne Lügen zu bestehen
kenne ich nicht
kenne ich nicht
das schlimmste welches es geben kann
kennen die nicht ,verbreiten Lügen über andere Unternehmen
Nix
Dieses aufgesetzte Freundlichkeit
Gleichberechtigung ernster nehmen und keine Diskriminierung wäre schon mal ein Anfang.
Jeder macht sein Ding da.
Nicht das beste da liegt deutsche Post vorne
Die 8 Stunden werden nicht eingehalten man wird früher nachhause geschickt und das führt automatisch zu weniger lohnt
Katastrophe
Von alleine kommt keiner auf dich zu
In der Anzeige stand Elektro Fahrrad, aber nur die längsten ältesten Mitarbeiter durften damit fahren. Und ich habe keine arbeitsklamotten bekommen und fuhr im Regen. Der deutsche neue Leiharbeiter von meiner Leifirma wurde von oben bis unten neu bekleidet hatte das gefühl das die Ausländer dort stark ungerecht behandelt worden sind darunter ein Syrer der 2-3 Jahre da arbeitet und immer noch kein Elektro Motor fahren darf und die schlimmsten Strecken fahren muss mit Bergen.
Nichts!!!
Unternehmungsführung, Bezahlung, Vorgesetzte, Arbeitsmaterial, Arbeit
Postcon National GmbH ist nicht mehr zu retten, solange nicht langfristig investiert wird, sondern Gewinne "woanders" abfliessen.
Vorgesetzte möchten unmögliche Stückzahlen an Briefe / Werbekataloge durchdrücken, die einfach nicht zu schaffen sind. Die beste Zeit ist die Zeit, wenn man austrägt und weg vom Depot ist, dann kann niemand einen auf die Nerven gehen (Smartphone ausschalten oder Anruf vom Depot ignorieren). Aufgrund der unmöglichen Vorgaben, bleiben Briefe und Kataloge Wochen im Depot liegen (keine Ausnahme, sondern die Regel!!!). Leider müssen sich dann die Zusteller mit den zurecht verärgerten Kunden auseinandersetzen. Vorgesetzte haben gar kein Rückgrat, sondern sagen den Zustellern, die Kunden an den Kundenkontakt zu verweisen.
Über Postcon kann man nichts Gutes sagen. Es wird lieber versucht, mit irgendwelchen unprofessionellen Videos auf Youtube und auf der Homepage das Image künstlich aufzuwerten, anstatt durch gutes Handeln die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und somit die Leistung zu erhöhen, was automatisch zu einem guten Image führen würde.
Urlaub oder Brückentage sind am Anfang des Jahres einzureichen. Kurzfristiger Urlaub wird nach Auftragslage oder Gutdünken des nächsten Vorgesetzten genehmigt / eher abgelehnt. Man wird zu Überstunden gezwungen. Wird man schneller fertig, dann darf man zum Dank, den langsameren Kollegen helfen.
Gibt es nicht. Es gibt im Depot nur Zusteller - 2. stellvertretender Depotleiter - stellv. Depotleiter und Depotleiter. Evtl. kann man 2. stellv. Depotleiter werden, aber davor ist Dringlichst abzuraten, das ist der Ars.. vom Dienst bei wenig Gehalt!
Bezahlung ist untertariflich. Was soll man noch dazu sagen???
Mülltrennung wird durchgeführt, ansonsten Umwelt- / Sozialbewusstsein nur dann, wenn Kosten eingespart werden können!
Schwierig, weil man nur noch kaputt und unzufrieden ist. Zumindest hilft man sich gegenseitig, weil es oft "Zusteller vs Arbeitgeber" geht.
Gewisser Respekt ist vorhanden, aber nicht um des Respekt Willens, sondern, wenn man die erfahrenen Kollegen vergraulen würde, dann würde der komplette Laden auseinanderbrechen. Die älteren Kollegen leisten aufgrund ihrer Erfahrung unglaubliche Arbeit. Leider würdigen die Vorgesetzten das nicht entsprechend.
Es werden KEINE REALISTISCHEN Zielvorgaben durchgegeben. Ich habe kein Führungspersonal kennengelernt (Depotleiter/ Regionalleiter), die im Ansatz führen können. Mitarbeiterlob kommt im Repertoire nicht vor, sondern eher das Niedermachen oder das bewusste Ignorieren. Es werden künstliche Grenzen gesetzt "Wir gegen die". Führungspersonal sieht Zusteller nicht als Teil des Unternehmens an, sondern als Melkkuh, Arbeitsbiene. Es wird einem sehr leicht gemacht, kein Vertrauen aufzubauen! Leider gibt es kaum Leiter, die von der Pike auf (Zusteller) das Unternehmen begleitet haben und ich meine wirklich mehrere Monate und nicht diese Pseudo-Woche "Ich habe Mal zugestellt".
Depot ist spartanisch eingerichtet, es gibt noch nicht Mal einen Pausenraum (Pause darf in den Depots auch nicht gemacht werden). Fahrräder sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden, Akkus für die Pedelecs sind nur in geringer Stückzahl vorhanden (sehr sinnig bei kalten Temperaturen). Sind die Fahrräder / Motorroller kaputt, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis es zur Reparatur kommt.
Man bekommt auch nur die allernötigsten Informationen und dann auch nur sehr sehr kurzfristig. Es kann sogar passieren, dass man am selben Tag erfährt, dass man woanders eingesetzt wird. Möchte man zurecht mehr Informationen, dann gilt auf einmal der Datenschutz! Informationen fliessen immer nur in eine Richtung: vom Zusteller zum Depotleiter!
Es werden Alle gleich schlecht behandelt. Das kann die Postcon sehr gut!
Fahrradfahren....
noch zahlen die die pünktlich, noch.......
Die Liste wäre so lang das die Sparte hier nicht ausreicht, beser nicht ! :-(
Hier gibt es nichst mehr zu verbessern da wie gesagt Heuschrecke ( Hedgefond) am Ruder.
Immer mehr grossere Zuben unter Druck
Natürlich grottenschlecht, aber da wir wegen des geringeren Gehalts alle anderen unterbieten sind wir eben viell billiger.
Überstunden ohne Ende für wenig Geld, har har, das ich nicht lache :-)
bei Zustellung unsinnig
unter 10 Euro Brutto, was soll man dazu sagen :-)
In eine Firma die von eine Heuschrecke gekauft würde gibt es kein Sozialbewusstsein.
Unter diese Bediengungen nicht mehr vorhanden
na rate mal ........:-)
Ja die haben alle an der UNI irgendetwas studiert und haben deswegen immer Recht und das obwohl die nie auf Zustellung waren.
Schlechte Arbeitskleidung, Fahrräder werden schleppend repariert und und und
Lächerlich, das einzige was uns kommuniziert wird ist macht schneller und stellt mehr als 100 Sendungen/ h zu oder ihr könnt gehen
Jeder ist inzwischen sich selber der nächste
was soll interesant sein hier ?
Die Arbeitnehmer besser bezahlen.
Youtube.
Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Man wird Wochenweise von der Nachtschicht in die Frühschicht gesteckt. Da Bedarfs ein Starken Geist und ist nichts für schlechte schläfer.
Sehr schlecht.
1150 Euro Verdient ein Produltionsmitarbeiter.
Kommt stark auf einzelne Personen an.
Aber im großen und ganzem nicht.
Personenbezogen.
Manche gut, manche schlecht.
Arbeitsbedingungen sind schlecht. Die Hallen sind nicht klimatisiert und es werden im Sommer mal locker über 40 Grad heiß.
Es wird so ziemlich nichts kommuniziert.
Befristeten Mitarbeitern wird einer Woche vor Vertragsablauf mitgeteilt ob verlängert wird oder nicht.
Auf keinen Fall.
Nein.
So verdient kununu Geld.