56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- freundliches Auftreten der Geschäftsführung
- moderne Büroausstattung
- freies Arbeiten ohne Druck
- Mitarbeiter, die offensichtlich eine schlechte Arbeitsatmosphäre fördern, werden belohnt
- abwertend über ehemalige und aktuelle Mitarbeiter reden (vor den Mitarbeitern)
- kein Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter
- Führungskompetenzen erlangen
- weniger in Projekte involviert sein (Details den Mitarbeitern überlassen und in regelmäßigen Meetings finale Entscheidungen gemeinsam treffen)
- Prozesse schaffen und diese durchsetzen (Spontanität ist wichtig, Strukturen müssen aber als Grundlage vorhanden sein)
- Individuell auf Mitarbeiterbedürfnisse eingehen und diese auch ernst nehmen
- persönliche Gefühle außen vor lassen und professioneller werden
Viele Kollegen sind auch privat miteinander befreundet, das sorgt für eine sehr lockere Arbeitsatmosphäre. Leider führt das manchmal auch dazu, dass fachliche Diskussionen persönlich genommen werden und das Projekt darunter leidet.
Einige wenige Kollegen passen gar nicht ins Team und scheinen auch grundsätzlich nicht teamfähig zu sein. Nachdem die Dauer von persönlichen Gesprächen und Kaffeepausen notiert wurde, gab die Geschäftsführung ihren einstigen Standpunkt „Gespräche sind ausdrücklich gewünscht“ auf und verschob diese ausdrücklich in die Pausenzeit. Dadurch ist die Atmosphäre mittlerweile eher unsicher und angespannt.
In Leipzig ist das Unternehmen nicht bekannt. Das ist von der Geschäftsführung auch nicht gewollt, hier ist Networking ein Fremdwort.
Mir ist als ehemaliger Mitarbeiter leider nicht bewusst, für was die Marke Posterlounge steht. Hier passen viele Sachen einfach nicht zusammen. Die Schaffung von einem Wiedererkennungswert liegt scheinbar nicht im Fokus.
Durch Gleitzeit und Kernarbeitszeit bis 15.30 Uhr kann man den Nachmittag für die eigene Freizeit nutzen. Überstunden werden nicht erwartet.
Die Zeiterfassung erfolgt über eine Stechuhr und jede Überstunde wird gezahlt.
Einen kleinen Abzug gibt es hier für den Standort, der weit von der Innenstadt entfernt ist. Es gibt allerdings einen Zuschuss zu den Fahrtkosten.
Während der Arbeitszeit wurde Zeit für die persönliche Weiterbildung via Internet gewährt. Zu Beginn gab es ein Weiterbildungsbudget von 1000 Euro, das auf die Hälfte reduziert wurde. Es machte zuletzt den Eindruck, dass die Geschäftsführung Weiterbildungsmöglichkeiten für nicht sinnvoll hält.
Karrieremöglichkeiten bzw. Aufstiegschancen gibt es keine. Da es keine Teamleiter gibt und man in jedem Bereich mal mitarbeitet, gibt es keine Möglichkeit aufzusteigen.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Gehaltssteigerungen sind möglich. Gehaltsverhandlungen müssen allerdings mit Vorsicht geführt werden und können schnell persönlich genommen werden.
Nicht vorhanden.
Leider wird zu oft gegeneinander als miteinander gearbeitet. Einige Kollegen hatten bei der Arbeit mehr den eigenen Erfolg und die persönliche Profilierung im Blick, als den Erfolg eines Projekts. Allerdings muss man hier dazu sagen, dass auch eine fehlende Zielsetzung und Erwartungshaltung von der Geschäftsführung einer effizienten Arbeit an Projekten im Weg steht, da jeder andere Ziele verfolgte.
Das Team (Mitte Zwanzig bis Mitte/Ende 30) ist recht jung und besteht vorrangig aus Berufsanfängern. Das Einstellen von Mitarbeitern mit mehr Arbeitserfahrung würde dem Unternehmen guttun.
Die Geschäftsführung hat die Firma gegründet (zwei Brüder). Die Partnerin eines Geschäftsführers ist ebenfalls Gründungsmitglied und arbeitet als "Verlagsleiterin". Die Geschäftsführer wollen Führungskraft und Mitarbeiter zugleich sein, wodurch beides scheitert.
Die Rolle der Gründerin und Verlagsleiterin war bis zuletzt unklar: Mitarbeiterin mit Privilegien oder Chefin ohne Kompetenzen?
Zwischen den Mitarbeitern wird oft ein Konkurrenzkampf geschürt, der zwar als Ansporn gedacht ist, aber letztlich mehr frustriert als motiviert. Hier fehlt es an einer richtigen Führungsstrategie.
Beide Geschäftsführer treten stets freundlich auf. Launen werden nicht am Mitarbeiter ausgelassen.
Die Arbeitsplätze sind sehr schön: moderne Mac-Computer, helle Räume, viele Pflanzen. So viel Platz gibt es selten in einem Großraumbüro.
Tests auf der mobilen Webseite mussten leider mit dem privaten Handy gemacht werden.
Die eingebaute Klimaanlage war eine gute Sache, sorgte im Großraumbüro allerdings zu vielen Diskussionen aufgrund eines unterschiedlichen Temperaturempfindens.
Da es keine Teamleiter gibt, ist jeder der ca. 20 Büromitarbeiter direkt den beiden Geschäftsführern unterstellt. Hier fehlt es jedoch vor allen an Führungskraft und Prozessen, sodass oft in verschiedene Richtungen gearbeitet wird. Das führt zu unnötiger Arbeit, Projekten ohne Umsetzung und viel Frustration.
Auch die Informationen von der Geschäftsführung fließen sehr unregelmäßig und werden an ausgewählte Mitarbeiter gestreut, in der Hoffnung es würde sich dann schon rumsprechen.
Hier herrscht ein klassisches Genderdenken. Männer rollen keine Poster ein und werden gerufen, wenn etwas Schweres zu tragen ist. Frauen werden als Tratschweiber abgestempelt.
Teilzeit wird nur Mitarbeitern mit Kindern gestattet. Der Wiedereinstieg nach dem Mutterschutz scheint kein Problem zu sein und ist auch mit verringerten Stunden flexibel möglich.
Meine Aufgaben und Projekte konnte ich mir selbst suchen und priorisieren. Aufgrund der Internationalisierung musste an 8 Shops gleichzeitig gearbeitet werden, was die Arbeit sehr stupide gemacht hat – der Fokus lag hier am Ende nur noch auf Übersetzungen.
Eigeninitiative und die Einbringung von Ideen wird von der Geschäftsführung zwar gewünscht, wirklich offen sind sie dafür aber nicht, da sie eine eigene, sehr langfristige Vision im Kopf haben, in die die Mitarbeiter keinen Einblick und Einfluss haben.
Aufgrund der ständigen Frustration und fehlenden Herausforderung habe ich mich letztlich dazu entschieden, Posterlounge zu verlassen.
Dass ich die Möglichkeit hatte, mich in verschiedenen Feldern auszuprobieren und mir dabei oft freie Hand gelassen wurde.
Dass die Mitarbeiter des Büros während der Weihnachtszeit nicht nur gelegentlich mal aushelfen (was ich ok fände), sondern das Weihnachtsgeschäft durch zusätzliche Schichten (auch Wochenenddienste) in der Produktion im November und Dezember durch das Büro mit gestemmt wird, anstatt saisonale Hilfe einzustellen. Ein Pendant zum Sommerloch in der Produktion gibt es so nicht, also keine Möglichkeit des Aufarbeitens oder Vorbereitens für das kommende Jahr.
Meiner Meinung nach würde eine Weiterbildung der Geschäftsführung im Bereich Management schon ein gutes Zeichen für das Team setzen. Auch sollte die Kommunikation verbessert werden, Prozesse sollten auch von der GF respektiert und eingehalten werden. Wichtig ist eine klare Definition der Gründer-Riege im Verhältnis zum Team: Entweder ist man Teil des Teams als Kollege oder man ist Führungskraft. Beides geht nicht.
Auch würde ich raten, in der Weihnachtszeit zusätzliche Hilfe für die Produktion einzustellen und dafür nicht die Kollegen aus den Büros in extra geplanten Schichten in die Produktion zu schicken.
Die Arbeitsatmosphäre war zumeist angespannt, auch wenn man das mal mehr, mal weniger gemerkt hat. Nach mehreren Monaten im Unternehmen konnte man erkennen, dass diese Spannungen nicht selten auf ältere Fehden zwischen Kollegen und Kollegengruppen zurückzuführen waren und sich auf das gesamte Team auswirkten. Das schloss auch die Gründer der Firma leider nicht aus.
Im Laufe der Zeit verschlechterte sich die Atmosphäre, dies hatte zum einem mit dem Mangel an Kollegenzusammenhalt zu tun, zum anderen auch mit schlecht kommunizierten Personalentscheidungen. So wurden Mitarbeiter, die sich um eine Verbesserung der Prozesse und Arbeitsatmosphäre bemühten, nicht gehalten, Gesprächsrunden in der Teeküche - die zuvor ausdrücklich gewünscht und begrüßt wurden - mussten plötzlich vom eigenen Pausenkonto durch Aus- und Einstechen abgezogen werden.
Auch gab es Kollegen, die sich gerne von ihrer jeweiligen Tagesstimmung leiten ließen und dadurch schwer einzuschätzen oder auch anzusprechen waren.
Leider überwiegen hier die Kritikpunkte gegenüber dem Lob.
Durch das System des Ein- und Ausstechens konnte die eigene Arbeitszeit gut überwacht werden, Gleitzeit war außerdem möglich und es bestand immer die Möglichkeit, aufgrund von externen Terminen mal eher zu gehen oder später zu kommen. Es wurde viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt, was ich begrüßt habe.
Der lange Anfahrtsweg bis nach Heiterblick war zuweilen jedoch sehr lästig und besonders als sich die Arbeitsatmosphäre und das Arbeiten an sich verschlechterten, konnte die verbleibende Freizeit nach 8 Stunden Arbeit und insgesamt 2 Stunden reiner Fahrtzeit den Stress nicht mehr aufwiegen. In meinem Fall verstärkte dies familiäre Problemen, wegen denen ich letztendlich u.a. das Unternehmen verließ.
Es gibt pro Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget.
Hier habe ich verschiedene Erfahrungen von engem Zusammenhalt, bis hin zum Ausspionieren und Anschwärzen von Kollegen bei der Geschäftsführung erlebt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen wirkte zunächst eng und vertrauensvoll, kippte aber massiv, als bekannt wurde, dass manche Kollegen die Bildschirm-Aktionen anderer beobachteten und das Kommen und Gehen, z.B. zu Kaffeepausen, anderer Mitarbeiter kontrollierten und protokollierten. Dies war, meines Wissens nach zumindest teilweise, der GF bekannt, und wurde zu keinem Zeitpunkt getadelt. Der Arbeitsatmosphäre war dies nicht zuträglich und löste Angst und Paranoia aus, die zu kommunizieren sich, soweit ich weiß, niemand - mich eingeschlossen - traute.
Ohne, dass es offiziell kommuniziert gewesen wäre, wurde zwischen den Kollegen ein und desselben Teams außerdem der Konkurrenzkampf geschürt. Die meisten Versuche, hier im Team gemeinsam zu arbeiten, schlugen fehl, da einige Kollegen sich dagegen sträubten. Dies führte zu unnötiger Mehrarbeit, Misstrauen und Unmut.
Von Anfang an wurde die Open-Door-Policy kommuniziert und tatsächlich fand ich die Geschäftsführung in den meisten Fällen ansprechbar. Jedoch empfand ich, dass sich die GF bzw das gesamte Gründerteam gelegentlich launisch verhielt und vieles persönlich nahm. Auch war die GF meiner Erfahrung nach oft nicht gewillt, Arbeitsprozesse selbst einzuhalten und bot dadurch ein schlechtes Vorbild für den Rest des Teams. Aufgaben wurden im "eben-mal-schnell-zwischendurch-"-Modus im Vorbeigehen verteilt, aufwändige Texte ad hoc angefordert, die dann wieder und wieder angefasst werden mussten, weil sich bei jedem Projekt schlussendlich Dinge anders überlegt wurden. Dass dies geschehen kann, ist absolut verständlich, doch mir schien die Herangehensweise der Geschäftsführung an viele Projekte gehetzt und nicht gründlich durchdacht.
Bei der Ausstattung wird auf Qualität gesetzt: die Räume sind groß und hell, gearbeitet wird an großen neuen Mac-Computern, die Kaffeemaschinen sind Vollautomaten. Über eine Deckenanlage wird im Sommer die Kühlung und im Winter die Heizung geregelt.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und dem Team, aber auch innerhalb des Teams war an guten Tagen ok, an schlechten völlig chaotisch. Zuständigkeiten und Prozesse wurden ignoriert, Aufgaben oder Bitten nicht selten einfach durch Chats oder E-Mails zugetragen, oft ohne nötigen Kontext, Materialien oder eine Deadline. In einer Firma mit mehr als 30 Mitarbeitern ist eine solche Kommunikations- und Arbeitsweise aber leider nicht förderlich, sondern sorgt hauptsächlich für Verwirrung, langwierige Absprachen und nicht selten dafür, dass Projekte doppelt und dreifach angefasst werden mussten.
Team-Meetings, die der internen Kommunikation zuträglich gewesen wären, wurden zuletzt nicht mehr abgehalten, Entscheidungen wurden meist per Mail mitgeteilt. Bei Personalentscheidungen herrschte manchmal ein gewisses Maß an Indiskretion, so wurden zum Beispiel konkrete Gründe für eine nicht stattgefundene Entfristung dem gesamten Team mitgeteilt.
Das Gehalt war bei meinem Einstieg für mein Empfinden ok, wurde mit steigender Verantwortung aber leider nicht angepasst. Fairerweise muss man dazu sagen, dass ich als Quasi-Berufseinsteiger, zu unsicher war, um hier zu drängen.
Es besteht die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge.
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Ich habe während meiner Zeit bei Posterlounge viel ausprobieren dürfen und hatte bei den meisten Entscheidungen freie Hand, was es mir ermöglichte, viel zu lernen und mir Schlüsselqualifikationen anzueignen. Dadurch konnte ich letztendlich einen neuen Karriereweg einschlagen. Schade fand ich, dass Charity-Aktionen von der GF nicht gewünscht waren.
Ich finde es beachtlich was ein ehemaliges Start-Up bis heute geschafft hat. Optimieren muss man sicher noch seine Strukturen und die Ziele am Personalbestand orientieren. Pro - Tolles Team - Aufgaben / Projekte - Start-Up-Gefühl - Gute Bezahlung Contra - Fehlen der gewachsenen Strukturen - Verschieben von Projekten
guter Teamzusammenhalt - angenehme ruhige Arbeitsatmosphäre - manchmal etwas zu ruhig, oft aber mit Spaß bei der Arbeit
Unter den Kollegen gibt es viele Freundschaften - Ein Zusammenhalt ist da und stolz auf das Projekt Posterlounge - Ausgrenzungen o.ä. kann ich nicht feststellen
die GF versucht sich als Teil des Teams zu sehen - die Gründer arbeiten an vielen Projekten mit und scheuen sich nicht vor einfachen
- Teamzusammenhalt
- Arbeitsatmosphäre und Ausstattung
- Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Aufgabenvielfalt
- Sehr schöne Produkte
- Zu geringe Personalstärke im Verhältnis zu Anzahl an Projekten
Ich habe Posterlounge aus familiären Gründen verlassen, wünsche den Gründern und dem Team aber weiterhin viel Erfolg!
Während meiner Zeit bei Posterlounge habe ich eine lockere und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre kennengelernt. Hier haben sowohl die Top-ausgestatteten Arbeitsplätze, als auch ein starker Team-Zusammenhalt für Produktivität und viel Spaß gesorgt.
Gleitzeit, 40/35/30 Stunden Verträge, kein Überstunden-Zwang, familienorientierte und auch kurzfristige Urlaubsplanung, sehr schön eingerichtete Pausen- und Rückzugsräume, fantastische Lage im Grünen trotz Nähe zu ÖPNV... dies waren Dinge, die alle Mitarbeiter sehr zu schätzen wussten.
Allen Kollegen stand ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Dies konnte man für Schulungen, Konferenzen, Messebesuche oder Sprachkurse einsetzen.
Im Team (25 bis 30 KollegInnen) bestand vom Büro bis in die Produktion ein sehr herzlicher und respektvoller Umgang auch auf privater Ebene. Jährliche Teamevents unterstützten hier den Zusammenhalt und das "Wir-Gefühl" untereinander.
Aufgrund der Firmengeschichte sind auch die Gründer und Geschäftsführer noch sehr nahe am Tagesgeschäft und in viele Projekte involviert - dabei mussten Prioritäten gesetzt werden. Dies führte manchmal dazu, dass sich Projekte verzögert haben. Es herrschte immer ein verständnisvoller und sehr netter Umgang auf Augenhöhe zwischen den Vorgesetzten und dem Team.
Jeder Arbeitsplatz ist mit neuester Technik ausgestattet. Viel Grün, große, lichtdurchflutete und sehr schön eingerichtete Räume mit Klimaanlage und sehr gut ausgestattete Pausenräume ließen keine Wünsche offen. Getränke aller Art werden bereitgestellt und ein Bistro am Standort gibt es auch. Viele Kollegen nutzen auch die Pausen für ein Tischtennis-Spiel.
Die Kommunikation unter den Kollegen war hervorragend. Meetings fanden für einzelne Fachbereiche regelmäßig statt. Team-Meetings fanden sporadisch statt, weil es aufgrund vieler Projekte zeitlich und inhaltlich oft zu umfangreich war. Die "open-door-Politik" der Geschäftsleitung kam im Team sehr gut an und wurde auch gern genutzt.
Mein Einstiegsgehalt entsprach dem marktüblichen Niveau in Leipzig. Mir ist bekannt, dass es bei Vertragsverlängerungen Gehaltserhöhungen gab. Mein Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Es gab zusätzlich einen Fahrtkostenzuschuss von 40 Euro pro Monat und die Möglichkeit für eine betriebliche Altersvorsorge.
Ich habe mich damit sehr wohl gefühlt, Eigenverantwortung und Eigeninitiative für meinen Aufgabenbereich übernehmen zu können. Es wurde nicht permanent über die Schulter geschaut und es gab genügend Chancen und Freiraum, sich zu verwirklichen.
Die Atmosphäre ist in der Regel sehr entspannt und locker. Man trifft sich auch gerne mit Kollegen in der Küche um mal über private Dinge zu reden.
Meiner Meinung gibt es hier eine super Balance zwischen der Arbeit und dem Privatleben. Durch Gleitzeit und 40/35/30 Stundenverträge kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter, was für Messen und Schulungen genutzt werden kann.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es gibt regelmäßig teambildende Maßnahmen, ob durch die Firma organisiert oder privat unter den Kollegen.
Ich hatte noch nie Probleme mit der Geschäftsführung. Die Gespräche bleiben sachlich und verständnisvoll für Anliegen oder Vorschläge.
Posterlounge setzt in fast jeder Hinsicht auf modernste Technik. Ob es nun die modernen Mac Arbeitsplätze sind oder die Produktionsmaschinen in der hauseigenen Druckerei. Die Arbeitsplätze kann man sich nach den persönlichen Anforderungen einrichten.
Bereichsintern ist die Kommunikation durch regelmäßige Meetings hervorragend, die Bereichsübergreifende Kommunikation ist leider durch weite Wege teilweise etwas schleppend, hier wird aber permanent an einer Verbesserung gearbeitet.
Das Gehalt ist für die einzelnen Positionen angemessen. Zusätzlich gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und einen Zuschuss auf die Fahrtkosten (Tankgutschein/Straßenbahnkarte)
Jeder Mitarbeiter hat seine klaren Aufgaben, wenn diese aber sorgenfältig und gewissenhaft erledigt werden gibt es viele Möglichkeiten sich in anderen Aufgabengebieten einzubringen.
Sehr viel Verständniss für Ihre Mitarbeiter.
Immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen.
Sehr guter zusammenhalt im Team. Es wird gegenseitig geholfen und Probleme gelöst.
Ab und zu könnte die Kommunikation besser sein.
Nicht viel. Geld kommt pünktlich. Vom Grunde herrscht eine gewisse Kompetenz
- Schlechte Kommunikation
- Überschreitung persönlicher Grenzen
- Teils Unklare Vertragspassagen
- Nicht eindeutig deklarierte und abgegrenzte Aufgabenbereiche.
- Klare Kommunikation mit ALLEN Mitarbeitern
- Bessere Vertragsbedingungen (keine Knebelverträge mehr)
- Mehr Wertschätzung für JEDEN Arbeitnehmer
- Das ganze Konzept mal überdenken (Gewinnmaximierung derzeit auf dem Rücken der Mitarbeiter)
Sehr schlechte Kommunikation, Feedbackgespräche müssen direkt eingefordert werden. Keine Wertschätzung für getane Arbeit. Teilweises Bossing. Misstrauisches Klima - Man hat das Gefühl (und nicht nur das) ständig unter Beobachtung zu stehen
wenig Karriere-Perspektiven. Beruflicher Aufstieg nur willkürlich möglich
Untere Grenze. Ein Anwesenheitsbonus wird für tatsächlich geleistete Arbeitsstunden geboten (entfällt bei Urlaub, Krankheit etc.)
Pünktliche Zahlung des Lohnes.
Mülltrennung wird teilweise durchgeführt. Versand erfolgt aber CO² Neutral
Keine gerechte Arbeitsaufteilung und keine klare Struktur. Bedingter Zusammenhalt
Keine Kollegen 45+. Leider auch keine Wertschätzung für langdienende Kollegen.
Überschreitung persönlicher Grenzen. Allgemeine Kontaktaufnahme von Vorgesetzten nach Feierabend, am Wochenende und Feiertags via Telefon/SMS/WhatsApp.
Freundliches Großraumbüro mit moderner Einrichtung und guter technischer Ausstattung. Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden. Büro heizt sich durch die Fensterfront im Sommer sehr stark auf. Sitzbereich eines Team liegt leider im dunklen Bereich des Großraumbüros, sodass wenig Tageslicht und frische Luft in diesen Abschnitt gelangt.
Sehr schlechte Kommunikation. Keine Wertschätzung für getane Arbeit. Teamsitzungen müssen oft eingefordert werden
k.A.
Interessante Aufgaben, leider ungerecht aufgeteilt
- die kreative Arbeit gemeinsam mit einem Team, das offen für Vorschläge ist
- Einblick in zahllose Motive des Shops und Möglichkeit, selbst Produkte mit nach Hause zu nehmen
- guter Teamzusammenhalt
- einige vertraglich festgelegte Bedingungen
- klare Kommunikation, Erwartungen, Zielsetzungen
- regelm., persönliche Feedbackgespräche
Lob wird eher von Kollegschaft ausgesprochen. Arbeitsatmosphäre im Team auf Augenhöhe und mit Humor.
Private Angelegenheiten, Familie, Arzttermine etc. sind kein Problem. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen, sind aber nicht besonders flexibel. Es gibt eine Stechuhr, Anwesenheitspauschalen und keine Aufklärung über die Möglichkeit der Arbeit von daheim. Für alle Angestellten gilt eine Urlaubssperre von November bis Januar.
Kann ich nicht einschätzen.
Hier ist jeder für jeden da.
Auf der sozialen Ebene freundlich und immer offen. Zielsetzungen nicht immer klar definiert.
Das Büro ist top ausgestattet. Apple Technik, riesige Schreibtische, gesunde Stühle, Radio, Pflanzen, Getränke, Küche & Essbereich. Alle Angestellten im Büro sitzen in einem Großraumbüro (ca. 12 Leute).
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Ziele etc. besprochen werden. Im Arbeitsalltag gehen aber einige Details oder neue Informationen an ausführenden Angestellten vorbei bzw. werden nicht immer klar kommuniziert.
Auch, wenn das Aufgabengebiet teils von Absprachen in Vorgesprächen abweicht, ist es immer interessant, meist aber zu umfangreich.
Firmenphilosophie muss grundlegend anders aufgebaut werden. Statt Kontrolle und Stress, sollte Vertrauen, Kreativität und ein produktives Klima forciert werden. Persönliche Grenzen dürfen nicht mehr überschritten werden.
Angespanntes Klima. Kontrolle der Aufgaben wird im Hintergrund durchgeführt, persönliche Grenzen überschritten. Kreativität ist unerwünscht.
Keine Weiterempfehlung. Einige Erfahrungen könnten Einsteigern nützlich sein, allerdings wird Potenzial im Keim unterdrückt, Stress gekonnt gestreut und kaum Wertschätzung gezeigt.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Urlaubssperre kann bestehen sowie Wochenendarbeit bei Bedarf.
Keine Aufstiegschancen.
Akzeptable Vergütung und Extras.
Müll wird getrennt, soziale Projekte werden nicht zu Ende gedacht.
Kollegen helfen einander, allerdings sollte jeder einzelne seine Aufgaben als absolute Priorität sehen- gewünscht ist Hilfsbereitschaft nur bedingt.
Bei über 10 Mitarbeitern keine Mitarbeiter +45.
Keine sichtbaren positiven Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitern. Fähigkeiten und Leistungen werden nicht wertgeschätzt, Potentiale nicht ausgeschöpft.
Gute Arbeitsbedingungen bezüglich der Technik. Auf das Image wird Wert gelegt. Arbeitsräume heizen im Sommer sehr stark auf, wenig Klimatisierung wird geboten.
Bei Meetings wird es bevorzugt, Feedback zum einzelnen im großen Rahmen kundzutun. Diese finden regelmässig statt, bieten allerdings wenig Möglichkeiten zum konstruktiven Austausch.
Keine Angabe.
Monotone Aufgaben, kaum Mitbestimmungsmöglichkeiten. Zu Bewertungen auf Portalen wie diesem, wird während der Arbeitszeit animiert.
Das Team besteht vorwiegend aus jungen Menschen, die sich tagtäglich mit voller Kraft und Freude der Kunst widmen. Der Teamgedanke wird hier GROSS geschrieben und schafft eine sehr nette und kreative Arbeitsatmosphäre. Es werden regelmäßig Firmenevents durchgeführt, die den Zusammenhalt stärken.
Kostenlose Weiterbildungen und Schulungen werden durch den Arbeitgeber angeboten und dienen der eigenen Qualifikation.
k.A.
Verbesserungsvorschläge werden generell durch den Arbeitgeber gern entgegengenommen und meist auch zügig verwirklicht.
So verdient kununu Geld.