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18 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitsumfeld und Team in Ordnung, Planungssicherheit teils schwierig

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hybrides Arbeiten, kostenlose Getränke & Obst vor Ort, gutes Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In meinem Fall endete das Arbeitsverhältnis trotz aus meiner Sicht positiver Rückmeldungen zu meinen Leistungen und Verhalten - es war für mich schwer nachvollziehbar

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht könnten Erwartungen und Ziele stellenweise klarer und konsistenter kommuniziert werden. Auch die Häufigkeit von Prozessänderungen habe ich persönlich als herausfordernd empfunden – insbesondere im Hinblick auf Planungssicherheit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.

Es freut uns, dass Sie insbesondere das hybride Arbeiten, die angebotenen Benefits sowie den Zusammenhalt im Team positiv wahrgenommen haben. Gerade ein gutes Miteinander und ein modernes Arbeitsumfeld sind uns wichtige Anliegen.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie die Zusammenarbeit insgesamt nicht positiver erlebt haben. Da wir Personalentscheidungen stets auf Basis einer Gesamtabwägung treffen und individuelle Sachverhalte aus Gründen der Vertraulichkeit nicht öffentlich kommentieren können, haben wir Verständnis dafür, dass einzelne Entscheidungen aus Mitarbeitersicht nicht immer vollständig nachvollziehbar erscheinen.

Ihre Anmerkungen zur Kommunikation von Erwartungen, Zielen und Veränderungen nehmen wir ernst. Als Unternehmen entwickeln wir unsere Prozesse kontinuierlich weiter, um den Anforderungen eines dynamischen Marktumfelds gerecht zu werden. Uns ist bewusst, dass Veränderungen manchmal Herausforderungen für die persönliche Planungssicherheit mit sich bringen können. Daher arbeiten wir laufend daran, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Kommunikation weiter zu verbessern.

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und die offenen Hinweise. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Tolles Team, moderne Technologien und eine saubere Code-Kultur

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Feedbackkultur, der Fokus auf Clean Code und die Hilfsbereitschaft bei der Einarbeitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Stelle aufgrund der wirtschaftlichen Lage weggefallen ist, was sehr schade war.

Verbesserungsvorschläge

Die aktuelle Kultur des sauberen Codes und der gegenseitigen Hilfe sollte unbedingt beibehalten werden. Mehr Transparenz bei langfristigen strategischen Entscheidungen wäre das Tüpfelchen auf dem i.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre tolle Bewertung und das wertschätzende Feedback.

Es freut uns sehr, dass Sie die offene Feedbackkultur, unsere moderne technologische Ausrichtung sowie den Fokus auf Clean Code und gegenseitige Unterstützung in der Einarbeitung so positiv erlebt haben. Genau diese Aspekte sind uns im IT-Bereich besonders wichtig, da sie die Grundlage für nachhaltige, hochwertige Arbeit und ein gutes Miteinander im Team bilden.

Umso mehr bedauern wir, dass die Zusammenarbeit aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beendet werden musste. Solche Entscheidungen fallen uns nicht leicht und sagen nichts über die Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit aus.

Ihre Anregung zu mehr Transparenz bei langfristigen strategischen Entscheidungen nehmen wir gerne mit. Gleichzeitig bestärkt uns Ihr Feedback darin, die bestehende Kultur des sauberen Codes, der Hilfsbereitschaft und des offenen Austauschs weiterhin zu pflegen und auszubauen.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Mitarbeit, Ihr positives Feedback und die gemeinsame Zeit. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Netter Umgang reicht nicht – kein Platz für Menschen mit Tiefgang, Krankheit oder echten Problemen.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Oberflächlich freundlich und auf den ersten Blick verständnisvoll. Technische Ausstattung war modern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein echter Rückhalt in Krisen. Hinter der Freundlichkeit steckt wenig Substanz. Krankheit wurde letztlich zum Kündigungsgrund – obwohl man sich engagiert gezeigt hat.

Verbesserungsvorschläge

Keine echten Entwicklungsperspektiven – wer mehr will, muss sich selbst alles erarbeiten. Aber selbst dann wird selten anerkannt, was eingebracht wurde.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich locker, mit viel Lachen und lebhaften Gesprächen. Wer aber Ruhe zum Arbeiten oder eine gewisse Tiefe im Umgang braucht, merkt schnell, dass die Stimmung oft nur eine Fassade ist. Für Menschen mit sensibler Wahrnehmung oder anderen Bedürfnissen kann es eher belastend als angenehm wirken.

Karriere/Weiterbildung

Keine echten Entwicklungsperspektiven – wer mehr will, muss sich selbst alles erarbeiten. Aber selbst dann wird selten anerkannt, was eingebracht wurde.

Kollegenzusammenhalt

Was auf den ersten Blick wie eine freundschaftliche Atmosphäre wirkt, entpuppt sich schnell als oberflächliche Harmonie, in der vor allem die lauten Stimmen gehört werden. Wer nicht mitzieht oder mal eine Phase der Schwäche hat, steht allein da.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, aber konfliktscheu. Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert. In meinem Fall wurde der auslaufende Vertrag nicht verlängert – obwohl ich nach einem Krankenhausaufenthalt alles versucht habe, schnell wieder beruflich anzuknüpfen. Das war menschlich enttäuschend.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsplätze mit Apple Geräten, Gleitzeit. Allerdings gibt es eine Art Urlaubssperre um die Weihnachtszeit herum.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings gab es – dienten aber meist der firmeninternen PR.

Gehalt/Benefits

Erst im Nachhinein wurde mir klar, wie stark ich unterbezahlt war – gemessen an dem, was andere in der Branche für vergleichbare Aufgaben erhalten. Damals glaubte ich noch, das sei normal.

Gleichberechtigung

Die Aufgaben waren solide, aber stark repetitiv. Wer sich fachlich entwickeln will oder kreativen Spielraum sucht, stößt schnell an Grenzen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren solide, aber stark repetitiv. Wer sich fachlich entwickeln will oder kreativen Spielraum sucht, stößt schnell an Grenzen.


Image

Work-Life-Balance

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung und Ihr Feedback zu Ihrer Zeit bei uns. Wir nehmen Ihr Anliegen sehr ernst und möchten auf Ihre Anmerkungen eingehen.

Zunächst einmal bedauern wir es sehr, dass Sie mit uns als Arbeitgeber nicht ganz zufrieden waren. Wir möchten betonen, dass wir das Wohlergehen unserer Mitarbeiter sehr ernst nehmen, insbesondere in Bezug auf Gesundheitsprävention. Unser Engagement zeigt sich durch konkrete Maßnahmen wie die Ausstattung mit höhenverstellbaren Arbeitstischen, die Rotation von Arbeitsbereichen sowie angemessene Pausenzeiten und eine auf Wunsch verkürzte tägliche Arbeitszeit, um Belastungserkrankungen entgegenzuwirken. Zusätzlich bieten wir regelmäßige ärztliche Untersuchungen durch unseren Betriebsarzt an, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen.

Entschieden widersprechen wir der Aussage, dass aufgrund von Krankheit Mitarbeiter gekündigt werden. Im Gegenteil - wir versuchen mit Eingliederungsmaßnahmen und Teilzeitangeboten einen nachhaltigen Wiedereintritt in die Vollzeitbeschäftigung an. Im Fall eines befristeten Arbeitsvertrages kann ein sehr hoher Krankenstand aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch zu einer Entscheidung gegen eine Verlängerung bzw. Entfristung führen.

Nochmals vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Wir bedauern, dass Ihre Erfahrung nicht unseren Erwartungen entsprochen hat, und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Falk Teßmer

Luft noch oben ist noch genug

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Probleme besser kommunizieren z.b. wenn plötzlich gekündigt wird = warum?, Hausmeister muss zu viel machen was meiner Meinung nach nicht zu seinen Tätigkeiten gehört z.b. Terrasse bauen die sowieso kaum genutzt wird.

Verbesserungsvorschläge

Bessere und Kommunikation mit den Mitarbeitern und klare Ansagen, Weihnachtsgeld, Rückenschule, da die Arbeit monoton und schwer ist in bestimmten Bereichen, Bessere Hilfsmittel für rückengerechtes arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Entspannte Atmosphäre unter den Kollegen und Abteilungen

Work-Life-Balance

Urlaub kann zur Not schnell beantragt werden und wird zeitnah bearbeitet. Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit halbtags frei zu nehmen oder Karenztage zu nehmen ist man ziemlich flexibel.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist OK könnte aber mehr sein. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Zuschläge

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Abteilungen ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs kommunizieren nicht viel und sind eher zurückhaltend. Teamleiter sind teilweise nicht durchsetzungsfähig. Probleme und Unzufriedenheit werden nicht an der Wurzel behandelt und kommuniziert, zum Teil ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitszeiten sind gut. Aber die Samstage im Winter sind wie ein Lottospiel. Anfangs gab es noch Zuschläge die neuerdings nicht mehr vorhanden sind.

Kommunikation

Kommunikation könnte zwischen Teamleitung, Chefs und Mitarbeitern besser sein, da vieles nicht richtig kommuniziert und erst im Nachgang oder durch "stille Post" erfahren wird. Vieles geht teilweise unter und wird falsch weitergegeben.

Gleichberechtigung

Kollegen behandeln sich untereinander fair.

Interessante Aufgaben

Möglichkeiten die Abteilungen zu wechseln sind flexibel umsetzbar. Viel monotone und körperlich schwere Arbeit.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ehrliche Bewertung und Ihr Feedback zu Ihrer Zeit bei uns. Wir nehmen Ihr Anliegen sehr ernst und möchten auf Ihre Anmerkungen eingehen.

Zunächst einmal bedauern wir es sehr, dass Sie mit der Kommunikation während Ihrer Beschäftigung unzufrieden waren. Wir legen großen Wert darauf, eine offene Tür Politik zu pflegen, die es jedem unserer Mitarbeiter ermöglicht, jederzeit Gespräche mit Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung zu führen. Desweiteren setzen wir, wie sie wissen, auf regelmäßige, wöchentliche Meetings während der Arbeitszeit, in denen wichtige Informationen geteilt und Fragen gestellt werden können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, das wir bestimmte Informationen, wie die Gründe für das Ausscheiden von Mitarbeitern, aufgrund des Datenschutzes nicht mit der Belegschaft teilen können

Des Weiteren möchten wir betonen, dass wir das Wohlergehen unserer Mitarbeiter sehr ernst nehmen, insbesondere in Bezug auf Gesundheitsprävention. Unser Engagement zeigt sich durch konkrete Maßnahmen wie die Ausstattung mit höhenverstellbaren Arbeitstischen, die Rotation von Arbeitsbereichen sowie angemessene Pausenzeiten und eine auf Wunsch verkürzte tägliche Arbeitszeit, um Belastungserkrankungen entgegenzuwirken. Zusätzlich bieten wir regelmäßige ärztliche Untersuchungen durch unseren Betriebsarzt an, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen.

Wir bedauern es, dass Sie sich in bestimmten Bereichen Ihrer Arbeit monoton und schwer gefühlt haben. Ihre Anregungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen nehmen wir sehr ernst und werden sie im Rahmen unserer Möglichkeiten prüfen und umsetzen, um das Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter kontinuierlich zu verbessern.

Nochmals vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Wir bedauern, dass Ihre Erfahrung nicht unseren Erwartungen entsprochen hat, und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Falk Teßmer

Guter Arbeitgeber für Quereinsteiger

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es war nie ein Problem, einem Mitarbeiter bei Bedarf zusätzliche Geräte und Mittel für die Arbeit zur Verfügung zu stellen
- familienfreundliches Unternehmen
- Es gab noch nie ein Problem damit, Urlaub zu nehmen
- Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit
- Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten
- Das Unternehmen ist offen für die Beschäftigung von Personen ohne Erfahrung und Quereinsteigern, eine gute Option für Personen, die sich beruflich neu orientieren oder ihren ersten Job anfangen möchten
- Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen
- Budget für Fortbildung oder für einen Sprachkurs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ein Problem ist die interne Kommunikation, durch die Vielzahl der Kommunikationskanäle werden nicht alle Informationen an alle Mitarbeiter weitergegeben und so kommt es zu Missverständnissen, einige wichtige Informationen werden meiner Meinung nach überhaupt nicht weitergegeben, insbesondere während der Pandemie, als jeder Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitete.
- Das Fehlen einer Personalabteilung, die sich professionell um die Probleme der einzelnen Mitarbeiter kümmert (Supervision).

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, keine Probleme mit dem Urlaub, Arbeitgeber verlangt nie Überstunden, Möglichkeit zum Home Office

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Möglichkeit für den Arbeitgeber, eine Ausbildung oder einen Sprachkurs zu finanzieren

Karriere: aufgrund flacher Hierarchien wenig / keine Aufstiegschancen

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereite und sehr freundliche Kolleg_innen, das Team ist 10/10

Arbeitsbedingungen

- Ein modernes, komfortables und sauberes Büro mit einem Pausenbereich und einer großen Küche

- Neue, moderne Arbeitsmittel, sowohl für die Arbeit im Büro als auch für die Arbeit von zu Hause aus

Kommunikation

Ein Problem ist die interne Kommunikation, aufgrund der vielen Kommunikationskanäle.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig, obwohl es auch Routine- und sich wiederholende Aufgaben gab.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ein Unternehmen der leeren Versprechungen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich IT in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Büroräume
- viele der KollegenInnen
- die Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- das Arbeitsklima
- die Softwareentwicklung

Verbesserungsvorschläge

Ich bin der Meinung, die Gründer des Unternehmens sollten sich zumindest teilweise aus der Geschäftsführung zurückziehen, um die Firma fachlich, technisch und betriebswirtschaftlich wieder auf ein gutes Niveau zu heben. Auch sollten Hierarchien im Büro genauer definiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe erlebt, wie mindestens einer der Kollegen der Geschäftsführung mitteilte, wie oft und lang, welcher Mitarbeiter Kaffeepausen machte. Von diesen "Protokollen" gibt es sogar Fotos, die als Beweis dienen können. Weiterhin wurde mir durch die Geschäftsführung selbst mitgeteilt, dass einer der Kollegen mich und meine Arbeitsweise über längere Zeit beobachtete und diese der GF berichtete.
Vorfälle dieser Art prägten eine, wie ich finde, stark angespannte Arbeitsatmosphäre, bei mir und anderen Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Urlaub wird abseits der Urlaubssperre um die Weihnachtszeit stets auch kurzfristig gewärht. Auch wird niemand zu Überstunden genötigt.

Karriere/Weiterbildung

Als Entwickler scheint es keine Möglichkeit zu geben, im Unternehmen aufzusteigen, da selbst Kollegen mit mehr als vier Jahren Firmenzugehörigkeit auf dem gleichen Level sind wie Einsteiger nach dem Studium. Zu keiner Zeit erfährt man, ob man "Trainee", "Junior" oder "Senior" ist, oder wie man es werden kann. Ein festgelegtes Weiterbildungsbudget gibt es, welches auch gewährt wird. Dieses wurde allerdings zuletzt halbiert.

Kollegenzusammenhalt

Der große Teil der Kollegschaft ist gerpägt von freundlichen, ehrlichen und hilfsbereiten Menschen, die oft die einzige Motivation waren, auf Arbeit zu gehen. Diese Mitarbeiter haben bzw. werden das Unternehmen jedoch verlassen, aus unterschiedlichen Gründen. Ich hatte das Gefühl, dass einige wenige Mitarbeiter durch Lästern und Spitzeln für eine furchtbare Athmospähre sorgten.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen lässt sich nicht bewerten, da keiner der über zwanzig Mitarbeiter den vierzigsten Geburtstag erlebt hat.

Vorgesetztenverhalten

Ein effiezentes, erfolgreiches Arbeiten ist unter dieser Geschäftsführung nicht möglich. In Konflikt- oder Kritikfällen reagieren die Vorgesetzten meist beleidigt und persönlich angegriffen. Zudem werden eigene Projekte oft ohne Kommunikation von den Vorgesetzten übernommen, geändert oder gar gestrichen. Das Versprechen einer "Offenen-Tür-Politik" wird nicht eingelöst. Die Tür ist offen, aber bitte nur für frohe Kunde. Auch das Versprechen einer flachen Hierarchie bewahrheitet sich nur, wenn man akzeptiert, dass unter der Geschäftsführung alle gleich untertan sind. Auch vor einem Einmischen ins eigene Privatleben wurde in meinem Fall nicht haltgemacht, sodass in Gesprächen mit mir Beziehungen zu anderen Kollegen und Kolleginnen hinterfragt wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind mit vielen Pflanzen, großen Schreibtischen, gut ausgestatteten Pausenräumen und iMacs sehr ansprechend eingerichtet.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist sehr rege und effizient, aber aufgrund vieler Kanäle manchmal etwas unübersichtlich. Aufgrund vieler, gekapselter Meetings geht allerdings Wissen verloren, was erfolgreiches Arbeiten erschwert. Vor allem der Entwicklung, als letztes Glied im Prozess, fehlen oft essenzielle Informationen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, entsprechen jedoch in keiner Weise dem marktüblichen Lohnniveau eines Softwareentwicklers in Leipzig.

Gleichberechtigung

Wiedereinstieg nach Babyzeit scheint kein Problem zu sein.

Interessante Aufgaben

Interessant kann man einzelne Projekte nennen, jedoch technisch betrachtet wird absolut nicht nach aktuellen Standards enwickelt, was vor allem für engagierte, junge, wissensdurstige Entwickler ein rotes Tuch sein muss. Wer sein leben lang auf einem Entwicklerniveau der Nuller-Jahre stehen bleiben möchte, um stets einer bequemen, anspruchslosen Arbeit nachzugehen wird hier fündig. Wer als Programmierer mehr aus sich machen möchte, macht besser einen Bogen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Lieber Ex-Kollege,

wir danken Ihnen für Ihre offenen Anmerkungen.

Wir bedauern, dass Sie nicht bereits vorher zu uns gekommen sind, denn konstruktive Kritik nehmen wir zum Anlass, unsere Arbeits- und auch unsere Kommunikationsabläufe zu überdenken und zu verbessern. Allerdings besteht unabhängig davon an dieser konkreten Stelle offensichtlich großer Gesprächsbedarf. Wir würden uns freuen, wenn wir auf ein paar der von Ihnen genannten Punkte im Dialog reagieren können. Kontaktieren Sie mich gern per Telefon oder über meine E-Mail-Adresse, dann finden wir gemeinsam einen Termin. Wir halten daran fest, dass unsere Tür für die Anliegen unseres Teams immer offen steht.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute!


Freundliche Grüße
Falk Teßmer

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

krisensicherer Arbeitsplatz

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten und flache Hierachie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sollten hauptsächlich nach geleisteter Arbeit bezahlt werden (Anstrengung sollte sich auszahlen)

Work-Life-Balance

Urlaub kann relativ frei gewählt werden (natürlich so, dass von jeder Abteilung jemand da ist und nicht alle gleichzeitig im Urlaub sind); Durch ein Gleitzeitmodell kann man sich auch seine täglichen Arbeitszeiten anpassen. Gut für Frühaufsteher genauso wie Morgenmuffel.

Karriere/Weiterbildung

Ersthelferlehrgänge und Staplerschein wurden angekündigt aber nicht umgesetzt. Corona sollte da keine Ausrede sein.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für ungelernte Quereinsteiger ohne Berufserfahrung in Ordnung. Man sollte jedoch kein Hauptverdiener einer Familie sein - das funktioniert nicht. Für Studenten oder als Nebenjob trotzdem zu empfehlen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn 'Not am Mann' ist wird Abteilungsübergreifend ausgeholfen und mit angepackt.
Jeder ist ca. einmal im Monat mit dem Postdienst dran (länger arbeiten für Paketabholung)

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ist es ein sehr junges Team.

Arbeitsbedingungen

Alle Arbeitsplätze sind für die jeweiligen Aufgabe sehr gut eingerichtet. Es gibt höhenverstellbare Tische. Jegliches Werkzeug und Material was man benötigt ist in unmittelbarer Nähe und auch ausreichend vorhanden. Es wird sich schnell gekümmert wenn mal was zur Neige geht. Qualitativ hochwertige Arbeitskleidung (Schuhe, T-Shirt, Pullover usw) wird gestellt.

Kommunikation

Jeden Montag morgen gibt es ein Meeting mit allen Kollegen in dem die neusten Neuigkeiten besprochen werden und jeder mit Wünschen und Fragen zu Wort kommen kann. Das ist sehr gut und ein entspannter Start in die Woche.

Interessante Aufgaben

Die konkreten Arbeitsabläufe können schnell eintönig werden. Jedoch wird versucht durch ein "Rotationsprinzip" die Mitarbeiter an verschiedenen Stellen einzusetzen um Abwechslung in den Alltag zu bringen. Außerdem erhöht dies auch das Verständniss der gesamten Produktionsabläufe sowie die Sorgen und Nöte der Kollegen besser zu verstehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Unternehmen der leeren Versprechungen! - Erster Eindruck täuscht! - Für den Berufsstart ok!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitsmaterialien und die Arbeitsschutzkleidung
- Gleitzeit, Urlaubstage
- Verständnis für Notfälle in der Familie oder das kranke Kind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Bossing
- fehlende offene Kommunikation und Bearbeitung von Problemen, die Mitarbeitern auch nachträglich körperlich schaden
- keine Wertschätzung für getane Arbeit

Verbesserungsvorschläge

- Einstellung eines kompetenten Personalmanagers, der die Bewerbungen übernimmt und Mitarbeitergespräche führt, um die Chefs zu entlasten

- Einstellung eines wirklichen Feel-Good-Managers und nicht nur der Darstellung einer
Pony-Piñata auf der Website

- offene, gleichberechtigte und vor allem fair zugehende Kommunikation

- Angleichung des Lohns, gleicher Lohn für alle! Denn wer fairen Lohn als Faktor für sich in der Ausschreibung angibt, sollte auch fair bezahlen.

- Austausch der Führungsposition in der Produktion in einen kritikfähigen, diplomatischen, kommunikativen und lösungsorientierten Menschen mit Verständnis und der Bereitschaft, sich beide Seiten der Medaille anzuhören und danach Entscheidungen zu treffen

Arbeitsatmosphäre

In den ersten beiden Monaten herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man wurde gut durch seinen direkten Abteilungskollegen eingearbeitet. Montags gab es immer ein Morningmeeting, um das Team auf die kommende Woche und das anrollende Weihnachtsgeschäft einzustimmen. Danach bildeten sich aber so langsam die einzelnen Fraktionen heraus, die Arbeitsatmosphäre spannte sich stark an. Das Vertrauen ineinander brökelte.

Edit vom April nach Antwort der Geschäftsführung unter dieser Bewertung:
Ich hätte mir sehr gewünscht, wenn ich meine Vorschläge und Anmerkungen noch während meiner Zeit in der Firma offen und ehrlich an die Geschäftsführung hätte herantragen können, sodass wir, Zitat: „im direkten Gespräch darauf hätten eingehen und gemeinsam Lösungen finden können.“
Leider habe ich nicht die Möglichkeit bekommen. Stattdessen durfte man ohne Ankündigung nur noch die Kündigung abholen und unterschreiben, die 90 Prozent der Mitarbeiter/innen nicht verstanden hatten. Es wäre einfacher gewesen, die gelebte Open-Door-Policy, die in jeder schlechten Bewertung als Gegenargument geliefert wird, wirklich durchzuführen.

Image

Die Firma ist im Leipziger raum eher unbekannt. Sie tut auch nicht wirklich etwas dafür, in Leipzig bekannter zu werden, da sie sich auf den internationelen Auftritt konzentriert und die Verkaufszahlen, was auch ziemlich gut funktioniert.

Die Meinungen über die Firma sind unterschiedlich. Die, die gut beim Teamleiter und Geschäftsführung dastehen, loben die Firma in großen Tönen. Andere sagen: Von außen hui, von innen pfui!

Work-Life-Balance

Das Unternehmen ist eine sehr familienfreundliche Firma. Kinder stehen an erster Stelle und jeder Mitarbeiter kann sofort los, wenn das Kind krank ist etc. oder wenn es allg. einen Notfall gibt.

Ebenfalls hervorzuheben ist die Tatsache, dass die Mitarbeiter Gleitzeit nutzen können. Man konnte außerdem halbtags Urlaub nehmen oder mal für 2h schnell verschwinden, um Arzttermine wahr zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es leider kaum. Man verspricht Weiterbildungen oder Zusatzausbildungen wie den Staplerschein. Allerdings hält man diese Versprechen nicht ein. Auch mehrmaliges Erinnern bringt nichts.

Beförderungen zu Abteilungsleitern oder Beauftragen werden nicht per Arbeitsqualität und Leistung entschieden, sondern nach der bestmöglichen Schleimspur. Das klingt zwar hart, ist aber einfach Fakt. Bossing steht hier leider ganz hoch im Kurs.

Kollegenzusammenhalt

Zu Beginn war der Zusammenhalt sehr stark. Man unterstützte sich bei allen erdenklichen Aufgaben und half sich gegenseitig, die Massen abzuarbeiten. Besonders teamfähig und aufgeschlossen ging es zu, als Leader und weitere 5 Personen gleichzeitig ausfielen. Man versuchte sich häufig, durch kleine Scherze wieder aufzumuntern. Oder man tanzte für 2 Minuten einfach mal zusammen, um dem Stress Luft zu lassen, bevor natürlich fleißig weiter gearbeitet wurde.

Aufgrund von persönlichen/privaten Problemen einiger Mitarbeiterinnen kam es jedoch zur Splittung des eigentlich so gut funktionierenden Teams. Es wurde getuschelt, getratscht, gelogen und irgendwelche Dinge erfunden, um andere Kollegen schlecht bei der Führungsriege darzustellen. Die teamleitende Position selbst war absolut nicht einfühlsam und hatte kaum Zeit. Das Problem ist es auch, nur auf den Putz hauen zu können und keine andere Auffassung zu akzeptieren, auch wenn derjenige Recht hat. Man fühlte sich nie verstanden.

Prinzipiell ist es so, wenn man in der Firma bleiben möchte, dass man sich unbedingt mit den gehobenen Tieren gut stellen muss. Mit Schleimen und Jasagerei kommt man hier sehr weit...Leider.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es kaum. Es wird mehr auf junge und günstige Arbeitskräfte gesetzt anstatt auf Fachkräfte, die aus dem Bereich des Digitaldrucks oder der Werbetechnik kommen. Stattdessen werden völlig brangenfremde Personen eingestellt, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Eigentlich sehr schade auch für das Unternehmen selbst, was sich selbst damit schadet, anstatt qualifiziertes Personal einzustellen.

Vorgesetztenverhalten

In diesem Unternehmen herrschte gerade in der Produktion ein kindergartenhaftes Verhalten seitens einzelner Personen mit Führungsposition, die ständig und überall nur Unruhe verursachten, wenn sie hektisch durch die Hallen liefen und die anderen Kollegen von der Arbeit abhielten. Man regte sich über Kleinigkeiten auf und machte Mitarbeiter, die nur hilfsbereit sein wollten, ohne ersichtlichen Grund runter.

Informationen seiten der Geschäftführung kamen über die leitenden Führungspositionen in der Produktion. Vorschläge wurden dennoch eher abgelehnt, obwohl man zu Beginn offen dafür war. Der Geschäftsführung fehlt es leider an sozialer Führungskompetenz. Der eine ist extrovertiert und redet gern von sich und der Firma, er übernimmt auch die Bewerbungsgespräche, während der andere introvertiert ist und mehr die Zahlen sieht, ohne zu hinterfragen, wer die Massen abarbeiten soll und wie sehr sich die Mitarbeiter in der Produktion schinden, um zu retten, was zu retten geht.

Eine positive Sache: Die Geschäftsführung hat im Weihnachtsgeschäft unten mit angepackt, auch wenn sie nicht so schnell wie die eingearbeiteten Kollegen waren. Das findet man inzwischen seltener.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren, das muss man hervorheben, wirklich gut. Die Firma stellte robuste Arbeitskleidung von Engelbert Strauss, die man behalten durfte. Desweiteren gab es Kaffee und Wasser (still, medium, naturell) und hin und wieder gab die Chefetage auch mal eine Runde Pizza für alle aus.

Ohrschützer, Ohrstöpsel, Brillen und Handschuhe wurden ebenfalls gestellt. Nur bei der ersten Hilfe haperte es ein bisschen. Aber das kann man ja durch eine erneute Schulung auffrischen. Man durfte während der Arbeitszeit mit Kopfhörern Musik hören, sofern man nicht die ganze Zeit am Handy spielte.

Kommunikation

Das Team in der Produktion selbst war relativ jung. Es wurde trotz der stressigen Zeit viel gelacht. Mit Hilfe von Worky-Torkys sprach man sich ab, um die Maschinen optimal auszunutzen. Der Großteil der Gruppe hatte einen ordentlichen Teamgeist, wobei es leider auch in dieser Firma 3 Zicken gab.

Der Führungsriege in der Produktion bot stets an, dass man sich mit zusammensetzen könne, wenn es Probleme gäbe. Man tat auf verständnisvoll und freundlich. Dies war allerdings nur vorgetäuscht. Leider gilt in dieser Firma schlichtweg: Mund halten und immer schön zu allem ja sagen. Kritik ist eindeutig nicht erwünscht und berechtigter Widerspruch mit Verbesserungsvorschlag schon gar nicht.

Der Produktionsleiter ist allerdings ein sehr diplomatischer und engagierter Mitarbeiter, mit dem man stets alle Probleme angehen konnte und der für jedes technische Problem eine Lösung fand. Er kommunizierte offen mit allen Mitarbeitern und war auch mal für einen Spaß zu haben. Zu ihm konnte man mit Voschlägen kommen. Über ihn erhielten wir auch die neuen Ansagen der Chefetage.

Gehalt/Benefits

Es gibt einen 40 Euro Tankgutschein jeden Monat oder einen Zuschuss für das monatliche Abo der LVB bzw. des MDVs. Das ist eine wirklich gute Sache.

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die harte Arbeit und Mitarbeiter der gleichen Abteilung bzw. auch allg. in der Produktion werden extrem unterschiedlich bezahlt, obwohl sie die gleichen Arbeiten verrichten und gleichlang in der Firma arbeiten.

Auch hier gibt es Unterschiede von bis zu 3 Euro die Stunde. Die Verträge sind standardmäßig auf 35h gesetzt. 40h Verträge gibt es nicht. Die Verträge werden während des Weihnachtsgeschäftes nicht hochgesetzt, wo allerdings gewünscht wird, pro Tag 8 bis 9/10 h zu arbeiten und jeden Samstag am besten auch noch mal in die Firma für 5 bis 6 h zu kommen. Überstunden allg. werden ausbezahlt und können nicht aufgehoben und dann später abgebummelt werden.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden generell unterschiedlich behandelt. Frauen dürfen keine Rollen tragen (auch wenn sie trainierter als mancher Mann da unten sind), während Männer das schwere Zeug alleine schleppen sollen. Frauen sollen generell Poster schneiden und rollen. Männer sollen Anpacken. Das fängt also in der Arbeitsteilung an und hört mit dem Lohn auf.

Frauen werden prinzipiell schlechter bezahlt als Männer, obwohl viele der noch dort arbeitenden Damen Knochenarbeiten verrichten oder die gleiche Arbeit verrichten wie die Männer. Die Spanne liegt bei 2 bis 3 Euro die Stunde. Alter und Berufserfahrung spielen hierbei keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Das besondere an der Firma war der sich ständig wechselte Aufgabenbereich. Als Springer konnte man an unterschiedlichen Positionen arbeiten und sich körperlich austoben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Falk TeßmerGeschäftsführer

Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes und ausführliches Feedback.

Wir hätten uns sehr gewünscht, wenn Sie Ihre Vorschläge und Anmerkungen noch während Ihrer Zeit bei uns offen und ehrlich an uns herangetragen hätten, sodass wir im direkten Gespräch darauf hätten eingehen und mit Ihnen gemeinsam Lösungen finden können. Möglichkeiten dazu gab es in Form von Meetings, Feedbackgesprächen und direkten Ansprechpartnern in ausreichender Form. Auch unsere gelebte Open-Door-Policy stand Ihnen wie Ihren Kollegen jederzeit zur Verfügung.

In Ihrer ausführlichen Bewertung sprechen Sie viele Dinge an, die uns als Arbeitgeber wichtig sind und uns sehr am Herzen liegen, zum Beispiel ein familienfreundliches Unternehmen zu sein, unseren Angestellten hochwertige Arbeits- und Schutzkleidung bereitzustellen, flexiblen Urlaub und Gleitzeiten zu ermöglichen und eine gute Arbeitsatmosphäre in einem großartigen Team zu bieten. Weitere Vorteile, wie moderne Arbeitsplätze mit neuester Technik, regelmäßige Meetings, Feedbackgespräche, ein Fahrtkostenzuschuss und ein Angebot an kostenlosen Getränken und Obst runden das Angebot an unsere Mitarbeiter ab und werden von Ihnen auch erwähnt.

Sie sprechen die Gleichberechtigung in Ihrer Bewertung an.
Hier möchten wir an arbeitsschutzrechtliche Vorschriften erinnern, die es nicht erlauben, dass Frauen und Männer zum Beispiel die gleichen Lasten tragen dürfen. Mit dem Einhalten genau dieser Regelungen und Vorschriften schützen wir die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Ihren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen.

Weiterbildungsmöglichkeiten und die persönliche Entwicklung im Unternehmen sind sehr gut möglich, wenn man dafür bereit ist die gebotenen Chancen anzunehmen. Dafür steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung und kann zum Beispiel in Form eines Staplerscheins beansprucht werden. Diese Angebote sind leider nicht immer sofort möglich. Die Vielfalt an interessanten Aufgaben im Unternehmen bringt bereits eine Form der persönlichen Entwicklung mit sich und macht eine Arbeit bei uns sehr abwechslungsreich.

Das unser Produktionsteam vor allem aus jüngeren Kollegen mit fachlichem Hintergrund aus dem Bereich Druck-/Werbetechnik und aus Quereinsteigern besteht, sehen wir nicht als Nachteil. Die großartige Arbeitsatmosphäre und der starke Zusammenhalt im Team bestätigen uns dies tagtäglich - auch darauf verweisen Sie ja in Ihrem Feedback.


Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Flexible Arbeitszeiten & interessante Aufgaben

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Der Arbeitsgeber reagierte schnell und ergriff gleich zu Beginn der Coronavirus-Krise in Deutschland beispielhafte Maßnahmen, um seine Mitarbeiter zu schützen und dem Büroteam die Arbeit im Home Office zu ermöglichen. Auch für die Produktion wurden spezifische Maßnahmen ergriffen.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Ich kann mir keine besseren Lösungen vorstellen als die, die der Arbeitgeber bereits anwendet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Der Arbeitgeber tut bereits das Beste, was er angesichts dieser komplizierten Situation tun kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Für den Berufsstart in Ordnung

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Viele nette Kollegen und bemühte Geschäftsführung

- Gut ausgestattete Büros

- Zuzahlung zum Jobticket und Weiterbildungsbudget

- Gleitzeit und verkürzte Arbeitszeit möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wenig konsistente Führung

- Entscheidungen werden allein getroffen

- Mangel an Know-How und Social Skills

Verbesserungsvorschläge

- Bei der Auswahl der Mitarbeiter mehr Wert auf Teamfähigkeit legen, da sich unnötige Spannungen nicht nur auf die Stimmung, sondern auch auf die Arbeitsleistung auswirken

- Mehr Mitarbeiter mit Know-How einstellen

- Soziale und Führungskompetenzen der Geschäftsführung schulen

- Entscheidungen gemeinsam treffen

- Mit allen Mitarbeitern kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn war die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt. Ein gutes Miteinander unter den Kollegen war von der Geschäftsführung erwünscht. Leider hatte sich das gewandelt, indem von der Chefetage bewusst ein Konkurrenzkampf zwischen den Mitarbeitern geschürt wurde. Statt eines Miteinanders wurde so ein Gegeneinander provoziert. Es gibt zudem eine unausgesprochene Hierarchie, die nicht allen Mitarbeitern mitgeteilt wird bzw. nachvollziehbar ist, wodurch es oft zu Unklarheiten bei den Zuständigkeiten und unnötigen Spannungen zwischen den Mitarbeitern kommt.

Leider werden nicht alle Mitarbeiter gleichbehandelt und teilweise übergangen. Entscheidungen werden bewusst oft dann getroffen, wenn am Projekt beteiligte Mitarbeiter krank oder im Urlaub sind.

Image

Die Firma ist leider nach wie vor wenig bekannt im deutschen Raum und versucht nun im Ausland Fuß zu fassen.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit und verkürzte Arbeitszeit haben die Mitarbeiter viele Freiräume. Über eine Stechuhr wurde die Arbeitszeit getrackt und so wurden auch Überstunden, die selten anfielen, ausgezahlt. Wenn einmal der Heizungsableser kam, war Home-Office oder kurzfristig ein Tag Urlaub kein Problem.

Im Weihnachtsgeschäft (November bis Januar) gibt es für alle Mitarbeiter eine Urlaubssperre. Ausnahmen sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Büromitarbeiter hatte ein Weiterbildungsbudget von 500 €. Einigen wurde sogar eine Weiterbildung über das Budget hinaus angeboten, die jedoch an Auflagen geknüpft ist.

Eine Karriere auf dem Papier ergibt sich eher aufgrund der sich häufig ändernden Berufsbezeichnungen. Ein wirklicher Aufstieg ist allerdings bei derart flachen Hierarchien nicht möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war sehr unterschiedlich. Teils verstanden sich einige Mitarbeiter sehr gut und unternahmen auch privat etwas zusammen, teils gab es kleinere Spannungen, die sich teilweise auch verhärteten und für eine Spaltung des Teams sorgten. Mitunter kam es sogar zu starken Differenzen mit einigen wenigen Kollegen, denen es an sozialer Kompetenz und Teamfähigkeit mangelte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gab es aufgrund des noch relativ jungen Geschäftsfeldes kaum. Jedoch wurde hier auch bewusst auf junge/günstige Fachkräfte gesetzt, weshalb es an vielen Stellen an Know-How fehlte.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefetage ist mitunter sehr bemüht, sich korrekt zu verhalten und offen zu kommunizieren. Allerdings ist hier keine Konsistenz erkennbar.

So werden wichtige Entscheidungen leider größtenteils von der Geschäftsführung allein getroffen, sollen aber von den Mitarbeitern getragen werden. Die Mitarbeiter erfahren also grundsätzlich erst von Veränderungen, wenn die Entscheidung bereits gefallen ist. Die Motivation, die eigene Meinung zu äußern, ist demzufolge entsprechend gering.

Es kam außerdem vor, dass ein Mitarbeiter von einem Kollegen angeschwärzt wurde. Dieses Verhalten wurde von der Geschäftsführung nicht nur geduldet, sondern auch noch gefördert, was das Team nachhaltig entzweit hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büroräume sind sehr groß, hell und mit vielen Fenstern und sogar Klimaanlagen ausgestattet. Die Mitarbeiter sind auf zwei Etagen verteilt und arbeiten alle an iMacs. Es gibt Pflanzen und Teeküchen auf jedem Stockwerk. Lediglich eine Wand würde dem Großraumbüro eventuell ganz gut tun und für eine ungestörtere Arbeitsatmosphäre sorgen.

Der Standort ist leider sehr weit draußen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aber meist gut zu erreichen. Zudem gewährt der Arbeitsgeber einen Zuschuss zum Jobticket. In unmittelbarer Nähe ist eine große Grünfläche, wo man mittags spazieren kann.

Weniger gut ist der Einsatz der Büromitarbeiter in der Produktion zur Weihnachtszeit. Anders als im Vorstellungsgespräch angekündigt, geht die Arbeit nämlich stark über ein bloßes Aushelfen hinaus. Da sich das Weihnachtsgeschäft neben den Produktionseinsätzen auch im Büro bemerkbar macht und die Arbeit teilweise auch an den Wochenenden verrichtet werden muss, sollte man definitiv über Aushilfskräfte nachdenken.

Kommunikation

Einige Infos wurden von der Geschäftsführung offen kommuniziert, anderes ging komplett unter. Teilweise wurden Infos aus Bequemlichkeit oder Berührungsängsten nur an einzelne Mitarbeiter kommuniziert. Leider führte das oft zu Wissenslücken, Unklarheiten bei den Zuständigkeiten und somit entstanden auch Spannungen unter den Mitarbeitern.

Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, wurden sehr unterschiedlich verabschiedet. Teilweise wussten die Kollegen bis zum letzten Tag nicht, dass die Mitarbeiter gehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist durchschnittlich. Gehaltsverhandlungen werden von der Chefetage leider häufig geführt, indem Druck erzeugt wird.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wird ein gleichberechtigtes Miteinander gelebt. Allerdings haben einige wenige Mitarbeiter ein sehr überholtes/konservatives Denken ggü. Frauen.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren größtenteils sehr interessant, allerdings lange auch ein blinder Fleck. Später hatte die Geschäftsführung oft von vornherein eine Antihaltung, was mir das Gefühl gab, alles rechtfertigen zu müssen. Auch die Erwartungshaltung der Cheftage war mir oftmals nicht bewusst oder wurde erst im Nachhinein kommuniziert.

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