Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 4,3Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 56 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Barrierefrei
Coaching
Betriebsarzt
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Feedbackkultur, der Fokus auf Clean Code und die Hilfsbereitschaft bei der Einarbeitung
Inspirierendes Umfeld mit viel kreativer Freiheit
Hohes Vertrauen in die Mitarbeitenden – man bekommt schnell Verantwortung
Sehr kollegiales Team und angenehme Zusammenarbeit
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Internationale Ausrichtung mit spannenden Projekten für verschiedene Märkte
Kurze Entscheidungswege, unkomplizierte Kommunikation im Team
besonders die respektvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit, ein familiäres und wertschätzendes Arbeitsklima
Hybrides Arbeiten, kostenlose Getränke & Obst vor Ort, gutes Team
- sehr familienfreundliche durch Flexibilität
- moderne Unternehmenskultur
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meinem Fall endete das Arbeitsverhältnis trotz aus meiner Sicht positiver Rückmeldungen zu meinen Leistungen und Verhalten - es war für mich schwer nachvollziehbar
Kein echter Rückhalt in Krisen. Hinter der Freundlichkeit steckt wenig Substanz. Krankheit wurde letztlich zum Kündigungsgrund – obwohl man sich engagiert gezeigt hat.
Dass die Stelle aufgrund der wirtschaftlichen Lage weggefallen ist, was sehr schade war.
Kommunikation, mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Probleme besser kommunizieren z.b. wenn plötzlich gekündigt wird = warum?, Hausmeister muss zu viel machen was meiner Meinung nach nicht zu seinen Tätigkeiten gehört z.b. Terrasse bauen die sowieso kaum genutzt wird.
- Ein Problem ist die interne Kommunikation, durch die Vielzahl der Kommunikationskanäle werden nicht alle Informationen an alle Mitarbeiter weitergegeben und so kommt es zu Missverständnissen, einige wichtige Informationen werden meiner Meinung nach überhaupt nicht weitergegeben, insbesondere während der Pandemie, als jeder Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitete.
- Das Fehlen einer Personalabteilung, die sich professionell um die Probleme der einzelnen Mitarbeiter kümmert (Supervision).
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht könnten Erwartungen und Ziele stellenweise klarer und konsistenter kommuniziert werden. Auch die Häufigkeit von Prozessänderungen habe ich persönlich als herausfordernd empfunden – insbesondere im Hinblick auf Planungssicherheit
Die aktuelle Kultur des sauberen Codes und der gegenseitigen Hilfe sollte unbedingt beibehalten werden. Mehr Transparenz bei langfristigen strategischen Entscheidungen wäre das Tüpfelchen auf dem i.
Die Produktion ist natürlich immer mit körperlicher Arbeit verbunden. Auch wenn es einen Zeitaufwand darstellt, ist die Optimierung der Prozesse im Hinblick auf die bestmögliche Reduzierung der körperlichen Belastung eine Investition in die Zukunft.
Keine echten Entwicklungsperspektiven – wer mehr will, muss sich selbst alles erarbeiten. Aber selbst dann wird selten anerkannt, was eingebracht wurde.
Bessere und Kommunikation mit den Mitarbeitern und klare Ansagen, Weihnachtsgeld, Rückenschule, da die Arbeit monoton und schwer ist in bestimmten Bereichen, Bessere Hilfsmittel für rückengerechtes arbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Posterlounge ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Es wurde sehr viel Rücksicht auf mein Studium genommen, sodass Arbeit und Studium für mich sehr gut vereinbar waren und ich meine Arbeitszeiten an mein Studienpensum anpassen konnte.
Die Work-Life-Balance ist einfach, weil die Schichtzeiten wegen zum Beispiel Terminen und dem anschließenden Ausgleich leicht zu organisieren sind. Die Arbeitsbeginnzeit ist innerhalb der vereinbarten Zeitspanne flexibel. Es gibt ein Budget für den Transport und die Möglichkeit, in einem Homeoffice zu arbeiten.
Sehr gut. Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ließ sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit zum Home Office halte ich eine gute Work-Life-Balance für gegeben. Urlaub oder Arzttermine waren immer völlig unproblematisch planbar, in Absprache auch kurzfristig möglich.
Urlaub kann zur Not schnell beantragt werden und wird zeitnah bearbeitet. Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit halbtags frei zu nehmen oder Karenztage zu nehmen ist man ziemlich flexibel.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Posterlounge ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Keine echten Entwicklungsperspektiven – wer mehr will, muss sich selbst alles erarbeiten. Aber selbst dann wird selten anerkannt, was eingebracht wurde.
Als Entwickler scheint es keine Möglichkeit zu geben, im Unternehmen aufzusteigen, da selbst Kollegen mit mehr als vier Jahren Firmenzugehörigkeit auf dem gleichen Level sind wie Einsteiger nach dem Studium. Zu keiner Zeit erfährt man, ob man "Trainee", "Junior" oder "Senior" ist, oder wie man es werden kann. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es, welches auch gewährt wird. Dieses wurde allerdings zuletzt halbiert.
Aufstiegschancen gibt es leider kaum. Man verspricht Weiterbildungen oder Zusatzausbildungen wie den Staplerschein. Allerdings hält man diese Versprechen nicht ein. Auch mehrmaliges Erinnern bringt nichts.
Beförderungen zu Abteilungsleitern oder Beauftragen werden nicht per Arbeitsqualität und Leistung entschieden, sondern nach der bestmöglichen Schleimspur. Das klingt zwar hart, ist aber einfach Fakt. Bossing steht hier leider ganz hoch im Kurs.
Ersthelferlehrgänge und Staplerschein wurden angekündigt aber nicht umgesetzt. Corona sollte da keine Ausrede sein.
Der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung werden im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens keine Grenzen gesetzt. Pro Mitarbeiter und Jahr wird ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung gestellt, welches problemlos ausgeschöpft werden kann, solange es Relevanz für die Firma mitbringt. Bei Übersteigen des Budgets kann nachverhandelt werden. Die Möglichkeit das Gelernte später auch anzuwenden ist allerdings nicht immer gegeben.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen bestehen keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Posterlounge wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Posterlounge besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Posterlounge als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 54 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Posterlounge als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Andere Meinungen respektieren.





































